
Die Europäische Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit (EUMC) im Dienste der Islamisierung Europas
Seit Juli 1998 ist die 56-jährige deutsche Juristin Dr. Beate Winkler, eine Expertin im Bereich Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, im Rahmen des von ihr geleiteten European Monitoring Centre on Racism and Xenophobia (EUMC), das nach jahrelanger vergeblicher Suche inzwischen sogar einen offiziellen deutschen Namen hat und jetzt ´ne Stelle ist, unermüdlich tätig im Dienste der islamischen Staaten und ihrer Forderungen nach Durchsetzung des islamischen Rechtes der Scharia in Europa. Dazu hat die EU-Kommission inzwischen unter der Schirmherrschaft der Stelle weitere Institutionen aufgebaut, die ebenfalls in diesem Sinne tätig sind. (1)
Canción del jinete
Hin und wieder wird vom EUMC des Antisemitismus in Europa gedacht, vor allem an touristisch wertvollen Orten wie der wunderschönen Stadt des Waqf al-Andalus Córdoba, aus der schon im 11. und 12. Jahrhundert die Juden von den Muslimen vollständig vertrieben oder ausgerottet werden: La muerte me está mirando desde las torres de Córdoba. (2)
Zur schönsten Frühsommerzeit, vom Mittwoch, den 8. Juni, bis Donnerstag, den 9. Juni 2005, trifft sich alles, was urlaubsreif ist und einer kleinen Verschnaufpause, mit Verlängerung über das sich anschließende Wochenende hinaus, auf Kosten der Steuerzahler bedarf, zur Kontemplation über die gute alte Zeit des friedlichen Zusammenlebens von Muslimen, Christen und Juden im Veranstaltungsort sowie über den heutigen Antisemitismus, angereichert mit einigen Aspekten anderer Formen der Intoleranz, damit das Programm komplett wird. Antisemitismus als eigenständiges Thema trägt in der EU nicht, selbst wenn es sich nur um eine zweitägie Konferenz handelt. Man sieht es schon daran, daß Antisemitismus im Titel der Europäischen Stelle nicht eigens erwähnt wird. Der Grund ist einfach: die arabischen Staaten würden die EU sowie die Veranstalter des Konferenzzirkus mit Vorwürfen überhäufen, und die europäischen Exporteure könnten es am nächsten Tag an ihren Auftragsbüchern merken.
Beate Winkler spricht in Córdoba über die traumatische Erfahrung der neueren Geschichte Europas. Diese Geschichte habe zur Gründung Europas geführt. Da erinnert man sich an die zahlreichen Entwürfe von Arbeitsgruppen um Otto Ohlendorf unter Beteiligung Ludwig Erhards für ein wirtschaftlich starkes Nachkriegsdeutschland und für die Zusammenarbeit in Europa als Ausweichmöglichkeit, als ein Neuordnungsmodell der Wirtschaft für die potentiellen Verlierer, bereits ab September 1943, wobei die Erfahrungen der Judenvernichtung noch gar nicht ausgewertet sein konnten; viele Juden leben zu der Zeit sogar noch, als die Nazis Europa neu erfinden. (3)
Die neuere Geschichte Europas trägt maßgeblich dazu bei, daß am 14. Mai 1948 Israel gegründet wird. Zur Gründung Europas trägt der Holocaust wenig bis nichts bei. Ausdruck und Beweis dafür ist die heutige Haltung der EU Israel und den arabischen Staaten gegenüber. Wenn Europa auch nur ein Fünkchen angeblich traumatischer Erfahrung gemacht hätte, gäbe es keine derartige Arabienpolitik der EU, keine ständigen Denunzierungen der israelischen Politik und keinen Anti-Amerikanismus der europäischen Regierungen. Dann blieben die anti-imperialistischen Linken damit unter sich, und Poster mit der Aufschrift "Kanzler Schröder, bleibe hart gegen den Kriegstreiber Bush!" bei Demonstrationen gegen den Irakkrieg wären undenkbar. (4)
Aber warum soll eine Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit das alles wissen? Antisemitismus in Europa ist nicht ihr Schwerpunkt. Das EUMC befaßt sich nicht mit dem Verhalten von Muslimen gegenüber Christen und Juden, nicht damit, daß in Frankreich muslimische Kinder sich weigern, Fakten über die Judenvernichtung, den Holocaust, zu lernen, ob die Stelle die Schulbücher zum Thema Holocaust und Antisemitismus überprüft oder nicht. Seitens des EUMC besteht keinerlei Interesse, etwa gegen die Unverschämtheiten der Islamisten in Europa einzuschreiten, diese Stelle arbeitet mit ihren Satrapen und Projekten darauf hin, daß die Muslime zu dem Recht kommen, das sie für sich selbst beanspruchen. Es ist das Recht der Scharia. (5)
