
07.07.2006, 19:29 Uhr
Vive la France, que vive le Général Charles de Gaulle !
- 1. Juli 1962: Referendum über die Selbstbestimmung Algeriens. 99,7 Prozent für die Unabhängigkeit
- 5. Juli 1962: Unabhängigkeitserklärung Algeriens
- Am 5. (Juli 1962) war durch das Radio Anordnung gegeben worden, die Ladengeschäfte und die Büros zu öffnen und die Arbeit wieder aufzunehmen. Nun zog vom Morgen an über die Place Kargentah zur Place d´Armes eine Menge aus den arabischen Vierteln in Richtung auf die europäischen Viertel, "zu einer friedlichen Parade".
- Wie aber war zu erklären, daß die Männer fast alle bewaffnet waren, und viele Frauen unter ihren Umhängen ein Messer versteckten?
- Um 11 Uhr ertönte ein Gewehrschuß auf der Place d´Armes, ohne Zweifel ein Signal, Schreie erklangen: "Die OAS, das ist die OAS, die auf uns schießt".
- Alle wußten aber, daß die Kommandos der OAS Ende Juni die Stadt verlassen hatten, und wer wäre so verrückt, eine solche bereits aufgebrachte Menge zu provozieren?
- Jedenfalls war das der Anfang einer fürchterlichen Schlächterei: eine Jagd auf Europäer begann wild und systematisch ...
- General Katz hatte den Befehl gegeben, die 18 000 französischen Soldaten, die sich in Oran befanden, in den Kasernen zu lassen, ohne einzugreifen.
- Katz rief de Gaulle an, um ihn über die Ausmaße des Massakers zu informieren. Der Staatschef antwortete: "Rührt euch nicht!" ...
- Man sprach in den folgenden Wochen von 3000 Toten und Verschwundenen.
Vive la France, vive le Général Charles de Gaulle !
Quelques repères de l´histoire de l´Algérie
http://www.el-mouradia.dz/francais/algerie/histoire/histoire .htm
Le 5 juillet 1962 à Oran
http://nice.algerianiste.free.fr/pages/5juillet.html
06.07.2006, 17:27 Uhr
Islam or death
I read Le Roy Barnett´s letter ("Muslims, speak up," June 26) about Muslims´ opinion on Abdul Rahman´s conversion to Christianity.
Islam is not only a religion, it is a complete way of life. Islam guides Muslims from birth to grave. The Quran and prophet Muhammad´s words and practical application of Quran in life cannot be changed.
Islam is a guide for humanity, for all times, until the day of judgment. It is forbidden in Islam to convert to any other religion. The penalty is death. There is no disagreement about it.
Islam is being embraced by people of other faiths all the time. They should know they can embrace Islam, but cannot get out. This rule is not made by Muslims; it is the supreme law of God.
Please do not ask us Muslims to pick some rules and disregard other rules. Muslims are supposed to embrace Islam in its totality.
Nazra Quraishi
Wednesday´s letters to the editor. Lansing State Journal, July 5, 2006
http://lsj.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/20060705/OPINION02 /607050335&
Is this a joke or a hoax? It could be, but I doubt it ...
Islam or death. Robert Spencer, Jihad Watch, July 5, 2006
http://www.jihadwatch.org/archives/012109.php
The school teaches Quran, Hadith, Seerah, Islamic ethics and moral values ...
Die Schule lehrt Koran, Hadith, Leben Mohammeds, islamische Ethik und moralische Werte ...
Contact Information. Kindergarten. Nazra Quraishi. The Sunday School. The Islamic Society of Greater Lansing
http://lansingislam.com/sunday.htm
Lansing, Michigan
http://archives.cnn.com/2000/US/05/12/big.game.03/michigan.l ansing.lg.jpg
20.06.2006, 14:29 Uhr
Der Lindenbaum
Am Brunnen vor dem Tore
Da steht ein Lindenbaum:
Ich träumt in seinem Schatten
So manchen süßen Traum.
Ich schnitt in seine Rinde
So manches liebe Wort;
Es zog in Freud und Leide
Zu ihm mich immerfort.
Ich mußt auch heute wandern
Vorbei in tiefer Nacht,
Da hab ich noch im Dunkel
Die Augen zugemacht.
