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Islam ist Frieden. Gib dem FRIEDEN deine Stimme!

Bei den Kommunalwahlen in Bonn, am 30. August 2009, tritt erstmalig eine Islampartei an. Wenn sie sich auch nicht so nennt, sondern BFF - B├╝ndnis f├╝r Frieden & Fairness Bonn, so wissen es doch aus ihrem Provinzblatt Bonner Generalanzeiger (GA) alle in der ehemaligen Bundeshauptstadt: Neu f├╝r den Rat kandidieren das B├╝ndnis f├╝r Frieden & Fairness (BFF), ein Zusammenschluss von Bonner Muslimen, und die rechts gerichtete B├╝rgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen (Pro NRW), berichtet der GA am Tag nach der Entscheidung des Kommunalwahlausschusses. (1)

Das B├╝ndnis f├╝r Frieden & Fairness: Name

Der Name der B├╝ndnis genannten Partei ist Programm. Mancher mag sich ├╝ber den englischen Begriff Fairness wundern, dieses in Sport, Politik und Gesch├Ąftsleben gel├Ąufige Wort; es bedeutet Gerechtigkeit, Fairne├č: das ist fair, das ist nicht fair usw. Warum w├Ąhlen die Muslime in Bonn eben diesen Begriff? Sie tun es, um nicht mit der Gerechtigkeit ins Haus zu fallen, t├╝rkisch adalet. Die Partei des t├╝rkischen Ministerpr├Ąsidenten Recep Tayyip Erdogan ist die Adalet ve Kalkinma Partisi (AKP), die Partei f├╝r Gerechtigkeit und Aufstieg/Entwicklung, englisch nennt sie sich Justice and Development Party, fairness ist ein Synonym f├╝r justice. Es mu├č nicht jeder sofort merken, da├č es sich um einen Ableger in Deutschland dieser mit der Islamisierung der T├╝rkei und der Diaspora befa├čten Partei handelt. Das BFF ist die "Partei f├╝r Islam und Gerechtigkeit".

Unter diesem Gesichtspunkt sollte man noch einmal die K├Âlner Rede des Ministerpr├Ąsidenten konsultieren, sie erscheint in noch strahlenderem Licht. Forderung, Anma├čung, Drohung, unsere Sensibilit├Ąten und unsere Erwartungen, wir haben auch zum Ausdruck gebracht, dass wir diese Angelegenheit (den Ungl├╝cksfall in Ludwigshafen) weiterhin verfolgen werden, mit der selbstverst├Ąndlichen Schuldzuweisung an die Deutschen, noch bevor ├╝berhaupt eine Untersuchung begonnen hat. Mehrfache Nennung voller Stolz der zahlenm├Ą├čigen St├Ąrke von fast drei Millionen, der t├╝rkischst├Ąmmigen Einwanderer mit und ohne deutschen Pa├č der Bundesrepublik Deutschland.

Ich verstehe die Empfindlichkeit, die Sie gegen├╝ber der Assimilation zeigen, sehr gut. Niemand kann von Ihnen erwarten, Assimilation zu tolerieren. Niemand kann von Ihnen erwarten, dass Sie sich einer Assimilation unterwerfen. Denn Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Sie sollten sich dessen bewusst sein. ... Die t├╝rkische Gemeinschaft hat sich volle 47 Jahre f├╝r dieses Land verausgabt.

Jahrelang hat eine Haltung vorgeherrscht, die durch eine Distanz gegen├╝ber der Politik in diesem Lande, gegen├╝ber der Au├čenpolitik, der Innenpolitik, der Sozialpolitik gepr├Ągt war. Doch sollte die t├╝rkische Gemeinschaft mit ihren drei Millionen Menschen in der Lage sein, in der deutschen politischen Landschaft Einfluss auszu├╝ben, Wirkungen zu erzielen. (2)

Das BFF ist sich seiner Aufgabe bewu├čt; es stellt sich ihr jetzt in Bonn. Das Motto lautet: Gerechtigkeit ist der Weg, Frieden ist das Ziel! sein Anspruch nicht geringer als: Mit Mut, Hoffnung und Zuversicht geben wir Bonn ein neues Gesicht! Zu deutsch: die politische Arbeit im Sinne der AKP mit dem Ziel der Islamisierung der deutschen Gesellschaft. (3)

Der Mut reicht nicht so weit, deutlich zu erkl├Ąren, da├č es sich um eine Islampartei und bei den Kandidaten ausschlie├člich um Muslime handelt, einige sind stadtbekannte Muslimfunktion├Ąre. Wenn es noch einen Zweifel gegeben h├Ątte an der Einheit von Religion und Politik im Islam, so w├Ąre er sp├Ątestens jetzt ausger├Ąumt. Die Islamisierung der Gesellschaft ist politisches Programm, das den dummen deutschen Dhimmis noch nicht in aller Klarheit, sondern taqiyya-gerecht vermittelt wird.

Den t├╝rkischst├Ąmmigen Birand Bing├╝l, Redakteur der Sendung Cosmo TV des WDR, die Entdeckung des ZEIT-Redakteurs J├Ârg Lau, wird die Neugr├╝ndung mit Genugtuung erf├╝llen; er predigt es schon seit Jahren:

Birand Bing├╝l redet der institutionalisierten Trennung von t├╝rkischen Muslimen und der deutschen Mehrheitsgesellschaft das Wort. Die T├╝rken in der T├╝rkei und in Europa sind inzwischen auf dem Wege der Islamisierung. Die Einigung der Deutscht├╝rken ist deshalb zwangsl├Ąufig gegen die Mehrheitsgesellschaft und ihr Wertesystem gerichtet. Birand Bing├╝l fordert die Teilhabe an der Macht auf Grund ethnischer und religi├Âser Zugeh├Ârigkeit, solches findet J├Ârg Lau interessant f├╝r die Leser der ZEIT, und Tom Buhrow ├╝berl├Ą├čt dieser Agitation in den Tagesthemen, vom 6. September 2007, viel Raum. Birand Bing├╝l kann dort ausf├╝hrlich und v├Âllig einseitig ├╝ber die Integration origin├Ąr Deutscher ins islamisch-t├╝rkische Leben, ├╝ber Islamkonvertiten und ├╝ber DITIB-organisierte Folklore-Stunden junger T├╝rken berichten. Es ist nachzulesen in meinem Artikel Konvertieren - sich profilieren - herrschen. J├Ârg Lau und Tom Buhrow nenne ich hier exemplarisch, die deutschen MSM sind vorn in der Lobby-Arbeit f├╝r die Islamisierung unserer Gesellschaft. (4)

Da die deutsche Gesellschaft mit Tausenden von Verlautbarungen sowohl der Muslimvereinigungen als auch der dialogversessenen, besessenen und selbstvergessenen deutschen Regierung und Beh├Ârden als auch der linken Islam-Lobby ├╝ber viele Jahre hinweg eingebleut bekommen hat, da├č Islam Frieden ist, kann man ohne Polemik sagen, da├č das B├╝ndnis BFF erreichen m├Âchte, da├č die Bonner am 30. August 2009 dem Islam ihre Stimme geben, auf da├č die deutsche Gesellschaft ein neues islamgerechtes Gesicht erhalte, adalet ve kalkinma. (5)

