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Israel. Alle Wege f├╝hren nach Jerusalem

Wenn es nicht lebensgef├Ąhrlich w├Ąre f├╝r die Israelis, k├Ąme man aus dem Lachen nicht heraus. Es gibt kaum noch eine ├äu├čerung von westlichen Regierungen, Parteien, Organisationen, MSM, die sich nicht mit Israel und seiner Politik befassen. Es geht dabei in keinem Fall darum, Israel vielleicht einmal zu versichern, da├č man beeindruckt ist, wie dieses kleine Land, von Daniel Bernard, einem inzwischen verstorbenen Botschafter Frankreichs, auch schon als shitty little country bezeichnet, sich in feindlicher Umgebung behauptet, inmitten islamischer Diktaturen und Gottesstaaten, sondern darum, k├╝belweise Anschuldigungen auszuleeren, und seinem Einfallsreichtum keine Schranken aufzuerlegen, immer neue Angriffe zu starten, Scharm├╝tzel im Vorfeld veritabler Kriege zu organisieren. Auff├Ąllig ist, da├č oftmals Deutsche sich dabei hervortun. "Why should the world be in danger of World War III because of those people?" Damit sind nicht die Bundestagsabgeordneten der Linken, von der Gaza-Flottille, und Hans Lau, von Greenpeace, gemeint, sondern die Israelis, unter ihnen die Juden. (1)

Auch der tschechisch geb├╝rtige Fotograf von Greenpeace hat im Laufe seines Lebens die deutsche Staatsb├╝rgerschaft erworben. Inzwischen br├╝stet er sich mit derer sechs. Und wenn jemals nur eine Person mit einer Aktion gegen Israel vorginge, es w├Ąre vermutlich ein Deutscher. (4)

Verschleierte deutsche Kampagnen gegen Israel, wie beispielsweise das Buch von John J. Mearsheimer und Steven M. Walt: The Israel Lobby, kommen hinzu. Der Verlag Farrar, Straus and Giroux, der diesen Bestseller verantwortet, geh├Ârt wie DIE ZEIT zur deutschen Holtzbrinck-Gruppe. Ein deutscher Verlag teilt den USA mit, da├č ihre Regierung nicht von Amerikanern, sondern von israelischen Juden gelenkt wird. In welcher Gesellschaft sich der Verlag mit seinem Buch wiederfindet, zeigt ein Klick auf Amazon: Ilan Pappe, Norman G. Finkelstein, Jimmy Carter, Paul Findley. Bei Interesse kann man die Namen in die Suchfunktion auf meiner Site oder gleich bei Google eingeben. (5)

Im Artikel Washington Post Kolumnist Richard Cohen: Israel wegrationalisieren habe ich die fruchtbare Zusammenarbeit von US-amerikanischen Judenhassern und j├╝dischen Israelhassern mit deutschen Israelfreunden portr├Ątiert, die sich profilieren durch Kritik in dieser Sch├Ąrfe, mit der man derzeit am meisten tun kann f├╝r Israel. (6)

Derweil sind franz├Âsische Kommentatoren der Provinzpresse nicht unt├Ątig, alles, aber alles, was in der Welt schiefl├Ąuft, den Israelis anzulasten. Die Israelis machen dem US-Pr├Ąsidenten das Leben schwer, meint Jean Jolly, im Ind├ępendant. Er mu├č gegenw├Ąrtig gute Miene zum b├Âsen Spiel der Juden machen, weil demn├Ąchst in den USA Wahlen anstehen, und deshalb die Juden der USA befriedet werden sollten. Diese Deppen (sorry!) haben den Messias am 4. November 2008 zu ca. 75 Prozent ins Amt gew├Ąhlt und sehen jetzt, da├č noch der kr├Ąnkeste John McCain samt Sarah Palin in Alaska die bessere Wahl gewesen w├Ąre. So schlau ist seinerzeit sogar mein Schaf und bl├Âkt sich einen f├╝r Sarah Palin. (7)

Barack Obama m├╝sse mit Benjamin Netanyahu sch├Ântun, weil j├╝dische Kreise, allen voran das AIPAC, die rechte pro-israelische Lobby, dem Barack Obama den politischen Garaus machen wollten. Der Erfolg k├╝ndigt sich schon an; denn Gallup, nicht als Obama-Gegner bekannt, weisen nur noch 44% Zustimmung gegen 48% Ablehnung der Amtsf├╝hrung des US-Pr├Ąsidenten aus, Tendenz der Zustimmung: sinkend. (8)

