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Frankreich. Der Parti Socialiste vorn im Kampf gegen Israel

Über die anti-israelische Ausrichtung des Parti Socialiste (PS) unter seiner Ersten SekretĂ€rin Martine Aubry kann man im Artikel Frankreich. Martine Aubry und die Fallstricke nach den Regionalwahlen sowie in denen zum Kandidaten des Languedoc-Roussillon Georges FrĂȘche nachlesen. Die Alibi-Juden, mit denen sie sich umgibt, sind Gegner Israels oder dubiose Gestalten, wie an den Beispielen Michel Wieviorka und Alain Minc gezeigt worden ist, der eine ein Freund des Edgar Morin, der andere ein Plagiator. (1)

In den französischen MSM wird es nirgends erwĂ€hnt, daß einer der gewichtigsten GrĂŒnde, sich des Georges FrĂȘche zu entledigen, weniger sein loses Mundwerk als seine konsequente Haltung fĂŒr Israel ist. Im Video der Action discrĂšte des Senders Canal+, vom 13. Februar 2010, kommt das Thema indirekt vor. Mit Untertiteln fĂŒr Schwerhörige werden die pro-FrĂȘche-Äußerungen der JĂŒdin in der Synagoge verbreitet. (2)

Wie vorhergesehen, und wie im Falle der AffĂ€re Mohammed al-Dura, hat der von Georges FrĂȘche angerufene Conseil supĂ©rieur de lÂŽaudiovisuel (CSA), der Rundfunk- und Fernsehrat, nichts unternommen, und das Video kann bis heute auf der Website von Canal+ aufgerufen werden. Solche Diffamierungen fallen in Frankreich unter Meinungsfreiheit. (3)

Eine klare Positionierung fĂŒr die Araber, und die Parteileitung hĂ€tte dem Georges FrĂȘche alles verziehen. Man sieht´s an dem Mali-stĂ€mmigen Muslim Ali SoumarĂ©, der in Zivilverfahren, am 6. Dezember 2002 wegen Diebstahls unter Gewaltanwendung, und am 13. Oktober 2009 wegen Beleidigung der Polizei, angeklagt und verurteilt wird. Gegen das zweite urteil hat er Berufung eingelegt. Es adelt ihn geradezu, am 21. April 2002 in den PS aufgenommen und am 12. Dezember 2009 zum Spitzenkandidaten des Val-d´Oise in den Regionalwahlen 2010 erhoben zu werden. Er ist der neue Star des PS der Pariser VorstĂ€dte, titelt der Nouvel Observateur, er bringt dem PS Stimmen von bislang von dieser Partei enttĂ€uschten muslimischen "jeunes". Das ist vor allem der dilletantischen Kampagne der UMP geschuldet, die es nicht fĂŒr richtig gehalten hat, den PS zu attackieren, sondern dessen Spitzenkandidaten, trotz getilgter, nicht rechtskrĂ€ftiger oder gar ihm nicht zuzuschreibender gerichtlicher Verurteilungen. (4)

Jetzt geht es nur noch darum, wer "die AffĂ€re SoumarĂ©" zu verantworten hat. Etwa vierzig Polizisten sollen das Strafregister von SoumarĂ© eingesehen haben, titelt L´Express. Laut Le Monde sind neben diesem auch Strafverzeichnisse konsultiert worden. Aus letzteren könnten die Delikte stammen, die nicht von diesem Ali SoumarĂ©, sondern von einem Namensvetter begangen worden sind. Peinlich! (5)

Der anti-israelische Marsch des PS-Sprechers Paul AlliĂšs

Im Zusammenhang mit der Überschwemmungskatastrophe, vom 27./28. Februar 2010, habe ich die Protestler gegen die Ansiedlung des israelischen Exporteurs AGREXCO im Hafen von SĂšte erwĂ€hnt. Pas d´argent public pour l´Ă‰tat colonial, Kein öffentliches Geld fĂŒr den Kolonialstaat Israel, meint das Collectif 66 Paix&Justice en Palestine, und: AGREXCO c´est NON. Über die Ansiedlung von AGREXCO im Hafen von SĂšte habe ich mehre Artikel verfaßt. (6)

