
06.04.2006, 14:07 Uhr
"Swastika"
In den letzten Wochen muss Baruch Marzel vor Glück fast irre geworden sein. Er lebt noch immer in einem Container am Rande von Hebron, hat inzwischen neun Kinder aber sonst nix zu tun, denn das Grab des "Märtyrers" Goldstein wurde schon vor Jahren verlegt. Und da muss er sich eben was einfallen lassen, um nicht im Abgrund des Vergessens zu verschwinden. So kam er auf die Idee, die israelische Armee aufzufordern, den bekannten Friedensaktivisten Uri Avnery umzubringen.
Nun ist es aber so: Ob Baruch Marzel fordert, den Samstag auf den Dienstag zu verlegen, eine Synagoge auf dem Mond zu bauen oder koscheren Wein in den Jordan zu leiten und die Fische besoffen zu machen, ist völlig unwichtig, weil alles, was er sagt oder fordert, nur dummes Zeug ist. Deswegen ist Marzel auf die Hilfe von anderen Gagas und Wichtigtuern angewiesen, die seine Ideen ernst nehmen.
Und so dauerte es nicht lange, bis Rupert Neudeck, Chef der Grünhelme, einen flammenden Appell veröffentlichte: "Uri Avnery darf nicht ermordet werden!" (1)
Wer ist Uri Avnery? Programmatisch der Titel seines Buches von 1988, das wie eine Skandalbombe in Israel einschlug: "Mein Freund, der Feind", in dem Buch beschrieb er seine verbotene Kontaktaufnahme mit der PLO und dessen Führer Jassir Arafat ... (2)
Im Jahre 2002 erhält Uri Avnery den Carl-von-Ossietzky-Preis der Stadt Oldenburg. Die Laudatio hält, am 64. Todestag von Carl von Ossietzky, der Journalist und Herausgeber der in Berlin erscheinenden Zeitschrift "Ossietzky" Eckart Spoo ...
Eckart Spoo spricht nur von der "deutschen Wiedergutmachung" an Israel. Er rechnet allein Fehlverhalten oder von ihm dazu erklärtes Verhalten Israels vor. Er spricht von den auf deutsch vorliegenden Büchern des Uri Avnery und erwähnt dabei ohne jeden weiteren Kommentar: "Der Titel eines anderen (Buches) lautet provozierend: ´Mein Freund, der Feind´. Übrigens sind bisher nicht alle seine Bücher auf Deutsch erschienen, darunter ausgerechnet auch sein Buch ´Swastika´, in dem er die Frage behandelt, wie es im hochentwickelten Deutschland zum barbarischsten Regime hat kommen können."
Weder der Autor Uri Avnery noch der Festredner Eckart Spoo hinterfragen, warum ausgerechnet das Buch "Swastika" nicht auf deutsch erscheint. Hätte es noch eines Beweises bedurft, daß Uri Avnery der Vorzeige-Jude ist, der nur das in deutschen Medien verbreiten darf, was man als Deutscher des Antisemitismusvorwurfs wegen nicht mit gleicher Überzeugungskraft und Glaubwürdigkeit gegen Israel sagen kann, das Nichterscheinen dieses unliebsamen Buches hätte den Beweis erbracht. (3)
Es ist kaum zu glauben, aber in diesem Jahr bekommt den Carl-von-Ossietzky-Preis nicht etwa Norman Finkelstein, sondern Professor Dr. Volkhard Knigge. Die Jury ehrt damit sein Engagement für die Gedenkstätte Buchenwald. Informationen über den Preisträger 2004 Noam Chomsky sind von der Web Site der Stadt Oldenburg entfernt worden.
"Als Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora hat Professor Knigge die museale Um- und Neugestaltung dieser Erinnerungsorte ins Werk gesetzt. Das Ergebnis seiner Arbeit gilt im In- und Ausland als beispielhaft. Die Jury würdigt mit ihm einen Menschen, der sich mit Kompetenz, Takt und Mut für die fortwährende Auseinandersetzung mit dem Erbe der deutschen Geschichte in Ost und West einsetzt und jüngeren Generationen einen Zugang zu diesem Erbe eröffnet," sagt die Sprecherin der Jury, die Journalistin Dr. Franziska Augstein, über den einstimmigen Beschluß. (4)
(1) Helden zum Nulltarif. Von Henryk M. Broder. Tagebuch der Achse des Guten, 6. April 2006
http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=2221&ref=0
Baruch Marzel. Wikipedia
http://en.wikipedia.org/wiki/Baruch_Marzel
(2) Uri Avnery darf nicht ermordet werden! Von Rupert Neudeck, Grünhelme e.V. 3. April 2006
http://gruenhelme.de/index.php?s=articles/aktuelles&n=253
Uri Avnery erhält den Carl-von-Ossietzky-Preis der Stadt Oldenburg. Die Laudatio von Eckart Spoo
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Friedenspreise/a vnery02.html
The Swastika" (1961, Hebrew), analysis of growth of the Nazi movement in Germany. Uri Avnery
http://www.avnery-news.co.il/english/uri.html
(3) Noam Chomsky erhält den Carl-von-Ossietzky-Preis 2004, 6. Mai 2004 (Im Bereich der Anmerkung 17)
http://www.eussner.net/artikel_2004-05-18_22-54-38.html
(4) Carl-von-Ossietzky-Preis geht an Volkhard Knigge. Jury ehrt Engagement für Gedenkstätte Buchenwald
http://www.oldenburg.de/stadtol/index.php?id=1728
2004 Professor Dr. Noam Chomsky
für sein Lebenswerk als politischer Analytiker und Medienkritiker. Jury: Professor Kerstin Hensel, Professor Dr. Jutta Limbach, Professor Dr. Ernst Hinrichs, Eckart Spoo (weitere Infos) Weitere Infos nicht mehr zu finden - im Gegensatz zu Informationen über Uri Avnery
Bisherige Preisträger des Carl-von-Ossietzky-Preises der Stadt Oldenburg (Oldb) für Zeitgeschichte und Politik seit 1984
http://www.oldenburg.de/stadtol/index.php?id=1203
03.04.2006, 20:24 Uhr
Verbündete des Grünen Faschismus
