
21.03.2006, 16:44 Uhr
In Afghanistan soll ein Muslim hingerichtet werden, weil er Christ wurde
Die freie Religionsausübung ist, ebenso wie das Recht, seine Religion oder seine Überzeugung zu wechseln, ein Grundrecht jedes Menschen. Im Fall Rahman muss die Bundesregierung dieses Grundrecht einklagen, und zwar massiv. Deutsche Soldaten riskieren ihr Leben für den Wiederaufbau des Landes. Daraus erwächst für Berlin die Pflicht, gegen grobe Verletzungen der elementarsten Formen der Sittlichkeit zu protestieren ...
Am Fall Rahman wird sich zeigen, ob der moralische Kompass im Umgang mit dem radikalen Islam noch funktioniert. Die Werterelativisten werden wohl wieder mit den Achseln zucken: andere Länder, andere Sitten. ...
Deutsche Hilfe. In Afghanistan soll ein Muslim hingerichtet werden, weil er Christ wurde. Von Malte Lehming. Der Tagesspiegel, 21. März 2006
http://www.tagesspiegel.de/meinung/archiv/21.03.2006/2423154 .asp
Apostasy. The Religious Policeman, March 21, 2006
http://muttawa.blogspot.com/2006/03/apostasy.html
Afghan on trial for Christianity. BBC Online, March 20, 2006
http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/south_asia/4823874.stm
06.10.2007, 15:09 Uhr
Der Prophet im Rheinland oder: Scharia in Westfalen
Seit er vor einem dreiviertel Jahr im westfälischen 14.000 Seelen-Städtchen Senden mit dem Vertrieb von Toilettenpapierrollen, deren Blätter mit einem Koran-Stempel bedruckt waren, Spenden für ein Mahnmal für die Opfer des islamistischen Terrors sammeln wollte, hat der 61-jährige Manfred van Hove keine Ruhe mehr. Er sieht sich fortwährenden Morddrohungen ausgesetzt und fand in seinem Briefkasten einmal sogar eine Pistolenpatrone, schläft schlecht und lebt in ständiger Angst um seine körperliche Unversehrtheit.
Provinzgericht & Weltpolitik, Lizas Welt, 24. Februar 2006
http://lizaswelt.blogspot.com/2006/02/provinzgericht-weltpol itik.html
Und hier steht, warum die Muslime einen Menschen wie Manfred van Hove völlig zurecht ermorden dürfen:
Wenn das Töten eines im Vertrag stehenden Kafirs erlaubt ist, wenn er Allah Ta´ala, Seinen Gesandten -salla Allahu ´alaihi wa sallam- oder die Religion beschimpft, so ist das Töten eines Kafirs, der nicht im Vertrag mit den Muslimen steht, naheliegender. Der Dhimmy oder der Vertragspartner der Muslime hat Rechte, die andere Ungläubige nicht haben. Ebenso wie die Sicherheit und Unantastbarkeit des im Vertrag stehenden Kafirs durch dessen Beleidigung und Verunglimpfung des Islams aufgehoben wird, wird ebenfalls die Sicherheit und Unantastbarkeit des Muslims durch eine ebensolche Tat nichtig.
Ein weiterer Beweis für die Legitimität seiner Tötung ist, dass Allah sie im Diesseits und Jenseits verflucht hat. So sprach Allah Ta´ala in Bezug auf die Verfluchten: "(Sie sind) verflucht. Wo immer sie angetroffen werden, werden sie ergriffen und allesamt getötet." [Sura Al-Ahzab, Ayah 33:61]. So sei gewiss, dass seine Tötung erlaubt ist. (Auszug aus dem Text, S.4f.)
Bismillahi-r-Rahmani-r-Rahim Im Namen Allahs, des Allerbarmers des Gnädigen Aus aktuellem Anlass erhälst du/erhalten Sie das frisch übersetzte Werk "Das gezogene Schwert dem Schmäher des Herrn, des Glaubens oder des Propheten" von Scheikh Abou Muhammad Al-Maqdisi, in dem er die wichtigsten Punkte aus Sheikh-ul-Islam Ibn Taimiyas Buch "As-Sarim Al-Maslul ala Shatimi-r-Rassoul" zusammenfasst und analysiert. Jeder Muslim ist angehalten, sich die Zeit zu nehmen und diese wichtigen Worte durchzulesen, damit er weiß, wie er den Angriffen der heutigen Zeit zu begegnen hat. Ebenso sei jedem Ungläubigen nahegelegt, genau hinzuschauen, was in den folgenden Zeilen steht, auf dass er seine Grenzen kennt und weiß, was passiert, wenn er sie überschreitet. Die Rechte dieses Werkes sind freigegeben. Es wird um rege Vervielfältigung und Verteilung gebeten.
Le sabre dégainé contre l´insulteur du Messager. Al Mourabitoune. Extrait de "Le sabre tranchant dégainé, contre l´insulteur d´Allah, de la religion ou du Messager." du shaykh Abu Muhammad Al Maqdici. Traduit par Al-Mourabitoune, 1 février 2006
http://www.ribaat.org/modules.php?name=News&file=article&sid =2145
Die "aktuelle politische Diskussion" und die "weltpolitische Lage" bestimmen das Urteil eines deutschen Gerichtes. Der Staatsanwalt des Amtsgerichts Lüdinghausen Wolfgang Schweer setzt ein "deutliches Zeichen nach außen". Ist mit "außen" der Iran gemeint?
