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Thomas Schmidinger. Diskreditierung der Gegner mittels Sprache

HaGalil stellt einen 37-seitigen Text des Thomas Schmidinger aus dem Jahrbuch 2008 des Dokumentationsarchivs des √∂sterreichischen Widerstandes (D√ĖW) auf seine Site. Das Buch erscheint im Lit Verlag Wien, es kostet dort 9,90¬Ä, w√§hrend das D√ĖW daf√ľr 13,50¬Ä einnehmen m√∂chte. (1)

Das ist aber nicht der Grund, warum ich das Buch weder beim Verlag noch beim D√ĖW erwerbe, sondern es liegt an dem mit wissenschaftlichem Anspruch servierten karamelisierten Quark, pardon, dem "islamisierten Antisemitismus". Den h√§lt das D√ĖW f√ľr so lecker, da√ü es den Lesern den kompletten Text als Anrei√üer und Kaufanreiz bietet.

Die Diskussionen um das Zentrum f√ľr Antisemitismusforschung (ZfA) und seine Konferenz Feindbild Muslim - Feindbild Jude, vom Dezember 2008, haben aber mich und manchen anderen f√ľr die n√§chsten Jahre immun gemacht gegen Begriffssch√∂pfungen, Meinungsmache und sonstige Pseudowissenschaft der Phantasten. (2)

Was von der Islamisierung des Antisemitismus zu halten ist, verk√ľndet das D√ĖW in seiner Redaktionellen Vorbemerkung selbst: Es gibt sie nicht, jedenfalls kommt sie dort nicht vor, oder unter welche der sechs Kategorien des antisemitischen Hasses k√∂nnte Thomas Schmidingers Aufsatz fallen? (3)

Was die Formen des antisemitischen Hasses betrifft, so werden in der Literatur gemeinhin unterschieden:

Der islamische Antisemitismus, der Judenha√ü, die Judenfeindschaft der Muslime, werden in der Redaktionellen Vorbemerkung eigens ausgeklammert, oder warum st√ľnde sonst in der Auflistung der Formen des antisemitischen Hasses beim kulturellen und religi√∂sen Antisemitismus ausdr√ľcklich der Zusatz (christlicher)?

Der Begriff Judenfeindschaft ist dem D√ĖW bekannt, so bezeichnet es die diesbez√ľglichen √Ąu√üerungen der Antike. Warum die auf der Lehre des Islam gr√ľndende reichlich dokumentierte Judenfeindschaft der Muslime nicht benannt und aufgelistet wird, kann nur so erkl√§rt werden, da√ü es nicht um wissenschaftliche Aufarbeitung geht, sondern um Meinungsmache. Thomas Schmidinger macht den Lesern weis, der europ√§ische Antisemitismus sei "islamisiert", nicht aus Kultur und Religion des Islam komme die Judenfeindschaft, sondern die Muslime h√§tten unseren Antisemitismus an ihren Bedarf angepa√üt. (4)

Der origin√§re Judenha√ü der Muslime wird sehr wohl in der Literatur behandelt, das D√ĖW und sein Autor Thomas Schmidinger nehmen sie nicht zur Kenntnis: Bat Ye´or, Andrew G. Bostom, Carlo Panella, Tilman Nagel, um nur diese zu nennen. Thomas Schmidinger erw√§hnt und zitiert sie nicht. (5)

Diskreditierung der Gegner mittels Deformierung der Sprache

Wie heute der Antisemitismus in islamischen Gesellschaften gesehen wird, ist immer √∂fter ein Resultat ideologischer Instrumentalisierung und seltener von wissenschaftlicher Auseinandersetzung. So beginnt der Autor und qualifiziert sich damit ungewollt selbst. Ich werde im folgenden zeigen, wo die unbelegten Behauptungen und vorgefa√üten Meinungen bereits an der Wortwahl zu erkennen sind. Den "IdeologInnen" wird´s nicht gefallen.