F├╝r diejenigen mit kurzem Ged├Ąchtnis: Barack Obama, intelligent, wie er ist, spricht nach, was man ihm sagt. Manchmal weicht er ab vom Skript, wenn er am Tag nach seiner Inthronisierung als Pr├Ąsidentschaftskandidat von sich selbst hingerissen ist und vor den begeistert jubelnden Teilnehmern eines AIPAC Dinners, vom 4. Juni 2008, ein Versprechen abgibt ├╝ber das ungeteilt Israel zu erhaltende Jerusalem: Jerusalem must remain the capital of Israel and it must remain undivided, erkl├Ąrt er bei Minute 18:56 und erh├Ąlt daf├╝r rauschenden, nicht enden wollenden Beifall. Die Aussage revidiert er am n├Ąchsten Tag seiner islamischen und linksradikalen Unterst├╝tzer und potentiellen W├Ąhler wegen, aber den Juden der USA ├Âffnet das bis zur Wahl, am 4. November 2008, nicht die Augen. Einzelheiten dazu kann man im Artikel Der Beginn eines weltweiten Alptraums nachlesen. (9)

Man soll es nicht f├╝r m├Âglich halten, aber die leeren Versprechungen des Barack Obama sind noch immer bei YouTube aufzurufen, 145 401 Personen haben sie bis heute gesehen und geh├Ârt. Barack Obama bel├╝gt die B├╝rger der USA und der Welt. Klickt man auf www.barackobama.com, so ger├Ąt man auf die Site des Pr├Ąsidenten, der seine Anh├Ąnger bittet: Stand with the President for a Clean-Energy-Future. Man klickt auf enter und die L├╝gen und Versprechungen gehen weiter. Viel Spa├č! (10)

Aber nun wieder zur├╝ck zu den Einsch├Ątzungen des Provinzkommentators!

Der israelische Premierminister sei grunds├Ątzlich bereit, im September 2010 direkte Gespr├Ąche mit Mahmud Abbas wieder aufzunehmen. Davon m├╝sse man diesen allerdings erst ├╝berzeugen. Er stelle die Bedingung, da├č die Siedlungst├Ątigkeit aufh├Âre, er wolle keine Versprechungen mehr, sondern Taten. Von den Pal├Ąstinensern werden keine Taten verlangt, jedenfalls berichtet Jean Jolly von keinen.

Stichwort: Fatah-Kongre├č, Bethlehem, August 2009. (11)

Dort bekr├Ąftigt Mohammed Dahlan, der ehemalige Sicherheitschef der Pal├Ąstinensischen Autonomiebeh├Ârde, da├č die Fatah die Hamas niemals aufgefordert habe, Israel anzuerkennen, in keiner Sitzung sei dieses Thema angeschnitten worden. Das sei eine L├╝ge der Hamas. Ich habe es offen gesagt, da├č Fatah selbst Israel nicht anerkannt hat, sondern da├č es die PLO war, die Israel anerkannt hat. Deshalb haben wir nicht gefordert und werden nicht fordern, da├č die Hamas als eine politische oder faschistische Bewegung Israel anerkennt oder nicht. Das ist die Angelegenheit der Hamas; denn die Fatah hat Israel ebenfalls nicht anerkannt. (12)

Mohammed Dahlan hat recht damit, niemals sind die Worte und Briefe des Yasser Arafat hinsichtlich der Anerkennung Israels vom Nationalrat, dem dazu befugten Gremium der Pal├Ąstinenser, ratifiziert worden. Dennoch verbreiten westliche MSM das Ger├╝cht. (13)

Ami Isseroff berichtet auf Grund eines Artikels in der Jerusalem Post, da├č Mahmud Abbas auf dem Kongre├č erkl├Ąrt habe, da├č die R├╝ckgabe sowohl von Ost- als auch von West-Jerusalem an die pal├Ąstinensische Kontrolle eine "Rote Linie" sei, die nicht verhandelbar w├Ąre, vorher k├Ânnten keine Friedensverhandlungen beginnen. Israel Radio habe berichtet, da├č die Delegierten der Fatah ein Dokument beschlossen h├Ątten, in dem erkl├Ąrt werde, die Pal├Ąstinenser w├╝rden "fortfahren, geopfert zu werden, bis die Einwohner von Jerusalem frei von Siedlungen und Siedlern w├Ąren." Das Dokument ging weiter mit der Feststellung, da├č ganz Jerusalem, einschlie├člich der umgebenden D├Ârfer, den Pal├Ąstinensern geh├Ârten, und Land, das im Zuge des Sechstagekrieges erobert wurde, denselben Status h├Ątte wie das innerhalb der Gr├╝nen Linie. Das ist, mit anderen Worten ausgedr├╝ckt, was Mohammed Dahlan gegen├╝ber Al-Arabiya erkl├Ąrt. (14)

