
Thilo Sarrazin. "Todeswünschung" oder: das Muß zum Handeln
Nun ereilt auch Thilo Sarrazin der Vernichtungswille seiner Gegner. Ob es sich um Muslime handelt, die ihm "Sei des Todes" entgegenrufen, ist nicht bekannt, Gläubige müssen es jedenfalls sein, Juden, Christen, Gläubige der Politideologie des Islam oder des Sozialismus, die sich zur Verschleierung (Taqiyya) der Bibelsprache bedienen. Wie die Erfahrung lehrt, wird die deutsche Justiz sich schwertun, das herauszufinden. "Sei des Todes" als Imperativ, ohne den Zusatz "eingedenk", findet man im Internet bereits auf der ersten Seite, wenn man das Suchwort eingibt: (2. Chr 23,7): "Und wer in das Haus des Herrn geht, der sei des Todes!" Auf der zweiten Seite gibt´s noch einmal "sei des Todes", die Geschichte mit dem silbernen Becher des Joseph kennt der eine oder andere vielleicht noch aus dem Religionsunterricht. (14)
In der Bibel findet man Aussagen zur Todesstrafe in zahlreichen Varianten, alle aus dem Alten Testament, und wer hat das geschrieben? Richtig! (15)
Nun tummelt sich der verfluchte Thilo Sarrazin samt "Todeswünschung" zwischen all den Juden, irgendwie passend, finde ich.
FocusOnline berichtet über die Drohung und positioniert sich umgehend, in dem schon in der Überschrift des Artikels Thilo Sarrazin nicht als Buchautor, Finanzsenator a.D. oder Bundesbanker vorm Arbeitsgerichtsprozeß, sondern als Provokateur bezeichnet wird. Dem kann man schon den Tod wünschen, nicht wahr? Dann gäbe er endlich Ruhe, und die Welt der Deutschen Michel in Politik und MSM wäre wieder in Ordnung. (16)
Jemand habe den Behörden einen Hinweis auf einen Internet-Eintrag bei Facebook gegeben, der eine Drohung wie "Sei des Todes" beinhaltet haben soll und deswegen Anzeige erstattet, sagte Wolf. Ihm liege der Eintrag aber nicht vor. Ob es sich tatsächlich um eine Drohung oder möglicherweise eher um eine "Todeswünschung" handele, sei derzeit noch unklar. "Wir prüfen den Vorgang", sagte der Staatsanwalt.
Worum es im Islam bei solcher "Todeswünschung" geht, stelle ich aus gegebenem Anlaß noch einmal vor. Die deutsche Justiz hat es vor vier Jahren im Fall der Mubahala gegen den Orientalisten Dr. Hans-Peter Raddatz durchdekliniert: (4)
Die Kammer hat die Eröffnung des Hauptverfahrens gemäß § 204 Absatz 1 StPO aus tatsächlichen Gründen abgelehnt, da das Ergebnis der Ermittlungen eine Verurteilung des Angeschuldigten nicht wahrscheinlich macht, insbesondere nicht den hinreichenden Verdacht einer öffentlichen Aufforderung zu einer Straftat trägt.
Man kann erwarten, daß die deutsche Justiz nach vier Jahren nicht klüger geworden ist, die Zeichen der Zeit nicht zu deuten weiß, keine Zusammenhänge zu anderen Drohungen und begangenen Taten erkennen kann, dementsprechend nicht weiter recherchiert und das Verfahren einstellt. (17)
8. September 2010
Mubahala oder: das Muß zum Handeln
Der Märtyrer Husayn als Symbol der realen Tat
Das Martyrium der beiden ersten Imame (Hasan und Husayn) ist jedoch kein isoliertes Ereignis, "sondern verpflichtet die Schiiten der Gegenwart zur Nachahmung".
Husayns Opfertat ist das Vorbild für alle Zeiten und Generationen. Indem er sich dem Despoten ohne reale Erfolgsaussicht stellte, wurde er zum Symbol der realen Tat, zum Revolutionär schlechthin. Für die Schiiten gibt es somit nur das Muß zum Handeln, das jedes Nichtkönnen überschreitet. Damit durchläuft der Gläubige eine übernatürliche Verwandlung, die ihn in das Sein des Husayn gleiten, den verborgenen Imam vorwegnehmen sowie den Tyrannen und seine korrupten Vasallen überwinden läßt ...
