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Der Wahlkampf f√ľr Barack Obama nimmt Fahrt auf

Wer erinnert sich noch an die Wahlkampagnen des Figaro zu den US-Pr√§sidentschaftswahlen? Wer erinnert sich all der Artikel, von denen man die meisten inzwischen auf der Website des Figaro vergeblich sucht, sie sind vor Scham verkohlt und in den Orkus versunken. Die Autoren sind u.a. Philippe G√©lie und Jean-Louis Turlin, Washington- und New York-Korrespondenten. Der Figaro schaltet eine eigene Rubrik f√ľr Jonathan Mann von CNN, und es rollt eine M√§rchen- und Adorationskampagne √ľber den Messias, und Schmutz wird √ľber seinen Konkurrenten John McCain ausgek√ľbelt. (1)

Ha√ü und Todesw√ľnsche begleiten den Pr√§sidentschaftskandidaten der Republikaner im Figaro, wo Anne Jouan Krankheiten und Diagnosen ausbreiten darf: John McCain n¬īaurait que 24% de chance de survie √† dix ans en raison de m√©lanomes malins. John Mc Cain hat nicht mehr als 24 Prozent √úberlebenschance f√ľr die n√§chsten zehn Jahre, weil er an b√∂sartigen Melanomen leidet. Der Figaro gibt nur gen Ende des Wahlkampfes, als die Schlacht in den USA schon geschlagen ist, zweimal nicht Obama-h√∂rigen Pers√∂nlichkeiten ein Forum, einmal in einem Interview dem Obama-kritischen UMP-Abgeordneten der Nationalversammlung Herv√© Mariton und ein andermal dem Journalisten und Essayisten Ivan Rioufol, im Figaro-Blog, in der Papierausgabe auf der vorletzten Seite. Es ist nachzulesen, und die Links dazu sind zu finden im Artikel Zeitung gelesen [10]: Lose Bl√§tter, nicht von Dauer ... (2)

In Frankreich h√§tten 80 Prozent f√ľr Barack Obama gestimmt (in Deutschland 75 Prozent). Die Auflage des Figaro schnellt dank dieser begeisterten Klientel in die H√∂he; sie verschlingt, was sie an Nachrichten kriegen kann √ľber The One, es kann nicht dick genug aufgetragen sein.

Im November 2010 stehen die Zwischenwahlen an, und im Figaro boxen sich die Korrespondenten und Analysten zwecks Auflagensteigerung allm√§hlich warm. Es fragt sich allerdings, ob die Wahlkampagne f√ľr Barack Obama und die Demokraten noch einmal zu solchen Formen auflaufen kann wie vor zwei Jahren. Der Lack ist ab, der Pr√§sident strahlt nicht mehr, und Nachrichten negativen Inhalts, die Obama-J√ľnger t√§glich an ihren Irrtum erinnern, werden wenig Begeisterung finden. Woher nehmen und nicht stehlen?

Selbst Gallup, immer auf der Seite des Barack Obama und mit dessen Regierung fest verbunden durch Barack Obamas Islamberaterin Dalia Mogahed, die dem Pr√§sidenten beibringt, da√ü der Terror in den USA nicht im Islam begr√ľndet ist, selbst Gallup kann die Fragen f√ľr seine Stastistik des Obama Job Approval nicht mehr so formulieren, da√ü positive Umfragewerte herauskommen. Am 17. September 2010 steht´s 45% : 48% gegen ihn. (3)

Die islamfreundlichen Autoren der europ√§ischen MSM zeigen in jedem ihrer Artikel Unverst√§ndnis f√ľr diese Entwicklung. Auch der Figaro, ein angeblich konservatives Blatt, kann nicht von linken Islamapologeten lassen, und so kauft er einen Artikel des Project Syndicate, geschrieben von Ian Buruma, meinen Lesern bekannt als Bewunderer des Tariq Ramadan, der ihn in einer von der Zeitschrift Le Point organisierten Debatte vorf√ľhrt, ohne da√ü Ian Buruma es merkt, sondern stattdessen noch meint, er h√§tte Tariq Ramadan soeben analysiert, der h√§tte ein Identit√§tsproblem. (4)

