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Frankreich im Autobus! Einigkeit macht den Streich!

La France en Car ! L´Union fait la farce, titelt die grĂ¶ĂŸte Sportzeitung Frankreichs L´Equipe einen Artikel des Chefredakteurs Fabrice Jouhaud Ă  la Une. Diese Wortspiele sind besser als die Darbietungen sĂ€mtlicher europĂ€ischer Mannschaften zusammengenommen. Frankreich im Autobus, en car, nĂ€mlich streikend im Bus sitzengeblieben, das Training boykottierend, aber auch, gesprochen, Frankreich im Viertelfinale, en quart, und das Lachen bleibt einem im Halse stecken. Auf dem Mannschaftsbus prangt der Spruch tous ensemble vers un nouveau rĂȘve bleu, alle gemeinsam einem neuen blauen Traum entgegen.

Die Einigkeit macht den Streich, l´Union fait la farce, ist eine Verballhornung von l´union fait la force, Einigkeit macht stark, liefert die Kraft. Das ist die Anspielung darauf, daß die Nationalmannschaft sich geschlossen gegen den Ausschluß des Nicolas Anelka von der WM 2010 ausspricht, oder besser, den Trainer Raymond Domenech die ErklĂ€rung verlesen lĂ€ĂŸt, wĂ€hrend sie sich im Mannschaftsbus einschließt. Man muß es sich vorstellen, der Pressesprecher der Spieler weigert sich, und der Trainer, anstatt sich ebenfalls zu weigern, verliest seine eigene Schande! (1)

Heute lese ich zum ersten Mal L´Ă‰quipe. Bislang tut´s fĂŒr mich der Sportteil meiner ProvinzblĂ€tter und des Figaro, aber hier ist die Lucy los, was das Auftreten der Bleus, der Fußballnationalmannschaft Frankreichs, in SĂŒdafrika angeht. Das Urteil von L´Equipe ĂŒber die Darbietungen der Bleus ist vernichtend, Ă€tzend.

L´Equipe ist das Blatt, das am 19. Juni 2010 einen obszönen Spruch des StĂŒrmers Nicolas Anelka veröffentlicht. Am Ende der ersten Halbzeit des Spiels gegen Mexiko, es steht 0:0, bedenkt er laut einem Informanten der Zeitung den Trainer Raymond Domenech im Mannschaftsraum vor allen Leuten mit einem Schimpf, den ich nie gelernt und bisher nirgends gehört habe: "Va te faire enculer, sale fils de pute." Laß dich in den Arsch ficken, dreckiger Hurensohn. (2)

Das sind die Worte, die dem zum Islam konvertierten bzw. rĂŒckkonvertierten schwarzen Nationalspieler Bilal alias Nicolas Anelka passend zu seiner Religion einfallen, das versteht er unter attaquant, StĂŒrmer bzw. stĂŒrmend. Über den Zeitpunkt seiner Konversion gibt es unterschiedliche Angaben, 2004 oder viel frĂŒher, als er noch beim Club PSG unter Vertrag ist, das ist 1994 bis Dezember 1996, jedenfalls frequentiere er die MuslimbrĂŒder, wissen Kommentatoren auf France-Echos und auf zahlreichen Islam-Sites. (3)

Sein Verhalten entspricht der Art des islamischen Herrenmenschen gegenĂŒber dem "unglĂ€ubigen" Dhimmi, der es wagt, einen wie ihn zu belehren. Es ist die gleiche Art wie die der Neuköllner Muslimgangs, deren Lieblingsworte "fick disch, Alter" oftmals in Blogs zitiert werden. Sie zeigt einmal mehr die Schwanzfixierung und die latente HomosexualitĂ€t muslimischer MĂ€nner. Alltagsleben, Kampf, Krieg, alles ist sexuell aufgeladen, es wird korankonform in den Dreck gezogen. Es ist heuer so selbstverstĂ€ndlich, solches zu hören und zu lesen, daß die damit einhergehende Diskriminierung der Frauen nicht mehr auffĂ€llt. Die sind gemĂ€ĂŸ Islam sowieso nur Saatfelder, die zum Ruhme Allahs bestellt werden. Die Mutter des Raymond Domenech erklĂ€rt er zur Nutte, mit ihrer Beleidigung demĂŒtigt er den Trainer maximal. Es gibt nichts Schlimmeres unter Muslimen, als die Mutter zur Nutte und den Gegner zum Hurensohn zu ernennen. Jeder Muslim weltweit weiß das, jeder!