... es g√§be eine im Islam eingeschriebene Feindschaft gegen√ľber J√ľdinnen und Juden. Die Gegen√ľberstellung von Islam und J√ľdinnen und Juden verschleiert die Tatsache, da√ü im Islam die Feindschaft dem Judentum gegen√ľber festgeschrieben ist. Gegen√ľberzustellen w√§ren Islam und Judentum sowie Muslime und Juden. Dann w√ľrde auch verst√§ndlich, da√ü es in Einzelf√§llen durchaus Toleranz, wenn nicht gar Freundschaft zwischen Muslimen und Juden gibt; sie werden als Beleg gegen die Islamkritiker angef√ľhrt. In Europa w√§ren das analog die oft zitierten europ√§ischen Antisemiten, die sich trotz ihrer Ablehnung des Judentums und "der Juden" einiger j√ľdischer Freunde r√ľhmen. Der Unterschied ist, da√ü es die Antisemiten nicht entlastet, im Falle der Muslime aber als Argument zur Widerlegung der Islamkritiker dient.

Der zitierte Moshe Zuckermann macht es ebenso, auch er zaubert das Judentum hinweg, er spricht von der Abstraktion des "Juden", sie finde im Antisemitismus wie im Philosemitismus statt. Wenn √ľberhaupt, dann m√ľ√üte es hei√üen bei Antisemiten und Philosemiten.

Beide Autoren demonstrieren das, was sie anderen vorwerfen, sie berauben Individuen ihres Einzelmenschlichen, und sie denken die Heterogenität des Kollektivs weg, der eine, in dem er aus Muslimen Islam, der andere, in dem er aus Antisemiten und Philosemiten Antisemitismus und Philosemitismus macht. So offenbart der eine, daß er sich von Muslimen, und der andere, daß er sich vom Judentum distanziert.

Rechte Israel-Freunde ... der rechte Orientalist Hans-Peter Raddatz. Mangels der Fähigkeit, nicht genehmen Israelfreunden und dem noch weniger genehmen Hans-Peter Raddatz argumentativ entgegenzutreten, wird das Adjektiv "rechts" gewählt. So funktioniert Ausgrenzung.

Auch entstellte Zitate dienen Thomas Schmidinger zur Diskreditierung seiner Gegner: So wirft etwa der rechte Orientalist Hans-Peter Raddatz in seinem neuen Buch "Allah und die Juden" der "westlichen Elitenpolitik" nicht nur vor, "eigene Interessen √ľber das Gemeinwohl" zu stellen und eine "laufende Islamisierung und mit ihr den Verdr√§ngungsdruck auf die europ√§ischen Bev√∂lkerungen, den wir ¬āDemophobie´ (Volksfeindlichkeit) nennen zu verst√§rken, sondern pl√§diert mit dem Verweis auf einen angeblich dem Islam immer schon immanenten Antisemitismus und dessen drohende Ausbreitung nach Europa letztlich f√ľr die Vertreibung europ√§ischer Muslime.

Das Zitat der Seite 10 lautet so: Solange westliche Elitenpolitik eigene Interessen √ľber das Gemeinwohl stellt, entspricht sie der islamischen Selbstdefinition gegen den "Unglauben", verst√§rkt die laufende Islamisierung und mit ihr den Verdr√§ndungsdruck auf die europ√§ischen Bev√∂lkerungen, den wir "Demophobie" (Volksfeindlichkeit) nennen.

Die Auslassungen im Zitat sowie die Verkn√ľpfung mit einem eigenen Gedankengang f√ľhren dazu, da√ü Raddatz´ Zitat unverst√§ndlich bleiben mu√ü bzw. falsch verstanden wird. Die Unterstellung, Hans-Peter Raddatz pl√§diere f√ľr eine Vertreibung europ√§ischer Muslime relativiert Thomas Schmidinger mit dem Adverb "letztlich". So hat er gesagt, was zu sagen ist, ohne da√ü man ihn haftbar machen k√∂nnte.

Das Raddatz-Zitat von Seite 114, √ľber die erforderliche iberische Vertreibung l√§√üt aus, da√ü es sich um einen Vorwurf der Zentraleurop√§er des 16. Jahrhunderts handelt, von Hans-Peter Raddatz zitiert nach Singer, Der Maghreb. Hans-Peter Raddatz kommt auf die √§hnliche Zuwanderungslage heute und prognostiziert: Die Folgen werden daher weitaus drastischer sein als seinerzeit in Spanien. Es handelt sich also nicht um ein Pl√§doyer. Aber irgendwie mu√ü Thomas Schmidinger die antimuslimischen Ressentiments konstruieren, wie sollte er sonst die Seiten f√ľllen, ohne auch nur einmal auf die Argumente der Islamkritiker einzugehen?

