
Uri Avnery: Eine Bitte um Verzeihung
Der alte Kämpfer für die gerechte Sache der Palästinenser rastet und ruht nicht. Getrieben von Sendungsbewußtsein verteilt der Friedensaktivist zur Genugtuung der israelkritischen Klientel weltweit seine Wahrheit über den arabisch-israelischen Konflikt. Nathan, ein Freund, der weiß, daß ich nicht auf dem Verteiler stehe, schickt mir hin&wieder des Uri Avnery Ergüsse. Heute kommt in Form einer Doc-Datei wieder ein Schwall bei mir an, versehen mit den knappen Worten Hi, Hope this may interest you. Salamaat, Shalom, uri. Wie ich den medienverliebten Altkämpfer einschätze, ist es nicht bei einer Doc-Datei geblieben, rasch werde ich fündig im Internet: An Apology. (1)
Der Text ist veröffentlicht als seine neueste Kolumne der Gush Shalom, des Israel Peace Bloc, derselben Gruppe, die es jetzt den Professoren Mearsheimer und Walt ermöglicht, ihre Propagandaschrift über die Israel-Lobby in Israel zu verbreiten. Ein Gush Shalom Forum, in Tel Aviv, am 12. Juni 2008, und ein Vortrag in der Hebrew University werden folgen. (2)
Wen und was aber auch diese Universität alles hervorbringt! Tal Nitzan und ihre rassistischen, weil nicht vergewaltigenden israelischen Soldaten, Stefan Jakob Wimmer und seinen Einsatz für den Islam in München und Penzberg und viele andere solcher Qualität. (3)
Jetzt müssen sich die Studenten von den Professoren John Mearsheimer und Stephen Walt belehren lassen; selber Schuld, wenn nichts Besseres vorbeischaut! (4)
Die Juden und Israel attackiert man von allen Seiten, am besten aber aus den eigenen Reihen, weiß anscheinend Gush Shalom, jeder Mitstreiter wird gebraucht. Sie finden sich in den USA und in Europa, die besorgten Amerikaner sind darunter, seit 2005 setzen sie dazu ein Institute for Middle East Understanding (IMEU) ein. Auf dessen Site gibt´s die Bitte um Verzeihung, am 15. Juni 2008, ebenso wie beim Jerusalemer Civil Rights Worker von Desertpeace. (5)
Googelt man Uri Avnery - An Apology, erhält man 12 900 Angebote, Uri Avnery bittet über Jahre und Jahrzehnte um Verzeihung; wen? Die Araber, die unter den Juden leiden, die Araber, die unter der israelischen Besatzung leiden, die Araber, die unter der Existenz Israels leiden, die Araber die unter den USA leiden, die Araber, die unter dem Westen leiden. Seine Argumentation dabei ist, vorsichtig ausgedrückt, gediegen. So gibt´s An Apology, am 17. März 2002, da er sich dafür entschuldigt, daß er die US-Regierung für einsichtig gehalten habe. Die Leser erfahren, daß 9/11 eine Reaktion der arabischen Massen ist: It sprang from the anger and hatred that has accumulated among the Arab masses. Er belehrt sie, woher dieser Haß kommt, vor allem, oder wenn nicht überhaupt, durch die Unterdrückung des palästinensischen Volkes. (6)
So argumentiert einer, der verblendet ist durch seine Ideologie, der sich im Besitz einer Wahrheit wähnt, die keine Tatsachen der Welt in Frage stellen können. Weder die lange Liste der Pogrome, verübt von Arabern an Juden seit Mohammeds Zeiten, noch die Äußerungen der Araber aus neuerer Zeit belehren Uri Avnery eines anderen: Terroristische Gruppen, Selbstmordattentäter in Bekenner-Videos, Imame, Scheichs, Ayatollahs und Mollahs sowie Orientalisten, Islamwissenschaftler, sogar selbsternannte Islamologen