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Le Roussillon insolite (Anklicken zum Vergrößern)
Foto: Monsieur Boris
Le Roussillon insolite

Jacques Vergès. Schattenbild von der anderen Seite des Spiegels

Der Anwalt Jacques Verg√®s ist gleichzeitig der bekannteste und der umstrittenste der franz√∂sischen Rechtsanw√§lte. Ohne auf seinen ersten Beruf zu verzichten, benutzt der energische Mann in den 80ern seine Beredsamkeit auch im Dienste des Theaters. Allein auf der B√ľhne, pr√§sentiert er ein autobiografisches und universelles Schauspiel: "Serial plaideur", "Serienproze√üf√ľhrer". Er entwickelt dort seine zentrale Idee, da√ü jede Person das Recht hat, verteidigt zu werden, lautet der Anrei√üer zu einem Interview, das Fr√©d√©ric Jambon mit dem mittelm√§√üigen Schauspieler und "Anwalt des Terrors" √ľber das von diesem im September 2008 geschriebene St√ľck f√ľhrt. Im Interview wird an keiner Stelle deutlich, warum der Anwalt der umstrittenste ist. "Es ist ein Wunder, glaubet nur!"

Fr√©d√©ric Jambon identifiziert sich mit Jacques Verg√®s - was sonst bedeutet das nicht kommentierte und hinterfragte Zitat: On m´a demand√© un jour : "Vous d√©fendriez Hitler?". J´ai r√©pondu : "Je suis m√™me pr√™t √† d√©fendre Bush !" Man hat mich einmal gefragt: "W√ľrden Sie Hitler verteidigen?" Ich habe geantwortet: "Ich w√§re sogar bereit, Bush zu verteidigen!" Der darin ausgedr√ľckte Anti-Amerikanismus eint Jacques Verg√®s und Fr√©d√©ric Jambon; er ist nach dem Geschmack der franz√∂sischen Gesellschaft und ihrer MSM. George W. Bush ist ein Verbrecher, er ist schlimmer als Hitler, darauf k√∂nnen sich in Frankreich alle einigen. (1)

Durch die franz√∂sische Schweiz und Frankreich tingelt Jacques Verg√®s mit seiner Botschaft. Ghania Adamo berichtet √ľber das Ereignis von Genf, Morges und Vevey. Ein mittelm√§√üiger Schauspieler sei er, aber das vom Darsteller schon zu Anfang begeisterte Publikum lobe ihn seiner unglaublichen Kultur (sic!) wegen, seiner F√§higkeit, die eindeutige Verwandtschaft zwischen dem juristischen und literarischen Werk zu zeigen. Das ist nicht falsch beobachtet; sind doch seine Auftritte vor Gericht und auf der B√ľhne die einen wie die anderen Schmierentheater.

Die Zuschauer betrachten es nicht als Anma√üung, da√ü er sich in der Nachfolge von Sophokles, George Bernard Shaw und William Shakespeare sieht. Er kann nicht dick genug auftragen, und die Menge liegt ihm zu F√ľ√üen. Das Verbrechen, das man deren Helden vorwerfe, sei ein Schrei der Freiheit, un cri de libert√©. Dadurch erh√∂ht er seine Mandanten, algerische laizistische und muslimische Terroristen, die Entf√ľhrerin der El Al Maschine Leila Khaled und die Popular Front for the Liberation of Palestine (PFLP), Neo-Nazi Bombenattent√§ter, armenische Flugzeugentf√ľhrer, den Gestapo-Chef von Lyon Klaus Barbie, den Anwalt der RAF Klaus Croissant, den Holocaustleugner Roger Garaudy, die Terroristen des Khaled Kelkal und seiner algerischen islamischen Gruppe GIA, Ilich S√°nchez Ram√≠rez, Carlos, genannt der Schakal, und viele andere von ihm verteidigte Verbrecher zu vom Publikum mit Beifall bedachten Helden. Er nennt sie nicht einzeln, das k√∂nnte dem Erfolg seiner Propaganda Abbruch tun, aber er stellt sie allesamt in eine Reihe mit den literarischen Figuren Antigone, Jeanne d´Arc und Coriolan: Von der universellen Literatur gleitet man also zur pers√∂nlichen Geschichte, zur Ein-Mann-Show, die an Selbstzelebrierung grenzt, meint Ghania Adamo. Es ist (!) Selbstzelebrierung, Selbstbeweihr√§ucherung, und es ist Vernebelung der Tatsachen. (2)

