
Perpignan. Das Centre Méditerranéen de Littérature (CML)
Perpignan, die Hauptstadt Nordkataloniens, tritt kulturell mindestens dreimal im Jahr ins Rampenlicht, zur internationalen Fotoausstellung Visa pour l´Image, seit 1989, sowie, international weniger bedeutend, zu den Estivales, dem Sommerfestival, seit 1987, und zur Verleihung des Prix Méditerranée durch das Centre Méditerranéen de Littérature, seit 1985. (1)
Fünf Artikel auf der Seite Le Roussillon insolite handeln von Visa pour l´Image, dessen Stoßrichtung so zusammengefaßt werden kann: linksradikal, anti-israelisch, pro-palästinensisch, anti-amerikanisch, den Islam und seine Knabenkörper verherrlichend. Jedes Jahr, ab Ende August, bekommen der Generaldirektor der Ausstellung Jean-François Leroy und seine Mitarbeiter für zwei Wochen von der Stadt Perpignan ein Forum, ihren ideologischen, ästhetischen und persönlichen Neigungen nachzugehen. Sie verkaufen das als Wahrheit der Fotografie. Kulturminister Frédéric Mitterrand, Freund kleiner thailändischer Jungen und Verteidiger Roman Polanskis, und Le Tout Perpignan sind mit Begeisterung dabei. Große Reden werden geschwungen. (2)
Die Estivales finden seit 1987 immer im Juli statt, Musik, Tanz Theater, Filme, Zirkus sowie Praktika in Tanz, Theater und Sprachspielen für Jugendliche und Erwachsene finden jahraus, jahrein ein Publikum. Nicht dienen können die Estivales mit einer Wahrheit à la Visa pour l´Image, es gibt weder Politideologie noch Indoktrination, sondern die Veranstalter sehen sich ihrem Publikum verpflichtet und liefern einen ganzen Sommermonat lang gute Unterhaltung.
Diese Konzeption ist in Perpignan nicht mehr gewünscht. In einem undurchsichtigen Gerangel um die neuen Theater in Perpignan und Saint-Estève, Perpignan von der UMP, Saint-Estève bis vor kurzem vom PS regiert, wird die Initiatorin und Leiterin der Estivales Marie-Pierre Baux entsorgt. Bürgermeister Jean-Marc Pujol will sie allenfalls als künstlerische Beraterin ihrer eigenen Veranstaltung dulden, ohne Team und Büro; er versucht, ihr obendrein das Recht auf den Markennamen Estivales streitig zu machen. Nach 23 Jahren und einer halben Million Zuschauern ist Schluß, der Vorhang ist gefallen. Eddy Mitchell besingt es. (3)
Das CML im Geburtshaus des Denunzianten Robert Brasillach
Das Centre Méditerranéen de Littérature (CML), das Mittelmeerzentrum der Literatur, wird im Frühjahr 1982 auf Initiative von André Bonet gegründet. Das CML sieht seine Aufgabe darin, Schriftsteller der Mittelmeerregion einzuladen, um den Lesern des Roussillon sie und ihre aktuelle literarische Produktion vorzustellen. Es gibt Lesungen und Autogrammstunden. 1985 verleiht das CML erstmalig den Prix Méditerranée, einen Preis der bis heute jährlich vergeben wird für ein Buch eines francophonen Schriftstellers, dessen Thema in der Mittelmeerregion angesiedelt ist. Weitere Preise kommen hinzu, der Prix Méditerranée étranger, ab1992, für ins Französische übersetzte Werke, der Prix Méditerranée des lycéens, ab 1994, von Schülern vergeben, der Prix Méditerranée Roussillon, ab 2003, für Heimatdichter und -schriftsteller, sowie der Prix Méditerranée de l´essai, erstmalig vergeben in diesem Jahr.
2000 kreiert André Chouraqui den Prix Spiritualités d´aujourd´hui, den Preis für Spiritualität, für Geistigkeit heute.
