Homepage von Gudrun Eussner
Gudrun Eussner
Links
Homepage von Gudrun Eussner
Artikel

Gaza Freedom March in Kairo gestrandet

Der Figaro nennt in seiner Ausgabe vom 29. Dezember 2009 einige Teilnehmer des Gaza Freedom March. (1)

Delegationsleiter der französischen Gruppe ist der im Jahr 1995 seines Amtes als Erzbischof von Evreux enthobene KĂ€mpfer fĂŒr Frieden und Gerechtigkeit Mgr Jacques Gaillot. "Ratzinger ist eine EnttĂ€uschung", sagt er nach dessen Wahl zum Papst, biedert sich aber drei Jahre spĂ€ter Benedikt XVI. an. (2)

Luisa Morgantini, die ehemalige VizeprĂ€sidentin des Europaparlaments, seit vielen Jahren KĂ€mpferin fĂŒr die palĂ€stinenische Sache, ist ebenfalls mit am Nil. Sie gibt in Kairo eine Pressekonferenz. Le Figaro hĂ€lt es nicht fĂŒr angebracht, ihre Zugehörigkeit zur kommunistischen Partei Italiens zu erwĂ€hnen. Meinen Lesern habe ich sie vorgestellt in den Artikeln Die Internationale zur Endlösung der Israelfrage und Ilan PappĂ©, das "Gewissen Israels". Wie dieser gibt sie der rechtsextremen National+Zeitung ein Interview. Titel: "Israel praktiziert Apartheid", darin fordert sie die AufkĂŒndigung des Freihandelsabkommens der EU mit Israel, den Ausschluß Israels aus allen internationalen Organisationen sowie die faktische EinschrĂ€nkung der VerteidigungsfĂ€higkeit Israels durch die Beendigung der militĂ€rischen Zusammenarbeit. (3)

Die 85-jĂ€hrige HolocaustĂŒberlebende und US-BĂŒrgerrechtlerin Hedy Epstein ist dabei, sie kĂŒndigt den Beginn eines Hungerstreiks an, weil die Friedensfreunde nicht ĂŒber Rafah nach Gaza einreisen dĂŒrfen. DarĂŒber berichtet die Jerusalem Post: "Ich habe heute morgen begonnen und ich habe Wasser getrunken." Wenn sie sich schwach fĂŒhle, wolle sie Orangensaft trinken. Der wird incha´llah nicht aus Israel sein. Auch die Organisatoren der gesamten Veranstaltung sowie eines Frauenkontingents aus den USA Code Pink: Women for Peace halten eine Pressekonferenz ab, am GebĂ€ude der Vereinten Nationen, in Kairo. Die Friedensaktivisten wollen sich den Zugang zu Gaza erzwingen: "We´ll get into Gaza".

Code Pink ist aus dem Wahlkampf des Messias ein Begriff. Die Code Pink MitbegrĂŒnderin Jodie Evans betĂ€tigt sich als UnterstĂŒtzerin und Spendeneintreiberin fĂŒr Barack Obama. Sie ist nach Afghanistan gereist, um die afghanischen Frauen zu unterstĂŒtzen. Am 15. Oktober 2009 ĂŒberreicht sie Barack Obama eine Petition gegen eine Truppenaufstockung in Afghanistan und fĂŒr die Beendigung des Einsatzes in Afghanistan: End the Afghan Quagmire. Ein Video zeigt sie in herzlichem Einvernehmen mit ihrem PrĂ€sidenten. (4)

Jetzt organisiert Jodie Evans gemeinsam mit Code Pink Rae Abileah und Marina Barakatt das Frauenkontingent des Gaza Freedom March. Treffen mit palĂ€stinensischen Frauengruppen in Gaza sind vorgesehen, kĂŒnstlerische AktivitĂ€ten am Neujahrstag, Solidartreffen, Verteilung humanitĂ€rer GĂŒter, Teilnahme am Marsch des zivilen Ungehorsams stehen auf dem Programm. (5)

