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Languedoc-Roussillon. Unsern täglichen Antisemitismus gib uns heute!

Man kommt mit dem Dokumentieren antisemitischer, judenfeindlicher √Ąu√üerungen und Taten im Languedoc-Roussillon kaum nach. "Nike L√© Juif", Fick die Juden, geschmiert auf eine der beiden T√ľren der Synagoge in N√ģmes und das Spr√ľhen von Tr√§nengas ins Gesicht eines 78-j√§hrigen Juden, der sich etwa 50 Meter entfernt von der Synagoge befindet, sind dem Midi Libre, unserer Provinzzeitung aus der Le Monde-Gruppe, eine halbe Nachricht wert. Autor ist Richard Boudes. (1)

Warum halb? Aus der Schilderung des Richard Boudes geht hervor, da√ü das Opfer und mehrere Zeugen drei 25- bis 30-j√§hrige M√§nner erkennen, die sich gem√§chlich von der Synagoge Richtung Bahnhof fortbewegen. Wenn sie schon ihr Alter einsch√§tzen, haben sie sicher auch gesehen, ob es sich um Durchschnittsfranzosen, um Skinheads oder um nordafrikanisch oder schwarzafrikanisch aussehende M√§nner handelt. Das werden Opfer und Zeugen gegen√ľber der Polizei nicht verschwiegen haben; diese aber zieht es vor, die Erkenntnisse nicht zu verwerten und zu verk√ľnden, sondern sie ermittelt in allen Richtungen.

Zweitens deutet der Spruch "Nike Lé Juif" auf Täter mit Migrationshintergrund hin; denn sie sind zwar sexueller Beleidigungen aller Art, nicht aber der französischen Sprache mächtig: Lé bedeutet den Plural "les", Juif aber ist Singular. Deutsch könnte man vielleicht besser sagen: Fick dí Jude. Schon der Spruch gibt eindeutig an, um wen es sich handelt. Das alles verschweigt Richard Boudes.

So macht der Midi Libre am n√§chsten Tag weiter, als Hocine Rouagdia, dem Namen nach offensichtlich ein arabisch-st√§mmiger Journalist, den Fall √ľbernimmt und von der Verhaftung eines der T√§ter berichtet: Einer der Hauptverd√§chtigen verhaftet und in Untersuchungshaft. Der Name des Mannes, der alles bestreite, wird nicht genannt, nicht einmal seine Herkunft, wohl aber der des Stellvertretenden Direktors der s√©curit√© publique du Gard, der √Ėffentlichen Sicherheit des Gard. Den Vogel schie√üt Hocine Rouagdia mit diesem Schlu√üsatz ab: Cette affaire a suscit√© une tr√®s vive √©motion dans la communaut√© juive de N√ģmes. Diese Aff√§re hat die j√ľdische Gemeinde von N√ģmes stark aufgew√ľhlt. Niemanden sonst, wohlgemerkt; denn wenn in Frankreich Juden beleidigt und angegriffen werden, dann geht das nur sie allein an, keinen sonstigen Franzosen, erst recht kein Mitglied der Ummah. (2)

Am Abend des 4. Mai 2010, also schon nach drei Tagen, wei√ü der Midi Libre mehr. Hocine Rouagdia berichtet von Bildern des syst√®me de vid√©osurveillance de la ville de N√ģmes, des Systems der Video-√úberwachung der Stadt N√ģmes, das drei Personen identifiziert. Ins Internet aber setzt die Zeitung eine Einstellung, auf der man die Personen kaum erkennen kann. Der verhaftete Mann bestreite weiterhin seine T√§terschaft. Name und Herkunft werden wieder nicht genannt, wohl aber der des Stellvertretenden Direktors der s√©curit√© publique du Gard und der des zust√§ndigen Stellvertretenden Staatsanwalts. (3)

