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CML. Im Griff der französischen Arabienpolitik. Teil IV

Erstmalig 2010 macht sich die Außenpolitik Frankreichs das Centre MĂ©diterranĂ©en de LittĂ©rature (CML) und seine Literaturpreise fĂŒr ihre Zwecke zunutze. Das bedeutet eine andere Gangart. Die Preisverleihung der Prix MĂ©diterranĂ©e in Perpignan ist nur noch zweiter Aufguß, die Musik spielt in Paris, im HĂŽtel Marigny, dem Sitz des Conseil Culturel de l´Union pour la MĂ©diterranĂ©e, des Kulturrates der Mittelmeerunion, wo die PreistrĂ€ger vom ehemaligen StaatssekretĂ€r im Außenministerium Renaud Muselier, seit Januar 2009 PrĂ€sident des Kulturrates, am 24. Juni 2010 durch die Übergabe der Preise geehrt werden. Le premier journal des MĂ©diterranĂ©ens macht aus ihm vor Begeisterung einen ehemaligen Minister, und AndrĂ© Bonet, der PrĂ€sident des CML, schreibt den Lobesartikel. (1)

Die beiden wichtigsten Preise, den Prix Méditerranée 2010 und den Prix Méditerranée étranger 2010 erhalten Dominique Baudis und Amos Oz.

PreistrÀger 2010 Dominique Baudis

Der 63-jĂ€hrige Dominique Baudis ist von Beruf Journalist. Mit 24 Jahren wird er Korrespondent von staatlichen französischen Rundfunk- und Fernsehanstalten in Beirut. In den 70er Jahren, bis 1982, arbeitet er fĂŒr diese im Innen- und Außendienst. Dann geht er in die Politik und wird BĂŒrgermeister von Toulouse. Er besetzt weitere politische Ämter in Regierung und Parlament. 2000 wird er fĂŒr ein Jahr PrĂ€sident des Herausgeberkomitees des Figaro. Ab 2003 ist er mehrere Jahre in allerlei Verleumdungsskandale verwickelt, mal auf der einen, mal auf der anderen Seite. (2)

2001 bietet ihm StaatsprĂ€sident Jacques Chirac den Posten als PrĂ€sident des Conseil supĂ©rieur de l´audivisuel (CSA) an, des staatlichen Rundfunk- und Fernsehrates. Dort wirkt er bis 2007. Ziel des CSA ist die Kontrolle dieser Anstalten. Seine Rolle und seine Mission sind, in Frankreich im Rahmen der Gesetze die Meinungs- und Veröffentlichungsfreiheit fĂŒr Rundfunk und Fernsehen zu garantieren. (3)

Meine Leser haben vom CSA einen Eindruck bekommen im Zusammenhang mit dem in Frankreich grassierenden Antisemitismus von Muslimen. Vor allem der Hezbollah-Sender Al-Manar zeichnet sich durch zĂŒgellose Hetze gegen die Juden und Israel aus. Auf den berĂŒhmten jĂ€hrlichen Festabenden des Conseil reprĂ©sentatif des institutions juives de France (CRIF), dem ReprĂ€sentativen Rat der jĂŒdischen Institutionen Frankreichs, hĂ€lt der Ehrengast, es ist immer der jeweilige Premierminister, Beteuerungsreden, daß die Regierung den Antisemitismus eindĂ€mmen werde. Am 31. Januar 2004 ist es Jean-Pierre-Raffarin, der die Beteuerungen abgibt.

Wie man ahnt, Ă€ndert sich nichts, die französische Regierung und ihr CSA unternehmen nichts. Der CSA unterzeichnet, am 16. November 2004, ein Abkommen mit der libanesischen Gesellschaft Lebanese Communication Group SAL zur weiteren Sendeerlaubnis fĂŒr Al-Manar TV in Europa. Die Gesellschaft hat am 21. September 2004 einen entsprechenden Antrag gestellt. Einige Sendungen von Al-Manar TV, wie Terroristen und Fackel auf der Route von Jerusalem, sowie einige Clips seien nicht kompatibel mit den Bestimmungen des CSA, weil sie gewalttĂ€tige Aktionen gegen die Zivilbevölkerung enthielten, sie wĂŒrden Haß schĂŒren oder Gewalt aus religiösen GrĂŒnden oder der NationalitĂ€t, und sie stĂŒnden unter dem Verdacht, die öffentliche Ordnung zu stören, in dem sie Reibungen oder Antagonismen zwischen den in Europa lebenden Gemeinschaften hervorriefen, schreibt der PrĂ€sident des CSA Dominique Baudis an die Libanesen. Die Gesellschaft wird höflich gebeten, Al-Manar TV darauf hinzuweisen, das demnĂ€chst zu unterlassen, nicht mehr gegen französische Gesetze zu verstoßen. (4)

