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Fundsachen

17.08.2006, 12:27 Uhr

Hellseher - Ganovenehre hin, Ganovenehre her

Motto für Freitag, den 18. August 2006, Aw 24, 5766

Das Dumme am Verfassen einer Autobiographie ist, daß man nicht schummeln kann. Schreibt man über jemand anderen, kann man die Wahrheit von hier bis Finnland dehnen. Schreibt man über sich selbst, wird einem schon bei der leichtesten Abweichung bewußt, daß man - Ganovenehre hin, Ganovenehre her - bloß ein dreckiger Lügner ist. Der Komiker Groucho Marx starb am 19. August 1977 in Hollywood

Der Jüdische Kalender 2005-2006. Fünftausendsiebenhundertsechsundsechzig. Herausgegeben von Henryk M. Broder und Hilde Recher. Mitarbeit: Carmen Dollhäubl, Lissi Schmitt und Michael Wuliger. Ölbaum Verlag, 23. Jahrgang, Augsburg 2005

Günter Grass hatte gesagt, er habe sich 1944 als Freiwilliger zur U-Boot-Flotte gemeldet, sei dort aber nicht aufgenommen worden. Da er aber offenbar als Freiwilliger in den Büchern vermerkt worden war, landete er - vermutlich im Oktober 1944, wie US-Dokumente nahelegen - nicht in einer normalen Wehrmachtseinheit, sondern bei einer Elitetruppe der Waffen-SS. In der "Vorläufigen Erklärung des Kriegsgefangenen", einem Formular der US-Armee, wurde der Danziger später als Lade-Schütze der 10. SS-Panzerdivision "Frundsberg" bezeichnet.

An Grass kann sich kein Kamerad erinnern. Von Jens Todt, SiegelOnline, 16. August 2006
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,431906,00.html

Der Jüdische Kalender 2006/2007. Fünftausendsiebenhundertsiebenundsechzig. Der Klassiker unter den Buchkalendern: Herausgegeben von Henryk M. Broder und Hilde Recher. Informativ, kritisch, aktuell. Ein Lesebuch mit über 300 Zitaten und Texten aus deutsch-jüdischer Kultur, Politik und Geschichte. Mit Schabbatzeiten und Wochenabschnitten. 24. Jahrgang, 280 Seiten, ISBN 3-927217-52-2, € 9,90.
http://www.oelbaum-verlag.de/index2.html

Auf weitere sensationelle Vorhersagen bin ich gespannt!

17. August 2006


12.08.2006, 19:28 Uhr

Burn, burn Europe! Burn, burn, Europe! Kampffeld al-Andalus

An die Täter gerichteter Imperativ: Verbrennt, verbrennt Europa! Nach der Tat an Europa gerichteter Imperativ: Brenne, brenne, Europa!

Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero, der Mittwoch und Donnerstag in Galizien war, um die Lage zu analysieren, sagte, daß die Katastrophe nicht unbedingt natürlichen Ursprungs wäre, und daß es sich bei vielen der Feuer um kriminelle Akte handelte, die eine bislang unbekannte Typologie aufwiesen. (1)

Am zweiten Tag seines Aufenthaltes in Galizien kündigte José Luis Rodríguez Zapatero die Entsendung weiterer Elitemilitäreinheiten und die dauerhafte Anwesenheit einiger Regierungsmitglieder an, bis sich die Krise wieder beruhigt. Heute wird der Innenminister Alfredo Pérez Rubalcaba in Galizien ankommen. (2)

Innenminister Alfredo Pérez Rubalcaba bestätigte, daß Galizien unter einer "neuen Typologie" von "strategischen" und "mit sehr schlechter Absicht geplanten" Bränden leide, und hob unter ihnen besonders die im Bereich von städtischen Gebieten hervor, wo es "Risiken für Menschenleben" gibt. (3)

Nach Aussage eines Nachbarn von Ría de Muros Noia (La Coruña) "stürzen die Apparate (Fallschirme) aus etwa drei Metern Höhe bei den Dornbüschen vom Himmel und öffnen sich an Stellen, die nicht von Menschen erreicht werden können", derartig, daß das Feuer sich ausbreitet, ohne daß jemand es löschen könnte. (4)

(1) El fuego sigue avanzando en Galicia pese al despliegue de medios. SwissInfo, 11 de Agosto de 2006
http://www.swissinfo.org/spa/internacional/agencias/detail/E l_fuego_sigue_avanzando_en_Galicia_pese_al_despliegue_de_med ios.html?siteSect=143&sid=6964989&cKey=1155310950000

(2) Zapatero anuncia el envío de ingenieros militares de élite para apagar los fuegos. Diario de León, 11 de Agosto de 2006
http://www.diariodeleon.es/se_nacional/noticia.jsp?CAT=102&T EXTO=5014699