Dr. Rüdiger von Bechelaren, Oberstaatsanwalt am Bremer Landgericht A.D. nimmt ausführlich Stellung zu dem am 23. Februar 2006 ergangenen Urteil gegen Manfred van Hove. Das Urteil, im Volksmund Klorollen-Urteil genannt, wird in die Geschichte der deutschen Rechtsprechung eingehen.
Die Kloran-Rolle. Von Dr. Rüdiger von Bechelaren. Mohammed Ratgeber Reihe. Fatwa Verlag, 23. Februar 2006
http://www.rebellog.com/text/blog/975/975-14.htm
Die Strafe wegen Beschimpfung von Bekenntnissen und der Störung des öffentlichen Friedens wurde auf fünf Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Zudem muss der Frührentner 300 Sozialstunden leisten. Das Strafmaß sei auch im Zusammenhang mit der aktuellen politischen Diskussion um die Mohammed-Karikaturen zu betrachten, sagte Richter Carsten Krumm.
"Die Bedeutung hat sich erheblich gesteigert durch die weltpolitische Lage", sagte der Richter in der Urteilsbegründung. Auch Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer betonte, mit der Strafzumessung sei ein "deutliches Zeichen nach außen gesetzt worden."
Klopapier mit Koran bestempelt – Bewährungsstrafe. dpa, westline, 23. Februar 2006
http://www.westline.de/index_8828.php
Sharia in Westfalen. Lizas Welt, 23. Februar 2006
http://lizaswelt.blogspot.com/2006/02/sharia-in-westfalen.ht ml
Lizas Welt hat den Angeklagten per E-Mail erreicht und ihn gebeten, ein paar Zeilen zu seiner Aktion sowie zu der anstehenden Gerichtsverhandlung zu verlieren. Die Veröffentlichung erfolgt mit seiner ausdrücklichen Zustimmung.
Jagd nach Lidl, dreilagig. Lizas Welt, 21. Februar 2006
http://lizaswelt.blogspot.com/2006/02/jagd-nach-lidl-dreilag ig.html
27.02.2006, 12:18 Uhr
Solidarität mit Dänen-Zeitung Jyllands Posten!
Jürgen Krafzik veröffentlicht auf seinem Blog "Gegenstimme" ein Video von der Londoner Islamistendemonstration gegen die dänischen Mohammed-Karikaturen. Unter dem Schutz der britischen Polizei, liebevoll "Bobbies" genannt, rufen die Islamisten konzertiert zum Mord an "Ungläubigen" auf: "Death to you, by God! Kill, kill Denmark! We want Danish blood! UK, you will pay! 7/7 on its way! Jihad is on its way!"
Mit 7/7 sind die Londoner Attentate, vom 7. Juli 2005, gemeint. Sie sind nicht zu Ende, sondern der Terror soll weitergeführt werden.
Video vom Londoner Islamistenprotest. Video mit Klick auf das Bild starten. Jürgen Krafzik. Gegenstimme, 26. Februar 2006
http://www.gegenstimme.net/2006/02/26/video-vom-londoner-isl amistenprotest/
Cartoon Madness on Video, Little Green Footballs, February 24, 2006
http://littlegreenfootballs.com/weblog/?entry=19405_Cartoon_ Madness_on_Video&only
Kill those who insult Islam !!! Foto von der Demonstration der islamischen Fundamentalisten in Londonistan, 3. Februar 2006
http://us.news3.yimg.com/us.i2.yimg.com/p/rids/20060203/i/r2 207633449.jpg
Der ägyptische Blogger Sandmonkey wundert sich, daß ihm die Karikaturen, um die sich die Welt zu drehen scheint, bekannt vorkommen. Er kramt in alten Zeitungen und findet sie in Al Fagr, vom 17. Oktober 2005; zu der Zeit ist´s mitten im Ramadan. Niemand regt sich auf, und die Zeitung ist keine unbedeutende ...
Boycott Egypt. Rantings of a Sandmonkey, February 8, 2006
http://egyptiansandmonkey.blogspot.com/2006/02/boycott-egypt .html
Gefunden wieder einmal von Blogger Jürgen Krafzik: Breaking News. Gegenstimme, 9. Februar 2006
http://www.gegenstimme.net/2006/02/09/breaking-news/
Meldung des Tages: Al Fager druckte Cartoons bereits am 17.10.05!!! Politically Incorrect, 9. Februar 2006
http://www.myblog.de/politicallyincorrect/art/2861828
Deutsche Blogosphäre veröffentlicht Mohammed-Karikaturen
Jürgen Krafzik von der Gegenstimme ist heute einem Aufruf des Brussels Journal (´The best way to end the whole cartoon affair would be for as many websites, blogs and papers in Europe just to publish the cartoons in an act of defiance to extremists´) gefolgt und hat auf seinem Blog die zwölf ursprünglich in der dänischen Zeitung Jyllands-Posten erschienenen Mohammed-Karrikaturen veröffentlicht (wir berichteten). Damit hat Jürgen großen Mut und Charakter bewiesen und es wäre sehr wünschenswert, wenn sich möglichst viele Blogs seinem Beispiel anschließen würden - wir jedenfalls tun es.