Allm√§hlich kommt Hocine Rouagdia in Fahrt. Am folgenden Tag wei√ü er schon, da√ü es sich um eine 28-j√§hrige Person marrokanischer Nationalit√§t handelt. Der Mann sei bereits zehnmal zivilrechtlicher Vergehen wegen vorbestraft, u.a. des Diebstahls und der Hehlerei. So baut der Journalist schon einmal vor, da√ü es sich f√ľr den Fall, der Mann hat die Straftat begangen, wahrscheinlich nicht um einen antisemitischen Angriff handelt, sondern um ein weiteres zivilrechtliches Vergehen, Sachbesch√§digung, K√∂rperverletzung. Den Eifer der franz√∂sischen Justiz dokumentiert Hocine Rouagdia, in dem er nun noch zus√§tzlich den Staatsanwalt der Republik namentlich erw√§hnt, der sich des sensiblen Aspektes des Dossiers wegen pers√∂nlich einschaltet. Der Name des Verd√§chtigen sei von der Polizei nicht offengelegt worden, erfahren die Leser, und der Midi Libre scheint selbstverst√§ndlich davon auszugehen, da√ü dann auch durch eigene Informationen erhaltene Kenntnisse seiner Mitarbeiter keine Verbreitung finden d√ľrfen. Autorit√§ts- und Staatsh√∂rigkeit der MSM werden hier einmal mehr deutlich. Wie diese ihre Funktion der Vierten Gewalt wahrnehmen wollen, m√∂ge man bitte erkl√§ren. Vielleicht haben sie von einer solchen Funktion noch nie geh√∂rt? Die zwei Mitt√§ter jedenfalls, die aber zweitrangig seien, sind immer noch nicht identifiziert. Der Hauptverd√§chtige wird dem Haftrichter vorgef√ľhrt, Anklage werde ohne Zweifel schwerer Gewaltanwendung, des Einsatzes einer Waffe und des Angriffs auf eine Person derer Zugeh√∂rigkeit zu einer Religion wegen erhoben. (4)

Am 6. Mai 2010 ist es soweit, der T√§ter hat gestanden, ist inhaftiert und wird offiziell angeklagt. Der Stellvertretende Staatsanwalt meldet sich zu Wort, wie man sieht, hat sein Chef den Fall schnell aus den H√§nden gegeben. Die Gewalttat werde im Rahmen einer R√ľckf√§lligkeit gesehen. Das hei√üt nichts anderes, als da√ü schon darauf hingearbeitet wird, den antisemitischen Grund f√ľr das Schmieren des Spruches "Nike L√© Juif" zu beseitigen; denn als Antisemit ist der T√§ter noch nicht in Erscheinung getreten, kann also darin nicht als r√ľckf√§llig eingestuft werden.

Der Midi Libre bringt ein Interview mit der sch√∂nen Khadija Aoudia, der Anw√§ltin des T√§ters. In seinem Namen bittet sie die j√ľdische Gemeinde um Entschuldigung. Sie bestreitet, da√ü ihr Mandant antisemisch gehandelt habe, und kriegt sich nicht ein, es mehrfach zu wiederholen, wie schrecklich er das finde, was er getan hat, wie er seine Handlung zutiefst verachte, diesen scheu√ülichen Akt, aber er sei "un gar√ßon qui a toujours √©t√© dans la n√©gation de lui-m√™me", ein Junge (er ist 28 Jahre alt!), der immer in der Verneinung seiner selbst gewesen sei, was immer das bedeutet. "Er bedenkt au√üerdem, da√ü die Schuldanerkenntnis ein Proze√ü ist, der ihm erlaubt, die Verzeihung der j√ľdischen Gemeinde wie auch seines Opfers zu erlangen."