Davon wei├č Jean Jolly nichts. Auch die Erleichterung der Gaza-Blockade ist nur negativ aufzunehmen, denn die vom Embargo ausgenommenen Waren seien nahezu alle Produkte aus Israel. Die Bewohner von Gaza finanzierten somit die Kosten Israels f├╝r die Blockade.

Gegen├╝ber dem Atomprogramm des Iran wird von ihm Israel im Gegensatz zu den USA als Hardliner dargestellt. Der Pr├Ąsident und der Premierminister seien ├╝bereingekommen, da├č Sanktionen n├Âtig seien, Netanyahu habe Luftschl├Ąge nicht ausgeschlossen, w├Ąhrend Barack Obama bereit ist, den Dialog mit dem Iran wieder aufzunehmen, wenn die Iraner durch die internationale Staatengemeinschaft annehmbare Vorschl├Ąge machen. Ein Sprecher des Au├čenministeriums hat es gestern bekr├Ąftigt.

Dann zerst├Ârt Israel auch noch die guten Beziehungen der USA zur T├╝rkei. Nicht die kriegerische Kampagne des Recep Tayyip Erdogan mit seiner Vorfeldorganisation IHH sind daf├╝r verantwortlich, sondern Israel. Benjamin Netanyahu weigere sich sogar, eine Entschuldigung gegen├╝ber der T├╝rkei auszusprechen, was zur Beendigung der diplomatischen Beziehungen zwischen der T├╝rkei und Israel f├╝hren k├Ânnte.

Dar├╝ber sei Barack Obama aufgebracht, denn die T├╝rkei sei dabei, eine diplomatische Offensive gro├čen Ausma├čes gegen├╝ber den arabischen Staaten des Nahen Ostens und den Muslimen von Zentralasien zu f├╝hren. Die T├╝rkei sei gegenw├Ąrtig das einzige Land, den Einflu├č des Iran einzud├Ąmmen.

Man kann nur hoffen, da├č die US-amerikanische Regierung das nicht so einsch├Ątzt wie unser Provinzkommentator. Die Politik der Vereinnahmung der ehemaligen Sowjetrepubliken f├Ąhrt Ankara schon seit Beginn der 90er Jahre mit wechselndem Erfolg, siehe die Entwicklung in Aserbaidschan, und was die Eind├Ąmmung des Iran durch die T├╝rkei angeht, so beweist die Annahme, da├č solches von der T├╝rkei bewerkstelligt werden k├Ânnte, die absolute Unkenntnis der Lage im Mittleren Osten. Die verkniffene Visage des Mahmud Ahmadinejad und seine Hetzreden f├╝hren so manchen auf die falsche F├Ąhrte. Jetzt wieder, mit seinen vollmundigen Erkl├Ąrungen in Nigeria, auf dem D8-Gipfel: Die USA seien ein globaler Diktator, dessen Zeit vorbei sei, und es gebe bald ein Ende der Leidenszeit der Pal├Ąstinenser, "die pal├Ąstinensischen Fl├╝chtlinge werden nach Hause zur├╝ckkehren ... bald werden wir unseren Sieg feiern." (15)

Mit ihm ist ein zu Ruhm gekommener Provinzler an die Spitze des Landes gelangt. Er repr├Ąsentiert in nichts die Kapazit├Ąten des Iran, weder im guten noch im schlechten Sinne. Recep Tayyip Erdogan hingegen zeigt in seiner Bauernschl├Ąue das Ende der Fahnenstange. Mehr ist nicht mit der T├╝rkei. (16)