Die Website Gaza Freedom March informiert, laufend aktualisiert, ĂŒber den letzten Stand der Ereignisse in Kairo, den USA und weltweit, Facebook, Breaking News, SolidaritĂ€tsmĂ€rsche, Hungerstreik der Friedensaktivistin Hedy Epstein, Friedensmarschierer unter Hausarrest in El-Arish, der letzten Station vor Rafah, Amerikaner, Spanier, Japaner, Franzosen, Briten, vier Juden aus New York, SolidaritĂ€tsbotschaft von Pink Floyd´s Roger Waters usw. Alles auf der Site von Code Pink anzuklicken, alles bestens organisiert und finanziert. (6)

Dazu fĂ€llt einem der Spruch des Konstantin NevenDumont ein, der gegenĂŒber der WELT meint, Blogger schickten keine Reporter los nach Afghanistan und betrieben keine eigenen Recherchen. Wenn die europĂ€ischen MSM auch nur einen Bruchteil dessen verarbeiteten, was zum Thema Gaza Freedom March an Informationen im Internet vorliegt, dann hĂ€tte ihr zur Zeit in ideologischen Spielchen verfangenes Personal genug zu tun, einfach nur abzuschreiben, oder das gesprochene Video-Wort in geschriebenen Text zu verwandeln. (7)

Wer ist Jodie Evans, die Freundin von Barack Obama? Man nimmt in den USA an, daß sie sich als Botin der Taliban fĂŒr Barack Obama betĂ€tigt. Schon im Juni 2009 hat die Code Pink MitbegrĂŒnderin Medea Benjamin einen Brief der Terroristengruppe Hamas an Barack Obama aus Gaza mitgebracht. Auf der Site von CommonDreams wird darĂŒber voller Stolz berichtet. (8)

Es ist kaum zu glauben, welcher Mittel sich die Regierung des Barack Obama bedient. Jodie Evans reist nach Afghanistan, trifft dort Vertreter der Taliban, Freundin Jane Fonda plappert das Geheimnis aus, und so kommt´s ans Licht der Sonnen. (9)

Jane Fonda schreibt, daß Jodie Evans "sich mit hochrangigen Persönlichkeiten traf, angefangen vom Bruder des PrĂ€sidenten Karzai, Mitgliedern des afghanischen Parlamentes, Aktivisten, bis hin zu lokalen Machthabern und Mitgliedern der Taliban." Es ist bis heute auf Jane Fondas Blog nachzulesen, und wenn nicht mehr, dann in einem Monitorbild auf der Site American Power. (10)

Ist in Frankreich schon eine FĂŒlle von selbsternannten Friedensaktivisten in ihren Gruppen und GrĂŒppchen unterwegs, so hat man die USA betreffend noch weniger Überblick, es ist ein undurchdringliches Geflecht, das bis in die Regierungskreise reicht bzw. von dort ausgeht, gespeist und unterstĂŒtzt wird. Das gilt auch fĂŒr Frankreich, was man im Figaro oder gar in der LibĂ©ration nicht liest, sondern auf Jewbonics, dem Blog des Schriftstellers, Aktivisten und GeschichtenerzĂ€hlers Max Ajl, eines Medienkoordinators fĂŒr den Marsch. Er beginnt seinen Situationsbericht aus Kairo, vom 28. Dezember: Alle 32 Mitglieder der griechischen Delegation und 130 Mitglieder der französischen Delegation - the latter had a letter from their government authorizing onward travel to Rafah, letztere besaßen einen sie zur Weiterreise nach Rafah autorisierenden Brief ihrer Regierung - versuchten, Kairo zu verlassen und sich zum GrenzĂŒbergang zu begeben. (11)

Wie auch auf der Website von Code Pink kann man bei Max Ajl alles bis zum letzten bekanntgewordenen Ereignis nachlesen, eigene Korrespondenten der MSM sind nicht nötig: Französische Aktivisten, nicht schlecht, Auf dem Weg nach Kairo, Offener Brief an PrĂ€sident Mubarak vom Gaza-Freiheitsmarsch, Hallo, Eric (Alterman), schreibe ĂŒber GehĂ€rtetes Blei oder ĂŒber den Gaza-Freiheitsmarsch usw. (12)