"La passion de d√©fendre", die Leidenschaft des Ma√ģtre Verg√®s

Am 12. und 13. November 2009 gastiert der Anwalt auch bei uns im S√ľden, in Carcassonne und in Perpignan. Bereits im April 2004 beehrt er die Hauptstadt von Nord-Katalonien und wird freundlich willkommen gehei√üen im Centre M√©diterran√©en de Litt√©rature (CML). Er tritt auf mit der Pariser Anw√§ltin und Schriftstellerin Simone Bernard-Dupr√©, sie signieren ihre neuesten literarischen Werke, und beide bestreiten anschlie√üend einen Abend zum Thema La passion de d√©fendre, Die Leidenschaft zu Verteidigen. (3)

L´Ind√©pendant berichtet √ľber die Veranstaltung des CML und stellt den Anwalt dabei vor als den ber√ľhmten Verteidiger des Pr√§sidenten vom Senegal Abdoulaye Wade und des armen G√§rtners Omar Raddad, der seinerzeit justizskandalverd√§chtig f√ľr einen Mord inhaftiert und verurteilt wird, den er wahrscheinlich nicht begangen hat. Die Zeitung unterschl√§gt in dem Vierspalter, da√ü Ma√ģtre Jacques Verg√®s im Fr√ľhjahr 2004 ansteht als Verteidiger des Saddam Hussein und seines Vize-Premiers Tariq Aziz, was eine gr√∂√üere politische Sensation ist als die Verteidigung des Senegalesen. Ebenfalls unerw√§hnt bleibt, da√ü er Verteidiger des Verbrechers gegen die Menschheit Klaus Barbie, des Holocaustleugners Roger Garaudy und des zum Islam konvertierten Terroristen Carlos ist. Saddam Hussein hat er entgegen seiner Absicht dann doch nicht verteidigt. (4)

Das CML und sein Direktor Andr√© Bonet sind meinen Lesern unr√ľhmlich bekannt durch die Aufwertung des im Februar 1945 hingerichteten Nazi-Verbrechers Robert Brasillach zu einem verkannten und vergessenen Schriftsteller, der seinen ihm geb√ľhrenden ehrenvollen Platz in der franz√∂sischen Literaturgeschichte einnehmen werde. (5)

Spektakel eines Serienproze√üf√ľhrers

Selbstverst√§ndlich sind die Provinzbl√§tter der Le Monde-Gruppe Midi Libre und L´Ind√©pendant voller Begeisterung dabei. Diesmal berichten sie gar nichts von den spektakul√§ren politischen F√§llen. Das Elend der MSM k√∂nnte nicht deutlicher zu Tage treten als in den Theaterkritiken zu diesem St√ľck. Der Anwalt wird mit S√§tzen zitiert, die der- und diejenige mit Staunen zur Kenntnis nehmen, die sich jemals mit Jacques Verg√®s befa√üt haben: "Es ist ein Text √ľber meinen Beruf," deutet Jacques Verg√®s sehr bescheiden an, "ich pr√§sentiere meine humanistische Vision und Berufsethik." Die Weigerung, einen Angeklagten zu verteidigen, welches Verbrechen man ihm auch immer vorwerfe, w√§re Untreue der franz√∂sischen Tradition gegen√ľber, zitiert Guy Bosschaerts den Ma√ģtre. Der behauptet, da√ü er damit der Gesellschaft zu vermeiden helfe, da√ü andere den gleichen Weg n√§hmen wie der Angeklagte, womit er seine Mission hinreichend definiert. (6)

Dem Guy Bosschaerts f√§llt nicht auf, da√ü Jacques Verg√®s die Gesellschaft zur Adressatin seiner Lehre macht, sie will er √§ndern und bessern, der Angeklagte und sein Verbrechen sind ihm lediglich der Anla√ü dazu. Er sieht sich wie alle Linken als Lehrmeister der Gesellschaft und als K√§mpfer f√ľr deren grunds√§tzliche Ver√§nderung. Die Fotos der Ausstellung Visa pour l´Image zeigen diese Absicht ebenso, auch sie dr√ľcken den Willen zur Einsetzung und zur Herrschaft eines anderen Gesellschaftssystems aus. Im Wege steht dabei in allen F√§llen Israel. (7)