Jetzt werden Einzelheiten berichtet, da√ü die drei M√§nner zuerst von der √úberwachungskamera der Synagoge aufgenommen worden seien, das √úberwachungssystem der Stadt N√ģmes deren weiteren Weg verfolgt habe, so da√ü einer der T√§ter habe verhaftet werden k√∂nnen. Seine kriminellen Taten erstrecken sich nun nicht nur auf Diebstahl und Hehlerei, sondern auch auf Gewalt, Beleidigung und Rebellion. Die Absicht ist eindeutig. Die Justiz will daran ankn√ľpfen, sie bereitet den Schritt weg von der Anklage auf Grund einer antisemitischen Handlung vor. (5)

Der T√§ter unterst√ľtzt die Justiz darin, in dem er dem Untersuchungsrichter erkl√§rt, da√ü er unter Alkoholeinflu√ü und ohne jeden rassistischen oder antisemitischen Beweggrund gehandelt habe. Das Foto der √úberwachungskamera h√§lt als Datum den 2. Mai 2010, 8:06 Uhr, fest. Zu dieser Morgenstunde will der T√§ter so betrunken gewesen sein, da√ü er solches tut? Und warum gerade gegen den Juden und die Synagoge? Wie w√§r´s mit "Benetton con" auf die United Colors?

Nun √ľbernimmt Hocine Rouagdia wieder die Berichterstattung. Trotz erdr√ľckender Indizien, der Marker, mit dem er auf die T√ľr der Synagoge geschrieben hat, sowie die mit den Videokameras registrierte Kleidung k√∂nnen in seiner Wohnung gefunden werden, weist er noch am Morgen des 6. Mai 2010 die Beschuldigungen zur√ľck - en bloc, aber am Nachmittag leugnet der Angeklagte nicht mehr, und noch einmal kommt die Anw√§ltin zu Worte: "Er hat seine Handlung bereut, die er als scheu√ülich einsch√§tzt, und die er sich nicht erkl√§ren kann, wenn nicht durch massiven Alkohol- und Drogengenu√ü."

Jetzt wird erstmalig der Name des T√§ters genannt, Youn√®s El Kist, er werde der "agression et d√©gradation", der Aggression und der Sachbesch√§digung angeklagt, Delikte, die durch die antisemitische Dimension erschwert w√ľrden. Auf Grund seiner Vorstrafen, inzwischen sind es nicht mehr zehn, sonder etwa ein Dutzend Verurteilungen wegen Diebstahls, Beleidigung, Rebellion, sei entschieden worden, ihn in Haft zu behalten. Sein Strafregister zeigt kein einziges Problem, das mit politischen oder religi√∂sen Fragen zusammenh√§ngt. Der Stellvertetende Staatsanwalt Gildas Pavy beeilt sich, den Zustand der fortgeschrittenen Trunkenheit zu erw√§hnen, l´absence de "raison" pour expliquer son acte qui ne serait guid√© par aucune id√©ologie, die Abwesenheit von "klarem Verstand", um seine Tat zu erl√§utern, die von keinerlei Ideologie geleitet sei. Dann begl√ľckw√ľnscht er noch die mit der Untersuchung befa√üten Polizisten von N√ģmes. (6)

Es kann Vollzug gemeldet werden. Franz√∂sische Justiz und der Midi Libre verk√ľnden unisono: Mit Antisemitismus hat das alles nichts zu tun.

Reaktion des Midi Libre auf gegen Muslime gerichtete Taten

Um vielleicht aufkommende Nachdenklichkeit der Leser, den antisemitischen Vorfall betreffend, sofort auf andere Bahnen zu lenken, plaziert der Midi Libre neben den Artikel √ľber den wahrscheinlichen Angreifer des 78-j√§hrigen Juden und der Synagoge von N√ģmes einen Fall aus Tarascon, wo am Nachmittag des 6. Mai 2010 sieben Stelen muslimischer Soldaten des Ersten Weltkriegs auf dem Milit√§rfriedhof umgesto√üen worden sind, drei von ihnen sind dabei zersprungen. Auf dem Friedhof ruhen 130 Soldaten, darunter 17 muslimische. Am Mittag des 7. Mai 2010 hat die Polizei noch keine Spur von den T√§tern.

