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Tariq Ramadan. Denker - Schweizer Denker

Seit die Abstimmung √ľber das Minarettverbot Europa aufmischt, lernt frau im Internet einige Schweizer kennen, die vorher noch nie ins Blickfeld ger√ľckt sind; so den seit 2004 in Tel Aviv ans√§ssigen Fernsehjournalisten Andr√© Marty, dessen Blog-Eintrag Denker - Schweizer Denker von einem anderen Schweizer, der sich mein nach langem wieder erinnert, ins Haus flattert. Danke daf√ľr! (1)

Selbstverständlich ist André Marty in Israel kein Unbekannter, und man liest die Sicht, die einer von Beer Sheva auf den Schweizer Journalisten hat: Andre Marty ist mir nicht unbekannt. Er ist der Mann vom Schweizer Fernsehen und nicht gern in Israel. Aber er berichtet gern all das Negative, das ihm in Israel widerfaehrt und ueberhaupt von Israel ausgeht. Sein juengster Blogeintrag beschaeftigt sich mit Neve Gordon und dessen Aufruf zum Israel-Boykott. Dabei geraten ihm verschiedene Details durcheinander. ... (2)

Auf seinem Blog liefert André Marty einen Denkanstoß, in dem er mitteilt, daß das renommierte US-Magazin Foreign Policy, die Fachpublikation (!), den Muslim Tariq Ramadan als einzigen Schweizer unter die 100 wichtigsten Denker des Jahres 2009 listet. Von André Marty erfährt der Leser nicht, worum es sich bei der Zeitschrift handelt. Es ist ein Propagandablatt der Demokraten, ein Blick auf die Startseite bestätigt es. (3)

Warum sollte dar√ľber informiert werden, es t√§te der beabsichtigten Pr√§sentation des Schweizer Denkers Abbruch. Deshalb wird alles ausgegrenzt, was dem beabsichtigten Ergebnis schaden k√∂nnte. Leser w√ľrden vielleicht stutzen, wenn Barack Obama als zweitbedeutendster Denker (sic!) nach dem Pr√§sidenten der amerikanischen Zentralbank Ben Bernanke genannt wird. Wer h√§tte es gewu√üt, da√ü Barack Obama ein Denker ist? Ein Friedensnobelpreistr√§ger ohne die geringsten Aktivit√§ten in Sachen Frieden, und nun noch ein Denker ohne bemerkenswerte Gedanken? Er wird ausgezeichnet, weil er die Rolle der USA in der Welt ver√§ndert habe. Das hat er versucht, und er versucht´s immer wieder neu, jeden Tag gibt´s Entsetzen √ľber diesen Pr√§sidenten der USA; die aber tun ihr Bestes, ihre Rolle dennoch beizubehalten.

Die Leser des Andr√© Marty m√ľssen nicht wissen, wer Stephen Walt ist, der Realist im ideologischen Zeitalter (sic!), einer der wichtigeren Autoren des FP, mit einem eigenen Blog Stephen M. Walt. Man erinnert sich an die Israel Lobby? Sein Blog ist voll von Neuigkeiten zum Thema.

Wenn Andr√© Marty so gut wie alles zitiert, was in FP √ľber den Schweizer Denker im Artikel √ľber die Glorreichen 100 steht, dann schaut sicher niemand mehr hin, oder, Andr√© Marty? Obgleich auf Blogs viel Raum ist, zitieren Sie den Eintrag nicht vollst√§ndig, interessante Informationen lassen Sie weg, die Reading List, die Leseliste, aus der zus√§tzlich deutlich werden k√∂nnte, um welch eine Fachpublikation es sich bei FP handelt. (4)

Frederick Quinn schreibt auf 232 Seiten den Islam sch√∂n, dessen 1400 Jahre w√§hrende Eroberungsfeldz√ľge er als Konflikt und Vorurteil √ľber Jahrhunderte zusammenfa√üt. Er bringt Licht hinter die feindlichen Gef√ľhle, vom ersten Tag des Islam bis heute. Er tr√§gt mit einer F√ľlle von positiven Informationen √ľber grunds√§tzlich jeden Aspekt des islamischen Lebens dazu bei, die feindlichen und deformierten Ideen des vergangenen Konflikts (?) verschwinden zu machen, des Mi√ütrauens und Mi√üverstehens, von denen das muslimisch-christliche Zusammentreffen charakterisiert ist, bewirbt die Oxford University Press das Buch. (5)