können bewußt oder unbewußt erklären und belegen, was sie wollen, nämlich die Begründung des Kampfes durch die Politideologie Islam; es ficht ihn und seine Freunde nicht an, daß Palästina seit 1099 nicht mehr von Arabern regiert worden ist, sondern es kommt knapp 100 Jahre unter christliche Herrschaft, Ende des 12. Jahrhunderts wird es Teil Syriens und dann des osmanischen Reiches; ab 1920 gibt es das britische Mandat für Palästina. Hier folgt eine unvollständige Aufzählung von Morden an Juden zu einer Zeit, da es arabische Palästinenser mit Anspruch auf einen Staat sowie die modernen arabischen Aktivitäten zur Vernichtung der Juden und Israels noch nicht gibt: (7)
Nimmt man nur die Gründung des Palästinensisch-islamischen Jihad (PIJ), so ist Uri Avnerys Vorstellung, 9/11 komme der Unterdrückung der Palästinenser wegen, ad absurdum geführt. Die arabische muslimische Welt mißt den Arabern Palästinas keine besondere Bedeutung zu, sondern sie sieht den Konflikt als eine Komponente im Kampf um die Weltherrschaft des Islams. Der PIJ wird 1979 in Ägypten gegründet, als Fatih Shiqaqi und einige fundamentalistische Mitstreiter sehen, daß die palästinensische Muslimbruderschaft in Gaza, zu der die Gruppe zunächst gehört, nicht die Priorität des palästinensischen Problems anerkennt. Er will nicht warten, bis die islamische Welt vereint und militärisch stark genug ist, Israel zu zerstören, sondern er sieht umgekehrt die Zerstörung Israels als Voraussetzung zur Einigung der islamischen Welt. Die Befreiung Palästinas vom jüdischen Staat werde die gesamte arabische und muslimische Welt zu einem großen islamischen Staat ähnlich dem osmanischen Reich vereinen, glaubt Fatih Shiqaqi. Er und sein Freund und späterer Nachfolger Ramadan Shalah brüsten sich, 1987 durch eine Serie von Terroranschlägen Aufstände als Auftakt der Ersten Intifada (1987-1993) initiiert zu haben - ein Arzt und ein Wirtschaftswissenschaftler im Dienste des Terrors. (9)
In seiner letzten Bitte um Verzeihung hält Uri Avnery stellvertretend für den Präsidenten oder den Ministerpräsidenten Israels in einer außerordentlichen Sitzung der Knesset eine historische Rede, in der Israel die Söhne und Töchter Palästinas um Verzeihung bittet. Es ist selbstverständlich, daß er mit dem palästinensischen Volk die Araber von Gaza und Westjordan meint, Mitglieder einer angeblichen Nation, die von ihren Führern jedoch ausschließlich durch Negation definiert wird. Gegenüber der Zeitung Al-Bayan meint Fatah-Führer Faruq al-Qaddumi alias Abu Lotf, am 11. Januar 2003, der Widerstand sei die Grundlage für die nationale Einheit, was umgekehrt heißt, daß die palästinensische Gesellschaft auseinanderfiele, wenn sie sich für den Frieden mit Israel entschiede. Er sagt damit indirekt, daß es im Grunde keine palästinensische Nation gibt. Das behaupten viele Israelis schon lange und werden dafür gescholten. (10)
Wenn schon Abu Lotf nichts von einer palästinensischen Nation hält, dann müssen wenigstens Uri Avnery und andere oppositionelle angeblich friedensbewegte Juden das wettmachen. Es ist wie mit dem Antisemitismus, der würde auch besser verbreitet, wenn sich mehr Juden seiner annähmen. Was sollten israelische Regierungsvertreter in der Knesset den Söhnen und Töchtern der Palästinenser erklären?