Die fehlen ihm auch, wenn er Argumente in Israel kritisiert. Da er aber Bescheid wei√ü, was f√ľr Israel gut ist, erkl√§rt er das Argument des islamischen Antisemitismus zur Begr√ľndung f√ľr die Unm√∂glichkeit einer L√∂sung des Konfliktes zum Mi√übrauch: In Israel wiederum wird der islamische Antisemitismus manchmal als Argument f√ľr die Unm√∂glichkeit einer L√∂sung des Konfliktes missbraucht.

Was von der Ann√§herung sine ira et studio an das Thema zu halten ist, zeigt diese Konstruktion, die seinen Landsmann Karl Kraus im Grabe rotieren l√§√üt: W√§hrend sich bei einigen AutorInnen, allen voran Hans-Peter Raddatz, die sich des Themas angenommen haben, der Eindruck festsetzt, diese w√ľrden sich beinahe schon √ľber den islamischen Antisemitismus freuen, um ein gewichtiges Argument gegen Muslime in die Hand zu bekommen, kann ich dieser Freude rein gar nichts abgewinnen. Noch bevor er √ľberhaupt medias in res geht, unterstellt er Hans-Peter Raddatz und anderen, sie w√ľrden sich aus Muslimfeindschaft √ľber den islamischen Antisemitismus freuen, und auch hier formuliert er so, da√ü er nicht haftbar gemacht werden kann, es ist der Eindruck, der sich festsetzt. Er aber kann sich √ľber solche Gemeinheit nicht freuen. Gut, da√ü er´s sagt!

Den Abschnitt Die Juden des Islam leitet Thomas Schmidinger so ein: Angesichts dieser Vielzahl neuer Arbeiten, aber auch angesichts der ideologischen Einfl√ľsse innerhalb des wissenschaftlichen Diskurses, kann ein Blick auf die Entwicklung des islamischen Antisemitismus nur kursorisch bleiben. Der Grund, sich nicht mit der Entwicklung des islamischen Antisemitismus zu befassen, liegt darin, da√ü sich viele, unterschiedlich ideologisch beeinflu√üt, damit abgeben? Der Aufsatz steht unter dem Titel Zur Islamisierung des Antisemitismus, aber dar√ľber wird nur kursorisch abgehandelt?

St√§rken zeigt der Text dann, wenn Thomas Schmidinger den ihm genehmen Bernard Lewis und dessen Einsch√§tzungen referiert. Dabei bel√§√üt er es aber nicht, sondern setzt seine durch nichts belegte Wahrheit gleich darunter: An einigen Stellen im Quran wird eine gewisse Akzeptanz gegen√ľber anderen Religionen festgelegt. Da sich jedoch auch gegenteilige Stellen finden, die zum Bek√§mpfen Andersgl√§ubiger aufrufen, bringt die Quranexegese wenig Erkl√§rungswert f√ľr den islamischen Antisemitismus. Und noch einmal, er kann es anscheinend nicht oft genug wiederholen: Quranexegese macht damit nur wenig Sinn, um gegenw√§rtige soziale und politische Praxis zu erkl√§ren. Sie bietet h√∂chstens Ans√§tze zum historischen Verst√§ndnis des Status der Dhimma als Konzept des Minderheitenstatus innerhalb der historischen islamischen Gesellschaften und ihrer politischen Systeme.

Der Koran w√§re also nicht aussagekr√§ftig zur Einsch√§tzung des islamischen Antisemitismus, der Judenfeindschaft des Islam? Das kann nur jemand behaupten, der noch niemals von Andrew G. Bostoms Buch The Legacy of Islamic Antisemitism geh√∂rt, geschweige denn darin gelesen hat, dessen Kenntnis sich vor allem aus Werken der John Bunzl und Matthias K√ľntzel n√§hrt. (6)

Im Absatz mit dem Titel Vom Pogrom zum modernen Antisemitismus behauptet Thomas Schmidinger im Einklang mit der Redaktionellen Vorbemerkung des D√ĖW √ľber den kulturellen und religi√∂sen (christlichen) Antisemitismus, da√ü die erste Ritualmordlegende gegen Juden im Nahen Osten ... bereits 1840 in Damaskus von aus Europa kommenden Franziskanern mit Unterst√ľtzung des franz√∂sischen Konsuls erhoben wurde. Das Christentum, genauer der Katholizismus - katholisch ist der franz√∂sische Konsul sicherlich - kann nicht genug denunziert werden, es mu√ü ihm auch noch die Erfindung des Ritualmordes nachgesagt werden. Der aber ist bereits bei Flavius Josephus dokumentiert, von Apion, der um die Zeitenwende lebt. Es mag sogar sein, da√ü es noch fr√ľher solche Legenden gegen die Juden gibt, von Apion jedenfalls ist sie verb√ľrgt. (7)