Auf dem Flugblatt der SolidaritĂ€tsgruppe Perpignan-PalĂ€stina fĂŒr den Marche contre Agrexco, geplant fĂŒr den 6. MĂ€rz 2010, sind unter anderem als UnterstĂŒtzer gelistet: ATTAC, Europe Écologie 66, Les Verts 66, NPA, LDH, MRAP, NPA Jeunes, Parti de Gauche catalan, PCF, UD CGT, Union Syndicale SOLIDAIRES; die Umweltpartei des Daniel Cohn-Bendit, die GrĂŒnen, die Antikapitalistische Partei des Olivier Besancenot, die Liga fĂŒr Menschenrechte, die kommunistische Bewegung gegen Rassismus und fĂŒr Völkerfreundschaft des Mouloud Aounit, die Jugendgruppe der Antikapitalisten, die Linkspartei Kataloniens, die Kommunistische Partei Frankreichs, die Departementsgruppe der kommunistischen Gewerkschaft CGT, die linksradikale/trotzkistische Gewerkschaft Union Syndicale Solidaires. Alles, was sich links dĂŒnkt, aber schon lange im rotbraunen Sumpf herumquirlt, schreit "Nieder mit Israel"; denn auf nichts anderes lĂ€uft es bei den Boykottkampagnen hinaus: Der Staat Israel muß weg.

Wer dort nicht gelistet ist, und man mag die in fĂŒnf Zeilen des Collectif 66 paix et justice en Palestine aufgefĂŒhrten 32 UnterstĂŒtzervereinigungen so oft durchforsten, wie man will, das ist der Parti Socialiste oder einer seiner Untergruppen. Auf der Website der SolidaritĂ€tsgruppe sind die UnterstĂŒtzer des Marsches nicht genannt. (7)

Am 6. MÀrz 2010 hat man mit den Israelhassern einen Nationalen Aktionstag in SÚte verbracht: Agrexco ne passera pas. AGREXCO kommt nicht durch. Die Kampagne ist bestens organisiert, aus ganz Frankreich angereiste PalÀstinenserfreunde demonstrieren in SÚte, es sind zwischen 1 100, laut Polizei, und 1 500, laut Veranstalter. Um 8 Uhr ist der Beginn des Marsches in Montpellier vorgesehen, vor dem GebÀude des Regionalrates, um 14 Uhr versammelt man sich auf der Place Aristide Briand, in SÚte. Zur Ankunft am Eingang des Hafens, um 16 Uhr, ist die Kundgebung angesetzt.

Nicht nur Georges FrĂȘche darf sich seine spĂ€rlichen Haare raufen, auch Aristide Briand rotiert im Grabe ob dieser Aktionen der Erben seiner Ideale. (8)

66 Ergebnisse bringen die Google.fr ActualitĂ©s unter dem Schlagwort ARGEXCO. AFP informiert im Figaro ĂŒber 400 Marschierer, die sich ca. 35 Kilometer Weges zumuten. In meinen besten Wanderzeiten habe ich mit 25 Kilometern/Tag genug gehabt, aber was tut man nicht alles fĂŒr den Frieden im Nahen Osten! (9)

"Agrexco, le port de SĂšte n´est pas Ă  toi", AGREXCO, der Hafen von SĂšte ist nicht fĂŒr dich, und "Agrexco, casse-toi, le port de SĂšte n´est pas Ă  toi !" AGREXCO verpiß dich, der Hafen von SĂšte ist nicht fĂŒr dich!" skandieren die Demonstranten. Auf den Postern liest man ablehnende Slogans gegen das von Georges FrĂȘche geförderte Projekt der Ansiedlung der israelischen Exportfirma. Zu Beginn des Marsches sind nicht nur Jean-Louis RoumĂ©gas und RenĂ© Revol vor Ort, die zu dieser Wahlkampfveranstaltung der Israelhasser erwarteten Spitzenkandidaten der Europe Écologie und des Front de Gauche/NPA, sondern auch Paul AlliĂšs, der Sprecher der vom Parteivorstand des PS eingesetzten "offiziellen" Liste der HĂ©lĂšne Mandroux.

AFP zitiert die ErklĂ€rungen der bekannten AGREXCO-Gegner; sie sind bar jeder Kenntnis der Geschichte PalĂ€stinas und der gegenwĂ€rtigen Lage im Nahen Osten. Der Lehrer Jean-Louis RoumĂ©gas, der heute voller Wehmut offenbart, daß er eigentlich gern Meeresforscher geworden wĂ€re, daß es aber leider zu diesem ruhmestrĂ€chtigen Beruf des Jacques-Yves Cousteau nicht gereicht hat, und den schon allein deshalb alle diejenigen, die aus Überzeugung den Lehrerberuf ergriffen haben, ablehnen mĂŒĂŸten, der bezieht seine Geschichts- und Politikkenntnisse am liebsten aus den linken Zeitungen Politis und Monde diplomatique, dem berĂŒchtigten Diplo, mit dem ich mich in Dutzenden von Artikeln befaßt habe. Politis lebt nur von der finanziellen Gnade des Diplo. Die Kreise um die GrĂŒnder und Favoriten der finanziell eintrĂ€glichen ATTAC France leben seit 1998 komfortabel von den linken Idealisten, die BeitrĂ€ge zahlen, spenden und den Diplo kaufen. Den Rest legen die Steuerzahler drauf, fĂŒr die GehĂ€lter der ATTAC-Staatsbeamten und fĂŒr deren Projekte. (10)