Auch die Jerusalem Post erteilt Max Ajl das Wort: "Wir sind ein wenig enttĂ€uscht. Wir dachten, daß wir morgen die Grenze zu Gaza ĂŒberschreiten." Man habe gehofft, am 29. Dezember in Gaza anzukommen, und es gebe immer noch eine Möglichkeit hinzukommen, und er zitiert den UnterstĂŒtzer des Friedensmarsches, den ehemaligen US-PrĂ€sidentschaftskandidaten John Kerry (sic!). In einem an keine bestimmte Partei gerichteten Brief, vom 23. Dezember, Ă€ußerte der Senator "starke UnterstĂŒtzung fĂŒr die humanitĂ€re Delegation", die von seinem Staat (Massachusetts) anreist. Max Ajl meint: "Wir sind verspĂ€tet, wir stecken fest, aber ich denke, wir können wieder in Bewegung kommen."

Derweil tut die Ă€gyptische Regierung alles, mit dem Andrang von 1 400 internationalen Friedensmarschierern fertig zu werden. Hunderte von Aktivisten werden beim GebĂ€ude der Vereinten Nationen eingekreist. An der Straße von Kairo nach Rafah werden Vorkehrungen getroffen, die Aktivisten daran zu hindern, ihren Marsch in Bewegung zu setzen.

Von Aqaba, in Jordanien, drĂ€ngen inzwischen mehr als 400 Friedensfreunde Richtung Gaza. Ihnen wird bislang die Einreise nach Ägypten verwehrt. Leiter dieser Gruppe ist der PalĂ€stinenserfreund George Galloway. Mitglieder des Konvois Viva Palestina haben ebenfalls einen Hungerstreik begonnen. Georges Galloway erklĂ€rt: "Israel hat Gaza gegen internationales Recht ĂŒber dreieinhalb Jahre abgeriegelt. Es hat nach seinem Angriff auf Gaza, Anfang des Jahres, Hilfe und Material zum Wiederaufbau verweigert. Unser Konvoi ist entschlossen, die Abriegelung zu durchbrechen und dringend benötigte Lieferungen hineinzubringen. Wir sind sehr guten Mutes in unserem Lager in Aqaba, und wir gehen nirgendwo hin, außer nach Gaza." (13)

Was die Jerusalem Post nicht berichtet, wohl aber der Figaro: Unter den Mitgliedern des Konvois Viva Palestina befindet sich auch der amerikanische jĂŒdische Philosoph Noam Chomsky, meinen Lesern reichlich und sattsam bekannt. Der alte Mann lĂ€ĂŸt nichts anbrennen! (14)

Er ist ebenfalls in Hungerstreik getreten gegen die Entscheidung der Ă€gyptischen Regierung, den Konvoi nicht ĂŒber den Hafen von Nuweiba ins Land zu lassen. Hosni Mubarak trifft sich am Morgen des 29. Dezember 2009 in Kairo mit Benjamin Netanyahu zu Verhandlungen, er scheine mehr als jemals unter Druck, meint der Figaro. (15)

Inzwischen sind die Linken bis in die linke Mitte hinein verrĂŒckt geworden. Der Rest kommt von den Rechtsextremen bis zur rechten Mitte. Zange zu, schnapp, und das war´s dann fĂŒr Israel - aber leider auch fĂŒr die ĂŒbrige Welt, selbst wenn deren Politiker Ă  la John Kerry und Bernard Kouchner das nicht sehen können oder wollen.

Benjamin Netanyahu hat seine Konsultationen in Kairo beendet, Dauer: drei Stunden. Einzelheiten sind noch nicht bekannt, die Ă€gyptische Seite aber ist sehr zufrieden, die Erwartungen seien ĂŒbertroffen worden. (16)

Erik Fosse bleibt weiterhin eine unaktuelle Person fĂŒr deutsche MSM, es finden sich, Stand: 29. Dezember 2009, 19:30 Uhr, nur norwegische Berichte. (17)

Zum Gaza Freedom March gibt´s ebenfalls nichts Neues. FĂŒr mich und vielleicht drei weitere Ostwestfalen ist dieses erwĂ€hnenswert: Unter den etwa 30 Deutschen befinden sich einige bekloppte Frauen aus meinem Heimatdorf Herford. Die tapfere Kriegsgegnerin und PĂ€dagogin Brigitte GĂ€rtner-Coulibaly, wie der Name schon zeigt, mit einem Muslim verheiratet bzw. gewesen, die in Herford beruflich (in der Volkshochschule am MĂŒnsterkirchplatz, wo meine geliebte StadtbĂŒcherei war) aktive Gabi Bieberstein aus Bielefeld (wo ich bis zum Abi ins Gymnasium gegangen bin) und ihre Tochter Juliane - noch ´n Dorf ...