Erst seift ihn Tariq Ramadan ein und jetzt die Tea Party. Das mindert aber nicht seinen Wert f√ľr anti-amerikanische linke und rechte Kreise, denen er seine durch nichts belegten Meinungen andient. Wie letztens bei J√∂rg Lau und der demokratischen Revolution in der T√ľrkei zu sehen, ist der finanzielle und gesellschaftliche Erfolg solcher Publizisten reziprok proportional zur Qualit√§t der Texte, die sie schreiben. Ian Buruma verh√∂kert √ľber das Project Syndicate, in dem auch ex-Taxifahrer und Thought Leader, Vordenker (!), Joschka Fischer vermarktet wird, seine Ideologie mehrsprachig, auch er ein Thought Leader: Die gro√üe amerikanische Tea Party, The Great American Tea Party. Bis die franz√∂sische Version in den Figaro ger√§t, dauert es zehn Tage; die Worte sind den Abonennten vorbehalten. (5)

Aber man muß nicht darben, es gibt das Original in englisch und eine Übersetzung in deutsch. (6)

Der Gebrauch von Anf√ľhrungszeichen

Auff√§llig ist der √ľber das Zitieren hinausgehende Gebrauch von Anf√ľhrungszeichen, dieser Tr√∂ster der Halbgebildeten. Anf√ľhrungszeichen dienen dem Kenntlichmachen von zitierten S√§tzen und Satzteilen, allenfalls der Distanzierung von einem Begriff: "DDR". Autoren f√ľhren Zitate an, um sie mit eigenen Worten zu erkl√§ren, zu best√§tigen oder zu widerlegen und damit ihre eigenen Aussagen zu erh√§rten. Ian Buruma aber, der sich nicht einmal behaupten kann in der Debatte mit einer von ihm grunds√§tzlich positiv bewerteten Pers√∂nlichkeit wie Tariq Ramadan, benutzt die Zitate anstelle der Auseinandersetzung, ihm fehlen die Gedanken und Worte.

Die gegnerischen Begriffe bed√ľrften zun√§chst der Erkl√§rung, dann der Begr√ľndung warum sie und diejenigen, die sie benutzen, abzulehnen, gar zu bek√§mpfen sind: "restore the honor", "American values", "fighting for freedom", "socialism", "European", "un-American", "revival" meetings, "non-partisan" preacher´s talk , "liberation theology," a "socialist"; zu deutsch "Ehre wiederherstellen", "amerikanische Werte", "f√ľr die Freiheit k√§mpfen", "Sozialismus", "europ√§isch", "unamerikanisch", "Erweckungs"versammlungen, "√ľberparteiliche" Predigt, "Befreiungstheologie", ein "Sozialist", von der √úbersetzerin Helga Klinger-Groier unpr√§zise √ľbersetzt mit "sozialistisch". Ian Buruma reicht es jedoch zur Begr√ľndung seiner Ablehnung, diese Begriffe in Anf√ľhrungszeichen zu setzen. So erspart er sich und uns, seine Begriffe und Vorstellungen von Ehre, Werten, ob amerikanisch, europ√§isch oder allgemeing√ľltig, Freiheitskampf usw. darzulegen. Die Begriffe sind unzug√§nglich, die Anf√ľhrungszeichen verhindern jede Bewegung, was Voraussetzung f√ľr das Gelingen von Indoktrination ist. H√§tte er erkl√§rt, was er darunter versteht, oder welche der Begriffe er √ľberhaupt ablehnt, und warum, w√§re eine Auseinandersetzung erst m√∂glich. Hier aber liefert der Prediger seinen Sermon ab, und der Figaro ist´s zufrieden.