Das Eingeständnis, mit der Entscheidung der zionistischen Bewegung, eine nationale Heimat in diesem Land zu errichten, eine historische Ungerechtigkeit begangen zu haben, und das in aller Demut zuzugeben, meint Uri Avnery. Nun hat aber die zionistische Bewegung gar nichts entschieden, sondern die internationale Staatengemeinschaft, durch UN-Resolution Nr. 181, vom 29. November 1947. Die Juden Palästinas und in der Welt sitzen an dem Tag vor den Lautsprechern der Radios und warten auf die Entscheidung. Es gibt Fotos und Filmaufnahmen von der jüdischen Begeisterung nach Bekanntgabe der Entscheidung. Uri Avnery scheint hier den Allmachtsphantasien der Antisemiten aufgesessen zu sein; er betreibt Geschichtsklitterung, mit der er weitermacht, in dem er von dem Land redet, daß wir Eretz Israel nennen und Ihr Filastin/Palästina nennt.
Eretz Israel und Palästina sind zwei Begriffe unterschiedlich wie Gott und Allah. Mit Eretz Israel ist Israel gemeint, mit Filastin/Palästina aber Israel+Gaza+Westjordan+Jordanien. Das erklärt die PLO klar und für die Welt verständlich im zehn Punkte umfassenden Phased Plan, ihrem bis heute gültigen Politischen Programm, vom 9. Juni 1974: (11)
1. Absage an UN-Resolution Nr. 242, vom 22. November 1967, und damit an Israels Existenzrecht, (12)
2. Eroberung von Teilen palästinensischen Territoriums durch Terror als Ausgangsbasis für weitere Eroberungen,
3. keine Errichtung eines palästinensischen Staates im Gegenzug zur Anerkennung Israels,
4. Fortsetzung des Kampfes gegen Israel vom befreiten Gebiet als Basis der Operationen,
5. Kampf gemeinsam mit den jordanischen nationalen Kräften zur Beseitigung des jordanischen zugunsten eines palästinensischen Staates,
6. Kampf der PLO für die Einheit zwischen den Palätinensern westlich und östlich des Jordans,
7. Herstellung der nationalen Einheit zur Durchsetzung des Programms,
8. Auslösung eines Krieges der arabischen Nachbarstaaten Israels zu dessen vollständiger Vernichtung,
9. Stärkung der Solidarität mit den sozialistischen Staaten und weltweit mit Fortschritts- und Befreiungskräften zur Zerschlagung aller Pläne des Zionismus, der Reaktion und des Imperialismus,
10. Im Hinblick auf dieses Programm Bestimmung der Taktik zum Erreichen der Ziele durch die Führung der Revolution.
Soweit zu Eretz Israel und Filastin.
Was das seit Generationen dort lebenden Volk angeht, auf dessen Trümmern Israel angeblich errichtet wird, so ist die Lektüre des Buches von Joan Peters: From Time Immemorial hilfreich, diese Legende zu entkräften. Die strittigen Passagen des Buches können gern weggelassen werden, der Rest der umfangreichen Dokumentation weist die Haltlosigkeit solcher Behauptungen nach. Einen Einstieg in das komplexe Thema kann die Lektüre der Rezension von Daniel Pipes geben; sie stammt von 1984 und ist immer noch gültig. (13)
Nun zur Abbitte, die Vertreibung von 750 000 Palästinensern betreffend, d.h. in Palästina wohnender und arbeitender Araber, die ihre Wohnungen und ihr Land verlassen haben. Das ist allerdings eine traurige Geschichte, unabhängig davon, wer wen genötigt, gezwungen, belogen oder betrogen hat. Leider vermißt man bei dieser Abbitte einen noch so kleinen Hinweis darauf, daß es die Araber sind, die Israel am 15. Mai 1948 überfallen, um den Staat zu vernichten, daß sie ihr Ziel nicht erreichen und nunmehr eine Situation entstanden ist, wie sie alle Kriegsverlierer der Welt durchmachen müssen. Gerade wir Deutschen wissen darüber bestens Bescheid - oder wo sind heute Pommern, Oberschlesien, das Sudetenland, das Elsaß, Lothringen oder sonstige einst im deutschen Besitz befindliche Gegenden?
