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Was das Schaf zu blöken hat...öken hat...

Kugel oer Gift?

Liebe Freunde!

Manchmal bin ich ganz froh, dass ich immer in meinem Pferch sitzen muß und nicht raus darf. Wenn meine Herrin von ihren AusflĂŒgen in die Umgebung nach Hause kommt, ist sie oft recht mĂŒrrisch. Vor allem, wenn sie unterwegs Landsleute getroffen hat. So auch heute. Lustig und guter Dinge, nach einem Glas guten Weines und einigen Muscheln und Austern, verspeist direkt am Meeresrande bei strahlender Sonne unter blauestem Himmel, an dem drei kleine Wölkchen dĂŒmpeln, trifft sie zwei deutsche Urlauber (Autokennzeichen MB ...) und ruft freudig aus: "Schön hier, nicht?" Antwort, gedĂ€mpft: "Na,ja!" - "Wieso na, ja?" - "Na, es könnte doch regnen!"

Dazu mĂŒĂŸt Ihr wissen, dass es hier schon tagelang nicht regnet. Es weht bisweilen ein krĂ€ftiger Wind, Tramontane genannt, und tagsĂŒber ist es zwischen 23 und 26 Grad warm. Auch fĂŒr die nĂ€chsten Tage sieht die Vorhersage nicht anders aus. Macht was!

Ich bin in meinem Pferch doch gut dran, noch dazu, da ich die Freiheit habe, fernzugucken und die von meiner Herrin achtlos weggeworfenen Zeitungen und das Internet durchzuschnĂŒffeln. Also, was den Ferni angeht, da ist was los! Seit dem 16. September 2004, da der Film "Der Untergang" in die Kinos kommt, haben die Deutschen viel zu tun. Sie beschĂ€ftigen sich nĂ€mlich mit ihrer Geschichte, und das geht so:

" ÂŽAdolf Hitler saß auf der rechten Seite des Sofas. Sein Oberkörper war leicht zur Seite geneigt. Ein Blutrinnsaal (sic!) lief herunter.ÂŽ Arthur Axmann, Zeuge im Bunker." Arthur Axmann, "einer von nur drei Zeugen", hat den toten FĂŒhrer gesehen und das ĂŒberlebt. Das kann Bruno Ganz nicht von sich sagen; denn er ist zu der Zeit noch zu klein, außerdem ist er Schweizer. Er muß den FĂŒhrer aus tiefstem Herzen und unterstem Bauch, aus dem Dickdarm, nahe dem After, selbst schaffen, der arme Gaukler! Bruno, alter Freund aus Zeiten des Göttinger "Jungen Theaters", wohin bist Du gesunken? (1)

Arthur Axmann (1913 bis 1996), der Zeitzeuge, ist seit 1932 Mitglied der Hitlerjugend. Er wird nach einem kurzen Intermezzo als Soldat an der Westfront im August 1940 Nachfolger von Baldur von Schirach als "ReichsjugendfĂŒhrer". Der Stadtrat der "Hauptstadt der Bewegung" MĂŒnchen, Bildhauer Ferdinand Liebermann fertigt von dem bedeutenden Nazi eine BĂŒste an, wird mir Schaf unter den KlĂ€ngen von "Deutschland, erwache aus einem bösen Traum!" mitgeteilt. (2)

Arthur Axmann sorgt dafĂŒr, dass mit Verlauf des Krieges immer mehr Jugendliche unter Waffen kommen, besonders in die Waffen SS, und dort in die 12. SS-Panzerdivision des Kurt Meyer. Mit dem Einmarsch der Alliierten in Deutschland werden immer jĂŒngere HJ-Mitglieder eingezogen. In der Schlacht um Berlin, 1945, sind sie die Hauptverteidiger der Stadt, eine Gruppe hĂ€lt sogar eine sowjetische Panzerdivision auf. (3)

Arthur Axmann ist einer der acht GĂ€ste der Hochzeit unseres FĂŒhrers mit Eva Braun. 1949 wird er fĂŒr seine Taten zu drei Jahren GefĂ€ngnis verurteilt. Er schreibt ein Buch: "Hitlerjugend. "Das kann doch nicht das Ende sein. Erinnerungen des letzten ReichsjugendfĂŒhrers Arthur Axmann". Das teilt uns Carlos Whitlock Porter auf seiner Seite der empfohlenen LektĂŒre zu den "Alliierten Kriegsverbrechen" mit. (4) Es ist nicht alles, stellt schaf erfreut fest. Heute dient er uns als wichtiger Zeuge ĂŒber die Lage der Leiche des Adolf H. und das herunterlaufende "Blutrinnsaal".