Das B├╝ndnis f├╝r Frieden & Fairness: Programm

Die Satzung des BFF ist vom 29. Juni 2009, in letzter Fassung verabschiedet am 19. Juli 2009. Vorsitzender und Stellvertreter sind Haluk Yildiz und J├╝rgen B. Kannich, wobei dieser hinter dem K├╝rzel "B." seinen nach der Konversion gew├Ąhlten Namen Baasem versteckt. Gibt man in Google.de, deutsche Seiten, J├╝rgen Kannich ein, so erh├Ąlt man 332 Angebote, die sich letztlich ├╝ber sieben Seiten erstrecken, der Rest ist Mehrfachnennung. In allen Angeboten hei├čt der gesuchte Mann Baasem J├╝rgen Kannich, nur auf der offiziellen Site des BFF gibt´s eine Kurzform, und in der Wahlliste f├╝r den Bezirk 04 wird man nicht einmal die finden, sondern J├╝rgen Kannich. Das ist Taqiyya, es wird verschleiert, da├č es sich um einen Konvertiten handelt. (6)

Im Falle des Konvertiten und FDP-Funktion├Ąrs Dr. Ayyub Axel K├Âhler wird sein islamischer Name ebenfalls hin&wieder verschwiegen, immer dann, wenn es sich f├╝r die Person, den Islam oder seine Partei negativ auswirken k├Ânnte, oder f├╝r alle drei. Der friedliche Konvertit hat etwas gegen die unversch├Ąmten Anforderungen konkurrierender Gruppen, sie k├Ânnten denen seiner muslimischen Br├╝der in den Weg kommen, beispielsweise, wenn es um die Wohnqualit├Ąt einer Gegend geht. Anwohner bef├╝rchten, dass mit den Bauwagen, ihren Bewohnern und Hunden die Wohngegend noch mehr an Wohnqualit├Ąt verliert. Dazu erkl├Ąrt der Bezirksvertreter der FDP in Nippes Dr. Axel K├Âhler: "Da die Bewohner der Bauwagen-Kolonie derzeit illegal an der Ecke Innere Kanalstra├če/Krefelder Stra├če lagern und da bald gebaut wird, sollen sie von dort verschwinden. Nur ist den Damen und Herren nicht jeder Platz recht. Zentral soll er sein, damit man schnell in die Stadt kommt. Andererseits m├Âchte man sich einen "d├Ârflichen Charakter" der Siedlung schaffen und ihre Hunde brauchen schlie├člich auch noch Auslauf. (7)

Auch wenn verschleiert werden soll, da├č ausgerechnet im katholischen K├Âln ein Islamkonvertit den Fachausschu├č der FDP f├╝r Religi├Âse Fragen leitet, wird der ansonsten fast immer mit seinem vollen Namen vorgestellte Muslim zum Dr. Axel K├Âhler. Man mu├č die FDP-Mitglieder nicht sofort darauf sto├čen, da├č Religi├Âse Fragen gleichbedeutend sind mit Fragen der Durchsetzung des Islams in unserer liberalen Gesellschaft. (8)

Das wichtigste Anliegen des BFF ist es, da├č Rechts keine Chance bekomme, sondern Frieden und Gerechtigkeit, letztere der Weg, ersterer das Ziel. Es entbehrt nicht der Ironie, da├č das B├╝ndnis in der Wahl seiner Schlagworte und Programmpunkte voll im Winde der linken Parteien segelt, da├č seine Wahlkampfmanager den Schatzkasten derjenigen pl├╝ndern, die sie hochgep├Ąppelt und sie in die Lage versetzt haben, sich Wahlen zu stellen, die als W├Ąhlerpotential hofiert worden sind, denen man alles nachgesehen und mit denen man Schulter an Schulter f├╝r "Toleranz" demonstriert hat. Zu diesen Versatzst├╝cken kommen eigene Forderungen, die zweierlei verdeutlichen, da├č das BFF mit den linken Parteien kompatibel und da├č es eine ├╝ber sie hinausweisende Bewegung ist. Muslime, die sich in unserer Gesellschaft zu kurz gekommen f├╝hlen, was ihnen die Parteien der Linken bis heute immer wieder best├Ątigen, die endlich adalet ve kalkinma wollen, werden m├╝helos von SPD, Gr├╝nen und der Linken zum BFF wechseln. Bildungsnahe, erfolgreichere Muslime, die den Schwindel durchschauen, werden es sich ├╝berlegen, es sei denn, ihnen lachte ein lukrativer Posten in der Funktion├Ąrsriege. Bei zunehmender Islamisierung unserer Gesellschaft wird es gute Chancen f├╝r Rechtsanw├Ąlte, Politologen, P├Ądagogen, f├╝r System- und Unternehmensberater geben.

Hier einige Schlagworte aus dem Wahlprogramm der Infobrosch├╝re 09, die durch eine der ├ťberschriften zu den Programmpunkten, Migranten sind unsere Nachbarn!, den Eindruck vermittelt, als wenn es sich bei dem BFF um Vertreter der Mehrheitsgesellschaft handelte, die sich um die Migranten sorgen; sonst st├╝nde dort Migranten sind unsere Br├╝der und Schwestern :

Die Ma├čnahmen f├╝r Kinder, Jugend und Familien mit Zukunft sowie f├╝r Senioren w├╝rden in guter linker Manier bei Realisierung auch nur eines Teiles der Vorschl├Ąge f├╝r die Stadt Bonn zu Mehrkosten in Millionenh├Âhe f├╝hren. Eine von den Muslimvereinigungen gewohnte und durch die K├Âlner Rede des t├╝rkischen Ministerpr├Ąsidenten bekr├Ąftigte Anspruchshaltung durchzieht die Forderungsliste. Was das B├╝ndnis in die Gesellschaft einbringen will, steht nirgends, die Appelle gehen an die Mehrheitsgesellschaft, you owe us a living. Indirekt ist in allen Vorschl├Ągen der Anspruch des Islams gegenw├Ąrtig. Deutlich gesagt wird es im Abschnitt Frauen nach vorn! ... Keine Frau darf wegen ihrer Herkunft, ihrer religi├Âsen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder diskriminiert werden. Alles klar? Das ist die Forderung nach Schal, Kopftuch, Hijab, Tschador, Niqab, Burka und Burkini, wann immer die bedauernswerten Musliminnen diese "freiwillig" anlegen m├Âchten. Musliminnen, die jetzt vielleicht ins Gr├╝beln kommen, ob das BFF ihre Stimme am 30. August doch besser nicht erhalten sollte, werden zur├╝ckgeholt ins gr├╝ne Boot mit dem Versprechen: Die Gleichbehandlung von M├Ąnnern und Frauen muss in allen Bereichen unserer Gesellschaft gelten. (9)

Daf├╝r sorgt bislang noch, so gut sie kann und trotz entgegenstehender koranischer Anweisungen, unsere Mehrheitsgesellschaft.

Das B├╝ndnis f├╝r Frieden & Fairness: Kandidaten

Die in Bonn kandidierenden 32 Muslime des BFF sind zu einem Drittel t├╝rkischst├Ąmmig, die Herkunft eines Drittels ist nordafrikanisch, es gibt Kandidaten die aus dem Libanon, Kenya, dem Irak, dem Iran und aus Somalia stammen, und mindestens zwei sind deutsche Konvertiten; von Karimah Stauch wei├č ich es nicht, sie k├Ânnte auch einen Deutschen geheiratet haben; wahrscheinlich ist sie aber ebenfalls konvertiert. W├Ąhrend die Geburtsorte von einigen Kandidaten eindeutig genannt werden, verbergen andere sie lieber - oder wei├č man in Bonn sofort, wo Mus liegt oder Dusamreb? Manche Ortsangaben sind schwer zu verifizieren, beispielsweise Oumale-Nador. Ein Ort in Marokko hei├čt Oumal, einer Nador, die Verbindung gibt´s weder bei Google.de noch bei Google.fr, mit Douar Tizaka ist´s ebenso.

