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Fundsachen

28.05.2006, 15:16 Uhr

Islam ist Frieden?

Religion ist ideologieanfällig. Aber sie ist nicht dasselbe wie Ideologie. Sie muss nicht fundamentalistisch werden, sie kann es.

Eine Religion muß die Menschen befrieden können, indem sich die Menschenrechte, insbesondere die Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung von Frau und Mann in ihren Werten wiederspiegelt sowie die Tötung und Unterdrückung von Menschen religiös nicht gerechtfertigt werden darf, insbesondere nicht von den jeweiligen Theologen, religiösen Führern oder den religiös Verehrten bzw. Propheten

Eine Weltanschauung ist als Religion im Sinne des Grundgesetzes abzulehnen, wenn diese ...

  • 1. die Unzucht der Vielweiberei verherrlicht, oder/und
  • 2. (einen) Prophet(en) hat/verehrt, der nach heutiger Wertung Kriegsverbrechen begangen haben/hat bzw. die Tötung von Volksstämmen oder Menschen rechfertigt, dafür verantwortlich war oder/und pädophile Neigungen hatte oder Unzucht mit Kind/Kindern trieb ...
  • 3. kriegerische Mittel zur Durchsetzung religiöser Ziele in den Fundamenten der betreffenden Ideologie religiös rechtfertigt oder überhaupt vorsieht
  • 4. die Trennung zwischen Staat und Religion nicht unzweideutig gewährt
  • 5. Folterei als Bestrafungsmittel vorsieht oder verherrlicht
  • 6. Mord, Raub und/oder andere Verbrechen religiös rechtfertigt

und wenn deren ideologische Prinzipien und Vorstellungen im krassen Gegensatz zu den folgenden Menschenrechten stehen:

  • 7. den Mitgliedern ohne institutionelle Funktionen (Bevölkerung) bestimmte Kleidungsvorschriften auch außerhalb religiöser Kultstätten vorschreibt
  • 8. sie ein imperialistisches Wesen hat
  • 9. die Mitglieder zur Religionsausübung mit Gewalt oder durch strafrechtlich relevante Drohungen zwingt
  • 10. einen Wechsel zu einer anderen Religion oder Weltanschauung oder zum Nichtglauben mit Gewalt oder durch Androhung der Lebensvernichtung oder durch strafrechtlich relevante Drohungen verhindern will bzw. verhindert oder eine solche Bestrafung vorsieht und so weiter ...

Juristische Vorschläge gegen die menschenverachtende Seite des Koran. europenews/ EU Beitritt Türkei & islamische Moralvorstellungen. 19. Mai 2006
http://europenews.blogg.de/eintrag.php?id=439


20.05.2006, 13:26 Uhr

Die Zusammenarbeit der Euro-Eliten mit dem politischen Islam

Die Herrschaft über Glaube, Geschlecht und Geld erzwingt die Verhüllung, weil sie im Islam die elitäre Massenkontrolle und im Westen die euro-islamische Kollaboration im Ordnungswechsel sichert. Nur so lässt sich gewährleisten, dass auch den Frauen, die nach Europa kommen, die freie Wahl des Berufs, Ehepartners und Wohnorts zuverlässig verwehrt wird. Indem die Euro-Eliten den Rechtsstaat für islamische Forderungen öffnen und die Gesellschaft desinformieren, kann sich die islamische Rechtsordnung einrichten ...

Während die soziokulturellen Strukturen des Islam in der eigenen Region unter dem Druck der Modernisierung stehen, dehnen sie sich nach Europa aus ...

Hans-Peter Raddatz: Allahs Frauen. Djihad zwischen Scharia und Demokratie. Herbig-Verlag, München 2005, S. 112 f.
http://images-eu.amazon.com/images/P/3776624485.03.LZZZZZZZ. jpg

Aus Sicht des Orientalisten Hans Peter Raddatz hat die westliche Politik im Dialog mit dem Islam an Demokratiefähigkeit verloren. "Wir aktivieren nicht die liberalen Kräfte in der muslimischen Gemeinschaft hier, sondern wir sprechen Islamisten an", beklagte Raddatz.

Defizite im Dialog. Orientialist Raddatz beklagt Fehler bei der Ansprache von Muslimen. Moderation: Jürgen Liminski. Deutschlandfunk, 6. Februar 2006
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/politischeliteratur/47699 6/

Hier ist der ungekürzte "Gebetsvorschlag" des Dr. Yavuz Özoguz an Herrn Dr. Hans-Peter Raddatz. Leider zitieren die meisten Autoren von Artikeln zum Thema nur den zweiten Teil; deshalb betone ich jetzt den ersten Teil, aus dem eindeutig der Vernichtungswille hervorgeht.