Und seine Zweige rauschten,
Als riefen sie mir zu:
"Komm her zu mir, Geselle,
Hier findst du deine Ruh!"
Die kalten Winde bliesen
Mir grad ins Angesicht,
Der Hut flog mir vom Kopfe,
Ich wendete mich nicht.
Nun bin ich manche Stunde
Entfernt von jenem Ort,
Und immer hör ich´s rauschen:
Du fändest Ruhe dort!
Johann Ludwig Wilhelm Müller, geboren am 7.10.1794 in Dessau; gestorben am 1.10.1827 in Dessau: Der Lindenbaum. Die Winterreise
http://gutenberg.spiegel.de/muellerw/winterrs/winterrs.htm
Johann Ludwig Wilhelm Müller. MDR.de, 5. Dezember 2005
http://www.mdr.de/geschichte/personen/136389.html
Ich werde euch einen Zyklus schauerlicher Lieder vorsingen. Ich bin begierig zu sehen, was ihr dazu sagt. Sie haben mich mehr angegriffen, als dies bei anderen der Fall war. Mir gefallen diese Lieder mehr als alle, und sie werden euch auch noch gefallen. Franz Schubert: Winterreise. Songs Articles, Recordings, Links
http://www.gopera.com/winterreise/
Der Lindenbaum, Franz Schubert, Opus 89 Nr. 5, Deutsch-Verzeichnis Nr. 911-5, als MP3-Download. Kultur umsonst! (bzw. kostenlos)
http://www.kulturumsonst.com/volkslieder/der_lindenbaum.php
Thomas Quasthoff, Bariton, Charles Spencer, Klavier: Schubert Winterreise. Rca Red S. (Sony BMG), 5. Oktober 1998
http://images-eu.amazon.com/images/P/B00000DFKL.03.LZZZZZZZ. jpg
07.06.2006, 18:55 Uhr
Die typisch arabische Frage "Wer hat uns das angetan?"
1. Im Orient wird die eigene Schuld und Unzulänglichkeit verdrängt und anderen zugeschoben. Selbstkritik ist selten zu finden. Die Korrekturfähigkeit ist daher begrenzt.
2. Im Orient wird die Opferrolle bevorzugt. Zur Begründung dieses Verhaltensmusters werden Verschwörungstheorien geschmiedet.
3. Der Islam kennt keine Erbsünde und daher keine historisch tradierte Kollektivschuld.
4. Der Islam begünstigt nicht die Gestaltung des freien Willens und der eigenen Verantwortung. Im islamischen Menschenbild steht der freie Wille neben der allumfassenden Vorherbestimmung Allahs, ohne dass die islamischen Theologen bisher beide Grundsätze miteinander in Einklang bringen konnten.
5. Im Okzident neigt man zum Schuldbekenntnis, ob zu Recht oder zu Unrecht. Daher wird häufig die Täterrolle übernommen.
6. Die Schuldkultur im Okzident begünstigt die Selbstkritik, aber auch die eigene Korrekturfähigkeit.
7. Im heutigen Okzident ist die religiös begründete Vorstellung von der Erbsünde teilweise säkularisiert und drückt sich in Schuldbekenntnissen auch gegenüber der islamisch-arabischen Welt aus.
8. In dem offenen oder verdeckten Konflikt zwischen beiden Kulturen kann der Okzident nicht frei handeln, und zwar aufgrund selbst auferlegter moralischer Zwänge. Diese Selbstbeschränkung wird von der aggressiven Schuldzuweisungskultur des Orients als Schwäche wahrgenommen. Sie wird in Konfliktsituationen nicht honoriert, sondern ausgenutzt.
Nimm meine Schuld auf dich. Wie tief ist der politische Riss zwischen Orient und Okzident? Die Religionsgeschichte gibt Antworten. Von Mordechay Lewy. Die Zeit - Politik, 04/2003
http://zeus.zeit.de/text/2003/04/Schuld_im_Islam
Hitzköpfe und Radikale sind auf beiden Seiten. Ich meine, in der israelischen Gesellschaft sind sie noch marginaler als in der palästinensischen. In palästinensichen Kreisen wagt keiner heute gegen Gewalttätigkeit einzutreten. Das ist so ein Konsens , ein Mobilisierungsfaktor geworden. Ich habe keine selbstkritischen Stimmen aus dem palästinensischen Lager gehört...