Der aus einer jahrhundertealten Rabbinerfamilie stammende algerische Jude Nathan André Chouraqui (1917 - 2007), Jurist, Philosoph, Schriftsteller, Bürger von Frankreich und Israel, setzt sich zeit seines Lebens ein für die Verständigung zwischen Judentum, Christentum und Islam. Nach dem Krieg arbeitet er mit an der Wiederaufrichtung des Judentums in Frankreich. Seine Dissertation als Jurist verfaßt er 1949 über die Schaffung des Staates Israel, la Création de l´Etat d´Israël. 1965 - 1973 ist er unter Teddy Kollek Vize-Bürgermeister von Jerusalem. 1987 veröffentlicht er die Übersetzung ins Französische der Bibel und 1990 die des Korans. (4)
In der sehr ausführlichen Biografie auf der offiziellen Website wird die Stiftung des Prix Spiritualités d´aujourd´hui nicht erwähnt. (5)
Das CML hat seinen Sitz am Quai Vauban Nr. 45, es ist angesiedelt im Geburtshaus des mittelmäßigen Schriftstellers, ausgewiesenen Kenners und exzellenten Übersetzers griechischer Literatur sowie berüchtigten Denunzianten der Vichy- und Besatzungszeit Robert Brasillach; er wird im Februar 1945 hingerichtet, nachdem General Charles de Gaulle trotz der Fürsprache berühmter französischer Intellektueller seine Begnadigung abgelehnt hat. Die Rehabilitierung des Robert Brasillach macht sich André Bonet, passend zur Adresse des CML, 2002 in einem Beitrag über die Schriftsteller des Roussillon erfolgreich zur Aufgabe; er erhebt ihn ins Pantheon der Roussilloner Schriftsteller. Das Pantheon in Paris steht unter dem Motto Den großen Männern - die dankbare Republik. Fabrice Thomas hat 2002/2003 auf seiner Website Perpignan-tout-va-bien.com knapp drei Dutzend Artikel zu diesem Skandal verfaßt, in meinem Archiv findet man einiges dazu auf deutsch. (6)
Der Vernichtungsantisemit Louis Ferdinand Céline
Robert Brasillach ist nicht der einzige Judenhasser, den André Bonet verehrt. Dazu gehört auch Louis Ferdinand Céline. Der als Louis Ferdinand Auguste Destouches geborene Schriftsteller steht dem Robert Brasillach in nichts nach, er ist nur geschickter. Antoine Peillon bringt zum 40. Jahrestag seines Todes eine Zusammenfassung über Leben und Werk des Judenhassers, des antisémite exterminationiste, des Vernichtungsantisemiten. Es ist im Jahr 1941, daß in Les beaux draps. Die schönen Bettlaken, das Delirium des Céline explodiert:
"Juden mehr, als jemals in den Straßen ... in der Presse ... in der Anwaltschaft ... in der Sorbonne ... in der Medizin ... im Theater, der Oper ...; in der Industrie, in den Banken." Schon 1937 will er die jüdische Rasse vernichten: "Je veux les égorger ...". Ich will ihnen die Kehle durchschneiden. (7)
Lois Ferdinand Céline kehrt 1951 unbehelligt zurück nach Frankreich. Mit ihm, der im Frankreich der Nachkriegszeit schon ab Ende der 40er Jahre großen Anklang findet - manche halten ihn für den größten Schriftsteller und Stilisten des 20. Jahrhunderts -, vergleicht er im von der Botschaft Frankreichs organisierten 15ème Salon du Livre francophone, in Beirut, Dezember 2006, den Star aller literarischen Salons des Jahres Jonathan Littell, Träger des Prix Goncourt 2006, für seinen Erstling Les Bienveillantes, die Wohlwollenden, die Entgegenkommenden. Vielleicht ein treffender Vergleich? (8)
Jonathan Littell, der neue Céline
Jonathan Littell ist mit seinem Verleger Richard Millet in Beirut, und der agile Präsident des CML schafft es, sich mit ihm beim Abendessen zu unterhalten. Zum Schluß sagt er ihm ungeniert: "Tu es notre nouveau Céline!" Du bist unser neuer Céline, woraufhin Jonathan Littell, dem der Vergleich entweder peinlich oder übertrieben sein mag, höflich lächelt, lese ich im Indépendant, und die Journalistin Sandra Canal ergänzt: André Bonet ist einer von denen, die diese verrückte Fähigkeit haben, im rechten Moment immer dort zu sein, wo man sein muß, mit denen, die zählen. (9)
Es zählen Judenhasser und Israelfeinde.
