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Der Vatikan oder: Gespräche der Gläubigen mit den Kuffar

Das ist doch der Gipfel der Religionen! Spiegel Online bezeichnet das für den 4. bis 6. November 2008 in Rom geplante "katholisch-muslimische Forum" als Dialog der Gläubigen, dabei müßte das Blatt wissen, daß es sich nur um einen Dialog zwischen Gläubigen und Ungläubigen handeln kann, der Muslime mit den Kuffar, in diesem Fall derjenigen, die irregehen: Führe uns den geraden Weg, den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast (Muslime), nicht (den Weg) derer, die (Deinen) Zorn erregt haben (Juden), und nicht (den Weg) der Irregehenden (Christen), heißt es in Sure 1 Al Fatiha, die von den Gläubigen siebzehn Mal am Tag gebetet wird. (1)

Die friedliebenden auf Gespräche dringenden Gläubigen wünschen Allahs Fluch auf die ungläubigen Juden und Christen, und jeder weiß, daß bei solchen frommen Wünschen immer ein gut gewappneter Gläubiger bereit ist, den Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen: Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie (doch) irregeleitet! (2)

Die Christen aber lassen es durchgehen und der oberste Hirte der Katholiken Papst Benedikt XVI, trifft sich mit ihnen; sie sind Lügner, die behaupten, die Juden erklärten den Priester Esra zu "Allahs" Sohn, und sie wünschen Allahs Fluch über sie herbei. Mit der Lüge sprechen sie den Juden ab, ihren Geboten gemäß zu leben, diese Gebote aber sind auch die Grundlage der Ethik der katholischen Kirche - wo wäre sie, wenn sie sich nicht die Grundlagen des Judentums zu eigen gemacht hätte?

Esra wird in der Zeittafel der Zunz-Bibel so beschrieben: 3530/458. Der Priester und Gesetzkundige (Sofer), Esra, Sohn Seraja´s, führt, mit königlichen Vollmachten versehen, eine Kolonie Juden von Babylon nach Juda. (3)

Auf den im Spiegel-Artikel genannten Scheich Abdul Hakim Murad verlohnt ein Blick. "Als Gläubige stehen wir alle einer gemeinsamen Bedrohung und einer gemeinsamen Herausforderung gegenüber, die historisch wohl einmalig ist", zitiert ihn der Spiegel. Welcher Bedrohung, welcher Herausforderung, und durch wen, bitte?

Dieser in der Al Azhar-Universität von traditionellen Lehrern geformte Muslim, der anschließend drei Jahre wahhabitischer Lehre in Saudi-Arabien genossen hat, ist gemeinsam mit Scheich Mohammed Said Ramadan al-Bouti, der Nr. 21 als Unterzeichner des Common Word, Mitverfasser des von 38 islamischen Imamen an den Papst gesandten Offenen Briefes, vom 20. Oktober 2006. (4)

Die Lehre des Mohammed Said Ramadan al-Bouti, wie sie noch bis vor kurzem auf seiner Homepage zu lesen war:

Die Lehren des Scheichs Abdul Hakim Murad, Wissenschaftler an den Universitäten von Oxford und Cambridge (das sind die Universitäten, die vor der Zeit der Islamisierung Englands für ihre Ruderwettkämpfe berühmt waren), finden sich ausführlich auf der Site des Ma´sud Ahmed Khan. Dort liest man, in Contentions 2: Hüte dich vor der Dunkelheit der Grauzonen. Wie sagen die von 3sat interviewten Konvertiten übereinstimmend: im Christentum fehlt mir die Klarheit. Alle seine Contentions, Dispute, es gibt davon Stücker 12, müßten dem Vatikan genug sein zu sehen, mit wem er es zu tun hat. Wenn das noch nicht reicht, dann wende man sich der Audio Lecture zu: The Victory of Islam, der Sieg des Islam. (5)