(3) Rubalcaba advierte de que los incendios "estratégicos" que sufre Galicia ponen en riesgo vidas humanas. LaVanguardia.es, 11 de Agosto de 2006
http://www.lavanguardia.es/lv24h/20060811/51279416761.html

(4) Así son los artefactos que provocan los incendios, La Gaceta de los Negocios, 11 de Agosto de 2006
http://www.negocios.com/gaceta/articleview/52320

Zur Erinnerung hier noch einmal das Video von der Demonstration der friedlichen Muslime in Londonistan, 3. Februar 2006, gegen Europa: Jihad Against European Crusaders

Video vom Londoner Islamistenprotest. Video mit Klick auf das Bild starten. Jürgen Krafzik. Gegenstimme, 26. Februar 2006
http://www.gegenstimme.net/2006/02/26/video-vom-londoner-isl amistenprotest/

Fortsetzung folgt! Affaire à suivre !

11. August 2006


07.08.2006, 02:52 Uhr

Fundsachen aus den Ruinen des Krieges

So sieht es aus, wenn die mächtigste Nachrichtenagentur der Welt in die Knie geht!

Reuters K.O. in der zweiten Runde! Outcut TV - der islamkritische Videoblog in Deutschland, August 6, 2006
http://www.outcut.de.vu/

Drei Fotografen, vier Fotos einer neuen Szene im Film Hezbollywood, und wer ist wieder mit dabei? "Green Helmet", bekannt aus der Szene in Kana.

The truth, the whole truth and nothing but the truth. EU Referendum, August 6, 2006
http://eureferendum.blogspot.com/2006/08/truth-whole-truth-a nd-nothing-but.html

Bei Free Republic unbedingt die Kommentare durchsehen, die vielen phantasievoll geschönten Fotos des Rauches über Beirut anschauen, außerdem Adnan Hajj, Official Reuters Photoshopper, Posting # 351, und viele andere, Link zu "Green Helmet", der wieder im Einsatz ist, Posting # 523: PHOTOSHOPAGANDA, Posting # 487 ...

Reuters Doctoring Photos from Beirut? Little Green Footballs, Posted by Hadean, Free Republic, August 5, 2006
http://www.freerepublic.com/focus/f-news/1678470/posts?q=1&& page=351

Wenn du schon lügst, warum willst du dann nicht wenigstens was davon haben? Allahpundit: The worst photoshop I´ve ever seen, Hotair, August 5, 2006
http://hotair.com/archives/top-picks/2006/08/05/the-worst-ph otoshop-ive-ever-seen/
Reuters Doctoring Photos from Beirut? Charles Johnson, little green footballs, August 5, 2006
http://littlegreenfootballs.com/weblog/?entry=21956_Reuters_ Doctoring_Photos_from_Beirut&only

"Large sections of the international media are not only misreporting the current conflict in Lebanon. They are actively fanning the flames."
Weite Kreise der internationalen Medien berichten nicht nur falsch über den gegenwärtigen Konflikt im Libanon, sondern sie entfachen aktiv die Flammen.

"Vital to telling the story". Richard, EU Referendum, August 3, 2006
http://eureferendum.blogspot.com/2006/08/vital-to-telling-st ory.html

Im Westen wird Israel bejubelt, wenn es sich zurückzieht – sei es aus dem Gaza-Streifen oder aus dem Libanon. In der Region wird das aber als Schwäche wahrgenommen.

Botschafter Schimon Stein rechtfertigt im Interview den Libanonkrieg. "Hier gelten andere Spielregeln". Von Wenke Börnsen, Wetzlaer Neue Zeitung, mittelhessen.de, 2. August 2006
http://www.mittelhessen.de/main.php?ses_viewmode=37&dir=143& content_id=275136&PHPSESSID=c98cb2eb257020ebd6d9d02647b0a1c8

Da die Araber im Jom-Kippur-Krieg sehen, dass sie die Juden nicht vertreiben und Israel militärisch nicht zerstören können, beginnen sie mit einer anderen Strategie zur Zerstörung Israels. Am 9. Juni 1974 beschließt dazu der Palästinensische Nationalrat den Phased Plan, die Drei-Phasen-Strategie:

  • Durch bewaffneten Kampf eine unabhängige kämpfende nationale Autorität über jedwedes Gebiet einzurichten, das von israelischer Herrschaft befreit ist (Artikel 2)
  • Den Kampf gegen Israel von dem befreiten Gebiet aus fortzusetzen (Artikel 4)
  • einen totalen Krieg in Gang zu setzen, in dem seine Nachbarn Israel vollständig zerstören (das gesamte palästinensische Territorium befreien) (Artikel 8)

The PLO´s "Phased Plan". Political Programme, Adopted at the 12th Session of the Palestinian National Council, Cairo, June 9, 1974
http://www.netaxs.com/~iris/plophase.htm

I believe that forgiving Hizbollah is God´s function. The Israeli´s job is to arrange the meeting. General Norman Schwartzkopf, asked if he thought there was room for forgiveness toward Hizbollah.