...aber es hat auch Untersuchungskommissionen gegeben, auf palästinensischer Seite...
...nein, die Palästinenser machen meinen, immer alles richtig zu machen. Sie haben nie Fehler begangen und die Verantwortung liegt immer bei den anderen!
Das sagen sie selbst doch gar nicht - die Palästinenser. Sie geben zum Beispiel zu, dass dieser fürchterliche Lynchmord an den beiden israelischen Soldaten verabscheuungswürdig ist; er wird untersucht.
Ich meine jetzt auch politische Fehler - nicht nur solche Lynchmorde; das erübrigt sich. Ich meine, das wäre ja noch schöner, wenn wir da noch um gewisse Beileidstelegramme bitten müssten!
Das Streitgespräch. Ein Gespräch mit mit Mordechay Lewy, Geschäftsträger der israelischen Botschaft in der Bundesrepublik, geführt von Christiane Graefe, die ZEIT, und Annette Riedel, DeutschlandRadio Berlin. (20.10.2000 / 18.05 im Deutschlandradio Berlin). Die Zeit - Politik, 43/2000
http://www.zeit.de/archiv/2000/43/200043_tacheles.xml?page=3
"Nicht zufällig nennen die Palästinenser ihren Trauertag ´Naqba´, was soviel heisst wie ´Katastrophe´. Ein neutraler Begriff, so, als ob man sich über eine Naturkatastrophe unterhalten würde. Was aber den Palästinensern 1948 widerfuhr, war das Resultat einer politischen Entscheidung ihrerseits, und politische Entscheidungen haben Konsequenzen."
Diesen Ansatz gibt es in kaum einem deutschen Beitrag zum palästinensischen Flüchtlingsproblem. Sie bedauerten, diesen von Anfang an totalen Krieg gegen die Juden verloren zu haben, und nicht nur gegen diese, sondern auch den gegen den UN-Beschluß Nr. 181, vom 29. November 1947, "die internationale Legitimierung dieses Staates", erklärt Shlomo Avineri, und weiter:
"Sogar heute weigern die Palästinenser sich, zu akzeptieren, dass wir von Rechten gegen Rechte sprechen. Für sie geht es, wie schon 1948, um Rechte gegen Unrecht. Darauf basiert auch ihr Beharren auf dem Recht auf Rückkehr. Diese Haltung verhindert tragischerweise jeden Kompromiss". (5)
(5) Moralische Verantwortung übernehmen. Shlomo Avineri zur Lage in Israel. Tachles, 23. Mai 2003 (Dieser Artikel ist kostenpflichtig.)
http://www.tachles.ch/print_artikel.php?id_art=716
Flucht und Vertreibung der Palästinenser in deutschen Online-Medien. Der Staat Israel erklärt feierlich sein Bedauern ... 22. Oktober 2003
http://www.eussner.net/artikel_2004-03-16_00-15-07.html
31.05.2006, 21:03 Uhr
Marc Wiese und die jugendlichen Steinewerfer in Deheishe
Wie üblich, kommen auch in (dem "Dokumentarfilm") "Warkids" keine Israelis vor, bis auf zwei namenlose Soldaten am Checkpoint, die insgesamt sechs Sekunden lang Sätze wie "Wo wollt ihr hin?" knarzen dürfen. Die restlichen 43 Minuten gehören den Palästinensern, und die nutzen sie weidlich aus.
So erzählt ein Junge, wie sein Freund Kifar von israelischen Soldaten erschossen wurde, weil er "Steine geworfen" habe. Überhaupt schneidet Wiese ausschließlich Sequenzen dazwischen, die Jugendliche beim Steinewerfen zeigen, eine nach 180 Selbstmordattentaten, fast 20.000 Attacken mit Schusswaffen und mehr als eintausend ermordeten israelischen Zivilisten zumindest erstaunliche Vorgehensweise. Aber Wiese ist keine Manipulation zu plump ...
Alle Menschen des Flüchtlingslagers Deheishe danken Marc Wiese für 43 Minuten pure Propaganda.
1001 Nacht im "Lager Bethlehem". Von Claudio Casula, Spirit of Entebbe, 29. Mai 2006
http://spiritofentebbe.blogspot.com/2006/05/1001-nacht-im-la ger-bethlehem.html
Das Spiel ist Teil ihres Willens zum Überleben ...