Diese von der Notwendigkeit der weltweiten Islamisierung überzeugten Muslime - man kann davon ausgehen, daß die anderen Mitglieder der Delegation nicht anders orientiert sind - treffen sich mit den Katholiken in Rom, Religionsvertreter und Gelehrte, jeweils zwei Dutzend Gläubige und Kuffar, obgleich die christlichen Brüder von den Muslimen in den islamischen Staaten gefoltert, vertrieben, entführt und/oder ermordet werden, wie letztens dem Erzbischof von Mossul Paul Faraj Rahho geschehen. Radio Vatikan beeilt sich, umgehend darüber zu berichten, daß der jordanische Prinz Hassan bin Talal die Entführung scharf verurteile, womit einmal mehr bewiesen wäre, daß solche Verbrechen nichts mit dem Islam und erst recht nichts mit den Unterzeichnern der Common Words between Us and You sowie des 100 000 Euro - Weihnachtsbriefes Eine muslimische Botschaft des Dankes und der Weihnachts- und Neujahrsgrüße, der 138 Muslime an die Christen der Welt zu tun haben. Der Brief dient trotz Dankesüberschrift, trotz der Verwandlung von Allah in Gott und der lateinischen Tünche allein der Lobpreisung des Islams. Es ist der Wortlaut des islamischen Glaubensbekenntnisses, das sie in der angeblichen Dankbarkeit und den Weihnachts- und Neujahrsgrüßen vermitteln. Sie bemächtigen sich des Gottesbegriffes, um ihn Allah-konform zu verbiegen, sie liefern das Glaubensbekenntnis der Muslime: "Es gibt keinen Gott außer Allah". Wir bezeugen, daß: es keinen Gott gibt außer GOTT. (6)

Der Brief ist von eben diesem Prinzen initiiert worden, der mit vollem Namen Prof. Dr. H.R.H. Prinz Ghazi bin Muhammad bin Talal heißt, persönlicher Berater König Abdullahs II von Jordanien und Präsident des Königlichen Aal al-Bayt Instituts für Islamisches Denken ist. (7)

Er unterzeichnet den Brief mit seinem Vornamen Ghazi. Ghazis sind im islamischen Reich der Osmanen diejenigen mit Lehen betrauten Glaubenskrieger, die an den Grenzen dafür sorgen, daß der Islam gewaltsam ausgebreitet wird, eine großzügig eingesetzte Variante der "Einladung zum Islam", da´awa. Kein Wunder, daß Radio Vatikan den Namen Ghazi lieber unterschlägt, ist die Erinnerung an den Verlust christlichen Gebietes doch schmerzhaft genug. Man denke nur an al-Andalus, das 350 Jahre christlich war, bevor es im Jahre 711 zur "Erwerbung" des Islams wurde. (8)

Der Vorname ist Auftrag. Prinz Ghazi erfüllt ihn bestens, in dem er die von Allah zu verfluchenden Christen in ein Gespräch einbindet, das nur den Muslimen nutzt; denn sie werden durch den Papst aufgewertet. Aber die Geschichte lehrt, daß sie nichts lehrt; denn sonst hätte der Heilige Stuhl einschätzen können, daß sich seit Manuel Palaeologus nichts geändert hat: Er (Manuel II Palaeologus) sagt: "Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, daß er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten". (9)

Welche Erkenntnis hat der Besuch des Prof. Dr. Mustafa Chérif, Unterzeichner Nr. 25 des Common Word und Nr. 95 der Weihnachtsbotschaft, beim Papst, am 11. November 2006, den Katholiken gebracht außer der, daß der Vertreter des fundamentalistischen Islams den Katholiken gegenüber aufgewertet wird? Die römische Nachrichtenagentur Zenit, befreundete Journalisten aus französischen und anderen westlichen Mainstream Medien sowie muslimische Blogger im Internet verbreiten den Ruhm des Mustafa Chérif, der den Papst belehren darf darüber, wie er sich Muslimen gegenüber zu verhalten hat, damit nicht noch einmal etwas wie "Regensburg" geschieht. (10)