Im Zusammenhang mit der Anfang 2002 vom EUMC endlich in Auftrag gegebenen Untersuchung über den Stand des Antisemitismus in Europa und der monatelangen Zurückhaltung des Berichtes durch die Stelle und die EU-Kommission des Romano Prodi ist hinreichend klar geworden, daß sich die EU um Anti-Islamismus und Rassismus kümmert, wobei in den Begriff Rassismus der Antisemitismus nicht eingeschlossen wird. Die vom EUMC geförderten Projekte wie Raxen Frankreich sind dafür beispielhaft. Sie befassen sich ausschließlich mit Fragen der antirassistischen Gesetzgebung, mit Anti-Islamismus und Rassismus am Arbeitsplatz und in der Schule. Zielgruppen sind Nord- und Schwarzafrikaner, neuerdings auch Zigeuner, Sinti und Roma genannt. (6)
Die Rotterdamer Islam- und Integrationsdebatte
Ein Beispiel für den vom EUMC initiierten Einsatz für den Islam mag die Rotterdam Islam & Integration Debate sein. Die Rotterdamer können sich vor Expertentreffen (25 Treffen) mit zogenaamde ´experts´, Internen Debatten (11 Debatten), dabei Frauen und Männeredebatten sorgsam getrennt, Informatieronde, Informationstreffen (10 Treffen) und öffentlichen Debatten (9 Debatten) zur Integration der Muslime in unsere Gesellschaft kaum noch retten. Die 25 Expertentreffen werden zwischen Februar und Mai 2004 veranstaltet: "Welches sind die Gründe für die Ignoranz der Nicht-Muslime gegenüber den Muslimen?" wird gefragt. Aber man darf hoffen: die Nicht-Muslime bemühen sich um Verständnis für die Immigranten und ihre in Rotterdam geborenen Kinder. Auf der Liste der Experten steht auch das Thema Stellung der muslimischen Frauen, Emanzipation der muslimischen Frauen und der muslimischen Männer, aber der Bericht des EUMC weiß davon nichts, sondern er vermerkt neutral: eine Anzahl von sensitiven Themen führten nicht zu offenen Diskussionen zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen. (7)
Im Oktober 2004 gibt es eine Reihe von elf internen Debatten unter Muslimen, insgesamt 1500 Muslime stellen dabei ihre Forderungen an die niederländische Gesellschaft. Bis auf die erste finden die Debatten in eigen taal, in ihrer eigenen Sprache statt. Sie artikulieren ihre Ziele und Ambitionen sowie, ob sie zur Entwicklung der Rotterdamer Gesellschaft beitragen wollen:whether they want to (sic!) und wenn ja, wie. Die Debatten beginnen nicht etwa mit einer Bestandsaufnahme der Muslime über ihre Defizite, sondern mit ihren Forderungen: several actions were expected from the (native) non-Muslim community in Rotterdam. Deren Verständnis für die Situation der Muslime habe anzusteigen, und sie hätten Organisationen und Institutionen für Muslime zu öffnen. Die Diskriminierung der Muslime auf dem Arbeitsmarkt wird besonders thematisiert. Die Muslime bemühten sich herauszufinden, warum die Nicht-Muslime sie ignorierten, berichtet das EUMC. Sie kommen zu dem Schluß, daß sich die Muslime deutlicher von einigen kontroversen Ideen distanzieren müßten, die dem Islam nicht zugerechnet werden könnten. Diese Einschätzung wird im Bericht des EUMC unhinterfragt kritiklos übernommen. Einige Imame und muslimische Vereinigungen seien ein Hindernis für die Integration.
Nur auf der Web Site der Stadt Rotterdam wird berichtet, daß die Muslime lieber mit ihren eigenen Landsleuten in Kontakt treten wollen, sie fühlten sich in zunehmendem Maße ausgeschlossen. Das EUMC schreibt unverbindlich: Diskussionen über Themen, die Muslime für heikel erklären, werden vereinfacht.
Am 2. November 2004 erschießt ein fanatisierter Muslim in Amsterdam Theo van Gogh auf offener Straße.
Das hindert die Stadt Rotterdam nicht daran, weiterzumachen, als wenn nichts gewesen wäre. Im Januar 2005 gibt es, ohne daß der Mord an Theo van Gogh im Bericht des EUMC auch nur mit einem halben Satz erwähnt wird, als eine zweite Phase zehn Informationstreffen, an denen wiederum 1500 Personen teilnehmen, Muslime und Nicht-Muslime, die sich gegenseitig ihre Situation und Probleme vorstellen. Während im Bericht der Stadt Rotterdam darüber ausgewogen je fünf Veranstaltungen der jeweiligen Seite dokumentiert sind, sowohl über Fragen des Islam als auch über Werte und Normen in unserem demokratischen Rechtsstaat, weiß der Bericht des EUMC nichts von diesen Werten und Normen, sondern notiert nur einseitig die islamischen Themen: Die Hauptthemen waren die Diversität des Islam in Rotterdam und Rotterdam als eine moderne verschiedenartige Stadt.