Die Kandidaten zeichnen sich durch ihre Jugend aus. Der einzige iranischst├Ąmmige Kandidat Dr. Hossein Pur Khassalian, Facharzt f├╝r Urologie und Kulturkenner des Iran, ist Jahrgang 1938 und damit der Doyen. Die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung bedient sich seiner Kenntnisse, den christlichen Kirchen ist er Diskussionspartner. Der zweit├Ąlteste ist der Konvertit Ayyub M├╝hlbauer, Jahrgang 1957, P├Ądagoge und eifriger Leserbriefschreiber zum Thema "Islam ist Frieden" im Bonner Generalanzeiger (GA), der anscheinend alles tut, den Muslimen die ├ľffentlichkeit f├╝r ihre Forderungen und Anschuldigungen zu bieten. Die Berichterstattung im GA ist so in punkto Islam immer sachlicher und vorurteilsfreier geworden, nicht zuletzt auch wegen des engagierten Lokalredakteurs Frank Vallender, schreibt Ayyub M├╝hlbauer in der Islamischen Zeitung der Murabitun ├╝ber die sich n├╝tzlich machenden Dhimmis. (10)

Lokalredakteur Frank Vallender setzt sich wie keiner ein f├╝r den organisierten Islam und dessen Moscheebau in Bonn. Er gibt den beiden Vorsitzenden des Bonner Muslimrates Haluk Yildiz und Baasem J├╝rgen Kannich im GA Raum, die dem Moscheeprojekt in Tannenbusch entgegenstehenden Politiker anzuprangern, die Oberb├╝rgermeisterin, die Verwaltungsspitze der Stadt Bonn, die SPD-Fraktion (sic!). Das hat sie nun davon, jetzt zieht das BFF der Partei Stimmen ab! Frank Vallender l├Ą├čt die Muslime ihre Anspr├╝che artikulieren, er identifiziert sich damit, da├č sie dort ihre Moschee bauen k├Ânnen, wo sie das f├╝r richtig halten, aus integrationspoltischen Gr├╝nden von der Stadtverwaltung vorgebrachte Alternativvorschl├Ąge, sie bef├╝rchtet versch├Ąrfte Ghettobildung, werden selbstverst├Ąndlich verworfen, sie seien unrealistisch, der Umgang mit den Muslimen sei unredlich, meint Ayyub M├╝hlbauer, ein Video des WDR, Artikel aus dem K├Âlner Stadtanzeiger (KStA) sowie eine Stellungnahme der CDU sind auf der Site des Rates der Muslime in Bonn ver├Âffentlicht, gefordert werden Gerechtigkeit und Aufstieg, adalet ve kalkinma. (11)

Die Bonner CDU-Fraktion wittert Morgenluft, was ihre Konkurrenten von der SPD betrifft, sie besichtigt, am 29. Mai 2007, die Muhajirin-Moschee in der Theaterstra├če, und Fraktionsvorsitzender Benedikt Hauser zeigt volles Verst├Ąndnis f├╝r den angemeldeten Bedarf der Muslime: Die CDU-Fraktion hat den direkten Gespr├Ąchsfaden mit dem Rat der Muslime aufgenommen und wird ihn in Zukunft kontinuierlich pflegen. Wie sch├Ân, zahlreiche CDU-W├Ąhler werden sich der Pro-Bewegung zuwenden oder nicht mehr zur Wahl gehen, die SPD verliert derweil Stimmen an das BFF. Das ist die Folge davon, da├č es sich die Parteien keinesfalls mit der m├Ąchtigen und finanzstarken DITIB verscherzen wollen, mit dem langen Arm der T├╝rkei in Deutschland, und so wird das Taktieren zwischen innenpolitischen und wahlrelevanten Argumenten auf dem R├╝cken der Bev├Âlkerung ausgetragen, in K├Âln hat es dazu gef├╝hrt, da├č die klassischen deutschen Parteien das Problem nicht mehr thematisieren. Alles wird mi├čachtet, was Islamkritiker seit Jahren vorbringen, es wird unter "islamophob" abgeheftet, niemand der Bonner Provinzpolitiker k├╝mmert sich darum, was Moscheebau f├╝r den Islam bedeutet, n├Ąmlich f├╝r immer erobertes Gebiet, keiner fragt, warum sich ein Bonner Verein ausgerechnet Al-Muhajirin, die Emigranten, nennt, ein Klick auf Google.de Web weist zu einer Organisation gleichen Namens in England, die Verwandlung von "ou" in "i" ├Ąndert daran nichts:

Al-Muhajiroun, die Emigranten, ist eine islamische Organisation deren Abspaltungen The Saviour Sect und Al-Ghurabaa unter dem britischen Terrorismus-Akt 2006 der Verherrlichung des Terrorismus wegen verbannt ist. Es folgen die Namen von F├╝hrern der Organisation sowie deren Aktivit├Ąten. (12)

Aber weiter mit den BFF-Kandidaten. Die j├╝ngste BFF-Kandidatin ist Hibatullah Zamzami, eine tunesischst├Ąmmige Studentin, Jahrgang 1987, die au├čer auf der Wahlliste des BFF nirgendwo erw├Ąhnt wird. Man vergleiche das Durchschnittsalter der Kandidaten mit dem aus den anderen Parteien. Kalkinmayi biliyormusunuz?

Interessant ist, da├č in drei Wahlbezirken Einzelkandidaten auftreten, alle drei Muslime bzw. aus islamischen Staaten, in den Bezirken 03, 07 und 23. In 03 tritt ein Maschinenf├╝hrer an gegen einen Diplom-Betriebswirt, beide sind t├╝rkischst├Ąmmig. In 07 steht eine 43-j├Ąhrige aus Marokko geb├╝rtige Sozialp├Ądagogin gegen einen 52-j├Ąhrigen promovierten Kaschmiri, er ist Naturwissenschaftler, in 23 h├Ąlt die 48-j├Ąhrige Altenpflegerin aus Somalia gegen einen 58-j├Ąhrigen freien Journalisten aus dem ehemaligen sowjetischen Azerbaidschan. Es scheint sich um Gegenkandidaten gegen das Islamb├╝ndnis zu handeln. Auff├Ąllig ist, da├č der Azerbaidschaner nach 40 Jahren in Deutschland noch immer nicht richtig deutsch kann - oder ist er vielleicht in der Zeit von 1974 bis 2003 nicht in Deutschland gewesen? (13)

Der Kommunalwahlausschuss hat am 20. Juli 2009 einstimmig ├╝ber die Zulassung der Wahlvorschl├Ąge beschlossen: (14)