Die Ritualmordlegenden wurden nicht von christlichen Mönchen aus dem christlichen Europa in die islamische Welt importiert. Solche Legenden erfinden die Orientalen selbständig; und das Massaker von Hebron, im August 1929, geschieht entgegen der Behauptung von Thomas Schmidinger nicht auf Grund einer Ritualmordlegende, sondern aus Anlaß von Streitigkeiten zwischen Juden und Arabern um das Recht der Juden zum Gebet an der Klagemauer. Haj Amin al-Husseini beschuldigt die Juden, Moscheen und andere heilige Stätten der Araber zu gefährden. (8)

Gem√§√ü Thomas Schmidinger stammen die antisemitischen Ressentiments der Muslimbr√ľder von den Nazis und nicht etwa aus dem Islam und seiner Ablehnung der j√ľdischen Lehre, da mag Hassan al-Banna verk√ľnden, was er will, Deutsche und Reichsdeutsche wissen es besser. Haj Amin al-Husseini ist der Mann der Briten. Er organisiert die Pogrome 1920 und 1929. Nach dem ersten f√§llt er kurz in Ungnade, wird aber 1925 von den Briten zum Gro√ümufti auf Lebenszeit ernannt. Diesen islamischen Terroristen stellt Thomas Schmidinger ebenfalls als von den Nazis beeinflu√üt dar. Zur Untermauerung der Ideologie der Verseuchung der Muslime mit dem Antisemitismus der Nazis zitiert er Gudrun Kr√§mer, "Das Verst√§ndnis f√ľr die Gefahren des Judentums ist hier noch nicht geweckt." Er unterschl√§gt alle Informationen, die Zweifel daran aufkommen lassen k√∂nnten. Es ist L√ľgen durch Weglassen. (9)

Ab 1936 und auf der Grundlage des Buches von Klaus-Michael Mallmann/Martin C√ľppers stimmt´s dann mit der Einsch√§tzung. (10)

K√∂nnte nicht einer dem Thomas Schmidinger verklickern, da√ü Haj Amin al-Husseini eine Indoktrination der Nazideutschen nicht n√∂tig hat, sondern da√ü er sich der Nazis, wie schon vorher der Briten, zu seinen Zwecken und zu den Zwecken des Islam bedient? Es w√ľrde viel weniger Verwirrung auftreten. Die Muslime w√ľrden auch endlich ernstgenommen. Es ist heuer so, da√ü sie erkl√§ren k√∂nnen, was sie wollen, Deutsche, Europ√§er, Amerikaner wissen es besser, von Thomas Schmidinger bis Barack Obama. Niemand braucht den Antisemitismus, den Judenha√ü zu islamisieren, der ist schon islamisch.

Die Nacherz√§hlungen und Zusammenfassungen der Arbeiten anderer Autoren, nach dem Absatz Die Muslimbr√ľder und die Juden lasse ich aus, der Antisemitismus scheint hinreichend islamisiert, eine Erkl√§rung, warum die Pal√§stinenserInnen nach der von ihnen als Nakba (die Katastrophe) bezeichneten Flucht und Vertreibung weder f√§hig noch willens (waren), die Legitimit√§t einer Staatsgr√ľndung durch die √úberlebenden der Shoah auf dem Territorium Pal√§stinas anzuerkennen, wird nicht gegeben, Kismet! Mit dem Islam und seiner Lehre vom einmal und f√ľr immer islamischen Territorium jedenfalls bringt Thomas Schmidinger es nicht in Verbindung, obgleich die Verfassungen von Fatah, PLO und Hamas Angaben dazu machen, obgleich die arabischen Staaten nicht m√ľde werden, darauf zu bestehen. Diese Kenntnis des Islam f√ľhrt zunehmend mehr Israelis dazu, die L√∂sung des Konfliktes auf dem Verhandlungswege f√ľr ausgeschlossen zu halten. Von Mi√übrauch kann keine Rede sein.