Weiterhin hat Uri Avnery anscheinend noch nichts vernommen von 856 000 Juden, die nach der Gründung Israels und nach dem Fehlschlag seiner Vernichtung aus den arabischen Staaten vertrieben werden. Ein Blick in Wikipedia, den Brockhaus für Eilige im Internet, hätte gereicht. Mitchell Bard führt auf, wie lange die Juden in den Staaten ansässig sind, die sie nach 1948 verlassen müssen: in einigen Staaten leben sie seit 2500 Jahren. (14)
Israel hat sich jahrelang bedeckt gehalten zum Thema; denn das hätte an der schönen Darstellung der Aliyah gekratzt. Die Juden Nordafrikas, des Nahen Ostens und des Jemen sind aber nicht freiwillig fortgezogen. Eine tabellarische Aufstellung über die Bewegung findet man bei der American Sephardic Federation. Ich habe sie in meinem Artikel vom 11. Oktober 2003 übernommen: Die Entstehung des arabischen Antisemitismus und die Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten. Das Flüchtlingsthema einmal anders betrachtet. (15)
Die jüdische Bevölkerung in arabischen Staaten schrumpft von 856 000 (1948) über 475 000 (1958), 72 600 (1968), 32 190 (1976) auf 7 800 (2001); Algerien von 140 000 auf Null, Iraq von 135 000 auf 100, wobei es heute dort nicht mehr einen einzigen Juden geben soll, Marokko von 265 000 auf 5 700, Tunesien von 105 000 auf 1 500, um nur die arabischen Staaten mit einem Judenanteil von mehr als 100 000 im Jahre 1948 aufzuzählen. (16)
Als palästinensische Flüchtlinge definiert die UNO solche Araber, die von Juni 1946 bis Mai 1948 in Palästina wohnen und deren Nachkommen: from time immemorial ... (17)
Uri Avnery will ein "Komitee für Wahrheit und Versöhnung" aus Israelis und Palästinensern einrichten, ohne daß er die jüdische Seite des Problems überhaupt erwähnt. Das ist die Wahrheit, die durch keine Tatsachen verrückt wird. Stattdessen spricht er von einem Naturrecht der palästinensischen Araber auf Unabhängigkeit. Er verweist auf die UN-Resolution Nr. 181, vom 29. November 1947, die legale Grundlage für die Gründung zweier Staaten auf dem Boden der 24 Prozent Restpalästinas - 76 Prozent sind bereits seit 1922 unter dem Namen Transjordanien, später Jordanien, abgetrennt und erhalten von Großbritannien 1946 einseitig die Unabhängigkeit. Das Land ist judenfrei. (18)
Was das Naturrecht auf Unabhängigkeit angeht, so beanspruchen die Araber und die Terroristen der am 10. Oktober 1959 von Yasser Arafat, Salah Chalaf, Chalil al-Wazir und Faruq al-Qaddumi in Kuweit gegründeten Fatah es weder im Westjordanland noch in Gaza. Die Fatah wird eigens zur Vernichtung Israels gegründet und nicht zur Errichtung eines palästinenischen Staates an der Seite Israels. Bis heute hat sich an dieser Einstellung nichts geändert, auch nicht durch die angebliche Anerkennung Israels durch Yasser Arafats Brief; denn die politischen Gremien der Palästinenser ratifizieren die Entscheidung niemals.
Soweit zum Naturrecht auf Unabhängigkeit.