Es handelt sich bei Der Summe aller Häresien um ein Buch, das sich einreiht in die Liste der von Ideologie vorgegebenen und von einem Ideologen im Sinne seiner Ideologie bearbeiteten Themenstellungen. Hätte der Autor grundsätzlich jeden Aspekt des islamischen Lebens behandelt, wäre er notgedrungen zu anderen Ergebnissen gekommen, es sei denn, er hätte die Geschichte des Islam umgeschrieben, wie sie auf der Site der DiTiB zu lesen ist. (6)

Die zweite Leseempfehlung hei√üt Angels in My Hair, das Buch ist geschrieben von einer Frau, die t√§glich mit Engeln spricht: Wenn Menschen mit mir reden, scheint es, da√ü sie mit Licht erf√ľllt werden. (7)

Die beiden B√ľcher, erg√§nzt von Contemporary Chinese Philosophy, sind die angemessenen Leseempfehlungen zum Werk des Tariq Ramadan. Die Chinesen darf man selbst suchen, dazu gibt´s auf FP keinen Link. W√§hle selbst, o erlauchter Verehrer des Schweizer Denkers! (8)

√Ągypten m√∂chte Tariq Ramadan besuchen, da aber sind sie noch nicht so weit mit den Muslimbr√ľdern, die Islamisierung im Sinne der Ersten Sahaba braucht noch ´ne Weile, auch wenn Barack Obama die √§gyptische Regierung am 4. Juni 2009 n√∂tigt, Muslimbr√ľder zu seiner Rede einzuladen. (9)

In die USA m√∂chte Tariq Ramadan anscheinend nicht; da hat er ebenfalls Hausverbot. Aber die Welt von Atomwaffen befreit sehen, das w√ľnscht sich der Prediger. Wer w√ľnscht sich das nicht?! Die schlechteste Idee sei seine Vorstellung vom ehtical capitalism, meint FP. Die schlechteste? Wer wei√ü, schlecht? Wohl wahr, aber da sieht man doch, was von diesem Denker zu halten ist. Einige Dummk√∂pfe der Schweizer Medien und der Economiesuisse und der Avenir Suisse wollen einige Thesen und Grunds√§tze zur Rettung des Kapitalismus in die Welt setzen, liest man dazu von einem linken Autor. (10)

Von den Dummköpfen hat Tariq Ramadan anscheinend abgekupfert, und Gadgets hat er auch, Facebook, wer hätte es gedacht? Als Landsfrau wäre ich nicht stolz auf ihn. Anders André Marty, der verlinkt zwar zu einem kritischen Beitrag, aber seiner Begeisterung, daß der in Oxford von seinem Freund Lord Patten of Barnes alias Chris Patten gepflegte Sohn des Said Ramadan als einziger Schweizer auf der Liste steht, tut das keinen Abbruch. Und das soll auch so bleiben. (11)

Dr. Tariq Ramadan, der Research Fellow, Forschungsstipendiat, ist eines von 46 Mitgliedern des Akademischen Leitungskomitees der Abteilung f√ľr European Studies, Europastudien des St Antony´s College Oxford. Die Liste ist nicht alphabetisch angeordnet, sondern nach der Bedeutung der Mitglieder f√ľr die Leitung. (12)

Im Jahr 2007 wird er gasthoogleraar, Gastprofessor an der Erasmus Universit√§t von Rotterdam. Ich habe √ľber seine jahrelange T√§tigkeit dort, schon vor 2007, mehrmals berichtet, beispielsweise im Artikel Tariq Ramadan. Was der Westen vom Islam lernen kann: Lektion 1 - 24. (13)

