
ARD und ZDF und der ausgewogene und objektive Journalismus
Die Liste wird sporadisch ergänzt!
Die Aufzählung ist nicht vollständig, sondern sie dokumentiert einen Bruchteil der verfehlten Darstellung des Islams und anderer gesellschaftlicher Themen durch die öffentlich-rechtlichen Medien.
Das ZDF in den Fußtapfen des Thierry Meyssan
Die Täter des 11. September 2001 hatte man schnell ausgemacht, die Hintermänner gelten als bekannt: 19 junge Muslime im Auftrag des saudischen Terrorfürsten Osama bin Laden und seiner Organisation Al-Kaida. Doch von Anfang an gab es Zweifel.
Immer mehr Menschen vermuten andere Mächte hinter den Anschlägen vom 11. September. Für sie ist offensichtlich, dass das Pentagon nicht von einem Flugzeug, sondern von einer Rakete getroffen wurde: Wie sonst lasse sich das kleine Einschlagloch erklären?
Der 11. September 2001. Mythos und Wahrheit. Regie: Michael Renz und
Guy Smith, ZDF-Sendung, 11. September 2007, 20:15 Uhr
http://tinyurl.com/ywgokh
9/11 Live: The NORAD Tapes (mit Dank an Silke)
How did the U.S. Air Force respond on 9/11? Could it have shot down United 93, as conspiracy theorists claim? Obtaining 30 hours of never-before-released tapes from the control room of NORAD´s Northeast head-quarters, the author reconstructs the chaotic military history of that day—and the Pentagon´s apparent attempt to cover it up ...
9/11 Live: The NORAD Tapes. By Michael Bronner, Vanity Fair, August 2006
http://www.vanityfair.com/politics/features/2006/08/norad200 608
Thierry Meyssan inszeniert den Terrorismus
Thierry Meyssan ist Nationalsekretär des Parti radical de gauche (PRG), der radikalen Partei der Linken (100 Jahre im Dienst der Republik), dort seit 1995 zuständig für die Beziehungen zur internationalen Zivilgesellschaft. Er ist von 1995 bis 1999 Stellvertretender Koordinator des Nationalkommittees zur Wachsamkeit gegenüber der extremen Rechten, was ihm dazu verholfen hat, für die deutsche Ausgabe seines Buches, veröffentlicht unter dem Titel Der inszenierte Terrorismus. Auftakt zum Weltenbrand?, den Verlag editio de facto des Rechtsextremen Pierre Krebs, vom Thule-Seminar ausfindig zu machen, und er ist Journalist und Schriftsteller, dessen "Buch der Untersuchung über die größte Manipulation der Geschichte" sich mit dem Attentat vom 11. September auf das Pentagon befaßt. Er behauptet, die Amerikaner hätten alles selbst inszeniert.
Antisemitismus und Israelfeindschaft in Frankreich. Beispiele der letzten Zeit aus der Welt der Printmedien. 25. April 2004. Darin: Thierry Meyssan : "L´effroyable imposture" - "Der inszenierte Terrorismus"
http://www.eussner.net/artikel_2004-04-25_00-27-51.html
Der Terror des 11.September 2001: eine Inszenierung des US-Militärs?
editio de facto. Verlag für Analyse und Aufklärung des Zeitgeschehens
http://www.editio-defacto.de/editio-defacto/HTML/RAHMEN/rahm en-start.htm
Die Zeitschrift des Thule-Seminars zur europäischen Neugeburt
http://www.thule-seminar.org/HTML/ELEMENTE/elemente-start.ht m
Conférence sous les auspices de la Ligue arabe: Qui a commandité les attentats du 11 septembre ? Par Thierry Meyssan, le 8 avril 2002, à Centre Zayed, à Abu Dhabi.
http://www.voltairenet.org/article7607.html
Thierry Meyssan : L´effroyable imposture. Version en 28 langues/in 28 Sprachen
http://www.effroyable-imposture.net/commander-fr.php
Thierry Meyssan: The Big Lie. The Investigation Book on the Biggest Manipulation
in History
http://www.effroyable-imposture.net/sommaire-en.php
Bekir Alboga kennt den Koran nicht
Der Koran verbietet das Töten. Bekir Alboga, der Dialogbeauftragte der Türkisch-Islamischen Union, geht sogar noch weiter: "Es ist ausdrücklich verboten zu töten! Dies steht im Koran. Ich fühle mich dadurch in meiner religiösen Identität verletzt, wenn diese Menschen im Namen des Islam so etwas tun."
