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Ulrich W. Sahm: Alltag im Gelobten Land. Rezension

Am 21. April wird der Autor des Buches 60 Jahre, 40 davon lebt er in Israel.

Ein Zufall ist sein Lebensweg nicht. Warum nicht, das erkl├Ąrt Ulrich Sahm im Autobiografischen Vorwort, das der Verlag Vandenhoeck & Ruprecht au├čer dem Geleitwort von Henryk M. Broder und den ersten Seiten des Abschnitts Korrespondent in Nahost als Leseprobe auf seine Website gestellt hat. (1)

Man lese dort nach, und man erkennt, da├č Ulrich Sahm auf Grund von F├╝gungen und eigenen Entscheidungen nach Israel hineingewachsen ist. Seine Eltern stecken ihn als einziges der Kinder in die "internationale Sektion" des franz├Âsischen Lyc├ęe de S├Ęvres. Dort wird der Grundstein gelegt. (2)

Er sagt es mit diesen Worten: Hier begann nun meine Geschichte mit dem Land, das mein Leben pr├Ągte. Ab seinem 12. Lebensjahr wendet sich Ulrich Sahm der Welt zu, die acht Jahre sp├Ąter zu seiner zweiten Heimat wird, aus der er ├╝ber Geschichte und aktuelle Ereignisse so berichtet, wie man es von keinem anderen Korespondenten deutscher und franz├Âsischer MSM kennt.

Wenn jemand meinen sollte, das sei ja auch kein Wunder, die anderen Korrespondenten w├╝rden f├╝r kurze Zeit entsandt, sie k├Ânnten nicht die Kenntnisse haben wie Ulrich Sahm, so ist das kein stichhaltiges Argument, man braucht nur auf den ebenfalls seit Jahrzehnten in Israel lebenden Korrepondenten von France 2 Charles Enderlin zu verweisen, dem die Welt den Pallywood Spot, vom 30. September 2000, ├╝ber den angeblich von israelischen Scharfsch├╝tzen willk├╝rlich get├Âteten Mohammed al-Dura und den Beginn der Intifada II verdankt. Er kommt bis heute mit seiner Geschichte ungestraft davon. (3)

Ulrich Sahm schildert den Alltag in Jerusalem und in Israel, er schreibt ├╝ber seine Erfahrungen mit dem Terror, der Mauer, dem PLO-Chef Jassir Arafat und der deutschen Nahostpolitik. Er stellt den oftmals phantasievollen Nachrichtensch├Âpfungen der andernen Jerusalem-Korrespondenten Informationen aus der Geschichte und aus einer F├╝lle eigener Erfahrungen entgegen. Allgemeines und Aktuelles, Arch├Ąologisches und Historisches, Kulinarisches und viel Anekdotisches erwarten den Leser.

Wer wei├č beispielsweise, da├č nicht die zionistischen Juden, sondern, ab Mitte des 19. Jahrhunderts, zuerst deutsche Protestanten ins Heilige Land kommen, w├╝rttembergische Templer? Sie finden ein unter den Osmanen verkommenes Land vor; es geh├Ârt zur Provinz S├╝dsyrien. Eben solches berichten Reisende wie Jakob Philipp Fallmerayer und Mark Twain. (4)

Die Deutschen schaffen moderne Infrastruktur, bringen landwirtschaftliche Technologie, und dann kommen, in ihrem Gefolge, die ersten Juden und beginnen, von Gro├čgrundbesitzern mit Sitz in Beirut oder Damaskus Land aufzukaufen. Kaiser Wilhelm II., in Kreuzfahreruniform, hat 1898 in Jerusalem einen theatralischen Aufritt hoch zu Ro├č. (S. 172f.)