Für Jonathan Littell ist die Judenvernichtung ein Episodio de la Historia, eine Episode der Geschichte. Das Langenscheidt-Handwörterbuch Spanisch übersetzt episodio mit Episode, fürs Theater, und figürlich bedeute es Nebenhandlung und rhetorisch Abschweifung, auch Teil einer Reihe. Der Duden erklärt Episode als ein vorübergehendes, nebensächliches Ereignis. Der Präsident des Front National Jean-Marie Le Pen nennt im Fernsehsender RTL, am 23. September 1987, die Gaskammern ein Detail der Geschichte des Zweiten Weltkrieges - ein Detail muß nicht nebensächlich sein - und wird dafür am 18. Dezember 1991 vom Berufungsgericht Versailles verurteilt: Mais je crois que c´est un point de détail de l´histoire de la Seconde Guerre mondiale. So sagt´s auch Jonathan Littell und setzt noch eins drauf, die Episode wäre nebensächlich. (10)
Über diesen Israelhasser kann man im ersten Teil meines Israel-Reiseberichtes nachlesen. (11)
Ein Schriftsteller, der nicht nur die Gaskammern, sondern die gesamte Judenvernichtung zum nebensächlichen Ereignis erklärt und einen israelischen Soldaten für nicht besser hält als einen Nazi, "un soldado israelà no es mejor persona que un nazi", bekommt im Frankreich des Jahres 2006 für sein Werk die zunächst mehrfach verweigerte französische Staatsbürgerschaft und dann den Prix Goncourt. Präsidentin der Académie Goncourt ist seit 2002 Edmonde Charles-Roux, Witwe des ehemaligen Bürgermeisters von Marseille und Innenministers (1981 - 1984) unter François Mitterrand Gaston Deferre. (12)
Der Judenhasser und Israelfeind Anwalt Jacques Vergès
Ein weiterer Judenhasser ist der Anwalt Jacques Vergès, der Verteidiger hoffnungsloser Fälle und Antikriegsschriftsteller. Einen Unterschied zwischen Juden und Zionisten kennt er nicht. 1969 verteidigt er die Entführerin der El Al Maschine Leila Khaled und die Popular Front for the Liberation of Palestine (PFLP). Nach acht Jahren, die er mit seinen Freunden, den Massenmördern Pol Pot, Yeng Sary und Khieu Sampan, in Kambodscha bei den Roten Khmer verbringt, widmet er sich ab Ende der 70er Jahre wieder seinem Judenhaß. Er verteidigt Terroristen jeglicher Couleur, Klaus Barbie, den Anwalt der RAF Klaus Croissant, die Terroristen der Gruppe des Khaled Kelkal, der algerischen islamistischen Gruppe GIA, die 1995 die tödlichen U-Bahn-Attentate in Paris verübt, er verteidigt Ilich Sánchez RamÃrez, Carlos, genannt der Schakal. Allen gemeinsam ist Judenhaß, Zionisten- und Israelfeindschaft. (13)
Am 12. und 13. November 2009 gastiert der Anwalt mit seinem Einmann-Theaterstück Serial plaideur auch bei uns im Süden, in Carcassonne und in Perpignan. Bereits im April 2004 beehrt er die Hauptstadt von Nord-Katalonien und wird von André Bonet freundlich willkommen geheißen im CML. Er tritt auf mit der Pariser Anwältin und Schriftstellerin Simone Bernard-Dupré, sie signieren ihre neuesten literarischen Werke, und beide bestreiten anschließend einen Abend zum Thema La passion de défendre, Die Leidenschaft zu Verteidigen. So nennt er sein Tagebuch von 2005, veröffentlicht in den Éditions du Rocher, wo auch die Heiligenbücher des André Bonet verlegt werden. (14)