Solidarität mit Dänen-Zeitung Jyllands Posten! Politically Incorrect, 26. Januar 2006
http://myblog.de/politicallyincorrect/art/2762265
Defending Freedom of Opinion, Speech and Press! By Jürgen Krafzik, Gegenstimme, 26. Januar 2006
http://www.gegenstimme.net/2006/01/26/defending-freedom-of-o pinion-speech-and-press/
A Matter of Solidarity. Roncesvalles, January 26, 2006
http://editrixblog.blogspot.com/2006/01/matter-of-solidarity .html
Mohammed-Karikaturen und kein Ende. Kewil, Fakten&Fiktionen, 26. Januar 2006
http://www.myblog.de/kewil/art/2765318#comm
Mohammed für Kunstliebhaber. Robin Renitent, 19. Januar 2006
http://www.rebellog.com/text/blog/980/980-10.htm
Islamistische Verdrehungen und Fälschungen. "Cartoon-Affäre" in Dänemark schlägt weiterhin hohe Wellen (Darin drei möglicherweise von den Muslimen gefälschte und hinzugefügte Exemplare) Politically Incorrect, 18. Januar 2006
http://www.myblog.de/politicallyincorrect/art/2710689
Rasmussen ist angepisst (Darin drei möglicherweise von den Muslimen gefälschte und hinzugefügte Exemplare). Jürgen Krafzik, Gegenstimme, 17. Januar 2006
http://www.gegenstimme.net/2006/01/17/rasmussen-ist-angepiss t
Thou Shalt Not Draw! By Robert Spencer. Frontpage Magazine, December 21, 2005
http://www.frontpagemag.com/Articles/ReadArticle.asp?ID=2062 2
UN to Investigate Jyllands Posten ´Racism´. Hans Henrik Lichtenberg, Newspaperindex.com, December 10, 2005
http://www.newspaperindex.com/blog/2005/12/10/un-to-investig ate-jyllands-posten-racism/
Dänemark - ein kleines Land leistet Widerstand! Kewil, Fakten&Fiktionen, 25. Oktober 2005
http://www.myblog.de/kewil/art/2182790
European Appeasement Reinforces Muslim Extremism. Paul Belien, Brussels Journal, January 24, 2006
http://www.brusselsjournal.com/node/704
Brussels Journal
http://www.brusselsjournal.com/
Jyllands Posten. Hier standen sie mal, die Karikaturen!
http://pics.jp.dk/nybillede/default.asp?id=2253&pixid=31801
15.02.2006, 00:17 Uhr
Occidente, Occidente - Oriana Fallaci enthauptet ...
... aber nicht wirklich. Nicht, daß ich wieder ein Ermittlungsverfahren an den Hals kriege.
Richter Armando Grasso aus der Stadt Bergamo urteilte in einer ersten Anhörung, daß Oriana Fallacis Buch La Forza della Ragione (Die Kraft der Vernunft , The Force of Reason) 18 Äußerungen enthalte, die "eindeutig anstößig für Islam und Muslime" seien, und daß sie dafür vor Gericht gestellt werden müsse. (1)
"Goldmedaille für die Fallaci"
Der Präsident des Regionalrats der Toscana Riccardo Nencini hat Oriana Fallaci für ihre literarischen und beruflichen Verdienste mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. In weniger als zwei Stunden kamen über Email und Internet mehr als 100 Unterschriften von Intellektuellen und Führungskräften der Linken der Toscana gegen Fallaci zusammen mit der Aufforderung an Nencini, die Auszeichnung mit der Goldmedaille zurückzunehmen ... (2)
Der Künstler Giuseppe Veneziano, den man in seinem ganzen Stolz vor dem Gemälde bewundern kann, (3) erledigt den Prozeß auf seine Weise, und nicht nur für Oriana Fallaci, deren abgeschlagenes Haupt er auf einem 1,57X1,57 Meter (sic!) großen Gemälde islamistenkonform porträtiert, sondern gleich für die USA insgesamt. Auf einem 18x14 cm großen Acrylgemälde "American Beauty" ist Lynndie England spiegelverkehrt in der berühmten Pose abgebildet. (4)
Die Blogger Robin Renitent, Rebellog, und Loc, auf der Gegenstimme von Jürgen Krafzik, sowie Robert Spencer, Jihad Watch, bringen die Affäre ebenfalls. Loc meint: (5)
Aber ich sehe nicht schweigend zu, wie sich die linken Feinde der Freiheit im europäischen Ehebett als willige Hure der Islamofaschisten generieren und das Erbe Voltaires und Kants für einen schnellen antiimperialisten und antikapitalisten Quickie verhökern.
