 
Der Carl-von-Ossietzky-Preisträger 2004 und sein Laudator Michael Schiffmann
Geblöke des Schafs, vom 22. Mai 2004
Liebe Freunde,
wie ich Euch letztens berichtet habe, darf ich mir überhaupt kein einziges Buch des großen Linguisten und Dissidenten Nr. 1 des gesamten Westens Noam Chomsky kaufen. Da wird meine Herrin plötzlich sehr geizig. Sie sagt, es gebe genug davon im Internet und fragt: hast du nicht War against People. Menschenrechte und Schurkenstaaten sowie die Rezension Abrechung mit der US-amerikanischen Außenpolitik des Reini aus Kottingbrunn bei Amazon.de gelesen? Hat es dir nicht gereicht? Weißt du jetzt noch immer nicht und ein für allemal, was Schurkenstaaten sind, und wer der Schurkenstaat Nr. 1 ist? Du müßtest doch die ersten 50 Schurkenstaaten der Welt im Schlaf aufzählen können.
Ja, schon, ich habe auch gelernt, daß Großbritannien der 51. Schurkenstaat ist, aber ich will doch wissen, was mich bei Michael Schiffmann, dem Laudator des Noam Chomsky erwartet, was er wohl über seinen großen Meister sagen wird, wenn dem der Carl-von-Ossietzky-Preis 2004 der Stadt Oldenburg überreicht wird. Meine Spannung wächst sonst ins Unermeßliche.
Da meint meine Herrin kaltblütig: dann lies weiter von und über Noam Chomsky im Index of/grasi/ebookz/ebookz/chomsky, du hast die 96 Seiten des Schurkenbuches mit der Galerie der Schurken und dem Verächter der Herrschaft des Gesetzes doch schon durch, oder? Ja, das stimmt. Wo bekommt schaf schon auf weniger als 100 Seiten die gesamte politische Weltlage des 20. Jahrhunderts in derartig eingängigen Worten geschildert?
Nun weiß ich, daß sich alles um die größten Energiereserven der Welt dreht und das 1996 formell bekräftigte Bündnis zwischen der Türkei und Israel in der arabischen Welt große Furcht und Abneigung hervorruft. Wollen die etwa an das Erdöl? frage ich mich.
Besonders niedlich in dem Buch finde ich den kleinen David Kuba, und daß der Titel der Site grasi heißt. Das ist meinetwegen, da soll ich grasen. Ich bin ganz begeistert zu lesen, wie selbstlos erst die Sowjetunion und jetzt die EU den kleinen David Kuba gegen den Goliath, die 50 Schurkenstaaten der USA unterstützen, die doch allen Ernstes meinen, dieser Winzling bedrohe ihre Sicherheit. Zu Zeiten der Sowjetunion mache John F. Kennedy wilde Äußerungen dahingehend, meint Noam Chomsky. Ja, die sind eben verrückte Schurken, geprägt von hysterischem Fanatismus. Die Unterstützung der EU für den Gnom, beispielsweise bei der WTO 1997, fassen die 50 Schurken auch ganz falsch auf.
Ich will Euch nicht weiter langweilen, lest selbst nach. Was mich an diesem Buch War against People fasziniert, das ist die schlichte, unprätentiöse Sprache. Jeder weiß sofort, auf welcher Seite er zu stehen hat. Ich erzähle darüber meiner Herrin und die meint: Schaf, du bist mit deinen drei Jahren noch zu jung, aber ich erinnere mich an einen ähnlichen Fall bei uns in Deutschland. Da gibt es vom 15. September 1949 bis 15. Oktober 1963 den Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer, der viele Reden hält. Der unvergessene Karl-Heinz Wocker produziert aus den schönsten Sätzen den berühmten Sprachkurs in sieben Lektionen (dat isene Jeheijmsproch) Lernt Rheinisch mit dem Bundeskanzler. Lektion 1: Ein einfacher kanzlerrheinischer Satz drückt einen einfachen Tatbestand einfach aus. Zu jeder Lektion gibt es Beispiele.