Wie Jacques Chirac hält eine große Zahl von Franzosen die Terroristen der islamistischen Bewegung für "wütende Verrückte". Als Widerhall des offiziellen Diskurses erklären viele deren verzweifelte Taten durch die von den arabischen Völkern erlittenen "Erniedrigungen" und "Frustrationen". Andere unverantwortliche gute Seelen - die Lenin teuren "nützlichen Idioten" - überrepräsentiert bei den Sympathisanten der globalisierungskritischen Bewegung - gehen noch viel weiter und sind wie Alain Gresh, der Chefredakteur des Monde diplomatique, bereit, mit dem Islamismus im Namen der anti-imperialistischen und anti-zionistischen Kämpfe zu paktieren. Sie machen dieser alten aber wenig achtbaren französischen Tradition alle Ehre, die es will, daß so viele unserer kleinbürgerlichen Intellektuellen aus mangelndem Nervenkitzel und ihren Selbsthaß pflegend, darin enden, eines Tages in die morbide Faszination für den Fanatismus und den Totalitarismus abzugleiten. Von den Surrealisten, die sich brüsteten, die "Defaitisten Europas" zu sein, über Drieu la Rochelle, Genet und andere Brasillach-Jünger der Milizen und der "schwarzen Krieger" der SS, "diesen Helden des Nordens mit feurigem Blut", (*) bis zu dieser Generation, die so lange fasziniert war durch den mystischen Kommunismus, gestellt unter die hohe Autorität des Jean-Paul Sartre, des "Ultra-Bolschewiken", der während des Algerienkrieges in seinem unerhörten Vorwort zu den Verdammten dieser Erde, von Frantz Fanon, schrieb, daß "einen Euopäer zu ermorden, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen bedeutet, gleichzeitig einen Unterdrücker und einen Unterdrückten zu beseitigen", haben wir leider auch diese Tradition, kraft derer manche unserer guten Geister sich immerzu über alles irren und die schlimmsten Verbrechen im Namen von irgendwelchen höheren "Werten" rechtfertigen. (1)
Es ist unmöglich, von Intellektuellen zu sprechen, die Tariq Ramadan unterstützen, ohne den Fall des Alain Gresh zu erwähnen, des Chefredakteurs des Monde diplomatique, der ohne Zweifel der treueste und wertvollste Freund von Ramadan ist. Seit der Zeit, da sie miteinander verkehren und gemeinsam auf Konferenz-"Tournee" gehen, mal vor einem Publikum von Globalisierungsgegnern, mal vor einem Islamistenpublikum (wo die Frauen und die Männer getrennt sind), sind Gresh weder die familiäre Herkunft noch die politischen Ziele des Predigers unbekannt. Es ist in genauer Kenntnis der Sache, daß er seit fast zehn Jahren dafür kämpft, ihm die Tore zur französischen Linken zu öffnen, vom MRAP (Bewegung gegen den Rassismus und für Völkerfreundschaft) über die Liga für Unterricht, die Organisationen der Ökologen und Globalisierungsgegner bis zur Liga für Menschenrechte. Sie haben häufig gemeinsam publiziert, aber ihr spektakulärstes gemeinsames Buch bleibt das von Farouk Mardam-Bey in der Reihe Babel des Verlages Actes Sud veröffentlichte L´Islam en questions, Der Islam in Fragen. In diesem Buch der von Françoise Germain-Robin geleiteten Gespräche führen die beiden Männer den Faden ihres intelektuellen und politischen Einverständnisses auf die mythische Bindung zurück, die sie beide mit Ägypten haben. (2)
(*) Jean Genet, L´Enfant criminel, 1949, Oeuvres complètes, tome V, Gallimard, 1979, page 389
(1) Pierre Lellouche: Illusions gauloises. Plaidoyer pour une France debout. Bernard Grasset, Paris 2006, pages 239-240
http://images-eu.amazon.com/images/P/2246691516.01.LZZZZZZZ. jpg
(2) Tariq Ramadan et Alain Gresh. EXTRAIT DE "FRERE TARIQ " de Caroline Fourest (Paris, 2005, Grasset)
http://www.prochoix.org/cgi/blog/2005/01/29/286-tariq-ramada n-et-alain-gresh
02.04.2006, 19:47 Uhr
Palästina zur Zeit der Unruhen vom August 1929
Tom Segev hat wieder einmal einen Bestseller produziert. Auf 669 Seiten schildert er kenntnisreich die tragikomische Geschichte einer 30 Jahre dauernden politischen Dreierbeziehung. ...
Segev begnügte sich natürlich nicht mit der Schilderung einer arabisch-jüdischen Idylle, er zitiert den britischen Polizeiinspektor Raymond Cafferata, der versuchte das Massaker in Hebron am 24. August 1929 bei dem 67 Juden, darunter ein Dutzend Frauen und drei Kinder unter fünf Jahren von einem arabischen Mob getötet wurden, zu verhindern. Cafferata liess auf den Mob schießen. Aus einem der Häuser kamen Schreie. Cafferata verschaffte sich Zutritt. "Ein Araber war dabei, einem Kind mit dem Schwert den Kopf abzuschlagen. Einmal hatte er bereits zugeschlagen und wollte gerade ein zweites Mal ausholen, als er mich sah und stattdessen auf mich einhieb, aber sein Ziel verfehlte. Er befand sich praktisch vor der Mündung meines Gewehrs. Ich schoss ihm in den Unterleib. Hinter ihm sah ich eine blutverschmierte jüdische Frau mit einem Mann, den ich als Polizisten wiedererkannte, Issa Sherif aus Jaffa.... Er stand mit einem Dolch in der Hand über die Frau gebeugt. Als er mich sah, flüchtete er in das nächste Zimmer und rief auf Arabisch: ´Ich bin Polizist, Euer Ehren´. Ich folgte ihm in das Zimmer und erschoss ihn." (1)
23. bis 29. August
Blutige Unruhen: 133 Juden werden getötet und über 300 verletzt. Mehr als 8000 Juden (5% des gesamten Jischuw) sind auf der Flucht. Tiefe Erschütterung im Jischuw und in der Diaspora. Die Engländer schließen alle Zeitungsverlage und unterbrechen die Telefon- und Telegrafenverbindungen ins Ausland.
29. August
Der Hochkommissar kehrt aus seinem Urlaub in London zurück und läßt verlautbaren, daß er die arabischen Übergriffe verurteile und daß die Schuldigen mit aller Härte bestraft würden.