Niemandem ist zu Ohren oder zu Gesicht gekommen, daß irgendein linker Menschenrechtler gegen diese gegen Oriana Fallaci gerichtete Beleidigung, Geschmacklosigkeit und Drohung demonstrierte. Sollte mir da etwas entgangen sein, bitte ich um Nachricht an: gudrun@eussner.net
(1) Muslim Target. By Robert Spencer, FrontPageMagazine.com, June 15, 2005
http://www.frontpagemag.com/Articles/ReadArticle.asp?ID=1834 9
(2) "Medaglia d´Oro alla Fallaci". Comitato per Oriana Fallaci, Venerdì, 20 Gennaio 2006
http://club-brunelleschi.splinder.com/
(3) Fallaci decapitata alla Galleria Inga Pin
http://www.corriere.it/vivimilano/gallerie/2006/01_Gennaio/1 7/mostra.shtml
Occidente, Occidente, 2005, acrilico su tela cm. 157 x 157
http://www.exibart.com/profilo/imgpost/rev/508/rev26508(1)-ori.jpg
(4) Fallaci Beheaded. By Robert Spencer, FrontPageMagazine.com, February 13, 2006
http://www.frontpagemag.com/Articles/ReadArticle.asp?ID=2126 5
Giuseppe Veneziano – American Beauty
http://www.exibart.com/profilo/eventiV2.asp/idelemento/26508
Fallaci decapitata alla Galleria Inga Pin. Corriere della Sera
http://www.corriere.it/vivimilano/gallerie/2006/01_Gennaio/1 7/mostra.shtml
Giuseppe Veneziano. fino al 18.III.2006. American Beauty. Milano, Galleria Inga Pin. claudio musso, mostra visitata il 19 gennaio 2006
http://www.exibart.com/notizia.asp?idnotizia=15119
Fallaci decapitata alla Galeria Inga Pin
http://www.corriere.it/vivimilano/gallerie/2006/01_Gennaio/1 7/mostra.shtml
(5) Occidente, Occidente. Robin Renitent, Rebellogs Online-Tagebuch, 13. Februar 2006
http://www.rebellog.com/text/blog/976/976-14.htm
Gastbeitrag unseres hochgeschätzten Lesers Loc: Und sie brennt nicht ... Gegenstimme, 13. Februar 2006
http://www.gegenstimme.net/2006/02/13/und-sie-brennt-nicht/
Spencer: Fallaci beheaded. Jihad Watch, February 13, 2006
http://www.jihadwatch.org/archives/010207.php
10.02.2006, 01:00 Uhr
The Jyllands Posten Cartoons - A Matter of Solidarity
Freedom For Egyptians reminded me why the cartoons looked so familiar to me: they were actually printed in the Egyptian Newspaper Al Fagr back in October 2005. I repeat, October 2005, during Ramadan, for all the egyptian muslim population to see, and not a single squeak of outrage was present. ...
Boycott Egypt. Rantings of a Sandmonkey, February 8, 2006
http://egyptiansandmonkey.blogspot.com/2006/02/boycott-egypt .html
My suggestion to those European Muslims who are offended by such cartoons is to emigrate to a country whose legal system is more to their liking. You´ll be happier there - just be careful if you´re inclined to adultery, Scott Burgess has proposed ...
An Awakening Europe Reacts - Spineless UK Press Doesn´t. By Scott Burgess. The Daily Ablution, February 2, 2006
http://dailyablution.blogs.com/the_daily_ablution/2006/02/an _awakening_eu.html
Calling for murder, from Londonistan.
Kill those who insult Islam !!! Photo, Islamic Fundamentalists´ Demonstration, Londonistan, February 3, 2006
http://us.news3.yimg.com/us.i2.yimg.com/p/rids/20060203/i/r2 207633449.jpg
Kill those who insult the Prophet Muhammad (saw). Al Ghurabaa´
http://www.alghurabaa.co.uk/articles/new/cartoon.htm
The Glory Brigades in Northern Europe are now threatening suicide attacks in Denmark. The originals can be seen and downloaded at Infovlad who has them archived. A rough translation of the warning from an Islamic forum can be seen at Tracking al Qaeda.
The Glory Brigades of Northern Europe have threatened terrorist actions in both Sweden and Denmark in the past. The current threats are being made in retalliation for cartoons appearing in Danish papers which are said to be offensive to Muslims.
Warnings of Impending Suicide Attack in Denmark. The Jawa Report, January 27, 2006
http://mypetjawa.mu.nu/archives/154178.php
While the debate rages, an important point has been overlooked: despite the Islamic prohibition against depicting Mohammed under any circumstances, hundreds of paintings, drawings and other images of Mohammed have been created over the centuries, with nary a word of complaint from the Muslim world. The recent cartoons in Jyllands-Posten are nothing new; it´s just that no other images of Mohammed have ever been so widely publicized.
All The Mahomet That´s Fit To Print. The Jawa Report, January 30, 2006
http://mypetjawa.mu.nu/archives/154681.php
Conceptually this is my favorite. Muhammad (Mohammed) is the big toe. The others are the first 4 caliphs, the Rashidun or the so-called "rightly guilded" caliphs. The footprint itself is green which is supposed to be the color is Islam.
Footprint Muhammad and the Toeprint Caliphs. Thomas the Wraith, January 30, 2006
http://rantwraith.blogspot.com/2006/01/footprint-muhammad-an d-toeprint.html
Morgenavisen Jyllands-Posten is a strong proponent of democracy and freedom of religion. The newspaper respects the right of any human being to practise his or her religion. Serious misunderstandings in respect of some drawings of the Prophet Mohammed have led to much anger and, lately, also boycott of Danish goods in Muslim countries.
Please allow me to correct these misunderstandings.
On 30 September last year, Morgenavisen Jyllands-Posten published 12 different cartoonists´ idea of what the Prophet Mohammed might have looked like. The initiative was taken as part of an ongoing public debate on freedom of expression, a freedom much cherished in Denmark.
In our opinion, the 12 drawings were sober. They were not intended to be offensive, nor were they at variance with Danish law, but they have indisputably offended many Muslims for which we apologize.