Henri Tincq beginnt seinen Artikel über den gelungenen Streich des Mustafa Chérif so: De peur de rééditer en Turquie - où il se rendra du 28 novembre au 1er décembre - la mésaventure de son discours de Ratisbonne (Allemagne), le pape peaufine sa connaissance de l´islam. Befürchtend, in der Türkei, wohin er sich vom 28. November bis 1. Dezember begeben wird, das Mißgeschick (sic!) seiner Rede von Regensburg (Deutschland) zu wiederholen, verfeinert der Papst seine Kenntnisse des Islams. (11)

Aus diesen Worten spricht die ganze Überheblichkeit der Herrenideologie des Islams; an begeisterten Vermittlern dieser Lehre mangelt es in Westeuropa nicht. Die Einladung des Mustafa Chérif nach Rom und die folgenden Interpretationen durch Muslimfunktionäre und ihre linken Freunde müßten eine Warnung sein. Die Einrichtung des "katholisch-muslimischen Forums" ist ein Fehler, der den Christen und allen Nichtmuslimen weltweit schaden wird.

Es scheint noch nicht bis Rom durchgedrungen zu sein, daß die ethikfreie Politideologie des Islams nach anderen Gesetzen funktioniert als Juden- und Christentum. Man behandelt dort aber ihre selbsternannten Vertreter, als wenn dem nicht so wäre, wobei es kein Trost ist, daß westliche Politiker, von George W. Bush bis Wolfgang Schäuble, den gleichen Fehler machen. Wie sonst ist es zu erklären, daß der Vatikan die Nächstenliebe und den Respekt der Religionsfreiheit auf die Tagesordnung setzt? Beide gibt es nicht im Islam, und so ist es jetzt schon abzusehen, daß muslimische Gesprächsteilnehmer im Sinne der Taqiyya, der Verstellung zugunsten ihres Glaubens, das Blaue vom Himmel herunter versprechen werden. Nächstenliebe kann es im Islam nur unter Muslimen geben, und Religionsfreiheit gibt es gar nicht, sondern nur Freiheit in der Religion, was aber heißt, innerhalb des Islams. Im Koran ist es verankert, und im Gegensatz zu Henri Tincq nehme ich an, daß der Papst sich mit der Lehre des Islams nur allzu gut auskennt.

Andrea Pacini drückt es aus: Islamische Länder stehen zuoberst auf dem Index für Christenverfolgung. UNO-Menschenrechte werden meist nur unter Vorbehalt der Scharia akzeptiert. Diese sehe für Menschen, die vom Islam zu einer anderen Religion wechseln, das Todesurteil vor, wobei allerdings die Menschenrechte nicht meist nur unter Vorbehalt der Scharia akzeptiert werden, sondern ausschließlich, was dazu führt, daß entscheidende Grundrechte, wie die Gleichberechtigung von Männern und Frauen ausdrücklich nicht anerkannt werden. (12)

Ich als Frau erwarte von den Vertretern der Kirchen, daß sie sich nicht gemein machen mit Gläubigen, die mir meine Rechte absprechen - aber da warte ich wohl vergebens. Wenn ich dann die Dankbarkeit sehe, mit der erwähnt wird, daß der Emir von Katar den Christen den Bau von Kirchen gestattet, wenn auch ohne das sichtbare Zeichen des Kreuzes, und "der Staat" ihnen das Land für die Kirchen geschenkt habe, dann ist es soweit wie bei manchen Juden, die schon gerührt darüber sind, daß sie heutzutage in Deutschland oder Frankreich nicht gleich ins Lager abtransportiert werden. Es ist die Erleichterung desjenigen, der noch einmal davongekommen ist.