Tausende von Tonbandschnipseln klebt er dazu neu zusammen. Karl-Heinz Wocker ist eine Art deutscher Noam Chomsky, der sich ja einer ähnlichen Schnipselmethode bedient, nur daß Karl-Heinz Wockers Opus von Anfang an als Satire gemeint und gekennzeichnet ist. All die Bundeskanzlersprüche wie holense mal en aus Tanger heraus, meine Damen und Herren oder dat is jut, dat is jut, die sind zum Lachen. Noam Chomsky dagegen sammelt ausgewählte Fakten, dröselt sie auseinander, bereitet sie allerschlichtetest auf, klittert sie zusammen und präsentiert sie ernsthaft als Erklärung der Welt. Bekommt schaf Zweifel, ob das denn alles wirklich so ist, wie Noam Chomsky das sagt und schreibt, dann erstarrt schaf in Ehrfurcht vor den überreichlich sprudelnden Quellen, den Schnipseln, die seitenlang angegeben werden, und durch die kein Schaf durchblickt. Oftmals zitiert sich Noam Chomsky auch selbst, und dann könnte schaf in diesen Publikationen weitere Schnipselberge vorfinden.
Nun weiß ich also, wie das mit Vietnam, Japan, China, Kuba und dem Irak ist, aber davon habe ich noch nichts erfahren über Michael Schiffmann, den Übersetzer und Laudator von Noam Chomsky, noch dazu hat Michael Haupt das Werk War against People übersetzt. Ich grase also weiter in den ebookz, um mehr von Michael Schiffmann zu lesen, und stop! ich finde, von Michael Schiffmann 1998 übersetzt, Sprache und Politik. Blök! das umfaßt 256 Seiten (1.5 M), aber zum Glück ist es untergliedert und ich lese nur das acht Seiten umfassende Nachwort von Michael Schiffmann.
Es fängt, wie alle Äußerungen über den großen Linguisten von Boston mit Lobpreisungen an: führender Sprachwissenschaftler der Welt, meistzitierter Autor, kognitive Revolution. Es geht gleich weiter mit dem Abtakeln von solchen Wissenschaftlern, die nicht der Lehre des Noam Chomsky folgen, den Behavioristen, die sich nicht für die inneren Zustände des Menschen interessierten, weil man sich, wie sie behaupteten, dafür nicht zu interessieren habe. Dabei sei nicht nur die äußere Welt des Menschen hochkompliziert und folge komplexen Gesetzen, sondern auch der Mensch selbst und besonders sein Geist. Hätten Sie das gewußt? Ich nicht. Noam Chomsky entlarvt die über weite Strecken vorherrschende Psychologie, die diese evidente Tatsache übersehe.
So bekommt schaf in den ersten zwei Absätzen des Nachwortes eine Einführung in die Psychologie. Bevor sich Noam Chomsky des Menschen annimmt, interessieren sich die US-amerikanischen Wissenschaftler nicht für deren Innenleben. Gemein!
Jetzt erfahre ich von einem moralischen und intellektuellen Vorbild des Noam Chomsky. Es ist der Philosoph Bertrand Russell. Das große Vorbild Noam Chomsky hat also selbst mindestens ein Vorbild, das wiederum ein Vorbild hat. Es gibt eine Generationenkette von Vorbildern. Wir müssen uns also nicht schämen, wenn wir, Tausende von Linken und Schafen, erklären, Noam Chomsky sei unser Vorbild. Wir stehen in der Tradition bis hin zu den alten Griechen.
Was hat ihn sein Vorbild gelehrt, und was findet schon der griechische Philosoph Platon heraus? Es handele sich bei Sprachen um Wissenssysteme von immenser Komplexität. Hätten Sie das gewußt? Ich nicht. Noam Chomsky nennt es Platos Problem.
