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Gaza Freedom March. 3. Januar 2010

Zu frĂŒh entwarnt! Die Kampagne gegen Israel geht weiter. (1)

CODE PINK: Gaza Freedom March verlinkt allerlei Sites und Videos, fĂŒr Unterhaltung ist gesorgt. Ist das alles aufregend! (2)

Sonntag, den 3. Januar 2009

Srdjan Stojiljkovic prĂ€sentiert ein 9:24-minĂŒtiges Video vom Tag 2, also vom 28. Dezember 2009. Nostalgie muß sein. Bei mir lĂ€dt es zunĂ€chst nur zögerlich auf. Vielleicht, weil Millionen friedliebender AnhĂ€nger der Gazamarschierer alle gleichzeitig sehen wollen, wie ĂŒbel die Ă€gyptische Polizei ihren Freunden mitgespielt hat? Oder ist mein System veraltet und zu langsam, die sich ĂŒberschlagenden Ereignisse zu erfassen? Mal sehen, was sonst noch von Code Pink geboten wird.

Unter News on the March gibt´s drei neue Links, davon zwei von gestern. Spanische FreiheitskĂ€mpfer der Site CrĂłnicas desde Gaza haben es endlich geschafft, den Polizeikessel in Al-Arish zu durchbrechen und sich der Grenze von Rafah zu nĂ€hern, wo sie ein Poster "Free Gaza" entrollen. Belegfoto anbei. Vorher sind nach&nach andere Genossen auf eigene Kosten angekommen, aber niemand konnte ein Poster öffnen. Die Genossen von Gaza sind stolz ĂŒber Eueren Mut, und von Kairo aus haben wir schon einen Toast auf Euch ausgebracht!! (3)

Weitere die wunderbare Wir-WĂ€rme dokumentierende Artikel, Fotos und Videos von Erlebnissen in Al-Arish und Kairo sind zu lesen und zu sehen. Die Ägypter in Al-Arish wĂ€ren auf der Seite der Internationalisten, trauten sich aber auf Grund der in Ägypten herrschenden Repression nicht, das zu Ă€ußern.

In den nĂ€chsten Tagen beabsichtigen wir, einen Brief an den PrĂ€sidenten der spanischen Regierung Jose LuĂ­s Zapatero zu schreiben, den turnusmĂ€ĂŸigen PrĂ€sidenten der EU, in dem wir ihn unter anderem auffordern werden, alle VertrĂ€ge mit Israel aufzulösen, bis die Menschenrechte der PalĂ€stinenser geachtet werden, und alle UN-Resolutionen seit dem Jahr 1948. (4)

An dieser Äußerung der Genossen der "Weltfestspiele" in Kairo und Al-Arish fĂ€llt erstens auf, daß sie nicht mitteilen, wer die Menschenrechte der PalĂ€stinenser zukĂŒnftig achten soll, und zweitens ist das Datum interessant, alle UN-Resolutionen seit dem Jahr 1948. Es ist wie ĂŒblich bei Judenhassern und Israelfeinden, sie bauen ihre Argumentation auf irrealen Voraussetzungen auf. So ist es fĂŒr sie einfacher, fĂŒr die Auflösung des Staates Israel einzutreten. (5)

Die erste Israel betreffende UN-Resolution ist vom 29. November 1947. Mehrere Artikel in meinem Archiv behandeln das Thema der UN-Resolution 181 zur Teilung RestpalĂ€stinas, und nein, die Juden PalĂ€stinas haben auf die Entscheidung zur GrĂŒndung zweier Staaten keinen wesentlichen Einfluß, sondern bestimmend sind die strategischen Interessen der Sowjetunion, der Briten und der Amerikaner in der Region, entsprechend fallen die Stimmen: Sowjetunion, Ukraine und Weißrußland dreimal begeistert JAJAJA, USA zögerlich JA, Großbritannien Enthaltung. Noch im April 1948 beantragen die USA in der UNO, die Resolution 181 rĂŒckgĂ€ngig zu machen. Sie erkennen jedoch Israel elf Minuten nach dessen UnabhĂ€ngigkeitserklĂ€rung an, zunĂ€chst nur de facto und ohne diplomatische Beziehungen, die Sowjetunion und die meisten westlichen Staaten folgen bald darauf. Die Sowjetunion erkennt Israel de jure an und nimmt umgehend diplomatische Beziehungen mit dem jungen Staat auf, wie der ehemalige Knesset-Abgeordnete der KP Israels Meir Vilner, der im Jahr 2003 verstorbene Mitunterzeichner der UnabhĂ€ngigkeitsurkunde, in einem Interview zum 50. Jahrestag Israels erklĂ€rt. (6)