Nicht nur das Gebet, sondern die Politik sei (laut Ayatollah Ruhollah Khomeyni) der eigentliche Lebenssaft des Islam. Die Kolonialisten dürfe man keineswegs unterschätzen, denn sie zielten darauf ab, die Muslime auf das Gebet zu beschränken und sie am Nachdenken über Regierung und Verwaltung zu hindern. Solange sie sich darauf einließen und mit dem beschieden, was ihnen die fremden Ausbeuter zuteilten, wären diese zwar zufrieden, nicht aber Allah, der ihre diesseitige Passivität im Jenseits hart vergelten würde ... (1)
Der geballte Vernichtungswille, getarnt als "Gebet"
"Erstmals ist jetzt auch in Deutschland eine Morddrohung von fanatischen Islamisten aufgetaucht. Ausgesprochen gegen einen deutschen Wissenschaftler. Wie ernst das zu nehmen ist, wissen wir spätestens seit der Ermordung des holländischen Regisseurs Theo Van Gogh." (2)
Hier ist der ungekürzte "Gebetsvorschlag" des Dr. Yavuz Özoguz an Herrn Dr. Hans-Peter Raddatz. Leider zitieren die meisten Autoren von Artikeln zum Thema nur den zweiten Teil; deshalb betone ich jetzt den ersten Teil, aus dem eindeutig der Vernichtungswille hervorgeht. Da Muslime wie Dr.Yavuz Özoguz ihre Religion für die absolut wahre halten, kann er gut seine Glaubensbrüder und -schwestern zur Disposition stellen, immerhin mehr als eine Milliarde Menschen; denn er weiß ja, daß der Islam nicht "so ist, wie Herr XXX es immer wieder vorstellt". Nun richtet sich die Strafe automatisch an den Gegner. Das Strafmaß ist vorgegeben: Vernichtung. (3)
[Anfang]
Wir machen Ihnen einen einfachen Vorschlag, wie Sie für sich selbst Ihre eigene Glaubwürdigkeit prüfen können: Lassen Sie uns doch gemeinsam folgendes Gebet beten: "Wenn der Islam so ist, wie Herr XXX es immer wieder vorstellt, dann möge der allmächtige Schöpfer alle Anhänger jener Religion vernichten! Und wenn Herr XXX ein Hassprediger und Lügner ist, dann möge der allmächtige Schöpfer ihn für seine Verbrechen bestrafen und diejenigen, die trotz mehrfacher Hinweise auf die verbreiteten Unwahrheiten von Herrn XXX, immer noch darauf bestehen, auch.
[Ende des Gebetsvorschlags]
Eröffnung eines Verfahrens gegen Herausgeber von Islam-Portal abgelehnt
Das Landgericht Oldenburg hat ein Verfahren gegen den Herausgeber des Internet-Portals «muslim-Markt» abgelehnt. In der Pressemitteilung des Landgerichts Oldenburg, vom 7. August 2006 heißt es: (4)
Die Kammer hat die Eröffnung des Hauptverfahrens gemäß § 204 Absatz 1 StPO aus tatsächlichen Gründen abgelehnt, da das Ergebnis der Ermittlungen eine Verurteilung des Angeschuldigten nicht wahrscheinlich macht, insbesondere nicht den hinreichenden Verdacht einer öffentlichen Aufforderung zu einer Straftat trägt.
Dazu meint Henryk M. Broder: Hoffen wir, dass auch die Oldenburger Islamversteher der gerechten Strafe G´ttes nicht entgehen. (5)
Mubahala. Das Fluchgebet
"Die Christen blieben starrköpfig und weigerten sich, von irgend etwas überzeugt zu werden (daß Christus ein Prophet wie Adam war, aus Staub geschaffen und nicht Sohn Gottes. G.E.). Daraufhin wurde der folgende Vers Nr. 61 der Sure Nr. 3 offenbart: Aber wer auch immer mit Euch über diesen Fall streitet nach allem, was zu Dir (Mohammed) an Kenntnis gekommen ist, dann sage: Komm, laß uns unsere und Euere Söhne, unsere und Euere Frauen, uns und Euch rufen, dann laßt uns ernsthaft sein im Gebet und den Fluch Allahs auf die Lügner beschwören (invoke). 3:61. (6)
Nun gab der Heilige Prophet den koranischen Spruch vor der Abordnung der Christen wieder und erklärte die Herausforderung von ´Mubahala´. Der Begriff ´Mubahala´ ist abgeleitet von seinem arabischen Radikal ´Bahlah´, was ´Fluch´ bedeutet. So meint ´Mubahala´ wörtlich, einander fluchen. Die Christen berieten miteinander und verkündeten schließlich die Annahme der Herausforderung."
Der Prophet kommt zu dem angegebenen Platz des "historischen Ereignisses" "mit Imam Hussein in seinen Armen und die Hand Imam Hassans haltend und die hochwürdige Fatima, gefolgt von seiner Hoheit Ali (zusammen ´Holy Panjetan´ die Heiligen Fünf genannt). Der Heilige Prophet befahl ihnen dann, ´Amen´ zu sagen, wenn er zu Gott betete.