Die Nicht-Muslime erwarteten größere Anstrengungen der Muslime, sich in die Gesellschaft zu integrieren, und von den Nicht-Muslimen werde erwartet, daß sie die Muslime als gleichberechtigte Bürger Rotterdams anerkennen und Anstrengungen unternehmen, die Muslime zu integrieren, heißt es im Bericht des EUMC über die im Februar und im März 2005 durchgeführten neun öffentlichen Debatten. Solches sollte man einmal den Auswanderern in die USA oder deren Nachkommen erklären, beispielsweise den Kindern und Enkeln der Juden, die Anfang des 20. Jahrhunderts in die USA kommen. Sie kämen aus dem Staunen nicht mehr heraus.
Eine Serie von neun Debatten für Muslime und Nicht-Muslime befaßt sich mit Themen, die in den früheren Treffen herausgearbeitet worden sind, sowie mit dem Thema Sicherheit und Terror, das unter anderem der Ermordung des Theo van Gogh wegen aufgenommen wird:
Am 6. April 2005 findet die krönende Abschlußsitzung statt. Vorgestellt von den Leuten aus Rotterdam werden Bausteine einer ´Sozialcharta´. Der Bürgermeister von Rotterdam Ivo Opstelten, der für Soziale Integration zuständige Ratsherr Leonard Geluk, der niederländische Premierminister Peter Balkenende und - wie könnte es anders sein, der Islamexperte und Philosoph Tariq Ramadan halten vor wiederum 1500 Personen ihre Reden. Tariq Ramadan ist auf der Web Site der Stadt Rotterdam unter Islam en Integratie verlinkt.
In dem sechsseitigen Bericht über das Rotterdamer Projekt der Debatten und Konferenzen steht nicht ein Satz, der über Banalitäten hinausweist. Mit Trauer zwischen den Zeilen wird mitgeteilt, daß entgegen der ursprünglichen Konzeption die für die zweite Hälfte 2005 mit Experten aus mehreren Ländern geplante internationale Konferenz nicht thematisiert wird. Da ist mancher enttäuscht, der gern auf Kosten der europäischen Steuerzahler noch einen Herbsturlaub in einer interessanten europäischen Gegend verbracht hätte. Auch Tariq Ramadan hätte eine gute Gelegenheit mehr gehabt, auf Kosten der EU sein Netz des dar al-da´wa, der Missionierung, fester zu knüpfen, um die Islamisierung Europas im stillen voranzutreiben. Wer mir jetzt böse ist ob angeblichen Zynismus´, dem sei gesagt, daß ich etwa dreißig Jahre lang das Vergnügen hatte, dieser Art Leuten ihre Trips zu organisieren, Business-Flüge in schicke Weltgegenden für Regierungstouristen, die sich als erstes erkundigten, wo in Bangkok der Seidenladen von Jim Thompson liegt und, wo das malerische Holzhaus eben dieses Jim.
Das EUMC sieht eine internationale Dimension des Themas: The Muslim community is an international community in many aspects. Unverblümt unterstützt das EUMC somit die Lehre des Islams von der Ummah. Die Muslime sind eben nicht muslimische Rotterdamer, nicht einmal Rotterdamer Muslime, sondern sie sind Teil der islamischen Ummah. Davor scheinen die Stadt Rotterdam und ihre Bürger zurückzuschrecken. Sie wollen den Dialog über soziale Fragen hauptsächlich in kleinem Maßstab fortsetzen, auf Nachbarschaftsebene und in Schulen. Das ist das Gegenteil der Intentionen des EUMC.
Am 20. und 21. Mai 2005 veranstaltet die Stadt dennoch eine Vorkonferenz mit nationalen und internationalen Experten. A general Citizens´ Charter, eine allgemeine Bürgercharta soll erarbeitet werden, in der die gesamte Bevölkerung angesprochen wird, um so the ´us and them´ mentality, die Wir und sie Mentalität, zu durchbrechen. Die Stadt sollte nicht in Muslime und Nicht-Muslime geteilt sein. Derartige Erkenntnisse nach Veranstaltungen mit großem personellen Einsatz und hohen Kosten sind einfach umwerfend. Selbstverständlich wird nirgends thematisiert, wer systematisch die Integration hintertreibt, die Imame und Prediger wie Tariq Ramadan nämlich, die in Wort und Schrift alles tun, um die Muslime an der Integration zu hindern.
Die Teilnehmer der Vorkonferenz failed, versagten, scheiterten! eine Entscheidung über die Nützlichkeit und Notwendigkeit einer internationalen Konferenz herbeizuführen, schreibt das EUMC: eine internationale Konferenz könnte hilfreich sein für die Anstoß-Zeremonie der Charta. So vergönnt man seiner Direktorin Dr. Beate Winkler nicht den großen zeremoniellen Auftritt mit den höchsten Repräsentanten der EU sowie der Staaten der Arabischen Liga und der Organization for the Islamic Conference. Die Rotterdamer Muslime und Nicht-Muslime haben trotz guten Zuredens durch internationale Experten, am 20. und 21. Mai 2005, alles verpatzt!