Die Unruhen von 1929
Im August 1929 entlädt sich die Spannung im Land von neuem. Am Freitag, den 23. August, eilen mit Keulen und Messern bewaffnete Araber in die Jerusalemer Altstadt und dringen in die jüdischen Stadtviertel ein. Hochkommissar Chancellor hält sich zu diesem Zeitpunkt in England auf, und die Polizei ist nicht darauf vorbereitet, den Angreifern Einhalt zu gebieten. Die Gewalttätigkeiten dauern sechs Tage, bis die britische Ordnungsmacht endlich Verstärkung aus Ägypten erhält. Weil in der Altstadt von Jerusalem sowie an einigen anderen Orten keine Haganna-Truppen präsent sind - die alteingesessene, nichtzionistische jüdische Bevölkerung lehnt ihre Anwesenheit ab -, werden allein in Hebron über 60 Juden niedergemetzelt. Das jüdische Viertel Safed geht in Flammen auf. Ramat-Rachel Moza, Hartuv, Kfar Urije, Be´er Tuvia und Hulda werden vom arabischen Mob zerstört. In Tel Aviv und Haifa hingegen kann die Haganna die Angreifer zurückschlagen.
Anders als bei den früheren Ausschreitungen, die auf einen Ort oder einige wenige Orte beschränkt waren, breiteten sich die Gewalttätigkeiten diesmal wie ein Flächenbrand über das ganze Land aus. (2)
What happened during the Arab riots of 1929?
From 1922 through 1928 the relationship between Jews and Arabs in Palestine was relatively peaceful. However, in late 1928 a new phase of violence began with minor disputes between Jews and Arabs about the right of Jews to pray at the Western Wall (Kotel) in Jerusalem. These arguments led to an outbreak of Arab violence in August 1929 when Haj Amin al-Husseini, Mufti of Jerusalem, fomented Arab hatred by accusing the Jews of endangering the mosques and other sites holy to Islam. Observers heard Husseini issue the call: Itback al-Yahud "Slaughter the Jews!"
On August 22, 1929 the leaders of the Yishuv met with the British Deputy High Commissioner to alert him of their fears of a large Arab riot. The British officials assured them that the government was in control of the situation. The following day the Riots of 1929 erupted throughout the Palestine Mandate, lasting for seven days.
... While attacks on Jews in Tel Aviv and Haifa were thwarted by Jewish defenses, there were Jewish deaths in Hebron, where 67 Jewish men and women were slaughtered and Safed, where 18 Jews were killed, as well as scattered other losses totaling 133 Jewish deaths, with more than 300 wounded.
The Arab violence in Hebron was one of the worst atrocities in the modern history of Israel. On the afternoon of Friday, August 23, 1929 Jerusalem Arabs came to Hebron with false reports of Jews murdering Arabs during the rioting there, even saying thousands of Arabs had been killed. Despite the fact that Jews and Arabs in Hebron had been on good terms, a mass of frenzied Arab rioters formed and proceeded to the Hebron Yeshiva where a lone student was murdered. The next day, the Jewish Sabbath, the killing continued as an Arab mob of hundreds surrounded homes where Jews sought refuge, broke in and murdered scores of Jews in a bloody rampage.
The dead Jews that day included Eliezer Dan Slonim, a man highly esteemed by the Arabs. He was the director of the local English-Palestine bank whose many clients were Arabs, and was the sole Jewish member of the Hebron Municipal Council. He had many friends among the Arab elders, who had promised to protect him. Twenty-two people died in Slonim´s house that day including his wife and two young children.
By the end of the riot, during which the British police did nothing to protect the Jews or stop the violence, sixty-seven Jews were dead and hundreds wounded. The survivors were isolated in a police station for three days while the Arabs rampaged through their houses, stealing and destroying Jewish property, unmolested by the British authorities. At the end of the three days the Jews were sent to Jerusalem, exiled from their homes for the crime of being a victim of the Arab riot. Hebron´s ancient Jewish quarter was empty and destroyed. For the next 39 years no Jew lived in Hebron, not until after it was liberated by the Israeli military during the Six Day War in 1967.
The British Colonial Secretary, Lord Passfield, announced the formation of a Commission of Inquiry, which began its investigation of the riots in September 1929. (see Shaw Commission of Inquiry). A British expert was engaged to study the matter (the Hope-Simpson Report), and a new policy whitepaper was issued by Lord Passfield (the 1930 White Paper).
1. August 2004 - 2. April 2006
(1) Es war einmal ein Palästina. Von Karl Pfeifer, Die Jüdische, 2. April 2006
http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_ Kat=3&Param_RB=24&Param_Red=4418
Es war einmal ein Palästina. Juden und Araber vor der Staatsgründung Israels. Von Tom Segev. Siedler Verlag 2005
http://images-eu.amazon.com/images/P/388680805X.03.LZZZZZZZ. jpg
Tom Segev
http://www.randomhouse.de/author/author.jsp?per=71959
(2) Mordecai Naor: Eretz Israel. Das 20. Jahrhundert. Könemann Verlag Köln, Februar 2000, Seiten 154 und 156
(3) What happened during the Arab riots of 1929? British Mandate. Arab Riots 1929. Palestine Facts
http://www.palestinefacts.org/pf_mandate_riots_1929.php
Mit weiterführenden Links:
The Arab Jewish Struggle. The Jewish Agency for Israel
http://www.jafi.org.il/education/100/concepts/d2.html
Arab Riots of the 1920´s, by Jacqueline Shields. Jewish Virtual Library
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/History/riots29. html
The 1929 Hebron Massacre 70 Years: 18 Aw 1929 - 18 Aw 1999.
The Jewish Community of Hebron
http://www.hebron.org.il/pics/tarhome.htm
Reflections on a Riot, by Bracha Slae. Israel Diary. aish.com
http://www.aish.com/Israel/articles/Reflections_on_a_riot.as p
18.03.2006, 16:00 Uhr
"Jerusalem war islamisch seit dem Vater aller Propheten"
Es ist wichtig, die Grundlagen dieser arabischen Vorstellung von Moralität Israel betreffend zu untersuchen, da die europäischen Regierungen sie jetzt übernommen haben. Auf der Konferenz von Lahore, 1974, beschreibt der Generalsekretär der Islamischen Konferenz Mohammed Hassan Mohammed al-Touhami (Ägypten, G.E.) die Eroberung Jerusalems durch Jihad, Glaubenskrieg, im 7. Jahrhundert, folgendermaßen: "(Jerusalem) wurde durch muslimische Armeen befreit und gesäubert von den Rückständen an Römern und Zionisten (sic)."