Die Universit√§t Rotterdam hat ihren gasthoogleraar im August 2009 entlassen, weil er sich auf dem Iran PressTV pr√§sentiert hat, sogar noch nach den get√ľrkten Wahlen im Iran. Das Sprachrohr der Demokraten Huffington Post schildert den Prediger und angeblichen Reformer des Islam in rosigsten Farben, aus jedem Satz spricht die Ablehnung der Rotterdamer Entscheidung. In der deutschen WELT wird der Fall realistischer dargestellt. (14)

Zum 1. September 2009 erh√§lt der Research Fellow einen vom Emir von Katar Hamad Bin Khalifa Al-Thani finanzierten Lehrstuhl f√ľr Zeitgen√∂ssische Islamstudien, dadurch wird er Mitglied der Fakult√§t f√ľr Orientalische Studien der Universit√§t Oxford - Mosqueford. Der Lehrstuhl ist angesiedelt am St Antony´s College. (15)

Es handelt sich nicht um Forschung und Lehre, nicht um Wissenschaft, sondern darum, Ideologie zu verbreiten, in diesem Fall die Politideologie Islam. Wissenschaftler wie Joseph Baron von Hammer-Purgstall drehen sich im Grabe um. Orientalistik, die Erforschung des Orients wird √ľberall zur√ľckgedr√§ngt zugunsten der Verbreitung der islamischen Lehre in Europa und den USA. Reiche Herrscher der arabischen Staaten finanzieren diese Propaganda.

Es versteht sich, da√ü bei Andr√© Marty kein Wort dar√ľber verloren wird, da√ü Tariq Ramadan in einem Auftritt beim Sender TV5, am 13. November 2005, mitten im Hei√üen Herbst 2005, vor laufender Kamera erkl√§rt, die Jugendlichen h√§tten ein Recht auf Gewalt: "Il y a une l√©gitimit√© √† la violence ! Il y a une l√©gitimit√© √† la revolte !" Was ist diese Rede anderes als Billigung von Terrorismus? Auf Dailymotion kann man¬īs in sechs Videos sehen und h√∂ren. (16)

Stattdessen will er, da√ü die Schweizer die Kirchenglocken laut erschallen lassen zum Lobe des 49. Platzes von 100 f√ľr den Genfer Prediger des Islam. Der Journalist, der eine ideologisch entstellte Darstellung des Schweizer Denkers gibt, l√§√üt keinen Kommentar dazu auf seinen Blog. Wie schreibt heplev in einem Kommentar zum Beer Sheva Artikel, am 10. September 2009? Es ist meist auch noch besonders interessant zu sehen, wie solche Leute (re-)agieren, wenn Leute dieselben Freiheiten bekommen wollen, die die Martys den Gordons sichern wollen‚Ķ (2)

Interessant ist es weniger, weil ganz leicht vorhersehbar. Ich m√∂chte einen Kommentar zur Listung als einer der 100 wichtigsten Denker des Jahres 2009 abgeben, als einzigen Link in meinem Kommentar gebe ich Tariq Ramadan in meinem Archiv an, die beiden anderen Links √ľber einen der 100 "geistigen Erneuerer" f√ľge ich nur diesem Artikel bei. Sein Buch To Be a European Muslim schl√§gt angeblich eine Br√ľcke von islamischen Werten zur westlichen Kultur. Dem Prediger kann nichts Besseres geschehen, als so grenzenlos mi√üverstanden zu werden.

Hier mein Kommentar:

Zu solchen Ehren hat es Ihr "Schweizer Denker" bereits im Jahr 2000 geschafft, beim TIME Magazine. Da war er Mann des Jahres. Sie sehen, die Welt wird nicht kl√ľger sondern d√ľmmer.

