 
Die Erde ist eine Scheibe, auf der es weder Israel noch Palästina gibt
Liebe Freunde!
Die Erde ist eine Scheibe: "The World"!
Ihr habt doch sicherlich schon von schrägen Vereinigungen gehört oder gelesen, deren Mitglieder behaupten, die Erde sei eine Scheibe? Gebt es zu, Ihr habt dann gelacht über solche Blödheit, oder? Wenn Ihr aber "The Flat Earth Society" googelt, dann bekommt Ihr 499 000 Angebote zum Thema. Das erste setze ich Euch hier ein, zum Schnuppern. Die übrigen 498 999 schafft Euch bitte selbst auf die Bildschirme. Es müssen ganze Heerscharen von Menschen an dem Projekt der Erde als Scheibe arbeiten. Von Schafen habe ich noch nicht gehört, dass sie Mitglieder der Vereinigungen sind. Wir Schafe sind Pragmatiker, wir glauben eh, dass die Welt zu Ende ist, wo das Gras und die Weidegründe aufhören. Das kann oben, unten, nah und fern sein. Ich, in meinem Pferch, beschäftige mich damit überhaupt nicht; denn ich darf sowieso nicht mehr raus, seit ich im Februar Gerichtsberichterstatter in Sachen "Sperrzaun - Mauer - Sperranlage - Wall - Zaun" gewesen bin. Meine Herrin hat Angst um mich, weil ich Ansichten vertrete, für die schaf es von "Friedensfreunden" mit der Latte übergezogen kriegt.
Es gibt, behaupten die Mitglieder der "Flat Earth Society", nur ein Springfield auf der Welt, da alle Orte des Namens derselbe Ort seien, gelegen irgendwo im angelsächsischen Einzugsgebiet zwischen Erde, der dunklen Seite des Mondes und versteckten UFO-Basen. Demnächst gibt es auf der Erdscheibe, unter der hellen Seite des Mondes und fern der bekannten Islamistennester, zusätzlich eine künstliche Erdscheibe, die aus etwa 200 Inseln bestehen soll. Wo? Fünf Kilometer vor Dubai, vor den Küsten eines der sieben Scheichtümer der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Dort realisieren die absolutistischen Herrscher und ihre Freunde mit ihrem Geld moderne Projekte, eine Welt für Geschäftsleute, für Luxus-Tourismus und multikulturelles Leben. Demnächst wird dort beispielsweise, mit 492 Metern, der höchste bewohnte Turm "Burj Dubai" der Welt stehen. Appartments, Büros, ein Hotel und Freizeiteinrichtungen werden im Turm angesiedelt.
1,8 Milliarden Dollar (Anfangsschätzung) verbaut die Nakheel Corporation unter ihrem Vorsitzenden Sultan Ahmed bin Sulayem auf fünfeinhalb Quadratkilometern unter dem Label "The World". Seine Hoheit der Kronprinz, Nabati-Dichter, Liebhaber von Rennpferden, General und Verteidigungsminister der VAE Scheich Mohammed bin Rashid al-Maktoum und andere reiche Investoren finanzieren die unterschiedlich großen künstlichen Inseln von insgesamt 5,4 Millionen Quadratmetern, von denen 900 000 Quadratmeter Strand sein werden.
Die einzelnen Inseln sollen annähernd die Form von Staaten haben und der Weltkarte entsprechend angelegt werden. Umgeben werden sie zum Schutz mit einem oval geformten Wellenbrecherkranz. Die Inseln können nur zu Wasser oder per Flugzeug erreicht werden, eine Straßenverbindung zum Festland wird es nicht geben. Ende 2003 ist mit der Landgewinnung und mit dem Bau der Inseln begonnen worden. 2008 soll die künstliche Erdscheibe fertig sein, die Goldgrube für zahlungskräftige Investoren. Sie können Länder und ganze Kontinente kaufen. Das tun sie bereits unbesehen. Die billigste der Inseln kostet $6,85 Millionen, die teuersten ein Vielfaches. Ganz "Australien", hört schaf, ist bereits an Kuwaitis verkauft.