Nichtsdestotrotz profitiert der Rotterdamer Stadtrat von den Debatten, meinen jedenfalls einige Ratsherren. Sie werden sich sicherlich positiv auf die Geschäftsbeziehungen mit den arabischen Staaten auswirken, wenn nicht Romano Prodis neueste Entscheidung gegen die Zusammenarbeit mit den Niederlanden im harten Kern der EU die wertvollen Ergebnisse zunichte macht. Dennoch bleiben, was selbst der geschönte Bericht des EUMC nicht verschweigen kann, certain issues, nämlich die wichtigsten Probleme der Integration, gänzlich unerörtert zurück, weshalb staatliche Institutionen Unterstützung zu geben hätten sowie neue Konferenzen zu veranstalten seien. Wer die Absichten des Euro-Arab Dialogue kennt, den wundert das Ergebnis nicht, sind es doch diese "schmerzlichen Bereiche" der von den arabischen Staaten ausdrücklich nicht gewünschten Integration:
Als ob es nicht bereits genug wäre mit den Islam&Integrationsdebatten, zitiert der EUMC-Bericht eine holländische Konvertitin, eine Funktionärin, die zuständig ist für die Moscheen Rotterdams. Wer es sich antun möchte, schaue zum Text eines Interviews mit dem irreleitenden Titel Islamische Frauen emanzipieren sich selbst das Foto der bekopftuchten Marianne Vorthoren und zweier ihrer "Schwestern" an. (8)
Marianne Vorthoren wünscht der Trennung von Kirche und Staat wegen keine Diskussion über die Religion. So einfach ist das für sie! Die Tatsache, daß die Religion des Islam eine politische Religion ist, daß Staat und Religion im Islam untrennbar sind, soll außen vor bleiben. Alle Probleme unserer Gesellschaft mit den Muslimen sind aber die Folge dessen, daß der Islam zwischen Staat und Religion nicht trennt. Deshalb auch sind nur diejenigen Muslime, die sich nicht mehr an den Islam gebunden fühlen, die praktisch aus ihm ausgetreten sind, in unsere westliche Gesellschaft integriert. Die Aufgabe von Predigern wie Tariq Ramadan ist es, diese verlorenen Schäfchen wieder auf Linie zu bringen. Sie sollen sich den westlichen Gesellschaften nur soweit anpassen, wie kein einziges ihrer Scharia-Gesetze verletzt wird. So nachzulesen im EUMC Issue 10. Die Konvertitin fragt, warum allein der Islam herausgegriffen wird, und nicht andere Religionen einbezogen werden. Diese scheinbar naive Frage veröffentlicht das EUMC ohne Kommentar. Warum brauchen andere Religionen nicht einbezogen zu werden? Menschen anderer Religionen integrieren sich aus Eigeninitiative und mit Hilfe ihrer Familien und Glaubensgenossen in unsere Gesellschaft. Sie betrachten ihre Integration nicht als Bringeschuld der anderen. Deutlicher kann nicht gezeigt werden, daß der Islam und seine Mißachtung des Individuums der Grund für die mangelnde Integration sind. Das aber verschweigt der Bericht des EUMC. (9)
Der Stadt Rotterdam gebührt uneingeschränkte Bewunderung, daß sie sich diesen Zumutungen der Muslime aussetzt, sich deren Forderungen geduldig anhört, Konvertiten breiten Raum läßt, ihre neue unverrückbare Wahrheit zu verkünden, die Web Site des Predigers Tariq Ramadan verlinkt und zwischen alldem noch ein paar Eingeständnisse der Muslime dankbar annimmt.
DG Employment, Social Affairs and Equal Opportunities of the European Commission
Bat Ye´or schreibt in ihrem Buch Eurabia, daß sich im Rahmen des Euro-Arab Dialogue die Institutionen vermehrten wie Krebsmetastasen. So ist es, und bezahlt werden diese Einrichtungen zur Erringung von Einfluß der EU in den arabischen Staaten, gegen die USA und Israel, von den europäischen Steuerzahlern. Die Verschachtelung der Institutionen ist unüberschaubar. Eine der Institutionen ist das Europäische Netzwerk gegen Rassismus (ENAR). (10)
ENAR wird finanziert von der DG Employment, Social Affairs and Equal Opportunities of the European Commission, der Generaldirektion für soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit der EU-Kommission. (11)