Free Speech Takes a Hit in Denmark. Patrick al-Kafir, Clarity and Resolve, January 30, 2006
http://clarityandresolve.com/archives/2006/01/free_speech_ta k.php#trackbacks
Honourable Fellow Citizens of the Muslim World. Carsten Juste, Editor-in-Chief, Jyllands Posten, January 30, 2006
http://www.jp.dk/meninger/artikel:aid=3527646/
I herewith follow the appeal of the Brussels Journal: "The best way to end the whole cartoon affair would be for as many websites, blogs and papers in Europe just to publish the cartoons in an act of defiance to extremists."
A Matter of Solidarity, Roncesvalles, Januar 26, 2006
http://editrixblog.blogspot.com/2006/01/matter-of-solidarity .html#links
The drawings have become a symbol of the muslim threat to free speech. Norwegian papers have re-published the drawings, Scandinavian politicians have expressed their support, and websites all over the world use and display the images in sympathy.
face of muhammed
http://face-of-muhammed.blogspot.com/
Dedicated to, and produced in solidarity with, our friends in Denmark--and to those in the West who appreciate the freedom to express themselves as they damn well please, notwithstanding the thin skins and thick skulls of those who would threaten our lives and liberties over...cartoons.
Portrait of the Prophet Muhammad. D.T. Devareaux, The Study of Revenge, January 22, 2006
http://thestudyofrevenge.blogspot.com/2006/01/portrait-of-pr ophet-muhammad.html
Ainsi les dessins mettant en scène certaines interprétations de l´islam deviennent un bon prétexte pour empêcher toute critique, comme ce fut le cas le lundi 30 janvier 2006 au matin à Gaza lorsque des militants du Fatah décidèrent de barrer l´entrée de l´immeuble abritant la Représentation Européenne...Mais est-ce là la seule raison... ?
Manipulations. La déraison et l´intolérance de certains musulmans. LSA Oulahbib, IEDM Institut Économique de Montréal, 30 janvier 2006
http://www.resiliencetv.fr/modules/news/article.php?storyid= 287
Und hier einige Karikaturen derjenigen, die sich jetzt so beleidigt fühlen, daß sie Dänemark Terror androhen:
A selection of cartoons from the media of seven Arab countries (Jordan, Qatar, Saudi Arabia, Oman, Bahrain, Syria and Egypt) and from the Palestinian Authority is displayed below. A number of these countries are regarded as moderate or allied to the West. Most print media in the Arab world are under the full or partial control of the ruling regimes. One picture can sometimes be deadlier than a thousand words. --- Tom Gross
Cartoons from the Arab World. By Tom Gross. Mideast Media Analysis
http://www.tomgrossmedia.com/ArabCartoons.htm
29.01.2006, 13:29 Uhr
Spielberg´s Munich. Please have the decency and common sense to shut up!
Spielberg´s Munich has taken up too much media space recently. Another self-hating Jew, so what? Sadly, a self-hating Jew who can bring, with his filmmaking genius, his message of moral equivalence between the murderers of 11 innocent people and the assassins of those murderers across and to a worldwide audience. Of course, the reactions to it are, as usual, more interesting than the casus belli itself ...
Please have the decency and common sense to shut up! By Nora Brinker, Roncesvalles, January 27, 2006
http://editrixblog.blogspot.com/2006/01/please-have-decency- and-common-sense.html
Munich massacre. Kesher Talk, January 23, 2006
http://www.keshertalk.com/archives/2006/01/post_9.php
Munich massacre blogburst UPDATE. Kesher Talk, September 6, 2002
http://www.hfienberg.com/kesher/2002_09_01_kesher_archive.ht ml#85415470
Disagree with me – that´s what I want. Goaded by critics of his new film Munich, Steven Spielberg tells Christopher Goodwin he is not guilty of sympathising with terrorists. Sunday Times, January 22, 2006
http://www.timesonline.co.uk/article/0,,2092-2003518_1,00.ht ml
The Palestinian mastermind of the Munich Olympics attack in which 11 Israeli athletes died said on Tuesday he had no regrets and that Steven Spielberg´s new film about the incident would not deliver reconciliation.
Uh!Oh! But poor Mr Spielberg made the move in order to help bring peace! Think about all the people you will be disappointing, Mr. Daoud.
Sadly, Mr. Daoud, you are NOT following the program. Kesher Talk, December 27, 2005
http://www.keshertalk.com/archives/2005/12/sadly_mr_daoud_1. php
Memoirs of a Palestinian Terrorist, by Abu Daoud, won the Palestine Prize for Culture 1999
Schon bald geht die PLO an die Verwirklichung der von ihrer Verfassung vorgegebenen Aufgaben, was 1970 zum "Schwarzen September", und der anschließenden Vertreibung der Palästinenser aus Jordanien führt. Sie gehen in den Libanon. Von Beirut aus führen Yasser Arafat und seine PLO schreckliche Attentate gegen Israel aus.
Am 5. September 1972 überfallen auf Anordnung von Yasser Arafat acht Fatah-Terroristen, der von ihm geleiteten PLO-Gruppierung, in München die israelische Olympiamannschaft, deren Mitglieder als Geiseln genommen werden sollen zur Erpressung der Freilassung von 234 in Israel einsitzenden palästinensischen Gefangenen und zwei deutschen, in Deutschland einsitzenden Terroristen . Die Geiselnehmer nennen sich "Schwarzer September". Innerhalb von 24 Stunden sind nach einem Schußwechsel elf Israelis, fünf Terroristen und ein deutscher Polizist tot. Yasser Arafat setzt später die überlebenden Terroristen und die für die Planung verantwortlichen in hohen Ämter in der PA ein. Abu Daoud, der Leiter und Planer des Anschlags, wird 1999 mit dem Palästinensischen Preis für Kultur für sein Buch über den Anschlag gefeiert.