Der ehemalige Nationalspieler Bixente Lizarazu, heute Berater des Fernsehsenders TF1 sagt ĂŒber ihn: Er ist Individualist, der StĂŒrmer attackiert nicht, ist nicht am Spiel interessiert. Das genau wirft ihm der Trainer vor, droht, ihn zu ersetzen, und bekommt die Antwort. (4)

Bixente Lizarazu : "Ils sont denvenus dingues. C´est la cinquiĂšme dimension, un vrai film de science-fiction. Tout le monde a pĂ©tĂ© les plombs. Il ne reste plus grand monde avec du sang froid, nous on va essayer de garder le notre." Sie sind verĂŒckt geworden. Das ist die fĂŒnfte Dimension, ein echter Science-Fiction Film. Alle sind völlig ausgeflippt. Es bleiben nicht viele mit klarem Kopf, was uns betrifft, wir werden versuchen, ihn zu behalten. (5)

Das sind Zeiten, da solche Spieler wie er Weltmeister werden! Der Betreiber von Lizas Welt widmet dem ĂŒberragenden Spieler einige Artikel und benennt seine Site nach ihm: Lizas Welt. (6)

Auf einigen Sites tobt es. Das Wunderbare an dieser WM 2010 ist weniger das von den einschmeichelnden KlĂ€ngen der Vuvuzelas begleitete Spitzenspiel europĂ€ischer Mannschaften, sondern es sind die Wortschöpfungen in französischen MSM und auf Blogs, der Zynismus, die Ironie, die dort fröhliche UrstĂ€nd feiern. Auf der Site horsjeu.net gibt´s einiges dazu, auch das o.a. Zitat von Bixente Lizarazu. Über die von Raymond Domenech verlesene ErklĂ€rung liest man La dĂ©finition bleue du jour, die blaue Definition des Tages: "Psychodrama: Zur Inszenierung von Neurosen von der dramatischen Theatralisierung mittels improvisierter Szenarien Gebrauch machende Therapieform." Kommentar: Was die Neurosen betrifft, einverstanden, aber unglĂŒcklicherweise war nichts Improvisiertes in dem Papier, das (MannschaftskapitĂ€n Patrice) Evra von einigen hat schreiben lassen, die französisch annĂ€hernd korrekt sprechen. Es folgen blaue Deklarationen mit geflĂŒgelten Worten, das Komitee Has a Dream mit ´nem weiteren Spruch Ă  la Anelka, Unterschiedlichkeit der Meinungen mit Äußerungen von inkompetenten, unwissenden Verantwortlichen des französischen Fußballbundes, die großen blauen Neuigkeiten des Wochenendes darĂŒber, wer L´Equipe den Anelka-Spruch gesteckt (hahaha) hat etc. (7)

Der Figaro erscheint am 21. Juni 2010 nicht mit seiner ĂŒblichen blauen Kopfzeile, sondern grau. Frankreich ist das Gespött der Welt, titelt das Blatt. "La France est la risĂ©e du monde". Die weiteren vier die WM 2010 betreffenden Titel auf der Internet-Startseite des Figaro lauten: (8)

Im Figaro, auf Facebook und in den Kommentaren der MSM wird die neue Nationalhymne vorgestellt, le nouvel hymne national : (9)

Aux larmes citoyens.....
reprenoooons notre avioonnnn ,
rentronnns, rentronnns...
aa la maison...
on auraaa l´air moins cons..........

Weint (an die TrĂ€nen), BĂŒrger ...
laßt uns unseren RĂŒckflug nehmen,
kehren wir heim, kehren wir heim ...
nach Hause ...
dann geben wird eine weniger blöde Figur ab ...

Zur Erinnerung: Alain Finkielkraut und Georges FrĂȘche

Ganz Frankreich ist sich einig ĂŒber den desolaten Zustand der Bleus, manche meinen, es gĂ€be sie schon nicht mehr, die Mannschaft sei im Begriff in sich zusammenzusinken: L´implosion du football français, ist der Aufmacher des Figaro. Nun soll an den von allen linken tatsachenresistenten TrĂ€umern gescholtenen und mit Dreck beworfenen Philosophen Alain Finkielkraut und an den ebenso beschimpften und aus dem Parti Socialiste (PS) geworfenen RegionalprĂ€sidenten des Languedoc-Roussillon Georges FrĂȘche erinnert werden.

