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Die Mittelmeerunion, ihr Kulturprojekt und das CML. Teil II

L´Union pour la MĂ©diterranĂ©e, die Mittelmeerunion, ist der Traum der französischen Machtpolitik, Paris vereint Europa und die Staaten rings ums Mittelmeer. FĂŒr andere ist die Union, auch bekannt als die Fortsetzung des Barcelona-Prozesses von 1995, eher der Alptraum. (1)

Wie Paris Europa und das Mittelmeer vereinigt hat, betitelt der Figaro diesen Streich. Viele Hindernisse habe Frankreich aus dem Weg rĂ€umen mĂŒssen, um den Vereinigungsparteitag, am 13. Juli 2008, zuwege zu bringen. Am 3. Juli 2008 kommen der EU-Kommissarin fĂŒr Außenbeziehungen Benita Ferrero-Waldner die TrĂ€nen. Auch der Diktator Syriens Bashir al-Assad spielt eine Rolle, er wird sogar als Ehrengast des StaatsprĂ€sidenten am 14. Juli 2008 neben diesem auf der TribĂŒne die MilitĂ€rparade abnehmen. "C´est un sujet stratĂ©gique", ein strategisches Thema, die Deutschen geraten ĂŒber den Alleingang Frankreichs in Wut, aber Frankreich sieht nicht ein, warum Deutschland sich in seine Mittelmeerangelegenheiten mischt. Das Ergebnis des diplomatischen Schlagabtausches ist nun, daß alle 27 Staaten der EU Mitglieder der Mittelmeerunion sind. Die Arabische Liga ist ebenfalls Mitglied. (2)

Wer hĂ€tte es gedacht, daß Deutschland einmal am Mittelmeer liegt - und Polen, und Finnland, von Mauretanien nicht zu reden! Serbien und das Kosovo sind ausgesperrt, zerbombt und liegengelassen, und die Schweiz bleibt ein einzig Volk von BrĂŒdern. Die TrĂ€ume des Nicolas Sarkozy werden wahr. Ein Blick auf die Karte, und man sieht, worum es geht: Paris rĂŒckt mehr in den Mittelpunkt bei der Ansammlung der 43 Staaten, es rĂŒckt mit seinem Hinterhof und mit der Arabischen Liga und ihren 22 Mitgliedern in die EU ein; dieser wird gleichzeitig das Problem TĂŒrkei aufgebĂŒrdet. (3)

Libyen sperrt sich selbst aus, weil Israel Mitglied der Union ist, sagt Seif al-Islam Kadhafi dem Figaro, ist aber durch die Arabische Liga sowieso bestens ĂŒber alles informiert, ebenso wie Saudi-Arabien, der Sudan, Somalia, der Jemen, die PLO und all die anderen islamischen Demokratien. (4)

Ein Blick auf die Web Site des Außenministeriums zeigt, welche Projekte die Union ĂŒber den Investmentfonds "Inframed" vornehmlich fördert: Infrastrukturprojekte im Bereich Transport und Energie. Das 385 Million Euro-Projekt wird finanziert von der Caisse des dĂ©pĂŽts française (150 Millionen Euro), der italienischen Cassa Depositi e Prestiti (150 Millionen Euro), der Caisse des dĂ©pĂŽts et de gestion du Maroc
(20 Millionen Euro) und der Àgyptischen EFG Hermes (15 Millionen Euro) sowie von der EuropÀischen Investitionsbank (50 Millionen Euro). (5)

Die Union finanziert auch ein Kulturprojekt, die Ateliers culturels méditerranéens, deren GeneralsekretÀr der ehemalige Botschafter Frankreichs in Israel Jacques Huntzinger ist. In dieses Projekt ist das Centre Méditerranéen de Littérature (CML) inzwischen eingemeindet. (6)

Jacques Huntzinger ist bei der Preisverleihung 2010 des CML zugegen und stellt sein Buch Il Ă©tait une fois la MĂ©diterranĂ©e vor. Es war einmal das Mittelmeer - daß es einst lateinisch mare nostrum, unser Meer, und danach le lac catalan geheißen hat, der katalanische See, das erwĂ€hnt weder er noch sonst jemand. Man könnte unliebsame Fragen stellen. (7)