Tariq Ramadan in meinem Archiv
http://tinyurl.com/ykms25k

Viel Freude bei der Lekt√ľre dieses doppelz√ľngigen Predigers. (17)

Nach geraumer Zeit erhalte ich eine Antwort des Blogbetreibers André Marty:

werte gudrun eussner,
danke f√ľr den besuch des blogs. ein blick auf die spielregeln dieses blogs zeigt - kein interesse an polemik.
gruss,
andré marty

Die Regeln lauten so: Blogger freuen sich √ľber Kommentare, behalten sich aber vor, Kommentare nicht zu publizieren. Insbesondere bei rassistischer, unsachlicher, off-topic und ehrverletzender Schreibe. Ebenfalls werden keine Kommentare ver√∂ffentlicht, die ideologische Allgemeinpl√§tze und Diskreditierendes beinhalten. Kommentare mit Phantasienamen oder offensichtlich falschen Namen und e-mail-Adressen finden keinen Platz im Blog; die e-mail-Adresse des Absenders wird nicht publiziert. Die Kommentare werden moderiert. (18)

Jahrelange Recherchen √ľber den Prediger Tariq Ramadan, den Enkel des Hassan al-Banna und Sohn des Said Ramadan, Bruder des Hani Ramadan sind nicht gern gesehen bei Menschen, die glauben wollen. Es wird ihnen regelrecht schlecht bei scharfem Meinungsstreit im Rahmen politischer, literarischer oder wissenschaftlicher Diskussionen. Andr√© Marty kann austeilen, in diesem Fall einen sch√∂ngef√§rbten Bericht √ľber den Islamprediger, aber die mit Tatsachen belegte Antwort vertr√§gt er nicht. Solche, die anderen alle Freiheiten einr√§umen wollen, ihren Ha√ü auf Israel auszubreiten, k√∂nnen es nicht ab, wenn ihren Lichtgestalten zu nahe getreten wird.

Ich frage jetzt&hier, weil ich wirklich ratlos bin: Was zieht Journalisten wie André Marty und seine Kollegen, Charles Enderlin, France 2, Adrien Jaulmes, Patrick Saint-Paul, Thierry Portes, Thierry Oberlé, Alain Barluet et al., vom Figaro, was zieht Sie nach Israel? Welche Kräfte lassen den Patrick Saint-Paul, inzwischen Korrespondent in Berlin, zur vollen Form auflaufen, wenn der israelische Regierungschef in unserer Hauptstadt zu Besuch weilt, so daß man fast den Eindruck bekommt, er berichte aus Jerusalem? (19)

Was wollen Sie von den Juden und von Israel? Warum lassen Sie sich nach Israel versetzen? Treibt Sie die gleiche Faszination, wie schon Adolf Eichmann, der 1935 als Sachbearbeiter ins Judenreferat versetzt wird, Jiddisch und Hebr√§isch lernt, von seiner Abteilung eine Reise genehmigt bekommt und nach Pal√§stina f√§hrt, um "die zionistische Arbeit in Pal√§stina durch Besichtigungen pers√∂nlich kennen zu lernen"? Bedauerlicherweise wird ihm, im Gegensatz zu Ihnen, keine Einreise gew√§hrt, so da√ü er √ľber Haifa, Alexandria und Kairo zur√ľck nach Berlin f√§hrt. (20)

Oder sagt Ihnen Ihr Chefredakteur: "Andr√©, Patrick, Charles, Thierry, Alain, auf, als Korrespondent nach Israel!" - Antwort: maulmaul - Chef: "Nix gemault, wenn Sie nicht dorthin wollen, haben wir leider keine Verwendung mehr f√ľr Sie!" Ist es das, zwingt man Sie mehr oder weniger? Oder gibt´s ´ne Gefahrenzulage, weil israelische Soldaten Sie f√ľr einen pal√§stinensischen Attent√§ter halten und aus Versehen auf Sie schie√üen k√∂nnten? Tun Sie´s deshalb, des guten Honorars wegen? W√§ren Sie lieber Korrespondent in Washington oder in Nuku´Alofa, aber diese begehrten Pl√§tze besetzen bereits andere?

Ratlos!