Was "Dr. Chirac" ans Sterbebett des Yasser Arafat führt. 6. November 2004
http://www.eussner.net/artikel_2004-11-06_22-08-49.html
Who murdered the athletes of the Israeli 1972 Olympic Team in Munich? Israel 1967-1991. Olympic Team Murder. Palestine Facts
http://www.palestinefacts.org/pf_1967to1991_munich.php
28.01.2006, 14:07 Uhr
Islam vs. Westen = geschlossenes vs. offenes System
Denn der Islam ist ein Teich. Und ein Teich ist ein stehendes Gewässer. Voll mit Wasser, das nie abfließt, sich nie bewegt, sich nie reinigt, nie zu fließendem Wasser wird, das bis ins Meer strömt. In der Tat verunreinigt es leicht und taugt auch wenig als Viehtränke. Der Teich liebt das Leben nicht. Er liebt den Tod. Deswegen freuen sich die Mütter der Kamikaze, wenn ihre Söhne sterben, und sagen Allah akbar, Gott ist groß, Allah akbar. Der Westen dagegen ist ein Fluss. Und Flüsse sind Wasserläufe. Wasser, das ständig weiterströmt und sich dabei reinigt, erneuert, noch mehr Wasser aufnimmt, ins Meer fließt, und Geduld, auch wenn es manchmal zu Überschwemmungen kommt. Geduld, wenn der Fluss manchmal vor Kraft über die Ufer tritt. Der Fluss liebt das Leben. Mit allem Guten und allem Bösen, das es enthält. Er nährt das Leben, schützt es, verherrlicht es, und deshalb weinen unsere Mütter, wenn ihre Kinder sterben. Deshalb suchen wir das Leben überall, finden es überall ...
Der Niedergang der Intelligenz ist der Niedergang der Vernunft. Und alles, was heute in Europa, in Eurabien, aber vor allem in Italien geschieht, ist Niedergang der Vernunft. Noch bevor es ethisch falsch ist, ist es intellektuell falsch. Wider die Vernunft. Sich in der Illusion zu wiegen, es gebe einen guten und einen bösen Islam, also nicht zu verstehen, daß es nur einen Islam gibt und basta, dass der ganze Islam ein Teich ist und dass wir, wenn wir so weitermachen, zuletzt in diesem Teich ertrinken, ist wider die Vernunft.
Oriana Fallaci: Die Kraft der Vernunft. List Verlag 2004, S. 310f. und 314
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3471775641/302-5609320 -6568869
Hier eine der typischen Rezensionen, deren Autorin sich wider alle Vernunft der Illusion hingibt, daß man zwischen gutem und bösem Islam unterscheiden könne, und die auch sonst leider nicht verstanden hat, was Oriana Fallaci in ihrem Buch mitteilt:
Oriana Fallaci: Die Kraft der Vernunft. Katja Gerhartz, dpa. Stuttgarter Zeitung, 22. November 2004/8. März 2005 (Internationaler Frauentag!)
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/834598
Die Systemlehre untersucht somit die Organisationsformen komplexer Wechselbeziehungen zwischen einzelnen Elementen jenseits linear darstellbarer Relationen und einfacher Kausalität. Dabei unterschied Bertalanffy zwischen offenen und geschlossenen Systemen. Ein geschlossenes System wird als binnenstabil und über keine Wechselwirkungen mit der Umwelt verfügend beschrieben. In einem solchen System gibt es strenggenommen keine organisierte Komplexität, da sich die Elemente im Gleichgewichtszustand in mathematisch eindeutiger Weise zueinander verhalten. Ein offenes System dagegen verfügt über variablisierte Relationen seiner Elemente, die durch nichtprognostizierbare Umwelteinflüsse verändert werden. Die interne Variabilität ermöglicht es dem System, sich in einem dynamischen Umfeld relativ zu stabilisieren (Fließgleichgewicht). Offene Systeme entfalten also im Austausch mit ihrer Umwelt eine Dynamik und variieren ihre Zuständlichkeit ohne dabei ihre Systemstrukturen vollständig ändern zu müssen. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht kausal von außen beeinflusst werden, sondern ihre interne Organisation bei Umweltveränderungen selbst umstellen ("Black Box"-Theorem). Dies wird als Selbstorganisation bezeichnet und kann als Paradigma organisierter Komplexität gelten.
