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USA. Ein Wissenschaftler l√ľgt f√ľr Hillary Clinton den Islam sch√∂n

Als g√§be es noch nicht genug Adoration f√ľr den Islamprediger Tariq Ramadan, mu√ü Marc Lynch, der Lehrbeauftragte f√ľr Politische Wissenschaften und Internationale Angelegenheiten, Direktor des Instituts f√ľr Nahoststudien der George Washington Universit√§t, in der Zeitschrift Foreign Affairs des von Demokraten dominierten Council on Foreign Relations noch einmal zulangen und, alle bisherigen Untersuchungsergebnisse und viele Tatsachen au√üer acht lassend, den Lesern seine Version des Islam darbieten. (1)

Er verrei√üt dazu das Buch von Paul Berman The Flight of the Intellectuals. Der Autor f√ľhrt darin aus, da√ü die gr√∂√üte Gefahr f√ľr die westlichen Gesellschaften nicht von islamischen Terroristen, sondern von den sogenannten moderaten Muslimen ausgehe, Muslimen der Art des Tariq Ramadan. (2)

Der "Schweizer Denker" stellt den Artikel auf seine Website, weitere Titel sind: (3)

Wer sich einen √úberblick verschaffen will √ľber Marc Lynchs Parteinahme f√ľr die Demokraten und seinen Einsatz f√ľr den Islam und dessen salafistischen Vertreter Tariq Ramadan, dem empfehle ich die Lekt√ľre der Beitr√§ge auf der Site der Foreign Policy: Marc Lynch. Abu Aardvark´s Middle East Blog, ehemals Abu Aardvark, a blog by Marc Lynch. Was er √ľber Tariq Ramadan vermittelt, m√∂ge das Foto zum Beitrag Debating Non-Violent Islamism zeigen: Er ist hingerissen von dem sch√∂nen Mann, er kriegt sich kaum ein. Was er intellektuell einzubringen hat in die Diskussion, wird deutlich am Gebrauch von Vokabeln wie Islamism und Non-Violent-Islamism. Er f√§lscht jede Diskussion √ľber den Islam mit unwissenschaftlichen Hilfsbegriffen ab, und Aardvark ist zu deutsch ein Erdferkel. Wer das Foto in National Geographic sieht, kann nicht anders, als einen Mi√übrauch des Namens durch Marc Lynch zu konstatieren. (6)

Noch bevor er √ľberhaupt ein Wort herausbringt √ľber das Buch, stimmt Foreign Affairs die Leser ein, in welche Richtung sie zu denken haben: Such a reading of contemporary Islamism, however, misses the many nuances of the movement and the real battles between reformers and Salafists. Eine solche Lesart (wie die des Paul Berman) des zeitgen√∂ssischen Islamismus, l√§√üt jedoch viele Nuancen der Bewegung und die tats√§chlichen K√§mpfe zwischen Reformern und Salafisten vermissen. Dieser Anrei√üer hat´s, und so wird der Artikel von linken und islamischen Websites √ľbernommen. (7)

Es spielt keine Rolle, da√ü Tariq Ramadan kein Reformer ist, gar keiner sein kann bei dem Anspruch des Islam. Seine √Ąu√üerungen vor gl√§ubigen Muslimen weisen ihn vielmehr als Salafisten aus. Der Streit geht nicht, wie Marc Lynch annimmt, um w√∂rtlich genommenen Islam vs. Anpassung des Islam an die moderne Welt; denn auch Tariq Ramadan nimmt den Islam sehr w√∂rtlich, und er will die moderne Welt dem Islam anpassen. Das jedenfalls lehrt er auf seiner Website, in englisch und franz√∂sisch. Der Streit geht vielmehr um den Weg zur Islamisierung Europas und des Westens. Das ist selten so deutlich geworden wie im Karikaturenstreit. Tariq Ramadan reist im Oktober 2005 eigens nach Kopenhagen, um die wildgewordenen Imame Abu Laban und Ahmed Akkari von ihrem Unterfangen abzubringen. Es ist langfristig kontraproduktiv, wei√ü der Schweizer Denker.