Keine Gewalt im Namen Allahs! ZDF.de, 3. August 2007
http://forumamfreitag.zdf.de/ZDFde/inhalt/12/0,1872,5582380, 00.html
Bekir Alboga et sa plateforme allemande ZDF en français !
Dans l´Islam, les vrais croyants sont terroristes. Par Alain Jean-Mairet, 6 août 2007
http://www.ajm.ch/wordpress/?p=755
Die folgende Aufzählung ist unvollständig. Im Koran erscheint die Wurzel qtl = töten mit allen ihren Ableitungen 187 mal, davon 25 mal im Imperativ.
Koran Sure 2 Die Kuh
190. Und kämpfet für Allahs Sache gegen jene, die euch bekämpfen, doch überschreitet das Maß nicht, denn Allah liebt nicht die Maßlosen.
191. Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie von dort, von wo sie euch vertrieben; denn Verfolgung ist ärger als Totschlag. Bekämpft sie aber nicht bei der Heiligen Moschee, solange sie euch dort nicht angreifen. Doch wenn sie euch angreifen, dann kämpft wider sie; das ist die Vergeltung für die Ungläubigen.
216. Der Kampf ist euch befohlen, auch wenn er euch mißfällt; aber es ist wohl möglich, daß euch etwas mißfällt, was gut für euch ist; und es ist wohl möglich, daß euch etwas gefällt, was für euch übel ist. Allah weiß, ihr aber wisset nicht.
http://mitglied.lycos.de/muslimmm/koran/derheiligekoran/0000 00923902d2327.htm
Koran 4 Die Frauen
89. Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren, dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer
91. Ihr werdet noch andere finden, die wünschen, in Frieden mit euch und in Frieden mit ihrem eigenen Volk zu sein. Sooft sie wieder zur Feindseligkeit verleitet werden, stürzen sie kopfüber hinein. Wenn sie sich also nicht von euch fernhalten noch euch Frieden bieten noch ihre Hände zügeln, dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet. Denn gegen diese haben Wir euch volle Gewalt gegeben.
http://mitglied.lycos.de/muslimmm/koran/derheiligekoran/0000 00923902d4f2b.htm
Koran Sure 5 Der Tisch
33. Der Lohn derer, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und Unordnung im Lande zu erregen trachten, wäre der, daß sie getötet oder gekreuzigt werden sollten oder daß ihnen Hände und Füße abgeschlagen werden sollten für den Ungehorsam oder daß sie aus dem Lande vertrieben würden. Das würde eine Schmach für sie sein in dieser Welt; und im Jenseits wird ihnen schwere Strafe
http://mitglied.lycos.de/muslimmm/koran/derheiligekoran/0000 00923902d622d.htm
Koran Sure 8 Die Verderblichkeit des Krieges
39. Und kämpfet wider sie, bis keine Verfolgung mehr ist und aller Glaube auf Allah gerichtet ist. Stehen sie jedoch ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.
http://mitglied.lycos.de/muslimmm/koran/derheiligekoran/0000 00923902da833.htm
Koran Sure 9 Die Reue
5. Und wenn die verbotenen Monate verfloßen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt. Bereuen sie aber und verrichten das Gebet und zahlen die Zakat, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist allverzeihend, barmherzig.
29. Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen.
111. Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für den Garten erkauft: sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und fallen ...
http://mitglied.lycos.de/muslimmm/koran/derheiligekoran/0000 00923902dbd35.htm
Koran Sure 33 Die Verbündeten
61. Weit sind sie von der Gnade! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und hingerichtet werden.
http://mitglied.lycos.de/muslimmm/koran/derheiligekoran/0000 00923902e2a65.htm
koran Sure 41 Fussilat
24. Wenn sie nun auszuhalten wagen, so ist doch das Feuer ihre Wohnstatt; und wenn sie um Gnade bitten, so wird ihnen keine Gnade erwiesen werden.
http://mitglied.lycos.de/muslimmm/koran/derheiligekoran/0000 00923902e3975.htm
Koran Sure 47 Mohammed
4. Wenn ihr (in der Schlacht) auf die stoßet, die ungläubig sind, trefft (ihre) Nacken; und wenn ihr sie so überwältigt habt, dann schnüret die Bande fest. Hernach dann entweder Gnade oder Lösegeld, bis der Krieg seine Waffen niederlegt. Das ist so. Und hätte Allah es gewollt, Er hätte sie Selbst strafen können, aber Er wollte die einen von euch durch die andern prüfen.
http://mitglied.lycos.de/muslimmm/koran/derheiligekoran/0000 009239030c181.htm
Hängen und hängen lassen.