Allein die Bezeichnung dieser Generaldirektion bürgt dafür, daß es sich um eine Einrichtung zur Befriedigung der Forderungen der arabischen Staaten handelt. Die Generaldirektion ist dazu da, die Staaten der EU anzuhalten, die Anti-Diskriminierungsdirektiven der EU als Gesetze zu übernehmen und zu implementieren. Die Bundesrepublik wird soeben, mit Datum vom 21. April 2006, von der EU-Kommission vorgeführt. Es ist dabei unbedeutend, ob solche Direktiven irgend etwas bewirken, das den Arabern, Türken, Schwarzafrikanern nutzen könnte. Wer auch nur einige Zeit in einem Betrieb gearbeitet hat, wird bestätigen, daß solche Gesetze immer umgangen werden können. Nun also moniert der Europäische Gerichtshof, daß Deutschland had failed, versagt hat! angemessene Gesetze im Rahmen der Directive (2000/78/EC) für die Gleichbehandlung auf der Grundlage von Religion, Behinderung und sexueller Orientierung zu erlassen. Hierzu gibt es in Deutschland, vom Grundgesetz angefangen, einige Gesetze, Verordnungen, Bestimmungen. In meiner jahrelangen Tätigkeit als Betriebsrätin habe ich sowohl diese Gesetze, Verordnungen und Bestimmungen als auch die zahlreichen Fälle der Umgehung derselben ausreichend kennengelernt. Die EU-Kommission kann sich also nur als Beschäftigungstherapie mit solchen Direktiven aufhalten oder, um den arabischen Partnern ihres Euro-Arab Dialogue durch Unterwerfung zu gefallen. (12)
Die Generaldirektion finanziert das ENAR, das seinerseits eng mit dem EUMC zusammenarbeitet. Das ENAR ist Partner einer ebenfalls von der EU unterhaltenen Institution SOLID project, Strategies on Litigation Tackling Discrimination in EU Countries, einer Institution zur Unterstützung der Rechte von ethnischen und rassischen Minderheitsgruppen in der EU. SOLID wird finanziert von einem Action Programme der EU zum Kampf gegen Diskriminierung (2001-2006). Man kann sicher davon ausgehen, daß dieses Programm über das Jahr 2006 hinaus für Millionen Euro verlängert wird. Das Action Programme "For Diversity. Against Discrimination", die EU-Kampagne für Vielfalt. Gegen Diskriminierung, unterhält eine zwanzigsprachige Web Site, auf der einem in großen bunten Lettern das Wort RESPECT ins Auge sticht. Das ist das Schlüsselwort der Vorstadtkrawalle der jungen Muslime in Frankreich, im November 2005. Man möge ihnen mehr Respekt zollen, den Jungen, die ihrerseits vor nichts und niemandem Respekt zeigen, les jeunes, die ihre Frauen und Mädchen hinter Schleiern und Kopftüchern verbergen, sie in Wohnungen einschließen und dort verprügeln, die westlich gekleidete junge Frauen als Freiwild betrachten und sie in der Tournante zu mehreren vergewaltigen, sie rufen zwischen Allahou Akhbar ! und Für Jerusalem! beim Abfackeln von Tausenden von Autos noch Wir wollen Respekt! Nun weiß man also, woher sie das haben: direkt von der EU-Kommission. (13)
Das EUMC im Einsatz gegen Islamfeindlichkeit
In einem seiner inzwischen an Zahl unüberschaubaren Berichte über Islamfeindlichkeit in der EU stellt das EUMC, im November 2005, fest, daß entgegen weitverbreiteter Befürchtungen die Attentate der islamischen Terroristen in London, vom 7. Juli 2005, nicht zu bemerkenswerten Reaktionen gegen die muslimische Bevölkerung in England führten. Der Bericht deckt die Zeit vom 7. Juli vis 5. Oktober 2005 ab. Beate Winkler schreibt das der guten und raschen Zusammenarbeit der britischen Regierung mit den Führern der muslimischen Gemeinden zu. Sie gemeinsam hätten klargemacht, daß jede Vergeltung an der muslimischen Gemeinde unakzeptabel wäre. Beate Winkler erklärt dies in einer Pressekonferenz zur Veröffentlichung des Berichtes. Wie aber können islamische Führer die Briten zurückhalten, sich an den Muslimen zu "rächen"? Weil sie Hand in Hand arbeiten mit der britischen Regierung, meint Beate Winkler, weil die muslimischen Führer den Anschlag verurteilt hätten.
Ist es zu fassen? Die Muslime äußern Selbstverständlichkeiten, und das wird besonders hervorgehoben vom EUMC. Das sei a "model", ein Modell für die Reaktion nach zukünftigen Attacken, meint sie in kaum zu überbietendem Zynismus. Regierungen mit signifikanten muslimischen Minderheiten machten einen klaren Unterschied zwischen den Akten der Selbstmordattentäter und dem islamischen Glauben. Schade nur, daß die anerkannten Koran-Interpreten von der Al-Azhar-Universität über Said Ramadan al-Bouti bis hin zu Yusuf al-Qaradhawi das nicht so sehen und anderes lehren. Sie sehen keinen Unterschied. (14)
Ist Beate Winkler im November 2005 noch guter Dinge, was die Islamfeindlichkeit nach dem 7. Juli 2005 angeht, so ist dieser Optimismus rasch verflogen. Schon im April 2006 klingt alles ganz anders. Da sind die Muslime Europas wieder in ihrer Opferrolle, in einem Teufelskreis. Es gebe einen gefährlich hohen Grad von anti-muslimischer Diskriminierung in Europa.