In meinem Archiv findet man reichlich Beispiele fĂŒr das beste Einvernehmen zwischen Mitgliedern der französischen Regierung und Parlamentariern mit dem Fernsehsender Al-Manar und seinen Vertretern von der Hezbollah. SelbstverstĂ€ndlich verurteilt Dominique Baudis den in Frankreich wirkenden Antisemitismus. (5)

Seit dem 12. Oktober dieses Jahres ist Dominique Baudis PrĂ€sident der AutoritĂ© de rĂ©gulation professionnelle de la publicitĂ© (ARPP). Auf diesem Posten kann der ehemalige CSA-PrĂ€sident seine Erfahrungen einbringen. Diesmal geht´s um die Überwachung von Werbung, auf daß sie aufrichtig und ehrlich sei und im Interesse des Konsumenten, der Öffentlichkeit und der Werbewirtschaft. (6)

Diesem Regierungsbeamten verleihen die 27 Mitglieder der Jury des Prix MĂ©diterranĂ©e den Preis 2010 fĂŒr sein Buch Les amants de Gibraltar. Die Liebenden von Gibraltar. (7)

Das im Verlag Grasset erschienene Buch wird vom CML vorgestellt. Es kommen vor das 8. Jahrhundert, Konstantinopel, Ostrom, Justinian, anstĂŒrmende und zurĂŒckgeschlagene Araberheere, Justinians Berater Angelos, ausgezeichneter Kartograph, Spion des byzantinischen Kaisers, verkleidet als Mönch, verkleidet als Venezianer, unterwegs von Damaskus nach Ceuta, von Tanger nach Keruan, besteht er Abenteuer und trifft einflußreiche Herrscher der Region. Er verbĂŒndet sich mit diesem oder jenem Machthaber, mit Julien, dem byzantinischen Gouverneur von Ceuta, mit Moussa, dem Omajjadenemir von Keruan oder mit dessen Vasall, dem Berber Tarak, der seinen Namen der Meerenge verleihen wird, Jebel Tarak.

Es ist kaum zu fassen, aber so werden die Eroberung der Iberischen Halbinsel durch die Muslime unter der FĂŒhrung von Tariq Ben Zyad und die folgende 780 Jahre wĂ€hrende Herrschaft des Islam verniedlicht: Tarak, qui donnera son nom au dĂ©troit de Gibraltar : Jebel Tarak.

Der Kulturrat der Mittelmeerunion und sein PrÀsident Renaud Muselier

In seiner Funktion als StaatssekretĂ€r des Außenministers Dominique de Villepin haben meine Leser Renaud Muselier bereits kennengelernt. Am 16. Dezember 2003 empfĂ€ngt er eine Delegation der jĂŒdischen Organisation BÂŽnai BÂŽrith, die sich seit 160 Jahren dem Kampf gegen den Antisemitismus verschreibt, und die seit 70 Jahren auch in Frankreich tĂ€tig ist. Die Delegationsmitglieder drĂŒcken ihre Besorgnis ĂŒber den wachsenden Antisemitismus in Frankreich aus. Als Antwort erzĂ€hlt ihnen Renaud Muselier ĂŒber den Kampf der französischen Regierung gegen den Rassismus. Es ist der französischen Politik offensichtlich nicht möglich, den Antisemitismus, den Haß auf Juden, als etwas EigenstĂ€ndiges, als ein fĂŒr sich relevantes Problem zu benennen. (8)

Der 51-jĂ€hrige Renaud Muselier ist von Beruf Arzt. Aus seiner Biographie geht nicht hervor, daß er irgend etwas vom Islam und den islamischen Staaten verstĂŒnde. Er ist Mitglied der Kanada-Freundschaftsgruppe sowie Sonderdelegierter der Gruppe Marseille Capitale EuropĂ©enne de la Culture 2013, Marseille Kulturhauptstadt Europas 2013. Nun weiß man, warum der Brite Sir Robert Scott PrĂ©sident du jury des capitales europĂ©ennes de la culture, Vorsitzender des Auswahlkomitees der EuropĂ€ischen HauptstĂ€dte der Kultur, Mitglied des Kulturrates der Mittelmeerunion ist: manus manum lavat. (9)

