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Islamisierung Deutschlands. Ein Scheich in geheimer Mission
Ein Bericht von islam-deutschland.info

Vom 21. bis 24. Januar 2010 weilte der jemenitische Scheich Habib Umar ibn Hafiz auf Dawa-Tour in Berlin. (1)

Seine gut besuchten Vorträge in Moscheen, (2) der Technischen Universität (3) und einer großen Mehrzweckhalle in Moabit (4) blieben der Öffentlichkeit bisher vollkommen verborgen, obwohl der profilierte Prediger und Gelehrte der schafiitischen Rechtsschule (5) als einflussreiche Stimme des orthodoxen Scharia-Islam zu bewerten ist. Als Nachfahre Mohammeds mit dem Ehrentitel Sayyid versehen und aus einer angesehenen Gelehrtenfamilie stammend, leitet Habib Umar heute eine islamische Lehranstalt im Jemen, das Dar al-Mustafa, (6) die auf "die Einladung zu Allah" spezialisiert ist und besonders auf die Ausbildung asiatischer und westlicher Moslems zur Verbreitung des wahren Glaubens setzt. Neben zahllosen Ansprachen und Fatwen, die sich über das Internet finden lassen, tritt Habib Umar regelmäßig im arabischen Fernsehen (7) auf.

Dass der Scheich, trotz gemäßigter und sufistischer Ausrichtung, einen in jeder Hinsicht mit westlichen Wertvorstellungen inkompatiblen Islam vertritt, zeigt sich bereits im Curriculum seiner Hochschule. (8) Dem religiösen Gesetz – der Scharia - wird breiter Raum gegeben, in Büchern wie dem Umdat as-Salik, im Westen bekannt als Reliance of the Traveller (9) wird selbst die gottgefällige Art der Sklavenhaltung (10) abgehandelt. Geringere Rechte für Frauen, Todesstrafe für Apostasie und die systematische Schlechterstellung von Nichtmuslimen (11) sind selbstverständlicher Bestandteil der "authentischen" Tradition.

Im Jemen gelten archaische, islamische Gesetze

Die Heimat von Habib Umar gehört zu den rückständigsten Theokratien der islamischen Welt. Die Scharia ist als Quelle jeglicher Gesetzgebung in der Verfassung verankert. (12) Eben auf Grundlage klassischer Lehrmeinung ist Mission verboten und auf Abfall vom islamischen Glauben steht die Todesstrafe. Ebenso auf Ehebruch oder homosexuelle Handlungen. Die Exekutionsmethoden reichen dabei vom Kopfschuss, über die Enthauptung, bis hin zur Steinigung. Über 20% der jemenitischen Frauen sind genitalverstümmelt, gerade mal 30% können lesen und schreiben. Was Pressefreiheit, Religionsfreiheit (13) und menschenrechtliche Standards angeht, rangiert der Jemen im internationalen Vergleich regelmäßig weit hinten.

In letzter Zeit hat das Land vor allem als Rückzugsort von Al-Qaida von sich Reden gemacht und wegen seiner Gefährlichkeit für Nichtmuslime, seien dies ausländische Reisende (14) oder die bedrängte, inzwischen winzige Gruppe angestammter Juden. (15)

Daher ist allein schon unbegreiflich, dass Habib Umar ein Visum für Deutschland erhielt und seinen grundgesetzfeindlichen Islam verbreiten durfte, skandalös, dass dies sogar an öffentlichen Institutionen geschah und schockierend, wie heimlich und konspirativ das über die Bühne ging.

Dawa-Schulung in der "Moschee" der Technischen Universität

Dass der Scheich im Gebetsraum der TU (16) eine Freitagspredigt halten konnte – man also von einem Moscheebetrieb in den Räumen der Universität, noch dazu im Hauptgebäude, sprechen kann – kam zufällig durch einen Mitstreiter ans Licht, der regelmäßig bei den Extremisten von Ahlu-Sunnah (17) mitliest, um sich über verfassungsfeindliche Umtriebe zu informieren. Dort, wo sich Terrorsympathisanten gegenseitig bestärken und radikalisieren, (18) wurde die Veranstaltung an der TU angekündigt und beworben.

Vor Ort sah es dann so aus, dass sich bis zu fünfhundert junge Moslems - ausschließlich Männer - dichtgedrängt um den Scheich scharten und sich von ihm über den "Weg zu Allah" informieren ließen. Es waren keinerlei Frauen oder Nichtmoslems anwesend, kein Aushang und kein Wegweiser hatte auf diese fromme Unterweisung hingewiesen. Trotz Protesten gegenüber der Uni-Leitung von Privatleuten wehrte niemand diesem Botschafter eines steinzeitlichen Landes. Bisher gibt es keine Stellungnahme der Verwaltung oder des Präsidenten, Herrn Prof. Kutzler, (19) zu diesem Vorgang. Und das, obwohl an der TU bekannt ist, dass eben jener Gebetsraum (20) schon lange als Treffpunkt radikaler und islamistischer Gruppierungen (21) genutzt wird.