Sie steht bei dieser Rede nicht vor europäischen Journalisten, wie im November 2005, sondern sie nimmt in Wien teil an der vom 7. bis 9. April 2006 stattfindenden Zweiten Konferenz europäischer Imame, von 300 Führern, Imamen und weiblichen Predigern aus 35 Ländern. Die erste findet in Graz statt, im Jahre 2003. Auf der Konferenz geht es um die Ausbildung der Identität von europäischen Muslimen, um die Herzensangelegenheit des Predigers Tariq Ramadan. Moscheen sollen sich mit Kirchen verbinden (sic!), um Ideen der Spiritualität auszutauschen, muslimische Lehrer hätten neue muslimische Schulen gegründet, um das Leben im Westen zu verstehen und zu schätzen. Mehr Taqiyya ist in vier Zeilen kaum unterzubringen. Die Khaleej Times der Vereinigten Arabischen Emirate schafft´s, sie braucht nur einen AP-Bericht zu zitieren. (15)
Was aber Europa braucht, das sind nicht europäische Muslime, sondern muslimische Europäer. Europäische Muslime werden sich nie in unsere Gesellschaft integrieren, sondern sie sind und bleiben Teil der Ummah. Die Zukunft des Islams in Europa verhandeln die Imame bei Anwesenheit der Direktorin des EUMC, sie verhandeln die Islamisierung Europas. Es geht den Imamen um die Anleitung von 33 Millionen Muslimen in Europa sowie um die Missionierung der Europäer im von Tariq Ramadan so bezeichneten dar al-da´wa, dem Gebiet der Missionierung.
Die Kaleej Times, eine Zeitung aus der Mitte der Scheichtümer, hat nichts zu ergänzen zum AP-Bericht, der uns mitteilt, daß der Koran viele Passagen über Toleranz gegenüber Nicht-Muslimen im islamischen Umfeld enthalte, daß aber so gut wie nichts im islamischen Recht und in religiösen islamischen Texten darüber berichtet wird, wie mit Angelegenheiten von Muslimen umzugehen sei, die als Minoritäten in verschiedenen Kulturen lebten. Das hätten viele der in Europa tätigen 150 Imame erklärt. Hier wäre es angebracht, aber das kann von der Kaleej Times nicht erwartet werden, eine Erklärung abzugeben, warum dies so ist. Man wäre direkt auf die Lehre des Korans gestoßen, auf die Rolle des politischen Islams, der nur unterscheidet zwischen dar al-islam und dar al-harb, dem Gebiet des Islams und dem des Krieges, nämlich dem Machtbereich der Nichtgläubigen. Der Islam sieht kein gleichberechtigtes Zusammenleben zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen vor. Im islamischen Umfeld sind die Nicht-Muslime Dhimmis, noch der niederste Muslim steht hierarchisch über jedem Nicht-Muslim. Seit dem 7. Jahrhundert gibt es immer ausgefeiltere juristische Anweisungen, wie mit Dhimmis umzugehen ist, wie sie, angefangen von der Jizya, der Kopfsteuer, mit der sich der Dhimmi für ein Jahr sein Lebensrecht erkauft, bis zur Vertreibung aus dem Land oder der Ermordung auszubeuten sind. Die islamische Gesetzgebung wägt ab, was für die Ummah günstiger ist, den Dhimmi leben zu lassen und ihn bis zu dessen Tode auszubeuten, oder ihn gleich umzubringen und seinen Besitz der Ummah, sprich dem Tresor des Herrschers einzuverleiben. Das versteht der Islam bis heute unter Toleranz.
Schon im frühen Mittelalter werden für die Glaubenskriege umfassende Gesetze erlassen. Der anerkannte islamische Jurist Abu´l-Hassan al-Mawardi (gestorben im Jahre 1058 d.Z.) erarbeitet genaue Regelungen, wie mit den Nichtgläubigen und vor allem mit deren Besitz und Land nach gewonnenem Glaubenskrieg umgegangen wird. Das entsprechende Kapitel seines Buches beschäftigt sich mit der "Beute", die den Ungläubigen abgenommen wird. Er unterscheidet drei Arten des Landraubs:
Die unter solchem Schutz lebenden Menschen sind die Dhimmis. (16)
Es gibt dann noch das dar as-solh, das sind solche nicht-islamischen Staaten, mit denen die islamischen Staaten vorübergehend in einem Vertragszustand des Nichtangriffs leben.
Muslime im dar al-harb sind nicht vorgesehen, weil Muslime immer herrschen und die Nicht-Muslime gewaltsam unterwerfen. Mit diesem Problem versucht der Islamexperte und Philosoph Tariq Ramadan fertig zu werden. Er bemüht sich, einen Verhaltenskodex für die Muslime in Europa zu entwickeln, wobei das oberste Gebot ist, diese Menschen nicht in unsere Gesellschaft zu integrieren, sondern sie von unserer Gesellschaft fernzuhalten. Seine Web Site ist voll mit Anweisungen dieser Art. Dort wird auch die salafistische Lehre verkündet: leben, wie es die ersten Sahaba taten. So will es der Großvater des Tariq Ramadan, der Gründer der Muslimbruderschaft Hassan al-Banna: (17)
The secret of Hasan Al-Banna was the quality of his faith and the intensity of his relationship with God. Anyone who had ever been in contact with him perceived and experienced this. He lived as had the first Sahaba - following the path of the Prophet (may the peace and blessings of God be upon him).
Das Geheimnis von Imam Hasan al-Banna war die Qualität seines Glaubens und die Intensität seiner Beziehung zu Gott. ... Er lebte, wie es die ersten Sahaba taten, dem Pfad des Propheten folgend ..."