Mubahala oder: der friedliche Islam in Aktion. 26. Oktober 2005
http://www.eussner.net/fundsachen_2005-10-20_18-36-32.html#f undsachen_2005-10-20_18-36-32


11.05.2006, 22:12 Uhr

Alan Dershowitz wider das kratzbuckelnde Großmaul

History may well conclude that America and Britain fought the wrong preventive war against a country that posed no real threat, and that fighting that wrong war stopped them fighting the right preventive war against a country that did pose a danger to world peace.

Die Historiker könnten einst durchaus zu dem Ergebnis kommen, dass Amerika und Großbritannien den falschen präventiven Krieg gegen ein Land geführt haben, das keine wirkliche Bedrohung darstellte, und dass dieser falsche Krieg sie davon abhielt, den richtigen präventiven Krieg gegen ein Land zu führen, das eine Gefahr für den Weltfrieden darstellte.

We can´t Attack Iran. By Alan Dershowitz. IRIS Blog, April 24, 2006
http://www.iris.org.il/blog/archives/1225-We-Cant-Attack-Ira n.html

Warum Iran die Bombe bekommt. Von Alan Dershowitz, Tagesspiegel, 4. Mai 2006
http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/04.05.2006/2507069.asp

I also believe that not enough effort has been made to turn the policy of promoting democracy into a bipartisan effort. The enemies of freedom must know that the commitment of the world´s lone superpower to help expand freedom beyond its borders will not depend on the results of the next election. ...

Now that President Bush is increasingly alone in pushing for freedom, I can only hope that his dissident spirit will continue to persevere. For should that spirit break, evil will indeed triumph, and the consequences for our world would be disastrous.

Dissident President. By Natan Sharansky, Opinion Journal, April 24, 2006
http://www.opinionjournal.com/editorial/feature.html?id=1100 08281


09.05.2006, 16:14 Uhr

"Aufruf der Elf": Einreiseverbot für Mahmud Ahmadinedjad!

Auf dem Spielfeld der Diplomatie gelten Regeln. Politische wie wirtschaftliche Boykottmaßnahmen bis hin zu Einreiseverboten für Politiker sind legitime Sanktionen der internationalen Gemeinschaft gegenüber Staaten und Einzelpersonen, die elementare Prinzipien des internationalen Zusammenlebens fortgesetzt verletzen - so wird aktuell das Einreiseverbot der EU für den weißrussischen Diktator Lukaschenko betrieben. Wir fragen uns, warum die EU nichts gegen den Iran unternimmt – nach 27 Jahren der Menschenrechtsverletzungen, des offenen Terrors und der öffentlichen Hinrichtungen, nach 27 Jahren der Plünderung von Ressourcen und Reserven bei gleichzeitiger Armut der Bevölkerung in diesem Land, nach 27 Jahren fortgesetzter Drohungen gegen Israel.

"Aufruf der Elf". Iranian women´s Network Association (SHABAKEH), 5. Mai 2006
http://www.shabakeh.de/de/archives/individual/000891.html#mo re

Hierzulande ist man bekanntlich der Ansicht, dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedjad im Falle eines Deutschland-Trips während der Fußball-Weltmeisterschaft ein "guter Gastgeber" (Bundesinnenminister Schäuble) sein oder ihn doch wenigstens schützen zu sollen, "damit ihm nichts passiert" (Bayerns Innenminister Beckstein) ...

Der Aufruf kann unter Angabe des Namens, des Berufs bzw. der Funktion und der Adresse per E-Mail unterzeichnet werden: aufruf11@yahoo.de

Aufruf der Elf. Lizas Welt, 8. Mai 2006
http://lizaswelt.blogspot.com/2006/05/aufruf-der-elf.html

Dem Eindruck eines Filmdokuments, des Besuches eines KZ oder der Schilderung eines Überlebenden kann sich kein anständiger Mensch entziehen, der auch nur ein wenig (von seinen Eltern…) sensibilisiert wurde für dieses entsetzliche Leid, das Deutsche an Juden begangen haben. Auch hier finden wir keine situationsangemessene Haltung in Deutschland. Während jeder pubertäre Dummbart sich zu Recht ein Strafverfahren einfängt, wenn er die Vergasung von Juden abstreitet, kommen Prominente relativ ungeschoren davon. Ich gebe mich nicht der Illusion hin, daß Mahmoud Ahmadinejad in den Genuss einer deutschen Einzelzelle mit Fernseher und Freigang kommt. Aber ihn mit offenen Armen als gute Gastgeber zu begrüßen kann unsere Sache nicht sein.