Die Investoren rechnen damit, dass alle Inseln an Privatbesitzer verkauft werden. Bereits jetzt zählt das Emirat mit seiner Million Einwohner pro Jahr fünf Millionen Besucher. Zehn Millionen werden für 2007 und vierzig Millionen für 2015 erwartet. Sie sollen die Inseln bevölkern.
So multikulturell, dass Israel und Palästina unter den 200 Inseln vorkämen, ist die moderne Welt Dubais allerdings nicht. Welche Beziehungen Dubai und die VAE zu Israel haben, könnt Ihr beim "European Internet Network (EINnews.com)" nachsehen: Heute mit dem "World Picture of the Day: UNRWA demands apology", der Aufforderung an Israel, sich für die Behauptung zu entschuldigen, dass UNRWA eine Kassam-Rakete in einem UN Fahrzeug transportierte. Es sei eine Tragbahre gewesen, wie ein palästinensischer Sanitäter demonstriert. Seht Euch den Clip an und entscheidet selbst, was von dem hektischen Rennen der gefilmten Leute zu halten ist.
Auch die "Dubai News" vermitteln einen Eindruck, welches Verhältnis die VAE zu Israel haben. Gebt "Israel" dort als Suchbegriff ein, dann kommt Ihr zum "World News Network" mit Israelberichten, die ausschließlich kritisch sind. Die Regierung sucht sich durchweg solche Beiträge aus Berichten der Nachrichtenagenturen ("UN trashes Israeli footage charge". Reuters), aus der israelischen (Haaretz) und der internationalen Presse und stellt sie auf ihre Site "Gulf News", wobei Israel im Gegensatz zu den anderen Staaten der Region nicht unter seinem Namen, sondern unter "Middle East" subsummiert wird. Israel existiert für die "Gulf News" nicht. Die drei Berichte der Nachrichtenagenturen Reuters und AP behandeln Israels Politik und Aktionen kritisch. Scheich Mohammed bin Saqr Al Qasimi, Vorsitzender des Ras Al Khaimah Gerichtes, erklärt im Mai 2002 Palästina zur islamischen Angelegenheit: "die Muslime weltweit sollten die Verantwortung dafür übernehmen". Der Fehler und "der Fall dieser heiligen Sache" habe schon darin gelegen, dass Palästina zur arabischen und dann zur palästinensischen Angelegenheit abgewertet worden sei. Er spricht auf einem Festival, das unter dem Motto "No... No Israel" steht.
Schaf darf gespannt sein, welchem arabischen Staat das Gebiet Israel-Palästina zugeschlagen wird, oder ob es einfach als "Meer" gilt. Dann wären die Juden schon im Meer und bräuchten nicht mehr hineingetrieben zu werden.
Da schaf ab sofort nie genug bekommen kann von den guten Taten der dichtenden Hoheit Kronprinz, General und Verteidigungsminister der VAE Scheich Mohammed bin Rashid al-Maktoum, kann schaf nicht anders, als täglich auf dessen wunderbare Web Site zu schauen: wie beglückt er heute seine Landeskinder? Was soll ich sagen? Ich werde gleich fündig: Der "Dubai International Holy Quran Award (DIHQA)" benennt den syrischen Scheich Mohamed Said Ramadan al-Bouti zur "Islamischen Persönlichkeit des Jahres". Am 20. Tag des Ramadan wird in einer Zeremonie unter der Schirmherrschaft des Kronprinzen der Scheich für seine überragenden Dienste am Islam geehrt.