IslamOnline.net, die Onlinepräsenz des Scheichs Yusuf al-Qaradhawi, berichtet, daß Beate Winkler den Imamen die frohe Botschaft überbringt, daß ihre Stelle demnächst zwei weitere Berichte über Islamophobie in Europa veröffentlichen werde, die vor dem Teufelskreis von Diskriminierung und Feindseligkeiten gegenüber Muslimen seitens der europäischen Mehrheit warnten. Der in Syrien geborene, in Wien ansässige Hilfs-Imam Turfa Baghajati unterstützt sie darin. Er ist stellvertretender Präsident der EU-Metastase ENAR: wir sitzen fest zwischen unserer neuen Welt des Islam und der alten Welt. Deutlicher kann man´s nicht ausdrücken: die Muslime Europas leben in der neuen Welt des Islam.
Beate Winkler weiß aber gleich ein Heilmittel gegen die mißliche Lage der Muslime: die Regierungen der EU sollten Sendezeit vorhalten für religiöse Programme in öffentlichen Rundfunkanstalten, und sie sollten den Moscheebau unterstützen. Die Direktorin des EUMC spricht im Dienst für die Islamisierung Europas. (18)
Der strahlende Hilfs-Imam Turfa Baghajati wird von IslamOnline.net als prominenter arabischer Menschenrechtsaktivist vorsgestellt und passend zur Konferenz der Imame am 4. April 2006 interviewt. Er erzählt den Muslimen, wie sie in Europa Erfolg erzielen: Staatsbürgerliche Arbeit, politische Repräsentation und aktive Medienkampagnen sind die drei Komponenten seines Erfolgsrezepts.
Beispiele für die Richtigkeit des Rezeptes sind zwei jetzt erstmalig ins italienische Parlament gewählte Muslime, der italienisch-algerische Soziologieprofessor für die muslimische Welt und Kommentator der Zeitung La Repubblica Khaled Fouad Allam für die Liste DL-La Margherita, und der mehr als dreißig Jahre in Italien lebende italienisch-palästinensische Mitarbeiter der Zeitung Il Manifesto und Erste Sekretär der palästinensischen Delegation in Italien Ali Hassan Rashid für die Rifondazione Comunista. Ein Regierungsvertreter der PA ist somit zum Gesetzgeber Italiens gewählt. Die Aufstellung muslimischer Kandidaten auf den Listen der Linksparteien führt zum Sieg des Romano Prodi über Silvio Berlusconi. Khaled Fouad Allam will dazu beitragen, die Immigranten zu integrieren und einen italienischen Islam zu entwickeln. Ali Hassan Rashid wird Romano Prodi helfen, seine Kontakte nicht nur zur Hamas, sondern auch zu den von Silvio Berlusconi etwas vernachlässigten arabischen Staaten zu pflegen. (19)
Hilfs-Imam Turfa Baghajati hat die zweite Generation der in Europa lebenden Muslime im Visier. Das 1997 gegründete ENAR stellt sich die Aufgabe, deren Bindungen zum Islam zu zementieren: to cement its bonds with Islam. Deutschkurse bietet der Menschenrechtsaktivist ebenfalls an: Muslime sollten sich voll bewußt sein, daß Deutsch ihre schärfste Waffe im Dialog mit dem anderen ist. Die kriegerische Sprache entlarvt den Hilfs-Imam. Muslime sind angehalten, Waffen zu benutzen, und wenn´s bislang nur die Sprache als Waffe gegen den anderen ist. Solches finanziert die EU, mit solchen Institutionen und ihren Repräsentanten arbeitet die Europäische Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit (EUMC):
ENAR ist ein unabhängig arbeitendes Netzwerk. Das europäische Sekretariat unterstützt die Bewegung der Nichtregierungsorganisationen gegen Rassismus in Europa. ... Die EUMC ist eine unabhängige Beobachtungsstelle, die Regierungen der EU-Mitgliedsländer zu den Themen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit berät. (20)
Turfa Baghajati erzählt weiter über seine Erfolgsstrategie, über die großen Effekte, die man über die Medien erzielen kann, das Marketing der Ideen des Islam mittels führender Medien: Wir schreiben den Zeitungen oftmals und drücken unsere Meinung aus über Weltereignisse im allgemeinen und muslimische Angelegenheiten im besonderen. ENAR habe sich angefreundet mit verschiedenen politischen und religiösen Strömungen in Europa und arbeite zusammen mit Menschenrechtsorganisationen und NROs: Wir fühlen mit ihren Angelegenheiten, wie wir wollen, daß sie mit unseren fühlen. Er hofft, daß ENAR eine politische Rolle spielen wird in der Koordination mit EU-Parlamenten und der EU:
Wir haben Druck ausgeübt für ´postitive Diskriminierung´ für Minderheiten wie Frauen mit Kopftuch und Menschen mit dunkler Hautfarbe. Sie müssen vertreten sein in den Ministerien, der Polizei und in Regierungseinheiten. Es bleibt Funktionären wie Turfa Baghajati zu hoffen, daß Beate Winkler in nicht zu langer Zeit als Direktorin abgelöst wird von einem Muslim, was den Dienst des EUMC für die Islamisierung Europas erleichtern würde. (21)