Einreiseverbot für Mahmud Ahmadinedjad! Robin Renitent, Rebellog, 8. Mai 2006
http://www.rebellog.com/text/blog/969/969-05.htm

PI unterstützt den "Aufruf der Elf". Verhindern wir gemeinsam die Einreise von Ahmadinedschad. Politically Incorrect, 9. Mai 2006
http://myblog.de/politicallyincorrect/art/3508420


06.05.2006, 14:06 Uhr

Krieg der Muslime gegen die Kuffar im Dar al-Harb

Eine Bank wollte ihre jugendlichen Sparer mit einem zeitgemäßen Geschenk belohnen - einem Fußball, auf dem die Flaggen aller 32 WM-Teilnehmerländer aufgedruckt sind. Doch der Schuss ging nach hinten los ...

Dass an ihnen (den Bällen) jemand Anstoß nimmt, hätte Berthold Gehret, der für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist, nie gedacht: "Wir haben ihn als Spielball angesehen für Kinder. Wir wären auch überhaupt nicht auf die Idee gekommen, dass wir hier den muslimischen Glauben in irgendeiner Weise treffen."

Ein Ball des Anstoßes - Spielball des Glaubens. Frank Müller und Sabine Deuter, Bayern 3, 5. Mai 2006
http://www.br-online.de/bayern3/fussball-wm-2006/wm-vor-ort/ artikel/sparkassen-fussball/index.xml

Und schon wieder religiöse Gefühle verletzt. Diesmal durch einen Fußball. Michael Miersch, Tagebuch der Achse des Guten, 5. Mai 2006
http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=2375&ref=0

Da werden israelische, amerikanische und dänische Fahnen von einem brandschatzenden islamischen Mob entflammt – aber wenn es jemand wagt, einen harmlosen Fußball mit Fähnchen zu bedrucken, sieht man gleich den Namen des Allmächtigen mit Füßen getreten...

Da werden en passant zwei Begriffe ins Spiel gebracht, die sich ausschließen: Islam und Aufklärung. Und dann wird der reichlich lächerliche Protest gegen den Bankenball auch noch als präventive Maßnahme schön geredet, während die darin enthaltene Drohung noch nicht mal sonderlich verklausuliert daher kommt: "Ich bin einer, der nicht auf Katastrophen wartet und dann reagiert, sondern vorbeugend handelt."

Fränkischer Teamgeist, Lizas Welt, 6. Mai 2006
http://lizaswelt.blogspot.com/2006/05/frnkischer-teamgeist.h tml

Hat noch einer Zweifel, daß diese Muslime Krieg gegen uns führen? Psychokrieg in diesem Fall:

Sie nehmen uns unseren Elan, unsere Kreativität, unseren Optimismus, unsere Freundlichkeit, die drohen uns, hetzen die Muslime auf und machen uns fertig, daß wir nicht mehr Atem holen können, und dann besetzen sie triumphierend den Raum, den wir entnervt aufgegeben haben. Sie brauchen nicht einmal einen Selbstmordattentäter zu schicken oder ein Flugzeug zu entführen und und es in ein Hochhaus lenken, wir gehen freiwillig ...


04.05.2006, 19:31 Uhr

Nicht dir liegt es ob, das Werk zu vollenden ...

Toh Shma. Pirkei Avós, die Sprüche der Väter

Rabbi Tarphon pflegte zu sagen:

Nicht dir liegt es ob, das Werk zu vollenden, du bist aber auch nicht frei, dich ihm zu entziehen. Wenn du viel Thora gelernt hast, wird dir reichlicher Lohn, und zuverläßig ist dein Arbeitgeber, dir den Lohn deines Wirkens zu zahlen. Wisse aber, daß der eigentliche Lohn für die Gerechtigkeit in der Zukunft liegt.

Rabbi Tarphon, Schüler des Rabban Jochanaan, Sohnes des Sakkai, und Lehrer oder Studiengenosse des Rabbi Akiba ben Joseph. 1. Jhd. d. Z.