Das Buch √ľber die Ermordung des Theo van Gogh

Der 58-j√§hrige Holl√§nder mit britischer Mutter, er lebt seit 2005 in New York, ist ein beliebter Gast √ľberall dort, wo es darum geht, den Islam zu besch√∂nigen und den Ruf der USA zu besch√§digen. Stipendien, Lehrst√ľhle, Gastvortr√§ge und Auszeichnungen sind ihm daf√ľr sicher. (7)

Wie jeder Linke gibt er den westlichen Eliten die Schuld an der Islamisierung und den terroristischen Angriffen der Muslime. Sein Buch Murder in Amsterdam: The Death of Theo van Gogh and the Limits of Tolerance ist daf√ľr ein Beispiel. Was seine laut Penguin Press ber√ľhmten analytischen F√§higkeiten angeht, so zeigen schon die unterschiedlichen Titel, was davon zu halten ist. W√§hrend Amazon.com den Titel Murder in Amsterdam: The Death of Theo van Gogh and the Limits of Tolerance. Mord in Amsterdam: Der Tod des Theo van Gogh und die Grenzen der Toleranz anbietet, Foto des Covers anbei, hei√üt das Buch bei Penguin (USA) und Penguin (Canada) Murder in Amsterdam. Liberal Europe, Islam, and the Limits of Tolerance. Mord in Amsterdam. Das liberale (?) Europa, der Islam und die Grenzen der Toleranz, Foto ebenfalls anbei. Auf seiner Website gibt er als einzigen den Titel Murder in Amsterdam: The Death of Theo van Gogh and the Limits of Tolerance an. (8)

Englisch liberal kann alles hei√üen: liberal, gro√üz√ľgig, freiheitlich, vorurteilslos, frei, vor allem in den USA und Kanada aber auch politisch links. Es handelt sich um zwei inhaltlich unterschiedliche Titel f√ľr dasselbe Buch. Deutsch hei√üt es schlicht: Die Grenzen der Toleranz: Der Mord an Theo van Gogh, was ein dritter, inhaltlich wiederum anderer Titel ist. (9)

  • Variante 1: Amsterdam, Theo van Gogh, Grenzen der Toleranz
  • Variante 2: Amsterdam, liberales Europa, Islam, Grenzen der Toleranz
  • Variante 3: Grenzen der Toleranz, Theo van Gogh

Soweit zu den analytischen Fähigkeiten des Ian Buruma.

Die Tea Party und der Mißbrauch von Substantiven und Adjektiven

Ian Buruma erkl√§rt seinen Lesern nicht, warum die Gruppe sich Tea Party nennt, vielleicht meint er, da√ü seine gebildeten Leser mit Hochschulabschlu√ü das eh wissen und diejenigen mit no-college-degree, die einfachere Schulabschl√ľsse haben, das besser nicht erfahren? It´s all about tax, stupid. Es geht um Steuern, lernten die armen ungebildeten Massen dann, und es geht um Freiheit, die wertvoller ist als finanzielle Verg√ľnstigungen. Kann es sein, da√ü Ian Buruma nicht begreift, worum es sich handelt? (10)

Stattdessen schwingt er die Sprachkeule. Nicht genug damit, da√ü er wichtige Begriffe der Tea Party hinter Anf√ľhrungszeichen versteckt und sich somit der Auseinandersetzung entzieht, erschl√§gt er die Tea Party durch bei Linken in den USA und Europa negativ konnotierte Substantive und Adjekte, die nichts als Ian Burumas Abscheu zeigen und nichts zur Analyse des Ereignisses beitragen:

  • Die johlenden, singenden und betenden Amerikaner,
  • dieses steuerfreie Patriotismus-Spektakel,
  • Rechtspopulist,
  • Sarah Palin, Liebling,
  • die populistischen Tea-Party-Massen,
  • Palins sentimentale Milit√§r-Klischees,
  • ebenso, wie die Tea-Party-Bewegung selbst merkw√ľrdig ist,
  • einige extrem reiche M√§nner,
  • der Traum eines Milliard√§rs,
  • wei√üe Amerikaner,
  • das reichste Prozent der Bev√∂lkerung,
  • Sehnsucht nach Gemeinschaft und mystischer Identit√§t,
  • charismatische Selbstdarsteller,
  • im Stil eines Fernsehpredigers,
  • ein derartiger Demagoge,
  • der Mythos der Vereinigten Staaten,
  • das gesegnete Land der freien Menschen,
  • Botschaft,
  • eine populistische Tradition auch bei den Demokraten,
  • Gott, Freiheit und die Nation,
  • ein Wirtschaftsprogramm f√ľr die Reichen,
  • Erl√∂sung gottesf√ľrchtiger wei√üer Amerikaner.

You are American!

Ian Buruma belegt nicht einen dieser Ausdr√ľcke, es reicht ihm, da√ü sie f√ľr seine Klientel die gew√ľnschte Horrorwirkung entfalten. Es versteht sich von selbst f√ľr ihn, da√ü das Gegenteil von dem richtig und durchzuf√ľhren ist, was da aufgelistet ist: Schlu√ü mit Singen und Beten, Steuererh√∂hung, Linkspolitiker, weg mit Sarah Palin, Zerstreuung der Volksmassen, Ablehnung des Milit√§rs, linke Bewegungen, Nivellierung des Reichtums und Umverteilung, harte Arbeit der Milliard√§re; Schwarze und Mischlinge, die √§rmsten Prozente der Bev√∂lkerung, Gemeinschaft und Identit√§t in der Ausrichtung auf Barack Obama, Personal im Dienste des Pr√§sidenten, Stil eines Agitators und Propagandisten, ein Volkstribun, Selbstbezichtigung der Vereinigten Staaten, das Land der nichts als soziale Sicherheit anstrebenden Menschen, f√ľr alle g√ľltige Anordnungen, L√∂sung von allen amerikanischen Traditionen, Sicherheit, Geborgenheit, internationale Staatengemeinschaft, Entmachtung aller WASP.

Da Ian Buruma anscheinend Atheist ist, erkennt er den Amerikanern ab, da√ü ihre Religiosit√§t ihr origin√§rer Antrieb ist. Sein ganzer Artikel besteht aus nicht bewiesenen, teilweise sich widersprechenden Unterstellungen. Die Juden schlie√üt er in die Aufz√§hlung derer ein, von denen die ungebildeten Massen der Tea-Party-Bewegung angeblich meinen, sie n√§hmen ihnen die Arbeitspl√§tze weg: Muslime, Juden, Schwarze oder illegale Einwanderer. Das wei√ü wahrscheinlich kein Jude, da√ü er im Kreuzfeuer der Bewegung steht, und den Tea-Party-Anh√§ngern wird man es auch erst sagen m√ľssen.

Was den Ausruf der Sarah Palin angeht: sie hat den Tea-Party-Anh√§ngern nicht zugerufen, dass sie "wahre Amerikaner" seien, sondern: You are American! Das berichtet sogar Tina Hassel vom WDR; denn ihr Korrespondent Klaus Scherer hat es in seinen Beitrag √ľber die Hetzjagd auf Barack Obama aufgenommen. Zehntausende sind, am 28. August 2010, am Lincoln Memorial in Washington versammelt. Die ARD braucht zwei Wochen, um dar√ľber zu berichten. Kurzauftritt Sarah Palin bei 2:30. Dann, bei 7:10: May this day bring the change! You are American! (11)

Zum Gl√ľck mu√ü man sich heuer nicht auf zusammengeklebte Schnipsel der √∂ffentlich-rechtlichen Anstalten verlassen, sondern bei YouTube kann man das Original ansehen und -h√∂ren, wenn auch in mehreren Teilen. Die Rede von Sarah Palin, auf YouTube, dauert 9:54 Minuten. Alles, was sie unter dem Motto Restoring Honor, Wiederherstellung der Ehre, √ľber "American" sagt: Thank you so much! Are you not so proud to be an American? (0:56). We must restore America! (4:22). Und in der Fortsetzung, sie dauert 5:40 Minuten: Americans always pull through. (0:45) √úber einen Offizier, der zur selben Zeit wie John McCain f√ľnf Jahre in Gefangenschaft der Vietnamesen war: His heart was filled with love, with love for his country. The love we call patriotism. (3:30) How wonderful it is to be an American! (3:55) Those stories endured (by the soldiers mentioned) are America´s stories. We will always come through. We will never give up and shall endure. (5:24) (12)