Scheich Mohamed Said Ramadan al-Bouti
Wer ist dieser Scheich? Er ist der Verherrlicher des Glaubenskrieges aller Muslime gegen die Juden zur Vernichtung Israels. Scheich Mohamed Said Ramadan al-Bouti, dieser Feind Israels, ist 75 Jahre alt. 1965 promoviert er an der Al-Azhar-Universität über "Die Ursprünge des islamischen Rechts". Er geht hervor aus den Moslembrüdern Syriens, und zwar zu der Zeit, als Said Ramadan, der Vater des Tariq Ramadan, in Damaskus die syrische Zweigstelle der Moslembruderschaft aufbaut. Er lehrt an der Universität Damaskus islamisches Recht, die Schari´a und gibt an, zum Higher Board der Oxford Academy zu gehören. Im Web habe ich nichts darüber gefunden. Heute ist er einer der spirituellen Mentoren der Islamisten weltweit. Er bestreitet, den Terrorismus zu unterstützen, Glaubenskrieg sei im Islam etwa anderes als Terrorismus. Er sieht einen Krieg des Westens gegen den Islam und seine Verbreitung in der westlichen Gesellschaft. Er bezieht sich in seiner Einschätzung auch auf den US-Präsidentschaftskandidaten Lyndon LaRouche, der Israels Kräfte im Ausland für einen Krieg im Nahen Osten verantwortlich macht, wie uns die Gulf News am 26. April 2002 mitteilen. Europäische und asiatische Länder sollten dadurch gehindert werden, sich die Hand zu reichen oder wirtschaftliche Zusammenschlüsse zu bilden:
"Das euro-asiatische Projekt wird die zionistische Hegemonie über die Weltwirtschaft und das Finanzsystem ausschalten. Ein Religionskrieg muß entfacht werden und Europa da hineingezogen werden, um dieses Projekt auszumerzen", meint der Scheich. In Nachfolge der "Protokolle der Weisen von Zion" bringt Mohamed Said Ramadan al-Bouti einen Katalog von zehn Punkten, die Israels Kräfte im Ausland aufstellten, um das euro-asiatische Projekt zu zerstören: Erstens, Widersprüche im islamischen Denken zu fördern, zweitens, die Muslime gegeneinander aufzuhetzen, drittens, asiatische Arbeitskräfte anstatt arabische Muslime in der Golfregion anzuheuern. Die übrigen Punkte zitieren die Gulf News nicht. Was die Beschäftigung asiatischer Arbeitskräfte in den Scheichtümern des Golfs angeht, so werden diese von den arabischen Arbeitgebern der Golfstaaten den einheimischen und den palästinensischen vorgezogen.
Scheich Mohamed Said Ramadan al-Bouti unterhält eine Web Site, auf der er Fatawa ausspricht, Regeln zum Verhalten der Muslime. Diese fragen ihn, und er antwortet.
Auf Seite 4 der Fatawa-Liste rechtfertigt Scheich Mohamed Said Ramadan al-Bouti die Selbstmordattentate und erklärt die Attentäter zu Märtyrern.
Auf der Seite 7 rechtfertigt der Scheich auf die Frage eines Muslims hin die Ermordung unbeteiligter israelischer Frauen und Kinder durch Bombardierung. Der Muslim fragt: "Ich meine, sollten wir uns nicht eher darauf konzentrieren, die israelische Armee anzugreifen, anstatt Zivilisten zum Ziele zu nehmen, was niemals geschah in unserer langen ruhmreichen islamischen Geschichte?"
Der Scheich antwortet: "Palästina ist ein besetztes Land. Es ist, wie Sie wissen, den Besitzern weggenommen worden. Es ist ungesetzlich von anderen als seinen Besitzern, dort zu siedeln oder sich darin aufzuhalten, ob sie Zivilisten sind oder Militär. Im Falle, dass sie nicht weichen, haben die ursprünglichen Eigentümer das Recht, sie zu bekämpfen. Würden Sie mir sagen, wenn ein Feind Ihr Haus besetzt und dann eine Familie kommt, darin zu wohnen, würden Sie es billigen, dass sie das tun, oder versuchen, sie gewaltsam zu entfernen? Die Antwort ergibt sich sowohl aus der tatsächlichen Lage als auch aus der Logik und der Religion."
Auf Seite 10 wiederholt er seine Fatwa zur Kriegführung gegen Israel: "Der Glaubenskrieg in allen seinen Formen ist Pflicht. Es ist der Fall, den islamische Rechtsgelehrte die "Allgemeine Aufforderung zum Krieg" nennen (Al-Nafir al-´Amm)."