25 Seiten widmet der Autor dem Terror, den Selbstmordattent├Ątern, den Opfern, er schildert seine und die seiner Familie pers├Ânlichen Erfahrungen. Er zitiert ausf├╝hrlich Brigadegeneral a.D. Schalom Hariri, der die M├Ąr von Israels Gr├╝ndungshilfe f├╝r die Hamas widerlegt, und berichtet ├╝ber die Fehleinsch├Ątzung der Hamas durch die USA und die EU. Ulrich Sahm ist bereits seit einigen Jahren in Israel, als sich die PLO Anfang der 70er Jahre auf internationalen Terror spezialisiert und trotzdem hoff├Ąhig wird, Stichworte: Olympiade, M├╝nchen 1972, Rede Jassir Arafats vor der UNO, 1974. Die Muslimbr├╝der, deren Projekt, vom 1. Dezember 1982, zur weltweiten Islamisierung erst viel sp├Ąter einem gr├Â├čeren Kreis westlicher Politiker und MSM bekannt wird, liegen im Schatten des Medieninteresses. (S. 48-72) (5)

Die 26 Seiten ├╝ber die Mauer zeichnen sich aus durch sorgf├Ąltige Recherche und Sachlichkeit. Ulrich Sahm r├╝ckt einige Tatsachen zurecht, Stichworte: 350 Kilometer Sicherheitszaun, davon 8 (acht) Kilometer hohe Mauer bei Kalkilja und Tulkarem.

Wer wei├č beispielsweise, da├č es ausgerechnet die Pal├Ąstinenser waren, die ab 1987 die Errichtung eines Zaunes oder gar einer Mauer gefordert haben, um die v├Âllig verwischte Grenze zwischen dem Kernland Israels und den besetzten Gebieten wieder sichtbar zu machen? Solche Tatsachen sind in Ulrich Sahms umfangreichem Archiv eingelagert. Gegen feste Grenzen seien Gastarbeiter, israelische Unternehmer, Siedler, israelische Friedensaktivisten sowie Leute, die meinen, mit dem Bau des Sicherheitszaunes werde Geld verschwendet.

Im Abschnitt ├╝ber die Mauer liest man ├╝ber das Schlafzimmer der Queen von England und den Diebstahl von Tausenden von Autos pro Monat aus Israel und ihre ├ťberf├╝hrung in die autonomen pal├Ąstinensischen Gebiete. Der Autor ist ebenfalls betroffen, er mu├č einen VW-Bus mit Campingausstattung lassen; der wird fachm├Ąnnisch auf einen Abschleppwagen gehoben und unkontrolliert nach Hebron transportiert. Vorgestellt werden der von der EU und Stiftungen der Emirate finanzierte pal├Ąstinensische Landvermesser Khalil Tofakji, eine Lokalgr├Â├če, pal├Ąstinensisches Delegationsmitglied in Camp David und Taba, sowie Jassir Arafat als einer, dem Israel durch die Mauer die Sicht auf Jerusalem verbaut. Der Abschnitt endet mit dem Randalieren von israelischen "Anarchisten", die L├Âcher in den Maschendraht der "Mauer" schneiden, um den Pal├Ąstinensern Zugang zu ihren ├äckern zu verschaffen. F├╝r den Anf├╝hrer der Aktion endet das ├╝bel. (S. 73-98)

Es folgen Begegnungen eigener Art Ulrich Sahms mit Jassir Arafat, der mit Bananen wirft, er zitiert einen seiner Artikel mit der ├ťberschrift "Kiwi und Damenh├Âschen f├╝r Arafat", schildert den Jubel der pal├Ąstinensischen Araber ├╝ber die Attentate vom 11. September 2001 und den Versuch linksradikaler israelischer Juden und westlicher Aktivisten, die Jubelfeiern als von "Israel inszenierte anti-amerikanische Demonstration" hinzustellen. Peinliche Anbiederungen deutscher Gr├╝nenpolitiker und anderer Friedensaktivisten an den Terrorf├╝hrer Jassir Arafat, Solidarit├Ątsbekundungen und zwei Seiten ├╝ber den Tod und die chaotische Trauerfeier f├╝r den Ra├»s (pbuh) bilden den Schlu├č des Abschnitts.