√úber die Beziehung des Anwalts zum Angeklagten erkl√§rt Jacques Verg√®s: "Oft macht man den Anwalt zum Komplizen seines Mandanten, deshalb mu√ü der Anwalt seine Verteidigungsrede mit Leidenschaft halten, aber ohne sich mit demjenigen zu identifizieren, den er verteidigt, auch wenn er uns nahesteht. Das ist der Widerspruch des Berufes." Er vergleicht den Fall des G√§rtners Omar Raddad mit dem des Alfred Dreyfus: "Weil Raddad sich auf Grund seiner sozialen Herkunft (sic!) als Angeklagter wiederfand, genau wie Dreyfus, der Jude war," berichtet Guy Bosschaerts und beweist damit wie Tausende von Journalisten, da√ü er nichts √ľber den Judenha√ü in Frankreich wei√ü oder ihn verschweigt, sollte er je vom Fall des Alfred Dreyfus geh√∂rt haben. Wichtig ist ihm, da√ü v√§terlicherseits die Familie des Anwalts aus unserer Gegend stammt, aus Villefranche-de-Conflent, und da√ü er mehrfach als Verteidiger in Perpignan gewirkt hat. (8)

Nichts wird seiner T√§tigkeit weniger gerecht als die Einsch√§tzung, die er auf der B√ľhne von ihr gibt. Taqiyya ist dagegen die reine Wahrheit, und es wird klar, warum Menschen wie er sich so wunderbar mit dem Islam arrangieren und nichts mit Israel gemein haben. Ihre Richtschnur ist die L√ľge, sich selbst und anderen gegen√ľber, die L√ľge zur Durchsetzung ihrer Ideologie, ihrer Wahrheit. Im Artikel Ma√ģtre Jacques Verg√®s - Verteidiger hoffnungsloser F√§lle habe ich die spannende Geschichte der Entwicklung des im M√§rz 1925 in Thailand geborenen und in La R√©union aufgewachsenen Jacques Verg√®s von seiner Jugend an berichtet. Seine private und politische Freundschaft zu Massenm√∂rdern ist notorisch. Als Anwalt sucht er seine Mandanten zielsicher danach aus, wie er durch ihre Verteidigung der Gesellschaft Frankreichs am besten seine Ideologie aufn√∂tigen kann. Das Ergehen der Mandanten - vielleicht mit Ausnahme von Djamila Bouhired, die er sp√§ter ehelicht - ist ihm von Herzen gleichg√ľltig, sie sind in den Gerichtsverfahren nichts als Beweisst√ľcke f√ľr die Richtigkeit seiner Weltanschauung. Entsprechend verliert er die meisten Prozesse, zur√ľck bleiben zu H√∂chststrafen verurteilte Verbrecher. Das bringt ihm den Spitznamen Monsieur Guillotine ein. (9)

Nun begl√ľckt der Liebhaber guter kubanischer Zigarren die Zuschauer mit der verzerrten Darstellung seines Lebenswerkes, und alle sind´s zufrieden. Alle? Nein! Yves Bordenave rezensiert in Le Monde das bei Robert-Laffont erschienene Buch des inzwischen pensionierten 66-j√§hrigen Richters Jean-Louis Brugui√®re, Untersuchungsrichter von 1973 bis 2008: Ce que je n´ai pas pu dire, Das, was ich nicht sagen konnte. Die Position des unabh√§ngigen Untersuchungsrichters soll soeben in Frankreich abgeschafft werden, als einer von ihnen schildert er seinen Berufsweg, davon "drei√üig Jahre des Kampfes gegen den Terrorismus". (10)

Ausz√ľge aus dem Buch sind im Express unter dem Titel Die Wahrheiten des Richters Brugui√®re ver√∂ffentlicht. √úber den Staranwalt Jacques Verg√®s gibt er ein vernichtendes Urteil ab.

Anwalt Jacques Vergès, Mitglied der Organisation des Carlos

Die zwei Anwälte [der Franzose Jacques Vergès und der Schweizer Bernard Rambert] werden von den Mitgliedern der Organisation des Carlos als fest zu ihrer Organisation gehörig angesehen. Sie erscheinen nicht wie traditionelle Berater, sondern sie befinden sich vollständig in die Organisation integriert, ideologisch und einsatzbereit [...].

Ihr Ziel wird es sein, alles daranzusetzen, um die zwei in Paris inhaftierten Mitglieder der Gruppe (Bruno Br√©guet und Carlos´ ehemalige Lebensgef√§hrtin Magdalena Kopp, von der RAF) zu befreien. Das wird von der Vorbereitung eines Ausbruchs bis hin zu politischen Kontakten zur franz√∂sischen Staatsmacht reichen. Das alles ist begleitet von regelm√§√üigen Grenz√ľbertritten auf die andere Seite der Mauer.