Integration der Nichtmuslime in die Ummah

Dem Fass den Boden schlug dann der sonntägliche Vortrag des Scheichs in Moabit aus. Zu diesem Abend mit dem Titel "Integration: Die eigene Identität zwischen Ausgrenzung und Assimilation" war vom Deutsch-Arabischen Verein Haus der Weisheit e.V. (22) eingeladen worden.

Obwohl ausgewählt unkritische Einheimische, die man aus dem Zentrum für interreligiösen Dialog Berlin Moabit e.V. (23) kannte, gekommen waren, findet sich auf keiner einzigen Homepage ein Hinweis auf diesen "Dialogabend" mit Habib Umar. Sogar der jemenitische Botschafter Prof. Mohammed Al-Eryani (24) gab sich die Ehre und mit ihm professionelle arabische Journalisten, die diesen Vorzeigeabend des gegenseitigen Einvernehmens und guten Willens aufzeichneten. Von der Hauptstadtpresse war nichts zu sehen und nicht einmal die allgegenwärtige Arabistin Claudia Dantschke (25) hatte von diesem Termin Wind bekommen.

Die Schlussfolgerung ist, dass der verlogene Dialog nun vollends zum Schmierentheater verkommt und einfach hinter dem Rücken der genervten Normalbevölkerung weiterläuft. Ob die Erlöser-Gemeinde Moabit, (26) deren Pfarrerin Reichwald-Siewert, (27) die mit ihrem Mann, einem Pfarrer im Ruhestand, gekommen war, von den Umtrieben ihrer Seelsorger weiß, darf bezweifelt werden, waren sie doch beinahe die einzigen anwesenden Nichtmuslime unter rund sechshundert arabischstämmigen Mohammedanern. Was sagen die Kirchenobern dazu? Und was hatte die Politologin Susanne Sander von der Bürgerplattform Moabit (28) auf der streng geschlechtergetrennten Veranstaltung zu suchen? Der Scheich pries den Islam unangefochten als Lösung aller Probleme an, empfahl eine Integration "in der Moschee", worunter die Integration der Autochthonen in die Ummah zu verstehen ist, wie er mit einer Anekdote aus Prophetenzeiten verdeutlichte, derzufolge ein jüdischer Geldwechsler Mohammed arg zugesetzt hätte, von dessen Geduld aber schließlich so beeindruckt gewesen sei, dass er sich zum Islam bekannte und fortan sein Geld in "die Sache Allahs" investierte. Eine gelungene Assimilation, befanden Scheich und Übersetzer. Überhaupt wurde das Beispiel des Propheten unentwegt hochgehalten und Medina als Ort des friedlichen Zusammenlebens verklärt. Seltsam nur, dass Medina und Mekka heute von Juden und Christen vollkommen "gesäubert" sind. Ohnehin weiß jeder, dass der medinensische Islam mit der Eroberung Mekkas sein Ende fand und spätestens seither als suprematistische Herrschaftsideologie verstanden und gelebt wird.

Scharia unter dem Schutzmantel der Religionsfreiheit

Da tröstete es wenig, dass der Scheich die Verbreitung des Islam mit Gewalt und Terror verdammte, weil dies allen, aber vor allen den Muslimen selbst nur schade. Ohne zu ahnen, dass doch ein paar informierte Berliner von der Rundreise des Scheichs erfahren hatten, wurde den geladenen Nichtmuslimen im Anschluss die Gelegenheit zu einem Kommentar gegeben.

Statt der notwendigen Sachfragen äußerten die handverlesenen Ehrengäste aus Moabit, Susanne Sander und die beiden Reichwald-Siewerts nur gerührten Dank für den freundschaftlichen Abend. Kein Wort zu den katastrophalen Verhältnissen auf der arabischen Halbinsel oder etwa den ermordeten Bibelschülerinnen aus Brake. (29)

Auf die Frage einer kritischen Bürgerin, was der Scheich den hiesigen Moslems im Konfliktfall zwischen Scharia und Deutschem Grundgesetz rät, meinte Habib Umar leichthin, dass er sich zwar nicht so gut mit westlichen Gesetzen auskenne, aber angesichts der garantierten Religionsfreiheit kein Widerspruch bestünde. Damit wurde die Fragerunde beendet und das Mikrophon schnell wieder eingesammelt. (30)