Zur Verharmlosung des Islam und seines in Europa ber√ľhmtesten Vertreters scheut sich Marc Lynch nicht, den Autor Paul Berman als Angeber zu diskreditieren: Berman is sure that Ramadan is hiding his true agenda, although he can never quite produce a smoking gun. Berman ist sicher, da√ü Ramadan die tats√§chliche Absicht verbirgt, obgleich er niemals einen Beweis daf√ľr bringt. Aber ja; denn von der hidden agenda gibt´s manchmal einiges zu schnuppern, sogar auf seiner Website, ganz √∂ffentlich. Da √§u√üert er sich klarer, wissend, da√ü die Kopftuchjungfern eher seine Klientel sind als seine westlichen Gespr√§chspartner, vor allem nicht, wenn die Beitr√§ge in franz√∂sisch abgefa√üt sind. Hier ein Auszug aus einer Eloge auf seinen Gro√üvater Hassan al-Banna. Die Heuchelei erkennt man sofort daran, da√ü er mitten im triefenden Kitsch seinen Vater als Dr. Said Ramadan bezeichnet, mit Doktortitel, der vor Allah, dem Islam und der tiefen Spiritualit√§t gar keine Bedeutung haben sollte.

Die Persönlichkeit von Imam Hasan al-Banna: Licht spendender Glaube, eine tiefe Spiritualität, persönliche Disziplin, freundlich und sanft im Umgang mit seinen Mitmenschen. Ustadh Umar al-Tilmisani schrieb das und sagte es wieder und wieder, so wie ich ähnliche Geschichten von meinem Vater, Dr. Said Ramadan, seinem Schwiegersohn, und meiner Mutter, Wafa al-Banna, seiner ältesten Tochter gehört hatte.

Das Geheimnis von Imam Hasan al-Banna war die Qualität seines Glaubens und die Intensität seiner Beziehung zu Gott. ... Er lebte wie die ersten Sahaba, dem Pfad des Propheten folgend ...

Das ist die gesammelte salafistische Ehrfurcht, die er noch einmal ver√∂ffentlicht, nachdem er sich trotz Taqiyya nicht in die USA einschleichen kann. Jedes Jahr √§ndert er einmal die URL, aber zu finden ist´s immer: He lived as had the first Sahaba - following the path of the Prophet ... (8)

Und dann gibt´s auf dem Europ√§ischen Sozialforum, vom 12. bis 16. November 2003, neben zahlreichen Vortr√§gen vor ergriffen lauschenden Globalisierungskritikern und Islam-Lobbyisten am 15. November die l√§nger als eine Stunde dauernde Predigt in der halbfertigen Moschee von Vigneux-sur-Seine. 1000 Gl√§ubige, hier die M√§nner, da die Frauen, dr√§ngen sich in drei Etagen, Journalisten sind nicht zugelassen. Er offenbart sich als einer, der nicht der Integration der Muslime in die westliche Gesellschaft das Wort redet, sondern der friedlichen Islamisierung Europas und der USA durch Immigranten, die sich ihres Glaubens besinnen, und vor allem durch Konvertiten. Die Immigranten fordert er ausdr√ľcklich auf, ihrem Herkunftsland verbunden zu bleiben, sich aber in die Politik Frankreichs einzubringen. Es folgen Bittgebete in arabischer Sprache und religi√∂se Ges√§nge. Am Abend geht die Indoktrination in La Courneuve weiter mit Diskussionen √ľber die Keuschheit. Wieder m√ľssen Journalisten drau√üenbleiben.