Welche Geringsch√§tzung Thomas Schmidinger den Pal√§stinensern entgegenbringt, sieht man daran, da√ü sie bei ihm Pal√§stinenserInnen hei√üen, im Gegensatz zu den einem st√§ndig und bis zum √úberdru√ü gebotenen J√ľdinnen und Juden. Der Begriff AntisemitInnen wird analog gebraucht. So stuft einer, der Hans-Peter Raddatz nachsagt, er wolle die Muslime vertreiben, die Menschen ein.

Zum Schluß - der Verriß ist nicht vollständig - hier noch drei aufwertende, diskreditierende oder vernebelnde Adjektive und Adverbien statt sachlicher Argumentation. Thomas Schmidinger schiebt den Lesern seine Meinung als Tatsache oder gar als Wahrheit unter:

Wirklich seri√∂se Forschungsarbeiten f√ľhren stattdessen zu einer gewissen Akzeptanz des verbissen sich gegen den Islam aussprechenden Henryk M. Broder, wie sich die Lekt√ľre der unseri√∂sen Forschungsarbeit Zur Islamisierung des Antisemitismus zu einer gewissen Verachtung des verbissen die J√ľdinnen und Juden hofierenden Autors ausweitet.

11. Februar 2010

Quellen

(1) Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (Hrsg.):
Jahrbuch 2008. Schwerpunkt: Antisemitismus.
Redaktion: Andreas Peham, Christine Schindler, Karin Stögner
http://www.lit-verlag.de/isbn/3-8258-1181-5

Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (Hrsg.):
Jahrbuch 2008. Schwerpunkt Antisemitismus, Lit Verlag, Wien u. a. 2008
http://www.doew.at/publikationen/jahrbuch/jb08/inhalt.html

(2) Feindbild Muslim - Feindbild Jude in meinem Archiv
http://tinyurl.com/lpxhmx

(3) D√ĖW Neuerscheinung. Jahrbuch 2008. Schwerpunkt Antisemitismus
http://www.doew.at/publikationen/jahrbuch/jb08/redaktion_08. html

(4) Thomas Schmidinger: Zur Islamisierung des Antisemitismus.
In: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (Hrsg.):
Jahrbuch 2008. Schwerpunkt Antisemitismus, Lit Verlag, Wien u. a. 2008,
S. 103 - 139
http://www.doew.at/publikationen/jahrbuch/jb08/schmidinger_j b08.pdf

Zur Islamisierung des Antisemitismus. Von Thomas Schmidinger, HaGalil,
9. Februar 2010
http://www.hagalil.com/archiv/2010/02/09/islamischer-antisem itismus/

(5) Offener Brief an das Zentrum f√ľr Antisemitismusforschung.
17. November 2008. Siehe Quellen unter Nr. 5
http://www.eussner.net/artikel_2008-11-17_19-28-42.html

Bat Ye´or in meinem Archiv
http://tinyurl.com/ygnbpmn

(6) Andrew G. Bostom. The Legacy of Islamic Antisemitism:
From Sacred Texts to Solemn History, Prometheus Books 2008, 766 pp.
http://www.andrewbostom.org/

(7) Apion (20/30 v.d.Z. - 45/48 d.Z.). By Kaufmann Kohler. JewishEncyclopedia.com
http://www.jewishencyclopedia.com/view.jsp?artid=1641&letter =A

Apion erfindet den j√ľdischen Ritualmord. Flavius Josephus: Gegen Apion.
23. Januar 2010
http://www.eussner.net/artikel_2010-01-23_23-32-30.html

(8) What happened during the Arab riots of 1929? Palestine Facts
http://www.palestinefacts.org/pf_mandate_riots_1929.php

Palästina zur Zeit der Unruhen vom August 1929. Fundsachen, 2. April 2006
http://www.eussner.net/fundsachen_2006-01-26_12-40-39.html

(9) Arab Riots of the 1920¬īs, by Jacqueline Shields. Jewish Virtual Library
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/History/riots29. html

(10) Klaus-Michael Mallmann/Martin C√ľppers: Halbmond und Hakenkreuz.
Das Dritte Reich, die Araber und Palästina. Darmstadt 2006
http://tinyurl.com/yj9nzd6

Halbmond und Hakenkreuz. Das Dritte Reich, die Araber und Palästina.
Fundsachen, 26. März 2007
http://www.eussner.net/fundsachen_2007-03-26_14-16-06.html


Quelle: http://www.eussner.net/artikel_2010-02-11_23-05-38.html
Copyright © by Gudrun Eussner | 18.01.2017, 07:02 Uhr