Warkids. Jugend in Palästina. Regie: Marc Wiese, arte, 6. Juni 2006, 21:45 Uhr
http://www.screenpower.de/news_4959.html
Warkids. Jung sein in Palästina. Ein Film von Marc Wiese. Wirklich Dreist Recherchiert (WDR), 17. Juni 2006, 22:30 Uhr
http://www.wdr.de/tv/diestory/060619.phtml
28.05.2006, 15:16 Uhr
Islam ist Frieden?
Religion ist ideologieanfällig. Aber sie ist nicht dasselbe wie Ideologie. Sie muss nicht fundamentalistisch werden, sie kann es.
Eine Religion muß die Menschen befrieden können, indem sich die Menschenrechte, insbesondere die Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung von Frau und Mann in ihren Werten wiederspiegelt sowie die Tötung und Unterdrückung von Menschen religiös nicht gerechtfertigt werden darf, insbesondere nicht von den jeweiligen Theologen, religiösen Führern oder den religiös Verehrten bzw. Propheten
Eine Weltanschauung ist als Religion im Sinne des Grundgesetzes abzulehnen, wenn diese ...
- 1. die Unzucht der Vielweiberei verherrlicht, oder/und
- 2. (einen) Prophet(en) hat/verehrt, der nach heutiger Wertung Kriegsverbrechen begangen haben/hat bzw. die Tötung von Volksstämmen oder Menschen rechfertigt, dafür verantwortlich war oder/und pädophile Neigungen hatte oder Unzucht mit Kind/Kindern trieb ...
- 3. kriegerische Mittel zur Durchsetzung religiöser Ziele in den Fundamenten der betreffenden Ideologie religiös rechtfertigt oder überhaupt vorsieht
- 4. die Trennung zwischen Staat und Religion nicht unzweideutig gewährt
- 5. Folterei als Bestrafungsmittel vorsieht oder verherrlicht
- 6. Mord, Raub und/oder andere Verbrechen religiös rechtfertigt
und wenn deren ideologische Prinzipien und Vorstellungen im krassen Gegensatz zu den folgenden Menschenrechten stehen:
- 7. den Mitgliedern ohne institutionelle Funktionen (Bevölkerung) bestimmte Kleidungsvorschriften auch außerhalb religiöser Kultstätten vorschreibt
- 8. sie ein imperialistisches Wesen hat
- 9. die Mitglieder zur Religionsausübung mit Gewalt oder durch strafrechtlich relevante Drohungen zwingt
- 10. einen Wechsel zu einer anderen Religion oder Weltanschauung oder zum Nichtglauben mit Gewalt oder durch Androhung der Lebensvernichtung oder durch strafrechtlich relevante Drohungen verhindern will bzw. verhindert oder eine solche Bestrafung vorsieht und so weiter ...
Juristische Vorschläge gegen die menschenverachtende Seite des Koran. europenews/ EU Beitritt Türkei & islamische Moralvorstellungen. 19. Mai 2006
http://europenews.blogg.de/eintrag.php?id=439
20.05.2006, 13:26 Uhr
Die Zusammenarbeit der Euro-Eliten mit dem politischen Islam
Die Herrschaft über Glaube, Geschlecht und Geld erzwingt die Verhüllung, weil sie im Islam die elitäre Massenkontrolle und im Westen die euro-islamische Kollaboration im Ordnungswechsel sichert. Nur so lässt sich gewährleisten, dass auch den Frauen, die nach Europa kommen, die freie Wahl des Berufs, Ehepartners und Wohnorts zuverlässig verwehrt wird. Indem die Euro-Eliten den Rechtsstaat für islamische Forderungen öffnen und die Gesellschaft desinformieren, kann sich die islamische Rechtsordnung einrichten ...
Während die soziokulturellen Strukturen des Islam in der eigenen Region unter dem Druck der Modernisierung stehen, dehnen sie sich nach Europa aus ...
Hans-Peter Raddatz: Allahs Frauen. Djihad zwischen Scharia und Demokratie. Herbig-Verlag, München 2005, S. 112 f.
http://images-eu.amazon.com/images/P/3776624485.03.LZZZZZZZ. jpg
Aus Sicht des Orientalisten Hans Peter Raddatz hat die westliche Politik im Dialog mit dem Islam an Demokratiefähigkeit verloren. "Wir aktivieren nicht die liberalen Kräfte in der muslimischen Gemeinschaft hier, sondern wir sprechen Islamisten an", beklagte Raddatz.