Die Staatssender Radio France Internationale (RFI) und France Culture vermarkten das Buch des FunktionÀrs der Mittelmeerunion. In einem GesprÀch, das er mit
Pierre-Edouard Deldique fĂŒhrt, wird deutlich, daß Jacques Huntzinger die Politideologie des Islam in seine politischen EinschĂ€tzungen nicht aufnimmt, er spricht von einem entstehenden mediterranen Kosmopolitismus, von politischen, wirtschaftlichen und kulturellen BrĂŒchen zwischen dem Norden und SĂŒden des Mittelmeeres, er beklagt Islamophobie, nennt Geert Wilders, Thilo Sarrazin und die anti-islamischen Parteien in Schweden und den Niederlanden populistisch, die Vernichtungsreden Mahmud Ahmadinejads gegen Israel hingegen bezeichnet er als discours classique, als gĂ€ngige, banale Rede. (8)

Jacques Huntzinger, GeneralsekretÀr der KulturwerkstÀtten des Mittelmeeres

Jacques Huntzinger, Jahrgang 1943, hat von Anfang 2000, der Zeit des MinisterprĂ€sidenten Ehud Barak, bis 2005, der Zeit des Ariel Sharon, als Botschafter Frankreichs in Israel die undankbare Aufgabe, die sich stetig verschlechternden Beziehungen zwischen den beiden Staaten, bedingt durch das Scheitern von Camp David II, diplomatisch zu begleiten, darunter die AffĂ€re Mohammed al-Dura, initiiert vom Korrespondenten des Senders France 2 Charles Enderlin und die damit angeheizte Intifada II, und den grassierenden Antisemitismus in Frankreich. KabinettssekretĂ€r Gideon Sa´ar zitiert ihn im Auftrag von Ariel Sharon in dessen BĂŒro. Er wird auf seinem Posten insgesamt zehnmal einbestellt wegen des grassierenden Antisemitismus in Frankreich. (9)

Und da ist noch nicht der Mord an Ilan Halimi einbezogen. Jacques Huntzinger ist zu der Zeit nicht mehr Botschafter in Israel. In meinem Archiv gibt´s zum Antisemitismus in Frankreich und speziell zum Mord an Ilan Halimi reichlich Artikel. Man ĂŒbertreibt nicht, wenn man erklĂ€rt, in Frankreich tobe der Antisemitismus; geschĂŒrt wird er durch die Arabienpolitik des Jacques Chirac. (10)

Wer französisch versteht, höre und sehe sich die Version des ehemaligen Botschafters Jacques Huntzinger ĂŒber seine fĂŒnf Jahre in Israel an.

Im MĂ€rz 2007 spricht er vom Goldenen Zeitalter, l´age d´or, der französisch-israelischen Beziehungen der 50er und 60er Jahre, ab 1967 bis in die 80er Jahre hĂ€tten sich die verschlechtert, und ab dann wĂ€re es wieder aufwĂ€rts gegangen. Er deutet nicht einmal an, was bis zum Sechstagekrieg geschieht:

Frankreich ist bis 1967 auf Seiten Israels, bis sich Charles de Gaulle, der erste PrĂ€sident der V. Republik, vom 8. Januar1959 bis zum 28. April 1969, im Rahmen der französischen Großmachtpolitik anders entscheidet, zur konsequenten UnabhĂ€ngigkeit seiner Nahost- und Nordafrikapolitik von den USA, was eine Verdammung der israelischen Politik zur Folge hat. Diese Politik leitet er, um den RĂŒcken frei zu haben, schon 1960 ein, mit der schwierigen Entlassung Algeriens in die UnabhĂ€ngigkeit. Die Aufrechterhaltung der Kolonie Algerien kommt politisch zu teuer; denn es soll entgegen den Vorstellungen einiger seiner engsten politischen Freunde eine konsequent pro-arabische Politik eingelĂ€utet werden. "LÂŽAlgĂ©rie de papa est morte", Papas Algerien ist tot. Diese geflĂŒgelten Worte spricht er am 29. April 1959. Es folgt, am 13. Februar 1960, der nĂ€chste Schritt, sich mit den USA zu messen: die ZĂŒndung der ersten Atombombe - in der Sahara!

Am 14. Januar 1963 stimmt Charles de Gaulle gegen den Eintritt Großbritanniens in den Gemeinsamen Markt. Am 27. Januar 1964 erkennt Frankreich das kommunistische China Mao Tse Tungs diplomatisch an. Am 18. Oktober 1964 beschließt das ZK der KPdSU die Absetzung Nikita Chrustchows. Es wird Schluß gemacht mit der Politik gegen die VR China. Am 30. Oktober desselben Jahres schließt Frankreich einen langfristigen Handelsvertrag mit der Sowjetunion ab. Am
7. Januar 1965 beginnt Frankreich den Krieg gegen den Dollar, in dem es 150 Millionen Dollar in Gold eintauscht. Es folgen Kampfansagen gegen die EWG, mit dem Austritt aus seinem Rat, am 1. Juli 1965, und dem Austritt aus dem MilitĂ€rkommando der NATO, am 1. Juli 1966, auf Grund von Divergenzen ĂŒber die Leitung der NATO durch die USA und deren Atompolitik. Frankreich bleibt politisches Mitglied. Es treibt konsequent anti-atlantische, anti-amerikanische Politik.