Er ködert die Jugendlichen mit verschieden interpretierbaren religiös-politischen Predigten, die einen versprechen sich durch ihn einen gesellschaftlichen Aufstieg, die anderen nehmen ihn als Oppositionellen wahr. Beiden weist er den Weg in eine von ihm entworfene Zukunft: Nur mit dem Islam sei Entwicklung möglich. Es gibt kein Problem, dessen Diskussion er nicht mit dem Islam verbindet. (9)

Marc Lynch bezeichnet den Prediger daf√ľr als einen Pragmatiker, der einen Weg f√ľr europ√§ische Muslime suche, beides zu sein, vollst√§ndig Europ√§er und vollst√§ndig Muslim. Sein Buch Western Muslims and the Future of Islam sei daf√ľr der Beleg. Das aber ist ein Buch f√ľr Konvertiten, nicht f√ľr immigrierte Muslime. Es m√ľ√üte Marc Lynch schon von der Formulierung her auffallen. Der Prediger appelliert daran, da√ü die Immigranten ihrem Herkunftsland verbunden bleiben, die hie√üen Muslims in the West, er wendet sich aber an Western Muslims. Das sind unterschiedliche Zielgruppen. Die Konvertiten sind wie beispielsweise die Sufies/Murabitun in Spanien diejenigen, die ausersehen sind, die origin√§ren Muslime aus den islamischen Staaten anzuleiten und zu organisieren. Stehen die nicht-muslimischen Gesellschaften dem Islam ablehnend gegen√ľber, werden nur wenige sehr mutige Menschen konvertieren. Ist der Islam jedoch als "Religion des Friedens" akzeptiert, kann Tariq Ramadan bei freundlicher Hilfestellung durch das Personal aus Politik, christlichen Kirchen und MSM sowie der √ľbrigen europ√§ischen Multikulti-Gesellschaft mit massenhafter Konversion rechnen - und ab sofort auch aus der US-Gesellschaft, danke Hillary Clinton! (10)

Alles, was Tariq Ramadan sagt, schreibt und tut, ist Missionst√§tigkeit. Abgesehen davon steht er sehr wohl positiv zur Gewalt, so mehrfach ge√§u√üert in der Sendung Ripostes zur Zeit des Hei√üen Herbstes, der Krawalle in den Vorst√§dten Frankreichs, am 13. November 2005: "Il y a une l√©gitimit√© √† la violence ! Il y a une l√©gitimit√© √† la revolte !" Was ist diese Rede anderes als Billigung von Terrorismus? Weder der Moderator Serge Moati noch die Diskussionsteilnehmer wenden etwas gegen die √Ąu√üerungen ein. Der Diskussionsteilnehmer Alain Finkielkraut ist zu der Zeit schon so fertigger√ľhrt von den in der Sendung versammelten Furien, da√ü auch er aufgibt und schweigt. Auf Dailymotion kann man¬īs in sechs Videos sehen und h√∂ren. (11)

Eben das meint Paul Berman mit hidden agenda.

Vom Projekt der Muslimbruderschaft, 1. Dezember 1982, hat Marc Lynch auch noch nichts geh√∂rt? Er erw√§hnt es jedenfalls nicht. Alles, was darin aufgef√ľhrt wird, veranla√üt Paul Berman dazu, die scheinbar moderaten Muslime f√ľr gef√§hrlicher zu halten als die terroristischen. (12)

Marc Lynch gelingt es nicht, ihn zu widerlegen. Im ersten Abschnitt seiner Ausf√ľhrungen beschimpft er Paul Berman, erkl√§rt, der habe unrecht - und damit fertig. Er wirft ihm vor, da√ü er nicht pers√∂nlich mit Tariq Ramadan gesprochen habe - wahrscheinlich im Gegensatz zu Marc Lynch, der das von sich sagen kann und drei Tage danach seine Hand nicht w√§scht -, aber er legt nicht dar, was es n√ľtzen sollte, mit einem solchen Taqiyya-Meister Worte zu wechseln. Wenn man die Videos vom Fernsehauftritt des Predigers bei Serge Moati gesehen hat, wei√ü man, es ist hoffnungslos. Ein Alain Finkielkraut schwitzt und schnappt dort nur noch nach Luft. Tariq Ramadan redet alle an die Wand. Marc Lynch sollte auch nachweisen, wieso Paul Berman unbedingt mit ihm gesprochen haben m√ľ√üte.