Defizite im Dialog. Orientialist Raddatz beklagt Fehler bei der Ansprache von Muslimen. Moderation: Jürgen Liminski. Deutschlandfunk, 6. Februar 2006
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/politischeliteratur/47699 6/
Hier ist der ungekürzte "Gebetsvorschlag" des Dr. Yavuz Özoguz an Herrn Dr. Hans-Peter Raddatz. Leider zitieren die meisten Autoren von Artikeln zum Thema nur den zweiten Teil; deshalb betone ich jetzt den ersten Teil, aus dem eindeutig der Vernichtungswille hervorgeht.
Mubahala oder: der friedliche Islam in Aktion. 26. Oktober 2005
http://www.eussner.net/fundsachen_2005-10-20_18-36-32.html#f undsachen_2005-10-20_18-36-32
11.05.2006, 22:12 Uhr
Alan Dershowitz wider das kratzbuckelnde Großmaul
History may well conclude that America and Britain fought the wrong preventive war against a country that posed no real threat, and that fighting that wrong war stopped them fighting the right preventive war against a country that did pose a danger to world peace.
Die Historiker könnten einst durchaus zu dem Ergebnis kommen, dass Amerika und Großbritannien den falschen präventiven Krieg gegen ein Land geführt haben, das keine wirkliche Bedrohung darstellte, und dass dieser falsche Krieg sie davon abhielt, den richtigen präventiven Krieg gegen ein Land zu führen, das eine Gefahr für den Weltfrieden darstellte.
We can´t Attack Iran. By Alan Dershowitz. IRIS Blog, April 24, 2006
http://www.iris.org.il/blog/archives/1225-We-Cant-Attack-Ira n.html
Warum Iran die Bombe bekommt. Von Alan Dershowitz, Tagesspiegel, 4. Mai 2006
http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/04.05.2006/2507069.asp
I also believe that not enough effort has been made to turn the policy of promoting democracy into a bipartisan effort. The enemies of freedom must know that the commitment of the world´s lone superpower to help expand freedom beyond its borders will not depend on the results of the next election. ...
Now that President Bush is increasingly alone in pushing for freedom, I can only hope that his dissident spirit will continue to persevere. For should that spirit break, evil will indeed triumph, and the consequences for our world would be disastrous.
Dissident President. By Natan Sharansky, Opinion Journal, April 24, 2006
http://www.opinionjournal.com/editorial/feature.html?id=1100 08281
09.05.2006, 16:14 Uhr
"Aufruf der Elf": Einreiseverbot für Mahmud Ahmadinedjad!
Auf dem Spielfeld der Diplomatie gelten Regeln. Politische wie wirtschaftliche Boykottmaßnahmen bis hin zu Einreiseverboten für Politiker sind legitime Sanktionen der internationalen Gemeinschaft gegenüber Staaten und Einzelpersonen, die elementare Prinzipien des internationalen Zusammenlebens fortgesetzt verletzen - so wird aktuell das Einreiseverbot der EU für den weißrussischen Diktator Lukaschenko betrieben. Wir fragen uns, warum die EU nichts gegen den Iran unternimmt – nach 27 Jahren der Menschenrechtsverletzungen, des offenen Terrors und der öffentlichen Hinrichtungen, nach 27 Jahren der Plünderung von Ressourcen und Reserven bei gleichzeitiger Armut der Bevölkerung in diesem Land, nach 27 Jahren fortgesetzter Drohungen gegen Israel.
"Aufruf der Elf". Iranian women´s Network Association (SHABAKEH), 5. Mai 2006
http://www.shabakeh.de/de/archives/individual/000891.html#mo re
Hierzulande ist man bekanntlich der Ansicht, dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedjad im Falle eines Deutschland-Trips während der Fußball-Weltmeisterschaft ein "guter Gastgeber" (Bundesinnenminister Schäuble) sein oder ihn doch wenigstens schützen zu sollen, "damit ihm nichts passiert" (Bayerns Innenminister Beckstein) ...