Es scheint aber noch einige Kleriker zu geben, die nicht kampflos die Szene räumen. Kurienkardinal Walter Kasper gehört dazu, wenn er auf der Wahrung der eigenen Identität besteht. Aber auch er kann keine zufriedenstellende Auskunft darauf geben, warum sich das Christentum mit dem Islam auseinandersetzen muß: "Andere Religionen sind in Europa bleibend da. Der Islam ist an erster Stelle zu nennen. Das macht sehr vielen Menschen Angst. Doch wir müssen uns aktiv damit auseinandersetzen, in ein konstruktives und zugleich kritisches Gespräch eintreten, nicht in ein naives Gespräch, das nur vom ,gleichen Gott´ spricht. Aber wir müssen zunächst selbst wissen, wer wir sind." (13)

Die Aufgabe besteht vielmehr, sich innerhalb der christlichen Gemeinden (!) mit dem Islam zu befassen und seine Verschiedenheit von Juden- und Christentum herauszuarbeiten. Die Angst bei Nichtmuslimen entsteht, weil sie Erfahrungen mit Muslimen machen, die sich auf eine totalitäre Politideologie in religiöser Verkleidung berufen und daraus Herrschaftsrechte ableiten. Der Prediger Abo Omar möge dafür als Beispiel dienen, das Internet ist voll von solchen Reden: Du darfst niemanden lieben, der hat einen anderen Herrn als Allah ta´ala. Die Liebe und Freundschaft ist nur für diejenigen, die dienen Allah ta´ala. Auf der Site befindet sich ein Link zur Daily Mail, vom 5. März 2008, mit Tips des Predigers Abu Waleed, wie man die Regierung betrügt. (14)

Der Islam ist keine Religion. Wird er von allem entkleidet, was die Stärke seiner Vertreter ausmacht, die Rücksichtslosigkeit in der Islamisierung, die Verstellung, die Lüge, die Mißachtung des einzelnen Menschen, erst recht des Nichtmuslims, die Erniedrigung der Frauen zu Wesen minderer Rechte, dann bleiben nur einige falsch verstandene Lehren des Judentums und des Christentums übrig. Muslimfunktionäre, die ihren Islam kennen, wissen das, und darum kann es keine Reformen geben. Jede Reform wäre ein Schritt in die Abtrünnigkeit von der allein wahren, reich- und seligmachenden Lehre. Die Handlung des Emirs von Katar ist in den Augen gläubiger Muslime bereits ein Schritt zum Abfall vom Islam. Die Mitglieder der Königsfamlie in Saudi-Arabien wissen das; sie könnten sich nicht erlauben, den Bau von Kirchen oder gar Synagogen zu gestatten. Die radikalen Wahhabiten in ihrem Land würden sie hinwegfegen, dagegen nützte weder amerikanisches noch französisches Militärgerät, einige einfache Säbel, wie sie in den Nationalfahnen Saudi-Arabiens abgebildet sind, würden reichen. So hat es Ibn Saud in den 20er Jahren gehalten und seine Gegner ermordet und/oder ermorden lassen.

Was wollen Sie, die 24 katholischen Religionsvertreter und Gelehrten, mit den Gesprächen erreichen, was wollen Sie von Muslimfunktionären, die offen erklären, auf den weltweiten Sieg des Islams hinzuarbeiten, wobei sie Lügen und Verstellung nicht scheuen, die Selbstmordattentate gutheißen, die Christen als Irrgänger bezeichnen, die Juden und Christen gleichermaßen verfluchen?

Off Topic

Interessant finde ich, was die Muslime im November zum Thema Religionswechsel vorbringen werden, steht doch in den USA, wenn Hillary Clinton nicht doch noch die Kurve kriegt, die Wahl eines Präsidentschaftskandidaten an, der einem muslimischen Vater von einer seiner drei Ehefrauen in den Islam geboren wurde, 27 Jahre Muslim war, und der nun auf dem Ticket einer christlichen Sekte reist. Ist in den USA unter den Muslimfunktionären wider alle Gewohnheit die großzügige Gewährung von Religionsfreiheit ausgebrochen, oder ist Barack Hussein Obama ihr Kandidat? Warum findet sich nicht einer unter den Vertretern der US-Muslimvereinigungen oder muslimischer radikaler Gruppen, der auch nur das geringste an diesem abtrünnig gewordenen Muslim auszusetzen hat? Jede drittklassige Karikatur in einer Zeitung, die zehntausend Kilometer vom nächsten islamischen Land erscheint, wird genutzt, in der Ummah Aufruhr zu schüren. Warum jetzt so schweigsam, liebe Brüder im Islam, ist Barack Hussein Obama Euer Koofmich?