Pirkei Avós. Sprüche der Väter, Zweiter Abschnitt, 21. Übersetzt und erklärt von Dr. S. Bamberger, Victor Goldschmidt Verlag, Basel 1995

Motto des Buches "Die Geschwister Oppermann", von Lion Feuchtwanger

Siehe auch das letzte Kapitel von Marek Halter: Alles beginnt mit Abraham. Das Judentum mit einfachen Worten erzählt. Paul Zsolnay Verlag, Wien 2001


04.05.2006, 01:19 Uhr

Jüdisches Fiaker Lied - Jewish Coachman´s Song

1. Iach hab´zwa faine Rappen,
Mei Wag´n, der is e soi!
Denn iach bin e Fiaker
Von Baden und Vösloi.
Mein Wagen der ist koscher,
Er dürft´von Rothschild sein,
Iach fahr auch lauter fainer Leut,
Ka Bocher steigt nix ein,
E Trapp gehn meine Rappen
E Trapp – soi eins, zwei, drei!
Iach fahr als wie e Dampfmaschin´,
In zwa Täg bin iach schon in Wien.
E Tax thu iach nich kennen,
Steigt ein e Passagier,
Laß iach bei zwa Gülden handeln,
Sag: "Geb n Sie halt e Einserl her!"
Statt Geld nehm´iach auch Werthpapier,
Versatzzetteln, ist Aner stier,
Refrain
Denn iach bin e Fiaker a koscheres Kind,
Gebor´n auf´n Salzgries und leicht wie der Wind.
Mei Mame, mei Tate hab´n mit mir e Freud´.
Denn ich bin e Fiaker von ünsere Leut´.

2. Iach, war als klanes Jüngel
Vor´m dreinundsiebziger Jahr
E Laufbursch an der Börse,
Bevor der Krach noch war.
Dann bin iach wor´n e Kutscher
Beim reichen Silberstein,
Hab´geführt e Equipasche
E soi! Nobel, superfein!
Doch wie der Krach gekümmen ist,
Püh! haben Sie gesehn!
Kapores war der Fleckeles,
Der Silberstein, der Schmeckeles!
Das war e groiß´Gewurre!
Iach muß es frei gestehen,
Man hat uns Alles weg´gepfänd´,
´s war nix mehr da am End.
Sechs Jahr hat kriegt der Silberstein,
Iach bin gestanden ganz allein.
Refrain

3. Gebor´n bin iach am Salzgries
Mei Tate war e Jüd,
Der hat gelebt, gehandelt,
Das liegt soi im Geblüt,
Mit alte Hoisen, Stiefeln,
Zerbroch´ne Paraplui.
Mein Mame war ä Ganslerin
Am Salzgries, vis a vis.
Mich hat nix gefreut das Handeln,
Hab´g´sagt zum Tateleb´n:
"Iach möcht emal Fiaker werd´n."
"Zerbrach den Krag´n, iach werd Dich lehr´n!"
Hat er zu mir geschrieen, doch
Iach hab nix aufgepaßt,
Iach bin gleich auf e Bock gestiegen,
Und auch Fiaker blieb´n.
Beim Wettfahr´n bin iach Erster g´wiß,
Weil mei schöne Nas die längste is.
Refrain

Text der Parodie auf das berühmte Wiener Fiakerlied, mit englischer Übersetzung/English Translation: Jüdisches Fiaker Lied - Jewish Coachman´s Song. Song by Gustav Pick; Text by Carl Lorens. Sung by Stewart Figa, Baritone. Bohlman: Sounding the Spaces. Seiten/pages 11-13
http://csumc.wisc.edu/mki/Resources/Online_Papers/MusicConfP apers/BohlmanPaper.pdf

DANCING ON THE EDGE OF A VOLCANO. Jewish Cabaret, Popular, and Political Songs 1900-1945. New Budapest Orpheum Society. CDR 90000 065 (2 CD set)
https://www.cedillerecords.org/065.html

Jüdisches Fiaker Lied - Jewish Coachman´s Song, Lied # 6. Dancing on the Edge of a Volcano. New Budapest Orpheum Society, Artistic Director Philip V. Bohlman, Music Director&Arranger Ilya Levinson. Cedille Records CDR 90000 065. Im Beiheft findet man den Text in jiddisch und englisch. In the booklet you find the text in Yiddish and English.
http://www.mmguide.musicmatch.com/album/album.cgi?ALBUMID=13 86122&type=cl

Gustav Pick (1832 - 1921), Bankbeamter und später Privatier, Schöpfer des berühmten Wiener Fiakerliedes
http://vhs.a-business.co.at/judgem/12rechnitz.pdf