Dem Bewohner des Land of the Free kommt gar nicht in den Sinn, was unsereine, die eine Diss. √ľber den Journalismus in der DDR verfa√üt hat, selbstverst√§ndlich wei√ü: Durch solche Gespr√§che erf√§hrt man nichts, das einem wissenschaftlich weiterhelfen k√∂nnte. Jede Unterhaltung mit ideologisch festgelegten Personen √ľber das Gebiet, das von ihrer Ideologie bestimmt ist, ist verschwendete Zeit, es sei denn, man wolle einmal mehr seufzen: Also, was der sich aber auch alles einfallen l√§√üt, er l√ľgt das Blaue vom Himmel herunter!

Mit Tariq Ramadan kann man sich als nicht konvertierwilliger Kuffar √ľber Armani-Anz√ľge, Kaschmir-Pullover und den Coiffeur unterhalten, der ihm so telegen den Bart und die Haare stutzt. Schon ein Interview zum Thema, da√ü seine Tochter ein Kopftuch tr√§gt, versinkt in Lug&Trug. (13)

Der Artikel des Marc Lynch zeichnet sich dadurch aus, da√ü er Paul Berman als Person beleidigt. Das geht los damit, da√ü der Autor nicht arabisch lese, also nur ein reduziertes Angebot an Lekt√ľre auswerten k√∂nne, und schon deshalb sein Buch massive M√§ngel aufweise, dann geht es weiter damit, da√ü er zu wissen vorgibt, warum Paul Berman dieses oder jenes √§u√üert. Im Gegensatz dazu ist alles, was aus dem Mund oder der Feder des Predigers stammt, Evangelium: "I state firmly that we have multiple, moving identities and that there is no reason -- religious, legal, or cultural -- a woman or a man cannot be both American or European and Muslim." Eine Behauptung, die Marc Lynch unbewiesen √ľbernimmt, gar Paul Berman vorwirft, da√ü der das nicht ebenso sieht. We all possess multiple identities, hei√üt aber nichts anderes, als da√ü er seine anscheinend bestehende Pers√∂nlichkeitsspaltung als normalen Fall einordnet und sie auch uns unterstellt. Bei Marc Lynch mag er damit recht haben.

Das wunderbare WIR, das von ihm einmal f√ľr diesen, einmal f√ľr jenen und dann f√ľr einen und alle benutzt wird, fast immer mit m√ľssen verbunden, we must, hat Tariq Ramadan auch im Chronicle of Higher Education pr√§sentiert: What the West Can Learn From Islam. Ich habe die Schizophrenie im Artikel Tariq Ramadan. Was der Westen vom Islam lernen kann: Lektion 1 - 24 auseinandergenommen, vor inzwischen mehr als drei Jahren. (14)

Ich lasse es einstweilen damit bewenden. Der Artikel von Marc Lynch geht noch immer&immer so weiter; er zeichnet sich aus durch r√ľckhaltlose Bewunderung des sch√∂nen Mannes. An Paul Berman bleibt kein gutes Haar. Das Elend der amerikanischen Orientalistik bzw. Islamwissenschaft k√∂nnte nicht klarer zu Tage treten. Gekaufte Wissenschaftler auf von Saudi-Arabien, den Golfstaaten oder der T√ľrkei finanzierten Lehrst√ľhlen. Auch in Deutschland nimmt eben solches immer mehr zu, siehe die Universit√§ten Frankfurt am Main, Heidelberg, T√ľbingen, M√ľnster.

Der Artikel √ľber die Veiled Truths, die verschleierten Wahrheiten, dient vor allem dazu, die Entscheidung der Au√üenministerin Hillary Clinton zu rechtfertigen, im Januar 2010 die von der Regierung des George W. Bush verf√ľgte Visa-Sperre aufzuheben. Diese Entscheidung erg√§nzt die Anbiederung des US-Pr√§sidenten an die islamische Welt. Mein Archiv ist voll bis zum Rand mit Informationen dar√ľber. In den Weisheiten Spezial: USA 2009 bis 2013. I told you so! gibt es so viele Links, da√ü man tagelang st√∂bern k√∂nnte. (15)

Ich will aber niemanden dazu einladen, es verdirbt die Sommerferien.