27. Januar 2010

Korrektur: Claudia Dantschke wuĂźte Bescheid aber ging nicht hin

Sehr geehrte Frau Dr. Eussner,

da Sie hoffentlich mehr an Fakten als an Unterstellungen interessiert sein dürften, möchte ich Ihnen nur mitteilen, dass der von Ihnen übernommene o.g. Artikel meine Person betreffend eine Falschinformation enthält. "Von der Hauptstadtpresse war nichts zu sehen und nicht einmal die allgegenwärtige Arabistin Claudia Dantschke hatte von diesem Termin Wind bekommen" (25) - mit dieser Behauptung liegt der/die Autor/in leider falsch. Wo ich dann selbst hingehe, das entscheide ich noch immer nach meinen eigenen Prioritäten.

Im ĂĽbrigen sind mir die Quellen, auf die sich der/die Autor/in bezieht, seit sehr langer Zeit bestens bekannt.

Vielleicht sollten Sie nicht alles glauben, was man Ihnen schickt.

Mit freundlichen GrĂĽĂźen
Claudia Dantschke

29. Januar 2010

Die Mitwirkenden der Islamisierung Deutschlands

(1) Programm Berlin. 21.01. – 24.01.2010. Habib Umar. European Tour 2010
http://www.habibtour.eu/?page_id=178&lang=de

Biografie. Habib Umar. European Tour 2010
http://www.habibtour.eu/?page_id=137&lang=de

Habib Umar Europe Tour. Muslimische Gemeinde, 19. Januar 2010
http://tinyurl.com/yl5tdza

Der Wahhabismus. Ein Vortrag ĂĽber die Wahhabiyya (Wahhabismus). Geschichte und Reaktion der Ahlu Sunnah, Teil 2-6. Videos.
Muslimische Gemeinde
http://tinyurl.com/yl36pnz

Dawa/da´wah. Google.de 3 400 000 Ergebnisse
http://tinyurl.com/y8ho6w9

(2) Haus der Weisheit Berlin e.V.
http://tinyurl.com/ybv9o2j

Ar-Rahman Moschee. (Islamisches Kulturzentrum für Religiöse Aufklärung). Moscheen und Gebetsräume in Berlin
http://www.dmk-berlin.de/toplinks/moscheen.htm

Islamisches Kulturzentrum für Religiöse Aufklärung: Diese Sichtweise (des konservativen Islam) brachte jüngst der Imam des Islamischen Kulturzentrums für religiöse Aufklärung (IKRA) in Berlin, Anwar Abd al- Salam al-Kobti, zum Ausdruck.

Konservative Muslime zum Thema "Islam in Europa". Redaktion ufuq.de. Bundeszentrale fĂĽr politische Bildung, 1. Juni 2008
http://www.bpb.de/popup/popup_druckversion.html?guid=O45HV5

Anwar Abd al- Salam al-Kobti stammt aus Libyen und ist Absolvent der
Universität von Medina.

Dalil-Gespräch mit Berliner Imam: "Wir sind deutsche Muslime". ufuq.de,
7. April 2008
http://tinyurl.com/yjfq4fh

Weimar Institut Potsdam. Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Weimar_Institut

Murabitun in meinem Archiv
http://tinyurl.com/lo8ty6

(3) Technische Universität Berlin
http://www.tu-berlin.de/

(4) Universal Hall Berlin Alt-Moabit
http://universalhall.de/pages/universal-hall.php

(5) Schafiiten. Enzyklpädie des Islam
http://www.eslam.de/begriffe/s/schafiiten.htm

(6) Dar al-Mustafa. Tarim, Hadramawt/Yemen
http://www.daralmustafa.org/

(7) al-Habib ´Umar. Video. YouTube, 2. September 2009
http://www.youtube.com/watch?v=uz8A7Itw000

Al-Habib Omar (arabisch)
http://alhabibomar.com/Videos.aspx?SectionID=9&CatID=53

(8) Dar al-Mustafa ist ein Bildungsinstitut, das zum Studium traditioneller islamischer Wissenschaften eingerichtet wurde. Es ist 1414 d.H. (1993 d.Z.) in Tarim, dem gesegneten Tal des Hadramaut, Jemen, gegrĂĽndet worden.