Die Literaturpreise des CML
Die Preisvergabe ist eine Angelegenheit von Männern für Männer. Von 45 Preisträgern des Prix Méditerranée und des Prix Méditerranée étranger sind zwei Frauen, knapp fünf Prozent, die Präsidentin der Académie Goncourt Edmonde Charles-Roux (2001), berühmt u.a. durch ihre Biographie der Coco Channel, und die spanische Schriftstellerin Almudena Grandès Hernández (2009), die mit dem Roman El corazón helado. Das gefrorene Herz einen Schlüsselroman über Spanien und die spanischen Familien in der Zeit vom Bürgerkrieg bis zum Übergang in die Demokratie verfaßt. (15)
Unter den 24 Preisträgern der weiteren Preise findet man zwei Schriftstellerinnen des Roussillon. Die Schüler vergeben ihren Preis immerhin an fünf Frauen der insgesamt 15 Preisträger. Es versteht sich fast von selbst, daß des Prix Spiritualités d´aujourd´hui, des Preises für Spiritualität, für Geistigkeit heute, in zwölf Jahren nicht eine einzige Frau für würdig befunden wird, wohl aber, und das als erster Preisträger, der Dalai-Lama, der Mann mit dem einen nackten Arm.
Exkurs: Das Statut der Juden in Frankreich
Zeitgleich zur Verleihung des Prix Méditerranée 2010 durch André Bonet, den inzwischen zum Präsidenten des CML sowie zum Generalsekretär des Prix Méditerranée und zum Expert auprès du Conseil Culturel de l´Union pour la Méditerranée, zum Experten beim Kulturrat der Mittelmeerunion aufgestiegen ist, veröffentlicht Serge Klarsfeld ein eben entdecktes, vom Präsidenten Philippe Pétain am 1. Oktober 1940 durch handschriftliche Zusätze noch verschärftes Statut der Juden in Frankreich. Demnach sind nicht nur ausländische Juden, beispielsweise diejenigen, die nach 1933, 1938 und nach Kriegsbeginn in Frankreich Zuflucht gefunden haben, sondern alle, auch die in Frankreich geborenen und/oder vor 1860 naturalisierten, vollständig aus dem öffentlichen Leben zu entfernen, dürfen nicht mehr in Justiz und Erziehung tätig sein, gewählt werden dürfen sie nicht in die kleinsten Ämter, sondern sie werden überall ausgeschlossen. Die im Entwurf vorgesehene Verschonung von in Frankreich geborenen Nachkommen eingewanderter Juden und solcher, die vor 1860 geboren oder naturalisiert wurden, streicht der Präsident mit eigener Hand. Das heißt, daß Greise, die älter als 80 Jahre sind, ausdrücklich aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Auf diese Unmenschlichkeit weist keines der französischen MSM eigens hin. (16)
Wer sich über das Lagerwesen in Frankreich, seit 1938 (!), informieren will, der lese von Denis Peschanski : La France des camps. L´internement 1938-1946. (17)
Anfänge: Prix Méditerranée 1985
Der erste Preisträger des CML ist Nicolas Saudray für La Maison des prophètes. Das Haus der Propheten.