Er bezieht sich auf die christliche und jüdische einheimische Bevölkerung, die während der arabischen Invasion Palästinas ermordet, versklavt, vertrieben wurde oder den Dhimmi-Status bekam. Al-Touhami bekräftigt auch die klassische Interpretation des Jihad als die eines Krieges zur Befreiung des Landes von der Unterdrückung durch die Regierung von Nicht-Muslimen. Dann erwähnt er im Einklang mit der islamischen Lehre verschiedene biblische Personen als muslimische Propheten. Das spiegelt die islamische Überzeugung wieder, daß Judaismus und Christentum spätere falsche Entwicklungen aus dem originären islamischen Glauben sind, der den beiden anderen monotheistischen Religionen vorausging:
Jerusalem war islamisch seit dem Vater aller Propheten. Ibrahim Al-Khalil der Freund (Abraham) kannte den Islam und sprach ihn aus, als er sagte: "Ich bin der erste aller Muslime." Er nannte uns Muslime, und er bewohnte Jerusalem nach seiner Reise durch das Land von Irak und Syrien.
Auf dieser Welt gibt es keine Muslime außer der islamischen Nation. Gott der Allmächtige vermacht das Land, an wen auch immer er wünscht; und nur diejenigen, die von Gott erwählt sind, sollen die Welt erben; und Gott der Allmächtige hat die Wahl getroffen, daß die muslimische Nation dieses Vertrauen oder Treuhandeigentum (trust) auf sich nehmen sollte. Und Gott der Allmächtige ändert die Bedingungen für die Völker nicht, wenn sie sich nicht selbst ändern. Möge Gott uns vom Abweichen (vom Islam) bewahren, und vom Vergessen dieses Vertrauens, dieses Treuhandeigentums, inmitten der gegenwärtigen Weltereignisse.
In dem die EU die arabische Politik annahm, hat sie ihr stillschweigendes Einverständnis zu Erklärungen gegeben, die dem Islam rechtmäßige Weltherrschaft gab und Israels Rechtmäßigkeit in seiner eigenen biblischen Heimat anfocht, die von Muslimen als ihre angesehen wird - als Teil des dar al-Islam. Diese Lehre liefert die ethische Grundlage für den arabisch-palästinensischen Krieg gegen Israel. Das moralische Engagement der EU für den palästinensischen Jihad hat so die ureigenen Grundlagen der Freiheit und der westlichen Kultur kompromittiert - da die Kräfte des Jihad auf Europäer als Ungläubige und als Hindernisse für die Verbreitung des Allah-Glaubens zielen, in Euopa und darüber hinaus.
Bat Ye´or: Eurabia. The Euro-Arab Axis. Fairleigh Dickinson University Press, Madison/USA 2005, pages 112-113
Declaration of Lahore. Second Islamic Summit Conference, Lahore, Islamic Republic of Pakistan, 22 to 24 February 1974
http://www.oic-oci.org/english/is/2/2nd-is-sum.htm
Der Euro-Arabische Dialog und Die Geburt von Eurabia. Von Bat Ye´or. Übersetzung aus dem Englischen: Herbert Eiteneier. Der englische Artikel ist eine von Bat Ye´or autorisierte Fassung von "Le Dialogue Euro-Arabe et la naissance d´Eurabia" aus "Observatoire du monde juif", Bulletin no. 4/5, Dezember 2002, S. 44-55
http://homepages.compuserve.de/HeppyE/texte/1eurabia.html
21.03.2006, 16:44 Uhr
In Afghanistan soll ein Muslim hingerichtet werden, weil er Christ wurde
Die freie Religionsausübung ist, ebenso wie das Recht, seine Religion oder seine Überzeugung zu wechseln, ein Grundrecht jedes Menschen. Im Fall Rahman muss die Bundesregierung dieses Grundrecht einklagen, und zwar massiv. Deutsche Soldaten riskieren ihr Leben für den Wiederaufbau des Landes. Daraus erwächst für Berlin die Pflicht, gegen grobe Verletzungen der elementarsten Formen der Sittlichkeit zu protestieren ...
Am Fall Rahman wird sich zeigen, ob der moralische Kompass im Umgang mit dem radikalen Islam noch funktioniert. Die Werterelativisten werden wohl wieder mit den Achseln zucken: andere Länder, andere Sitten. ...
Deutsche Hilfe. In Afghanistan soll ein Muslim hingerichtet werden, weil er Christ wurde. Von Malte Lehming. Der Tagesspiegel, 21. März 2006
http://www.tagesspiegel.de/meinung/archiv/21.03.2006/2423154 .asp
Apostasy. The Religious Policeman, March 21, 2006
http://muttawa.blogspot.com/2006/03/apostasy.html
Afghan on trial for Christianity. BBC Online, March 20, 2006
http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/south_asia/4823874.stm
06.10.2007, 15:09 Uhr
Der Prophet im Rheinland oder: Scharia in Westfalen
Seit er vor einem dreiviertel Jahr im westfälischen 14.000 Seelen-Städtchen Senden mit dem Vertrieb von Toilettenpapierrollen, deren Blätter mit einem Koran-Stempel bedruckt waren, Spenden für ein Mahnmal für die Opfer des islamistischen Terrors sammeln wollte, hat der 61-jährige Manfred van Hove keine Ruhe mehr. Er sieht sich fortwährenden Morddrohungen ausgesetzt und fand in seinem Briefkasten einmal sogar eine Pistolenpatrone, schläft schlecht und lebt in ständiger Angst um seine körperliche Unversehrtheit.
