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Zeitung gelesen [11]: Lose BlÀtter, nicht von Dauer ...

... nur ein leichter Wochenschauer!

Bei uns ist was los! Im Languedoc-Roussillon liegt der Wahlkampf in den letzten ZĂŒgen, am 14. MĂ€rz ist der erste und am 21. MĂ€rz der zweite Durchgang der Regionalwahlen, und meiner Dorfzeitung L´IndĂ©pendant geht wie auch der Provinzzeitung Midi Libre allmĂ€hlich der Atem aus. Die Kandidaten haben Ideen, die einen völlig durcheinanderbringen, seufzt´s im Dorf, BusCulture, Bus Info Jeunes, Mammobiles bei Georges FrĂȘche und Raymond Couderc, bei den Linksradikalen gibt´s Gehaltserhöhungen fĂŒr alle und 300 Euro Mindestrente, ebenfalls fĂŒr alle, die gesetzliche Umwandlung von Zeit- in DauervertrĂ€ge, ArbeitszeitverkĂŒrzung ohne Lohn- und Gehaltsminderung, Steuersenkung und Enteignung der Banken. HĂ©lĂšne Mandroux, von der Pariser PS-Liste, kriegt sich nicht ein mit Versprechungen, "chĂšque mobilitĂ©" fĂŒr einen einwöchigen Sprachunterricht fĂŒr SchĂŒler, PrĂ€mien fĂŒr Unternehmen die einen Zeitvertrag anschließend in einen Dauervertrag umwandeln, einen SolidaritĂ€tsfonds fĂŒr KĂŒnstler in Schwierigkeiten. Im Angebot sind Entdeckungsreisen nach Lateinamerika, vom Rechtsextremen Jean-Claude Martinez, der Kandidat des Front National verspricht "chĂšques scolaires" usw. Das Languedoc-Roussillon wird vom Parti Socialiste wahlweise zur Toscana oder - trotz Anti-Amerikanismus - in Kalifornien verwandelt. Wer das bezahlt? Es wird finanziert ĂŒber langfristige Kredite der Staatsbank von Griechenland.

Nebenbei kriegt man mit, daß Sophie Babey sich in der Geographie der USA nicht auskennt, wenn sie im "französischen Kalifornien" eine Maschine zur Schaffung kĂŒnstlicher Pazifikwellen imaginiert und dazu La Grande Motte in la Petite Miami umtauft. MĂ€del, Miami liegt in Florida! (1)

In der Provinzzeitung Midi Libre hört man schon gestern auf, mit Georges FrĂȘche bei den Winzern, denen er, wenn wiedergewĂ€hlt, die ihnen gebĂŒhrende Aufmerksamkeit schenken will, der Weinbau habe erste PrioritĂ€t in der Region. Damit punktet man immer, die von HĂ©lĂšne Mandroux mit UnterstĂŒtzung der Martine Aubry wiedergefundenen Werte, valeurs retrouvĂ©es, noch dazu angeblich und von niemandem ernstlich herbeigesehnt, bringen keine Stimmen. (2)

Zum GlĂŒck sind einige der Zeitungen in den letzten Tagen nicht bis an die Leser gelangt, in Perpignan sind am Internationalen Frauentag 40 Zentimeter Schnee gefallen, und die Stadtverwaltung, die solches zum dritten Mal in 45 Jahren erlebt, hat selbstverfreilich keine SchneerĂ€umgerĂ€te wie in den Skigebieten der PyrenĂ€en vorrĂ€tig. Dort gibt es einen Meter Neuschnee, der mit großer Freude und den passenden GerĂ€ten begrĂŒĂŸt wird.