Dem Jean Jolly gelingt es doch tats├Ąchlich, den in der T├╝rkei ansteigenden Anti-Amerikanismus ebenfalls Israel anzulasten, weil Barack Obama die israelisch-pal├Ąstinensische Krise nicht regeln k├Ânne, und das sei den Israelis geschuldet. Es liege an Israel, wenn die aufstrebenden Regionalm├Ąchte T├╝rkei, Iran und Saudi-Arabien nicht optimal mit den USA zusammenarbeiteten, und die Warnung folgt auf dem Fu├če: Die USA gingen ein gro├čes Risiko ein, wenn sie (den Anforderungen dieser L├Ąnder Israel betreffend) weiterhin taube Ohren h├Ątten. (17)

Warum nur erinnern mich die Berichte der deutschen und franz├Âsischen MSM t├Ąglich an den Witz mit dem Elefantenr├╝ssel? Unbekannt? Also, der geht so: Ein Student der Biologie hat f├╝r´s Examen alles ├╝ber die W├╝rmer gelernt. Der Pr├╝fer fragt ihn aber ├╝ber Elefanten. Der Student stutzt nur einen Augenblick und erkl├Ąrt dann: Der Elefant hat einen wurmf├Ârmigen R├╝ssel. Die W├╝rmer sind eingeteilt in Acoela-Strudelw├╝rmer - Borstenw├╝rmer - Hufeisenw├╝rmer - Igelw├╝rmer - Kelchw├╝rmer - Kiemenlochtiere - Plattw├╝rmer - Ringelw├╝rmer - Schnurw├╝rmer - Spritzw├╝rmer - Strudelw├╝rmer - Vielborster. Beeindruckt? Ich hab´s gelesen in der Systematik der W├╝rmer. (18)

Was das nun soll? Man versuche das mit den Juden und Israel, die hier die Rolle der W├╝rmer einnehmen. Nicht passend? Na, ja!

Ich w├Ąhle jetzt bei Google.de, oben in der Zeile die News. Klick. Dann k├╝mmere ich mich um jede einzelne internationale Nachricht und wette, da├č ich antij├╝dische und anti-israelische Argumente zusammenkriege: (19)

Washington, Moskau und die Femme Fatale, ├╝ber russische Spione in den USA. Es ist offensichtlich, da├č der Mossad daran gedreht haben mu├č, denn Israel kann es nicht mit ansehen, da├č Ru├čland, ein seinen Feinden, darunter vor allem dem Iran, befreundetes Land, den US-Interessen schadet, es sind doch auch reichlich j├╝dische Interessen betroffen. Der Mossad hat seine j├╝dischen Kollegen im FBI mit Informationen versorgt.

Bankkunden bleibt das Prinzip Hoffnung. Hinter dem Swift-Abkommen ├╝ber die Weitergabe an die USA von Bankdaten der EU-B├╝rger, angeblich zur Terrorfahndung, steckt Israel, das behauptet, Gelder aus der EU w├╝rden zur Finanzierung von pal├Ąstinensischen Wohlfahrtsorganisationen ├╝berwiesen, die damit angeblich keine Wohltaten leisteten, sondern den Waffenkauf von Hamas und Fatah finanzierten, die Israel als "Terrorgruppen" bezeichnet.

Kuba l├Ą├čt 52 Gefangene frei. Israel sollte sich ein Beispiel an Kuba nehmen. Selbst dieses kommunistische Land hat ein Einsehen, und die EU zeigt, wohin die Freilassung der H├Ąftlinge f├╝hrt, n├Ąmlich zu verbesserten Beziehungen. Solange die Israelis kein Einsehen haben, pal├Ąstinensische H├Ąftlinge in gr├Â├čerer Anzahl zu entlassen, m├╝ssen sie sich nicht wundern, da├č der Soldat Gilad Shalit nicht freikommt.

Bettencourt. "Buchhalterin entkr├Ąftet Vorw├╝rfe gegen Sarkozy". Wer steckt hinter der Internet-Zeitung Mediapart? Richtig, Edwy Plenel, verheiratet mit einer J├╝din und bester Freund des Alain Krivine, ebenfalls Jude und 1970 Gr├╝nder der linksradikalen Ligue communiste r├ęvolutionnaire, wie man aus dem Pamphlet La face cach├ęe du Monde, von Pierre P├ęan und Philippe Cohen wei├č. Letzterer noch ein Jude, der gegen seinen eigenen Glaubensbruder antritt. Pfui! (20)