Wer erinnert sich noch an die Bewerbung der Stadt Paris als Austragungsort der Olympischen Spiele 2012, an das Scheitern des Jacques Chirac? Diese und andere Illusionen thematisiert Pierre Lellouche in seinem Buch Illusions gauloises. Gallische Illusionen. Das Buch ist eine Art "Frankreich schafft sich ab". (10)

Was die Kulturhauptstadt angeht, so soll es 2013 in jedem Fall eine Stadt in Frankreich werden, eine internationale Konkurrenz ist also nicht auszuschalten. Nun geht es nur noch darum, wer die Schönste im ganzen Land ist, wessen Projekt ĂŒberzeugt. Welche Stadt bringt am besten eine europĂ€ische Dimension hinein? Welche kommt dem Bedarf ihrer BĂŒrger am besten nach? Und da sind die Kriterien nicht nur europĂ€ische, sondern auch soziale, hohe artistische Anforderungen mĂŒssen verbunden sein mit einem Wunsch benachteiligte Zielgruppen zu erreichen. Man ahnt schon, wer nach Meinung der französischen Regierung darunter zu verstehen ist. Das Projekt ist ausdrĂŒcklich konzipiert als Teil des Barcelona-Prozesses zur Euro-Mediterranen Zusammenarbeit. Frankreich setzt auch hier eine PrioritĂ€t zugunsten seiner arabischen Interessen, die europĂ€ische Dimension ist nur ein Teil des Projektes und nach EinschĂ€tzung der Jury nicht ausreichend vertreten. Es sollte möglich sein, die Erfahrung des euro-mediterranen Dialogs, wie Marseille ihn vorschlĂ€gt, europaweit zu vermitteln, lautet die Kritik, diplomatisch formuliert. (11)

Seit 2007 ist Renaud Muselier VizeprĂ€sident des AuswĂ€rtigen Ausschusses der Nationalversammlung, vom MĂ€rz 2001 bis zum MĂ€rz 2008 war er außerdem Erster Stellvertreter des BĂŒrgermeisters von Marseille, wo er 200 000 Muslime zu seinen BĂŒrgern zĂ€hlt, die HĂ€lfte von ihnen sind keine StaatsbĂŒrger Frankreichs. Sie alle bevölkern ganze Stadtteile Marseilles. (12)

Er ist maßgeblich am Gelingen des Projektes Marseille EuropĂ€ische Kulturhauptstadt 2013 beteiligt, man nennt ihn deshalb "Monsieur 2013". Wie abwegig die Ernennung Marseilles zur Kulturhauptstadt Europas ist, erklĂ€ren die zwei Abgeordneten des Conseil rĂ©gional PACA Patrick Mennucci und des Conseil gĂ©nĂ©ral 13 Michel Pezet, beide vom Parti Socialiste, letzterer Anwalt in Marseille und im Department zustĂ€ndig fĂŒr Kultur, auf einer gut besuchten Podiumsdiskussion der Satirezeitschrift le Ravi.
23 Artikel widmet das Blatt dem Eurabia-Projekt der Stadt Marseille. (13)

Patrick Mennucci macht eine Kostenrechnung auf, die Mehreinnahmen betrĂŒgen etwa zehn Prozent eines normalen Jahres. Wichtiger jedoch sei, daß man "Marseille beinahe als die große Kulturhauptstadt positioniert hat, was sie nicht ist, man muß ernsthaft bleiben. In diesem Raum um uns herum haben wir StĂ€dte, die eine hervorragendere Wirkung haben", meint Michel Pezet, und er nennt Aix-en-Provence und Arles. Marseille falle dagegen ab, was er mit Fakten belegt. "Man sieht sehr wohl, daß die Stadt Marseille nicht die Rolle eines Motors hat, die sie haben sollte, ... Marseille hat heute keine Definition seiner Kulturpolitik." Die Kulturpolitik Marseilles betreffend, erinnert er dann noch an einige Pleiten. (14)

