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Fundsachen

19.04.2009, 09:49 Uhr

THE WHITE CLIFFS OF DOVER

Music and Lyrics: Nat Burton and Walter Kent

The Song: Though forever associated with war-torn Britain, this song was actually written by two Americans in 1941. It was recorded for the first time by Kay Kyser and his band, with vocals by Harry Babbitt. However, the most famous recording was by the Sweetheart of the British Forces, Vera Lynn.
Homefront: The original recording by Kay Kyser was featured in the episode "Kids" as Caroline, seeing a cake in a shop window with a searchlight pattern on the icing, was reminded of her wartime experiences in England. The song accompanied a montage of film clips and stills of the devastation wreaked upon London during the Blitz.

Lyrics:
Verse:

I┬┤ll never forget the people I met
Braving those angry skies;
I remember well,
as the shadows fell,
The light of hope in their eyes.
And though I┬┤m far away,
I still can hear them say, "Thumbs up!"
For when the dawn comes up,

Chorus:
There┬┤ll be Blue birds over the white cliffs of Dover,
Tomorrow just you wait and see,
There┬┤ll be love and laughter,
And peace ever after,
Tomorrow when the world is free.

The shepherd will tend his sheep,
The valley will bloom again,
And Jimmy will go to sleep in his own little room again.
There┬┤ll be Blue birds over the white cliffs of Dover
Tomorrow, just you wait and see.

THE WHITE CLIFFS OF DOVER
http://www.geocities.com/mrmelonfan/thewhitecliffsofdover.ht ml

The White Cliffs of Dover - Vera Lynn. Video. YouTube
http://www.youtube.com/watch?v=fkZLkF_eJoo&NR=1

Vera Lynn. Remembers. The Songs That Won World War 2
http://images-eu.amazon.com/images/P/B00000K25A.01.LZZZZZZZ. jpg

Vera Lynn Biography. By James M. Manheim, Musician Guide
http://www.musicianguide.com/biographies/1608004524/Vera-Lyn n.html

40 ├á Londres. La voix de la libert├ę. L┬┤espion qui venait du jazz. Par Franck Bauer
Bayard Centurion, 6 mai 2004. ISBN : 2227473118
http://images-eu.amazon.com/images/P/2227473118.08.LZZZZZZZ. jpg

The White Cliffs of Dover, gesungen von Vera Lynn.
Martin Penet im Interview mit Franck Bauer.
Radio France Musique, Samstag, den 21. August 2004, 11-12:30 Uhr


30.07.2004, 03:38 Uhr

Tomorrow - Kanadas gr├Â├čtes gemeinn├╝tziges Gemeindeentwicklungsprojekt

Eine Stadt mit hoher Anziehungskraft: In Toronto leben heute fast zweihunderttausend Juden...

Torontos j├╝dische Gemeinschaft platzt aus den N├Ąhten. Jetzt beginnt unter dem Motto Tomorrow die Realisierung eines gemeindeeigenen Bauprojektes. Die Ausma├če veranla├čten einen Stadtverordneten bereits zu der ├äu├čerung, hier entstehe eine j├╝dische Kleinstadt. Mit einem Etat von ├╝ber hundertachtzig Millionen US-Dollar gilt das Projekt als gr├Â├čtes gemeinn├╝tziges Bauvorhaben der kanadischen Geschichte.

"Wir haben 1999 mit den Planungen angefangen ...", sagt Ted Sokolsky, Vorsitzender der Dachorganisation United Jewish Appeal (UJA), der das Projekt federf├╝hrend vorantreibt. ...

Die Gemeindevertreter, die bereits jetzt vierzig Prozent der ben├Âtigten Gelder gesammelt haben, rechnen mit einer privaten Vollfinanzierung. "Wir k├Ânnen uns nicht einfach an die Regierung wenden, damit sie uns unsere Einrichtungen, Gemeindezentren und Schulen baut. Also m├╝ssen wir alles selbst in die Hand nehmen, wie wir das schon seit Generationen tun," sagt Sokolsky. "Viele Spender z├╝cken nicht nur ihr Scheckbuch, sie krempeln auch noch die ├ärmel hoch." ...

Schtetl-City. Kanada: Torontos Gemeinde baut sich eine eigene Stadt, von Bill Gladstone. J├╝dische Allgemeine Nr. 29/04, 22. Juli 2004, S. 7

Jewish Toronto Tomorrow
http://www.jewishtorontotomorrow.com


21.07.2004, 11:52 Uhr

Paul O´Montis: Ich bin so sch├╝chtern, Madame, das ist meine Natur ...