Auf dieser verzerrten Wirklichkeit will Uri Avnery eine gemeinsame Zukunft von Israelis und palästinensischen Arabern aufbauen, und er meint, der Konflikt sei 100 Jahre alt, also beginnend mit der Ersten Aliyah. Er ist entweder ahnungslos oder böswillig, wenn er die Beziehungen zwischen Muslimen und Juden seit dem 7. Jahrhundert unterschlägt. (19)
Er meint, Israelis und Palästinenser hätten die gleichen Rechte: You have the same rights as we. We have the same rights as you: to live in a state of our own. Es kann nicht sein, daß der in Israel lebende Uri Avnery nicht weiß, daß es die Muslime sind, die Juden und Christen gleiches Recht absprechen, daß die Frage ist, ob sie es schaffen, die Juden Israels zu unterwerfen, wieder zu Dhimmis zu machen, oder ob sie weiter Terror ausüben, weil sie es nicht schaffen. Es ist eben diese Gleichberechtigung, die sie nicht akzeptieren, sie ist ihnen angeboten worden am 29. November 1947, das Angebot ist mehrfach wiederholt worden, zuletzt im Juli 2000, die Antwort ist die Al-Aqsa-Intifada gewesen. Gläubige Muslime können keine Gleichberechtigung von Menschen anderen Glaubens akzeptieren, da sei der Koran vor. Es geht immer um einen Machtkampf, und den ist Israel nicht bereit zu verlieren.
Die Weisheit des Hillel ist den Muslimen mitnichten eigen: "Was du nicht willst, das man dir tu´, das füg´ auch keinem andern zu." Von der Sure 5:32 hat Uri Avnery wohl keine Kenntnis, da nämlich wird es besonders deutlich, was islamisches koranisches Recht ist: (20)
Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, daß, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne daß dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne daß ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und Unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach begingen viele von ihnen Ausschreitungen im Land. [5:32]
Die Verordnung gilt nur für Juden. Fälschlich wird sie von den deutschen Islamfunktionären ständig so kommentiert, als wenn Mohammed das zur ganzen Welt gesagt hätte. Die Muslime stehen unter anderen Gesetzen und Verordnungen. Es gibt im Islam kein gleiches Recht für Muslime und Nichtmuslime; man kann den andern sehr wohl antun, was man nicht gern selbst angetan bekommen möchte. Die jüdische Ethik ist anders als die muslimische oder besser: der Islam kennt keine Ethik, sondern nur Machtpolitik.
Es folgen weitere idealistische Sprüche des Uri Avnery, von denen auch nur einen in der Knesset zu hören, entsetzlich wäre: Aufteilung Jerusalems, Auflösung aller Siedlungen bis auf einige, die durch Landtausch erhalten werden, Erarbeitung einer gerechten und dauerhaften Lösung der fürchterlichen Tragödie der Flüchtlinge und ihrer Nachkommen, jede Flüchtlingsfamilie muß die freie Wahl erhalten zwischen verschiedenen Lösungen: Wiedereinbürgerung und Wiederansiedlung in Palästina, mit großzügiger Hilfe; Verbleiben, wo sie sind oder Emigration in ein Land ihrer Wahl, ebenfalls mit großzügiger Hilfe; und ja - Rückkehr auf das Territorium Israels in akzeptabler Anzahl, mit der wir einverstanden sind.
Dann folgt eine märchenhafte Schilderung vom harmonischen Nebeneinanderleben in diesem geliebten aber kleinen Land, gemeinsam werden wir in enger Zusammenarbeit mit allen Staaten der Gegend für Frieden und Wohlstand in unserer ganzen Region arbeiten.
Im allerletzten Satz dieser fiktiven Knessetrede kommt er auch auf die Juden, die unzähligen Opfer unseres Konflikts, Juden und Araber, Israelis und Palästinenser. Ich bitte um Verzeihung, es ist zu spät, mein Lieber, Ihnen glaubt eh kein ernstzunehmender Mensch noch ein Wort. Der Beifall aller Antifaschisten, Linken, aller Antisemiten und Israelfeinde ist Ihnen aber gewiß.
15. Juni 2008
Quellen
(1) An Apology. By Uri Avnery, Media Monitors network, June 14, 2008
http://world.mediamonitors.net/content/view/full/52287
(2) An Apology. By Uri Avnery. Gush Shalom, June 14, 2008
http://zope.gush-shalom.org/home/en/channels/avnery/12134786 38/
(3) Countering Bias and Misinformation mainly about the Arab-Israel conflict.