6. Juli 2010

Quellen

(1) Marc Lynch. The Elliott School of International Affairs.
George Washington University, Washington D.C.
http://elliott.gwu.edu/faculty/lynch.cfm

Veiled Truths. The Rise of Political Islam in the West, Foreign Affairs,
July/August 2010
http://www.foreignaffairs.com/articles/66468/marc-lynch/veil ed-truths?page=show

(2) Paul Berman: The Flight of the Intellectuals. MelvilleHouse Publishing,
April 2010
http://www.mhpbooks.com/book.php?id=233

(3) Veiled Truths. The Rise of Political Islam in the West. By Marc Lynch, tariqRamadan, June 28, 2010
http://www.tariqramadan.com/Thruths.html

(4) Antisemitismus und Israelfeindschaft in Frankreich. Beispiele der letzten Zeit aus der Welt der Printmedien. 25. April 2004 (nach Quelle Nr. 12)
http://www.eussner.net/artikel_2004-04-25_00-27-51.html

(5) Oxford Centre for Islamic Studies
http://www.oxcis.ac.uk/

Oxford Centre for Islamic Studies in meinem Archiv
http://tinyurl.com/29dkmus

(6) Marc Lynch. Abu Aardvark´s Middle East Blog
http://lynch.foreignpolicy.com/

Abu Aardvark, a blog by Marc Lynch
http://abuaardvark.typepad.com/

Aardvark. Orycteropus afer. National Geographic
http://animals.nationalgeographic.com/animals/printable/aard vark.html

(7) "Veiled Truths. The Rise of Political Islam ". Google.de 48 Ergebnisse
http://tinyurl.com/29xpnq7

(8) In the Middle of The Night (Foreword). By Tariq Ramadan, February 2001- February 2, 2005
http://www.tariqramadan.com/In-the-Middle-of-the-Night.html

(9) Comment Tariq Ramadan a parasité le Forum Social Européen.
Par Anna Bitton, Vigilance La√Įque, 24 novembre 2003
http://vigilance-laique.over-blog.com/article-3710230.html

(10) Der Salafist Tariq Ramadan: "verunglimpft wie ein muslimischer Jude".
15. November 2005
http://www.eussner.net/artikel_2005-11-15_23-54-57.html

(11) Ripostes : Emeutes en banlieue. Avec Alain Finkielkraut, Tariq Ramadan,
Jacques Julliard, Hamida Ben Sadia, Karim Amellal et Djida Tazda√Įt. 6 Vid√©os.
Présenté par Serge Moati, France 5, le 13 novembre 2005
http://tinyurl.com/yfemd3o

Tariq Ramadan. Denker - Schweizer Denker. 6. Dezember 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-12-06_23-06-03.html

(12) Das "Projekt" der Muslimbruderschaft, vom 1. Dezember 1982
http://www.eussner.net/artikel_2008-03-21_19-25-15.html

(13) La "Grande Interview" de Matin Dimanche. Par Ariane Dayer,
LeMatin.ch, 19 juin 2010
http://www.tariqramadan.com/Tariq-Ramadan-La-burqa-n-est-pas .html

(14) What the West Can Learn From Islam. By Tariq Ramadan.
The Chronicle of Higher Education, February 16, 2007
http://www.campus-watch.org/article/id/3060

Tariq Ramadan. Was der Westen vom Islam lernen kann: Lektion 1 - 24
http://www.eussner.net/artikel_2007-03-10_20-22-38.html

(15) In die Suchfunktion auf meiner Site bitte einsetzen: "Tariq Ramadan" und/oder "Barack Obama" Kairo und/oder "Barack Obama" Israel

Weisheiten Spezial: USA 2009 bis 2013. I told you so!
http://www.eussner.net/schaf_2008-10-26_22-15-05.html


Quelle: http://www.eussner.net/artikel_2010-07-06_14-17-54.html
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