Nicolas Saudray erfindet den jungen Christen Gabriel, einen in den USA frisch diplomierten Architekten eines fiktiven orientalischen Landes; er will gegen alle Widrigkeiten eine Moschee bauen, einen Ort, wo man beten und sich ausruhen, meditieren und glücklich sein, die Unterschiede der Religion aufheben und sie gleichzeitig bewahren könnte. Ein Hoch auf die kulturelle Vielfalt! Die Unkenntnis der Funktion von Moscheen im Islam gibt es gratis dazu. Moscheen in der westlichen Welt sind vom Islam bis zum Jüngsten Tag erobertes Gebiet. Dort ruht man sich nicht aus, meditiert und ist glücklich, sondern dort werden die Gläubigen indoktriniert. Die Macht islamischer Gemeinden richtet sich nicht nach der Anzahl der Mitglieder, sondern nach der Größe ihrer Moschee-Areale. Bereits 1985 muß das in Frankreich bekannt sein, wenn auch nicht bei idealistischen Schriftstellern, so doch zumindest bei Persönlichkeiten, die Buchpreise verleihen. (18)
Seit 2005 können sich alle Franzosen darüber bei Sylvain Besson informieren: Die Eroberung des Westens. Das Geheimprojekt der Islamisten, erschienen in demselben Verlag wie das preisgekrönte Werk des Nicolas Saudray. Deutschsprachigen Lesern bleibt das Buch wie die Werke von Bat Ye´or vorenthalten. Schließlich muß der dumme Michel nicht unbedingt Zusammenhänge über die Islamisierung Deutschlands und Europas erfahren. (19)
Wenn es im Buch von Nicolas Saudray um die Hindernisse des Moscheebaues geht, so ist das Subjekt die Zeit und "ein Messer der Zerteiler" schneidet und schneidet noch einmal, verletzt, tötet. (20)
Eine mit Worten gebaute Moschee: Das Haus der Propheten, titelt Elisabeth Ravoux-Rallo ihre Buchbesprechung. Wer dächte da nicht an den berühmten Architekten Koca Mimar Sinan Agha (1489-1588), einen der zahlreichen Beweise, daß fast alles in der islamischen Welt Geistreiche und Niveauvolle seinen Ursprung in griechisch-römischer sowie jüdisch-christlicher Tradition hat und trotz des Islams geschaffen worden ist. Koca Mimar Sinan Agha, Erbauer zahlreicher Moscheen, die er nach dem Vorbild der Haghia Sophia konstruiert, ist Sohn christlicher Griechen. Im Alter von 12 Jahren wird er seinen Eltern geraubt, ins osmanische Heer verschleppt und zwangskonvertiert. (21)
Mit der ersten Preisverleihung ist die Stoßrichtung des CML vorgegeben. Das Buch kann dem Präsidenten des CML gut gefallen, das ist Edelkitsch vom Feinsten, es hat das Niveau seines späteren Werkes Sainte Rita, la grâce d´aimer, die Heilige Rita. Die Gnade zu lieben. Wie der Rezensent Bruder Matthieu Wallut mitteilt, zusammengeschrieben aus anderen Rita-Werken, sans indiquer, hélas ! les références des citations en note, leider ohne die Referenzen in den Fußnoten anzugeben. (22)
Der inzwischen mit Ämtern überhäufte André Bonet ist nicht nur Präsident des CML und Generalsekretär des Prix Méditerranée et Spiritualités d´aujourd´hui und Mitglied des Conseil supérieur de la langue française, des Obersten Rates der französischen Sprache, sondern auch Expert auprès du Conseil Culturel de l´Union pour la Méditerranée, Sachverständiger beim Kulturrat der Mittelmeerunion. Er betätigt sich als Reisender in Sachen Literatur rings ums Mittelmeer. In seiner knapp bemessenen Freizeit schreibt er Bücher über Heilige und über die vergessenen Christen von Tibet. Letzteres Werk freundlich rezenziert von Edgar Davidian auf dem rechtsextremen Altermedia, übernommen auf die Website von Pascal Erre, Generalrat des Front National. (23)