Die Antwort der Delegation der arabischen Staaten ist dokumentiert; sie haben die Ablehnung bis heute nicht zurĂŒckgenommen. Alle ihre ErklĂ€rungen und AktivitĂ€ten, von der Finanzierung der palĂ€stinensischen Terrorgruppen bis zu sogenannten Friedensinitiativen zeigen, daß sie grundsĂ€tzlich nicht bereit sind, den Staat Israel und dessen Rechte anzuerkennen. Sie wollen die Verhandlungen erst beginnen, wenn Israel sich nicht nur aller Verhandlungsposten entledigt, sondern auch alle existenzdefinierende und -sichernde Positionen vorab aufgelöst hat, wissend, daß dies fĂŒr keinen souverĂ€nen Staat der Welt möglich ist. Diese offensichtlich zu keinem Ergebnis fĂŒhrende Haltung der arabischen Staaten ist nur aus der Politideologie Islam zu erklĂ€ren. Das im VerhĂ€ltnis zur FlĂ€che der arabischen, gar aller islamischen Staaten, winzige, auf der Landkarte kaum auffindbare Fleckchen Erde kann aus religiösem Herrschaftsanspruch des Islam nicht als selbstĂ€ndiger Staat akzeptiert werden. (7)

Wie man sieht, haben Ägypten und Jordanien, die einzigen arabischen Staaten, die einen Friedensvertrag mit Israel abgeschlossen haben, am 29. November 1947 nicht mitgestimmt. (8)

Aber wayne interessiert´s?

Code Pink prÀsentiert als nÀchstes eine EinschÀtzung der Situation in Kairo, vom 2. Januar 2010, durch Bob Johnson aus Tampa/Florida: Die Gaza Freiheitsmarschierer rennen in eine US-abhÀngige Wand gegen Gaza.

Uns erzĂ€hlt man, Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten, und aus dem Grund geben die US-Politiker ihnen jedes Jahr Milliarden Dollar der Steuerzahler. Es ist jedoch das Ergebnis der Demokratie, das Israel so empört, daß es die 1,5 Millionen Menschen in Gaza praktisch verhungern lĂ€ĂŸt. Als die Organisation Hamas eine international ĂŒberwachte Wahl gewann, begann Israel die Blockade. Es scheint, das palĂ€stinensische Volk stimmte israelischen Standards gemĂ€ĂŸ fĂŒr die falsche Partei!

Bob Johnson hĂ€lt also wen auch immer fĂŒr unterstĂŒtzenswert, der von einer Mehrheit gewĂ€hlt worden ist, ob nach Bestechung, massiven EinschĂŒchterungen und kriminellen Operationen, wie durch die Hamas vor den Wahlen geschehen, das ist dabei nebensĂ€chlich.

Bob Johnson ist nicht nur gegen den israelischen Sicherheitszaun, sondern auch gegen die Maßnahmen, die Ägypten jetzt ergreift, den Waffenschmuggel durch die Tunnel zu unterbinden. Diese AktivitĂ€ten schaden nĂ€mlich nicht nur Israel, sondern auch Ägypten, das sich immer radikaleren Muslimen gegenĂŒber behaupten muß. Er hat nichts einzuwenden dagegen, daß sich die blockierten PalĂ€stinenser in Gaza nicht nur mit Nahrung und Medizin, sondern auch mit Waffen eindecken, bei ihm zusammengefaßt als little bit of necessities, das kleine bißchen vom Notwendigsten. FĂŒr ihn wĂ€re es in Ordnung, daß Ägypten trotz seines Friedensvertrages mit Israel duldet, daß von seinem Territorium Waffen nach Gaza gebracht werden, die auf Israel abgefeuert werden. Besonders empört ihn, daß die amerikanische Regierung den Bau der Ă€gyptischen Mauer mit Steuergeldern und mit technischer Hilfe durch das US Army Corps of Engineers unterstĂŒtzt. Es geht gegen jede Vernunft, Tyrannen zu helfen, Israel und Ägypten, einen Unterlegenen zusammenzuschlagen, die PalĂ€stinenser. (9)