Kandidat im Wahlbezirk, geboren, Beruf
01 Haluk Yildiz, Mus 1968, Unternehmensberater
02 Sinan Sebastian Dogan, Neuss 1973, Medizinstudent
03 Mustafa K├Âse, D├╝zce/T├╝rkei 1961, Maschinenf├╝hrer
04 J├╝rgen Kannich, Bonn-Bad Godesberg 1970, Rechtsanwalt
05 Saloua Oulad M´Hand, Leverkusen 1981, kaufm├Ąnnische Angestellte
06 Mokhtar Bennoune, Douar Tizaka 1970, Politologe
07 Rachide Chamlali, Oumale-Nador 1966, Sozialp├Ądagoge
08 Driss Boussakouk, Beni Said 1971, Metallbauer
09 Hibatullah Zamzami, Tunis/Tunesien 1987, Studentin
10 Eyup Akman, K├Âln 1974, Vertriebsleiter
11 Neima Aggiy, Nairobi 1980, Studentin
12 Said Ajmedar, Beni Oulichek/Marokko 1968, Garten- und Landschaftsbauer
13 S├╝leyman Altun, Karag├Âz 1969, Diplom-Informatiker
14 Karimah Stauch, M├╝nchen 1969, Diplom-Volkswirtin
15 (kein Wahlbezirk)
16 Dr. Hossein Pur Khassalian, Nowshar 1938, Arzt
17 (kein BFF-Kandidat)
21 Abdullah Aytinas, Bonn 1975, Kaufmann
22 Allal Borzine, Beni Said/Marokko 1970, Lagerist
23 Habiba Mohamed, Dusamreb 1961, Altenpflegerin
24 Ayyub M├╝hlbauer, Kamen 1957, P├Ądagoge
25 Ahmed Mahmoud, Massawa 1965, Netzwerkadministrator
26 Moussa Acharki, Beni Oulichek 1975, kaufm├Ąnnischer Angestellter
27 Belal Al Kadry, Hasake 1979, Unternehmer
31 Emin ├ľzkan, Midyat 1983, Verwaltungsangestellter
32 Emrullah Dogan, Karakocan 1979, Technischer Zeichner
33 Said Bouzardaoui, Bonn 1975, Systemberater
34 Marwan Machaka, Beirut 1969, IT-Fachmann
35 Samir Tika, Marrakech 1966, Altenpfleger
36 Asuman Bayraci, Frankfurt/Main 1967, Diplom-Kauffrau
37 Ayseg├╝l Parlak, Bonn 1986, Studentin
41 Mawloud Bahr, Dihok/Irak 1976, Fachinformatiker
42 H├╝lya Dogan, Bonn 1975, Audiologie-Assistentin
43 Jamal Amghar, Al Hoceima 1983, Sachbearbeiter

Einzelbewerber im Wahlbezirk, geboren, Beruf
03 Ihsan Celik, Ortakisla 1964, Diplom-Betriebswirt
07 Dr. Syed Basharat Ahmad Shah, Bijbehara/Kaschmir 1957,
Naturwissenschaftler
23 Rovchan Gambarov, Fisuli/Aserbaidschan 1951, freier Journalist

Das B├╝ndnis f├╝r Frieden & Fairness: Einzelne ausgew├Ąhlte Kandidaten

01. Haluk Yildiz, in Mus, Ostt├╝rkei geboren, mit einer Bonner Journalistin verheiratet, Vorsitzender und Sprecher des Rates der Muslime in Bonn; sein Stellvertreter ist der Konvertit Ayyub M├╝hlbauer, Wahlbezirk 24. (15)

Die DITIB, eine der staatlichen Islambeh├Ârde der T├╝rkei nachgeordnete Organisation, stellt ihren Funktion├Ąr vor als unabh├Ąngigen Islamwissenschaftler, in den Wahllisten ist er Unternehmensberater. (16)

Haluk Yildiz, der Gl├╝cksstern des BFF, zeichne sich aus durch Organisationstalent, Sprachkenntnisse und Beziehungen zur Kirche und Politik, was ihn f├╝r den Muslim-Rat unentbehrlich mache. Daraus geht hervor, da├č die anderen Mitglieder des Rates der deutschen Sprache nicht m├Ąchtig sind und ihre Beziehungen zu den besten Unterst├╝tzern der Islamisierung unserer Gesellschaft, zu Politikern und Kirchenfunktion├Ąren beider Konfessionen, noch zu w├╝nschen ├╝brig lassen. (10)

Auch der WDR ist begeistert von Haluk Yildiz, der erkl├Ąrt: "Aber es macht Sinn, dass die Muslime einheitlich agieren" - oder, wie er es sp├Ąter formuliert, im Sinne des Koran "gemeinsam am Seil Gottes ziehen". In der 320 000 Einwohner z├Ąhlenden Stadt Bonn leben zur Zeit des WDR-Berichtes etwa 28 000 Muslime. (17)

02. Baasem J├╝rgen Kannich, Anwalt des Islam und seines Moscheevereins, K├Ąmpfer f├╝r den Moscheebau, wo immer die Muslime sich ansiedeln wollen: Nicht alle von der Stadtverwaltung vorgeschlagenen sechs Moschee-Standorte (der GA berichtete) sind f├╝r den Bauherren, den Verein Al-Muhajirin, attraktiv: "Der eine oder andere Ort kommt in Frage", sagte der Rechtsanwalt des Vereins, Baasem J├╝rgen Kannich, Dienstagabend bei einer Podiumsdiskussion in der Uni zum Thema Moscheebau in Bonn. Diese Arroganz hei├čt mit anderen Worten: Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht. (18)

03. Der als Maschinenf├╝hrer, also als Arbeiter gelistete Mustafa K├Âse ist Funktion├Ąr im SV Boluspor Bonn 1992 e.V. Dort hat er als Kassierer des Jugendverbandes junge fu├čballbegeisterte T├╝rken unter Kontrolle. (19)

05. Saloua Oulad, in der Wahlliste vorgestellt als kaufm├Ąnnische Angestellte, ist eine Islamfunktion├Ąrin in der muslimischen Jugendbewegung Sunna Al-Hajat, Lifemakers (wenn es nicht eine Frau gleichen Namens gibt). Sie meint, zitiert nach Claudia Dantschke: Die St├Ąrkung des Selbstbewusstseins der Jugendlichen erfolgt durch die Religion. "Wir m├╝ssen einfach nur vertrauen in Allahs Kraft, in seine Liebe uns gegen├╝ber und in seine Gnade!... Mach die Augen auf, du willst wissen, was St├Ąrke ist? Mach den Koran auf und lies! Dort findest du mehr als H├Âlle und Paradies! ... Nehmen wir uns doch vor, Allahs N├Ąhe zu sp├╝ren, indem wir nicht NUR im Ramadan beten, nicht NUR im Ramadan Kopftuch tragen, nicht NUR im Ramadan Koran lesen." (20)

06. Der Politologe Mokhtar Bennoune, aus dem wahrscheinlich in Marokko liegenden Douar Tizaka, leitet in der Offenen Ganztagsschule der katholischen (sic!) Bernhardschule eine neu eingerichtete Kindergruppe, genannt die "Gr├╝ne Gruppe". Islamgr├╝n? (21)

14. Die Multifunktion├Ąrin des Islam Karimah Stauch ist Diplim-Volkswirtin und Islamwissenschaftlerin. Sie ist Referentin der Bundeszentrale f├╝r politische Bildung (BpB), die im M├Ąrz 2003 in ihre Biografie schreibt: Das Thema der Magisterarbeit, vom August 2002, lautet: Eine empirische Untersuchung zur islamischen Kultur in Deutschland unter besonderer Ber├╝cksichtigung von Frauenbelangen. Karimah Stauch ist stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Muslim-Liga Bonn e.V. (DML) des 74-j├Ąhrigen Islamkonvertiten Schech Bashir Ahmad Dultz sowie der Christlich-Islamischen Gesellschaft e.V. (CIG), K├Âln. Sie ist u.a. Mitglied im Sufi-Orden Tariqat As-Safinah, im Beirat der Europ├Ąischen Gesellschaft von Frauen in Theologischer Forschung, Deutschland, im Europ├Ąischen Exekutivausschu├č (EEC) der United Religions Initiative Europe (URI Europe), London / Br├╝ssel / Antwerpen sowie im Weltrat ("Global Council") der United Religions Initiative (URI) als eine von drei europ├Ąischen Delegierten. (22)