Stellt Euch vor, Adolf Hitler hat sich schon 1932 die Option zum Selbstmord offen gehalten, "als die NSDAP sich in einer schweren Krise befand. Am 30. April 1945 machte Hitler seinem Leben endgĂŒltig ein Ende ...", teilt uns das ZDF mit. Schaf ist gerĂŒhrt, wie schwer sich unser FĂŒhrer den Tod macht. Nicht auszudenken, was uns an aufregenden Ereignissen entgangen wĂ€re, wenn er 1932 nicht durchgehalten hĂ€tte! Aber er preßt die ZĂ€hne eisern aufeinander (spĂ€ter aufgefunden, samt dem dranhĂ€ngenden Kiefer) und denkt nicht an sich, sondern an sein Volk. In dem Film "Der Untergang", den ich bislang außer in AuszĂŒgen, mit einem brillanten Gaukler Bruno Ganz, noch nicht sehen durfte, soll er zuletzt Übles ĂŒber sein Volk reden, so etwa, dass es zu schwach und nicht wert sei, ihn zu ĂŒberleben, aber das ist unfair, sagt Joachim Fest, dem wir diese ganze Hitlergeschichte recht eigentlich verdanken. Er liefert mit seiner Hitlerbiografie, von 1973, schon vor dreißig Jahren einen "wichtigen Baustein zur ErklĂ€rung der NS-Zeit". (5) Das alles wird von den Medien jetzt verkaufsfördernd wiedergekaut.

Das Volk wird in den Strudel um den Untergang Hitlers und der anderen NS-GrĂ¶ĂŸen hineingerissen, behauptet er sinngemĂ€ĂŸ in einem Interview zum Film "Der Untergang", der auf seinem gleichnamigen Buch beruht, das auf den kurz vor ihrem Tod, am 11. Februar 2002, veröffentlichten Erinnerungen "Bis zur letzten Stunde", von Hitlers SekretĂ€rin Traudl Junge basiert und im ĂŒbrigen aus seinem alten Buch von 1973 zusammengeschrieben ist. (6) "Der Untergang. Hitler und das Ende des Dritten Reiches", nennt Joachim Fest sein neuestes Werk. (7)

Das Buch, das die letzten 14 Tage unseres FĂŒhrers Adolf Hitler in seinem Bunker portrĂ€tieren soll und von FR, DIE ZEIT und FAZ begeistert aufgenommen wird, erscheint im MĂ€rz 2002 im Verlag seines Sohnes Alexander Fest, der inzwischen berĂŒhmt ist fĂŒr den Versuch, Werke wie "Ich mußte auch töten", LĂŒgengeschichten der angeblichen Mossad-Agentin Nima Zamar, und die zweieinhalb Millionen SchwĂ€nze ("Schniedel") geiler Rotarmisten, im Buch "Endstufe" des Thor Kunkel unters staunende Volk zu bringen.

Das Volk sei von Adolf Hitler gewissermaßen als Geisel genommen worden, meint der Autor. Die Nachkommen dieses Opfervolkes dĂŒrfen nunmehr betrachten, welch kleiner armseliger Mensch doch Adolf Hitler ist, wenn auch Bruno zur vollen Form auflĂ€uft, was dem FĂŒhrer schon fast wieder GrĂ¶ĂŸe verleiht. Schade, dass der Essener Pfarrer Franz-Josef Steprath dem Adolf keine Keramikplatte widmen darf, da dieser nicht durch Gewalt oder Übel umkommt, sondern sich selbst entleibt. Es gibt aber viele Spekulationen ĂŒber die Todesart des Adolf H. Nicht nur, dass er laut SS-Adjutant Otto GĂŒnsche im Tode nicht auf einem Sofa, sondern auf einem Sessel sitzt, sondern es gibt auch die Frage: "Schoss Hitler selbst?" (1)

Pfarrer Steprath, haken Sie bitte nach, und walten Sie Ihres Amtes, bittÀÀÀ! Blök! Vielleicht kann ich ja meine Klaue eines Tages doch auf eine Keramikplatte fĂŒr unseren FĂŒhrer setzen?