Provinzgericht & Weltpolitik, Lizas Welt, 24. Februar 2006
http://lizaswelt.blogspot.com/2006/02/provinzgericht-weltpol itik.html
Und hier steht, warum die Muslime einen Menschen wie Manfred van Hove völlig zurecht ermorden dürfen:
Wenn das Töten eines im Vertrag stehenden Kafirs erlaubt ist, wenn er Allah Ta´ala, Seinen Gesandten -salla Allahu ´alaihi wa sallam- oder die Religion beschimpft, so ist das Töten eines Kafirs, der nicht im Vertrag mit den Muslimen steht, naheliegender. Der Dhimmy oder der Vertragspartner der Muslime hat Rechte, die andere Ungläubige nicht haben. Ebenso wie die Sicherheit und Unantastbarkeit des im Vertrag stehenden Kafirs durch dessen Beleidigung und Verunglimpfung des Islams aufgehoben wird, wird ebenfalls die Sicherheit und Unantastbarkeit des Muslims durch eine ebensolche Tat nichtig.
Ein weiterer Beweis für die Legitimität seiner Tötung ist, dass Allah sie im Diesseits und Jenseits verflucht hat. So sprach Allah Ta´ala in Bezug auf die Verfluchten: "(Sie sind) verflucht. Wo immer sie angetroffen werden, werden sie ergriffen und allesamt getötet." [Sura Al-Ahzab, Ayah 33:61]. So sei gewiss, dass seine Tötung erlaubt ist. (Auszug aus dem Text, S.4f.)
Bismillahi-r-Rahmani-r-Rahim Im Namen Allahs, des Allerbarmers des Gnädigen Aus aktuellem Anlass erhälst du/erhalten Sie das frisch übersetzte Werk "Das gezogene Schwert dem Schmäher des Herrn, des Glaubens oder des Propheten" von Scheikh Abou Muhammad Al-Maqdisi, in dem er die wichtigsten Punkte aus Sheikh-ul-Islam Ibn Taimiyas Buch "As-Sarim Al-Maslul ala Shatimi-r-Rassoul" zusammenfasst und analysiert. Jeder Muslim ist angehalten, sich die Zeit zu nehmen und diese wichtigen Worte durchzulesen, damit er weiß, wie er den Angriffen der heutigen Zeit zu begegnen hat. Ebenso sei jedem Ungläubigen nahegelegt, genau hinzuschauen, was in den folgenden Zeilen steht, auf dass er seine Grenzen kennt und weiß, was passiert, wenn er sie überschreitet. Die Rechte dieses Werkes sind freigegeben. Es wird um rege Vervielfältigung und Verteilung gebeten.
Le sabre dégainé contre l´insulteur du Messager. Al Mourabitoune. Extrait de "Le sabre tranchant dégainé, contre l´insulteur d´Allah, de la religion ou du Messager." du shaykh Abu Muhammad Al Maqdici. Traduit par Al-Mourabitoune, 1 février 2006
http://www.ribaat.org/modules.php?name=News&file=article&sid =2145
Die "aktuelle politische Diskussion" und die "weltpolitische Lage" bestimmen das Urteil eines deutschen Gerichtes. Der Staatsanwalt des Amtsgerichts Lüdinghausen Wolfgang Schweer setzt ein "deutliches Zeichen nach außen". Ist mit "außen" der Iran gemeint?
Dr. Rüdiger von Bechelaren, Oberstaatsanwalt am Bremer Landgericht A.D. nimmt ausführlich Stellung zu dem am 23. Februar 2006 ergangenen Urteil gegen Manfred van Hove. Das Urteil, im Volksmund Klorollen-Urteil genannt, wird in die Geschichte der deutschen Rechtsprechung eingehen.
Die Kloran-Rolle. Von Dr. Rüdiger von Bechelaren. Mohammed Ratgeber Reihe. Fatwa Verlag, 23. Februar 2006
http://www.rebellog.com/text/blog/975/975-14.htm
Die Strafe wegen Beschimpfung von Bekenntnissen und der Störung des öffentlichen Friedens wurde auf fünf Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Zudem muss der Frührentner 300 Sozialstunden leisten. Das Strafmaß sei auch im Zusammenhang mit der aktuellen politischen Diskussion um die Mohammed-Karikaturen zu betrachten, sagte Richter Carsten Krumm.
"Die Bedeutung hat sich erheblich gesteigert durch die weltpolitische Lage", sagte der Richter in der Urteilsbegründung. Auch Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer betonte, mit der Strafzumessung sei ein "deutliches Zeichen nach außen gesetzt worden."
Klopapier mit Koran bestempelt – Bewährungsstrafe. dpa, westline, 23. Februar 2006
http://www.westline.de/index_8828.php
Sharia in Westfalen. Lizas Welt, 23. Februar 2006
http://lizaswelt.blogspot.com/2006/02/sharia-in-westfalen.ht ml
Lizas Welt hat den Angeklagten per E-Mail erreicht und ihn gebeten, ein paar Zeilen zu seiner Aktion sowie zu der anstehenden Gerichtsverhandlung zu verlieren. Die Veröffentlichung erfolgt mit seiner ausdrücklichen Zustimmung.
Jagd nach Lidl, dreilagig. Lizas Welt, 21. Februar 2006
http://lizaswelt.blogspot.com/2006/02/jagd-nach-lidl-dreilag ig.html
27.02.2006, 12:18 Uhr
Solidarität mit Dänen-Zeitung Jyllands Posten!
Jürgen Krafzik veröffentlicht auf seinem Blog "Gegenstimme" ein Video von der Londoner Islamistendemonstration gegen die dänischen Mohammed-Karikaturen. Unter dem Schutz der britischen Polizei, liebevoll "Bobbies" genannt, rufen die Islamisten konzertiert zum Mord an "Ungläubigen" auf: "Death to you, by God! Kill, kill Denmark! We want Danish blood! UK, you will pay! 7/7 on its way! Jihad is on its way!"
Mit 7/7 sind die Londoner Attentate, vom 7. Juli 2005, gemeint. Sie sind nicht zu Ende, sondern der Terror soll weitergeführt werden.