Nachrichten, die die Tagesschau Ihnen nicht zumuten wollte. Henryk M. Broder. Die Achse des Guten, 2. August 2007
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/haengen _und_haengen_lassen/
ARD-Tagesschau, 24. Juli 2007, von 14 bis bis 17 Uhr wurden fast alle Angehörigen von George Tabori von den Nazis ermordet.
ARD-Tagesschau, 24. Juli 2007, 17 Uhr, über den Tod von George Tabori: Fast die gesamte Familie von George Tabori war in Auschwitz ermordet (sic!) worden. Griet von Petersdorff (ich habe es selbst gehört)
ARD-Tagesschau, 24. Juli 2007, 20 Uhr, über den Tod von George Tabori: Fast die gesamte Familie von George Tabori ist in Auschwitz getötet (sic!) worden. Griet von Petersdorff. ARD Video der letzten Sendung (ich habe es selbst gehört)
http://www.tagesschau.de/
Version A. Jenseits der Mauer, die israelische Staatsbürger vor Anschlägen schützen soll, schreitet die Eskalation des asymmetrischen Krieges voran ... Version B. Juli 2005: Am Grenzzaun der inzwischen geräumten israelischen Siedlung Neve Dekalim stehen sich protestierende Siedler und Sicherheitskräfte gegenüber. (Bild: AP) ... Der jüdische Nationalstaat wird von den militanten palästinensischen Kräften in Gaza, in der Westbank und im Südlibanon mehrheitlich nicht mehr (sic!) anerkannt.
Paradigmenwechsel in Nahost. Teil 1: Moshe Zimmermann: Der jüdische Nationalismus im 20. Jahrhundert. DLF, 22. Juli 2007
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/essayunddiskurs/648909/
... the length of the barrier is expected to be approximately 465 miles (748 km) ... Finally, only a tiny fraction of the total length of the barrier (less than 3% or about 10 miles/16 km) is actually a 30 foot (9 m) high concrete wall, and that is being built in three areas where it will prevent Palestinian snipers from around the terrorist hotbeds of Kalkilya and Tul Karm from shooting at cars as they have done for the last three years along the Trans-Israel Highway, one of the country´s main roads.
Israel´s Security Fence. By Mitchell Bard, Jewish Virtual Library, Updated January 9, 2007
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/Peace/fence.html
Dieser Staat Israel wird von den Arabern seit dem 29. November 1947 nicht anerkannt, und nicht "nicht mehr". Siehe dazu die Antwort der arabischen Delegation auf die UN-Resolution Nr. 181, vom 29. November 1947, den Phased Plan, vom 9. Juni 1974, den Hamas Covenant, vom 18. August 1988: Israel will exist and will continue to exist until Islam will obliterate it, just as it obliterated others before it" (The Martyr, Imam Hassan al-Banna, of blessed memory), und zahlreiche andere Dokumente und Äußerungen, z.B. des Hassan Nasrallah: "Unsere Entscheidung ist unumstößlich, so auch unsere Zugehörigkeit zum Widerstand, zu seinen Waffen, zu seiner Munition, zum Blut der Glaubenskrieger. Tod Israel!" Auch ein Blick in die Site von Memri TV kann hilfreich sein.
Die Antwort der Delegation der arabischen Staaten auf die UN-Resolution 181 zur Teilung Restpalästinas, vom 29. November 1947
http://www.eussner.net/artikel_2006-12-02_19-01-46.html
Der Stufenplan der PLO von 1974: Palästina = Gaza + Westbank + Israel + Jordanien. 30. März 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-03-30_16-57-55.html
Der Hezbollah-Sender Al-Manar TV. 20. Juli 2006
http://www.eussner.net/artikel_2006-07-20_22-48-45.html
Nicht gleichberechtigt, aber gleichwertig. ... Die Überlegenheit des Mannes über die Frau wird mit dem Koranvers 4:34 begründet, der ausdrücklich davon spricht, dass "die Männer für die Frauen einstehen..." ... Er hat die Möglichkeit, vier Frauen zu heiraten. (4:3) Diese Möglichkeit ist aber an die Bedingung geknüpft, alle Ehefrauen gleich und gerecht zu behandeln - was faktisch unmöglich ist. Daher gilt die Einehe als die im Islam einzig gebotene Eheform.