Das Ereignis l√∂st "tiefste Indignation", "gro√üe Unruhe und tiefsten Ekel" aus beim Conseil fran√ßais du Culte musulman (CFCM), dem Franz√∂sischen Rat der islamischen Religion, sowie beim Rektor der Gro√üen Moschee von Paris Dalil Boubakeur. Der sieht einen unabwendbaren Anstieg islamophober Taten und fordert die Muslime auf, "vor der Provokation nicht zur√ľckzuweichen". SOS Racisme und die Ligue Internationale Contre le Racisme et l´Antis√©mitisme (Licra) geben ebenfalls umgehend Stellungnahmen ab, letztere erinnert dabei an Carpentras, das Frankreich vor zwanzig Jahren aufgew√ľhlt habe. Es ist ihr nicht der Erw√§hnung wert, da√ü es sich seinerzeit um die Sch√§ndung eines j√ľdischen Friedhofs handelt, es versteht sich anscheinend von selbst. (7)

Den Fall der Grabsch√§ndung in Tarascon kommentiert umgehend der Innenminister Brice Hortefeux. Im Midi Libre liest man, er sei konsterniert, und bekunde in einem Brief an Mohammed Moussaoui, den Pr√§sidenten des CFCM, seine Entschlossenheit, die Urheber zu finden. Am Sonntag werde er auf dem Friedhof an der Seite des Staatssekret√§rs f√ľr Veteranen Hubert Falco an einem Treffen teilnehmen.

"Erneut sind also die Muslime Frankreichs Opfer solcher ebenso unverst√§ndlichen wie unannehmbaren Taten, und glauben Sie bitte, da√ü die Dienste, die unter meiner Autorit√§t arbeiten, alles in Kraft setzen, da√ü ihre Urheber schnell identifiziert, verh√∂rt und der Justiz zur Bestrafung √ľbergeben werden," schreibt der Minister in seinem Brief. "Wir lassen die muslimischen franz√∂sischen B√ľrger nicht so stigmatisieren. ... Die Gewissensfreiheit und die der Religion ist eine grunds√§tzliche, durch unsere Verfassung garantierte Freiheit, und der den Toten geschuldete Respekt, besonders f√ľr diejenigen, die unter Einsatz ihres Lebens f√ľr unsere Nation gek√§mpft haben, eine B√ľrgerpflicht und eine demokratische Forderung," hat er unterstrichen. (8)

In keinem der Artikel des Midi Libre √ľber den antisemitischen Akt in N√ģmes wird eine √§hnliche √Ąu√üerung des Innenministers erw√§hnt. Die hat er anscheinend auch nicht getan. Er k√§me n√§mlich, wenn er sich jedes Mal √ľber antisemitische √úbergriffe √§u√üern wollte, aus den Stellungnahmen nicht heraus, am besten w√§re es, er entwickelte ein Formblatt, in das er von seinem Sekret√§r den jeweiligen Angriff auf die Juden und ihre Einrichtungen einsetzen lie√üe. Mangels dessen kommen jetzt einige MSM durcheinander und berichten im Zusammenhang mit dem antisemitischen Angriff in N√ģmes, der am Sonntag, den 2. Mai 2010, gegen 8 Uhr, stattfindet, √ľber eine Solidarit√§tserkl√§rung des Ministers, vom Samstag, den 1. Mai 2010. Die aber gilt den Juden wegen des Angriffs zweier angeblich psychisch gest√∂rter Muslime in Stra√üburg. Wer´s nicht glaubt, der google Brice Hortefeux - Synagogue - N√ģmes und schaue in den News nach.

Der Innenminister spricht aber der j√ľdischen Gemeinde eine Art Sammel-Solidarit√§t aus. Am 7. Mai 2010 empf√§ngt er nach der Welle der antisemitischen Angriffe der letzten Tage, in Stra√üburg, Paris und N√ģmes, die wichtigsten Verantwortlichen der j√ľdischen Gemeinde, um sie seiner Unterst√ľtzung zu versichern. (9)

Wem´s bislang noch nicht reicht, wem das Languedoc-Roussillon zu provinziell ist, der lese auf der Site des CRIF, warum Bernard-Henri L√©vy gemeinsam mit Alain Finkielkraut und Daniel Cohn-Bendit den Aufruf europ√§ischer Juden "Call to Reason", "Appel √† la raison", von JCall nicht nur unterzeichnet, sondern sogar die Schirmherrschaft √ľbernimmt, √ľber JCall, einen Verb√ľndeten der gegen Israel arbeitenden amerikanischen JStreet. (10)