Gustav Pick, der jüdische Burgenländer
http://web.utanet.at/csererfr/00060501.html

Der Fiakerwirt Cserer. Das Schloßberg-Gasthaus, Geburtshaus von Gustav Pick, Rechnitz
http://web.utanet.at/csererfr/000402.html

Carl Lorens (1851 - 1909) "Jetzt trink´n ma noch a Flascherl Wein", "Der jüdische Landsturm" (The Jewish Country Regiment). Bezirksmuseum Meidling. Die Wiener Bezirksmuseen. Hierin wird mit keinem Wort erwähnt, daß Carl Lorens, der Texter und Journalist, Jude war.
http://www.bezirksmuseum.at/meidling/page.asp/657.htm

Philip V. Bohlman. People of the Department. Faculty - Philip Bohlman. The University of Chicago. Department of Music
http://music.uchicago.edu/index.phtml?page_id=5

Ilya Levinson. People of the Department. Faculty - Ilya Levinson. The University of Chicago. Department of Music
http://music.uchicago.edu/index.phtml?page_id=125

Kehrt Europa jetzt zurück? Österreich übernimmt die EU-Präsidentschaft, will die Verfassung wieder diskutieren und über den Balkan reden. Merkel unterstützt den neuen Kurs
http://www.zeit.de/online/2006/01/oesterreich_merkel


15.03.2004, 21:16 Uhr

Jakob Wassermann

Aus dem Buch "Mein Weg als Deutscher und Jude" (1921 erschienen)

Gefunden bei Henryk M. Broder

Es ist vergeblich, das Volk der Dichter und Denker im Namen seiner Dichter und Denker zu beschwören. Jedes Vorurteil, das man abgetan glaubt, bringt, wie Aas die Würmer, tausend neue zutage.

Es ist vergeblich, die rechte Wange hinzuhalten, wenn die linke geschlagen worden ist. Es macht sie nicht im mindesten bedenklich, es rührt sie nicht, es entwaffnet sie nicht.: Sie schlagen auch die rechte.

Es ist vergeblich, in das tobsüchtige Geschrei Worte der Vernunft zu werfen. Sie sagen: was, er wagt es aufzumucken? Stopft ihm das Maul.

Es ist vergeblich, beispielschaffend zu wirken. Sie sagen: wir wissen nichts, wir haben nichts gesehen, wir haben nichts gehört.

Es ist vergeblich, die Verborgenheit zu suchen. Sie sagen: der Feigling, er verkriecht sich, sein schlechtes Gewissen treibt ihn dazu.

Es ist vergeblich, unter sie zu gehen und ihnen die Hand zu bieten. Sie sagen: was nimmt er sich heraus mit seiner jüdischen Aufdringlichkeit?

Es ist vergeblich, ihnen Treue zu halten, sei es als Mitkämpfer, sei es als Mitbürger. Sie sagen: er ist der Proteus, er kann eben alles.

Es ist vergeblich, ihnen zu helfen, Sklavenketten von den Gliedern zu streifen. Sie sagen: er wird seinen Profit schon dabei gemacht haben.

Es ist vergeblich, das Gift zu entgiften. Sie brauen frisches.

Es ist vergeblich, für sie zu leben und zu sterben. Sie sagen: er ist ein Jude.

Quellen:

Jakob Wassermann. Projekt Gutenberg.DE
Geboren am 10.03.1873 in Fürth, gestorben am 01.01.1934 in Altaussee/Steiermark
http://gutenberg.spiegel.de/autoren/wasserma.htm

Henryk M. Broder: "Es ist vergeblich ..." ("Schmock der Woche" Hans Berggruen)
http://www.henryk-broder.de/html/schm_berggruen.html

26. Juni 2003


28.04.2006, 17:21 Uhr

Die Bedrohung der Welt durch den Islam

Der politische Islam – eine ebenso aggressive wie totalitäre Bewegung – befindet sich jetzt vollständig in der Offensive. Er ist auf dem Vormarsch an den drei wichtigsten Schauplätzen der Politik: auf den Straßen, in den Schaltzentren der Macht und an den Kriegsfronten.