Dar al-Mustafa. Tarim, Hadramawt/Yemen
http://www.daralmustafa.org/curriculum.htm

(9) Reliance of the Traveller. A translation of the classical manual of
Islamic Sacred Law (Shari´ah) `Umdat as-Salik by Ahmad ibn Naqib al-Misri
(d. 769/1386), in Arabic with facing English text, commentary and appendices
edited and translated by Nuh Ha Mim Keller, 1991, Revised Edition 1994
http://www.masud.co.uk/ISLAM/nuh/reliance.htm

(10) Die Rechte und Pflichten der Sklaven und ihrer Herren ... Die Frage der Sklaverei im Islam in modernen Zeiten ist eine, die die meisten traditionellen Lehrer als nur von theoretischem Interesse einschätzen, da die Praxis nicht mehr vorherrscht.

Umdat as-Salik wa Uddat al-Nasik. Wikipedia
http://en.wikipedia.org/wiki/Umdat_al-Salik_wa_Uddat_al-Nasi k

Sklaventum im Islam von Mohammed bis heute. 9. März 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-03-09_17-59-36.html

(11) Dhimmitude laws and you: Social and religious aspects.
Australian Islamist Monitor, June 16, 2009
http://tinyurl.com/yga259m

Dhimmi in meinem Archiv
http://tinyurl.com/yghptmj

(12) Constitution of the Republic of Yemen, 1994, Article [3]
http://www.al-bab.com/yemen/gov/con94.htm

Ali Abdullah Saleh, "Diktator des Monats Januar 2006". 2. Juli 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-07-02_22-39-27.html

Jemen in meinem Archiv
http://tinyurl.com/ycr2bhx

(13) Jemen Platz 7. Open Doors - Weltverfolgungsindex 2010 erschienen
http://tinyurl.com/yzd3tv2

(14) Jemen EntfĂĽhrungen. 38 600 Ergebnisse bei Google.de
http://tinyurl.com/y8s4nu3

(15) Yemen´s Jews fear for their lives, yet refuse to make aliyah.
By Daniel Edelson, YNet, January 7, 2010
http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3829739,00.html

Caught in Strife, Yemen´s Jews Cling Fiercely to Their Ancient Heritage.
Letter from Sana´a. By Josh Berer, The Jewish Daily Forward,
January 6, 2010
http://forward.com/articles/122780/

(16) HIZBUT-TAHRIR. Partei der Befreiung. Mitglieder: Zahl unbekannt, Sitz Berlin

Die arabischen Panislamisten propagieren den Kampf der muslimischen Weltgemeinde gegen Israel und die USA. Anhänger rekrutiert sie an Hochschulen.
Der Gebetsraum der Technischen Universität Berlin gilt laut Verfassungsschutz als Anlaufpunkt. Zu den Freitagsgebeten sollen sich dort jeweils bis zu 100 Mitglieder treffen.

Kämpfer und Kalifen. Von Alex Desselberger (Berlin),
Frank Thewes, Arno HeiĂźmeyer, Albrecht Metzger und Andrea Schuhmacher,
FOCUS Nr. 39 (2001)
http://tinyurl.com/ya8475u

(17) Scheich Habib ´Umar al-Hafiz kommt nach Berlin. blog ahlu-sunnah.de,
18. Januar 2010
http://blog.ahlu-sunnah.de/archives/486

(18) "Das Palästinenserproblem ist nur durch den Dschihad zu lösen. (...)
Der Dschihad und das Gewehr, das ist alles. Keine Verhandlung, keine Konferenz,
kein Dialog."

Seikh Muqbil wa sheikh al maqdisi haben es gemacht und Allahu allem wer noch. Willst du auch die dalils haben also deren Fatwa?

Chaykh Abu Muhammad Al Maqdissi : "Le sabre tranchant dégainé, contre l´insulteur d´Allah, de la religion ou du Messager." Ansar Tawhid wa al Jihad
http://tawhid-wa-al-jihad.over-blog.com/article-27807024.htm l

"Das gezogene Schwert dem Schmäher Allahs, des Glaubens oder des Propheten". Zum Scheikh Abou Muhammad Al-Maqdisi siehe:

Der Prophet im Rheinland oder: Scharia in Westfalen. 6. Oktober 2007
http://www.eussner.net/fundsachen_2006-01-26_12-40-39.html

(Hier mag aber auch der von der Hamas ermordete Kämpfer der al-Qaida nahestehenden Jund Ansar Allah Sheikh Abu al-Nour al-Maqdissi gemeint sein, er wird im Forum positiv erwähnt. Er steht seinem Namensvetter als Terrorist in nichts nach. Für die Kommentatoren auf dem Ahlu-Sunnah Islam-Forum ist die Hamas ein Haufen Kuffar.)