An open letter to Professors Mearsheimer and Walt. By Maurice Ostroff,
June 12, 2008
http://maurice-ostroff.tripod.com/id187.html
(4) SnoopyTheGoon und Ami Isseroff über Tal Nitzan. 31. Dezember 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-12-31_14-45-58.html
Die Islamisierung Deutschlands und Europas von München aus. 8. Januar 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-01-08_01-31-17.html
(5) An Apology. By Uri Avnery, IMEU
http://imeu.net/news/article009023.shtml
Institute for Middle East Understanding (IMEU). About
http://imeu.net/news/about-imeu.shtml
Deserpeace. About
http://desertpeace.wordpress.com/about/
(6) An Apology. By Uri Avnery, Israel Insider, March 17, 2002
http://web.israelinsider.com/Views/235.htm
(7) What is the Arab history in Palestine? Palestine Facts
http://www.palestinefacts.org/pf_early_palestine_first_arabs .php
The Myth Of The Palestinian People. By Yehezkel Bin-Nun, IsraelNationalNews.com, December 26, 2001
http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/747
(8) Myth: "Jews who lived in Islamic countries were well-treated by the Arabs." The Treatment of Jews in Arab/Islamic Countries. By Mitchell Bard, Jewish Virtual Library
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/myths/mf15.html
Der Judenhaß der muslimischen Welt und der Antisemitismus der Nazis haben keinen gemeinsamen Ursprung! 8. September 2006/5. März 2007
http://www.eussner.net/artikel_2006-09-08_01-09-41.html
(9) Der Palästinensische Islamische Djihad (PIJ). 17. November 2003
http://www.eussner.net/artikel_2004-03-18_20-12-11.html
(10) Farouq Al-Qaddoumi: In Support of ´Resistance Attacks´ Inside Israel and Pressuring Europe with Oil Hikes: ´We (Fatah) Were Never Different from Hamas´. Memri Dispatch No. 462, vom 28. Januar 2003
http://www.memri.org/bin/opener.cgi?Page=archives&ID=SP46203
(11) The PLO´s "Phased Plan". Political Programme, Adopted at the 12th Session of the Palestinian National Council, Cairo, June 9, 1974
http://tinyurl.com/5sk3tv
(12) Text of U.N. Security Council Resolution 242, November 22, 1967. MidEast Web Historical Documents
http://www.mideastweb.org/242.htm
(13) Joan Peters: From Time Immemorial. The Origins of the Arab-Jewish Conflict Over Palestine. Reviewed by Daniel Pipes, Commentary, July 1984
http://www.danielpipes.org/article/1110
(14) Jewish exodus from Arab land. Wikipedia
http://en.wikipedia.org/wiki/Jewish_exodus_from_Arab_lands
Jews around the World. By Mitchell Bard, Jewish Virtual Library
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/jews.html
(15) Die Entstehung des arabischen Antisemitismus und die Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten. Zur Lage der Juden in einzelnen arabischen Staaten nach der Verkündung der UN Resolution Nr. 181, am 29. November 1947. Von Gudrun Eussner, HaGalil, 14. Oktober 2003
http://www.zionismus.info/antizionismus/arabisch-7.htm
(16) Jewish Refugees from Arab Countries
http://www.americansephardifederation.org/sub/sources/jewish _refugees.asp
Justice for Jews from Arab Countries
http://www.justiceforjews.com/
(17) Who is a Palestine Refugee? UNRWA
http://www.un.org/unrwa/refugees/whois.html
(18) How did the Arab territory of Transjordan come into being? Palestine Facts
http://www.palestinefacts.org/pf_mandate_transjordan.php
(19) The First Aliyah (1883 - 1903). Jewish Virtual Library
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/Immigration/Firs t_Aliyah.html
(20) Sure 5 Al-Ma´ida/Der Tisch. Koordinationsrat der Muslime in Deutschland
http://www.islam.de/1410.php