6. März 2008

Quellen

(1) Papst plant Treffen mit muslimischen Geistlichen. Von amz/dpa/AP , Spiegel Online, 6. März 2008
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,539666,00.html

Koran Sure 1. Al Fatiha. KRM - Koordinationsrat der Muslime in Deutschland
http://www.islam.de/1414.php

(2) Koran Sure 9. At-Tauba. KRM - Koordinationsrat der Muslime in Deutschland
http://www.islam.de/1406.php

(3) Die vierundzwanzig Bücher der Heiligen Schrift. Übersetzung von Arnheim, Sachs, Fürst und Zunz. Victor Goldschmidt Verlag, Basel 1995, Zeittafel S. 13
http://tinyurl.com/yvanvd

(4) Open Letter to Pope Benedict XVI. Islamica Magazine, October 15, 2006
http://tinyurl.com/tpqe2

(5) About Shaikh Abdal-Hakim Murad
http://www.masud.co.uk/ISLAM/ahm/default.htm

(6) Dank und Wünsche der Muslime zu Weihnachten und zum Neuen Jahr.
1. Januar 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-01-01_23-57-30.html

A Muslim Message of Thanks and of Christmas and New Year Greetings,
December 2007
http://www.acommonword.com/lib/christmas/Christmas_greeting_ 10.pdf

(7) Irak: Keine Spur von Erzbischof – Prinz Hassan verurteilt Entführung, von rv/horeb, Radio Vatikan, 6. März 2008
http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=191 089

Royal Aal al-Bayt Institute for Islamic Thought, Jordan
http://www.aalalbayt.org/en/index.html

(8) Gazi. Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Gazi

(9) A Common Word. Signatories. Nr. 122 Prof. Dr. H.R.H. Prince Ghazi bin Muhammad bin Talal. Personal Envoy and Special Advisor of H.M. King Abdullah II; Chairman of the Board of the Royal Aal al-Bayt Institute for Islamic Thought, Jordan
http://www.acommonword.com/index.php?lang=en&page=signatorie s

Glaube, Vernunft und Universität. Erinnerungen und Reflexionen. ANSPRACHE VON BENEDIKT XVI. Aula Magna der Universität Regensburg, Dienstag, 12. September 2006
http://tinyurl.com/ef6jh

(10) Mustapha Chérif bei Papst Benedikt XVI. 18. November 2006
http://www.eussner.net/artikel_2006-11-18_00-54-52.html

(11) Avant son voyage den Turquie, le pape consulte sur l´islam. Par Henri Tincq, Le Monde, 14 novembre 2006
http://www.lecafeturc.com/presse/article.php?id_article=234

(12) Vatikan: Stimmungswechsel im christlich-islamischen Dialog? Von rv,
Radio Vatikan, 4. März 2008
http://www.vaticanradio.org/ted/Articolo.asp?c=190676

(13) Vatikan: Kasper warnt vor naivem Dialog, rv, Radio Vatikan, 4. März 2008
http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=190 703

(14) Ethik. 12. Verhaltensweisen mit den Nichtmuslimen, mp3. Gekürzt von ca. 70 auf 21 Minuten und erläutert von Paul Nellen, life-info.de, 4. März 2008
http://www.lifeinfo.de/inh1./texte/islampredigt1.html


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Copyright © by Gudrun Eussner | 11.10.2008, 13:54 Uhr