Interessant ist ein Blick in die letzte Ausgabe des DML Rundrufs, man findet reichlich Kopftuch, Karimah Stauch tr├Ągt allerdings keines. Im Mai 2009 haben mehr als 1.500 Menschen am Staffellauf Gaza 100 mitgemacht: Alte, Junge, M├Ąnner, Frauen, Kinder, Menschen in Jeans, Sportoutfit, traditioneller Tracht oder mit Hijab / Nikab. Die Muslime ziehen mit ihren christlichen Freunden durch die Welt, von London bis nach Almati und Dushanbe. Der Zentralrat der Juden in Deutschland und die christlichen Kirchen machen beflissen mit bei den Veranstaltungen der Muslime. (23)

Den Anschuldigungs- und Forderungskatalog der Karimah Stauch an die deutsche Mehrheitsgesellschaft liest man auf der Site der BpB: Unzureichendes statistisches Material, Betrachtung des Islams als "Ausl├Ąnderph├Ąnomen", schwierige Lage von MigrantInnen, sowohl Fremden- als auch Islamfeindlichkeit, fehlende Integrationspolitik f├╝r Muslime, keine Anerkennung des Islams als "K├Ârperschaft des ├Âffentlichen Rechts", kaum finanzielle Unterst├╝tzung von religi├Âsen und Heimat-Vereinen. Und worauf die Muslimfunktion├Ąrin hinaus will, ist dieses, auf die Intensivierung der Islamindoktrination der muslimischen Frauen in Deutschland: Reale Rolle der muslimischen Frauen im ├Âffentlichen Leben im Umbruch, aber insgesamt noch recht begrenzt. Dabei spielt die durchschnittlich noch ungen├╝gende religi├Âse Bildung eine Rolle. (24)

21. Der Kaufmann Abdullah Aytinas macht am St. Nikolaustag, den 6. Dezember 2003, zu Ehren des christlichen Heiligen, pardon, des Eid ul Fitr, zur Freude von jung und alt als Mitglied des Schwimmvereins Al Hilal SSV e. V. Bonn einen R├╝ckw├Ąrtssalto mit Schraube vom 5er. W├Ąhrend sich Mustafa K├Âse der religi├Âsen Beeinflussung der t├╝rkischen Fu├čballjugend annimmt, ist Abdullah Aytinas sein Pendant bei den Schwimmern. (25)

24. Der Konvertit und P├Ądagoge Ayyub M├╝hlbauer, von der alten Garde, ist bei weitem nicht so bedeutend wie sein jungdynamischer Kollege Baasem J├╝rgen Kannich. Ayyub M├╝hlbauer ist ├ľffentlichkeitsreferent im Rat der Muslime in Bonn und verantwortlicher Redakteur des vom Rat herausgegebenen Bonner Muslimblattes. Auch er wird gern von der BpB in Anspruch genommen, vor allem, wenn Bonn in Aktionstagen die Demokratie feiert, die Politische Bildung, mit gro├čem "P", veranstaltet von der Bundeszentrale f├╝r politische Bildung, dem Bundesausschuss politische Bildung und der Aktion Deutschland Hilft, Gru├čwort von Oberb├╝rgermeisterin Barbara Dieckmann.

Am 23. Mai 2009, von 18-19:30 Uhr, findet dazu eine Podiumsdiskussion statt mit dem Titel "Der Islam und die Muslime in der demokratischen Gesellschaft". Dieses spannende Thema wird von den Diskussionspartnern Aman Hobohm (Diplomat a.D.), Murad Hofman (Diplomat a.D.), Haluk Yildiz (Vorsitzender Rat der Muslime in Bonn) und als Diskussionsleiter Ayyub M├╝hlbauer (Referent f├╝r ├ľffentlichkeitsarbeit im Rat der Muslime in Bonn) zerredet, die unterschiedliche Standpunkte in der mannigfaltigen Welt des Islam vertreten. Es handelt sich bei den Diskutanten um drei Konvertiten und den aus Mus/Anadolu stammenden Muslim Haluk Yildiz. Ein Diskutant aus der Mehrheitsgesellschaft hat keinen Platz auf dem Podium.

Der ehemalige Wirtschaftssachbearbeiter an der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in London Mohammad Aman Herbert Hobohm (Al-Hadj), Jahrgang 1926 und seit 70 Jahren Muslim, ist seit August 1995 Gesch├Ąftsf├╝hrer der K├Ânig Fahd Akademie gemeinn├╝tzige Schultr├Ąger GmbH, Bonn, Botschafter a.D. Murad Wilfried Hofmann ist meinen Lesern ebenfalls bekannt, einfach in die Suchfunktion auf meiner Site eingeben und lesen - warum soll ich mich immer allein ├Ąrgern?! (26)

42. Die Audio-Assistentin H├╝lya Dogan, t├Ątig im Haus der Bonner Altenhilfe des Rates der Muslime in Bonn, ist Ansprechpartnerin des Arbeitskreises Muslime und Christen im Bonner Norden, eine Einrichtung des Katholikenrates Bonn. Der Katholikenrat Bonn ist der Zusammenschluss der Pfarrgemeinder├Ąte und katholischen Verb├Ąnde f├╝r das Stadtdekanat Bonn (Bonn, Bad Godesberg, Beuel). Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie die christlichen Organisationen und Institutionen sich die Nattern am Halse selbst heranziehen. Vielleicht wollen sie ja, da├č ihre Positionen bald von Muslimen eingenommen werden? Welche Erkl├Ąrung g├Ąbe es sonst, da├č sich die Geistlichkeit und ihre Laienhelfer bis hinauf in h├Âchste ├ämter, gleich unter dem Papst, mit islamischen Fundamentalisten gemein machen? (27)

Damit lasse ich es erst einmal genug sein mit der Kandidatenbeschreibung, es findet sich unter ihnen eine ganze Familie, sie hei├čt Dogan, Medizinstudent Sinan Sebastian Dogan, Technischer Zeichner Emrullah Dogan, Audiologie-Assistentin H├╝lya Dogan.

Das B├╝ndnis f├╝r Frieden & Fairness: Wahlplakate

Im Internet ver├Âffentlicht das BFF 12 Wahlplakate, Nr. 1 bildet den Auftakt mit der Aufforderung Gib dem Frieden deine Stimme!, Nr. 3 ist recht witzig: In Bonn zu Hause! Es sind abgebildet ´ne Kartoffel, ´ne Aubergine und ´n Knofel. Wenn man davon ausgeht, da├č Knofel haupts├Ąchlich und in Mengen verspeist wird von S├╝dl├Ąndern (von mir mal abgesehen), die Aubergine ebenfalls im S├╝den gedeiht (meine ersten Rezepte habe ich aus der T├╝rkei), und nur die Kartoffel ├╝brigbleibt, die allerdings auch in islamischen L├Ąndern in vielen Varianten sehr gesch├Ątzt wird, so steht hier schon das Ziel f├╝r alle sichtbar da: Entfernen aller eindeutig die Mehrheitsgesellschaft identifizierenden Hinweise. Der ber├╝hmte Rheinische Sauerbraten, das "B├Ânnsch", aber da zers├Ągt es des Muslims Inneres, handelt es sich doch um ein alkoholisches Getr├Ąnk, ein St├╝ck Kesselkuchen, aber da sch├╝ttelt den Muslim der Ekel, braucht man dazu doch Schweinew├╝rste und -speck.