Bernard-Henri L√©vy unterst√ľtzt auch den der P√§dophilie huldigenden Kulturminister Fr√©d√©ric Mitterrand. Von einer Satire auf Immanuel Kant l√§√üt er sich hereinlegen und merkt bei seinen Elogen nicht einmal, da√ü unser K√∂nigsberger Klops nicht "Emmanuel", sondern "Immanuel" hei√üt. Er ist ein echter Pariser Bobo, ein Schicki-Micki, der leichten Schrittes dem Zeitgeist folgt, bis es wieder soweit ist, da√ü dieser ruhig festen Schrittes den Juden folgt. (11)

Worum es bei dem "Appell an die Vernunft" geht, kann man bei JStreetJive und der European Jewish Press nachlesen. Let the Defiance Begin. European Jewish Congress Confronts JCall. (12)

Warum soll ich mich allein ärgern, hä?

8. Mai 2010

Quellen

(1) N√ģmes. Un fid√®le de la synagogue asperg√© de gaz lacrymog√®ne au niveau du visage. Par Richard Boudes, Midi Libre, 2/3 mai 2010, p. TEO 2
http://tinyurl.com/34po8am

(2) N√ģmes. Actes antis√©mites : un des principaux suspects arr√™t√© et plac√© en garde √† vue. Par Hocine Rouagdia, Midi Libre, 4 / 5 mai 2010, p. TEO 2
http://tinyurl.com/28a3blp

(3) N√ģmes. Actes antis√©mites : un suspect en garde √† vue. Par Hocine Rouagdia,
Midi Libre, 4 mai 2010
http://tinyurl.com/2dogauh

(4) N√ģmes. Actes antis√©mites : le suspect toujours gard√© √† vue.
Par Hocine Rouagdia, Midi Libre, 5 / 6 mai 2010, p. TEO 3
http://tinyurl.com/2b9cu97

(5) N√ģmes. Actes antis√©mites. Le suspect a √©t√© √©crou√©. Video. Midi Libre,
6 mai 2010
http://tinyurl.com/35xkmty

(6) L´agresseur pr√©sum√© de la synagogue incarc√©r√© apr√®s avoir reconnu les faits. Par Hocine Rouagdia, Midi Libre, 6 / 7 mai 2010, p. TEO 3
http://tinyurl.com/3yv4br3

(7) Nouvelle profanation - Cimetière Saint-Lazare de Tarascon : quand cela va-t-il cesser ? LICRA, 7 mai 2010
http://tinyurl.com/2vekwjq

L´affaire de la profanation du cimeti√®re juif de Carpentras. Wikip√©dia
http://tinyurl.com/37exjt8

(8) Tarascon. Sept tombes musulmanes profanées. Par Adrien Boudet,
Midi Libre, 7 mai 2010, p. TEO 3
http://tinyurl.com/2vnv55f

(9) Brice Hortefeux soutient les Juifs de France. Conseil Réprésentatif des Institutions juives de France, 7 mai 2010
http://tinyurl.com/385fj7n

(10) JStreet. DiscoverTheNetworks.org
http://www.discoverthenetworks.org/groupProfile.asp?grpid=74 58

Pourquoi j´ai sign√© l´"appel √† la raison" de JCall,
par Bernard-Henri Levy, CRIF, 7 mai 2010
http://tinyurl.com/3yqolmf

(11) Frankreich. Politik zwischen Zentralismus und B√ľrgern√§he.
24. März 2010. Anmerkung 15
http://www.eussner.net/artikel_2010-03-24_22-43-16.html

(12) Let the Defiance Begin. European Jewish Congress Confronts JCall,
JStreetJive, May 4, 2010
http://www.jstreetjive.com/search?q=jcall

European Jews sign petition critical of Israel´s policies, angering Jewish organizations. By Joseph Byron, European Jewish Press, May 3, 2010
http://www.ejpress.org/article/news/43773


Quelle: http://www.eussner.net/artikel_2010-05-08_01-16-13.html
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