├ťber den perfekten Schauspieler sagt er: Arafat hat sein Bestes getan, seine Politik und seine Sicht der Welt mitzuteilen. Politiker und Medien h├Ątten das Spiel mitgespielt: Vorw├╝rfe kann man nur jenen Reportern, Politikern oder Diplomaten machen, die Arafats Schauspiel mitmachten und geflissentlich dazu schwiegen. Erg├Ąnzen k├Ânnte man diese treffende Einsch├Ątzung noch dadurch, da├č man hinweist darauf, da├č dieses Spiel bis zum heutigen Tage weitergeht. Alle wissen Bescheid, alle machen mit. Ich lese es jeden Tag gedruckt im Figaro und in den Internetauftritten der MSM. (S. 99 - 117)

Im n├Ąchsten Abschnitt pr├Ąsentiert der Autor Arch├Ąologisches und Historisches. Heitere und traurige Geschichten, Eva als Schlange, Judenha├č in der Praxis, Streit um die Pyramiden, Latrinenparolen und -geschichten, die Operation Salomon zur Rettung von 14 000 Juden aus dem Jemen, Ehre auf dem j├╝dischen Friedhof f├╝r zur osmanischen Zeit gefallene ├Âsterreichische Soldaten, die Saga des Absalomgrabes samt Zias mit dem Latex-Abdruck (Foto von Varda Polak-Sahm), weitere Gr├Ąber, darunter das ├Ąlteste Grab der Welt, 60 000 Jahre alt, eine arch├Ąologische R├Ąuberpistole mit einem Ossuarium auf dem Klo von Oded Golan, merkw├╝rdig bedruckte Schekelm├╝nzen und demographische Phantastereien sind derartig spannend erz├Ąhlt, da├č man das Buch nicht aus der Hand legen kann. (S. 118-157)

Ern├╝chtert wird man anschlie├čend von den Berichten ├╝ber Deutsche Nahost-Politik: (S. 158-175)

Nebenbei lernt man die Auswirkungen der Tatsache kennen, da├č Gaza und das Westjordanland kein Staatsgebiet sind, weshalb seit dem Ende des osmanischen Reiches, alle Gesetze in einem chaotischen Nebeneinander (gelten), zumal Pal├Ąstina seit jeher von fremden M├Ąchten besetzt war.

Dann entf├╝hrt Ulrich Sahm die Leser wieder zu besseren Nachrichten, es gibt hei├če und kalte Duschen. Im Abschnitt Deutsche Wurzeln liegt Schindlers Liste in meinem Wohnzimmer auf dem Tisch, samt einem ganzen Koffer voll echter Dokumente des wohl ber├╝hmtesten Judenretters w├Ąhrend des zweiten Weltkriegs. Man kriegt rote Ohren beim Lesen, Ulrich Sahm hat auf dem dazu passenden Foto auch welche.

Die Holocaust-├ťberlebende Chaja Feigin sucht ihre Retter, und sie findet sie, bzw. enge Vertraute der Retter-Familie Gerbrandt finden Chaja Feigin. Der Autor berichtet von der Dankbarkeit sowohl der geretteten J├╝din als auch des Staates Israel: Der Sprecher der Holocaustgedenkst├Ątte Yad Vaschem best├Ątigte, dass auch f├╝r verstorbene Lebensretter von Juden in der Allee der Gerechten ein immergr├╝ner Baum gepflanzt werden k├Ânne. Zur Ehrung der Familie Gerbrandt h├Ąlt Ulrich Sahm in Yad Vaschem eine Rede, die in Ausz├╝gen abgedruckt ist.

Es folgen einige Anekdoten, u.a. ├╝ber eine schaurige Pressekonferenz mit zwei J├╝dinnen, einer laut ihrer Aussage Geliebten Mengeles und einer ├Ąlteren Dame, die als Lehrerin ihren Schulkindern nicht berichtet, dass deutsche Nonnen ihr das Leben gerettet h├Ątten, aus dem Grund: "Das w├╝rde doch bei den Sch├╝lern einen falschen Eindruck ├╝ber die Deutschen erwecken." Ein deutscher Diplomat meint anl├Ą├člich der Einladung deutscher entsandter Korrespondenten, Peter Finkelgr├╝n, von der Deutschen Welle, nicht einladen zu m├╝ssen: "Aber der ist doch Jude." Der Diplomat hat den Juden offensichtlich Israel zugeschlagen.