Video vom Londoner Islamistenprotest. Video mit Klick auf das Bild starten. Jürgen Krafzik. Gegenstimme, 26. Februar 2006
http://www.gegenstimme.net/2006/02/26/video-vom-londoner-isl amistenprotest/
Cartoon Madness on Video, Little Green Footballs, February 24, 2006
http://littlegreenfootballs.com/weblog/?entry=19405_Cartoon_ Madness_on_Video&only
Kill those who insult Islam !!! Foto von der Demonstration der islamischen Fundamentalisten in Londonistan, 3. Februar 2006
http://us.news3.yimg.com/us.i2.yimg.com/p/rids/20060203/i/r2 207633449.jpg
Der ägyptische Blogger Sandmonkey wundert sich, daß ihm die Karikaturen, um die sich die Welt zu drehen scheint, bekannt vorkommen. Er kramt in alten Zeitungen und findet sie in Al Fagr, vom 17. Oktober 2005; zu der Zeit ist´s mitten im Ramadan. Niemand regt sich auf, und die Zeitung ist keine unbedeutende ...
Boycott Egypt. Rantings of a Sandmonkey, February 8, 2006
http://egyptiansandmonkey.blogspot.com/2006/02/boycott-egypt .html
Gefunden wieder einmal von Blogger Jürgen Krafzik: Breaking News. Gegenstimme, 9. Februar 2006
http://www.gegenstimme.net/2006/02/09/breaking-news/
Meldung des Tages: Al Fager druckte Cartoons bereits am 17.10.05!!! Politically Incorrect, 9. Februar 2006
http://www.myblog.de/politicallyincorrect/art/2861828
Deutsche Blogosphäre veröffentlicht Mohammed-Karikaturen
Jürgen Krafzik von der Gegenstimme ist heute einem Aufruf des Brussels Journal (´The best way to end the whole cartoon affair would be for as many websites, blogs and papers in Europe just to publish the cartoons in an act of defiance to extremists´) gefolgt und hat auf seinem Blog die zwölf ursprünglich in der dänischen Zeitung Jyllands-Posten erschienenen Mohammed-Karrikaturen veröffentlicht (wir berichteten). Damit hat Jürgen großen Mut und Charakter bewiesen und es wäre sehr wünschenswert, wenn sich möglichst viele Blogs seinem Beispiel anschließen würden - wir jedenfalls tun es.
Solidarität mit Dänen-Zeitung Jyllands Posten! Politically Incorrect, 26. Januar 2006
http://myblog.de/politicallyincorrect/art/2762265
Defending Freedom of Opinion, Speech and Press! By Jürgen Krafzik, Gegenstimme, 26. Januar 2006
http://www.gegenstimme.net/2006/01/26/defending-freedom-of-o pinion-speech-and-press/
A Matter of Solidarity. Roncesvalles, January 26, 2006
http://editrixblog.blogspot.com/2006/01/matter-of-solidarity .html
Mohammed-Karikaturen und kein Ende. Kewil, Fakten&Fiktionen, 26. Januar 2006
http://www.myblog.de/kewil/art/2765318#comm
Mohammed für Kunstliebhaber. Robin Renitent, 19. Januar 2006
http://www.rebellog.com/text/blog/980/980-10.htm
Islamistische Verdrehungen und Fälschungen. "Cartoon-Affäre" in Dänemark schlägt weiterhin hohe Wellen (Darin drei möglicherweise von den Muslimen gefälschte und hinzugefügte Exemplare) Politically Incorrect, 18. Januar 2006
http://www.myblog.de/politicallyincorrect/art/2710689
Rasmussen ist angepisst (Darin drei möglicherweise von den Muslimen gefälschte und hinzugefügte Exemplare). Jürgen Krafzik, Gegenstimme, 17. Januar 2006
http://www.gegenstimme.net/2006/01/17/rasmussen-ist-angepiss t
Thou Shalt Not Draw! By Robert Spencer. Frontpage Magazine, December 21, 2005
http://www.frontpagemag.com/Articles/ReadArticle.asp?ID=2062 2
UN to Investigate Jyllands Posten ´Racism´. Hans Henrik Lichtenberg, Newspaperindex.com, December 10, 2005
http://www.newspaperindex.com/blog/2005/12/10/un-to-investig ate-jyllands-posten-racism/
Dänemark - ein kleines Land leistet Widerstand! Kewil, Fakten&Fiktionen, 25. Oktober 2005
http://www.myblog.de/kewil/art/2182790
European Appeasement Reinforces Muslim Extremism. Paul Belien, Brussels Journal, January 24, 2006
http://www.brusselsjournal.com/node/704
Brussels Journal
http://www.brusselsjournal.com/
Jyllands Posten. Hier standen sie mal, die Karikaturen!
http://pics.jp.dk/nybillede/default.asp?id=2253&pixid=31801
15.02.2006, 00:17 Uhr
Occidente, Occidente - Oriana Fallaci enthauptet ...
... aber nicht wirklich. Nicht, daß ich wieder ein Ermittlungsverfahren an den Hals kriege.
Richter Armando Grasso aus der Stadt Bergamo urteilte in einer ersten Anhörung, daß Oriana Fallacis Buch La Forza della Ragione (Die Kraft der Vernunft , The Force of Reason) 18 Äußerungen enthalte, die "eindeutig anstößig für Islam und Muslime" seien, und daß sie dafür vor Gericht gestellt werden müsse. (1)
"Goldmedaille für die Fallaci"
Der Präsident des Regionalrats der Toscana Riccardo Nencini hat Oriana Fallaci für ihre literarischen und beruflichen Verdienste mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. In weniger als zwei Stunden kamen über Email und Internet mehr als 100 Unterschriften von Intellektuellen und Führungskräften der Linken der Toscana gegen Fallaci zusammen mit der Aufforderung an Nencini, die Auszeichnung mit der Goldmedaille zurückzunehmen ... (2)
Der Künstler Giuseppe Veneziano, den man in seinem ganzen Stolz vor dem Gemälde bewundern kann, (3) erledigt den Prozeß auf seine Weise, und nicht nur für Oriana Fallaci, deren abgeschlagenes Haupt er auf einem 1,57X1,57 Meter (sic!) großen Gemälde islamistenkonform porträtiert, sondern gleich für die USA insgesamt. Auf einem 18x14 cm großen Acrylgemälde "American Beauty" ist Lynndie England spiegelverkehrt in der berühmten Pose abgebildet. (4)
Die Blogger Robin Renitent, Rebellog, und Loc, auf der Gegenstimme von Jürgen Krafzik, sowie Robert Spencer, Jihad Watch, bringen die Affäre ebenfalls. Loc meint: (5)
Aber ich sehe nicht schweigend zu, wie sich die linken Feinde der Freiheit im europäischen Ehebett als willige Hure der Islamofaschisten generieren und das Erbe Voltaires und Kants für einen schnellen antiimperialisten und antikapitalisten Quickie verhökern.