6. Dezember 2009

Quellen

(1) Denker - Schweizer Denker. AndréMarty.com, 6. Dezember 2009
http://tinyurl.com/yc5ualj

André Marty. Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A9_Marty_(Journalist)

(2) Redefreiheit und was mancher darunter verstehen möchte. Von beer7,
Blick auf die Welt - von Beer Sheva aus, September 9, 2009
http://tinyurl.com/ygsf6xw

(3) FP - Foreign Policy
http://www.foreignpolicy.com/

49. Tariq Ramadan. The FP Top 100 Global Thinkers, Foreign Policy,
November 30, 2009
http://tinyurl.com/yc2ca6h

(4) Stephen Walt in meinem Archiv
http://tinyurl.com/ygxdd9e

(5) Frederick Quinn: The Sum of All Heresies. The Image of Islam in Western Thought, Oxford University Press, October 2007
http://tinyurl.com/ycxyznb

(6) Der Islam, eine geschichtliche Perspektive. Von Sayed Abul A´ala Moudoodi.
DiTiB
http://www.ditib-ma.de/islam/html/geschichte_des_islam.html

(7) Angels in my Hair by Lorna Byrne: ´When people talk to me, they seem to get filled with light´. By Sue Leonard, Independent.ie, June 16, 2008
http://tinyurl.com/ya2ntwy

(8) Contemporary Chinese Philosophy
http://tinyurl.com/ya2xlma

(9) Barack Hussein Obama in Kairo. Die Aufhetzung der "drei Kreise".
6. Juni 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-06-06_23-13-57.html

(10) Ist Kapitalismus unmoralisch und unethisch? Anekdoten.
World-Wide Gazette
http://tinyurl.com/yfbqgk9

(11) Les Fr√®res Musulmans. Politique de "rabbaniyya", les pri√®res avant le pouvoir. Dr Sa√Įd Ramadan, 1926-1995. Historique, Centre Islamique de Gen√®ve
http://www.cige.org/cige/historique.html

(12) Members of the Academic Steering Committe. St Antony´s College
http://www.sant.ox.ac.uk/esc/people.html

(13) Tariq Ramadan. Was der Westen vom Islam lernen kann: Lektion 1 - 24.
10. März 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-03-10_20-22-38.html

(14) Iran Press TV
http://www.presstv.ir/

Tariq Ramadan, Islamic Scholar, Fired by Dutch University For Supporting Iran.
By Toby Sterling, Huffington Post, August 18, 2009
http://tinyurl.com/l52ave

Tariq Ramadan. Uni Rotterdam feuert islamischen Intellektuellen.
Von Sascha Lehnartz, WeltOnline, 25. August 2009
http://tinyurl.com/ygjrvm8

(15) Oxford - Mosqueford. Tariq Ramadan.
Was der Westen vom Islam lernen kann: Lektion 25. 10. März 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-03-10_13-58-33.html

Islamic Studies Chair is appointed. University of Oxford, July 30, 2009
http://www.ox.ac.uk/media/news_stories/2009/090730.html

(16) Ripostes : Emeutes en banlieue. Avec Alain Finkielkraut, Tariq Ramadan,
Jacques Julliard, Hamida Ben Sadia, Karim Amellal et Djida Tazda√Įt. 6 Vid√©os.
Présenté par Serge Moati, France 5, le 13 novembre 2005
http://tinyurl.com/yfemd3o

(17) Trying to Bridge A Great Divide. By Nicholas Le Quesne, Time Magazine
http://www.time.com/time/innovators/spirituality/profile_ram adan.html

Prof. Dr. Tariq Ramadan - 12 Jahre im Dienste des europäischen Islamismus.
19. November 2005
http://www.eussner.net/artikel_2005-11-19_05-29-16.html

(18) √ľber den blog - Andr√© Marty berichtet
http://www.andremarty.com/index.php?/pages/am_auth.html

(19) Uri Davis. Porträt des Fatah-Funktionärs im Figaro. 22. November 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-11-22_22-56-59.html

(20) Biografie Adolf Eichmann. Deutsche&Polen, Das Erste
http://tinyurl.com/yjbmckd


Quelle: http://www.eussner.net/artikel_2009-12-06_23-06-03.html
Copyright © by Gudrun Eussner | 26.03.2017, 01:23 Uhr