Ulrich Sahm ist live dabei und dreht mit einer Amateurkamera als einziger Korrespondent, als Daniel Barenboim und die Berliner Staatskapelle in Jerusalem Wagner spielen, er schildert den Tumult, die Zwiesp├Ąltigkeit der j├╝dischen Zuh├Ârer. Die ablehnende Haltung Daniel Barenboims zur israelischen Politik verschweigt er nicht. Weitere Anekdoten ├╝ber einen Juden, der einen kapitalistischen Kibbuz als Friedensrezept vorschl├Ągt, ├╝ber einen Vater, der als Kriegsdienstverweigerer nach Jerusalem kam, und dessen Sohn nun Zivildienstleistender in Israel ist. So geht es weiter, Heine Heym und Federmann, es werden noch deutsche und Anti-Weihnachten mit Yankele vorgestellt, und dann geht´s zum n├Ąchsten Abschnitt. (S. 176-215)

Kulinarisches. Deutsche, europ├Ąische und nah├Âstliche Kochk├╝nste, wobei Ulrich Sahm, Hoummous, Wildsafran, Aschischim in Ehren, doch tats├Ąchlich mein geliebtes Shakshouka zu erw├Ąhnen vergi├čt, daf├╝r erkl├Ąrt er, was koscher bedeutet und berichtet von ultraorthodoxen Juden: ein expandierender Markt. Es gibt eine eigene "strikt koschere" Nahrungsmittelindustrie in Israel. Als Dreingabe ver├Âffentlicht er ein Rezept f├╝r Freekeh- und Walnuss-Brot, es scheint mir verwandt mit den in der Bio-Phase der 80er Jahre selbstgebackenen Gr├╝nkernbroten, von denen ich seinerzeit behauptet habe, sie schmeckten lecker. Das mag mit Freekeh ebenso oder das Gegenteil sein. Noch zwei, drei Schoten ├╝ber die israelische K├╝che, Vegetarier und Me├čwein trinkende Juden, und ich habe nie mehr Lust, Ulrich Sahms Kubane, Tscholent oder Chamin auch nur zu kosten. Wie gesagt, mein Shakshouka kommt sowieso zu kurz. (S. 216-238) (8)

Ist man kulinarisch so richtig satt und abgefertigt, wirft der Autor noch einen Blick zur├╝ck, und er gibt den Lesern dabei den Blick frei auf das Ethos, da├č den Korrespondenten seit vierzig Jahren leitet: Journalisten m├╝ssen einen k├╝hlen Kopf behalten, wenn sie als neutrale Beobachter ├╝ber historische Ereignisse berichten wollen und nicht als Beteiligte. Das erfordert Distanz zu den Personen und Vorg├Ąngen sowie Selbstkritik. Wie wahr! (S. 239f.)

Am k├╝hlsten habe ich den Kopf des Ulrich Sahm an den Stellen empfunden, an denen er ├╝ber die grottenschlechte ├ľffentlichkeitsarbeit der israelischen Regierung berichtet. Beispiele durchziehen das ganze Buch. Er stellt sie der gelungenen Medienarbeit der pal├Ąstinensischen Araber gegen├╝ber. Jassir Arafat in der Mukata ist dabei die Kr├Ânung.

Alltag im Gelobten Land ist eines der sch├Ânsten B├╝cher ├╝ber das heutige Israel, es ist eine Liebeserkl├Ąrung, geschrieben von einem, der Israel-kompatibel ist, von Uri. (9)

Die meisten Israel-Korrespondenten, deren Beitr├Ąge t├Ąglich durch die MSM spuken, sind nicht kompatibel, sondern sie waren, sind und bleiben Fremdk├Ârper im Land. Wenn sie in ein anderes Land entsandt werden, atmet man auf - und sie wahrscheinlich ebenfalls. Mein Archiv ist voll von Beispielen solcher Journalisten; ich nenne hier keine Namen. Sie sind ideologisch festgelegt, und sie lieben weder die Juden noch Israel. Ihren Berichten kann man nicht trauen; denn sie pr├Ąsentieren sich als Experten des Nahostkonfliktes, r├╝cken aber s├Ąmtliche Nachrichten gem├Ą├č ihrem ideologischen Vorurteil sowie den Anspr├╝chen ihrer Auftraggeber in den MSM zurecht. Wie Ulrich Sahm die eigene Haltung und Sicht auf Israel immer wieder von neuem in Frage zu stellen, k├Ąme ihnen nicht in den Sinn.