Frauen im Islam. ZDF Forum am Freitag, 20. Juli 2007
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/23/0,1872,5569655,00.html
3. Und wenn ihr fürchtet, ihr würdet nicht gerecht gegen die Waisen handeln, dann heiratet Frauen, die euch genehm dünken, zwei oder drei oder vier; und wenn ihr fürchtet, ihr könnt nicht billig handeln, dann (heiratet nur) eine oder was eure Rechte besitzt. Also könnt ihr das Unrecht eher vermeiden.
34. Die Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil Allah die einen vor den andern ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, ermahnt sie, laßt sie allein in den Betten und straft sie.
Koran Sure 4. DIE FRAUEN (AN-NISÁ)
http://www.theology.de/koran.htm
About 44% of married Malian women were in a polygynous union ranging from 29% of those aged 15-19 to 59% of those aged 45-49. (siehe unten, ARD,
17. Juli 2007!)
Nur einmal im Jahr kommen männliche Heiratskandidaten mit ihren Herden heim in die Stadt. Dann aber ist große Brautschau ... Auch die 15-jährige Fatima putzt sich für das Flirtfestival des Jahres heraus - schließlich haben sich dort schon ihre Großeltern verliebt.
Mali: ein Festival zum Flirten. NDR Weltbilder, 17. Juli 2007
http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID4133692,00.html
About 44% of married Malian women were in a polygynous union ranging from 29% of those aged 15-19 to 59% of those aged 45-49.
Fertility in Mali Remains High, Along with Infant and Maternal Mortality. By F. Althaus, International Family Planning Perspectives, Vol. 23, No. 2 (Jun., 1997),
pp. 95-97. The Scholarly Journal Archive
http://links.jstor.org/
GEZ noch?! Von David Harnasch. Tagebuch der Achse des Guten, 17. Juli 2007
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/gez_noc h/
Jürgen Liminski: Sie packen mit einer gewissen Formulierungslust, die man Henryk Broder noch zugesteht, bei Ihnen womöglich aber als Polemik auslegt, auch heiße Eisen an, zum Beispiel den Mythos Palästina, wie Sie das vierte Kapitel nennen. Man könnte den Eindruck gewinnen, ihr Herz schlägt für die Juden, weniger für die Muslime. Ist diese Grundeinstellung nicht verzerrend?
Der Antisemitismus als ein konstitutives Element des Islam. Der Orientalist Hans-Peter Raddatz im Gespräch mit Jürgen Liminski. Deutschlandfunk, 16. Juli 2007
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/politischeliteratur/64826 8/
Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.
Heinrich Heine.
Christliche Fundamentalisten - was in den USA seit Jahrzehnten seine Blüten treibt, ist nun auch in Deutschland zunehmend häufiger anzutreffen. Diesen überzeugten Christen gilt Schwulsein als Sünde, Sex vor der Ehe ist ihnen verpönt. Vor allem aber: Sie wähnen sich im Besitz des einzig wahren Glaubens.
Gegenteilige Botschaft. "Die Hardliner des Herren". Von Dieter Deul, epd,
18. Juli 2007
http://www.epd.de/medien/medien_index_50925.html
Die Hardliner des Herrn. Christliche Fundamentalisten in Deutschland. Von Tilman Jens. Das Erste, 11. Juli 2007, 22:49 Uhr. Programm: Sendetag auswählen
http://programm.daserste.de/
Hükümetin Islam Konferansi çerçevesinde Müslümanlara ve ilgi duyan tüm izleyicilere yönelik tavsiye´de bulundugu dini bir forumun yasama geçirilmesi, SWR´den sonra ZDF´de de basladi. Kurulusun Müslümanlara yönelik baslattigi Cuma Forumu (Forum am Freitag) adli yayinin ilk konugu DITIB Dinler Arasi Diyalog Sorumlusu Bekir Alboga oldu. Ilk forumlarda ´Camilerin özelligi nelerdir?, Müslümanlar camide ne yapar? gibi belli basli bilgi sunucu sorulara aydinlik getirildi. (Was die schönen türkischen Buchstaben angeht, so bin ich leider noch nicht so weit wie der SWR, özür dilerim, arkadaslarimiz! Allah görmez!)