Zur Verwirklichung dieser Großmachtpolitik gehört die AufkĂŒndigung der guten Beziehungen zu Israel. Der PrĂ€sident wendet sich bereits vor dem Sechstagekrieg von Israel ab. Zugunsten der Interessen in der arabischen Welt gibt er Israel nicht nur auf, sondern er wirft ihm, am 27. November 1967, noch SchmĂ€hreden hinterher: "Les juifs, jusqu´alors dispersĂ©s, Ă©taient restĂ©s ce qu´ils avaient Ă©tĂ©s tout le temps, un peuple d´Ă©lite, sĂ»r de lui-mĂȘme et dominateur". Die bislang verstreuten Juden sind geblieben, was sie immer waren, ein elitĂ€res Volk, seiner selbst sicher und dominierend. (11)

Charles de Gaulle hat am 24. Juli 1967 seinen berĂŒhmten Auftritt auf dem Balkon des Rathauses von MontrĂ©al: "Vive le QuĂ©bec libre !" Da erweist er sich und seine Landsleute als elitĂ€r und dominierend, was zu diplomatischen Verwicklungen mit Kanada fĂŒhrt. (12)

Jacques Huntzinger referiert im Französisch-Department der UniversitĂ€t von Tel Aviv, vor Intellektuellen und Politikern, denen er einiges zumuten könnte, stattdessen ergeht er sich in PlattitĂŒden. Zu Amtsbeginn, zu Zeiten des Premierministers Lionel Jospin, bis April 2002, und des MinisterprĂ€sidenten Ehud Barak, bis Februar 2001, herrsche gute Stimmung, das Barometer sei auf Hoch. Ab September/Oktober 2000 falle es. Er sagt seinem Auditorium allerdings nicht, warum. Meine Leser wissen mehr, Stichwort Mohammed al-Dura: (13)

Die Arabicnews.com berichten, am 6. Oktober 2000: "Chirac hofft, daß es eine Untersuchung geben wird ĂŒber den Mord an dem palĂ€stinensischen Kind Rami al-Derra (sic!)." Diese Äußerung tut er am Mittwoch, den 4. Oktober 2000, auf einem Arbeitstreffen im ElysĂ©e Palast, gegenĂŒber dem palĂ€stinensischen Minister fĂŒr Kultur und Information Yasser Abd Rabbu und einer palĂ€stinensischen Delegation. Man sieht, daß der StaatsprĂ€sident vier Tage nach dem Geschehen nichts weiß, nicht einmal den Namen des Jungen, nur eines weiß er, daß der Junge am Samstag, den 30. September 2000, ermordet worden ist. Hat ihn Jacques Huntzinger nicht unterrichtet? (14)

StaatsprĂ€sident Jacques Chirac mischt sich ohne jede Kenntnis der Lage und ohne sich auch bei Israelis zu informieren, auf Seiten der PalĂ€stinenser ein, stellt dem Korrespondenten von France 2 Charles Enderlin sogar ein Empfehlungsschreiben aus. Aber Israel dankt nichts. Frankreich demonstriert, daß es im israelischen Wahlkampf (!) fĂŒr Ehud Barak eintritt, aber auch der dankt nichts, im Gegenteil, es komme im Juli 2001 zum Bruch zwischen dem Kandidaten und dem enttĂ€uschten StaatsprĂ€sidenten, und den Nachfolger Ariel Sharon halte er fĂŒr einen Bloc de bĂ©ton, einen Betonklotz, was sich aber nach dem Auftreten von Außenminister Dominique de Villepin und erst recht durch den einseitigen Abzug der Israelis aus Gaza geĂ€ndert habe. Beim Staatsbesuch Ariel Sharons, im Juli 2005, hĂ€tten sich Jacques Chirac und Ariel Sharon gut verstanden, und in Paris habe die israelische Fahne ohne jeden Zwischenfall drei Tage geweht. Man stelle es sich vor, der ehemalige Botschafter ist stolz darauf, daß die Nationalfahne Israels in Paris nicht umgehend heruntergerissen wird!