Niemandem ist zu Ohren oder zu Gesicht gekommen, daß irgendein linker Menschenrechtler gegen diese gegen Oriana Fallaci gerichtete Beleidigung, Geschmacklosigkeit und Drohung demonstrierte. Sollte mir da etwas entgangen sein, bitte ich um Nachricht an: gudrun@eussner.net
(1) Muslim Target. By Robert Spencer, FrontPageMagazine.com, June 15, 2005
http://www.frontpagemag.com/Articles/ReadArticle.asp?ID=1834 9
(2) "Medaglia d´Oro alla Fallaci". Comitato per Oriana Fallaci, Venerdì, 20 Gennaio 2006
http://club-brunelleschi.splinder.com/
(3) Fallaci decapitata alla Galleria Inga Pin
http://www.corriere.it/vivimilano/gallerie/2006/01_Gennaio/1 7/mostra.shtml
Occidente, Occidente, 2005, acrilico su tela cm. 157 x 157
http://www.exibart.com/profilo/imgpost/rev/508/rev26508(1)-ori.jpg
(4) Fallaci Beheaded. By Robert Spencer, FrontPageMagazine.com, February 13, 2006
http://www.frontpagemag.com/Articles/ReadArticle.asp?ID=2126 5
Giuseppe Veneziano – American Beauty
http://www.exibart.com/profilo/eventiV2.asp/idelemento/26508
Fallaci decapitata alla Galleria Inga Pin. Corriere della Sera
http://www.corriere.it/vivimilano/gallerie/2006/01_Gennaio/1 7/mostra.shtml
Giuseppe Veneziano. fino al 18.III.2006. American Beauty. Milano, Galleria Inga Pin. claudio musso, mostra visitata il 19 gennaio 2006
http://www.exibart.com/notizia.asp?idnotizia=15119
Fallaci decapitata alla Galeria Inga Pin
http://www.corriere.it/vivimilano/gallerie/2006/01_Gennaio/1 7/mostra.shtml
(5) Occidente, Occidente. Robin Renitent, Rebellogs Online-Tagebuch, 13. Februar 2006
http://www.rebellog.com/text/blog/976/976-14.htm
Gastbeitrag unseres hochgeschätzten Lesers Loc: Und sie brennt nicht ... Gegenstimme, 13. Februar 2006
http://www.gegenstimme.net/2006/02/13/und-sie-brennt-nicht/
Spencer: Fallaci beheaded. Jihad Watch, February 13, 2006
http://www.jihadwatch.org/archives/010207.php
10.02.2006, 01:00 Uhr
The Jyllands Posten Cartoons - A Matter of Solidarity
Freedom For Egyptians reminded me why the cartoons looked so familiar to me: they were actually printed in the Egyptian Newspaper Al Fagr back in October 2005. I repeat, October 2005, during Ramadan, for all the egyptian muslim population to see, and not a single squeak of outrage was present. ...
Boycott Egypt. Rantings of a Sandmonkey, February 8, 2006
http://egyptiansandmonkey.blogspot.com/2006/02/boycott-egypt .html
My suggestion to those European Muslims who are offended by such cartoons is to emigrate to a country whose legal system is more to their liking. You´ll be happier there - just be careful if you´re inclined to adultery, Scott Burgess has proposed ...
An Awakening Europe Reacts - Spineless UK Press Doesn´t. By Scott Burgess. The Daily Ablution, February 2, 2006
http://dailyablution.blogs.com/the_daily_ablution/2006/02/an _awakening_eu.html
Calling for murder, from Londonistan.
Kill those who insult Islam !!! Photo, Islamic Fundamentalists´ Demonstration, Londonistan, February 3, 2006
http://us.news3.yimg.com/us.i2.yimg.com/p/rids/20060203/i/r2 207633449.jpg
Kill those who insult the Prophet Muhammad (saw). Al Ghurabaa´
http://www.alghurabaa.co.uk/articles/new/cartoon.htm
The Glory Brigades in Northern Europe are now threatening suicide attacks in Denmark. The originals can be seen and downloaded at Infovlad who has them archived. A rough translation of the warning from an Islamic forum can be seen at Tracking al Qaeda.
The Glory Brigades of Northern Europe have threatened terrorist actions in both Sweden and Denmark in the past. The current threats are being made in retalliation for cartoons appearing in Danish papers which are said to be offensive to Muslims.
Warnings of Impending Suicide Attack in Denmark. The Jawa Report, January 27, 2006
http://mypetjawa.mu.nu/archives/154178.php
While the debate rages, an important point has been overlooked: despite the Islamic prohibition against depicting Mohammed under any circumstances, hundreds of paintings, drawings and other images of Mohammed have been created over the centuries, with nary a word of complaint from the Muslim world. The recent cartoons in Jyllands-Posten are nothing new; it´s just that no other images of Mohammed have ever been so widely publicized.
All The Mahomet That´s Fit To Print. The Jawa Report, January 30, 2006
http://mypetjawa.mu.nu/archives/154681.php
Conceptually this is my favorite. Muhammad (Mohammed) is the big toe. The others are the first 4 caliphs, the Rashidun or the so-called "rightly guilded" caliphs. The footprint itself is green which is supposed to be the color is Islam.
Footprint Muhammad and the Toeprint Caliphs. Thomas the Wraith, January 30, 2006
http://rantwraith.blogspot.com/2006/01/footprint-muhammad-an d-toeprint.html
Morgenavisen Jyllands-Posten is a strong proponent of democracy and freedom of religion. The newspaper respects the right of any human being to practise his or her religion. Serious misunderstandings in respect of some drawings of the Prophet Mohammed have led to much anger and, lately, also boycott of Danish goods in Muslim countries.
Please allow me to correct these misunderstandings.
On 30 September last year, Morgenavisen Jyllands-Posten published 12 different cartoonists´ idea of what the Prophet Mohammed might have looked like. The initiative was taken as part of an ongoing public debate on freedom of expression, a freedom much cherished in Denmark.
In our opinion, the 12 drawings were sober. They were not intended to be offensive, nor were they at variance with Danish law, but they have indisputably offended many Muslims for which we apologize.