Din. Forum Freitag / Islamisches Wort. SWR, 13. Juli 2007
Südwestrundfunk´tan (SWR) sonra Almanya´nin ikinci programi ZDF Müslümanlara ve yönelik Cuma Forumu´nu baslatti.
http://www.swr.de/international/tr/2007/07/13/beitrag2.html
In den Romanen von Karl May ist oft zu lesen, der Muslim glaube so fest an das Kismet, sein unausweichliches Schicksal, dass er sich untätig dem Lauf der Welt ergebe. Doch wenn dem so wäre, dann wäre Mohammeds kleine Gemeinde rasch verhungert oder sonstwie umgekommen. Mohammed hat – im übertragenen Sinne - sein Kamel festgebunden; er hat meditiert und praktisch gehandelt; er hat gebetet und die weltlichen Angelegenheiten seiner Gemeinde geregelt.
Von Gottvertrauen und gebundenen Kamelen. Von Hilal Sezgin, Islamisches Wort. SWR, 6. Juli 2007. Mit Audio und Manuskript
http://www.swr.de/contra/-/id=7612/nid=7612/did=1983650/mpdi d=1983652/1cgjfqd/index.html
The Peaceful Prophet of Mecca Changes into the Ruthless Warrior of Medina. The True Face of Islam
http://www.islamreview.com/articles/truefaceprint.htm
Islam: The Religion of Peace
http://www.thereligionofpeace.com/
Max Stadler: "Murat Kurnaz ist ohne jeden Zweifel glaubwürdig", sagt er bei "Beckmann" und fügt an: "Als er das erste Mal vor dem Ausschuss sein schlimmes Schicksal persönlich geschildert hat, das ging jedem durch und durch."
Beckmann und Menschen bei Maischberger. Die ARD im Dienste des Islams.
20. Juni 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-06-20_18-14-32.html
Juden sind zu der Talkshow nicht eingeladen, weder orthodoxe noch Funktionäre noch atheistische. Das aber fällt niemandem weiter auf.
Aufstand der Ungläubigen: Keine Macht für Gott! Menschen bei Maischberge" / am Dienstag, 19. Juni, 22.45 Uhr. PressePortal, 18. Juni 2007
http://www.presseportal.de/pm/6694/1003072/ard_das_erste
Seine Konversion begründet er selbst so: ... `Gott, wenn du mich jetzt rettest, dann werde ich mich den Rest meines Lebens für dich stark machen!´ Eine günstige Welle transportierte mich postwendend zum Strand zurück, und seit jenem Tag bin ich der festen Überzeugung, dass es eine höhere Gewalt gibt, die über Leben und Tod entscheidet.
Yusuf Islam alias Cat Stevens Stargast im öffentlich-rechtlichen ZDF
http://www.eussner.net/artikel_2006-12-07_16-09-45.html
Britta Nüsse: Auch Deutsche finden zunehmend ihren Platz in dieser Weltreligion, lernen sie kennen als friedfertige Religion, die sie in den Alltag integrieren.
Konvertiten als Brückenkopf der weltweiten Islamisierung. 29. November 2006
http://eussner.net/artikel_2006-11-29_02-25-26.html
Pater Rainer (Fielenbach) hat mehrere Personen in Bethlehem angerufen und gefragt: "Wißt ihr etwas über Christenverfolgungen?" Als die das verneinten, forderte er sie auf, sich an den SWR zu wenden und eine Absetzung des Films
zu fordern.
Pater Rainer will es nicht wissen, die ARD auch nicht. Von Ulrich Sahm, Jerusalem. Die Achse des Guten, 9. April 2006
http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=2235&ref=0
Dass der SWR für seine Dokumentation «Terror gegen Christen», die am 12. März in der ARD ausgestrahlt werden sollte, abrupt die Notbremse zog, rief über die Landesgrenzen hinaus ein grosses Echo aus Pressemeldungen, Zuschaueranrufen und -briefen hervor.