Kaum war die heilige Karawane des Heiligen Propheten im Gesichtskreis der opponierenden Gruppe der Christen von Najran erschienen, da waren sie entsetzt und gebannt. Abdul Haris Ibne Alqama, der größte Lehrer unter ihnen, wandte sich an sein Volk:
´Fürwahr, ich sehe ein göttliches Licht auf den Gesichtern unserer Kombattanten, ich erblicke solche Gesichter unter ihnen, die Berge von ihrem Platz versetzen können, wenn sie zu Gott beten. Hütet Euch! Versucht niemals, sie herauszufordern, sonst werdet Ihr zu Grunde gehen, und die ganze Nation der Christen wird der Auslöschung verfallen!´
Daraufhin wiederholte der Heilige Prophet: ´Bei Gott! wenn die Christen von Najran gegen uns angetreten wären, wären sie in Affen und Schwäne verwandelt worden. Feuer wäre über sie vom Himmel geregnet, und sie wären verloren gewesen.´
Als die Christen von ´Mubahala´ Abstand nahmen, brachte der Prophet zwei Alternativen vor sie: entweder zum Islam zu konvertieren oder auf die Kapitulation vorbereitet zu sein. Aber die Christen willigten nicht ein, bis die Angelegenheit endlich durch ein Vertragsangebot ihrerseits entschieden wurde. So wurde ein Friedensvertrag unterzeichnet unter der Bedingung, daß die Christen von Najran somit verpflichtet waren, dem Heiligen Propheten einen jährlichen Tribut zu zahlen, zweitausend Kostüme, wert 40 000 Dinar, 30 Pferde, 30 Kamele, 30 Rüstungen und 30 Speere. (Meraj-un-Nabuwat)"
Das nennt man bis in unsere Zeit Jizyah, die Kopfsteuer ...
"Das Ereignis der Mubahala ist aus folgenden Gründen bedeutend:
01. Es bewies, daß es eine Lektion des Mundtotmachens für alle Christen Arabiens war, die nicht länger einen Wettbewerb mit dem Heiligen Propheten (pbuh) wagten. ....." (7)
"Fakir gegen Faschist"
Komm! Sieh diesem Fakir ins Auge auf der Grundlage des Mubahala. Komm! Öffne Deine Augen und sieh offen, wie das Schauspiel der Bekundung der fürchterlichen Wut und Entrüstung meines freundlichen Meisters auf Dich fällt. Allahs Prophet (pbuh) sagte, wenn die Christen von Najran zum Mubahala herausgekommen wären, hätte nicht ein Vogel auf ihren Bäumen überlebt. Komm! Komm heraus, um noch einmal das Wunder von Katme Nubawwat, Allahs Prophet (pbuh) auf der Grundlage von Mubahala zu sehen. Aber ich zweifle, daß Du kommst. Weil Du weißt, was es bedeutet, wenn Du ins Inferno des prasselnden Feuer springst, das alles umzüngelt. Im Gegensatz dazu würdest Du sicherlich vorziehen zu sterben, wie Dein Vater und Dein Großvater starben, als in die Arena des Mubahala zu steigen, gegen diese bescheidene Gemeinschaft von Allahs Prophet (pbuh)." (8)
20. Oktober 2005
Update. "Es soll ihrer nicht gedacht werden!"
Man wird sich ja noch was wünschen dürfen und darauf vertrauen, dass der allmächtige Schöpfer sich der Sache annimmt. Und so wünschen auch wir uns etwas. Es ist so ziemlich das Schlimmste, das man jemand wünschen kann. "Es soll ihrer nicht gedacht werden!" (9)
Kein hinreichender Tatverdacht eines öffentlichen Aufforderns zu Straftaten, wenn in einem Internet-Forum in der äußeren Form eines Gebets ("Mubahala") die Bestrafung eines Islamkritikers vom "allmächtigen Schöpfer" erfleht wird. Beschluss, 1 Ws 422/06. StGB § 111. (10)
However, another writer and academic on Islam from Utrecht University, Hans Jansen, believes the sermon went much further than the usual rhetoric heard in Dutch mosques,
- "It is simply incitement to violence. I can´t judge the legal angles, but somebody who hears this sermon would get very excited and would want to do anything in the cause of Islam."
- "I´ve heard fire and brimstone sermons before, one long speech which builds up tension and when you leave the mosque after having heard such a sermon, especially when you´re young, you´ll be very excited, almost ready to do anything."
- "This sermon is much worse than anything in mosques, certainly worse than anything presented in mosques in the Middle East." (11)
4. November 2006
Update: Mubahala gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel
Und ich bete zum Allmächtigen - und noch ist es in diesem Land erlaubt dafür zu beten - dass Sie eines Tages auch vor einem irdischen Gericht Rechenschaften ablegen müssen für Ihre Unterstützung dieses Massakers.