General Norman Schwartzkopf on hizbollah. Smooth Stone, August 1, 2006
http://smoothstone.blogspot.com/2006/08/general-norman-schwa rtzkopf-on.html

A) Wir haben nur die Wahl, diesen Krieg zu gewinnen, entscheidend und um jeden Preis.

Uzi Landau: A war we must win, at any price. The Jerusalem Post, August 1, 2006
http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1153292053846&pag ename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull

B) Wir werden diesen Krieg nicht gewinnen, weil die Hezbollah nicht aus dem Libanon entfernt werden kann, so wie es unmöglich ist, den islamischen Fundamentalismus aus den arabischen Staaten zu entfernen.

Oz Almog. Islam against the world. YnetNews.com, July 31,2006
http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3284057,00.html

Israel Is Losing This War. By Bret Stephens, Opinion Journal from WSJ.com, August 1, 2006
http://www.opinionjournal.com/wsj/?id=110008733

Qana Death Toll Drops. little green footballs, August 2, 2006
http://littlegreenfootballs.com/weblog/?entry=21909_Qana_Dea th_Toll_Drops&only

Die Tagesschau denkt nach. Burghard Müller-Ullrich, Tagebuch der Achse des Guten, 3. August 2006
http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=2957&ref=0

The terrorists lied and the MSM buyed.

mglazer, comment #9. The report clashes with the Lebanese report that 57 people were killed. Where Are the Bodies from Qana? little green footballs, August 1, 2006
http://littlegreenfootballs.com/weblog/?entry=21883_Where_Ar e_the_Bodies_from_Qana#comments

In today´s military operations by the Israel Defense Forces against the village of Qana, a building sheltering civilians was directly hit. At the time of writing, the Lebanese Red Cross Society and the Lebanese Civil Defense have extracted 28 bodies from the rubble, 19 of whom are children.

Lebanon/Israel: ICRC alarmed by high number of civilian casualties and disrespect for international humanitarian law. The International Committee of the Red Cross (ICRC), July 30, 2006
http://www.icrc.org/Web/Eng/siteeng0.nsf/html/Lebanon-news-3 00706!OpenDocument

Das Wort "Gewaltspirale" wird benutzt, um diejenigen zu verunglimpfen, die angegriffen werden, aber nicht gewinnen sollen.

Victor Davis Hanson. Vokabular der Unwahrheit. Lizas Welt, 30. Juli 2006
http://lizaswelt.blogspot.com/2006/07/vokabular-der-unwahrhe it.html

Für den Frieden braucht man zwei, für den Krieg aber genügt bereits einer.

So wird man Nahostkorrespondent - Eine Anleitung. Claudio Casula, Philippika, 12. April 2006
http://philippika.blogspot.com/2006/04/so-wird-man-nahostkor respondent-eine.html

Denke wie dein Ziel; höre erst auf, wie es zu sein, wenn du den Finger am Abzug hast. Meir Amit, dritter Generaldirektor des Mossad (1963-1968).

Gordon Thomas: Die Mossad-Akte. Israels Geheimdienst und seine Schattenkrieger. Lichtenberg Verlag, München 1999, 399 S. Rezension von Thomas Przybilka
http://www.luise-berlin.de/lesezei/Blz99_10/text51.htm

oh bruder, nach der zweiten backe hast du keine weitere mehr zum hinhalten. frank.

Blauäugig und in konsequenter Dhimmi-Tradition. Pfarrer Stephan Krebs zur aktuellen Situation im Nahen Osten. Alex, Politically Incorrect. Kommentar von frank, 29. Juli 2006, 07:16 Uhr
http://myblog.de/politicallyincorrect/art/4079577/

Es liegt nicht in der Verantwortung der Steuerzahler der USA, Unterstützer von Terroristen zu retten, die freiwillig in eine gefährliche Gegend reisten.

Debbie Schlussel: Most Americans in Lebanon Are Hezbollah Supporters; U.S. Taxes Shouldn´t Fund Their Return, July 18, 2006
http://www.debbieschlussel.com/archives/2006/07/most_america ns.html

Einige Analysten sehen in Israels Gefecht gegen die Hezbollah die Frontlinie im Kampf des Westens gegen den globalen Terrorismus.