"Ich bin aus zwei GrĂŒnden dagegen, daß AGREXCO nach SĂšte kommt", hat Jean-Louis RoumĂ©gas erklĂ€rt. "Einerseits kann man nicht mit jedem um jeden Preis Handel treiben, in dem man die Augen schließt. Die Produkte von AGREXCO kommen von geraubtem Boden, wo die Freiheit und das Wasser geraubt sind. Man befindet sich hier in der Verletzung des internationalen Rechtes. Andererseits, in dem man diesen Typ von BeschĂ€ftigung im Hafen von SĂšte entwickelt, tötet man damit nicht die BeschĂ€ftigung von zig und Hunderten von lokalen Erzeugern?"

Den zweiten Teil seiner ErklĂ€rung versieht er mit einem Fragezeichen, den ersten Teil aber formuliert er als Wissender. Neben einigen WidersprĂŒchen liegen die Kommentare im Figaro auf eben dieser Linie. Da nĂŒtzt es auch nichts, daß Kommentator geverdi dem Zouhair Mrabet antwortet und die historischen Tatsachen ĂŒber das osmanische Reich bis 1918, ĂŒber die Rolle der Briten bis 1947, ĂŒber Araber und Juden unter den verschiedenen Herrschaftsformen referiert, ĂŒber die Ablehnung der Araber, einen Staat neben (!) dem der Juden zu errichten, und stattdessen die Juden ins Meer treiben und den Staat Israel vernichten zu wollen.

Es versteht sich, daß niemand der israelfeindlichen Kommentatoren etwas weiß ĂŒber die BesitzverhĂ€ltnisse vor der GrĂŒndung des Staates Israel. Lehrer Jean-Louis RoumĂ©gas trifft mit seinen Reden von geraubtem Boden, geraubter Freiheit und geraubten Wassers - welch eine Zusammenstellung! - die Herzen und Hirne der Antisemiten und Anti-Imperialisten: Boden, Freiheit, Wasser!

Was Paul AlliĂšs auf Befragen gesagt hat, teilen AFP und Figaro nicht mit. Dessen Worte zu hören, wĂ€re aber am spannendsten. Welche Stellung bezieht er beispielsweise zu den Äußerungen des Imams Nabil Ennasri? Hat er sie ĂŒberhaupt gelesen bzw., mĂŒĂŸte er sie noch lesen, kennt er sie nicht schon lange? (11)

Weiß er, wer dieser fundamentalistische Agitator ist? Der schreibt es unter jeden seiner BeitrĂ€ge, daß er Muslimbruder ist und "Theologie" studiert am Institut europĂ©en des sciences humaines (IESH), in ChĂąteau-Chinon, das von den MuslimbrĂŒdern der Union des Organisations Islamiques de France (UOIF) unterhalten wird, von der französischen Zweigstelle der Federation of Islamic Organisations in Europe (FIOE), der Organisations Islamiques dÂŽEurope (UOIE). Ein Blick auf die Salafisten-Website Oumma.com reicht. Dort veröffentlicht Nabil Ennasri u.a. Artikel, in denen er die schöne Zeit des Zusammenlebens von Arabern und Juden in "al-Andalus" besingt. Als dazu im Gegensatz stehend schildert er das heutige Verhalten der Juden den Arabern Israels gegenĂŒber. (12)

Midi Libre und IndĂ©pendant halten es in keinem ihrer Artikel fĂŒr angebracht, den Hintergrund dieses Einpeitschers gegen Israel auch nur anzudeuten. Die Ablehnung der Ansiedlung von AGREXCO wird von ihm angefĂŒhrt. Selbsternannte Experten aus den kommunistischen und antikapitalistischen Parteien folgen ihm. Sie werden ideologisch und finanziell unterstĂŒtzt von arabischen Gönnern um seine GlaubensbrĂŒder und -schwestern von der fundamentalistischen UOIF. Wen die Einzelheiten interessieren, der schaue bitte in den Artikel Israel. AGREXCO. Die Erde ist rot wie eine Orange. Dort ist nachzulesen, wie die Kampagne gegen AGREXCO von Muslimen gelenkt wird. (13)