Von "real Americans" ist in den Videos nichts zu hören, es mag aber sein, daß sie es irgendwo gesagt hat. Daraus eine implizierte Botschaft zu lesen, daß alle Amerikaner, die Palins Ansichten nicht teilen eben keine "wahren Amerikaner", sondern Fremde sind, die kein Recht hätten, die Nation zu regieren, ist abwegig.

Ian Buruma, der doch immerhin Tariq Ramadan hautnah erlebt hat, ist ahnungslos √ľber die beiden Vornamen des Pr√§sidenten: er wurde an zwei Elite-Universit√§ten ausgebildet, sein zweiter Name ist Hussein und sein Vater war schwarz. Jeder dieser Aspekte f√ľr sich allein w√§re in Zeiten des zunehmenden Populismus ein Handicap, aber die Kombination aller drei ist t√∂dlich. Erstens ist auch sein erster Name Barack muslimisch, da kann Sarah Silverman erz√§hlen, was sie will, und zweitens w√ľ√üte man gern, wieso die Amerikaner vor zwei Jahren Barack Hussein Obama zum Pr√§sidenten gew√§hlt haben. War da kein Populismus - oder vielleicht nur ein genehmerer? (13)

Barack Obamas Name kommt von arabisch barak = Segen, mubarak = der Gesegnete: barak-Allahu fik(i) (woertl.: "Allahs Segen fuer Dich", umgangsspr. : "Danke"). Man kann¬īs bei nounou lernen, auf dem Arabisch-√úbersetzungsforum. Sie bietet noch Ableitungen der Radikale b-r-k, wie mabruk = Gl√ľckwunsch, ¬īid mubarak w√ľnscht man zum Ramadan-Ende, t√ľrkisch Ramazan Bayraminiz m√ľbarek olsun, und dann gibt¬īs noch Hosni Mubarak. Im Hebr√§ischen hei√üt brach√Ę eben das: Segen. Im christlichen Westen kommt der Name nicht vor. (14)

Die Kenntnisse des Figaro √ľber die Republikaner und ihre GOP

Laure Mandeville schreibt √ľber die republikanische Bewegung Tea Party, ihre Kandidaten f√ľhren Wahlerfolge in den Vorwahlen ein. Zur Illustration wird eine sogenannte Infographie gebracht, die Daten seien von AP. Wie entfernt die Mitarbeiter des Figaro von den Tatsachen vor Ort sind, zeigt sich daran, da√ü sie nicht einmal wissen, wof√ľr die Abk√ľrzung GOP steht, sie meinen, es hie√üe "Great Old Party". Es kann allerdings sein, da√ü sie das durchaus wissen, aber die Leser vom Sinnieren √ľber einen "grand parti" abhalten wollen, es kl√§nge doch zu franz√∂sisch-sympathisch. (15)

Jedes Schulkind lernt im Geschichtsunterricht √ľber die USA, da√ü es Grand Old Party hei√üt. Das Tier der GOP ist der Elephant. Man ahnt, was auf einen zukommt an verzerrter Information: Die ultra-Rechten destabilisieren die Partei. Wer franz√∂sisch liest, kann sich den Artikel gern antun. Die Tea Party Leute im Senat, die Tea Party Leute im Repr√§sentantenhaus, die Tea Party Leute auf Gouverneursposten, Hilfe, Laure Mandeville ist umzingelt - und wir vielleicht demn√§chst auch. (16)