So kann man das mit jeder internationalen Nachricht machen. Wenn mir nicht trotz Hitze die Tasten erfr├Âren bei solchem Unterfangen, w├╝rde ich noch ganz andere Argumente auflisten, angefangen mit Zitaten aus den Protokollen der Weisen von Zion bis zu den Operationen des Hans Lau, von Greenpeace. (3)

8. Juli 2010

Quellen

(1) "A shitty little country". By Tom Gross, January 10, 2002
http://www.tomgrossmedia.com/ShittyLittleCountry.html

(2) Die Judenfrage ist und bleibt das ├╝berparteiliche Band. 5. Juli 2010
http://www.eussner.net/artikel_2010-07-05_17-24-16.html

(3) Greenpeace (u.a. ein Deutscher). Von Ulrich Becker, ARO1.com, 8. Juli 2010
http://aro1.com/greenpeace-entern-israel/

(4) Jiri Rezac Photographer. Biography
http://www.jirirezac.com/pages/bio/index.htm

(5) The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy (Hardcover).
By John J. Mearsheimer and Stephen M. Walt. Amazon
http://tinyurl.com/35ang5

Farrar, Straus and Giroux. Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck
http://www.holtzbrinck.com/artikel/780700&s=de

(6) Washington Post Kolumnist Richard Cohen: Israel wegrationalisieren.
12. September 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-09-12_18-47-45.html

Vorauseilende Defensive. Von Catherine Newmark, Deutschlandradio Kultur,
8. Juli 2010
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1220056/

(7) Sarah Palin for Vice-President! Schaf, 3. Oktober 2008
http://www.eussner.net/schaf_2008-10-03_21-46-38.html

(8) Gallup Daily: Obama Job Approval
http://www.gallup.com/poll/113980/Gallup-Daily-Obama-Job-App roval.aspx

(9) Video (36:27). Barack Obama at AIPAC. YouTube, posted by
barackobamadot.com, June 4, 2008
http://www.youtube.com/watch?v=0cOJNC2EuJw

Der Beginn eines weltweiten Alptraums. 5. November 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-11-05_13-56-43.html

(10) Organizing for America
http://www.barackobama.com/index.php

(11) Al Fatah. Schwesterpartei der europ├Ąischen Sozialisten. 9. August 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-08-09_02-06-31.html

Uri Davis. Portr├Ąt des Fatah-Funktion├Ąrs im Figaro. 22. November 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-11-22_22-56-59.html

(12) Former PA Security Chief in Gaza Muhammad Dahlan: We Never Asked Hamas to Recognize Israel Since Fatah Has Never Recognized Israel Either, Al-Arabiya TV, Memri TV Clip No. 2197, August 4, 2009
http://tinyurl.com/32g5dmv

(13) Der Stufenplan der PLO von 1974: Pal├Ąstina =
Gaza + Westbank + Israel + Jordanien. 30. M├Ąrz 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-03-30_16-57-55.html

(14) Fatah Precondition for Peace Talks: Israel must Cede West Jerusalem.
By Ami Isseroff, Israel News, August 8, 2009
http://tinyurl.com/mlb5ld

(15) Ahmadinejad: Palestinian refugees will return home. By AFP,
YNetNews.com, July 8, 2010
http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3916790,00.html

(16) Aserbaidschan zwischen Diktatur und Granat├Ąpfeln: Baku und Nardaran.
23. M├Ąrz 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-03-23_23-06-45.html

(17) Obama a besoin de croire ├á la paix. Par Jean Jolly, L´Ind├ępendant,
8 juillet 2010, p. 15
http://tinyurl.com/363jrw2

(18) Niedere Tiere. Vielzeller. Verschiedene W├╝rmer. Starfish
http://www.starfish.ch/Korallenriff/Wuermer.html

(19) Google News Deutschland
http://news.google.de/nwshp?hl=de&tab=wn

(20) Zeitung gelesen [12]: Lose Bl├Ątter, nicht von Dauer ... 16. April 2010
http://www.eussner.net/artikel_2010-04-16_23-51-58.html

Statt einer Rezension: "Le Monde" - das entbl├Â├čte Gesicht der Pariser Abendzeitung. 4. M├Ąrz 2003
http://www.eussner.net/artikel_2005-12-06_17-25-09.html


Quelle: http://www.eussner.net/artikel_2010-07-08_16-18-32.html
Copyright © by Gudrun Eussner | 20.01.2017, 17:06 Uhr