Leslie Susser: Result of Israel-Hezbollah slugfest will reverberate through the region. JTA News. Global News Service of the Jewish People, July 17, 2006
http://www.jta.org/page_view_story.asp?intarticleid=16832&in tcategoryid=1


31.07.2006, 00:14 Uhr

Obsession

Sind Sie bereit?

Das ist ein Link zu einem Film über den Terror in Israel, mit der Bitte, überall in der Welt diesen Link zu verbreiten. Der Film ist furchtbar und nur für sehr starke Nerven geeignet.

Three Days In Israel - Informational Video
http://stage.co.il/s/299562

Und dies ist ein Video, das 1 Stunde, 17 Minuten und 30 Sekunden dauert. Es dokumentiert den Krieg des politischen Islam gegen die zivilisierte Menschheit, den Krieg gegen Sie und gegen mich.

Obsession: What The War on Terror Is Really About, Honest Reporting, July 18, 2006
http://video.google.com/videoplay?docid=6162397493278181614& hl=en

Obsession. Radical Islam´s War Against The West
http://www.obsessionthemovie.com/


26.07.2006, 01:54 Uhr

Heatwave

We´re having a heat wave,
A tropical heat wave,
The temperature´s rising,
It isn´t surprising,
She certainly can can-can.

She started a heat wave
By letting her seat wave
In such a way that
The customers say that
She certainly can can-can.

Gee, her anatomy
Makes the mercury
Jump to ninety-three.

We´re having a heat wave,
A tropical heat wave,
The way that she moves
That thermometer proves
That she certainly can can-can.

Marilyn Monroe zum 80. Geburtstag, am 1. Juni 2006

From There´s No Business Like Showbusiness (1954)
Marilyn Monroe: Heatwave. Irving Berlin Heatwave Lyrics
http://lyrics.duble.com/lyrics/I/irving-berlin-lyrics/irving -berlin-heat-wave-lyrics.htm

Marilyn Monroe Biography
http://www.marilynmonroe.com/about/bio.html

Irving Berlin starb am 22. September 1989 im Alter von 101 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts.

Irving Berlin. Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Irving_Berlin

Marilyn Monroe mit dem Deutschen Billy Wilder:

Obwohl Billy Wilder mehrmals mit Marilyn Monroe zusammenarbeitete und mit "Manche mögen´s heiß" oder "Das verflixte siebte Jahr" maßgeblich zu ihrer Karriere beitrug, ließ er in Interviews kein gutes Haar an ihr. Sie sei chronisch zu spät gekommen, habe ihn zu unkontrollierten Wutausbrüchen gebracht und sei unfähig gewesen, in seinen Filmen auch nur vier Worte am Stück herauszubringen.

100. Geburtstag von Billy Wilder. Born to be Wilder. Von Chris Tomas. kultur.ARD.de, 22. Juni 2006
http://www.ard.de/kultur/film-kino/billy-wilder/-/id=8328/ni d=8328/did=422880/1x6e7zp/index.html


21.07.2006, 17:50 Uhr

Rote Fahnen auf dem Campus - Der Dhimmi José Luis Rodríguez Zapatero im Palästinenser-Look

Bis zum 23. Juli dreht sich auf dem Campus der Universität Alicante in Vorträgen, Gesprächsrunden und Workshops alles um die politischen Ideen der jungen Linken in Zeiten der Globalisierung. "Wir müssen alles dafür tun, um Leuten, die immer noch an Gewalt als Mittel zur Lösung von Konflikten glauben, aufzuzeigen, dass es auch einen anderen Weg gibt", so der 33-jährige Südafrikaner Fikile Mbalula, Präsident der Sozialistischen Jugend-Internationale (Iusy).

Am Mittwoch besuchte Spaniens Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero den Kongress. Seine Idee von der friedlichen "Allianz der Zivilisationen" gehört zu den Leitideen des Treffens. Gleich fünf Minister der Regierung Zapatero sowie Ex-Premier und Sozialisten-Ikone Felipe González gehören zu den Teilnehmern. Spaniens Vizeministerpräsidentin Teresa Fernández de la Vega schließt den Kongress am Sonntag gemeinsam mit dem Präsidenten der Sozialistischen Internationale, dem ehemaligen griechischen Außenminister Georgios Papandreou, ab.