Diese Anwälte, Symbole, spielen eine unzweifelhaft operationelle Rolle, wie immer ihre Beteuerungen nach der Verteilung bestimmter dieser Dokumente auch sein mögen. ...

Die Anw√§lte des Paares Br√©guet-Kopp hatten nach den Dokumenten der Stasi ein Verhalten von Verbindungs- und Nachrichtendienstagenten. Sie waren mit Pseudonymen ausgestattet. Verg√®s hei√üt nacheinander Gabriel, Herzog oder Paula. Rambert: Duke, Guillaume oder Pierra [...]. Verg√®s hatte die Aufgabe, seinen Auftraggebern, das hei√üt, den in Ostberlin untergebrachten Verantwortlichen der Gruppe, eine gewisse Anzahl von schriftlichen und m√ľndlichen Informationen zu √ľbermitteln, einschlie√ülich der Proze√üunterlagen.

Jacques Verg√®s transportiert und hinterlegt Informationen und Waffen, er koordiniert Verabredungen in Ostberlin oder im Nahen Osten. Sicherheitsvorkehrungen werden getroffen. Er erh√§lt beispielsweise eine Postkarte: "Einen guten Tag! Wir sind sehr gl√ľcklich, Dich wiederzusehen. Gr√ľ√üe und K√ľsse. Ta Danielle." Letzteres ist eine Anspielung auf den Vornamen der Tatie Danielle genannten Ehefrau des Fran√ßois Mitterrand. Jacques Verg√®s alias Herzog mu√ü darauf per Telex antworten und das Datum seiner Ankunft mitteilen. Eine Ausweichroute f√ľhrt √ľber Algier. Um nach Damaskus zu gelangen, befiehlt die Gruppe des Carlos dem Anwalt, √ľber Jugoslawien zu reisen, um Spuren zu verwischen [...].

Jacques Verg√®s ist beteiligt an einem detaillierten Plan des Ausbruchs von Bruno Br√©guet und Magdalena Kopp, die Komplizenschaft der Gef√§ngnisw√§rter wird vorgesehen. Der Anwalt soll dazu einen W√§rter bestechen. Bruno Br√©guet findet alles zu kompliziert, und der Plan wird fallengelassen. Die Gruppe verlangt Informationen √ľber den Justizminister "j√ľdischen Ursprungs" Robert Badinter, √ľber seine Privatwohnung und die Tag und Nacht dort postierten Sicherheitsbeamten, weisen die Notizen aus. Es ist daraus zu entnehmen, da√ü ein Attentat auf den Minister geplant wird. F√ľr diese Aktion ist nicht Jacques Verg√®s, sondern Bernard Rambert verantwortlich.

Auftr√§ge an Jacques Verg√®s sind "politischer". Er m√ľht sich, Druck auf Pers√∂nlichkeiten aus Politik und Justiz auszu√ľben, um die Freilassung der beiden Terroristen zu erlangen. Er macht sich zum Anwalt der Gruppe, ohne zu z√∂gern, droht er der im Amt befindlichen Regierung, in dem er einflu√üreiche Verbindungen nutzt [...]. Unbestreitbar war die franz√∂sische Regierung zu dieser Zeit manipuliert und bedroht. Sie hat Unvorsichtigkeit und Unentschlossenheit gezeigt, in dem sie akzeptierte, mit einer Person Gespr√§che zu f√ľhren, die sich offen als Sprecher der Frankreich bedrohenden Terroristen erkl√§rte.

Es war offensichtlich, da√ü Ma√ģtre Verg√®s seine Rolle als einfacher Verteidiger √ľberschritt. Aber, soviel ich wei√ü, hat niemand etwas gesagt. Er ist niemals juristisch belangt worden, nicht einmal vom Rat der Anwaltskammer. Die Staatsmacht hat nicht einmal den Generalstaatsanwalt von ihren "Schritten" informiert, was das wenigste gewesen w√§re, weil es direkt das Funktionieren der Justiz betraf. (11)

Das ist die Rolle, die der von allen bewunderte Schauspieler und Anwalt Jacques Verg√®s spielt, auf den das Publikum abf√§hrt, eingeladen wird er in Perpignan von der Agentur Bo√ģtaclous, die seit 25 Jahren das Schauspielleben mit dem Siegel des Anspruchs und der Qualit√§t versieht.