Mit gebührender Verachtung
Dr. Yavuz Özoguz
Autor, Journalist und Wissenschaftlicher Leiter der Ezyklopädie des Islam, Delmenhorst (12)
Karl Marx und seine Anhänger vom islamisierten Verband Deutscher Schriftsteller spenden auch ´n Tässchen. Sie kennen sich aus mit der Judenfrage. Prost! (13)
2. Januar 2009
Quellen
(1) Hans-Peter Raddatz: Iran. Persische Hochkultur und irrationale Macht. Herbig Verlag, München 2006, S. 146f. und S. 149
http://dynamic.herbig.net/autor/autordetail.php?id=204354
http://tinyurl.com/7wlc6z
(2) Mordaufruf im Internet - Wie ein Islamismuskritiker bedroht wird. Moderation: Fritz Frey, Report Mainz, vom 17. Oktober 2005. Der Beitrag ist als RealMedia-Stream abrufbar.
http://www.swr.de/report/archiv/sendungen/051017/05/frames.h tml
(3) Erklärung zur Löschung eines eigenen Textes. Vom Muslim-Markt-Team,
am 15. September 2005. Fussball-BuLi.de
http://www.fussball-buli.de/23881-post170.html
(4) Pressemitteilung vom 07. August 2006. Eröffnung des Hauptverfahrens gegen den Mitbetreiber des Internetforums. Landgericht Oldenburg
http://tinyurl.com/88ha7u
(5) Freifahrtschein für Hobby-Killer - Der Herr wirds richten. Von Henryk M. Broder, Online-Tagebuch der Achse des Guten, 8. August 2006
http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=3007&ref=0
(6) In meinem Pons-Globalwörterbuch steht, auf Seite 614, zur Erklärung von "invoke": "evil spirits", böse Geister beschwören; to invoke God´s blessing: Gottes Segen erbitten.
(7) The Prophet (S.A.W) goes for Mubahala (Imprecation).islamicoccasions.com. Truth, Wisdom &Justice (!)
http://www.ezsoftech.com/islamic/mubahila.asp
(8) Reply to Mirza Tahir´s Challenge of Mubahala. Idara Dawat-o-Irshad, USA, Inc.
http://www.irshad.org/exposed/mubahala.php
(9) Wünsch!Dir!Was! Henryk M. Broder, Tagebuch der Achse des Guten,
3. November 2006
http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=3686&ref=0
(10) Oberlandesgericht Oldenburg, 1. Strafsenat, 23. Oktober 2006
http://app.olg-ol.niedersachsen.de/efundus/volltext.php4?id= 4262&ident
(11) Theo Van Gogh´s Killer Inspired by Sermon. little green footballs,
November 1, 2006
http://tinyurl.com/89xvck
Did imam´s sermon incite Van Gogh murder? By Barry Thorne and Claire Cavanagh, Radio Netherlands, October 31, 2006
http://www.radionetherlands.nl/currentaffairs/ima061031mc
(12) Brief des Dr. Yavuz Özoguz, 31. Dezember 2008. Aktion "Eine Tasse Blut für
die Bundeskanzlerin". Von Jürgen Cain Külbel, 30. Dezember 2008
http://tinyurl.com/9hbzvq
Dr. Yavuz Özoguz schenkt Merkel eine Tasse palästinensisches Kinderblut. Fakten&Fiktionen, 2. Januar 2009
http://fact-fiction.net/?p=1622
(13) "Eine Tasse Blut von palästinensischen Kindern" für Kanzlerin Merkel.
Proteste gegen den Kotau vor Olmert. Von Peter Kleinert,
Neue Rheinische Zeitung, 2. Januar 2009
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13310
Rolf Stolz und der islamisierte Verband Deutscher Schriftsteller.
19. Dezember 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-12-19_14-42-27.html
Karl Marx: Zur Judenfrage. Geschrieben August bis Dezember 1843.
Karl Marx/ Friedrich Engels - Werke. (Karl) Dietz Verlag, Berlin. Band 1.
Berlin/DDR. 1976. S. 347-377
http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_347.htm
(14) Die Bibel und die Todesstrafe. Platinnetz, 12. August 2008
http://www.platinnetz.de/gruppe/bibelforum/thema/102171
Die Bibel, Lutherbibel 1912. Genesis 44
http://www.bibel-online.net/buch/01.1-mose/44.html
(15) "sei des Todes". Google.de. 31 400 Ergebnisse
http://tinyurl.com/3ywqn6j
(16) Sarrazin-Lesung. Straßensperrungen für den Provokateur. Von nb/dpa, FocusOnline, 7. September 2010
http://tinyurl.com/3ylbgm4
(17) Mubahala oder: das Muß zum Handeln. Fundsachen, 20. Oktober 2005
http://www.eussner.net/fundsachen_2005-10-20_18-36-32.htm
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