Er befĂŒrchtet, daß Marseille seine Umgebung vampirisiere, also etwa, sie aussauge: In der Unternehmerwelt ist es Asien, nach dem man sich von nun an ausrichtet. Lassen Sie uns diese Richtung einschlagen und unseren Blick auch ĂŒber das Mittelmeer hinaus werfen. (15)

Das ist die Politik, die Georges FrĂȘche seit einigen Jahren betreibt, bis zu seinem Tod, am 24. Oktober 2010; seine letzte Reise als PrĂ€sident der Region Languedoc-Roussillon geht in die VR China, und aus Montpellier haben er und seine Mitarbeiter ohne irgendwelche Kandidaturen bei wichtigtuerischen Gremien eine Capitale culturelle gemacht. Es ist kaum anzunehmen, daß er die Schaffung der Mittelmeerunion besonders unterstĂŒtzt hat. In seinem Grußwort zur Preisverleihung des Prix MĂ©diterranĂ©e 2010 kommen weder die Union pour la MĂ©diterranĂ©e noch der Conseil Culturel dieser Union vor.

Blogger Lucien Alexandre Castronovo schildert die Lage, wie sie sich ihm drei Jahre vor dem Kulturhauptstadtereignis darstellt. Nichts sei geklĂ€rt, weder die Finanzierung, noch die öffentlichen und privaten Partner, noch die Orte fĂŒr die Veranstaltungen. Es kĂ€men immer mehr Fragen auf. (16)

Vielleicht kann man mit Subventionen aus den arabischen Staaten rechnen? Schließlich hat Renaud Muselier sich fĂŒr sie ins Zeug gelegt, und da besonders fĂŒr PalĂ€stina. Er ist Mitglied des Aufsichtsrates der Agence française de dĂ©veloppement (AFD), der Französischen Entwicklungsagentur; sie hat ihren Sitz in Ost-Jerusalem. Die Agentur ist mit ihren AktivitĂ€ten in und fĂŒr die palĂ€stinensischen Territorien eigens gebildet gegen Israel. Die Gruppe der AFD ist seit November 1998 ermĂ€chtigt, in den palĂ€stinensischen Territorien einzugreifen, sich dort einzuschalten, intervenir. (17)

Von wem ermĂ€chtigt, wird auf der Site nicht mitgeteilt. Von der Internationalen Geberkonferenz 1996? Über die AFD transferiert Frankreich seit 1998 185 Millionen Euro, etwa 17 Millionen Euro/Jahr nach PalĂ€stina, nach der Internationalen Geberkonferenz fĂŒr den Staat PalĂ€stina, Paris, 17. Dezember 2007, werden fĂŒr die drei folgenden Jahre, 2008-2010, ca. 68 Millionen Euro/Jahr bereitgestellt. (18)

Deutschland kann das ebenso gut. Von den insgesamt fĂŒnf Milliarden (!) fĂŒr die nĂ€chsten drei Jahre zugesagten Euro, zahlt Deutschland 200 Millionen fĂŒr konkrete Projekte. Diese Subventionierung der arabischen Scharlatane in Ramallah - sie denken nicht im Traum daran, Israel als Staat anzuerkennen und ernsthaft zu verhandeln -, preist das AuswĂ€rtige Amt so: Die Geberkonferenz ist ein deutliches Zeichen der internationalen SolidaritĂ€t mit den Parteien des Nahostkonflikts. (19)

Welche internationale SolidaritÀt mit der Konfliktpartei Israel wÀre das?

Es zeigt sich, daß Frankreich, Deutschland, die EU-Kommission (440 Millionen Euro) und die USA (350 Millionen Euro) miteinander wetteifern, wer sich den Arabern am besten andient. Um die palĂ€stinensischen Araber kann es kaum gehen, sondern darum, sich gegenĂŒber Saudi-Arabien, den ScheichtĂŒmern und allen Staaten der Arabischen Liga sowie dem Iran als willfĂ€hrig zu erweisen. (20)

DemnĂ€chst mehr, ĂŒber die Reden des KulturratsprĂ€sidenten Renaud Muselier zu Respekt und Toleranz gegenĂŒber den Muslimen, und des fĂŒr sein Buch ScĂšnes de vie villageoise. Szenen des Dorflebens geehrten Amos Oz, der in Tel-Ilan, einem kleinen fiktiven Dorf Israels, allerlei Personal auf der Suche nach der verlorenen Zeit beobachtet; ĂŒber das Programm Lire en MĂ©diterranĂ©e: Jean Genet, zu seinem 100. Geburtstag, verehrt von Tahar Ben Jelloun, aber kein Albert Camus, zu seinem 50. Todestag, ĂŒber weitere MittelmeerplĂ€ne des CML, von Marseille nach Perpignan usw.