Demnächst mehr über das Mittelmeer, L´Union pour la Méditerranée, die Mittelmeerunion, über den Prix Méditerranée 2010 und den Prix Méditerranée étranger 2010 sowie über das Programme Lire en Méditerranée 2010, vom 19. November 2010, Célébration du centenaire de la naissance de Jean Genet, avec Tahar Ben Jelloun, de l´Académie Goncourt auteur de Jean Genet menteur sublime (Gallimard). Die Feier des 100. Geburtstages von Jean Genet, mit Tahar Ben Jelloun, von der Académie Goncourt, Autor des Buches Jean Genet, erhabener Lügner. (24)
18. Oktober 2010
Fortsetzung in Teil II:
Die Mittelmeerunion, ihr Kulturprojekt und das CML. Teil II. 20. Oktober 2010
http://www.eussner.net/artikel_2010-10-20_14-54-44.html
Quellen
(1) Visa pour l´Image. International Festival of Photojournalism
http://www.visapourlimage.com/index.do
Estivales. Le festival d´Ã©té Perpignan
http://www.estivales.com/
Rentrée du CML: Le Festival Lire en Méditerranée. Perpignan
http://www.prixmediterranee.com/
(2) "Visa pour l´Image" im Archiv "Le Roussillon insolite". 5 Ergebnisse
http://www.eussner.net/roussillon_sectionindex.html
Frédéric Mitterrand in meinem Archiv
http://tinyurl.com/25kv5cr
(3) Estivales de Perpignan : le rideau est tombé. Par Isabelle Goupil,
L´Indépendant, 1 octobre 2010
http://tinyurl.com/35q5lz3
Eddy Mitchell - La dernière séance. Video. YouTube
http://www.youtube.com/watch?v=Uem5dNtYUiI&feature=related
(4) Chronologie d´André Chouraqui
http://www.andrechouraqui.com/biog/biog.htm
spiritualité. Pons Sprachenportal
http://de.pons.eu/dict/search/results/?q=spiritualit%C3%A9&i n=fr&l=defr
(5) Chronologie d´André Chouraqui (suite). 1998 - 2007
http://www.andrechouraqui.com/biog/bio6.htm
(6) Robert Brasillach. Par Fabrice Thomas, Perpignan-tout-va-bien.com
http://www.perpignan-toutvabien.com/?q=%22robert+brasillach% 22
Robert Brasillach in meinem Archiv
http://tinyurl.com/2f9jxqq
André Bonet in meinem Archiv
http://tinyurl.com/2e9rh5n
(7) Louis-Ferdinand Céline. L´idole antisémite. Synthèse, pour le 40ème
anniversaire de sa mort (1er juillet 2001). Par Antoine Peillon,
Passage du Fromveur
http://fromveur.pagesperso-orange.fr/celine1.htm
(8) Comment André Bonet a dîné à Beyrouth avec Jonathan Littell ...
Par Sandra Canal, L´Indépendant, 20 décembre 2006, p. 3 (nicht online)
"Auteurs en directe". Salon du Livre de Beyrouth. "L´Ã©vènement culturel de
l´année francophone au Liban". Du 9 au 21 décembre 2006. LibanVision
http://www.libanvision.com/salon-lireenfrancais.htm
(9) Ranzig, dröge, süßlich - das bemerkenswerte Roussillon.
Roussillon, 17. Dezember 2006
http://www.eussner.net/roussillon_2006-12-17_18-10-42.html
(10) Jean-Marie Le Pen Point de Détail. 13 septembre 1987. Vidéo.
DailyMotion
http://www.dailymotion.com/video/xxiot_jeanmarie-le-pen-poin t-de-detail-19
(11) Israel einer Anfängerin [1 von 22]: Episodio de la Historia.
17. November 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-17_23-05-55.html
(12) "Un soldado israelà no es mejor persona que un nazi". Por MatÃas Néspolo, Cultura, El Mundo, 24 de octubre de 2007, p. 56-57
http://www.elmundo.es/elmundo/2007/10/24/cultura/1193198015. html
Langenscheidt-Handwörterbuch Spanisch, Teil I, Spanisch-Deutsch. Von Dr. Heinz Müller und Prof. Dr. Günther Haensch, Berlin/München, 6/1977, S. 260f.