Der Midi Libre verbreitet außerdem erneut die LĂŒge, daß dieses Staatsunternehmen beschuldigt wird, 70 Prozent seiner Produkte (FrĂŒchte, GemĂŒse, Blumen) aus israelischen Kolonien zu beziehen. Allein daran sieht man neben absoluter Dummheit die ganze Bösartigkeit solcher MSM; denn AGREXCO exportiert 70 Prozent der in den Siedlungen produzierten Waren. Die Provinzjournalisten machen sich nicht die geringste MĂŒhe, sich zu informieren und zu lernen, sie haben weder eine Vorstellung von der GrĂ¶ĂŸe der Siedlungen noch vom Umfang der Firma AGREXCO. Sie brauchen solche Kenntnisse nicht fĂŒr ihre Agitation. (14)

Nun gibt es keinen Zweifel mehr, auch der Parti Socialiste, Marke Rue Solférino, reiht sich hinter die fundamentalistischen Muslime, die Linksradikalen und ihre Sprachrohre in den MSM ein. Das versteht der PS unter Moral und Ethik, den von Martine Aubry so hochgepriesenen Tugenden.

WĂ€hrenddessen ergeben neueste Umfragen des Instituts Ifop im Auftrag des IndĂ©pendant, vom 2. und 3. MĂ€rz 2010, daß Georges FrĂȘche, eben derjenige, der AGREXCO in SĂšte ansiedeln will, in der Gunst der WĂ€hler unverrĂŒckbar vorn liegt. Die Prozentzahlen können auf der Website eingesehen werden: 32 Prozent im ersten Wahlgang, 40 Prozent im zweiten. Eine gemeinsame Liste vom Paris-offiziellen PS mit Europe Écologie im zweiten Wahlgang bekĂ€me demnach 32 Prozent, die Liste der UMP 28 Prozent. (15)

Allerdings kommt beim Auftritt des Paul AlliĂšs in Montpellier die Frage auf, wozu man einen solchen PS ĂŒberhaupt noch braucht im Languedoc-Roussillon. Das werden dessen bisherige WĂ€hler im Angesicht der Écolos des Daniel Cohn-Bendit und der Linksradikalen, der Kommunisten und des Nouveau Parti Anticapitaliste des Olivier Besancenot gewiß fragen.

Der PS ruiniert sich ganz allein selbst. Er macht sich ĂŒberflĂŒssig. (16)

7. MĂ€rz 2010

Update

Der Midi Libre sowohl als auch der Figaro rĂŒcken heute heraus mit den hinter der Kampagne des Pariser Hauptquartiers des Parti Socialiste stehenden GrĂŒnden. Es sind die PrĂ€sidentschaftswahlen 2012, fĂŒr die jetzt die Weichen gestellt und im Sommer die ModalitĂ€ten der Vorwahlen festgelegt werden. Martine Aubry will mit Georges FrĂȘche und den Sozialisten des Languedoc-Roussillon UnterstĂŒtzer des Dominique Strauss-Kahn ausschalten.

Der Schuß geht nach hinten los; denn nun wird sie die letzte sein, die UnterstĂŒtzung erhĂ€lt; denn auch die Sozialisten anderer Regionen werden es sich ĂŒberlegen, mit ihr in Zusammenhang gebracht zu werden. "Ich werde mich in den PrĂ€sidentschaftswahlkampf einmischen, und ich rechne fest damit, darin eine wichtige Rolle zu spielen," erklĂ€rt Georges FrĂȘche. "Wir werden an der Kandidatenauswahl teilnehmen, und eines ist sicher: die sozialistischen Sympathisanten der Region werden nicht fĂŒr Aubry stimmen, versichert er. Die Rangliste ist: Dominique Strauss-Kahn, SĂ©golĂšne Royal, François Hollande. Wenn aber Martine Aubry in den Vorwahlen bestimmt werde, dann machten die Sozialisten des Languedoc-Roussillon auch fĂŒr sie Wahlkampf, konzidiert er großzĂŒgig. (17)

Georges FrĂȘche in allen FĂ€llen Sieger, betitelt der Midi Libre die Ergebnisse einer Umfrage von TSN Sofres und Logica, im Auftrag von Radio France Bleu HĂ©rault, vom 5. und 6. MĂ€rz 2010. FĂŒr seine Liste werden demnach im ersten Wahlgang voraussichtlich 34% stimmen, fĂŒr die Pariser PS-Liste 10%, im zweiten Wahlgang wird seine Liste mit 41% siegen. (18)

Affaire Ă  suivre ...