Warum das bemerkenswert ist, darĂŒber schweigt er. Ariel Sharon wird in Frankreich seit Jahren als Kriegsverbrecher bezeichnet. Arabische Terroristen werden willkommen geheißen, Ariel Sharon nicht. Das Initiativkomitee der Kampagne gegen den Besuch Ariel Sharons in Frankreich, Campagne contre la Venue de Sharon en France "SHARON NON: PAS DE CRIMINEL DE GUERRE EN FRANCE: MANIFESTATION SAMEDI 9 JUILLET 2005", Sharon Nein: Kein Kriegsverbrecher in Frankreich: Demonstration, am 9. Juli 2005, kĂŒndigt das Ereignis auch im Internet an. (15)

"Sharon dehors!", Sharon raus! ist der Schlachtruf der Association France Palestine Solidaire (AFPS), der Vereinigung Frankreich-PalĂ€stina. Die AFPS ist den Lesern meiner Site durch die vom Außenministerium Frankreichs finanziell geförderte Plattform der französischen NRO fĂŒr PalĂ€stina bekannt; auf ihr sind 35 gegen Israel und fĂŒr die PalĂ€stinenser arbeitende Organisationen vereint. (16)

Das ist bis heute so. Regierungsnahe Organisationen arbeiten im Schulterschluß mit linksradikalen, islamischen und anderen PalĂ€stinenser-Lobby-Organisationen. AngefĂŒhrt wird die Liste von der Association Internationale de Techniciens, Experts et Chercheurs (AITEC), einem GrĂŒndungsmitglied von ATTAC. Im Archiv findet man einiges dazu, wie die französische Regierung ihre politique arabisante betreibt. (17)

Weitere von der offiziellen Außenpolitik Frankreichs unterstĂŒtzte, gegen Israel arbeitende Organisationen findet man im Artikel Staatsbesuch Ă  la française - wie die Linken den Besuch Ariel Sharons in Paris verhindern wollen. (18)

Jacques Chirac und Ariel Sharon hĂ€tten sich gut verstanden, die französischen MSM wĂ€ren auch nicht mehr einseitig gegen Israel, sondern vertrĂ€ten verschiedene Richtungen. Er erwĂ€hnt noch die berĂŒhmten DĂźner des Conseil reprĂ©sentatif des institutions juives de France (CRIF), des ReprĂ€sentativrates der jĂŒdischen Institutionen Frankreichs. Über die dortigen Bekundungen wissen meine Leser einiges. Das sind die Veranstaltungen, auf denen mindestens die HĂ€lfte der Kabinettsmitglieder, Abgeordnete der Nationalversammlung und Lobbyisten aus Tanz, Tonfilm und Operette anwesend sind, um sich vom CRIF-PrĂ€sidenten ins Gewissen reden zu lassen und anschließend die Rede des Premierministers anzuhören, des Ehrengastes des DĂźners. Er erzĂ€hlt dort den gutglĂ€ubigen Juden Frankreichs ĂŒber den Kampf der Regierung gegen den Antisemitismus in Frankreich. Antizionisten wie der Komiker DieudonnĂ© M´bala M´bala verkĂŒnden anschließend, die Regierung hĂ€tte sich wieder einmal Verhaltensvorschriften bei den Juden abgeholt. (19)

Soweit zum SecrĂ©taire gĂ©nĂ©ral des Ateliers culturels mĂ©diterranĂ©ens. DemnĂ€chst mehr ĂŒber FunktionĂ€re der Mittelmeerunion und PreistrĂ€ger des CML, ĂŒber Dominique Baudis, Renaud Muselier und Amos Oz, den man als nĂŒtzlichen Idioten der französischen Mittelmeerpolitik bezeichnen könnte. (20)

19. Oktober 2010

Quellen

(1) Union pour la Méditerranée. Wikipédia
http://fr.wikipedia.org/wiki/Union_pour_la_M%C3%A9diterran%C 3%A9e

(2) Comment Paris a réuni Europe et Méditerranée.
Par Alain Barluet et Charles Jaigu, Le Figaro, 7 juillet 2008
http://tinyurl.com/6hqxb6

(3) L´Union pour la MĂ©diterranĂ©e
http://www.diploweb.com/IMG/jpg/qicarte36.jpg

L´Union pour la MĂ©diterranĂ©e (UPM). La revue gĂ©opolitique,
janvier - septembre 2009
http://www.diploweb.com/L-Union-pour-la-Mediterranee-UPM.htm l