Die ├╝brigen Wahlplakate zeigen Kandidaten: Nr. 2 Haluk Yildiz und den Medizinstudenten Sebastian Dogan, der aussieht wie ein Nachkomme norddeutscher Seefahrer, und dessen sch├Âner t├╝rkischer Name Sinan taqiyya-gerecht wegf├Ąllt, so wie auf Plakat Nr. 3 der des Kandidaten Baasem J├╝rgen Kannich, der sich schlicht J├╝rgen Kannich nennt. Wer von den Bonnern wei├č, da├č Dogan ein t├╝rkischer Name ist? Haluk Yildiz ist von den drei Kandidaten scheinbar der einzige "echte" t├╝rkische Muslim. Nr. 5 zeigt den sehr westlich modern wirkenden kaufm├Ąnnischen Angestellten Moussa Acharki, er ist Abteilungsleiter-Seniorenbereich und Ansprechpartner f├╝r Sponsoren des Fu├čballvereins Arminia Alt-Godesberg e.V. Wie staunt man, da├č es sich um einen Kickerclub mit Spielern ausschlie├člich marrokanischer Herkunft handelt, integriert ist nur die deutsche Bezeichnung des Vereins, und ´ne Fahne weht von der Godesburg, wahrscheinlich ist´s die t├╝rkische wie beim Stadtfest, vom 14. August 2009. Der Kandidat des Wahlbezirkes 12 Said Ajmedar, f├╝r seinen Garten- und Landschaftsbaubetrieb, und der marokkanische Kulturverein werben auf der Site, letzterer gewi├č f├╝r Integration weiterer marokkanischst├Ąmmiger Jungen in den Sportverein. (28)

Maschinenf├╝hrer Mustafa K├Âse, Angestellter im SV Boluspor Bonn 1992 e.V., ebenfalls fortschrittlich und frisch ausschauend, ziert Plakat Nr. 6: Anerkennen statt tolerieren! (19)

Unternehmer Belal Al Kadry lacht gewinnend von Plakat Nr. 7. Im Internet ist er nirgends unter dem Namen zu finden, auch nicht unter ├Ąhnlichen Schreibweisen. Wie kann man ihn anerkennen statt tolerieren, wenn man nichts ├╝ber ihn wei├č?

Auf Plakat Nr. 8 ist Haluk Yildiz noch einmal allein zu sehen, dazu der Spruch Gemeinsam Zukunft gestalten! Wahlplakat Nr. 9 zeigt Diplom-Informatiker S├╝leyman Altun, Wahlbezirk 13, und den Medizinstudenten Sebastian Dogan: Vereinen statt spalten! Vielleicht die beiden? Nr. 10 Belal Al Kadry und Moussa Acharki, beide wollen ebenfalls nicht gespalten werden.

Unter dem Slogan Mut zum Differenzieren kommt dem Betrachter der Vertriebsleiter Ey├╝p Akman, Kandidat des Wahlbezirkes 10, auf Plakat Nr. 11, mit wehenden Haaren entgegen. In der W├Ąhlerliste hei├čt er Eyup Akman, aber Namen sind Schall&Rauch, im Internet ist er so oder so nicht aufzufinden. Auf keinem der Plakate sieht man eine Kandidatin, obgleich es acht davon in der W├Ąhlerliste gibt. Darf ich vermuten? Zu viele unter ihnen werden von den Wahlkampfmanagern des BFF als abschreckend auf potentielle W├Ąhler eingesch├Ątzt, die Frauen mit Kopftuch, vielleicht auch die beiden Damen aus Kenya und Somalia? Warum sonst werden sie dem Publikum vorenthalten?

Das letzte Plakat, unterschrieben in sch├Ânem Deutsch Mut zu Vielfalt! zaubert pl├Âtzlich Frauen her, in der Gruppe sieht man vier Frauen, sieben M├Ąnner und neun Kinder. Keine der Frauen tr├Ągt ein Kopftuch. (29)

Diese obskure Ansammlung von Muslimfunktion├Ąren zur Durchsetzung der Interessen des Islams der Sorte, wie sie in der T├╝rkei von der Adalet ve Kalkinma Partisi eingef├╝hrt wird, kandidiert nun f├╝r den Bonner Gemeinderat. Sicherlich wird ihr der Bonner Generalanzeiger ein breites Forum zur kostenlosen Werbung geben, in dem von Frank Vallender besch├Ânigende Artikel ver├Âffentlicht werden, vielleicht schaltet sich ja der Chefredakteur Andreas Tyrock auch einmal pers├Ânlich ein? Jetzt ist die hei├če Phase, es sind keine zwei Wochen mehr, und die Vertreter der Islampartei nehmen den linken Parteien reichlich Stimmen weg, w├Ąhrend ehemalige CDU-W├Ąhler sich an Pro-NRW wenden oder gar nicht erst zur Wahl gehen. Die Muslime arbeiten mit den Kuffar, den Ungl├Ąubigen, nur so lange zusammen, bis sie eine Position erreicht haben, von der aus sie meinen, die Sache allein in den Griff zu bekommen. Die Bonner Muslime sind tollk├╝hn, alle Achtung!

Wer diesen Abstieg in den Islam bis hierher durchgehalten hat, bekommt jetzt zur Belohnung ein Lied meines t├╝rkischen Lieblingss├Ąngers Zeki M├╝ren: Die Trennung ist ein Pfeil aus dem Feuer, und man betrachte bitte die Szenerie: von den Frauen nur zwei mit Kopft├╝chern, eines ist durchsichtig, einige Frauen mit Dekollet├ęs, Frauen sitzen mit den M├Ąnnern gemeinsam, sie zeigen ihre Gef├╝hle. In einer solchen Atmosph├Ąre habe ich Zeki M├╝ren Mitte der 60er Jahre zweimal erlebt, einmal auf der Izmir Fuari und einmal in Tarabya, da hat er in einem Fischrestaurant, direkt am Meer, f├╝r seine Freunde gesungen, und weil ich mit Freunden ebenfalls dort war, sang er auch f├╝r mich. Wo ist das alles geblieben, nereye gitti? (30)

18. August 2009 - Änderung: Der Chefredakteur des GA ist seit 16 Monaten
Andreas Tyrock. Siehe Kommentar Nr. 25, hier: http://tinyurl.com/m4hdut

Ausz├╝ge aus drei Kommentaren zum Artikel

Erg├Ąnzend m├Âchte ich darauf hinweisen, dass das BFF keineswegs alle Plakate im Internet zeigt. Zumindest in Bad Godesberg h├Ąngen Plakate in arabischer Sprache - ├╝ber den Text kann ich, des Arabischen nicht m├Ąchtig, nichts sagen -, und diese Plakate fehlen im Internet. Wie ├╝berraschend ...

Mir war dieser plakatierende Zusammenschluss von Mitgliedern einer neuen "Partei" in Bonn dadurch erst aufgefallen, dass sie Plakate in Sprachen aufh├Ąngen, die ich nicht entziffern kann, da das Schriftbild mir unbekannt ist (arabisch und russisch ???). Meine Suche nach den Mitgliedern war lange nicht so erfolgreich wie Ihre - deshalb der Dank.