Die neue Bedrohung. Von Daniel Jonah Goldhagen. Süddeutsche Zeitung Magazin, 27. April 2006
http://www.sueddeutsche.de/,tt1m3/kultur/artikel/700/74626/

Solange der Islam, sprich Koran und Hadith als Grundlage, nicht geächtet werden, sind alle Anti- Terrorismusprogramme nichts wert. Wir aber sind blind, suchen etwas Gutes, wo es nichts Gutes gibt, wollen nicht wahrhaben, dass der Islam eben keine fliegenden Teppiche bringt, sondern überall, wo er sich durchsetzt, Terror und Unterdrückung. Der Islam unter Generalverdacht? - Ja, das wäre die Antwort auf diese faschistische Ideologie. Auszug aus dem Kommentar von Ruud, 28. April 2006, 14:47 Uhr

Politischer Islam - Gefahr für den Weltfrieden. Daniel Goldhagen warnt vor interkontinentaler Intifada. Politically Incorrect, 28. April 2006
http://myblog.de/politicallyincorrect/art/3427452

Der Islam ist seit seiner Gründung durch Mohammed eine Kirche des Todes!

Das Einknicken des Westens vor dem Islam wurde zum ersten Mal im Falle Salman Rushdies manifest. Die aktuelle WELTWOCHE veröffentlicht ein ziemlich langes Interview mit dem Autor der "Satanischen Verse".

"Vielleicht sind Sie weiser als ich". Interview mit Salman Rushdie. Von André Müller. Die Weltwoche, Ausgabe 17/06
http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=13815&CategoryID=82

Wenn ein Mann einen Furz läßt, sollte er sein Gesicht in den Wind richten! Kewil, Weblog Fakten&Fiktionen, 28. April 2006
http://myblog.de/kewil/art/3425370

"Accept the faith and you are safe; otherwise pay tribute. If you refuse to do either, you have only yourself to blame. A people is already upon you, loving death as you love life".

The Cradle of Civilization. The Arab conquest and the coming of Islam
http://members.fortunecity.com/thuraya/iraq_his.htm#

Der Islam erklärt den Glaubenskrieg zur Verpflichtung, bis die ganze Welt islamisch ist. Jedes Mittel ist recht: "Ein Volk ist schon über Euch gekommen, das den Tod so liebt wie Ihr das Leben!" heißt der Schlachtruf der Glaubenskämpfer bei der Eroberung Baghdads in der ersten Schlacht "Dhat Al-Salasil" im Euphratdelta, 634 d.Z.

Der Palästinensische Islamische Djihad (PIJ). Eine Terrororganisation zur Zerstörung des Staates Israel. 17. November 2003
http://www.eussner.net/artikel_2004-03-18_20-12-11.html


21.04.2006, 10:56 Uhr

Tariq Ramadan, gern gesehener Gast des Außenministeriums der USA

Tariq Ramadan, who is barred from the U.S., is invited to speak at a conference on May 4-5, 2006, sponsored by the American Embassy in Rome, on "Immigration and Integration: Islam in Europe and Islam in the U.S." The conference is organized by the Centro Studi Americani in Rome, which according to the Web site of its affiliate, John Cabot University, is "one of the major American institutions in Europe." The American Ambassador, Ronald P. Spogli, is scheduled to open the conference.

When in Rome ... By Rachel Ehrenfeld, The New York Sun, April 19, 2006
http://www.nysun.com/article/31210

Plenary Address w/ Q & A. Tariq Ramadan, Professor (sic!), University of Geneva: "To be an Arab in Europe: Perspectives for an Arab Community in an increasingly pluralist European Society – Learning from the Arab American Community."

Arab Western Summit of Skills, Berlin, January 17-18, 2004
http://www.awsummit.org/agenda.htm

Es läßt sich alles gut an für ihn (Tariq Ramadan). Am 17. und 18. Januar 2004, ist "Tariq Ramadan, Professor, University of Geneva", auf Einladung der Regierungen der USA und Großbritanniens einer der beiden Eröffnungsredner des Arab Western Summit of Skills. Die Tschechen sind inzwischen irgendwie abhanden gekommen und firmieren nicht mehr als Schirmherren, wohl aber das Aspen Institute Berlin des Jeffrey Gedmin. Botschafter Daniel R. Coats spricht auf der Konferenz. Er ist dort gewissermaßen Kollege des Tariq Ramadan. Derartig hohe Protektion läßt ihn im Februar 2004 unvorsichtig werden und an die Öffentlichkeit treten mit der Information, er werde an der Universität Notre Dame, in South Bend, lehren und forschen ...

Dr. Tariq Ramadan wird nun allmählich böse! 30. Januar 2006
http://www.eussner.net/artikel_2006-01-30_01-43-10.html


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