Ich hab´ bei Frauen keine Chancen,
das ist ein gro├čes Malheur;
es macht mir keine Avancen,
das kr├Ąnkt mich immer so sehr.

Ich suche schon seit Jahren eine Braut
und bin dabei doch gar nicht schlecht gebaut.
Drum sei mein einziger Fehler
Ihnen diskret anvertraut:

Ich bin so sch├╝chtern, Madame,
das ist meine Natur,
ich bin so sch├╝chtern, Madame,
ach, was mach´ ich da nur?

Wenn Sie mich anseh´n, Madame,
werd´ ich immer verwirrt;
es ist mir peinlich, Madame,
wenn das passiert.

Ich bin so sch├╝chtern, Madame,
seh´n Sie, das ist mein Schmerz,
bei schw├╝len Lichtern, Madame,
wird mir komisch ums Herz.

Ich wei├č nicht, was das ist,
ach, bitte, helfen Sie mir!
Ich bin so sch├╝chtern, Madame,
wer kann daf├╝r?

Zu jeder Frau mu├č ich weich sein,
wenn sie ins Auge mir blickt;
brutal und z├Ąrtlich zugleich sein,
ist mir noch niemals gegl├╝ckt.

Doch merk ich mal, da├č eine Frau mich mag,
da├č ich ja einmal ganz ihr Schlag,
es kostet mich ├ťberwindung,
bevor ich zaghaft zu ihr sag:

Ich, ich bin so sch├╝chtern, Madame,
das, das ist meine Natur,
ach, ich bin so sch├╝chtern, Madame,
wa... wa... was mach´ ich da nur?

Ach, wenn Sie mich so anseh´n, Madame,
pfui, werd´ ich immer verwirrt;
das ist mir so schrecklich peinlich, Madame,
da├č so gaaar nichts passiert.

Ich, ich bin so sch├╝chtern, Madame,
seh´n Sie, das ist mein Schmerz.
- Ach, ist das ein Zustand! -
Bei schw├╝len Lichtern, Madame,
wird mir, wird mir anders ums Herz.

Ich wei├č nicht, was das ist,
ach, bitte, helfen Sie mir!
Ich bin so d├Ąmlich, Madame!
Wer kann daf├╝r?

Quelle

Ich bin so sch├╝chtern, Madame. Text und Musik: Bert Reisfeld
Orchester Carl Woitschach
Unver├Âffentlichte Testpressung, 31. M├Ąrz 1931
Paul O´Montis: Ich bin verr├╝ckt nach Hilde
Bestellnummer: Musant 002
Musik Antik am Weidenstieg 14, 20259 Hamburg
http://www.musik-antik-records.de/cd/02omontis.htm


19.06.2004, 11:47 Uhr

Hans Sahl (1902 - 1993)

Wir sind die Letzten.
Fragt uns aus.
Wir sind zust├Ąndig.
Wir tragen den Zettelkasten
Mit den Steckbriefen unserer Freunde
wie einen Bauchladen vor uns her.
Forschungsinstitute bewerben sich
Um W├Ąscherechnungen Verschollener,
Museen bewahren die Stichworte unserer Agonie
wie Reliquien unter Glas auf.
Wir, die wir unsere Zeit vertr├Âdelten,
aus begreiflichen Gr├╝nden,
sind zu Tr├Âdlern des Unbegreiflichen geworden.
Unser Schicksal steht unter Denkmalschutz.
Unser bester Kunde ist das
schlechte Gewissen der Nachwelt.
Greift zu, bedient euch.
Wir sind die Letzten.
Fragt uns aus.
Wir sind zust├Ąndig

Hans Sahl (eigentlich Hans Salomon; Pseud. Franz Floris, Peter Munk, Salpeter)
Geb. 20. 5. 1902 in Dresden
Gest. 26.4. 1993 in T├╝bingen

1933 flieht Hans Sahl vor den Nationalsozialisten ├╝ber Prag und Z├╝rich nach Paris, wo er gefangen genommen und in S├╝dfrankreich im Lager Le Ruchard interniert wird. Es gelingt ihm die Flucht nach Marseille und - dank Varian Frys Rettungskomitee ("Emergency Rescue Committee") - ├╝ber Lissabon in die Vereinigten Staaten. Hans Sahl verarbeitet diese Erfahrungen sp├Ąter in seinem auto-biografischen Roman "Die Wenigen und die Vielen" (1959) und setzt damit Varian Fry und seinem Hilfskomitee zugleich ein literarisches Denkmal.

Hans Sahl
http://www.exil-archiv.de/html/biografien/sahl.htm

Virtuelles Zentrum der verfolgten K├╝nste
http://www.exil-archiv.de/


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