8. MĂ€rz 2010

Quellen

(1) Frankreich. Martine Aubry und die Fallstricke nach den Regionalwahlen.
6. MĂ€rz 2010
http://www.eussner.net/artikel_2010-03-06_22-01-40.html

Georges FrĂȘche in meinem Archiv
http://tinyurl.com/ydmbydc

(2) Ce soir, campagne pour Georges FrĂȘche en rĂ©gion Languedoc Roussillon. Video. Action discrĂšte, Canal+, 13 fĂ©vrier 2010
http://www.canalplus.fr/pid1780.htm?nav=1

(3) csa al dura in meinem Archiv
http://tinyurl.com/yc5g2mb

Canal+. Haßkampagne gegen Georges FrĂȘche zu den Regionalwahlen.
Schaf, 15. Februar 2010
http://www.eussner.net/schaf_2010-02-15_23-49-29.html

(4) Frankreich. Ali Soumaré, das arme Opfer einer rechten Kampagne.
23. Februar 2010
http://eussner.net/artikel_2010-02-23_18-01-59.html

(5) Élections regionales 2010. Une quarantaine de policiers auraient consultĂ©
la fiche judiciaire de SoumarĂ©. L´Express, 4 mars 2010
http://tinyurl.com/yz387ge

(6) Frankreich. Überschwemmungskatastrophe: Schuld sind die anderen.
2. MĂ€rz 2010
http://www.eussner.net/artikel_2010-03-02_23-16-40.html

AGREXCO in meinem Archiv
http://tinyurl.com/y8vwkba

(7) Perpignan Palestine Solidarité
http://palestine-perpignan.org/default.aspx

(8) Aristide Briand. Wikipédia
http://fr.wikipedia.org/wiki/Aristide_Briand

(9) AGREXCO. Google.fr Actualités 66 résultats
http://news.google.fr/nwshp?hl=fr&tab=wn&q=agrexco

(10) Presse Ă©crite. RoumĂ©gas, dans le vert du temps, L´IndĂ©pendant -
Edition du 02 mars 2010. Europe Écologie
http://tinyurl.com/yke9qvu

Jacques-Yves Cousteau (1910 - 1997). Académie française
http://tinyurl.com/y8mpra6

Le Monde diplomatique in meinem Archiv
http://tinyurl.com/ygndgo6

Politis in meinem Archiv
http://tinyurl.com/yfcqlox

(11) Georges FrĂȘche, Agrexco et les rĂ©gionales. Par Nabil Ennasri,
Info-Palestine.net, 5 mars 2010
http://www.info-palestine.net/article.php3?id_article=8274

(12) Biographie. Nabil Ennasri, Oumma.vom
http://oumma.com/_Nabil-Ennasri_

(13) Israel. AGREXCO. Die Erde ist rot wie eine Orange. 28. Juli 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-07-28_23-55-40.html

(14) SĂšte. 1 300 personnes ont manifestĂ© contre l´implantation d´Agrexco
sur le port. Par Marc Caillaud, Midi Libre, 6 mars 2010
http://tinyurl.com/yegwzwz

(15) Sondage : Ă  une semaine du vote, FrĂȘche inamovible. Par Myriam Galy,
L´IndĂ©pendant, 7 mars 2010, p. 24
http://tinyurl.com/ydxeu54

(16) Frankreich. Wie der Parti Socialiste sich selbst ruiniert. 17. Februar 2010
http://www.eussner.net/artikel_2010-02-17_22-59-34.html

(17) Georges FrĂȘche vote pour DSK en 2012. Par François-Xavier Bourmaud,
Le Figaro, 8 mars 2010, p. 5
http://tinyurl.com/yfduq4a

Politique. La présidentielle, enjeu secret des régionales. Par Gabriel Leon,
Midi Libre, 8 mars 2010, p. TEO 5 (nicht online)

(18) Georges FrĂȘche vainqueur dans tous les cas. Midi Libre, 8 mars 2010
http://tinyurl.com/yl7wonn

Élections regionales 2010, 14 et 21 mars. Midi Libre
http://www.midilibre.com/RUB_ML_REGIONALES2010.php5


Quelle: http://www.eussner.net/artikel_2010-03-07_17-16-27.html
Copyright © by Gudrun Eussner | 17.01.2017, 01:52 Uhr