Ein heute nicht mehr aktiver Blogger "OOdr" schreibt am 26. November 2005 einen langen Kommentar zum Thema Finkielkraut malade ? Pire que DieudonnĂ© ? Finkielkraut krank? Schlimmer als DieudonnĂ©? Er Ă€ußert sich darin unter anderem zum Fußballthema black-black-black, zur Hautfarbe der Nationalspieler, und daß sich ganz Europa laut Alain Finkielkraut darĂŒber amĂŒsiere. "OOdr" findet die Äußerung rassistisch, und er behauptet, Alain Finkielkraut habe die EinschĂ€tzung black auf die ganze französische Gesellschaft ausgedehnt. Das hat er zwar nicht, es steht nirgends im Interview, aber das ficht "OOdr" nicht an. Was hat Alain Finkielkraut behauptet? Daß die Hautfarbe der Spieler nicht mehr "black-blanc-beur" sei, wie zu Zeiten der WM 1998, die Mannschaft also nicht mehr aus schwarzen, weißen und arabischstĂ€mmigen Fußballern bestehe, sondern black-black-black. Nun (im Dezember 2005) werde ich neugierig und rufe die offizielle Site der FĂ©dĂ©ration française de Football auf: DerniĂšre sĂ©lection, Letzte Auswahl. Dort finde ich die Liste in alphabetischer Ordnung der von Trainer Raymond Domenech fĂŒr die Freundschaftsspiele Frankreich - Kostarika und Frankreich - Deutschland ausgewĂ€hlten Spieler: (10)

3 Torwarte: alle weiß
8 Verteidiger: 4 schwarze, 4 weiße
6 Libero/LĂ€ufer: 5 schwarze, 1 weißer
6 StĂŒrmer: alle schwarz
insgesamt: 15 schwarze, 8 weiße

Es kann also in den Spielen gegen Kostarika und Deutschland geschehen, daß es außer dem Torwart keinen weiteren weißen Spieler auf dem Platz gibt. Wenn´s in die Defensive geht, wird´s weißer. Die Schwarzen holen die Kastanien aus dem Feuer. Der weiße Torwart ist der Star der Mannschaft. Wer erinnert sich nicht an den kahlköpfigen Fabien Barthez, in der WM 1998? Solches aber darf Alain Finkielkraut nicht sagen, sonst kriegt er´s mit dem Haß der Mainstream-Journalisten und der Blogger zu tun. (11)

Von der Religionszugehörigkeit spricht Alain Finkielkraut im Gegensatz zu den heutigen Kritikern der Mannschaft nicht. Sieben der Elf sollen Muslime sein, einige, wie Franck RibĂ©ry und Nicolas Anelka, konvertiert. Es ist keinesfalls gleichgĂŒltig und Privatsache, wie man am Verhalten der Muslime in der Mannschaft sieht. Vor allem Blogger stellen Fragen, die Alain Finkielkraut den politischen und medialen Erstickungstod durch MRAP, L.D.H. und Ă€hnliche Islam-Lobbyisten eingebracht hĂ€tten: (12)

Warum singen RibĂ©ry, Anelka und Abidal, Islamkonvertiten, nicht die Marseillaise mit den Bleus? Alle internationalen französischen Spieler singen die Marseillaise vor einem Spiel, außer den Fußballern! Beim Rugby oder beim Handball verbĂŒnden sich die Bleus mit voller Stimme in dieser Hymne. RibĂ©ry, Anelka und Abidal öffnen den Mund nicht, wenn die Nationalhymne erklingt. Alle drei haben die Besonderheit, zum Islam konvertiert zu sein. Verbietet diese Religion, die Marseillaise zu singen?

Keiner der französischen "Journalisten" und "Kommentatoren" stellt jemals die Frage, weder vor, wĂ€hrend noch nach dem Spiel. Zum Freundschaftsspiel Tunesien-Frankreich, gestern abend in RadĂšs, hat das französische Fernsehen die Vogel-Strauß-Politik gewĂ€hlt: Es hat vermieden, die arroganten Visagen der drei Fußballer wĂ€hrend der Marseillaise zu zeigen.

Wer könnte uns diese offensichtliche Mißachtung der zum Islam konvertierten Fußballer fĂŒr unsere Hymne erklĂ€ren?