Es zeigt sich wieder die Arroganz der angeblich Überlegenen, die meinen, sich um die Schwachen kĂŒmmern zu mĂŒssen. Die PalĂ€stinenser bedĂŒrfen der Hilfe, sie sind Opfer, auch wenn sie noch so oft zeigen, wozu sie fĂ€hig sind, sie können erklĂ€ren, daß sie Israel niemals anerkennen, in welchen Grenzen und nach welchen ZugestĂ€ndnissen auch immer, sie können dazu mit ihrer Verfassung, dem Hamas Covenant, wedeln und durch das HinĂŒberschießen von Raketen ĂŒber international anerkannte Grenzen Israels immer wieder dokumentieren, daß ihnen internationales Recht nichts gilt, sie können einen Soldaten von israelischem Hoheitsgebiet entfĂŒhren und ihn mehr als dreieinhalb Jahre als Geisel halten, sie sind die armen zusammengeschlagenen Unterlegenen. So sieht es jedenfalls ein angeblich gottglĂ€ubiger Journalist, der Tampa Examiner veröffentlicht´s, und Code Pink beeilt sich, den Artikel zu verlinken. (10)

Der letzte Link, vom 3. Januar 2010, fĂŒhrt zu Al Jazeera, auf deren Site berichtet wird ĂŒber Hunderte von Protestlern in Tel Aviv gegen die Blockade in Gaza: Israelische Araber und jĂŒdische Aktivisten marschierten am Samstag auf dem Rabin Square der Stadt und sangen Slogans und wedelten mit Schildern, die zu "Freiheit und Gerechtigkeit in Gaza" aufriefen. Auch in diesem Fall wird nicht deutlich, wer dazu aufgefordert wird, Freiheit und Gerechtigkeit in (!) Gaza zu gewĂ€hren. Da es keinen einzigen Israeli dort gibt, könnten die Adressaten logischerweise nur die Hamas und ihre FunktionĂ€re sein. Es handelt sich aber nicht um Logik, sondern um Propaganda.

Auf den Schildern steht nicht "Freedom and Justice in Gaza", wie die der englischen Sprache anscheinend nicht mĂ€chtigen Korrespondenten der AFP melden, sondern "Freedom and Justice for Gaza", fĂŒr Gaza. Das fĂ€llt in einem MSM wie Al Jazeera nicht auf. Oder sollte es sich um eine AufmĂŒpfigkeit handeln, hat der Korrespondent den Bericht: 77% der Frauen in Gaza sind der Gewalt ausgesetzt, in der Jerusalem Post gelesen, will er Gerechtigkeit und Freiheit fĂŒr die Frauen in Gaza? (11)

Was unter Gerechtigkeit verstanden wird, erklĂ€rt Al Jazeera nicht. Außerdem, ist es nicht bemerkenswert, wie aus LĂ€ndern, in denen derartige Demonstrationen, gegen wen und was auch immer, gĂ€nzlich unmöglich wĂ€ren, solche Berichte gegeben und von linken Friedensfreunden verlinkt werden? (12)

Al Jazeera residiert mit Hauptsitz in Doha/Katar. Dort hat der Herrscher islamkonform mehrere Ehefrauen, deren jĂŒngste neben PrĂ€sident Nicolas Sarkozy am 14. Juli 2008 auf der EhrentribĂŒne sitzt. Amnesty International beobachtet das Emirat Katar, in dem 80 Prozent der Einwohner AuslĂ€nder sind. Folter, Mißhandlungen und andere Formen von Grausamkeiten finden statt, die Opfer haben keine ausreichenden Möglichkeiten, sich juristisch zu wehren. Die Polizei zögert, im Fall von gegen Frauen gerichteter Gewalt einzuschreiten, vor allem bei Gewalt in der Familie. Wie denn auch, sie wird von Sure 4:34 des Koran empfohlen. (13)

Die betroffenen, geschlagenen Frauen zögern, ĂŒber die ihnen angetane Gewalt zu berichten. Schnell gilt frau als unbotmĂ€ĂŸig und damit unislamisch, was weitere gewaltige Strafen nach sich zieht. Die Arbeitsbedingungen fĂŒr auslĂ€ndische Bauarbeiter und Hausangestellte sind besorgniserregend, weiß Amnesty International außerdem. (14)

Die politische und moralische Verkommenheit der Linken sieht man bereits am Internet-Auftritt von Code Pink, man brÀuchte keine weiteren Informationen.

Was gibt´s derweil bei Ali Abunimah? Ägypter kĂŒndigen fĂŒr morgen geplante Gaza-bezogene Veranstaltungen an, darunter diese, zur UnterstĂŒtzung eines um 9 Uhr stattfindenden Verfahrens des Ibrahim Yousri gegen den Bau der Mauer zwischen Ägypten und Gaza: Um 11 Uhr, hat die Bewegung 6. April aufgerufen zu einem Protest zur UnterstĂŒtzung des Verfahrens und in Gegnerschaft zu der Mauer zwischen Gaza und Ägypten, um die Tunnel zu blockieren. Er wird stattfinden an der Ramis Straße / 26. Juli Straße, zwei Minuten zu Fuß von der U-Bahn-Station Nasser. Ägypter werden protestieren und haben uns gebeten, dort zu sein.