Sie haben einen sehr guten, langen Artikel ├╝ber die neue Moslempartei geschrieben. Mir ist jetzt auch klar geworden, warum die FDP sich gegen├╝ber Einwanderern aus muslimischen L├Ąndern so bef├╝rwortend stellt, auch der T├╝rkei - Beitritt zur EU wird ja von Herrn Westerwelle heimlich wohl bef├╝rwortet. Au├čerdem gibt es eine starke liberale t├╝rkisch-deutsche Fraktion in der FDP mit einem Vorsitzenden, Herrn Mehmet Daimag├╝ler. (31)

21./22. August 2009

Update

Zu meinem Artikel erreicht mich folgende Gegendarstellung von zwei Kandidaten des BFF, von heutigen "ehemaligen Mitgliedern" dieser Partei; siehe dazu die Zugelassenen Wahlvorschl├Ąge der Stadt Bonn, Seiten 35 und 44: (14)

Anzeige wegen Nichtl├Âschung unserer Namen

Guten Tag Frau Gudrun Eussner

Mein Name ist Mawloud Bahr und ich bin ein "EHEMALIGES MITGLIED" vom BFF !
Nachdem ich ihren Artikel gelesen habe, wundert es mich nicht, warum wir Schwierigkeiten haben, einen Job zu finden. Mit wir meine ich ebenfalls Herrn Rachide Chamlali.
Um uns eine Meinung ├╝ber BFF zu bilden mussten wir nicht erst ihren Artikel lesen.
Wir haben dort unsere Erfahrungen gemacht und sind z├╝gig ausgetreten.
Wir sind zwei freiheits- und demokratieliebende Menschen, die schon seit ihrer Kindheit hier in Deutschland leben. Ich habe keine Probleme damit, dass sie ihre Meinung ├Âffentlich kundtun. Ich finde es sogar gut, dass Menschen sich berechtigerweise kritisch ├Ąussern, und andere Menschen daran hindern, anderen Schaden zuzuf├╝gen. Wir zwei sind schon lange Freunde und waren von dieser Idee begeistert, haben uns aber dann wegen einigen dort vorherrschenden Situationen entt├Ąuscht zur├╝ckgezogen.
Wir haben mit dieser Partei nichts mehr zu tun. Unsere Namen sinde ebenfalls nicht mehr auf der BFF-Liste, wie sie sich online erkundigen k├Ânnen. Aber auch wenn ich noch bei der Partei verblieben w├Ąre, so h├Ątte ich dennoch massive Probleme damit, wenn Menschen wie sie ├╝ber Personen wie uns Beide rufsch├Ądigend Verleumdungen ver├Âffentlichen und daf├╝r Sorgen, dass man keine Arbeit bekommt, weil sich die Chefs auf Google wegen ihnen unseren schlechten Ruf lesen. Ich habe keine Lust wegen ihnen auf Kosten der deutschen Staatsb├╝rger von Sozialhilfe bzw. von der ARGE leben zu m├╝ssen.
Ich w├╝rde also ihre gerechten Schritt begr├╝ssen, wenn sie uns:
1. Mawloud Bahr
2. Rachide Chamlali
von ihrer Website l├Âschen w├╝rden, damit wir nicht mehr in Googles Suchergebnissen stehen.
Da wir durch unseren Austritt bei der BFF-Partei keine ├Âffentlichen Personen mehr im Sinne von Politikern mit rechtlich eingeschr├Ąnkter Privatssph├Ąre sind sondern jetzt nunmehr wieder Privatsperson, behalten wir uns bei einer Nichtl├Âschung von ihrer Seite zivilrechtliche Schritte wegen Rufsch├Ądigung, Verleumdung und Schadenersatz wegen Nichzustandekommen von Berufsverh├Ąltnissen aus den ersten beiden genannten Gr├╝nden vor.
Ich bin mir aber sicher, dass es nicht dazu kommen muss, sie zu verklagen. Ich habe mich ihrer Seite etwas befasst und glaube nicht, dass sie m├Âchten, dass sie ausser den zuvor genannten Folgen auch noch ihre Website geschlossen werden muss.

Mit freundlichem Gruss

Mawloud Bahr
Rachide Chamlali

14. Dezember 2009

Update

Beide Kandidaten haben an den Kommunalwahlen teilgenommen und Stimmen erhalten, Rachide Chamlali 168 und Mawloud Bahr 65 Stimmen. Danke f├╝r den Tip an einen aufmerksamen Leser meiner Site. (32)

D 9 BFF Chamlali, Rachide. Briefwahlbezirk 70: 9 Stimmen; 071 Vogelsiedlung: 9; 072 Paulusplatz: 23; 073 Landsbergerstra├če: 17; 074 Swinem├╝nder Stra├če: 6; 075 D├╝ne Tannenbusch: 26; 076 Posener Weg: 78; 07 Tannenbusch: insgesamt 168 Stimmen. (Seiten 17-20)

D 9 BFF Bahr, Mawloud. Briefwahlbezirk 410: 3 Stimmen; 411 Erfurtstra├če: 6; 412 Fliegerviertel: 5; 413 Lengsdorf-Mitte: 12; 414 Lengsdorf-Ost: 9; 415 Hardth├Âhe: 13; 416 Celsiusstra├če: 17; 41 Lengsdorf/Br├╝ser Berg: insgesamt 65 Stimmen. (Seiten 82- 84)

16. Dezember 2009

Siehe auch, f├╝r unsere englisch lesenden Fans:

2009, a new political movement in Germany made moderate headlines. The "Bonner B├╝ndnis f├╝r Frieden und Fairness" (Alliance for Peace and Fairness in Bonn) was founded in summer to win in autumn two seats on the city council of Bonn, one for Haluk Yildiz, the BFF president, one for H├╝lya Dogan, a headscarf-wearing woman. ...

More here:

What makes Mawloud Bahr tick? The Editrix´ Roncesvalles, December 17, 2009
http://editrixblog.blogspot.com/2009/12/what-makes-mawloud-b ahr-tick.html

Quellen

(1) Eine OB-Kandidatin erg├Ąnzt die Herrenriege. Von Bettina K├Âhl,
Bonner Generalanzeiger, 21. Juli 2009
http://tinyurl.com/m7rj2m

(2) Dokumentation. Erdogans K├Âlner Rede. Faz.net, 11. Februar 2008
http://tinyurl.com/mxvzsx

(3) BFF - B├╝ndnis f├╝r Frieden & Fairness Bonn
http://www.bff-bonn.de/bff-bonn-kommunalwahl.html

(4) Deutscht├╝rken, k├Ąmpft selbst f├╝r eure Integration! Von Birand Bing├╝l,
DIE ZEIT Nr. 05, 5. Januar 2007
http://www.zeit.de/2007/05/Titel-Binguel-deutsch-05?page=all

Konvertieren - sich profilieren - herrschen. 8. September 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-09-08_19-55-02.html

(5) 11 500 Angebote bei Google.de, deutsche Seiten f├╝r "Islam ist Frieden"
http://tinyurl.com/pq5phy

(6) 332 Angebote bei Google.de, deutsche Seiten, f├╝r "J├╝rgen Kannich"
http://tinyurl.com/ncesz4

(7) K├Âhler: Keine Bauwagenkolonie neben Schulen. FDP K├Âln-Nippes,
10. Oktober 2003
http://www.fdp-koeln.de/index.php?l1=9&l2=0&l3=1&aid=1450

(8) Die Partei. Fachaussch├╝sse. FDP K├Âln
http://www.fdp-koeln.de/content.php?c1=1&c2=38&c3=71

(9) BFF - B├╝ndnis f├╝r Frieden & Fairness Bonn. Startseite
http://www.bff-bonn.de/buendnis-fuer-frieden-fairness.html

(10) Kurzer ├ťberblick ├╝ber gemeinsame Anstrengungen der Muslime in Bonn.
Von Ayyub M├╝hlbauer. Guter Rat ist teuer. Islamische Zeitung, 30. Januar 2008
http://www.islamische-zeitung.de/?id=9903