Auf die Frage eines Muslims, Seite 11, wie man damit umzugehen hat, dass die internationale Meinung betreffs der Selbstmordattentate, der "Märtyreraktionen", diese ablehnt, und wie die islamische Gesetzeslage den Handel mit amerikanischen Gütern einschätzt, vor allem, wenn es keinen geeigneten Ersatz dafür gebe, antwortet er, die Selbstmordattentate seien der Gipfel der Märtyrerarbeit, "und wir dürfen uns nicht kümmern um gegenteilige amerikanische Verdikte". Mit amerikanischen Gütern zu handeln erklärt er für verboten, da die Waffen, mit denen Israel gegen "unsere muslimischen Brüder kämpft, ihm aus Amerika geschickt wurden", was wir durch unseren Konsum ermöglichen. "Das Boykottieren amerikanischer Güter und das Spenden von soviel Geld, wie man kann, für Aufgaben der Intifadah sind deshalb integrierter Bestandteil des Glaubenskrieges."
Scheich Mohamed Said Ramadan al-Bouti hält alle Muslime für aufgerufen, das ganze Palästina in den Grenzen von vor 1948 mittels Glaubenskrieg von Israel und den Juden zu befreien. Auf die Frage eines Gläubigen, Seite 14 der Fatawa: "Ist ein Nichtpalästinenser verpflichtet, aus einem fremden Land zu kommen, um gegen die Juden in Palästina, die unsere moslemischen Brüder im Heiligen Land abschlachten, den Glaubenskrieg (isteshhad fee sabiliah) zu führen?" antwortet Scheich Mohamed Said Ramadan al-Bouti: "Nicht allein die Palästinenser sind verpflichtet, den Glaubenskrieg zu führen, was solange zu geschehen hat, bis Palästina von den Aggressoren und Besatzern befreit ist, sondern alle Moslems sind verpflichtet, ihn zu führen, weil Palästina ein Land des Islam ist, das alle Moslems hüten und vor Angriffen schützen müssen."
Ich habe Euch jetzt nur die Fragen und Antworten gezeigt, die sich auf Israel und den Krieg der muslimischen Welt gegen Israel beziehen. Die übrigen Fragen und Antworten, auf vierzehn Seiten, sind auch sehr lesenswert. Regeln, genannt Fatawa, gibt der Scheich für jede noch so kleine Angelegenheit. Da kommt Ihr bei ihm schnellstens auf mehr als 613 Ge- und Verbote. Dieser große Lehrer der Glaubenskrieger und der Selbstmordattentäter wird am zwanzigsten Tag des Ramadan in Dubai als "Islamische Persönlichkeit des Jahres" geehrt.
Ich hoffe, dass ich Euch hier eines der von der Frankfurter Buchmesse geehrten arabischen Länder angemessen vorgestellt habe. Im Kundenmagazin für den deutschen Buchhandel "Buchjournal" wird in einem "Special arabische Welt" ausführlich über Dubai erzählt. Das reicht Euch noch nicht? Nein? Dann kriegt Ihr noch dieses, aus der TAZ:
"wahnsinn
Oder abwärts oder geradeaus. 658 Beförderungssysteme soll die Firma ´ThyssenElevators´ in den Flughafen Dubai einbauen. Auftragsvolumen: immerhin 100 Millionen Dollar. International super aufgestellt ist der deutsche Fahrstuhl-, Rolltreppen-, Laufbandhersteller also. Probleme hat die Thyssentochter nur auf dem britischen Markt - dort heißt der Elevator bekanntlich Lift."
Vorher schon, im Juni 2004, bekommt ThyssenKrupp Elevator einen Auftrag für den Flughafen in Dubai, über 50 Millionen Dollar.
Blök!