Ibrahim Yousri möchte, daß einige internationale Marschierer und PalĂ€stinenser die Klage unterstĂŒtzen. Dazu mĂŒĂŸten Name und Paßnummer hergegeben werden, er versichere aber, daß es sich bei dem Gericht, dem Megles al Dawla, um ein völlig anderes System handle als das Sicherheitssystem, mit dem die Internationalisten zu tun gehabt hĂ€tten. (15)

Wenn Blöde Blöde fĂŒr blöde halten!

Nun noch eben ein Blick auf gaza marche libertĂ© in den Google.fr ActualitĂ©s, und es fĂ€llt auf, daß unter den acht Ergebnissen keine französischen MSM aufgefĂŒhrt sind, sondern durchweg PalĂ€stina-SolidaritĂ€tsgruppen. Im Figaro datiert der letzte Artikel vom 30. Dezember 2009, in der LibĂ©ration und in den ProvinzblĂ€ttern Midi Libre und IndĂ©pendant, vom 31. Dezember 2009, im Parisien/Aujourd´hui gar vom 21. Dezember 2009.

Nun bin ich gespannt auf die Frontberichte der Heimkehrer, des Collectif 66 paix et justice en Palestine und der Association France Palestine Solidarité 66, des Kollektivs 66 Frieden und Gerechtigkeit in PalÀstina und der Vereinigung Frankreich PalÀstina SolidaritÀt 66.

Das kann doch noch nicht alles gewesen sein!

Nachtrag zum 3. Januar 2010

Faszinierend zu lesen, daß Code Pink auf ihrer offiziellen Gaza Freedom March Site diese&jene Berichte von Friedensfreunden veröffentlichen, die ihre heroischen Taten auf dem "Gaza Freedom Square", vor der Botschaft Frankreichs in Kairo, auf ´ner Pyramide und sogar am GrenzĂŒbergang Rafah schildern, PalĂ€stinenserfahnen, "Free Gaza" Transparente und zu den vier Buchstaben G-A-Z-A drapierte Teelichte einbegriffen, daß aber ĂŒber ihre eigenen AktivitĂ€ten in Gaza nichts veröffentlicht wird.

Was tun Bill Ayers, Bernardine Dohrn, Amira Hass, Jodie Evans, Medea Benjamin und ihre Freunde in Gaza, wen treffen sie?

Am 30. Dezember sandte die Ă€gyptische Regierung zwei Busse mit Marschierern nach Gaza, im BemĂŒhen, die schlechte Presse zu mildern, die Mubarak in Ägypten und der arabischen Welt erhĂ€lt. So viele von uns lehnten es ab, zufrieden zu sein mit dieser symbolischen Geste, daß die Busse nicht voll waren, als sie Gaza erreichten, kommentiert Emily Ratner den Handstreich der PrĂ€sidentenehefrau Suzanne Mubarak und der Organisatorinnen von Code Pink. (16)

Deren AktivitĂ€ten in Gaza wĂ€ren von grĂ¶ĂŸtem Interesse und nicht die n-te Schilderung aus den Reihen der 1 300 Protestler, die außen vor bleiben, einige wenige von ihnen freiwillig, weil sie die Methode der Auswahl der 100 ablehnen, lieber hungerstreiken oder Silvester und Neujahr in relativer Sicherheit auf dem "Gaza Freedom Square" und protestierend vor der Botschaft Israels feiern - liegt sie nicht an der Mohammed al-Dura Straße? Auch die ErklĂ€rung ĂŒber die Auswahl der 100 kann man bei Starhawk besser lesen als Tage spĂ€ter in den latest updates von Code Pink: This was considered a success until we began the difficult task of figuring out which 100 of the 1,400 would go. So schwierig ist´s gar nicht gewesen; denn niemand außerhalb des engeren Freundeskreises von Code Pink ist ĂŒberhaupt in ErwĂ€gung gezogen worden. (17)

Den verlinkten Al Jazeera Artikel ĂŒber die kurzzeitige Grenzöffnung in Rafah, vom 3. bis 6. Januar 2010, bringt Ali Abunimah bereits viele Stunden vor Code Pink, 133 Personen mit Erlaubnis zur GrenzĂŒberschreitung dĂŒrfen von Gaza nach Ägypten, vor allem Studenten mit Visa fĂŒrs Ausland und dringende medizinische NotfĂ€lle. So wird es routinemĂ€ĂŸig gehandhabt, der Übergang wird sporadisch geöffnet, es ist kein Einlenken auf die Forderungen des "Gaza Freedom Square". Von Ägypten nach Gaza ĂŒberqueren 25 Personen die Grenze, solche aus Ägypten, die in Gaza Familienangehörige besuchen, sowie PalĂ€stinenser, die nicht zurĂŒck konnten auf Grund der Grenzschließungen. (18)

Am 4. Januar 2010 geht´s weiter. Die Marschierer geben nicht auf ...