Das ist in der Tat eine wichtige Frage, die von denjenigen beantwortet werden kann, die sich mit dem Islam, seinen Zielen, seiner Geschichte und Gegenwart befassen: Herrenmenschentum, GeringschĂ€tzung der "UnglĂ€ubigen", darunter besonders der Frauen, Ablehnung des Nationalstaates (bis auf einen fĂŒr die PalĂ€stinenser) samt seiner Institutionen, Gesetze, Verordnungen, Regeln und BrĂ€uche, Ausbreitung der islamischen Ummah durch Missionierung, Nötigung und Gewalt, Zerschlagung des demokratischen Systems und Errichtung eines durch die Scharia bestimmten Kalifats.

Nun wird es Zeit, einen Blick auf die Zusammensetzung der Nationalmannschaft zur WM 2010 zu werfen: (13)

2 Torwarte: ein weißer, ein schwarzer
8 Verteidiger: 5 schwarze, 3 weiße
5 Libero/LĂ€ufer: 3 schwarze, 2 weiße
7 StĂŒrmer: 4 schwarze, 3 weiße
insgesamt: 13 schwarze, 8 weiße

Bei der WM 2010 kann es geschehen, daß nur schwarze Spieler auf dem Feld sind. Ähnlich Ă€ußert sich Georges FrĂȘche im Jahr 2006 und wird dafĂŒr angeblichen Rassismus wegen von 33 Vorstandsmitgliedern des PS aus der Partei entfernt.

In einer öffentlichen Ratssitzung in Montpellier sagt er bedauernd ĂŒber die Zusammensetzung der Fußballmannschaft Frankreichs, WikiNews zitiert ihn gemĂ€ĂŸ AFP: "Dans cette Ă©quipe (de France), il y a neuf blacks sur onze. La normalitĂ© serait qu´il y en ait trois ou quatre. Ce serait le reflet de la sociĂ©tĂ©. Mais lĂ , s´il y en a autant, c´est parce que les blancs sont nuls. J´ai honte pour ce pays. BientĂŽt, il y aura onze blacks. Quand je vois certaines Ă©quipes de foot, ça me fait de la peine." In dieser Mannschaft (von Frankreich) sind neun Schwarze, von elf. Normal wĂ€re, wenn es drei oder vier wĂ€ren. Das wĂŒrde die Gesellschaft widerspiegeln. Aber wenn das so ist bei uns, dann ist das deshalb, weil die Weißen Nieten sind. Ich schĂ€me mich fĂŒr dieses Land, bald wird es elf Blacks geben. Wenn ich manche Fußballmannschaften sehe, schmerzt mich das.

Wer sich davon ĂŒberzeugen will, daß Georges FrĂȘche Tatsachen benannt hat, schaue auf die offizielle Auswahl fĂŒr die Spiele Irland-Frankreich, 14. und 18. November 2009. Einer der drei Torwarte ist schwarz, was zur Zeit des glatzköpfigen Fabien Barthez, des Weltmeisterschaftstorwarts von 1998, noch undenkbar ist. (14)

Ein Getobe unter den Linken geht los gegen den PrĂ€sidenten. Niemand von ihnen liest den Text oder will ihn verstehen; denn daraus geht hervor, daß sich, wenn ĂŒberhaupt jemand, die weiße Bevölkerung Frankreichs beleidigt fĂŒhlen könnte. Rassismus gegen Weiße aber ist in Frankreich wie in Deutschland kein Thema, er wird verleugnet, der angebliche Rassismus ist gegen die schwarzen Fußballer gerichtet, und deshalb wird Georges FrĂȘche angegriffen. FĂŒr diejenigen, die französisch lesen, gibt es eine offizielle Version dessen, was er tatsĂ€chlich geĂ€ußert hat. Er hat mit jedem Wort recht. (15)

Welche verheerenden Folgen die Multikulti-Politik der westlichen Gesellschaften - hier der französischen - zeitigt, sieht man an dem Desaster der französischen Nationalmannschaft in der WM 2010. Es ist leider zu befĂŒrchten, daß die Ursachen von den Verantwortlichen der Politik, der FĂ©dĂ©ration française de Football sowie von den MSM nicht erkannt bzw. geleugnet werden.