Immer dickere Mauern des Schweigens. Von Uwe Bork, Neue Zürcher Zeitung,
7. April 2006
http://www.nzz.ch/2006/04/07/em/articleDQ38G.html
ARD - Antenne Reportage Dhimmi oder: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen! Fundsachen. 9. April 2006
http://www.eussner.net/fundsachen_2006-03-15_12-32-00.html
Sabine Christiansen bietet der großen Koalition der Systemüberwinder allwöchentlich die Chance, dem Publikum zu verkünden, daß die heilige Utopie des Kapitalismus erst mal ans Ende gekommen ist. ... Dieses Deutschland-Rescue-Team scheut keine Mühe, seine unfrohe Botschaft zu verkünden, und Sabine Christiansen gibt ihr Bestes, daß die Herrschaften dabei nicht gestört werden.
Wie Sabine Christiansen uns eine streitbare Demokratie vorspiegelt. Von Walter van Rossum, SpiegelOnline, 13. Juli 2004
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,304001,00.h tml
Schriftwechsel mit der ARD-Zuschauerredaktion
----- Original Message -----
From: Zuschauerredaktion
To: Gudrun Eussner
Sent: Monday, July 16, 2007 2:18 PM
Subject: AW: Mariam Lau: Kanzlerin Merkel duldet kein Ultimatum und Bekir Alboga haut auf die Pauke
Sehr geehrte Frau Dr. Eussner,
vielen Dank für Ihre E-Mail und für Ihr Interesse an der ARD.
Wir bedauern Ihre kritischen Worte zu den Einladungen, die ARD-Redaktionen an Vertreter des Islams aussprechen. Zugleich möchten wir Sie aber darauf hinweisen, dass die ARD niemanden hofiert.
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir mit Ihnen keine Diskussionen über gesellschaftliche und politische Entwicklungen führen möchten, da wir als Zuschauerredaktion ausschließlich programmbezogen arbeiten. Deshalb möchten wir ausschließlich auf Ihre Kritik eingehen, die ARD lade in Sendungen ausschließlich aus Ihrer Sicht ungeeignete Vertreter des Islam ein.
Zu diesem Zweck möchten wir zunächst darauf hinweisen, dass es innerhalb der ARD keine Stelle gibt, die zentrale Vorgaben zur Auswahl von Studiogästen macht. Auch die ARD-Programmdirektion erstellt keine Richtlinien zur Einladung von Gesprächsteilnehmern. Vielmehr gehören zur ARD neun Landesrundfunkanstalten, die alle Sendungen des Ersten Deutschen Fernsehens produzieren. Dies Auswahl von Gästen erfolgt durch die jeweiligen Redaktionen der ARD-Anstalten. Eine Absprache findet hier nicht statt.
Vielmehr richtet sich die Auswahl von Gesprächsteilnehmern danach, welchen Beitrag sie zum Thema einer Sendung leisten können. Darüber hinaus bitten wir Sie zu berücksichtigen, dass sich die ARD als öffentlich-rechtlicher Sender an das Prinzip eines ausgewognenen und objektiven Journalismus hält. Dies bedeutet unter anderem, dass man bei kontroversen Themen Betroffene beider Seiten zu Wort kommen lässt. Wir möchten also nicht nur über konservative Muslime sprechen, sondern auch mit ihnen, um auch ihre Meinungen zum Thema zu hören. Sie werden allerdings bei genauerer Betrachtung unseres Programms feststellen, dass wir zum Thema Islam nicht nur Vertreter dieser Religion befragen. Vielmehr kommen immer wieder auch Wissenschaftler und Kritiker aus anderen Kulturen zu Wort.
Wir verstehen, dass Sie aufgrund Ihrer Weltanschauung auf Vertreter muslimischer Organisationen und Verbände ganz verzichten möchten. Der Grundsatz, ausgewogen und objektiv zu berichten, verpflichtet aus unserer Sicht aber dazu, auch die Stellungnahmen von Religionsmitgliedern des Islam einzuholen. Dies hat nichts mit Unterwürfigkeit oder mit gewollter Parteinahme zu tun. Vielmehr verfolgen unsere politischen Berichterstatter den Anspruch, seriöse öffentlich-rechtliche Arbeit zu leisten.
Mit freundlichen Grüßen
Marija Latkovic
ARD-Zuschauerredaktion
Erstes Deutsches Fernsehen
http://www.DasErste.de
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Gudrun Eussner
Gesendet: Freitag, 13. Juli 2007 19:56
An: Zuschauerredaktion; ZDF
Betreff: Fw: Mariam Lau: Kanzlerin Merkel duldet kein Ultimatum und Bekir Alboga haut auf die Pauke
Liebe Redaktionen von ZDF und ARD!