Rote Fahnen auf dem Campus. Von Bernhard Hampp, Costa Blanca Rundschau, 20. Juli 2006
http://www.cbrundschau.com/secciones/noticia.jsp?pIdNoticia= 4456&pIdSeccion=4

Zapatero minimiza las críticas del PP al ´proceso de paz´ porque su objetivo es evitar muertes de ETA. Por MARTA SUAREZ/ALICANTE, 20 de Julio de 2006
http://servicios.lasprovincias.es/valencia/pg060720/prensa/n oticias/Espana/200607/20/VAL-ESP-125.html

Präsident Zapatero legt sich gestern das typische Palästinensertuch in Alicante an: drei schöne Fotos vom Dhimmi-Präsidenten:

El presidente Zapatero se coloca el típico pañuelo palestino, ayer, en Alicante.
http://servicios.lasprovincias.es/valencia/pg060720/prensa/f otos/200607/20/9510175.jpg

Ungefähr um 1936 begann der als Mufti von Jerusalem bekannte Amin el-Husseini, das sogenannte Palästinensertuch bei der Bevölkerung durchzusetzen. Gefoltert und/oder getötet wurden diejenigen, die sich dem allgemeinen Zwang nicht beugen wollten und weiterhin europäische Hüte spazierentrugen oder einen westlichen Kleidungsstil pflegten. El-Husseini war einer der engsten Verbündeten der Muslimbruderschaft, die bis heute den ideologischen als auch den organisatorischen Kern der islamistischen Bewegung bildet, die Gruppen wie al Qaida oder eben Hamas umfasst.

»Ist Dir kalt oder hast Du was gegen Juden?!«
http://www.jd-jl-rlp.de/lmv/feb_04/ist_dir_kalt.html

In Madrid marschierten derweil auf einer Demonstration, die weder der Außenminister Moratinos noch Zapatero zu untersagen wünschten, wie es der PP, die bürgerliche Partei, gefordert hatte, Führer des sozialistischen PSOE lachend mit Postern, die Juden und "Yankees" mit den Nazis gleichstellten.

Man hörte laute Rufe wie "Zionistenstaat, Terroristenstaat". Pedro Zerolo, der Stadtverordnete der PSOE von Madrid und Sekretär für soziale Bewegungen und Beziehungen mit den Nichtregierungsorganisationen, nannte Bush "den Herrn der Scheiße". Für den Botschafter Israels Victor Harel ist der Protest der PSOE "eine Belohnung für die Terroristen".

Ein einsamer Bürger, der mit einem Poster auftrat, das auf der einen Seite hervorhob, daß Hezbollah und Hamas Terroristen sind, und auf der anderen, daß Israel Frieden will, wurde von der Menge gehetzt und mußte von der Policía Nacional geschützt werden.

In diesem Artikel kann ein Video angesehen werden, auf dem der einsame Bürger von der Menge vertrieben sowie er und Israel als Nazis beschimpft werden:

Lemas antisemitas en la marcha convocada por el PSOE contra Israel. Actualidad. PD/Agencias. PeriodistaDigital.com, 21 de Julio de 2006
http://blogs.periodistadigital.com/ultimahora.php/2006/07/21 /lemas_antisemitas_en_la_manifestacion_co

Pedro Zerolo. Secretario de Movimientos Sociales y Relaciones con las ONG´sl
http://www.elsocialista.es/pzerolo2.html


21.07.2006, 17:45 Uhr

81 Prozent für - 75 Prozent gegen die israelische Militär-Offensive

Gudrun, Dov haette den heutigen Tag nicht ueberlebt. Ich war im Kaenion im Sportcenter, ploetzlich wurden von Sicherheitskraeften alle Menschen in null Sekunden rausgeholt. Die Kaffeehaeuser und Geschaefte wurden geschlossen. Einen Terroristen hat man bald gefasst.

Die lieben Deutschen wuerden anders abstimmen, wenn diese Sache ihnen passiert waere. Ich bin mit dem Schrecken nach Hause gekommen.

Liebe Gruesse Hanah, Kfar Saba/Israel, 19. Juli 2006

GUDRUN . was machst du dir gedanken ueber auswandern?? momentan befindest du dich doch auf einem schoenen platz. mal sehen, was im naechsten jahr bei uns sein wird, die chance, dass es sehr gut wird, ist gross.

In memoriam Dov Amir, 13. August 1922 bis 23. November 2005
http://www.eussner.net/fundsachen_2005-11-29_16-49-54.html

For Nasrallah´s information, the public has buttressed support for the government: according to the Dahaf survey performed by Dr. Mina Tzemach for Yedioth Ahronoth, 81 percent of the public is for a continuation of the fighting in the north.

Poll: 81 percent back fighting in north. Ynet.com, July 18, 2006
http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3277594,00.html

Der jüdische Staat ist nun ganz direkt mit jenen konfrontiert, die nicht eine Verständigung suchen und dies auch nicht vorgeben, sondern Israel vernichten wollen. Das ist das Ziel der Hamas und des Hizbullah. Ihre Hintermänner in Teheran und Damaskus fördern dies, ohne sich selber zu exponieren.