17. September 2010

Quellen

(1) Obama Figaro Wahlkampf in meinem Archiv
http://tinyurl.com/323w7d2

Philippe Gélie in meinem Archiv
http://tinyurl.com/35c56t2

Jean-Louis Turlin in meinem Archiv
http://tinyurl.com/kskgm3

(2) Zeitung gelesen [10]: Lose Blätter, nicht von Dauer ... 24. November 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-11-24_01-36-39.html

(3) Gallup Daily: Obama Job Approval
http://www.gallup.com/poll/113980/Gallup-Daily-Obama-Job-App roval.aspx

Search: Dalia Mogahed. The White House. 6 items
http://www.whitehouse.gov/search/site/dalia%20mogahed

Barack Hussein Obama. Beraterin Dalia Mogahed. 8. Juni 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-06-08_17-18-17.html

"F√ľr Obama ist Terrorsmus nicht islamisch". Von Michael Kampl,
derStandard.at, 2. März 2010
http://tinyurl.com/33srh6a

(4) Tariq Ramadan Has an Identity Issue. By Ian Buruma, The New York Times, February 4, 2007
http://tinyurl.com/3acfxac

Ian Buruma hat ein Identitätsproblem. 5. Februar 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-02-05_02-04-40.html

(5) Les inquiétantes Tea Party américaines. Par Ian Buruma, Le Figaro,
12 septembre 2010 (nur f√ľr Abonnenten)
http://tinyurl.com/25jv6gv

(6) The Great American Tea Party. By Ian Buruma, Project Syndicate,
September 1, 2010
http://www.project-syndicate.org/commentary/buruma41/English

Die große amerikanische Tea Party. Von Ian Buruma, Project Syndicate,
1. September 2010
http://www.project-syndicate.org/commentary/buruma41/German

(7) Ian Buruma, curriculum vitae
http://www.ianburuma.com/curriculum_vitae.htm

(8) Ian Buruma: Murder in Amsterdam: The Death of Theo van Gogh and the Limits of Tolerance. Penguin Press HC 2006. Amazon.com
http://tinyurl.com/2ulz7xg

Ian Buruma: Murder in Amsterdam. Liberal Europe, Islam, and the Limits of Tolerance, Penguin (USA) 2007
http://tinyurl.com/3322xd7

Ian Buruma Books
http://www.ianburuma.com/books.htm

(9) liberal. dict.cc
http://www.dict.cc/?s=liberal

(10) The Boston Tea Party, 1773
http://www.eyewitnesstohistory.com/teaparty.htm

(11) ARD. Tina Hassel und die bizarre Schlammschlacht gegen Konservative.
12. September 2010
http://www.eussner.net/artikel_2010-09-12_20-11-06.html

(12) "restore America" Demonstration in Washington 28.08.2010. Video. YouTube
http://www.youtube.com/watch?v=zo4qjDgbPJI

Restoring Honor Rally- Sarah Palin Speech. Video. YouTube
http://www.youtube.com/watch?v=5L5AEefiwgI&feature=related

Sarah Palin speech at Glenn Beck 8/28 Restoring Honor
Rally Lincoln Memorial in Washington D.C. Video. YouTube
http://www.youtube.com/watch?v=fMuWEB5106E

(13) Chicago Boys & Girls agitieren die Juden in Florida f√ľr Barack Obama.
14. Oktober 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-10-14_00-04-33.html

(14) teil 2. Von nounou, Arabisch-√úbersetzungsforum, pauker.at,
22. November 2005
http://pauker.at/eintrag.php?id=11417072

(15) "Great Old Party". Source: AP, Le Figaro, 15 / 16 septembre 2010
http://www.lefigaro.fr/assets/images/Etats-Unis-Tea-Party.jp g

(16) Republican Party, byname Grand Old Party (GOP). Enzyclpaedia Britannica
http://www.britannica.com/EBchecked/topic/498842/Republican- Party

√Čtats - Unis : les Tea Party engrangent les succ√®s. Par Laure Mandeville,
Le Figaro, 15 / 16 septembre 2010, p. 8
http://tinyurl.com/34w5kyt


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