Hamas and al Qaeda-linked group clash in Gaza. By Bill Roggio.
The Long War Journal, August 14, 2009
http://tinyurl.com/ybagaa7

Fatih Faruq veröffentlicht, am 3. November 2009, einen Trainingsplan für diejenigen die sich den Mujahideen anschliessen wollen. Und es ist vom Propheten (salallahu ilayhi wa salam) überliefert, dass er gesagt hat: Wahrlich, die Kraft liegt im Schiessen! Wahrlich, die Kraft liegt im Schiessen! Wahrlich, die Kraft liegt im Schiessen! (Sahih Muslim)

Ahlu-Sunnah Islam Forum, November 2009 (und schon gesperrt!)
http://www.ahlu-sunnah.com/viewtopic.php?f=9&t=6602&start=30

(19) Prof. Dr. Dr. h.c. Kurt Kutzler, Präsident der TUB
http://www.tu-berlin.de/menue/einrichtungen/praesidium/praes ident/

(20) Der Gebetsraum bleibt geöffnet. Von Andreas Kopietz, Berliner Zeitung,
16. Januar 2003
http://tinyurl.com/ybwczh6

(21) Empörung über Islamisten-Treffen in der TU.
Von Lars von Törne und Frank Jansen, Tagesspiegel, 29. Oktober 2002
http://www.tagesspiegel.de/berlin/art270,2265084

(22) Abdallah Hajjir. Von Burkhard Meise, Quartiersmanagement Moabit
http://www.moabitwest.de/Abdallah-Hajjir.1830.0.html

(23) Zentrum für interreligiösen Dialog Berlin Moabit e.V.
http://www.zidberlin.de/seiten/aktuelles.html

(24) S.E. Herr Mohammed Lutf Mohammed Al-Eryani, außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter. Vertretungen Jemen. Auswärtiges Amt
http://tinyurl.com/ydgdh6v

(25) Berliner Komödienstadl. Die "Besorgnis"-Strategie der Claudia D. -
wie eine Antisemitismus-Demo in Berlin-Neukölln verhindert wurde.
Pax Europa Blog, 3. Februar 2009
http://bpeinfo.wordpress.com/2009/02/03/berliner-kommodienst adel/

Claudia Dantschke in meinem Archiv
http://tinyurl.com/y9wyd72

(26) Erlöser-Gemeinde Moabit
http://www.erloesergemeinde-moabit.de/index.html

(27) Für die evangelische Pfarrerin Annette Reichwald-Siewert aus der Erlösergemeinde in Moabit sind die Gründe für die steigenden Besucherzahlen (der Kirchen) indes nicht ganz unproblematisch. "Für manche ist es wohl eine Flucht in eine heile Welt", sagt sie. "Als Kirche müssen wir aber auch Kritisches ansprechen dürfen - auch zu Weihnachten."

Suche nach Orientierung und Wärme. Von Markus Falkner, WeltOnline,
18. Dezember 2004
http://tinyurl.com/ye25lmx

(28) Das DICO ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB). Seine Vorhaben werden ausschließlich aus jeweils eingeworbenen Drittmitteln finanziert. Mit Beiräten vom feinsten, John Kornblum, Dietrich Stobbe ...

DICO - Deutsches Institut fĂĽr Community Organizing
http://tinyurl.com/ydytwvm

DICO - Deutsches Institut fĂĽr Community Organizing
Leitung und Mitarbeiter/innen
http://www.dico-berlin.org/index.php?id=10

BĂĽrgerplattform. 100 Nationen, 40 Vereine - eine Gemeinschaft.
Von Rita Nikolow, Tagesspiegel, 27. November 2008
http://tinyurl.com/ybpfgk9

Detail: die meisten Ordner waren Frauen - und nicht wenige mit Kopftuch.

GrĂĽndung BĂĽrgerplattform Moabit: Wir sind da! 25. November 2008
http://dwt.schwarz-online.org/cgi-bin/trac.cgi/blog/2008/11/ 25/23.04

GrĂĽndung BĂĽrgerplattform Moabit: Wir sind da! Timeline
http://tinyurl.com/yev2zgf

(29) EntfĂĽhrungsdrama. Lehrer der Jemen-Opfer sprechen ĂĽber ihre Trauer.
Von Hayke Lanwert, Der Westen, 16. Juni 2009
http://tinyurl.com/ydz69g2

(30) Fragen zu Shaykh Habib `Umar, islam-deutschland.info, 20. Januar 2010
http://tinyurl.com/yd2btoh

islam-deutschland.info
http://www.islam-deutschland.info/forum/index.php


Quelle: http://www.eussner.net/artikel_2010-01-27_21-12-02.html
Copyright © by Gudrun Eussner | 20.02.2017, 01:30 Uhr