Systemlehre (L. von Bertalanffy). Systemtheorie. Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Systemik#Systemlehre_.28L._von_ Bertalanffy.29
11.01.2006, 14:29 Uhr
Wettpinkeln
Die GIs urinierten auf den Koran und mißbrauchten uns sexuell. Mohamed Mazouz ist einer der fünf Marokkaner, die Guantanamo überlebt haben. ... Sie urinierten darauf (auf den Koran), sie zerrissen ihn, sie haben ihn vor unseren Augen mit der Schere zerschnitten, sie haben darauf gekackt und unsere Gesichter damit eingeschmiert. Ja, man muß das alles sagen, damit die muslimische Welt weiß, welchen Grad des Hasses in ihnen dieses heilige Buch hervorruft. (1)
Nachdem "Newsweek" erst einzelne "Fehler" eingeräumt hatte, musste das US-Magazin seinen Bericht über Koranschändung auf Guantanamo vollständig zurückziehen. In Afghanistan brachen daraufhin schwere Unruhen aus. (2)
Nur: War die Story vom Koran im Klo wirklich ein Scoop? Dass Gefängnisaufseher die ihnen Anvertrauten auf diese oder jene Weise demütigen, ist vermutlich nicht so einzigartig auf dieser Welt - weder in den Haftanstalten Amerikas, noch anderswo. Aus der Koranschändung also überhaupt eine Geschichte gemacht zu haben, das lässt schon einiges an Urteilskraft vermissen, noch dazu, wenn man sich dabei auf eine einzige anonyme Quelle stützt. (3)
Wochenlang dementierten die USA, daß es in ihrem Gefangenenlager Guantánamo auf Kuba Schändungen des Koran gegeben habe. Am Donnerstag wurde nun fehlerhaftes Verhalten einzelner Soldaten eingeräumt. In fünf Fällen hätten Aufseher oder Vernehmungsexperten Ausgaben des Korans "falsch gehandhabt", sagte Brigadegeneral Jay Hood, der Kommandeur der Haftanstalt. Es gebe allerdings "keinen glaubhaften Beweis" für die Behauptung eines Gefangenen, ein Exemplar des Korans sei in der Toilette hinuntergespült worden. ...
Hood sagte am Donnerstag, ein Guantánamo-Häftling habe seine frühere Aussage hinsichtlich einer möglichen Koranschändung kürzlich revidiert. Der Gefangene soll sich vor drei Jahren bei einem FBI-Beamten darüber beklagt haben, daß ein Aufseher den Koran in die Toilette geworfen habe. Bei einer Vernehmung am 14. Mai erklärte der Häftling laut Hood, er habe zwar von derartigen Vorfällen gehört, sei aber nie selbst Zeuge gewesen. (4)
Jeder Gefangene erhält den Koran. Es kommt vor, dass Gefangene Seiten aus dem Koran herausnehmen und sich geheime Botschaften zusenden.
In mindestens einem Fall hat ein Gefangener den Koran in die Toilettenspülung gegeben und versucht, den Abfluss zu verstopfen. (Es entstanden Gerüchte, die sich später als falsch herausstellten, wonach ein Angehöriger der US-Streitkräfte vorsätzlich ein Exemplar des Koran in die Toilettenspülung geworfen habe. Nach den Verhaltensregeln sind die Soldaten in Guantanamo Bay nicht einmal befugt, den Koran anzufassen.) (5)
Denn Usama Bin Laden und die Taliban (ich werde nie müde, das zu wiederholen) sind nur der jüngste Ausdruck einer Realität, die seit eintausendvierhundert Jahren existiert. Einer Realität, vor der der Westen unerklärlicherweise die Augen verschließt. Vor zwanzig Jahren, mein Lieber, habe ich die Söhne Allahs ohne Usama Bin Laden und ohne die Taliban am Werk gesehen. Ich habe gesehen, wie sie Kirchen zerstörten, Kruzifixe verbrannten, Madonnen schändeten, auf die Altäre urinierten und die Altäre in Aborte verwandelten. In Beirut habe ich sie gesehen. Jenem Beirut, das so schön war und das es heute, durch ihre Schuld, praktisch nicht mehr gibt ... (6)
(1) Les GI urinaient sur le Coran. Les américains urinaient sur le Coran et abusaient de nous sexuellement, par Abdelhak NAJIB, La Gazette du Maroc, 11 avril 2005.
http://www.lagazettedumaroc.com/articles.php?id_artl=6272&n= 415&sr=852&r=2
Veröffentlicht und bis heute zu lesen auf der Site des Islamzentrums Genf der salafistischen Gebrüder Hani, Tariq und Aymen Ramadan
http://www.cige.org/Actualites/GICoran.htm
(2) "Newsweek" zieht Koran-Artikel zurück. dpa/Reuters. STERN, 17. Mai 2005
http://www.stern.de/politik/ausland/540391.html?nv=hp_st
(3) Im Zweifel für den Scoop? Der Fall "Newsweek": Der Wert anonymer Quellen und "informierter Kreise". Von Stephan Russ-Mohl. Der Tagesspiegel, 21/05/2005. European Journalism Observatory
http://www.ejo.ch/analysis/warreporting/Guantanamo.html
(4) USA geben Koran-Schändung zu. AP/jw, Junge Welt, 28. Mai 2005
http://www.jungewelt.de/2005/05-28/011.php
(5) Frische Datteln für die Häftlinge, von Ronald Rotunda von der George Mason School of Law in Arlington, USA. Süddeutsche Zeitung, 2. Januar 2006
http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/305/67238/
(6) Oriana Fallaci: Die Wut und der Stolz. Aus dem Italienischen von Paula Cobrace, List Verlag, 3. Auflage 2002, S. 127
http://images-eu.amazon.com/images/P/3471775587.03.LZZZZZZZ. jpg
Oriana Fallaci: Die Wut und der Stolz. 4,95 Euro. Nur noch 4 Exemplare bei Amazon vorhanden!
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3471775587/302-5609320 -6568869
04.01.2006, 22:12 Uhr
"Die Nachkommen der Christusmörder kontrollieren die Welt", meint Hugo Chávez - Fundsachen vom 3. Januar 2006
El mundo tiene para todos, pues, pero resulta que unas minorías, los descendientes de los mismos que crucificaron a Cristo, los descendientes de los mismos que echaron a Bolívar de aqui y también lo crucificaron a su manera en Santa Marta, allá en Colombia.