Der Aufruf kann unter Angabe des Namens, des Berufs bzw. der Funktion und der Adresse per E-Mail unterzeichnet werden: aufruf11@yahoo.de
Aufruf der Elf. Lizas Welt, 8. Mai 2006
http://lizaswelt.blogspot.com/2006/05/aufruf-der-elf.html
Dem Eindruck eines Filmdokuments, des Besuches eines KZ oder der Schilderung eines Überlebenden kann sich kein anständiger Mensch entziehen, der auch nur ein wenig (von seinen Eltern…) sensibilisiert wurde für dieses entsetzliche Leid, das Deutsche an Juden begangen haben. Auch hier finden wir keine situationsangemessene Haltung in Deutschland. Während jeder pubertäre Dummbart sich zu Recht ein Strafverfahren einfängt, wenn er die Vergasung von Juden abstreitet, kommen Prominente relativ ungeschoren davon. Ich gebe mich nicht der Illusion hin, daß Mahmoud Ahmadinejad in den Genuss einer deutschen Einzelzelle mit Fernseher und Freigang kommt. Aber ihn mit offenen Armen als gute Gastgeber zu begrüßen kann unsere Sache nicht sein.
Einreiseverbot für Mahmud Ahmadinedjad! Robin Renitent, Rebellog, 8. Mai 2006
http://www.rebellog.com/text/blog/969/969-05.htm
PI unterstützt den "Aufruf der Elf". Verhindern wir gemeinsam die Einreise von Ahmadinedschad. Politically Incorrect, 9. Mai 2006
http://myblog.de/politicallyincorrect/art/3508420
06.05.2006, 14:06 Uhr
Krieg der Muslime gegen die Kuffar im Dar al-Harb
Eine Bank wollte ihre jugendlichen Sparer mit einem zeitgemäßen Geschenk belohnen - einem Fußball, auf dem die Flaggen aller 32 WM-Teilnehmerländer aufgedruckt sind. Doch der Schuss ging nach hinten los ...
Dass an ihnen (den Bällen) jemand Anstoß nimmt, hätte Berthold Gehret, der für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist, nie gedacht: "Wir haben ihn als Spielball angesehen für Kinder. Wir wären auch überhaupt nicht auf die Idee gekommen, dass wir hier den muslimischen Glauben in irgendeiner Weise treffen."
Ein Ball des Anstoßes - Spielball des Glaubens. Frank Müller und Sabine Deuter, Bayern 3, 5. Mai 2006
http://www.br-online.de/bayern3/fussball-wm-2006/wm-vor-ort/ artikel/sparkassen-fussball/index.xml
Und schon wieder religiöse Gefühle verletzt. Diesmal durch einen Fußball. Michael Miersch, Tagebuch der Achse des Guten, 5. Mai 2006
http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=2375&ref=0
Da werden israelische, amerikanische und dänische Fahnen von einem brandschatzenden islamischen Mob entflammt – aber wenn es jemand wagt, einen harmlosen Fußball mit Fähnchen zu bedrucken, sieht man gleich den Namen des Allmächtigen mit Füßen getreten...
Da werden en passant zwei Begriffe ins Spiel gebracht, die sich ausschließen: Islam und Aufklärung. Und dann wird der reichlich lächerliche Protest gegen den Bankenball auch noch als präventive Maßnahme schön geredet, während die darin enthaltene Drohung noch nicht mal sonderlich verklausuliert daher kommt: "Ich bin einer, der nicht auf Katastrophen wartet und dann reagiert, sondern vorbeugend handelt."
Fränkischer Teamgeist, Lizas Welt, 6. Mai 2006
http://lizaswelt.blogspot.com/2006/05/frnkischer-teamgeist.h tml
Hat noch einer Zweifel, daß diese Muslime Krieg gegen uns führen? Psychokrieg in diesem Fall:
Sie nehmen uns unseren Elan, unsere Kreativität, unseren Optimismus, unsere Freundlichkeit, die drohen uns, hetzen die Muslime auf und machen uns fertig, daß wir nicht mehr Atem holen können, und dann besetzen sie triumphierend den Raum, den wir entnervt aufgegeben haben. Sie brauchen nicht einmal einen Selbstmordattentäter zu schicken oder ein Flugzeug zu entführen und und es in ein Hochhaus lenken, wir gehen freiwillig ...
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