Wer mit den Konflikten in Israel leben, sich ihnen stellen und sie aushalten will, der mu├č eine geh├Ârige Portion Humor besitzen. Ulrich Sahm zeigt seinen Humor auf jeder Buchseite. Die Katze, die durch die Live-Schaltung l├Ąuft, und die beiden Hunde, die pinkeln wollen, spielen dabei mit. So kommen S├Ątze zustande wie: 1998 drohte ein erneuter Irakkrieg. Da brauchte es neue Gasmasken ... oder: F├╝r Arch├Ąologen sind Latrinen kein Abort, sondern ein Lokus tiefgr├╝ndiger historischer Einblicke ...

Das Buch enth├Ąlt f├╝r jeden Leser spannende Schilderungen des Lebens in Israel, f├╝r junge, ├Ąltere und alte; es ist eine Pflichtlekt├╝re f├╝r jeden Journalisten, der Israel-Korrespondent werden will. Wer nach der letzten Seite noch nicht abget├Ârnt ist, der k├Ânnte in Frage kommen f├╝r die Entsendung. Eine Botschaft, gar eine Kernbotschaft, sehe ich im Gegensatz zur Verlagsank├╝ndigung nicht in dem Buch. Es gibt auch, was Ulrich Sahm die Erfahrung lehrt, keine Vorschl├Ąge zur L├Âsung des Nahostkonfliktes, davon abgesehen, haben Journalisten keine derartigen Antworten zu geben, sondern ihre Aufgabe besteht darin, umfassend und so sachlich wie m├Âglich zu berichten. Das zeichnet alle Beitr├Ąge Ulrich Sahms aus, nicht nur dieses Buch. Ich w├╝nsche mir noch viele derartige Berichte!

Herzlichen Gl├╝ckwunsch zum 60. Geburtstag, Ulrich Sahm! (10)

Gudrun Eussner
14. April 2010

Quellen

(1) Ulrich W. Sahm: Alltag im Gelobten Land. Leseprobe
http://www.v-r.de/data/files/1001005101/Sahm_Alltag_im_Gelob ten_La.pdf

(2) Le lyc├ęe Jean-Pierre Vernant de S├Ęvres
http://www.lyc-sevres.ac-versailles.fr/

(3) Mohammed al-Dura. L├╝gen haben kurze Beine. Dokumentation.
20. September 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-09-20_14-00-00.html

Charles Enderlin in meinem Archiv
http://tinyurl.com/y75cp7m

(4) Jakob Philipp Fallmerayer: Pal├Ąstina.
Die heiligen Oertlichkeiten in Jerusalem (1852)
http://www.eussner.net/artikel_2009-12-13_19-13-11.html

Jakob Philipp Fallmerayer: Pal├Ąstina. Das Todte Meer (1853)
http://www.eussner.net/artikel_2009-12-23_22-24-05.html

Mark Twain: Chapter 56. Innocents Abroad. 1869
http://classiclit.about.com/library/bl-etexts/mtwain/bl-mtwa in-innocents-56.htm

(5) Das "Projekt" der Muslimbruderschaft, vom 1. Dezember 1982
http://www.eussner.net/artikel_2008-03-21_19-25-15.html

(6) Dolphinarium discotheque suicide bombing, Hamas, June 1, 2001.
Wikipedia
http://en.wikipedia.org/wiki/Dolphinarium_discotheque_suicid e_bombing

(7) Michel Sabbah in meinem Archiv
http://tinyurl.com/y4q25er

(8) Israel einer Anf├Ąngerin [4]: Tel Aviv. 25. November 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-25_17-54-33.html

(9) Ulrich W. Sahm: Alltag im Gelobten Land.
Mit einem Geleitwort von Henryk M. Broder und 90 Abbildungen.
240 Seiten. Leseprobe, S. 9-36
Vandenhoeck & Ruprecht, G├Âttingen 2010
http://www.v-r.de/de/titel/1001005101/

Ulrich W. Sahm
http://www.usahm.de/

Varda Polak Sahm. Beacon
http://www.beacon.org/contributorinfo.cfm?ContribID=1801

(10) Benny Bell (1906 - 1999). Judaica Sound Archives, FAU Libraries
http://faujsa.fau.edu/bell/

The Hilarious Musical Comedy of Benny Bell. Happy Birthday. Audio
http://tinyurl.com/y6jeq2b


Quelle: http://www.eussner.net/artikel_2010-04-14_03-23-51.html
Copyright © by Gudrun Eussner | 27.04.2017, 10:57 Uhr