Diese Informationen gibt´s allerdings erst nach dem 8. November 2010. Bis dahin ist Sendepause, weil ich endlich mit einer Freundin den berĂŒhmten Bahnhof von Canfranc besuchen werde. Was dort wĂ€hrend des Zweiten Weltkrieges so alles geschieht, liest man im Artikel El Oro de Canfranc - Portugal, Spanien und die Schweiz im Schein des Nazigoldes. (21)

Allen, die wie ich von dieser Mittelmeerpolitik Frankreichs auf Kosten Israels und der meisten LÀnder der EU die Nase voll haben, schenke ich das Lied aus der Operette Méditerranée, von Raymond Vincy (Text) und Francis Lopez (Musik), gesungen von Tino Rossi: (22)

Méditerranée
Aux Ăźles d´or ensoleillĂ©es
Aux rivages sans nuages
Au ciel enchanté
Méditerranée
C´est une fĂ©e qui t´a donnĂ©
Ton décor et ta beauté
Méditerranée !

27. Oktober 2010

Das Centre Méditerranéen de Littérature und der Prix Méditerranéen 2010

Perpignan. Das Centre Méditerranéen de Littérature (CML)
Roussillon, 18. Oktober 2010
http://www.eussner.net/roussillon_2010-10-18_17-04-30.html

Die Mittelmeerunion, ihr Kulturprojekt und das CML. Teil II.
20. Oktober 2010
http://www.eussner.net/artikel_2010-10-20_14-54-44.html

Der Kulturrat der Mittelmeerunion und das CML. Teil III. 24. Oktober 2010
http://www.eussner.net/artikel_2010-10-24_13-39-05.html

CML. Im Griff der französischen Arabienpolitik. Teil IV. 27. Oktober 2010
http://www.eussner.net/artikel_2010-10-27_16-08-15.html

CML. Die Arabienpolitik Frankreichs. Das KuriositÀtenkabinett. Teil V.
10. November 2010
http://www.eussner.net/artikel_2010-11-10_15-23-47.html

CML. Israelfeindchaft auf hohem Niveau. Heute mit Amos Oz. Teil VI.
13. November 2010
http://www.eussner.net/artikel_2010-11-13_18-40-31.html

CML. Amos Oz in Perpignan: Woanders, zu einer anderen Zeit. Teil VII.
16. November 2010
http://www.eussner.net/artikel_2010-11-16_15-17-29.html

CML. Albert Camus, kein Thema im Literaturprogramm 2010. Teil VIII.
21. November 2010
http://www.eussner.net/artikel_2010-11-21_09-15-42.html

CML. Die Geburtstagsfeier fĂŒr Jean Genet fĂ€llt aus. Teil IX. 23. November 2010
http://www.eussner.net/artikel_2010-11-23_15-50-45.html

CML. Jean Genet unterwegs als KĂ€mpfer gegen Israel. Teil X.
26. November 2010
http://www.eussner.net/artikel_2010-11-26_18-50-16.html

Quellen

(1) Les Prix MĂ©diterranĂ©e 2010 de LittĂ©rature remis Ă  l´HĂŽtel Marigny, siĂšge du Conseil culturel de l´UPM. Par AndrĂ© Bonet, Lejmed.fr. Le premier journal des MĂ©diterranĂ©ens, 24 juin 2010
http://www.lejmed.fr/Les-Prix-Mediterranee-2010-de.html

Conseil Culturel de l´Union pour la MĂ©diterranĂ©e
http://www.conseilculturel-upm.gouv.fr/

(2) Dominique Baudis. Wikipédia
http://fr.wikipedia.org/wiki/Dominique_Baudis

(3) Conseil supĂ©rieur de l´audivisuel (CSA)
http://www.csa.fr/

(4) Der Fernsehsender Al-Manar TV, die französische Regierung und der CRIF.
21. November 2004 / 15. August 2005
http://www.eussner.net/artikel_2004-11-21_02-47-37.html

Aussagen des französischen Innenministers und des Premiers, vom Januar 2004, ĂŒber fortgesetzte antisemitische Attacken und Hetze. 25. Mai 2004
http://www.eussner.net/artikel_2004-05-25_19-01-44.html