Das hindert die an der KĂŒste des Mittelmeeres angesiedelten Dörfler in und um Perpignan nicht, sich lauthals ĂŒber die unzureichende BewĂ€ltigung des Schneechaos zu beschweren. Sie fahren mit ihren sommerbereiften Autos auf den Straßen von Stadt und Land herum, blockieren den Verkehr und verursachen UnfĂ€lle, aber schuld sind wie bei der Sturmflutkatastrophe, Ende Februar 2010, die anderen. Es kommt auch niemand auf die Idee, den Schnee auf dem Gehweg vor seinem Haus wegzufegen, einige sind nach Tagen so gnĂ€dig. Wenn man den BĂŒrgern nicht die Hand reicht, sie nicht am GĂ€ngelband fĂŒhrt, sind sie hilflos, schreien nach dem Staat und werden sehr böse. (3)

Derweil halten Anarchisten von der Gruppe Puig Antich - sie nennt sich nach dem Katalanen Salvador Puig i Antich, einem anarchistischen vom Franco-Regime 1974 hingerichteten Mörder - in einer Buchhandlung, im Zentrum von Perpignan, einen Vortrag darĂŒber, warum sie nicht zur Wahl gehen: is eh alles Quatsch, Elektoralismus, Illusion von Demokratie und dient der Verewigung der Ausbeutergesellschaft! Es ist eine Prinzipienfrage, welche Wahlen auch immer auf dem Spiele stehen, nationale oder lokale. Nicht ein Wahlschein Ă€ndere die Sache, sondern allein die kollektive Aktion, wie beispielsweise ein Generalstreik. (4)

Die Machtfrage stellt sich desto eindringlicher, je geringer die Chance ist, an die Macht zu gelangen. Wer an die Macht gehört, das bestimmen die Genossen der Puig Antich.

Außer dem Midi Libre liegt in meinem Stamm-CafĂ© heute noch der Figaro aus. Auch dieses ĂŒberregionale MSM ist in den letzten Tagen hin&wieder dem Schneetreiben anheimgefallen, aber heute hat´s der Zeitungsbote geschafft. Auf Seite Eins geht´s um den Roman des Dr. Rajendra K. Pachauri, des PrĂ€sidenten des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), Stichwort Climategate. Retour Ă  Almora, Return to Almora, heißt sein neuestes Werk.

WĂ€hrend das IPCC sich immer mehr verstrickt in die LĂŒgen ĂŒber menschengemachte KlimaerwĂ€rmung und tĂ€glich weitere seiner Manipulationen bekannt werden, schreibt sein PrĂ€sident Rajendra K. Pachauri an einem Roman, in dem Nachdenken ĂŒber die Umwelt sich vermische mit SpiritualitĂ€t, was immer das sein mag, und EinfĂŒhrung in die SexualitĂ€t. Die empfiehlt der Guru seinen Gespielinnen wĂ€rmstens, da kann´s sich gar nicht genug erhitzen, da gibt´s reichlich Masturbation, BrĂŒste, Gruppensex und andere gediegene Praktiken. Anjala Joseph, von der Times of India, ist begeistert, das Buch sei ein spiritueller Reißer. Vielleicht kennt sie den Autor persönlich und nĂ€her? (5)

Der Betreiber der Site Watts Up With That sieht das etwas anders: Pachauri veröffentlicht einen "zotigen" Roman. Der Londoner Telegraph setzt smutty, zotig, nicht in AnfĂŒhrungszeichen. Die paar SĂ€tze im Telegraph reichen, das Buch als einen Billigst-Porno zu identifizieren, ein Groschenheft wĂŒrdig eines Bad Sex in Fiction Prize. (6)

Wenn man Google.de Seiten auf Deutsch bemĂŒht, erhĂ€lt man auf deutsch nur einen einzigen Beitrag, auf der Website des Lyndon LaRouche, niemanden sonst interessiert der Skandal, daß der PrĂ€sident des IPPC von Mukesh Ambani, dem reichsten Mann Indiens, Besitzer des grĂ¶ĂŸten Öl- und Gaskonzern Reliance Industries, fĂŒr das offensichtlich autobiographische Werk Return to Almora finanziert wird, und daß die British Petrol India die Buchvorstellung mitfinanziert. (7)

Nun nimmt sich der Figaro des Skandals an, schon sechs Wochen nach dem Telegraph. Bis ins Internet reicht der Artikel der Caroline de Malet nicht, vielleicht, weil die Überschrift die Tatsachen verdreht? Der Chef der Klimawissenschaftler lĂ€ĂŸt seinen Roman von BP finanzieren. Im Text steht´s dann korrekt: Finanzierung durch Mukesh Ambani, Finanzierung des Dinners anlĂ€ĂŸlich der BuchprĂ€sentation in Indien, am 10. Januar 2010, durch BP India. Die Veranstaltung findet einen Monat nach der Kopenhagener Klimakonferenz statt.