Bekir Alboga, Imam, Islamwissenschaftler und Dialogbeauftragter der DITIB war maßgeblich an der Errichtung der Mannheimer Yavuz-Sultan-Selim- Moschee beteiligt. (1)
In unseren Sendern gibt es nur noch diese halbe Handvoll Islamfunktionäre, die zu allem und jedem befragt werden und ihre endgültige Wahrheit verbreiten dürfen. Einige von ihnen werden aus dem Ausland bezahlt, aus der Türkei, aus dem Iran und aus Saudi-Arabien, einige bilden mit ihren arabischen Phantasiekostümen eine bunte Kulisse - wenn ich da an Sabine Christiansens Gäste denke ...
Wie wäre es, wenn Sie deutsche, europäische, westliche Orientwissenschaftler befragten, Leute, die nicht den Islam predigen und Konvertiten gewinnen wollen, sondern die ihn studiert haben? Leute, die außer türkisch noch arabisch, persisch etc. verstehen? Mit arabisch meine ich mehr als den Koran, den aber bestimmt; denn da steht alles drin, was die von Ihnen hofierten Muslime widerlegt. Der Islam ist so, wie die islamischen Terroristen ihn interpretieren. Die Durchsetzung ist direkt proportional zur Macht, die die Muslime bei uns haben. Also, viel Macht: 50 m hohe Minarette, Riesenkuppel, viel Macht: Moschee heißt Fatih-Moschee, nach Mehmet dem Eroberer etc.
Die Macht der radikalen Muslime entsteht auch durch die Unkenntnis, die Weigerung unserer Politiker, sich mit der Lehre des Islam zu befassen.
Ich wünsche Ihnen, daß Sie die Macht des Islams nicht eines Tages am eigenen Leibe verspüren müssen.
Freundliche Grüße!
Dr. Gudrun Eussner
INTEGRATIONSGIPFEL
Beim Integrationsgipfel im Kanzleramt demonstriert Angela Merkel hartnäckig guten Willen – trotz Attacken aus der Türkei. Die Bundeskanzlerin wirbt um Sachlichkeit: Sie wolle bei ihrer "ausgestreckten Hand" gegenüber der Migranten bleiben.
... Angesprochen auf den Boykott einiger türkischer Verbände wegen des neuen Zuwanderungsgesetzes erklärte die Bundeskanzlerin, "der Bundesregierung stellt man kein Ultimatum, besonders nicht, wenn es sich um parlamentarische Beschlüsse handelt." Dennoch bleibe sie bei der "ausgestreckten Hand". Auch diejenigen, die jetzt nicht dabei gewesen seien, hätten am Erfolg des NIP mitgewirkt.
Bekir Alboga von der türkischen Religionsbehörde Ditib ging noch weiter. Im Massenblatt "Sabah" fordert er die Bundesregierung auf, "so sensibel zu reagieren wie beim Antisemitismus". (2)
... und am 9. Juli im DLF wurde Bekir Alboga noch als der vorbildliche Gute gefeiert, auch von Necla Kelek, was war da los???
Journal am Vormittag
Kontrovers
Politisches Streitgespräch mit Studiogästen und Hörern
Das Minarett - Ein Dorn im Auge? Zum Streit um Moscheen in Deutschland
Studiogäste:
- Bekir Alboga, Dialogbeauftragter der DITIB, Bauherrin des Moschee-Projekts in Köln-Ehrenfeld
- Necla Kelek, Sozialwissenschaftlerin, Autorin und Mitglied der Islamkonferenz
- Günther Wallraff, Schriftsteller und Bürger in Köln-Ehrenfeld
Moderation und Redaktion: Klaus Remme (3)
Quellen
(1) Forum am Freitag. Moscheebau in Deutschland, ZDF, 13. Juli 2007
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/25/0,1872,5555481,00.html
(2) INTEGRATIONSGIPFEL. Kanzlerin Merkel duldet kein Ultimatum. Von Mariam Lau, Die Welt, 12. Juli 2007
http://www.welt.de/politik/article1022115/.html
(3) Journal am Vormittag. Deutschlandfunk, 9. Juli 2007, 10:10 Uhr
http://www.dradio.de/dlf/vorschau/