Kinder lernten eine Sprache so schnell, weil sie das meiste schon wüßten, erzählt uns Noam Chomsky. Sie hätten eine angeborene Universalgrammatik. Noam Chomsky versuche herauszufinden, worin dieses angeborene Wissen, diese angeborenen Strukturen bestehen. Diese bestimmten auch unsere gesamte Wahrnehmung von der Welt und von uns selbst. Wenn wir sie nicht hätten, wären wir armselige, in unseren Fähigkeiten äußerst beschränkte Geschöpfe. Meine Wahrnehmung liege nicht in der Natur der Dinge, sondern in meiner eigenen Natur. "Was soll ich and´res machen, das ist halt meine Natur, ich kann ja lieben nur, und sonst gar nichts!" Mir leuchtet das unmittelbar ein.
Ich bin sofort mit Noam Chomsky einer Meinung, der weiß, daß gerade auch unter linken Kräften Doktrinen vorherrschten, die die Existenz einer menschlichen Natur vehement bestreiten. Unter den Linken gibt es ja manche Spinner. Dabei seien nicht Menschen gemeint, die den gesellschaftlichen Status Quo aufrecht erhalten wollten, die gehörten bekämpft, blök! sondern Revolutionäre, die potentiell Anhänger des Noam Chomsky sein könnten.
Und dann sagt Michael Schiffmann etwas, das meine Schafesbrust vor Stolz schwellen läßt. Er erklärt, die Menschen seien Tiere. Sage ich ja manchmal, wenn ich sehe, was sie so anrichten, aber immer wird mir widersprochen. Michael Schiffmann spricht von Menschen und anderen Tieren, so! Der Unterschied bestehe darin, daß Menschen kognitive Fähigkeiten und eine Geschichte hätten. Worin die Natur des Menschen aber bestehe, darüber gebe es keine gesicherten Erkenntnisse. Nun wünsche ich Noam Chomsky noch viele Jahre in Gesundheit, auf daß er davon etwas ans Licht bringen möge. Bis dahin müßten wir uns auf den common sense und Intuitionen verlassen, bescheidet uns Michael Schiffmann. Das mache ich schon immer, und es geht mir dabei recht gut. Ihr seht es ja, ich bin einer Herrin zugelaufen, die mein Geblöke sogar veröffentlicht.
Dann kommt er zum nächsten Vorbild Noam Chomskys, dem Anarchisten Michail Alexandrowitsch Bakunin, dessen These über den menschlichen Freiheitsinstinkt er sich zu eigen mache. Der unbändige Freiheitsdrang und das aufregende Leben des Michail Alexandrowitsch scheinen es Noam Chomsky angetan zu haben. Er wird selbst zum Anarchisten. Ja, das ist etwas anderes als 40 Jahre Linguist im MIT. Ich kann es dem Noam Chomsky nachfühlen, sitze ich doch schon drei Jahre in einem bescheidenen Pferch, für ein Schaf eine lange Zeit. Sämtliche Formen nicht zu rechtfertigender, die Entfaltung des menschlichen Wesens hindernder Ausübung von Macht und Autorität sind Noam Chomsky zuwider. Sie seien zu bekämpfen.
Leider sagt uns der große Linguist nicht, welche Macht und Autorität zu rechtfertigen, und wie die nicht zu rechtfertigende Macht und Autorität zu bekämpfen wären. Aber da sind Mensch und Schaf ja auf Grund ihrer angeborenen Strukturen frei, das selbst zu entscheiden.
Ab 1964 ist Noam Chomsky Revolutionär, ab 1966 mit gut dotiertem Lehrstuhl für moderne Sprachen und Linguistik am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Er zieht aus seinen Ansichten über Politik und Gesellschaft Konsequenzen und analysiert Kriegsursachen. Ich blöke nur Laos, Kambodscha, Vietnam!