Aus diesen Dörfern tönt es: "Die internationale Gemeinschaft darf den Schrei um Hilfe der PalĂ€stinenser nicht ignorieren", zitiert Brigitte GĂ€rtner-Coulibaly den ehemaligen US- PrĂ€sidenten Jimmy Carter. Da kann frau ergĂ€nzen: Erdnußbauer Jimmy Carter ist ein eben solcher Dörfler wie Sie. Dessen Gerissenheit mĂŒssen die Herfoder Landpomeranzen aber erst erreichen, nachzulesen in meinem Artikel Die Rolle des Islams im Nahostkonflikt. Wie er in seine eigene und in die Taschen seiner Freunde aus Georgia wirtschaften und dabei den Schah ĂŒbers Ohr hauen will, wie er das Erdöl des Iran per Knebelvertrag und zu Schleuderpreisen 50 Jahre lang ausbeuten will, wie er durch seine Machenschaften Israel und den USA gleichermaßen schadet. (18)

Ja, MĂ€dels und friedensbewegter VersöhnungsbĂŒndler Pfarrer Berthold Keunecke, der die Verbindung von Herford aus in den fernen Nahen Osten hĂ€lt, das alles mĂŒssen Sie nicht wissen, da brĂ€che Ihr ideologisches System zusammen, da mĂŒĂŸten Sie neu nachdenken, Begriffe wie Frieden und Krieg, TĂ€ter und Opfer, Religion und Politideologie, neu definieren, sich auf Sensationen einlassen, die Ihre ostwestfĂ€lischen Herzen und Hirne vielleicht nicht aushielten. (19)

Sie wĂ€ren verpflichtet, nachzuforschen in der Geschichte, so etwa ab Anfang der christlichen Zeitrechnung, mindestens aber ab dem 7. Jahrhundert. LektĂŒre stĂŒnde an ĂŒber die ZustĂ€nde in PalĂ€stina bis vor der Ersten Aliyah, von Flavius Josephus, Edward Robinson, Mark Twain, Jakob Philipp Fallmerayer, Sie mĂŒĂŸten einen Blick werfen in den Koran, Blicke in die Verfassungen von Fatah, Hamas und PLO, das Britische Mandat studieren, die Entscheidungen der Briten von 1922, 1946, 1947 und 1948 sowie die Resolutionen der Vereinten Nationen, ab Nr. 181, vom 29. November 1947, nicht erst ab Nr. 194, vom 11. Dezember 1948. Auch der Phased Plan der PalĂ€stinenser, vom 9. Juni 1974 könnte helfen, wie es ĂŒberhaupt nĂŒtzlich wĂ€re, die Araber endlich ernstzunehmen und sie nicht lĂ€nger fĂŒr unmĂŒndige hilflose Kinder zu halten, dazu einen Blick zu werfen auf die Antwort der Delegation der arabischen Staaten auf die UN-Resolution 181 zur Teilung RestpalĂ€stinas. (20)

Wetten, daß Sie davon noch nie gehört haben, und wenn doch, keine ZusammenhĂ€nge mit der heutigen Lage im Nahen Osten erkennen? Wetten, daß Sie niemandem abnehmen wĂŒrden, und brĂ€chte er Argumente zuhauf, daß die Araber keinen zweiten Staat an der Seite Israels wollen, sondern immer nur die Vernichtung dieses Staates, bis heute?

Ich setze 1€, daß Sie das nicht interessiert.

29. Dezember 2009

Updates ab 30. Dezember 2009 werden im gesonderten Artikel dokumentiert

Affaire Ă  suivre ...