Free Speech Takes a Hit in Denmark. Patrick al-Kafir, Clarity and Resolve, January 30, 2006
http://clarityandresolve.com/archives/2006/01/free_speech_ta k.php#trackbacks
Honourable Fellow Citizens of the Muslim World. Carsten Juste, Editor-in-Chief, Jyllands Posten, January 30, 2006
http://www.jp.dk/meninger/artikel:aid=3527646/
I herewith follow the appeal of the Brussels Journal: "The best way to end the whole cartoon affair would be for as many websites, blogs and papers in Europe just to publish the cartoons in an act of defiance to extremists."
A Matter of Solidarity, Roncesvalles, Januar 26, 2006
http://editrixblog.blogspot.com/2006/01/matter-of-solidarity .html#links
The drawings have become a symbol of the muslim threat to free speech. Norwegian papers have re-published the drawings, Scandinavian politicians have expressed their support, and websites all over the world use and display the images in sympathy.
face of muhammed
http://face-of-muhammed.blogspot.com/
Dedicated to, and produced in solidarity with, our friends in Denmark--and to those in the West who appreciate the freedom to express themselves as they damn well please, notwithstanding the thin skins and thick skulls of those who would threaten our lives and liberties over...cartoons.
Portrait of the Prophet Muhammad. D.T. Devareaux, The Study of Revenge, January 22, 2006
http://thestudyofrevenge.blogspot.com/2006/01/portrait-of-pr ophet-muhammad.html
Ainsi les dessins mettant en scène certaines interprétations de l´islam deviennent un bon prétexte pour empêcher toute critique, comme ce fut le cas le lundi 30 janvier 2006 au matin à Gaza lorsque des militants du Fatah décidèrent de barrer l´entrée de l´immeuble abritant la Représentation Européenne...Mais est-ce là la seule raison... ?
Manipulations. La déraison et l´intolérance de certains musulmans. LSA Oulahbib, IEDM Institut Économique de Montréal, 30 janvier 2006
http://www.resiliencetv.fr/modules/news/article.php?storyid= 287
Und hier einige Karikaturen derjenigen, die sich jetzt so beleidigt fühlen, daß sie Dänemark Terror androhen:
A selection of cartoons from the media of seven Arab countries (Jordan, Qatar, Saudi Arabia, Oman, Bahrain, Syria and Egypt) and from the Palestinian Authority is displayed below. A number of these countries are regarded as moderate or allied to the West. Most print media in the Arab world are under the full or partial control of the ruling regimes. One picture can sometimes be deadlier than a thousand words. --- Tom Gross
Cartoons from the Arab World. By Tom Gross. Mideast Media Analysis
http://www.tomgrossmedia.com/ArabCartoons.htm
29.01.2006, 13:29 Uhr
Spielberg´s Munich. Please have the decency and common sense to shut up!
Spielberg´s Munich has taken up too much media space recently. Another self-hating Jew, so what? Sadly, a self-hating Jew who can bring, with his filmmaking genius, his message of moral equivalence between the murderers of 11 innocent people and the assassins of those murderers across and to a worldwide audience. Of course, the reactions to it are, as usual, more interesting than the casus belli itself ...
Please have the decency and common sense to shut up! By Nora Brinker, Roncesvalles, January 27, 2006
http://editrixblog.blogspot.com/2006/01/please-have-decency- and-common-sense.html
Munich massacre. Kesher Talk, January 23, 2006
http://www.keshertalk.com/archives/2006/01/post_9.php
Munich massacre blogburst UPDATE. Kesher Talk, September 6, 2002
http://www.hfienberg.com/kesher/2002_09_01_kesher_archive.ht ml#85415470
Disagree with me – that´s what I want. Goaded by critics of his new film Munich, Steven Spielberg tells Christopher Goodwin he is not guilty of sympathising with terrorists. Sunday Times, January 22, 2006
http://www.timesonline.co.uk/article/0,,2092-2003518_1,00.ht ml
The Palestinian mastermind of the Munich Olympics attack in which 11 Israeli athletes died said on Tuesday he had no regrets and that Steven Spielberg´s new film about the incident would not deliver reconciliation.
Uh!Oh! But poor Mr Spielberg made the move in order to help bring peace! Think about all the people you will be disappointing, Mr. Daoud.
Sadly, Mr. Daoud, you are NOT following the program. Kesher Talk, December 27, 2005
http://www.keshertalk.com/archives/2005/12/sadly_mr_daoud_1. php
Memoirs of a Palestinian Terrorist, by Abu Daoud, won the Palestine Prize for Culture 1999
Schon bald geht die PLO an die Verwirklichung der von ihrer Verfassung vorgegebenen Aufgaben, was 1970 zum "Schwarzen September", und der anschließenden Vertreibung der Palästinenser aus Jordanien führt. Sie gehen in den Libanon. Von Beirut aus führen Yasser Arafat und seine PLO schreckliche Attentate gegen Israel aus.
Am 5. September 1972 überfallen auf Anordnung von Yasser Arafat acht Fatah-Terroristen, der von ihm geleiteten PLO-Gruppierung, in München die israelische Olympiamannschaft, deren Mitglieder als Geiseln genommen werden sollen zur Erpressung der Freilassung von 234 in Israel einsitzenden palästinensischen Gefangenen und zwei deutschen, in Deutschland einsitzenden Terroristen . Die Geiselnehmer nennen sich "Schwarzer September". Innerhalb von 24 Stunden sind nach einem Schußwechsel elf Israelis, fünf Terroristen und ein deutscher Polizist tot. Yasser Arafat setzt später die überlebenden Terroristen und die für die Planung verantwortlichen in hohen Ämter in der PA ein. Abu Daoud, der Leiter und Planer des Anschlags, wird 1999 mit dem Palästinensischen Preis für Kultur für sein Buch über den Anschlag gefeiert.
Was "Dr. Chirac" ans Sterbebett des Yasser Arafat führt. 6. November 2004
http://www.eussner.net/artikel_2004-11-06_22-08-49.html
Who murdered the athletes of the Israeli 1972 Olympic Team in Munich? Israel 1967-1991. Olympic Team Murder. Palestine Facts
http://www.palestinefacts.org/pf_1967to1991_munich.php
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