Anwaltskollegin Isabelle Coutant-Peyre hat inzwischen Carlos im Gefängnis geehelicht. Sie will mit diesem von ihr verehrten und geliebten radikalen Muslimkonvertiten nach dessen Freilassung zu Hugo Chávez auswandern. (12)

Das ist Ma√ģtre Jacques Verg√®s, in dessen Ein-Mann-Show das franz√∂sische und Schweizer Publikum in Scharen str√∂mt: Freund von Massenm√∂rdern, Antisemit, Israelfeind, Unterst√ľtzer von Rechtsbrechern und Terroristen. Er kann dem Publikum und den Journalisten der MSM von seiner humanistischen Vision und seiner Berufsethik reden, er kann ihnen weismachen, da√ü er nicht das Verbrechen verteidigt, sondern denjenigen, der es begeht. "Ce n´est pas le crime que l´on d√©fend mais celui qui l´a commis." Sie glauben ihm, sie nehmen ihm alles ab!

Warum eine Position wie die des unabh√§ngigen Untersuchungsrichters abgeschafft werden soll, kann man sich nach den Ausf√ľhrungen des Jean-Louis Brugui√®re vorstellen. Der ist n√§mlich kein "von der anderen Seite des Spiegels gekommenes ... Schattenbild", sondern er bringt die franz√∂sische Regierung mit seinen Untersuchungen in Erkl√§rungsnotstand. (9)

18. November 2009

Quellen

(1) Jacques Verg√®s. "Ma vision de l´avocat". Propos recueillis par
Frédéric Jambon, Le Télégramme.com, 18 novembre 2009
http://tinyurl.com/ykal8qm

(2) Jacques Vergès, une carrière sublimée. Par Ghania Adamo, swissinfo.ch,
6 novembre 2009
http://tinyurl.com/ybt5evh

(3) "La passion de défendre" selon J. Vergès et S. Bernard-Dupré,
L´Ind√©pendant, 22 avril 2004, p. 8 (nicht online)

(4) Entrevista. Isabelle Coutant-Peyre abogada del venezolano Ilich Sánchez Ramírez más conocido como "Carlos" o "El Chacal", por Sandro Cruz, Réseau Voltaire, abril del 2002
http://www.voltairenet.org/article120130.html

(5) Robert Brasillach, der Denunziant, der noch immer "√ľberall ist".
19. Januar 2003/7. Mai 2004
http://www.eussner.net/artikel_2004-04-22_11-28-11.html

(6) Carcassonne. Th√©√Ętre. Jacques Verg√®s plaide sa cause sur la sc√®ne,
Midi Libre, 9 novembre 2009
http://tinyurl.com/yevyoy4

Perpignan. Quand Jacques Verg√®s touche le fond. Par S.B., L´Ind√©pendant,
15 novembre 2009
http://tinyurl.com/yzn66g6

(7) Perpignan. Visa pour l¬īImage. Zwei Trag√∂dien und eine Bilanz. Roussillon,
16. September 2009
http://www.eussner.net/roussillon_2009-09-16_23-17-37.html

(8) Carcassonne. Me Verg√®s : "Je ne d√©fends pas le crime mais celui qui l´a commis". Par Guy Bosschaerts, L´Ind√©pendant, 11 novembre 2009
http://tinyurl.com/yksseuj

(9) Ma√ģtre Jacques Verg√®s - Verteidiger hoffnungsloser F√§lle. 24. April 2004
http://www.eussner.net/artikel_2004-04-24_23-31-17.html

Antis√©mitisme et antisionisme (n¬į1). modernes persaneries,
Nouvel Observateur, 6 janvier 2009
http://usbek.blogs.nouvelobs.com/tag/javques+verg%C3%A8s

(10) Critique. "Ce que je n´ai pas pu dire", de Jean-Louis Brugui√®re : la parole
délivrée du juge Bruguière. Par Yves Bordenave, Le Monde, 11 novembre 2009
http://tinyurl.com/yzene33

(11) Les vérités du juge Bruguière. Propos recueillis par Jean-Marie Pontaut,
L´Express, 4 novembre 2009
http://www.lexpress.fr/actualite/monde/les-verites-du-juge-b ruguiere_826144.html

(12) Carlos der Schakal, Mörder ohne Grenzen, im "Figaro". 9. August 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-08-09_23-08-53.html

Isabelle Coutant-Peyre in meinem Archiv
http://tinyurl.com/y8vdffp

Jacques Vergès. Google.fr Actualités
http://tinyurl.com/yj39xgs

Jacques Vergès in meinem Archiv
http://tinyurl.com/yz5egtp


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