Europa findet eine Sprachregelung. H.K., NZZ Online, 19. Juli 2006
http://nzz.ch/2006/07/19/al/kommentarEB7UO.html

In Bezug auf Syrien und Iran hat Israel keine Interessen, die Operationen über den Gazastreifen und den Libanon hinaus auszuweiten, sondern ist sich im Klaren, dass die beste Reaktion auf die Terrorbeteiligung Syriens und Irans gemeinsamer diplomatischer Druck ist.

Behind the Headlines: Israel´s counter terrorist campaign. Frequently asked questions. Israel Ministry of Foreign Affairs, July 18, 2006
http://www.mfa.gov.il/MFA/About+the+Ministry/Behind+the+Head lines/Israels+counter+terrorist+campaign+-+FAQ+18-Jul-2006.h tm

Drei Viertel der Bundesbürger (75 Prozent) sehen ebenfalls kein Problem darin, daß Israel vernichtet werden soll. Auch sie halten sich im Hintergrund, wie ihre iranischen und syrischen Freunde im Geiste. Wenn es aber zu einer Umfrage kommt, dann outen sie sich im STERN.

Drei Viertel der Bundesbürger (75 Prozent) halten die militärische Offensive der israelischen Armee im Libanon sowie im Gazastreifen für unangemessen. Nach einer Umfrage des Hamburger Magazins stern billigen nur 12 Prozent die Angriffe auf palästinensische und libanesische Siedlungen, nachdem die radikale Hisbollah-Miliz zwei israelische Soldaten entführte

stern-Umfrage. Bundesbürger halten Israels Militär-Offensive für unangemessen. stern-Artikel aus Heft 30/2006
http://www.stern.de/presse/vorab/565919.html?q=umfrage

I love Germany
http://www.stern.de/sonst/564104.html?file=ilovegermany_ster n.zip


15.07.2006, 13:30 Uhr

Scheich Hassan Nasrallah, Gast der Konferenz "The World without Zionism"

Auf der Konferenz in Teheran (26. Oktober 2005), wo Ahmadinejad erklärt hat, "Israel von der Landkarte auszuradieren", hat der Chef der Hezbollah eine Nachricht verlesen lassen, von der niemand so recht hat sprechen wollen. Hassan Nasrallah sagte darin: "Wir vereinen alle Mittel, um das Regime zu vernichten, daß Jerusalem besetzt."

Der Vertreter der palästinensischen Hamas in Teheran, die Botschafter von Syrien und der Palästinensischen Autorität waren anwesend. ...

Aber für die französische Diplomatie, die sich in einem delikaten Versuch befindet, der darin besteht, Syrien aus dem Libanon zu entfernen, und gleichzeitig, so gut es geht, den geopolitischen Gewinn zu beschränken, den die USA aus der Schwächung Syriens ziehen könnten, handelt es sich darum, eine Organisation rücksichtsvoll zu behandeln, die den Interessen der USA in der Region mit aller Kraft schadet.

Das zynische französische Kalkül ist sehr wohl von der Hezbollah bemerkt worden, die sich ebenfalls befleißigt, Frankreich rücksichtsvoll zu behandeln und somit eine auf Gegenseitigkeit beruhende Nachsicht zu bekunden. Am letzten Freitag (28. Oktober 2005) während des jährlichen al-Qods-Tages (eingeführt von Khomeini, um die "zionistischen Verbrechen" anzuprangern, und den die Hezbollah im Libanon fördert), hat Nasrallah gerade eine unter dem Aspekt sehr interessante Rede gehalten.

In dieser Rede hat er den Ton verschärft in seiner Verteidigung Syriens, und er hat Salven losgelassen gegen die UNO und ihre Mehlis- und Roed-Larsen-Berichte, wie auch gegen die USA und Israel, die "instrumentalisierten", "manipulierten", "profitierten" usw. Frankreich, obgleich völlig gegen Syrien, und ohne das in der UNO nichts laufen könnte in der Angelegenheit, wurde ganz einfach von Nasrallah nicht erwähnt!

Man kann sich deshalb fragen, ob es einen Nichtangriffspakt zwischen der Hezbollah und Frankreich gibt, worin jede Seite sich entschieden hat, auf die andere Rücksicht zu nehmen.

Hezbollah : inexcusable indulgence de la France. Politique arabe de la France, October 31, 2005
http://politiquearabedelafrance.blogspot.com/2005/10/hezboll ah-inexcusable-indulgence-de-la.html

Terror

Die politische Rhetorik der Hezbollah hat sich auf den Ruf nach Zerstörung des Staates Israel konzentriert. Ihre Definition israelischer Besatzung hat auch die Idee umfaßt, daß ganz Palästina besetztes muslimisches Land ist, und hat argumentiert, daß Israel kein Existenzrecht hat.