Quellen

(1) Gaza Freedom March. 30. / 31. Dezember 2009 und 1. / 2. Januar 2010
http://www.eussner.net/artikel_2009-12-31_17-04-41.html

(2) CODEPINK: Gaza Freedom March!
http://www.gazafreedommarch.org/article.php?list=type&type=4 16

(3) Miembros de la delegación española se plantan en la frontera de Rafah
para reclamar la libertad de Gaza. By culturaypaz, CrĂłnicas desde Gaza,
2 enero 2010
http://tinyurl.com/ycup5b6

(4) En Cairo reencontrandonos con l@s compañer@s. By culturaypaz,
CrĂłnicas desde Gaza, 2 enero 2010
http://tinyurl.com/ydmpjax

(5) Geschichte der Weltfestspiele
http://www.weltfestspiele.de/geschichte/index.html

(6) Un-Resolution Nr. 181 in meinem Archiv
http://tinyurl.com/yd9e5rl

Sowjetunion and the Eastern Block. Foreign Relations of Israel. Wikipedia
http://en.wikipedia.org/wiki/Foreign_relations_of_Israel

50 Jahre Israel. UZ-GesprĂ€ch mit Meir Vilner, einem der beiden noch lebenden Unterzeichner der UnabhĂ€ngigkeitsurkunde. Das GesprĂ€ch fĂŒhrte Hans Lebrecht.
"UZ" unsere zeit, Zeitung der DKP, Nr. 18 1. Mai 1998. Trend Online Archiv 1998
http://www.infopartisan.net/archive/trend/trend98/globales/t 290598.html

(7) The Middle East. Middle East Info
http://www.middle-east-info.org/

(8) Die Antwort der Delegation der arabischen Staaten auf die
UN-Resolution 181 zur Teilung RestpalÀstinas, vom 29. November 1947
http://www.eussner.net/artikel_2006-12-02_19-01-46.html

(9) US Army Corps of Engineers
http://www.usace.army.mil/Pages/default.aspx

(10) Gaza Freedom Marchers run into a U.S. dependent wall against Gaza.
By Bob Johnson, Tampa Deism Examiner, January 2, 2010
http://tinyurl.com/yfbmyx8

Bob Johnson. Tampa Deism Examiner
http://www.examiner.com/x-23325-Tampa-Deism-Examiner?showbio

(11) Report: 77% of Gaza women face violence. By Rachelle Kliger,
Jerusalem Post, December 29, 2009
http://tinyurl.com/yzeced2

(12) Israelis protest Gaza blockade. AlJazeera.net, January 3, 2010
http://tinyurl.com/ydto7wg

(13) Sure 4 an-Nisa/Die Frau. Der edle Qur´an.
Zentralrat der Muslime in Deutschland
http://www.islam.de/13827.php?sura=4

(14) Qatar Human Rights. Amnesty International USA
http://www.amnestyusa.org/all-countries/qatar/page.do?id=101 1226

(15) Egyptians organizing upcoming Gaza-related events in Cairo today, tomorrow #GFM. By Ali Abunimah, January 3, 2010
http://tinyurl.com/yaz396b

(16) Fanning the Flames of Freedom from Cairo to Gaza and Beyond.
By Emily Ratner, Dissident Voice, January 3, 2010
http://tinyurl.com/y9z6znf

(17) CODE PINK. Women for Peace
http://www.codepinkalert.org/

Gaza Freedom March–A Hard Choice. Starhawk, December 29, 2009
http://starhawksblog.org/?p=297

(18) Egypt opens Gaza border crossing. AlJazeera.net, January 3, 2010
http://tinyurl.com/yddslyd

Sights and Sounds. Ali Abunimah´s Gaza Freedom March Blog
http://aliabunimah.posterous.com/

Siehe auch:

Gaza. Europas Aktivisten immer im Dienst. 29. Dezember 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-12-29_00-23-42.html

Gaza Freedom March in Kairo gestrandet. 29. Dezember 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-12-29_21-48-59.html


Quelle: http://www.eussner.net/artikel_2010-01-03_20-47-44.html
Copyright © by Gudrun Eussner | 23.02.2017, 18:23 Uhr