Der Figaro meint, man mĂŒsse löhnen, wenn man die paar SĂ€tze ĂŒber den peinlichen Pachauri-Porno bei ihm lesen will, der viel besser und ausfĂŒhrlicher im Telegraph gewĂŒrdigt wird. Ein wenig googlen, und man sieht, wo Caroline de Malet abgeschrieben hat. (8)

DafĂŒr gibt´s unseren Außenminister kostenlos. Guido Westerwelle samt Lebenspartner Michael Mronz und beider AktivitĂ€ten zur Verbesserung ihrer privaten gesellschaftlichen und finanziellen Lage. Die sind also inzwischen nicht nur das Gespött von Harald Schmidt und Oliver Welke, sondern Patrick Saint-Paul hat sie im Figaro internationalisiert. (9)

Einweihung eines Luxushotels in Bonn, das Ereignis organisiert von Michael Mronz (klingt ein wenig wie Schtonk, oder?), der den Namen seines Lebenspartners benutzt, um die GeschĂ€fte zu verbessern. Auch kĂŒmmert er sich im Ausland um Kinder, wie er gegenĂŒber der BILD erklĂ€rt. Dieser Hinweis macht sich bei deutschen WĂ€hlern besonders gut zur gegenwĂ€rtigen Diskussion ĂŒber Kindesmißbrauch. Wenn´s so weitergeht, kann Guido Westerwelle seine private Beziehung bald verheimlichen, weil sie geschĂ€ftsschĂ€digend wird. Unter den mit unserem Außenminister reisenden GeschĂ€ftsleuten sind einige der grĂ¶ĂŸten Spender der FDP, ihnen öffnet Guido Westerwelle in seiner Funktion als Außenminister die TĂŒren. Auch Bruder Kai Westerwelle profitiert und wird auf Reisen nach Japan und China mitgenommen. (10)

Auf der letzten Seite des Figaro erzĂ€hlt Pierre Prier etwas ĂŒber die GroßzĂŒgigkeit des Gouverneurs von Mekka Prinz Khaled al-Faisal, der eine halbe bis eine Million in Saudi-Arabien residierender und arbeitender Menschen, die "Bidoune" (sans, ohne), die ohne saudische StaatsbĂŒrgerschaft nĂ€mlich, einbĂŒrgern will. Er berichtet nicht, daß es sich um die DurchfĂŒhrung eines Gesetzes handelt, das im Oktober 2004 verkĂŒndet worden ist. Die Ansammlung von Halbwahrheiten und anderen Auslassungen ist Abonnenten vorbehalten, aber auch in diesem Fall sucht und findet man bessere Informationen woanders, auch in meinem Archiv und ĂŒber die Links, die dort zahlreich gebunkert sind. (11)

Prinz Khaled al-Faisal ist der Sohn des großen (!) Königs Faisal, meint Pierre Prier, er sei tief religiös gewesen und habe von 1964 bis 1975 regiert. Von seiner Ermordung, am 25. MĂ€rz 1975, durch den Sohn seines Halbbruders, liest man nichts, dazu muß man Wikipedia heranziehen. König Faisal Ibn Abdul Aziz as Saud ist derjenige, der nach dem Yom Kippur-Krieg die weltweite Erdölkrise herbeifĂŒhrt, der das Erdöl als Waffe gegen den Westen einsetzt, der maßgeblich zur Delegitimierung Israels beigetragen hat, und dazu, daß die USA und Europa heute einem Ansturm des politischen Islam ausgesetzt sind:

ÂŽWir wĂŒnschen keinesfalls eine EinschrĂ€nkung unserer Erdölexporte in die Vereinigten StaatenÂŽ, sagte er amerikanischen Fernsehzuschauern, aber ÂŽAmerikas vollstĂ€ndige UnterstĂŒtzung fĂŒr den Zionismus und gegen die Araber macht es Ă€ußerst schwierig fĂŒr uns, die USA weiter mit Erdöl zu beliefern, oder sogar Freunde der USA zu bleibenÂŽ ... Der gerade heraus sprechende Scheich (Ahmed Yamani) machte die Position kristallklar. ÂŽDer König war ÂŽ100 Prozent entschlossen, eine Änderung in der US-Politik herbeizufĂŒhren und das Erdöl zu diesem Zwecke einzusetzen. (12)

Bruder des Prinzen Khaled al-Faisal ist Prinz Turki al-Faisal. Ich habe mehrere Artikel ĂŒber diesen Freund des Osama Bin Laden geschrieben, ĂŒber ihn und seine den Terror der palĂ€stinensischen Araber mit Milliarden Dollar unterstĂŒtzende Sippe. (13)

Kein Wort verliert der Jerusalem-Korrespondent darĂŒber, daß Araber aus PalĂ€stina ausdrĂŒcklich von den EinbĂŒrgerungsmaßnahmen ausgeschlossen sind, auch wenn sie liebend gern StaatsbĂŒrger von Saudi-Arabien wĂŒrden. Die Saudis wollen den PalĂ€stinensern angeblich ihr RĂŒckkehrrecht nicht beschneiden, tatsĂ€chlich aber sollen sie weiter als Manövriermasse dienen, wann immer es den Saudis genehm ist. Ich habe im Artikel Die Francophonie und die neueste Resolution ĂŒber den Nahen Osten darĂŒber berichtet: (14)

Im Einklang mit der Arabischen Liga lehnen die Saudis in der Arabischen Friedensinitiative alle Um- bzw. Neuansiedlungen der PalĂ€stinenser in den arabischen GastlĂ€ndern ab, wenn deren Status dem entgegensteht: "Rejection of all forms of Palestinian resettlement that conflicts with the special status of the host Arab countries." In Saudi-Arabien, dem Land des Urhebers der Arabischen Friedensinitiative, sieht das so aus, daß im Oktober 2004 verkĂŒndet wird, in vier Monaten könnten einer dann in Kraft tretenden neuen Gesetzgebung gemĂ€ĂŸ mehr als eine Million in Saudi-Arabien lebender AuslĂ€nder auf Antrag eingebĂŒrgert werden. Ein- und AusbĂŒrgerung werden in dem Gesetz detailliert neu geregelt und auch, daß PalĂ€stinenser auf Anweisung der Arabischen Liga von diesem Gesetz ausgeschlossen sind, "damit die Auflösung ihrer IdentitĂ€t vermieden und ihr Recht auf RĂŒckkehr in ihr Heimatland geschĂŒtzt werden." In Saudi-Arabien leben zu der Zeit ungefĂ€hr eine halbe Million PalĂ€stinenser.

Aus Halbwahrheiten will der Figaro noch Profit ziehen. Diese Zeitungen, wie auch andere, letztens die FAZ, die mich abkassieren will im Falle, ich veröffentliche einen Artikel von Tilman Nagel, sie begreifen nicht, daß man sie im Zweifelsfall zur Information nicht nötig hat. Selbst die besten BeitrĂ€ge im Figaro, von Georges Malbrunot, Delphine Minoui oder Ivan Rioufol bringen kaum eine Neuigkeit, die man nicht im Internet woanders finden kann. Man muß dann zwar etwas suchen, es dauert einige Zeit, aber man wird immer fĂŒndig. (15)

*Zeitung zuklapp*

13. MĂ€rz 2010

Quellen

(1) Régionales. Nos candidats ont des idées qui décoiffent ! Par Sophie Babey,
L´IndĂ©pendant, 11 mars 2010
http://tinyurl.com/yhtydk2