Die Partei wurde lange vom Iran unterstützt, der sie mit Waffen und Geld versorgte. In ihren frühen Tagen stand die Hezbollah einem Kontingent von etwa 2000 iranischen revolutionären Garden nahe, die im Bekaa Tal stationiert waren und 1982 dorthin gesandt worden waren, um den Widerstand gegen Israel zu unterstützen. In dem Maße, wie die Hezbollah ihre Terrorattacken ("guerilla attacks") auf israelische Ziele in Südlibanon ausweitete, stieg die Militärhilfe für sie aus dem Iran an.

Who are Hezbollah? By Kathryn Westcott, BBC News, 4 April 2002
http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/1908671.stm

Der Hezbollah schreibt man die Erfindung der modernen Art und Anwendung von "Selbstmordattentaten" zu. Von ihr sagt man, daß sie Terroristengruppen der Hamas und des Palästinensischen islamischen Djihad (PIJ) trainiert hat. Ihr berüchtigster Anschlag ist das Selbstmordattentat auf eine US Marinekaserne in Beirut, wobei 241 US- und 56 französische Soldaten den Tod fanden.

Research Note no. 42 2002-03 Hezbollah in Profile. Nigel Brew, Foreign Affairs, Defence and Trade Group. Parliament of Australia, 2 June 2003
http://www.aph.gov.au/Library/pubs/rn/2002-03/03rn42.htm


14.07.2006, 17:36 Uhr

"Die Wut der Moslems wird die Weltmächte vernichten, die Israel unterstützen ..."

TEHERAN, 13. Juli (RIA Novosti). "Die Wut der Moslems wird die Weltmächte vernichten, die Israel unterstützen", erklärte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad am Donnerstag in der nordiranischen Provinz Ost-Aserbaidschan.

Die Weltmächte sollten "auf die Unterstützung der Zionisten verzichten", sonst werde es zu spät sein, warnte Ahmadinedschad. "Denn der Hass der Moslems gegen sie verdoppelt sich von Tag zu Tag."

"Wenn die Unterstützung fortgesetzt wird, dann bricht die Wut der Moslems wie Vulkan aus und vernichtet sie", sagte der iranische Präsident.

"Diejenigen, die das zionistische Regime ins Leben gerufen haben und für Freiheit und Demokratie werben, müssen dem palästinensischen Volk die Wahl der Art seiner Staatsmacht überlassen."

EILMELDUNG - Ahmadinedschad droht Unterstützern Israels. RIA Novosti, 13. Juli 2006
http://de.rian.ru/world/20060713/51320267.html

Anstatt also immer wieder über "Israel tut dies oder das" zu berichten, sollten die Medien klar und deutlich die schweren Angriffe auf Israel hervorheben, anstatt sich primär auf die Reaktionen und Verteidigungsmaßnahmen zu konzentrieren. Die Darstellung von Israel als dem mächtigem "Goliath", der seine schwachen Nachbarn unprovoziert angreift, mag sich zwar gut verkaufen lassen, entspricht aber keinesfalls der Realität! Gleichzeitig fordern wir die Verteidigungsmaßnahmen eines souveränen Staates Israel genauso anzuerkennen, wie die Verteidigungsmaßnahmen jedes anderen Landes. Hierbei gilt es den von den jeweiligen Regierungen geduldeten und z.T. unterstützten Terrororganisationen in Gaza und im Libanon Einhalt zu gebieten.

Sonderausgabe. Israel wird angegriffen: Erst die Entführung von 2 Soldaten, nun Raketeneinschläge u.a. in Haifa, Tzfat und Nahariya... Honestly Concerned, 14. Juli 2006
http://honestlyconcerned.info/bin/articles.cgi?ID=PR9706&Cat egory=pr&Subcategory=16


09.07.2006, 00:28 Uhr

Das Arabische Haus in Madrid und das Institut für arabische Studien in Córdoba

Die Casa Árabe, das zukünftige Arabische Haus, und das Internationale Institut für arabische und für Studien der islamischen Welt werden eine über mehrere Jahre, von 2006 bis 2008, gewährte regionale finanzielle Zuwendung in Höhe von drei Millionen Euro erhalten.

Der Rat der Regierung hat eine Vereinbarung getroffen, die diese Zusammenarbeit gemeinsam mit dem Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und Entwicklung, der Spanischen Agentur für internationale Zusammenarbeit, dem Rat von Andalusien und dem Stadtrat von Madrid begründet ...