SS-ObersturmbannfĂŒhrer Otto GĂŒnsche, geboren 1917, ist Adolf Hitlers persönlicher Adjutant. Er verbrennt die Leiche des FĂŒhrers. Am selben Tag verzieht er sich aus dem Bunker und kriecht durch einen U-Bahnschacht ins Freie. Der arme Otto GĂŒnsche wird Kriegsgefangener der Sowjets und schmachtet jahrelang in "russischen Konzentrationslagern", in Sibirien. Im Rahmen von "harten Verhandlungen" Konrad Adenauers kommt er 1955 frei. Der "tadellose junge Offizier, gegen den persönlich keinerlei Anschuldigungen erhoben werden", wird in der westdeutschen Industrie angestellt. Er weigert sich trotz großer Geldangebote aus Deutschland und aus dem Ausland, seine eigenen Memoiren zu schreiben und darin etwa Hitler und die NS-Zeit zu kritisieren. Im September 2002 feiern ihn, "einen der grĂ¶ĂŸten Zeitzeugen des Dritten Reiches", seine Freunde. Er wird 85 Jahre alt. (8) Ein deutscher Mann!

Ein Jahr nach seinem 85. Geburtstag und einen Tag vorm "Tag der deutschen Einheit", stirbt er, am 2. Oktober 2003. Zahlreiche Freunde trauern um den "braven Mann". Bis zuletzt "weigert er sich, mit sogenannten Historikern zu sprechen, die die Zeiten des Dritten Reiches nur vermarkten wollten." (9) Mit Joachim Fest hat er nicht gesprochen, auch nicht mit dem ZDF-Haushistoriker Guido Knopp. Er hĂ€lt deren Produkte fĂŒr "MĂ€rchenstunden aus der NS-Zeit". Sie hĂ€tten in "den deutschen Medien mit ihren Berichten offensichtlich Narrenfreiheit", schreibt die Fachzeitschrift des "Museum of European Art", New York, das neben anderen Kunstwerken die BĂŒste des Salvador DalĂ­ von Arno Breker und das Wappen des Hauses Nörvenich verhökert und auch ansonsten dem Schaffen des Arno Breker ("A Life for the Beautiful") und des Salvador DalĂ­ ("Virgin and Gabriel") sehr verbunden ist. Den Ehrenkonsul der tschechischen Republik B. John Zavrel, den MuseumsgrĂŒnder, kann schaf in Gesellschaft des damaligen BundesprĂ€sidenten Johannes Rau und des laut eigener Aussage der klassischen Tradition verbundenen Bildhauers Kurt Arentz bewundern. (10)

Ihr seht, liebe Freunde, die Getreuen unseres FĂŒhrers und seiner SS-Mannen sind rĂŒhrig, es sind unzĂ€hlige Menschen und Schafe in aller Welt. Ihre Verbindungen reichen in höchste Kreise des derzeit herrschenden Establishment, einige bilden gar dieses Establishment.

Hitlers Ende ist "ein Faszinosum". Darum macht sich der "letzte deutsche Filmtycoon" wieder an ein Popcorn-Thema, ein 13,5 Millionen Euro teures Historiendrama, an eine hochkarĂ€tig besetzte Soap: "Der Untergang". Sogar Marcel Reich-Ranicki ist angetan bis begeistert, außer dass es Eichinger und auch Bruno Ganz nicht gelungen sei, "zu zeigen, ÂŽwarum dieser Hitler Tausende und Millionen fasziniert hatÂŽ." Der Film verharmlose nichts. Er befĂŒrwortet die AuffĂŒhrung des Filmes an den Schulen. Er meint allen Ernstes, dass durch diesen Film junge Leute begreifen können, was den nicht mehr jungen schwerfĂ€llt zu begreifen. (11) Nun hat es sogar den hellen alten Herrn Marcel Reich-Ranicki hingerafft!