(2) Élections rĂ©gionales 2010. Midi Libre
http://www.midilibre.com/RUB_ML_REGIONALES2010.php5

(3) Frankreich. Überschwemmungskatastrophe: Schuld sind die anderen.
2. MĂ€rz 2010
http://www.eussner.net/artikel_2010-03-02_23-16-40.html

(4) Les anarchistes n´iront pas voter aux rĂ©gionales. Par J.M.C., Midi Libre,
12 mars 2010
http://tinyurl.com/ycxbwde

Salvador Puig i Antich. Wikipedia, la enciclopedia libre
http://es.wikipedia.org/wiki/Salvador_Puig_Antich

(5) Return to Almora: A spiritual potboiler. By Anjala Joseph, Times of India,
January 23, 2010
http://tinyurl.com/y8trgs6

(6) IPPC now in Bizarroland: Pachauri releases "smutty" romance novel.
Watts Up With That? January 30, 2010
http://tinyurl.com/ycu66n3

Revealed: the racy novel written by the world´s most powerful climate scientist.
By Robert Mendick and Amrit Dhillon, Telegraph.co.uk, January 30, 2010
http://tinyurl.com/y9j8lf8

(7) pachauri "return to almora". Google.de Seiten auf Deutsch
http://tinyurl.com/yde688y

(8) Le chef des climatologues fait financer son roman par BP.
Par Caroline de Malet, Le Figaro, 12 mars 2010, p. 1 (nicht online)
http://tinyurl.com/ylrwnte

(9) Heute Show, ZDF, 12. MĂ€rz 2010, 22:30 Uhr
http://heuteshow.zdf.de/ZDFde/inhalt/23/0,1872,7555031,00.ht ml?dr=1

Harald Schmidt. Das Erste, 11. MĂ€rz 2010
http://tinyurl.com/ykwmlyz

(10) Westerwelle, le ministre embarrassant de Merkel. Par Patrick Saint-Paul,
Le Figaro, 12 mars 2010
http://tinyurl.com/ykts6r4

(11) Le rappel Ă  l´ordre du prince al-Faysal. Par Pierre Prier, Le Figaro,
12 mars 2010, p. 18
http://tinyurl.com/yfdnfe2

(12) John Loftus and Mark Aarons. The Secret War Against the Jews.
How Western Espionage Betrayed the Jewish People. New York 1994/2000,
Chapter 14. The Real Hero of Yom Kippur, pages 304-323,
Daniel Yergin quoted on page 580
http://tinyurl.com/djzprz

Daniel Yergin. The Prize: The Epic Quest for Oil, Money & Power. New York 1991, pages 597 - 598
http://tinyurl.com/bx2kda

Saudi-Arabien bestimmt die Politik der USA. 15. April 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-04-15_16-34-55.html

(13) Turki al Faisal in meinem Archiv
http://tinyurl.com/ya3ym68

(14) A Million Expatriates to Benefit From New Citizenship Law.
By P.K. Abdul Ghafour, Arab News, Jeddah, 21 October 2004
http://tinyurl.com/y8ukqwu

Die Francophonie und die neueste Resolution ĂŒber den Nahen Osten.
4. Dezember 2004
http://www.eussner.net/artikel_2004-12-04_23-51-54.html

(15) Sprache des Islam. Der Prophet sprach nicht TĂŒrkisch. Von Tilman Nagel,
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. MĂ€rz 2010
http://tinyurl.com/yhho28u

Bisher erschienen:

Zeitung gelesen [10]: Lose BlÀtter, nicht von Dauer ... 24. November 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-11-24_01-36-39.html

Zeitung gelesen [1] bis [10]: Lose BlÀtter, nicht von Dauer ...
http://tinyurl.com/ygp3fae


Quelle: http://www.eussner.net/artikel_2010-03-13_01-32-48.html
Copyright © by Gudrun Eussner | 17.01.2017, 01:50 Uhr