Die Stadt Madrid wird sich somit an der Schaffung eines öffentlich-rechtlichen Konsortiums beteiligen, dessen Ziel die Durchführung von Veranstaltungen und Projekten ist, die zu einer besseren Verständigung zwischen den arabischen, spanischen und europäischen Gesellschaften beitragen.

Das zukünftige Arabische Haus regt auch die Beziehungen zwischen Spanien und diesen Ländern an, wird Madrid und Córdoba als Städte der Begegnung fördern und die Präsenz der arabischen Kultur in unserem Land befördern. (1)

Was tut die am 3. Juli 2006 eröffnete Fundación para el Análisis y los Estudios Sociales (FAES), die Stiftung des ehemaligen Ministerpräsidenten José María Aznar derweil? Webislam weiß es - und was Daniel Pipes wirklich sagt:

Die FAES, die Stiftung des ehemaligen Ministerpräsidenten José María Aznar fährt fort mit ihren Einladungen an Persönlichkeiten aus dem neokonservativen und ultrazionistischen amerikanischen und israelischen Spektrum. Nach der Einladung an Richard Perle und Nathan Sharansky ist jetzt das "Prinzip der Islamophobie" an der Reihe, der nordamerikanische Kommentator Daniel Pipes, der den Campus der FAES in Navacerrada besichtigte, wo er eine leidenschaftliche Verteidigung der Invasion des Irak und der "Kapitulation einer der beiden Parteien" im palästinensisch-israelischen Konflikt unternahm ... (2)

Eine neokonservative Vorstellung von der Zukunft des Greater Middle East, der geopolitischen Großregion von Marokko bis Pakistan, lautet die Überschrift seines Referates.

... Die Einrichtung eines demokratischen Systems muß der Höhepunkt des globalen Prozesses sein. Das Gegenteil davon allein würde den Weg des radikalen Islams an die Macht ebnen. Pipes hat auch auf die Bedeutung hingewiesen klarzumachen, ob es sich beim Kampf gegen den Terrorismus um einen Krieg handelt oder nicht, denn abhängend von der Schlußfolgerung, die sich aus dieser Debatte ergibt, ändert sich die Art, der jihadistischen Gewalt gegenüberzutreten, wesentlich. Außerdem fügte er an, daß "Spanien das der illegalen Immigration am meisten ausgesetzte westliche Land ist, was es besonders verwundbar macht ... Diese Frage wird in Zukunft vorherrschend sein". (3)

Die aus Ägypten stammende Jüdin Bat Ye´or, die Tochter des Nils, hat diese Hoffnungen nicht mehr. Sie gründet ihre neuesten Forschungen auf das Verhalten von Institutionen in der EU, und hauptsächlich auf die Protokolle des Euro-arabischen Dialoges (EAD), von denen sie sagt, daß sie darauf zielen, durch Verstärkung von politischen, wirtschaftlichen, diplomatischen und kulturellen Bindungen eine strategische Allianz zu schaffen. Das Ergebnis, sagt Bat Ye´or, ist europäischer Selbstmord. (4)

Das Arabische Haus in Madrid und das Institut für arabische Studien in Córdoba sind solche Institutionen, die zum Selbstmord Europas beitragen.

Originalzitate (kursive Einschübe und Ergänzungen von mir)

(1) La Comunidad participará con tres milliones en el consorcio de la Casa Árabe. Comunidad de Madrid, Diario del Henares, 30 de Junio 2006
http://www.diariodelhenares.com/Htm/noticia.php?id=4464&cate goria=Noticias&tematica=Cultura

Se crea en Madrid y Córdoba la Casa Árabe y el Instituto Internacional de Estudios Árabes y del Mundo Musulmán. El Día de Córdoba/Webislam.com, 5 de Julio 2006
http://www.eldiadecordoba.com/eldiadecordoba/articulo.asp?id art=3041433&idcat=1441
http://www.webislam.com/?idn=6360

(2) La FAES de Aznar invita a su Campus de Navacerrada al comentarista islamófobo norteamericano Daniel Pipes. Redacción Webislam, 5 de Julio 2006
http://www.webislam.com/?idn=6362

(3) Fundación para el Análisis y los Estudios Sociales (FAES)
http://www.fundacionfaes.es/index.cfm

Pipes: "España es el país más vulnerable ante la inmigración, con los riesgos que eso conlleva". El Futuro de la Democracia Liberal, Campus FAES 2006, 4 de Julio 2006
http://www.fundacionfaes.es/documentos/NOTAPIPES040706.pdf

(4) ´The protocols of the elders of Brussels´. By Ari Schwartz, Haaretz, June 20, 2006
http://www.haaretz.com/hasen/objects/pages/PrintArticleEn.jh tml?itemNo=728863


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