Quellen

(1) Gaza. Europas Aktivisten immer im Dienst. 29. Dezember 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-12-29_00-23-42.html

(2) Mgr Jacques Gaillot participe Ă  la marche pour Gaza, Non au blocus! Video.
EuroPalestine, 16 octobre 2009
http://www.europalestine.com/MarchePourGaza/spip.php?article 21&lang=fr

Pour Mgr Jacques Gaillot, BenoĂźt XVI est "le roc, le successeur de Pierre".
La Croix, 19 septembre 2008
http://www.la-croix.com/article/index.jsp?docId=2349812&rubI d=50000

Qui est Jacques Gaillot? Biographie, Partenia
http://www.partenia.org/francais/biographie_fr.htm

(3) "Israel praktiziert Apartheid". National+Zeitung 46/07, 9. November 2007
http://www.archiv2007.national-zeitung.de/NZ46_3.html

Die Internationale zur Endlösung der Israelfrage. 28. August 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-08-28_23-53-44.html

Ilan Pappé, das "Gewissen Israels". 23. MÀrz 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-03-23_03-00-26.html

(4) Jodie Evans delivers petition to Obama for Afghan Women. Video. YouTube
http://www.youtube.com/watch?v=uOeV5szb--M

(5) Code Pink. Israel&Palestine. Women say NO to War!
http://www.womensaynotowar.org/article.php?list=type&type=39 9

(6) Gaza Freedom March. Breaking News. Press Releases. News on the March
http://www.gazafreedommarch.org/article.php?list=type&type=4 16

(7) Deutsche Massenmedien. Das "Telefon" klingelt, aber keiner geht ran.
19. Dezember 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-12-19_00-49-06.html

(8) Hamas Delivers Peace Letter to President Obama. By Medea Benjamin, CommonDreams.org, June 4, 2009
http://www.commondreams.org/view/2009/06/04

CODEPINK Founders & Staff
http://www.codepink4peace.org/section.php?id=14

(9) Obama´s Newest Taliban Czar is Jodie Evens, Code Pink Commie.
Bare Naked Islam, November 18, 2009
http://tinyurl.com/yhwb3oz

(10) Jane Fonda, Armand Hammer Museum, October 10, 2009
http://janefonda.com/armand-hammer-museum

Jodie Evans is Barack Obama´s Code Pink Liaison to Taliban Insurgents. American Power, November 18, 2009
http://tinyurl.com/yb9cke7

(11) The Gaza Freedom March Loves the Egyptian Government. By Max Ajl, Jewbonics, December 28, 2009
http://www.maxajl.com/?p=2770

(12) Jewbonics. "Jews don´t fight!" mutters a Red Army soldier. "These Jews do!"
http://www.maxajl.com/

(13) Peace activist Hedy Epstein announces hunger strike. By E. B. Solomont, Jerusalem Post, December 29, 2009
http://tinyurl.com/y8t356m

(14) "noam chomsky" in meinem Archiv
http://tinyurl.com/ybw9nka

(15) La "marche pour la libertĂ©" de Gaza dĂ©fie le pouvoir Ă©gyptien. Par Tangi SalaĂŒn,
Le Figaro, 28/29 décembre 2009, p. 6
http://tinyurl.com/ykedmdn

(16) "Neue Ideen" fĂŒr den Friedensprozess. Neue ZĂŒrcher Zeitung,
29. Dezember 2009
http://tinyurl.com/yb3hgus

(17) "erik fosse" gaza. Google.de AktualitÀten
http://tinyurl.com/yekyjlu

(18) Jimmy CarterÂŽs Illegal Demands on Shah. By Alan Peters, Anti-Mullah,
March 15, 2004
http://tinyurl.com/bw9t65

Die Rolle des Islams im Nahostkonflikt. 23. Februar 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-02-23_00-17-01.html.

(19) Herforder Frauen im Friedensmarsch auf Gaza. nw-news.de,
28. Dezember 2009
http://tinyurl.com/yearvnx

(20) Die Antwort der Delegation der arabischen Staaten auf die
UN-Resolution 181 zur Teilung RestpalÀstinas, vom 29. November 1947
http://www.eussner.net/artikel_2006-12-02_19-01-46.html


Hoch zum Seitenanfang Diese Seite drucken
Zurück zur vorigen Seite Zum Archivdieses Abschnitts Weiter zur nächsten Seite