FĂŒr den Rezensenten Carsten Baumgardt sind die Tage vom 56. Geburtstag unseres FĂŒhrers bis zum 2. Mai 1945, bis zum Ausbruch von ungefĂ€hr 200 Bunkerinsassen, die "dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte in einem abendfĂŒllenden Spielfilm". Habe ich etwas mißverstanden? Was war denn bis zum 19. April 1945? WarÂŽs da heller? Und dann die wiederholt auch in zahlreichen Fernsehkommentaren gestellte rhetorische Frage samt der passenden Antwort: "Darf so etwas gezeigt werden? Die Antwort gibt der Film. Es darf." (12)

SelbstverstĂ€ndlich darf solches dargestellt werden, aber das beantwortet nicht die Frage, die merkwĂŒrdigerweise kaum von den Rezensenten des Films erhoben wird: "Was soll das?" Wibke Bruhns meint, der Film wĂ€re ĂŒberflĂŒssig. Wenn das alles wĂ€re!

ÜberflĂŒssiges gibt es so viel. Der Film ist schĂ€dlich. Er begibt sich auf die Ebene der Pseudo-Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte. Er verschĂŒttet weite Bereiche der notwendigen Diskussion mit MĂŒll. Wie kam Hitler zu Tode? "SS-Arzt Schenk riet zu Gift". Saß der tote Adolf H. im Sofa oder im Sessel? (1) Das sind die Fragen, die unsere Medien, das deutsche Publikum und bald auch das anderer LĂ€nder bewegt. Die scheinbar naive SekretĂ€rin erklĂ€rt stellvertretend, warum die Deutschen und die Österreicher auf den FĂŒhrer hereinfielen, hereinfallen mußten. Sie bereut medienwirksam, sie tut das fĂŒr uns alle. Dann wenden wir uns den bewegenden Problemen des Endes des Deutschen Reiches zu:

"Berlin im April 1945: Die Rote Armee hat die Stadt erreicht. WĂ€hrend in den Straßen geschossen wird, hat sich Adolf Hitler mit seinen Gefolgsleuten im Bunker unter der Reichskanzlei verschanzt. Zehn Meter unter der Erde, in einem Labyrinth aus GĂ€ngen und kleinen Zimmern, haust die FĂŒhrung des NS-Staates. Fahles Licht fĂ€llt auf diese Welt aus Beton, Uringeruch zieht durch die GĂ€nge. Hitler wirkt von Tag zu Tag hinfĂ€lliger: aufgedunsen, zittrig, sĂŒchtig nach Kuchen. Doch er wird nicht kapitulieren." (13)

Adolf Hitler, das kuchenfressende Monster im Uringestank, umgeben von einer naiven persönlichen SekretÀrin und Schranzen, die selbst jetzt noch nicht wagen, ihm zu widersprechen. "Die letzten Tage des Regimes, gesehen aus den Augen der naiven SekretÀrin" - mir kommen die TrÀnen! Blök!

Die PrivatsekretĂ€rin und "Spitzenkraft", die auf Grund ihrer beruflichen Qualifikation eingestellt wird, obgleich sie nicht NSDAP-Mitglied ist, Traudl Junge ist 1942, als sie eingestellt wird, 22 Jahre, nicht zwölf. Sie arbeitet und wohnt im FĂŒhrerhauptquartier "Wolfsschanze", auf dem Berghof am Obersalzberg und zuletzt im FĂŒhrerbunker, in Berlin. Sie begleitet Adolf Hitler auf Reisen und ist zugegen, als am 20. Juli 1944 das Attentat auf ihn verĂŒbt wird. Geschickt erklĂ€rt sie gegenĂŒber den Regisseuren AndrĂ© Heller und Othmar Schmiderer in deren Dokumentarfilm, vom Mai 2002, dass ihre damalige NaivitĂ€t nicht zu entschuldigen sei. Ihre "NaivitĂ€t" hindert auch den Autor Joachim Fest nicht daran, die Erinnerungen der Traudl Junge auszuschlachten. Sie stelle sich selbst dar als "ReprĂ€sentantin der breiten Masse, die das Nazi-Regime passiv unterstĂŒtzt und getragen hat," schreibt Stefanie Zobl. (14)