Duden. Die Rechtschreibung, Dudenverlag 1986, S. 244
(13) Maître Jacques Vergès - Verteidiger hoffnungsloser Fälle. 24. April 2004
http://www.eussner.net/artikel_2004-04-24_23-31-17.html
Jacques Vergès in meinem Archiv
http://tinyurl.com/yz5egtp
(14) "Jacques Vergès" "La passion de défendre". Google.fr. 9 340 Ergebnisse
http://tinyurl.com/2e8qu63
"La passion de défendre" selon J. Vergès et S. Bernard-Dupré,
L´Indépendant, 22 avril 2004, p. 8 (nicht online)
André Bonet. Liste des auteurs, éditions du Rocher
http://www.editionsdurocher.fr/auteurs-b.html
Jacques Vergès. Liste des auteurs, éditions du Rocher
http://www.editionsdurocher.fr/auteurs-v.html
Jacques Vergès. Schattenbild von der anderen Seite des Spiegels. Roussillon,
18. November 2009
http://www.eussner.net/roussillon_2009-11-18_21-27-12.html
(15) Edmonde Charles-Roux. Académie Goncourt
http://www.academie-goncourt.fr/?membre=1016642741
Almudena Grandès
http://www.almudenagrandes.com/
Almudena Grandès: El corazón helado
http://www.lecturalia.com/libro/11241/el-corazon-helado
Almudena Grandès: Das gefrorene Herz, hallo-buch.de, 17. Juli 2009
http://hallo-buch.de/grandes-gefroreneherz.html
(16) Mise au jour du statut des Juifs annoté par Pétain. L´Indépendant,
4 octobre 2010, p. 25
http://tinyurl.com/2435obw
Statut des juifs: Pétain a durci le texte. Par AFP, Le Figaro, 3 octobre 2010
http://tinyurl.com/3327xvj
Newly unveiled document: WWII French gov´t toughened anti-Jewish laws.
By ar-Reuters, Haaretz.com, October 3, 2010
http://tinyurl.com/23bj6au
(17) La France des camps. L´internement 1938-1946. Denis Peschanski, Gallimard 2002. Par Cécile Vast, Fondation de la Résistance
http://tinyurl.com/3yhcgr5
(18) Moschee-Areale im Westen, vom Islam erobertes Gebiet. 23. Oktober 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-10-23_17-04-23.html
(19) Sylvain Besson. La conquête de l´occident : Le projet secret des islamistes (Broché), Seuil 2005
http://tinyurl.com/yuslp8
(20) Elisabeth Ravoux-Rallo : Une mosquée construite avec des mots :
La Maison des prophètes de Nicolas Saudray.
Transpositions: actes du colloque national : organisé à l´Université de Toulouse,
1986. Série A - Tome 38, pp. 105
http://tinyurl.com/2voppoe
(21) Sinan (b. Anatolia, Turkey 1489; d. Istanbul, Turkey 1588)
http://www.greatbuildings.com/architects/Sinan.html
(22) Sainte Rita, la grâce d´aimer. Par Fr. Matthieu Wallut, o.s.b.
Esprit & Vie n°63 / août 2002
http://www.esprit-et-vie.com/article.php3?id_article=49
(23) Les chrétiens oubliés du Tibet, une histoire méconnue. Par Edgar Davidian,
Altermedia, 19 avril 2006
http://tinyurl.com/2bcawh5
Les chrétiens oubliés du Tibet, une histoire méconnue. Par Edgar Davidian,
Pascal Erre, 6 mai 2008
http://pascalerre.hautetfort.com/archive/2008/05/06/tibet-et -les-chretiens3.html
(24) Quand Tahar Ben Jelloun écrit Jean Genet. Par Baptiste Liger, L´Express,
7 octobre 2010
http://www.lexpress.fr/culture/livre/jean-genet-menteur-subl ime_925183.html
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