ZunĂ€chst aber ist, bis spĂ€testens 22. Juni, 16 Uhr, eine Elf zu bestimmen, die Frankreich im Free State Stadium halbwegs ehrenvoll vertreten kann. L´Equipe macht VorschlĂ€ge; die Wahl werde aber vielleicht nicht die des Raymond Domenech sein, wie der Journalist einrĂ€umt. Wer französisch liest, möge sich mit den Argumenten fĂŒr die Wahl der Equipe vertraut machen und dann vergleichen mit der Aufstellung durch Raymond Domenech. (16)

Affaire Ă  suivre ...

21. Juni 2010

Quellen

(1) La France en Car ! L´Union fait la farce. Par Fabrice Jouhaud, L´Equipe,
21 juin 2010, p. 1 (nicht online)

(2) [Video] Anelka insulte Raymond Domenech: "Va te faire enculer, sale fils de pute." Par samory, Xalimasn, 19 juin 2010
http://tinyurl.com/22lsr3y

Nicolas Anelka. NĂ© le 14 mars 1979. Lieu de naissance : Versailles (Yvelines)
Poste occupé : attaquant. Nombre de sélections en A : 69
Nombre de buts marqués : 14. Maillot N° : 21. FFF Equipe de France
http://tinyurl.com/329foq5

(3) Nicolas Anelka dĂ©ment sa convesion Ă  l´Islam anoncĂ©e par Al Arabiya et reprise par France Football, France-Echos, 8 juin 2004
http://coranix.org/archicoray/2004/06jun/1028.htm

Personnalités occidentales musulmanes. Video. DailyMotion, 1:11
http://tinyurl.com/39x3gg5

Anelka musulman. Photo
http://imados.fr/history/7/4/0/anelka-musulman.jpg

(4) Anelka insulte Domenech : "Va te faire ..., sale fils de ... ". Video, TF1/LCI,
19 juin 2010
http://tinyurl.com/3anx9qd

(5) Lizarazu : "Ils sont devenus dingues". L´Equipe, 21 juin 2010 (nicht online)

(6) StĂ€ndchen fĂŒr einen Großen. Lizas Welt, 9. Dezember 2006
http://www.lizaswelt.net/2006/12/stndchen-fr-einen-groen.htm l

Bixente Lizarazu. Lizas Welt
http://www.lizaswelt.net/search?q=bixente+lizarazu

Bixente Lizarazu
http://bixentelizarazu.w.interia.pl/English.htm

(7) Le comité de vigilance médiatique bleu du 21 juin. horsjeu.net
http://tinyurl.com/2w2qeog

(8) Le Figaro, 21 juin 2010 (Stand: 12 Uhr)
http://www.lefigaro.fr/

(9) Domenech: "Je suis plus que déçu". Commentaire. krOnik,
Le Figaro, 18 juin 2010, 11:02 & 11:05
http://tinyurl.com/378u7q3

(10) Liste des joueurs sélectionnés. Fédération française de Football.
DerniÚre sélection. Liste des joueurs sélectionnés (Stand: Dezember 2005)

(11) Alain Finkielkraut, das InterviewerpÀrchen und die Geier (Teil 2).
6. Dezember 2005
http://www.eussner.net/artikel_2005-12-06_21-37-34.html

(12) Pourquoi RibĂ©ry, Anelka et Abidal, convertis Ă  l´Islam, ne chantent-ils pas la Marseillaise avec les Bleus ? Un journalisme d´investigation, 31 mai 2010
http://tinyurl.com/3ycsbzb

Qui sont les joueurs musulmans de l´Ă©quipe de France? Yahoo!
Questions-RĂ©ponses, 20 juin 2010
http://fr.answers.yahoo.com/question/index?qid=2010062006043 8AAsnYcu

(13) Stages de préparation Coupe du Monde de la FIFA 2010. Liste des joueurs sélectionnés par Raymond Domenech. Fédération française de Football
http://www.fff.fr/servfff/historique/selection/der_selec_new .shtml

(14) Liste des joueurs sélectionnés par Raymond Domenech.
Fédération française de Football (Stand: November 2009)

(15) Nouveaux propos controversĂ©s de Georges FrĂȘche. WikiNews,
17 novembre 2006
http://tinyurl.com/yeypb2c

Georges FrĂȘche, die französischen MSM und die deutschen Gretchen.
10. Dezember 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-12-10_22-46-09.html

(16) Quel onze pour la rĂ©conciliation ? Par E.T., L´Equipe, 21 juin 2010
http://tinyurl.com/2vd33p7


Quelle: http://www.eussner.net/artikel_2010-06-21_14-18-00.html
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