Murabitun in meinem Archiv
http://tinyurl.com/lo8ty6

(11) Muslime werfen der Stadtverwaltung Unt├Ątigkeit vor. Noch immer wartet der Verein Al-Muhajirin auf Antworten in Sachen Moschee - Stadt: Komplexes Verfahren. Von Frank Vallender, Bonner Generalanzeiger, 15. Dezember 2007
http://tinyurl.com/npunr3

Video der Lokalzeit Bonn "Muslime beten auf engsten Raum". Video.
http://muslimrat-bonn.de/index.php?id=pressestimmen

(12) Al-Muhajiroun. Wikipedia
http://en.wikipedia.org/wiki/Al-Muhajiroun

Moschee-Areale im Westen, vom Islam erobertes Gebiet. 23. Oktober 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-10-23_17-04-23.html

(13) Ich freue mich, dass ich auf der wissenschaftlichen 7. Internationaler
IHDP- Konferenz mich beteiligen k├Ânnte! Rede von Rovchan Gambarov,
30. April 2009
http://tinyurl.com/mvdxzf

(14) Stadt Bonn. Kommunalwahl: 30. August 2009. Abstimmung im Kommunal-
wahlausschu├č, 20. Juli 2009. Anhang V. Zugelassene Wahlvorschl├Ąge
http://tinyurl.com/kqbsht

(15) Haluk Yildiz einstimmig best├Ątigt. Rat der Muslime in Bonn, 7. November 2007
http://tinyurl.com/kr6wkq

(16) DITIB - T├╝rkisch Islamische Gemeinde zu Bonn e.V.
http://www.ditib-bonn.com/viewpage.php?page_id=8

(17) Erster "Rat der Muslime" in Bonn gegr├╝ndet. Gemeinsam ziehen am Seil Gottes. Von Marion Kretz-Mangold, WDR.de, 20. September 2006
http://tinyurl.com/lvza8b

(18) Nicht alle Moschee-Standorte kommen f├╝r Muslime in Frage.
Von Sascha Stienen, Bonner Generalanzeiger, 23. April 2008
http://tinyurl.com/pd8m9m

1460 Angebote bei Google.de, deutsche Seiten, f├╝r Baasem J├╝rgen Kannich
http://tinyurl.com/r4ldek

(19) SV Boluspor Bonn 1992 e.V.
http://svboluspor.de/viewpage.php?page_id=1

(20) Die muslimische Jugendszene. Von Claudia Dantschke, bpb, 5. Juli 2007
http://www.bpb.de/themen/ZOEWPE,3,0,Die_muslimische_Jugendsz ene.html

(21) Protokoll zur ersten OGS-Rats-Sitzung der Bernhardschule in Bonn
am 24. Oktober 2006. Erzbistum K├Âln, Abteilung Jugendseelsorge
http://tinyurl.com/pwz2xm

(22) Deutsche Muslim-Liga Bonn e.V.
http://www.muslimliga.de

Tariqat As-Safinah
http://www.sufi-tariqah.de/

United Religions Initiative (URI)
http://www.uri.org

Christlich-islamische Gesellschaft e.V.
http://www.chrislages.de/

Biografien der Referentinnen und Referenten sowie Moderatorinnen und Moderatoren. BpB Veranstaltungsdokumentation (M├Ąrz 2003)
http://www.bpb.de/veranstaltungen/N3VQ2H,0,Biografien.html

(23) DML Bonn Rundruf, Juli 2009. Deutsche Muslim-Liga Bonn e.V.
http://www.muslimliga.de/rundbr/Nr1_2009.pdf

(24) Muslimische Frauen(bilder). Von Karimah Stauch. BpB Veranstaltungsdokumentation (M├Ąrz 2003)
http://tinyurl.com/n4e2bd

(25) Schwimmwettk├Ąmpfe im AlHilal SSV Bonn, 6. Dezember 2003
http://www.alhilal-ssv.de/wettkampf.php

(26) Bonn feiert Demokratie, Freiheit und Einheit. Lange Nacht der Demokratie, 23./24. Mai 2009
http://tinyurl.com/pesp34

Lange Nacht der Demokratie, 23./24. Mai 2009. Aktionstage Politische Bildung,
5. bis 23. Mai 2009, bpb, bap, Deutschland Hilft
http://www.bpb.de/files/1OTKB9.pdf

91 Angebote bei Google.de, deutsche Seiten, f├╝r Ayyub M├╝hlbauer
http://tinyurl.com/pg6l5q

Kurz-Vita. Mohammad Aman Herbert Hobohm.
Koordinationsrat der Muslime in Deutschland
http://www.islam.de/3874.php

(27) AK Muslime und Christen im Bonner Norden. Stand: 10. M├Ąrz 2008
http://tinyurl.com/mztc99

Verantwortliche Einrichtung. Rat der Muslime in Bonn
http://tinyurl.com/n3wcn6

(28) Bad Godesberg: T├╝rkenflagge zum Stadtfest, webnews, 15. August 2009
http://tinyurl.com/p3wawt

Arminia Alt-Godesberg
http://www.mk-v.de/

(29) BFF. B├╝ndnis f├╝r Frieden und Fairness. Wahlplakate
http://www.bff-bonn.de/bff-bonn-wahlplakate.html

(30) Yazar: Zeki M├╝ren. Ayrilik Atesten Bir Ok. Video.
http://www.zekimuren.net/ayrilik-atesten-bir-ok/

Ayrilik Atesten Bir Ok. Eski S├Âzl├╝k
http://sozluk.sourtimes.org/?t=ayr%C4%B1l%C4%B1k+ate%C5%9Fte n+bir+ok

(31) Integration: Wir wollen hier rein. Mehmet Daimag├╝ler ist Anwalt und ehemaliges Bundesvorstandsmitglied der FDP. ZeitOnline, 13. M├Ąrz 2008
http://www.zeit.de/online/2008/11/bg-deutschland?2

Mehmet Daimag├╝ler verst├Ąrkt F├╝hrungsteam der Conergy, na presseportal,
7. Februar 2006
http://www.presseportal.de/pm/31683/782765/conergy_ag

Mehmet Daimag├╝ler. Der Macher, wiwo.de, 18. Januar 2006
http://www.wiwo.de/karriere/der-macher-126706/

(32) Zusammenstellung der endg├╝ltigen Ergebnisse. Ratswahl, am 30.08. 2009
1. September 2009
http://www2.bonn.de/bo_ris/daten/o/pdf/09/0912170ED4.pdf

Siehe auch:

Fr├╝here BFF-Mitglieder drohen Gudrun Eussner. Politically Incorrect,
16. Dezember 2009
http://www.pi-news.net/2009/12/fruehere-bff-mitglieder-drohe n-gudrun-eussner/

Merk-w├╝rdig. Von Calamitas, Die Flache Erde, 15. Dezember 2009
http://calamitas-bystander.blogspot.com/2009/12/merk-wurdig. html

Deutschlandradio darf Mitschriften nicht mehr aktueller Rundfunkbeitr├Ąge, in denen im Zusammenhang mit dem Mord an Walter Sedlmayr der Name der Verurteilten genannt wird, in ihrem "Online-Archiv" weiterhin zum Abruf bereithalten. Bundesgerichtshof. Pressemitteilung Nr. 255/2009, 15. Dezember 2009
http://tinyurl.com/ybluf3y


Quelle: http://www.eussner.net/artikel_2009-08-18_00-08-13.html
Copyright © by Gudrun Eussner | 17.01.2017, 18:46 Uhr