Die Wurzeln dieses Krieges seien in den Klasseninteressen der reichen Eliten der USA zu suchen. Die Eliten der anderen kapitalistischen Industrieländer fungierten dabei mehr oder weniger als Juniorpartner und die korrupten Cliquen der Dritten Welt als Hilfstruppen. Das sage doch mal einer den Eliten Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens: Juniorpartner! Hätten Sie das gewußt? Ich nicht.
Noam Chomsky bringe für all diese Behauptungen einen gewaltigen Berg an Tatsachenmaterial, gewissermaßen die Schnipsel, aus denen er das zusammenklebt, was er uns in seinen Hunderten von Büchern als einfache Chomskysche Sätze präsentiert. Seine Darstellung von Fakten und seine Polemik gegen ihre verfälschte Wiedergabe durch die Politiker und die Medien wechsele dabei oft bruchlos hin und her. Was also jedem Wissenschaftler angekreidet würde, die Vermischung beider Ebenen, das wird Noam Chomsky ausdrücklich positiv angerechnet. Es wird von Noam Chomsky belegt mit dem Begriff Orwells Problem: wie kommt es, daß wir heute trotz der frei verfügbaren Tatsachen so wenig über diese Tatsachen wissen? An anderer Stelle moniert Noam Chomsky, daß die herrschenden Eliten und ihre hochkonzentrierten kapitalistische Medien die Nachrichten ihrem Interesse entsprechend aufbereiteten, so daß die Tasachen demnach doch nicht frei verfügbar sind? Ich bin ratlos, blök!
Noam Chomsky meine, an sich sei es leicht zu belegen, daß die USA seit dem Zweiten Weltkrieg der führende terroristische Staat der Welt wären. Dem Juniorpartner Frankreich finanzierten sie den Indochinakrieg. Dann kommt die Geschichte mit Saddam Hussein, der bis 1990 Freund der USA gewesen sei. Michael Schiffmann ergänzt in Klammern: ebenso wie der der Bundesrepublik. Er fragt mit Noam Chomsky, wie es sein könne, daß die anderen industriellen Demokratien die Politik der USA unkritisch hinnähmen oder gar selbst für ähnliches verantwortlich oder mitverantwortlich seien.
Eine solche Frage ergibt sich, wenn man die Kapitalismuskritik verkürzt und sie auf einen Staat reduziert, wenn man wie die ATTAC einen Gegensatz zwischen Wirtschaft und Gesellschaft einerseits und der Finanzwelt andererseits ausmacht und im Schlepptau des Diplo mobil macht gegen die Kapitalmärkte, das raffende Kapital. Wenn man als fortschrittlicher Linker die Wall Street und das Pentagon als Synonyme für alle Übel der Welt nimmt, dann ist man schnell beim nationalen Sozialismus, der die Regierungen und die Linken Europas im Kampf vereint. Noam Chomsky liefert dafür die Steilvorlage. Darum auch ist er in Europa allseits beliebt, er wirkt identitätsstiftend. Darum können sich die Stadt Oldenburg, ihre Universität, die Lehrenden und Studierenden mühelos auf Noam Chomsky als Preisträger des Carl-von-Ossietzky-Preises 2004 einigen.
Selbstverständlich ist Noam Chomsky Globalisierungskritiker, er ist gegen Liberalismus und gegen freie Märkte in der Dritten Welt, wobei er nicht erwähnt, was die verheerenden Folgen des Protektionismus in solchen Ländern sind. Darüber gibt es seit 50 Jahren angehäufte Berge von stichhaltigem Tatsachenmaterial. Die der Dritten Welt aufgenötigte Konkurrenz und der kapitalistische Weltmarkt, der Markt als Kernstück der kapitalistischen Ideologie, brächten Elend und Unglück. So sieht es kongenial auch Michael Schiffmann. Dem Konsumenten, im Singular, westlicher Medien, werde das alles vorenthalten. Wenn er etwas ahne, verschließe er die Augen davor, oder er nehme die gelieferten Tatsachen selektiv wahr. Glücklicherweise haben wir aber Noam Chomsky, der den USA den Deckmantel marktwirtschaftlicher Demokratie herunterreißt: Schurkenstaaten sind die Vereinigten Staaten, wie es bei Amazon.de in der Ankündigung von War against People heißt.