(5) Dominique Baudis in meinem Archiv
http://tinyurl.com/29uols7

(6) Autorité de régulation professionnelle de la publicité (ARPP). Wikipédia
http://tinyurl.com/299g57l

Dominique Baudis, nouveau prĂ©sident de l´ARPP. 12 octobre 2010
http://tinyurl.com/2crqk2w

(7) Prix Méditerranée. Jury. CML. Lire en Méditerranée
http://tinyurl.com/34ts3uo

Prix Méditerranée 2010: Dominique Baudis à Perpignan. Rentrée du CML:
Le Festival Lire en Méditerranée. CML. Lire en Méditerranée
http://tinyurl.com/2fjvvtq

(8) Lutte contre lŽantisémitisme: entretien entre M. Renaud Muselier et
une délégation du BŽnaï BŽrith. Déclaration du porte-parole du Quai dŽOrsay,
Paris, le 17 décembre 2003
(nicht mehr online)

160 ans du B´nai B´rith, communautĂ©online, 18 dĂ©cembre 2003
http://www.col.fr/article.php3?id_article=404

Antisemitismus und Israelfeindschaft in Frankreich und Europa. 10. April 2004
http://www.eussner.net/artikel_2004-04-10_13-34-18.html

(9) Renaud Muselier. Site officiel
http://www.renaudmuselier.fr/lesite/index.php

Sir Robert Scott. Conseil Culturel de l´Union pour la MĂ©diterranĂ©e
http://tinyurl.com/3a6jt4z

(10) Pierre Lellouche: Illusions gauloises. Bernard Grasset, Paris 2006
http://tinyurl.com/27esf8r

Illusions gauloises. Roussillon, 1. April 2006
http://www.eussner.net/roussillon_2006-04-01_23-23-23.html

(11) Selection of a European Capital of Culture 2013. Final Selection Report,
September 2008, p. 4
http://tinyurl.com/2ejzz9l

(12) Renaud Muselier, UMP. Assemblée Nationale
http://www.assemblee-nationale.fr/13/tribun/fiches_id/2256.a sp

Frankreich. Umfrageergebnisse zum Moschee- und Minarettbau.
4. Dezember 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-12-04_02-28-32.html

(13) le Ravi, mensuel info et satires en région PACA
http://www.leravi.org/

(14) Mennucci et Pezet remettent Marseille Provence 2013 Ă  sa place.
Par Julien Vinzent, marsactu.fr, 5 octobre 2010
http://tinyurl.com/336fkk2

(15) Michel Pezet : "Regardons au-delà de la Méditerranée". Propos recueillis
par Olga Bibiloni, Supplément La Provence, 28 mai 2010
http://storage.canalblog.com/81/32/207080/53701576.jpg

(16) Marseille 2013 : "Le Ravi" a organisé un débat public.
Le Blog de Lucien Alex@ndre CASTRONOVO, 6 octobre 2010
http://castronovo.canalblog.com/archives/2010/10/06/19253476 .html

(17) intervenir = eingreifen, sich einschalten. Pons. Das Sprachenportal
http://de.pons.eu/dict/search/results/?q=intervenir&in=&kbd= fr&l=defr

(18) ConfĂ©rence internationale des donateurs pour l´Etat palestinien
(Paris, 17 décembre 2007). France Diplomatie
http://tinyurl.com/34jnxef

(19) Internationale Hilfe fĂŒr PalĂ€stinensische Autonomiebehörde.
AuswÀrtiges Amt. Stand 28. Mai 2008
http://tinyurl.com/2f7s338

(20) Dix ans d´intervention dans les Territoires Palestiniens (Octobre 2010).
Agence française de développement
http://www.afd.fr/jahia/Jahia/site/afd/lang/fr/pid/493

Portail Territoires Palestiniens. Agence française de développement
http://tinyurl.com/32qyuu9

(21) El Oro de Canfranc - Portugal, Spanien und die Schweiz im
Schein des Nazigoldes. 22. September 2004
http://eussner.net/artikel_2004-09-22_21-49-20.html

(22) Tino Rossi chante la Méditerranée. Video &Text. YouTube
http://www.youtube.com/watch?v=3TnzUTuusdo


Quelle: http://www.eussner.net/artikel_2010-10-27_16-08-15.html
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