
Die Arbeitsfront des Kampfes für das Kopftuch
Zum Tag der deutschen Arbeit (so hieß der im Dritten Reich) ist Leistungsschau angesagt. In seiner Eigenschaft als Mitstreiter der iranischen Mollah- Regierung liefert der Muslim-Markt seinen prunkvollen Maiaufmarsch der gemeinsamen Leistungen an der Arbeitsfront "Kopftuch für alle muslimischen Frauen in Deutschland!"
Die Forderungen eines solchen Tages rechtfertigen sich durch die Leistungen, den seit Jahren mit Lügen, Drohungen und Petrodollars für die Islamisierung Deutschlands geführten Kampf. Der Muslim-Markt drückt es deutlich aus. Eine teilweise hart erarbeitete Situation für die Muslime herrsche in Deutschland, der gesellschaftliche Frieden habe schwer erarbeitete Aspekte. Der Muslim-Markt hat damit recht. Sein Hinweis auf die Vorstadt-Intifada von Paris, November 2005, gibt der Drohung zusätzliches Gewicht. Die Lüge folgt: im Koran steht nämlich nirgends (!) geschrieben, daß die Frauen ein Kopftuch zu tragen haben. Das ist eine willkürliche Anweisung des politischen Islams, der damit zweierlei bewirkt: die Zementierung der Minderwertigkeit und Unterdrückung der Frauen und die offene Demonstration der Macht des politischen Islams im dar al-harb, dem Machtbereich der "Ungläubigen".
Die Haus- und Schulordnung der Bertolt-Brecht-Gesamtschule Bonn steht der weiteren Durchsetzung des poltischen Islams in Deutschland entgegen. Seit langem ist sie den Islam-Funktionären ein Dorn im Auge. Sie könnte nämlich im wahrsten Sinne des Wortes Schule machen. Noch ist die kopftuchfreie Schule nur angestrebt, aber Besorgnis herrscht bei den Wahhabiten und anderen Islamisten, daß die kopftuchfreie Schule wie in Frankreich Wirklichkeit werden könnte.
Dies zu verhindern, bedarf es spektakulärer Aktionen. Zwei Schülerinnen, eine davon erst kürzlich von einem Lehrer verwarnt, sich züchtiger zu kleiden, beide vorher nicht mit einem Kopftuch gesehen, werden gewonnen für den Auftritt in der Burka. Sie werden für zwei Wochen vom Unterricht ausgeschlossen. Innerhalb einer Stunde haben die Schülerinnen einen Rechtsanwalt eingeschaltet, der sie vertritt. Woher haben sie ihn so schnell? Es ist alles von den islamischen Funktionären vorbereitet.
Wie erwartet, hagelt es gegen die beiden Schülerinnen Proteste von allen Seiten. Die islamischen Vereinigungen in Deutschland stellen sich demonstrativ gegen die Einführung der Burka in den deutschen Schulen: sie sei nicht vorgeschrieben im Islam. Alle sind sich einig. Irgendwie stimmt offensichtlich etwas nicht an der Geschichte! meint der Muslim-Markt zu recht. Die Burka ist nicht gemeint, sondern aus dem Konsenz in Deutschland, dass die Kleidung der Schülerinnen (im Gegensatz zur Lehrerin) unbeanstandet blieb, soll ein Gesetz werden. Die Existenz auch nur einer einzigen Schule, die eine kopftuchfreie Schule anstrebt, gefährdet die weitere friedliche Islamisierung Deutschlands. Ihre Hausordnung wird deshalb mit den schlimmsten Begriffen verurteilt: unmenschlich, antiislamisch und konfliktträchtig. Nach bewährtem Vorbild des Tariq Ramadan, der sich verunglimpft sieht wie ein muslimischer Jude, versuchen die Funktionäre des Islams den Politikern unserer Gesellschaft ein schlechtes Gewissen einzureden mit dem gewünschten Ergebnis, Bestrebungen deutscher Schulen, das Kopftuch zu verbannen, unter Hinweis auf einen angeblichen Verstoß gegen das Grundgesetz gesetzlich zu verbieten. Am besten wäre ein Gesetz, das ausdrücklich das Tragen des islamischen Kopftuches gestattet. Dann hätte die Burka-Aktion ihr Ziel erreicht.
1. Mai 2006
Quellen
Die Burka in der deutschen Schule und der Islamhass. Muslim-Markt, 29. April 2006
http://f25.parsimony.net/cgi-bin/topic-flat.cgi?Nummer=63498 &Phase=Phase1&ThreadNummer=42158
Haus- und Schulordnung der Bertolt-Brecht-Gesamtschule Bonn, Stand: Juli 2005
http://www.bbgbonn.de/schulordnung.html
Burqa Free! Don´t even think about it! Defending Freedom ... Again!
http://www.fransgroenendijk.nl/images/uploads/burqafree.jpg
Der Muslimmarkt und die Burka-Affäre. Schulordnung "unmenschlich, antiislamisch und konfliktträchtig". Politically Incorrect, 30. April 2006
http://myblog.de/politicallyincorrect/art/3444853