Auch dieser Film dient wie "Der Untergang" dazu, von der tatsĂ€chlichen Geschichte des Dritten Reiches abzulenken. Die breite Masse hat das Nazi-Regime und seine Verbrechen nicht passiv, sondern aktiv unterstĂŒtzt und getragen. Auf keines von Tausenden von Dokumenten, die das belegen, nehmen die beiden Filme Bezug. Die deutsche Geschichte wird aufs Anekdotische reduziert: "Durch diesen Kniff, die letzten Tage des Regimes aus den Augen der naiven SekretĂ€rin zu zeigen, hat ÂŽDer UntergangÂŽ einen roten Faden, der das Publikum durch den Schrecken geleitet", schreibt Carsten Baumgardt. Die unschuldig-schuldige SekretĂ€rin sei dem Drehbuchautor Bernd Eichinger der "dramaturgische SchlĂŒssel", und seine "brillante Idee besteht darin, die komplette Nazizeit in zwölf Tagen zu komprimieren". Traudl Junge, ein angeblich naives junges MĂ€del, geleitet uns heil und sicher aus dem Schrecken, den niemand von uns verschuldet hat, sondern der ĂŒber uns kommt, wie der Gruselfilm beweist. Die Komprimierung lĂ€ĂŸt keinen deprimiert zurĂŒck, ist doch unsere Geschichte zu aller Zufriedenheit entsorgt, und Adolf Hitler ist zum Schluß wirklich physisch tot: "Der Körper lehnte an der linken Seite des Sofas, an der rechten SchlĂ€fe waren Blutflecken." (1)

Schön, dass Bruno Ganz vorher noch so schauspielerisch wertvoll herumtobt und schreit.

Blök!
Euer Schaf
28. September 2004 - Links akutalisiert am 23. Februar 2007

Wo ich das aufgestöbert habe:

(1) Kugel oer Gift? Spekulationen um Hitlers Todesart. History. ZDF.de, 26.9.2004
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/0/0,1872,2196896,00.html

(2) Germania International, Specializing in German Military and Historical Collectibles,
Adolf Hitler, page 8
http://www.germaniainternational.com/hitler8.html

(3) Hitler Youth. free-definition
http://en.wikipedia.org/wiki/Hitler_Youth

(4) Carlos Whitlock Porter. Recommended reading
http://www.cwporter.com/recommendedreading.htm

(5) Hitler. Eine Biografie. Sachbuch von Joachim Fest. ZDF Unterhaltung&Kultur, 6. Juli 2004
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/0/0,1872,2136448,00.html

(6) Traudl Junge und Melissa MĂŒller: Bis zur letzten Stunde. Claassen-Verlag, Februar 2002

(7) Google.de, deutsche Seiten: Joachim Fest - Hitler 278 000 Angebote.

Joachim Fest: Der Untergang. Alexander Fest Verlag, MĂ€rz 2002

(8) HitlerÂŽs Adjutant Otto GĂŒnsche turns 85. The officer lives a very private life -- old friends congratulate him. PROMETHEUS, Internet Bulletin for Art, Politics and Science. Museum of European Art. Prometheus 84/2992
http://www.meaus.com/gunsche-birthday85.htm

(9) Otto GĂŒnsche is dead, by Joe F. Bodenstein. Prometheus 90/2004
http://www.meaus.com/otto-guensche-is-dead.htm

(10) Otto GĂŒnsche kommt zu Filmehren. West-Art. Prometheus 90/2003
http://www.meaus.com/otto-guensche-film.htm

B. John Zavrel
http://www.meaus.com/john-zavrel.htm

Schloß Nörvenich der Familie Bodenstein
http://www.europaeische-kultur-stiftung.org/inhalt/noervinfo .html

(11) Hitler im Kino. Vom Tabu zum KassenknĂŒller, Berlin Mitte, ZDF, 23. September 2004
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/22/0,1872,2195158,00.html

(12) Kritiken. Carsten Baumgardt: Der Untergang. Filmstarts.de
http://www.filmstarts.de/produkt/37061,Der%20Untergang.pdf

(13) Joachim Fest: "Der Untergang". Redaktion: Florian Quecke.
wdr 5 spezial, vom 11. September 2004
http://www.wdr5.de/sendungen/spezial/349776.phtml

(14) Im toten Winkel (WA). Hitlers SekretÀrin, von Stefanie Zobl. Fluter.de
http://film.fluter.de/look/article.tpl?IdLanguage=5&IdPublic ation=1&NrIssue=70&NrSection=10&NrArticle=3176


Quelle: http://www.eussner.net/schaf_2004-09-29_00-58-04.html
Copyright © by Gudrun Eussner | 21.02.2017, 11:54 Uhr