Die in Saudi-Arabien mit Hauptquartier residierende Organization for the Islamic Conference (OIC) ist in Folge des Karikaturenstreites gerade dabei, eine Kampagne bei der UNO, der UNESCO und der EU für eine Gesetzgebung zum Schutz religiöser Gefühle der Muslime zu führen. Deren Erfolg könnte noch größer sein, wenn es in den metastatischen EU-Institutionen mehr Muslime gäbe, die sich solcher Fragen und ihrer raschen Beantwortung widmeten. Zwar ist Beate Winkler gemeinsam mit den Imamen der Wiener Konferenz ebenfalls der Meinung, daß die Veröffentlichung der dänischen Karikaturen deplaziert war, aber Worte wie das Sekretariat der OIC sind doch wirksamer: wanton provocation and reckless, blasphemous libertarianism cowering behind so-called freedom of the press, eine schamlose Provokation und ruchloser, blasphemischer Libertarismus, der sich hinter der sogenannten Pressefreiheit duckt. Diese Institution, die nicht einmal weiß, was Presse- und Meinungsfreiheit sein könnten, die in einem Land residiert, das keinerlei Religionsfreiheit zuläßt, in dem Frauen unterdrückt werden wie in kaum einem anderen islamischen Land, sie hat bereits einigen Erfolg in der UNO und der EU mit ihrem Vorstoß. Die OIC und ihre 56 Mitglieder nutzen den Karikaturenstreit zur weltweiten Durchsetzung der Scharia. Muslime diktieren der Welt ihre mittelalterlichen Gesetze und Verordnungen. Die Reaktion der Muslime auf die dänischen Karikaturen zeigt das wahre Gesicht des Islam. Jetzt fordert der Generalsekretär der OIC, der Türke (!) Ekmeleddin Ihsanoglu, die Vertreter der islamischen Staaten auf, sich an ihre Counterparts im Westen zu wenden, um die Interessen der islamischen Welt zu vertreten. Es dürfte ihnen leicht fallen, denn die im Rahmen des Euro-Arab Dialogue der EU geschaffenen Organisationen, Institutionen, Stiftungen und anderen Metastasen stehen dazu bereit.
Beate Winkler setzt sich ein für Sendezeit für religiöse Programme und für vermehrten Moscheebau. Die österreichische Außenministerin Ursula Plassnik sagt vor den Imamem in Wien: Freedoms do have limits that should not be overstepped, Freiheiten haben Grenzen, die nicht überschritten werden sollten - was sich unmittelbar auf die Veröffentlichung der dänischen Karikaturen bezieht. Die EU-Kommissarin für Auswärtige Beziehungen Benita Ferrero-Waldner stimmt in den Kanon ein. Diese Damen tragen dazu bei, Europa weiter in Eurabia zu verwandeln und uns zu Dhimmis zu machen. Wann werden sie dafür zur Rechenschaft gezogen? (22)
Crazed Palestinian Gunman Angered By Stereotypes
So, und wer bis hierher durchgehalten hat, ohne daß ihm vom Ausverkauf unserer jüdisch-christlichen und demokratischen Werte an den politischen Islam schlecht geworden ist, der lese diesen kleinen Spaß, den ich auf der Site von Roncesvalles gefunden habe: "No two fundamentalist agendas are alike." (***)
Helf Er sich!
27. April 2006
Quellen
(1) Dr. Beate Winkler. Kuratorium CIVIS medien stiftung für Integration und kulturelle Vielfalt
http://www.wdr.de/tv/civis/03civis02_15.phtml
(2) Das Waqf al-Andalus, 19. Februar 2004/24. August 2005
http://www.eussner.net/artikel_2004-03-16_00-30-03.html
(3) Die Metamorphose des deutschen Faschismus zur liberalen Marktwirtschaft: Text aus dem Buch von Ralph Giordano "Wenn Hitler den Krieg gewonnen hätte - Die Pläne der Nazis nach dem Endsieg"
http://www.alhambra.de/zeitung/mai01/liberalM.htm
(4) Demonstration durch Geilenkirchen: Kanzler Schröder bleibe hart. Arbeiterfotografie, 8. März 2003
http://www.arbeiterfotografie.com/galerie/reportage-2003/ind ex-2003-03-08-geilenkirchen-awacs.html
(5) OSCE Conference on Anti-Semitism and Other Forms of Intolerance, Cordoba, 8/9 June 2005. Introduction by Beate Winkler to Session 2 "Education on the Holocaust and on anti-Semitism"
http://eumc.eu.int/eumc/material/pub/general/DIR-Pres-Cordob a-08Jun05.pdf
Speeches by the Director of the EUMC (12.-13. Mai 2003 bis 19. April 2006)
http://eumc.eu.int/eumc/index.php?fuseaction=content.dsp_cat _content&catid=3ef2d3d70b3b6
(6) Das European Monitoring Centre on Racism and Xenophobia (EUMC) unterdrückt einen Bericht über Antisemitismus in Europa, 30. November 2003
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