Mittelmeer: Union statt Prozess, und endlich Schluß mit Eurabia! 9. Juli 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-07-09_22-21-03.html

Union pour la Méditerranée in meinem Archiv
http://tinyurl.com/24ndc2h

(4) Seif Kadhafi : "La Libye sera un pays moderne et heureux." Propos recueillis
à Tripoli par Pierre Prier. Le Figaro, 8/9 décembre 2007
http://tinyurl.com/ysh2t8

(5) Union pour la Méditerranée. France-Diplomatie
http://tinyurl.com/n6b9rn

(6) Entretien avec Son Excellence l´Ambassadeur Jacques Huntzinger, en charge
de l´Atelier culturel MĂ©diterranĂ©en. Le sommet de l´Union pour la MĂ©diterranĂ©e.
Propos recueillis par Narimane El Djebli
http://www.euromesco.net/images/interview%20upm.pdf

(7) 1900. Primer mapa de la llengua catalana. Por Francesca Roca,
20minutos.es Barcelona, 3.10.2007
http://www.20minutos.es/noticia/284919/0/llengua/mapa/catala na/

(8) Jacques Huntzinger, auteur de "Il était une fois la Méditerranée".
Audio (19:31, ab 4:49). Par Pierre-Edouard Deldique, RFI, 25 septembre 2010
http://tinyurl.com/2dewps7

(9) Cabinet Secretary Gideon Saar met today , with French Ambassador to Israel Jacques Huntzinger. Prime Miniter´s Office, January 2, 2002
http://tinyurl.com/3y7coe4

Article by M. Jacques Huntzinger, French Ambassador to Israel, published in the
Israeli Yediot Aharonot newspaper, Tel Aviv 23.01.02. French Embassy.
France in the United Kingdom
http://www.ambafrance-uk.org/Article-by-M-Jacques-Huntzinger .html

(10) Frankreich Antisemitismus
http://tinyurl.com/23jwjmo

Ilan Halimi in meinem Archiv
http://tinyurl.com/2cz8fke

(11) Un peuple d´Ă©lite, sĂ»r de lui et dominateur. VidĂ©o. Dailymotion
http://tinyurl.com/2eeltgp

(12) Charles de Gaulle. Discours prononcé à Montréal (Québec). Vidéo,
24 juillet 1967
http://www.dailymotion.com/video/xlkgb_charles-de-gaulle-que bec-libre_people

(13) Mohammed al-Dura in meinem Archiv
http://tinyurl.com/kplhew

(14) Chirac hopes to investigate killing of Palestinian child Rami al-Derra, Palestine Politics, Arabicnes.com, October 6, 2000
http://tinyurl.com/28xmcmn

(15) Arabische Terroristen: ja! - Ariel Sharon: nein! 7. August 2008
http://www.eussner.net/artikel_2004-08-07_18-54-40.html

Coordination des Appels pour une Paix Juste au Proche-Orient (CAPJPO)
http://www.europalestine.com/spip.php?article1727

(16) Plateforme des ONG Françaises pour la Palestine
http://www.plateforme-palestine.org/

(17) AITEC in meinem Archiv
http://tinyurl.com/235pmez

(18) Staatsbesuch à la française - wie die Linken den Besuch Ariel Sharons in Paris verhindern wollen. 6. Juli 2005
http://www.eussner.net/artikel_2005-07-06_00-22-28.html

(19) Le baromĂštre des relations France-IsraĂ«l Une passion Ă  l´ombre de la raison
Vidéo (27 mn) Jacques Huntzinger, Ancien ambassadeur de France en Israël,
DĂ©partement de Français de l´UniversitĂ© de Tel-Aviv, mars 2007
http://www.akadem.org/sommaire/themes/politique/3/6/module_2 603.php

"DĂźner des CRIF" in meinem Archiv
http://tinyurl.com/27nglf5

(20) L´EX-FRENCH DOCTOR XAVIER EMMANUELLI A PERPIGNAN.
L´ACTU. CML. Lire en MĂ©diterranĂ©e
http://www.prixmediterranee.com/

Teil I:

Perpignan. Das Centre Méditerranéen de Littérature (CML).
Roussillon, 18. Oktober 2010
http://www.eussner.net/roussillon_2010-10-18_17-04-30.html


Quelle: http://www.eussner.net/artikel_2010-10-20_14-54-44.html
Copyright © by Gudrun Eussner | 20.02.2017, 01:33 Uhr