Die Welt hat genug für alle, aber letztlich nur für einige Minderheiten, die Nachkommen derselben, die Christus gekreuzigt haben, dieselben, die Bolívar von hier vertrieben und ihn auch auf ihre Art in Santa Marta kreuzigten, da in Kolumbien.
Hugo Rafael Chávez Frías, Presidente Constitucional de la Republica Bolivariana de Venezuela. Visita al Centro de Desarrollo Endógeno Integral Humano "Manantial de los Sueños" Municipio Acevedo - Estado Miranda, Sábado, 24 de diciembre de 2005 (Das Zitat ist auf der Seite 18)
http://www.gobiernoenlinea.gob.ve/docMgr/sharedfiles/Chavez_ visita_Centro_Manantial_de_los_suenos24122005.pdf
Venezuelan President Chavez: "The descendants of the Christ-killers" control the world. Tom Gross, Mideast Dispatch Archive. Mideast Media Analysis, January 2, 2006
http://www.tomgrossmedia.com/mideastdispatches/archives/0006 25.html
Einen ausführlicher Artikel finden Sie hier:
"Die Nachkommen der Christusmörder kontrollieren die Welt", meint Hugo Chávez. 4. Januar 2006
http://www.eussner.net/artikel_2006-01-04_22-03-00.html
02.12.2005, 12:15 Uhr
In memoriam Dov Amir, 13. August 1922 bis 23. November 2005
liebe gudrun, den geburtstag habe ich gut ueberstanden. die enkelkinder waren "super".
mich hat, aus welchem grunde auch, seit gestern abend eine depression befallen. habe keinen grund, und den ganzen tag schlafe ich oder grueble, warum. habe in dem heft die "herrschaft" nach langer zeit einmal herumgeblaettert und fand dort eine kopie des briefes vom roten kreuz, dass walter keller im november1942 von westerborg nach auschwitz verfrachtet wurde. das ist der cousin meiner mutter, der den mann in kerkrade schickte, um mich zum bahnhof zu bringen.
was du da in den "landjuden" gelesen hast, das ist so ein stueckchen beweis, dass die thora unser vaterland im koffer waehrend 2000 jahren war. auch wenn es so skurile situationen gab, die du ja auch im sueden bei dir erlebt hast. uebrigens, soweit ich mich erinnere, und ich habe als kind immer die ferien bei den lucas oder elkans und kellers verbracht (in hoengen), die gingen am shabbath nach waarden in die synagoge, das war einige kilometer von hoengen entfernt, und ich bin natuerlich zu fuss immer mitgelaufen.
ich hoffe, morgen bessere laune zu haben. love dov, 14.8.2005
Eric Lucas: Jüdisches Leben auf dem Lande. Eine Familienchronik. Fischer Taschenbuch Verlag. Reihe "Lebensbilder. Jüdische Erinnerungen und Zeugnisse", herausgegeben von Wolfgang Benz, Frankfurt am Main 1991
http://www.fischerverlage.de/
GUDRUN . was machst du dir gedanken ueber auswandern?? momentan befindest du dich doch auf einem schoenen platz. mal sehen, was im naechsten jahr bei uns sein wird, die chance, dass es sehr gut wird, ist gross. dann hast du einen ort, wohin du ausweichen kannst. ein kleines zimmer kann ich dir immerhin bei mir zur verfuegung stellen. love dov 30.8.2005
Daraus kann nun leider nichts mehr werden; denn Dov ist am 23. November verstorben. Ich werde ihn sehr vermissen.
Es trauern auch einige Blogger, von denen die meisten nicht wußten, daß Dov am Morgen nach der Reichspogromnacht, am 10. November 1938, von der brennenden Synagoge in Köln direkt nach Holland floh. Damals war er 16 Jahre, und er hieß Bernard Strauss.
Sein Sohn Manuel Amir ergänzt bei Kewil und bei PI:
Dov ist der hebraeische name fuer Bernd, jeder geborene jude hat auch einen hebraeischen namen mit dem er in der synagoge zum thoralesen aufgerufen wird.
Es hat mich sehr beruehrt alle diese kommentare ueber meinen vater zu lesen. Ich moechte hier eine kleine korrektur und etwas information ueber meinen Vater zufuegen: Dov Amir war sein richtiger name. Nachdem er aus Deutschland als bernhard straus geflohen war, hatte er in Holland im untergrund als widerstandskaempfer gegen die deutsche besatzung gekaempft. nach dem ende des krieges war er 1945 als illegaler einwanderer nach Israel gezogen. Wie viele Fluechtlinge aus europa aenderte er seinen familiennamen ins hebraeische als symbolischer act des new anfang. in Israel wirkte er in vielen bereichen am aufbau des juedischen staates mit. Er gruendete unsere familie und hinterliess frau, kinder und enkelkinder. God bless you
Dov Amir ist tot. Kewil, 29. November 2005
http://www.myblog.de/kewil/art/2392740#comm
Keine Kommentare mehr von Dov Amir. Politically Incorrect, 29. November 2005
http://myblog.de/politicallyincorrect/art/2393531#comm
Ausstellungen. Synagogen in Deutschland. Eine virtuelle Rekonstruktion. 17. Mai bis 1. Oktober 2000
http://www2.kah-bonn.de/ausstellungen/synagogen/0.htm
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