Aber Noam Chomsky und Michael Schiffmann wissen Abhilfe: die Selbstorganisation der unterprivilegiert und vereinzelt gehaltenen Masse der Bevölkerung, wobei er nicht erläutert, wie eine Masse vereinzelt gehalten werden kann.
Waren wir nun schon bei Bertrand Russell, Platon, Michail Alexandrowitsch Bakunin und George Orwell, so kommen wir nun zu Descartes. Ihr seht, Noam Chomsky ist gebildet. Noam Chomsky hält von weiten Teilen der sogenannten Humanwissenschaften nichts, berichtet Michael Schiffmann. Sie sagten uns entweder nichts Verständliches, oder etwas, das wir schon längst wissen. Da dachte Noam Chomsky sicherlich an seine eigenen Werke, denn mir geht es mit denen genau so. Warum, fragt er mit Descartes und nennt es Descartes´ Problem, haben wir die freie Wahl, etwas zu tun? Das aufzuklären, hätten weder Wissenschaft noch Philosophie bisher Nennenswertes beigetragen. Noam Chomsky allerdings auch nicht.
Noam Chomsky beschreibt in plastischer Weise die Verschlechterung der Lebensbedingungen der Menschen in aller Welt. Wie hieß noch der Mann, der erklärte, es reiche nicht, die Welt zu beschreiben, sondern es komme darauf an, sie zu verändern? Dessen Name kommt nicht vor in diesem Nachwort.
Michael Schiffmann vermißt Gegenwehr, er konstatiert ein Verfallen in Depression, Apathie und Resignation. Die Menschen in den westlichen Industrieländern hätten sich, anders als Bauern in Haiti oder Westbengalen, die sich zum Widerstand zusammenschlössen, mit dem Unabänderlichen abgefunden. Man lasse Noam Chomsky die Rolle des Widerparts spielen. Zum Schluß gibt es noch eine Pascalsche Wette, dann sind wir mit den Philosophen durch. Ihr seht, Noam Chomsky läßt kaum etwas zu unserer Bildung aus: Wenn du vom Schlimmsten ausgehst, wird es mit Sicherheit eintreffen, wenn du dich im Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit engagierst, kannst du zu ihrem Zustandekommen beitragen.
Jetzt weiß ich auch, von was ich bei der Laudatio des Michael Schiffmann auszugehen habe: vom Schlimmsten.
Blök!
Euer Schaf
22. Mai 2004
Noam Chomsky: War against People. Menschenrechte und Schurkenstaaten (2001)
Profit over People. Neoliberalismus und globale Weltordnung (1999)
The Attack. Hintergründe und Folgen (2002)
Liebe Freunde, nix mehr grasi bei digicam-madness.de, sondern Ihr findet Euren Guru jetzt in einem neuen Link. Dort ist er zum sozialistischen Klassiker avanciert. Hättet Ihr´s gewußt? Ich nicht!
http://www.sozialistische-klassiker.org/dir/Chomsky.html
Autorenporträt bei Amazon.de, vom Jahre 2000:
Noam Chomsky hat seit den sechziger Jahren unsere Vorstellungen über Sprache und Denken revolutioniert. Zugleich ist er einer der schärfsten Kritiker der gegenwärtigen Weltordnung und des US-Imperialismus. Der heute 71-Jährige ist als "der einflussreichste westliche Intellektuelle" und als "der bekannteste Dissident der Welt" bezeichnet worden.
Und hier das Neueste:
Chomsky´s Book Burners. By Tom Nichols, FrontPageMagazine.com, March 30, 2005
http://www.frontpagemag.com/Articles/ReadArticle.asp?ID=1750 6
The Definitive Anti-Chomsky Link List
http://plaza.ufl.edu/slasher/antichomsky.htm
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