Euer Schaf
Inselinvestor
4. Oktober 2004 - aktualisiert am 5. Oktober 2004
Wo ich das ausgerupft habe:
Hier seht Ihr Scheich Mohammed bin Rashid al-Maktoum in vier Kostümen:
Dubai Virtual Tour
http://www.sheikhmohammed.ae/french/body.asp
The Flat Earth Society
http://www.flat-earth.org/
Es gibt schon das Projekt "The Palm Islands", zweier künstlicher Inseln der Nakheel Corporation:
palmsales
http://www.palmsales.ca/google.htm
The World Islands
http://guide.theemiratesnetwork.com/living/dubai/the_world_i slands.php
Dubai brings ´The World´ to you. AME Info, May 6, 2003
http://www.ameinfo.com/news/Detailed/23558.html
The World - The chance to buy The World
http://www.alshindagah.com/marapr2004/world.html
United Arab Emirates news
http://www.einnews.com/uae/
Googelt bitte Dubai - Israel - Palestine
Dubai News
http://dubainews.com/
Gulf News says: Building barriers against peace. GulfNews.com, 4 October 2004
http://www.gulf-news.com/
Hier seht ihr palästinensische Terroristen bei der Verladung der Kassam-Rakete,
am 1. Oktober 2004
http://switch3.castup.net/cunet/gm.asp?ClipMediaID=40868&ak= null
Palestine is an Islamic cause - RAK courts chief
Ras Al Khaimah. By Nasouh Nazzal, Gulf News Online, Dubai, 16-05-2002
http://www.gulfnews.com/Articles/news.asp?ArticleID=51202
Al Bouti is DIHQA´s islamic personality of the year. Gulf News, 5 October 2004
http://www.sheikhmohammed.ae/french/news/newsdetails.asp?New sID=5197&NType=S
Islamic scholar rejects terror tag for holy war. Gulf News Online, Abu Dhabi, 26 April 2002
http://www.gulf-news.com/Articles/news.asp?ArticleID=48992
Selbstmordattentäter sind Märtyrer. Ausdrückliche Aufforderung zu Attentaten:
Dr. M. Sa´id Ramadan al-Bouti: Fatawa, Seite 4, vierte Frage
http://www.bouti.com/bouti_e_fatawa_p4.htm
Rechtfertigung der Ermordung jüdischer Frauen und Kinder sowie unbeteiligter Muslime:
Dr. M. Sa´id Ramadan al-Bouti: Fatawa, Seite 7, 13. Frage
http://www.bouti.com/bouti_e_fatawa_p7.htm
Der Glaubenskrieg in allen seinen Formen ist Pflicht:
Dr. M. Sa´id Ramadan al-Bouti: Fatawa, Seite 10, zweite Frage
http://www.bouti.com/bouti_e_fatawa_p10.htm
Selbstmordattentate sind der Gipfel der Märtyrerarbeit:
Dr. M. Sa´id Ramadan al-Bouti: Fatawa, Seite 11, siebteFrage
http://www.bouti.com/bouti_e_fatawa_p11.htm
Befreiung ganz Palästinas von den Juden ist die Pflicht aller Muslime:
Dr. M. Sa´id Ramadan al-Bouti: Fatawa, Seite 14
http://www.bouti.com/bouti_e_fatawa_c14.htm#4
Im Artikel-Archiv meiner Herrin könnt Ihr noch mehr über den Scheich lesen:
Antisemitismus und Israelfeindschaft in Frankreich. Scheich Mohamed Said Ramadan al-Bouti: "Fatawa" und "Monthly Word". 29. Januar 2004
http://www.eussner.net/artikel_2004-03-16_10-57-28.html
Heißer Herbst mit dem neuen Buchjournal. Herbst 2004
http://www.buchjournal.de/sixcms/detail.php?id=77198
und jetzt - wahnsinn. TAZ - Ruhr, 5. Oktober 2004
http://www.taz.de/pt/2004/10/05/a0026.nf/text.ges,1
ThyssenKrupp Aufzüge. Corporate&Product News, 6.9.2004
http://www.thyssen-aufzuege.de/default.asp?id=1&lang=en&news =145
Zweiter Großauftrag für ThyssenKrupp Elevator in Dubai.
100 Mio US$ Auftrag für Aufzüge, Fahrtreppen und Fahrsteige für den Flughafen Dubai. 4.10.04
http://www.thyssenkrupp-elevator.com/index.php?id=104&backPI D=50&tt_news=77
Mein eigenes Archiv findet Ihr hier:
http://www.eussner.net/schaf_sectionindex.html
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