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Was das Schaf zu blöken hat...öken hat...

Ob Affe oder Hund oder Schaf oder Mohammed - alles nicht wirklich!

Liebe Freunde!

Meine Herrin ist völlig fertig, fix&alle. Sie will von den Karikaturen in Jyllands Posten und sonst wo nix mehr hören, sehen und lesen. Vor allem nicht von den Ignoranten, Zynikern und anderen Verteidigern der randalierenden Muslime, den Journalisten und Predigern wie Abu Laban, Ahmad Akkari, Yusuf al-Qaradawi und Tariq Ramadan. Die hĂ€lt sie fĂŒr noch gefĂ€hrlicher als die sengenden und brennenden muslimischen Glaubenskrieger. Was macht sie nun, anstatt die Artikel ĂŒber den Fall im Papiercontainer zu entsorgen und den Dell zu freundlicheren Themen zu befragen? Sie schĂŒttet das ganze Zeug in meinen Pferch.

Als ich aufblöke, weil mir das wehtut, und weil ich kaum noch Luft kriege von den Papiermassen, erklÀrt sie mir verwundertem Schaf: "Dich gibt es nicht, also blöke auch nicht!"

Das ist nun wirklich der Endpunkt unserer Beziehung. Sie droht mir nicht mehr mit Spieß und Kochtopf, sondern ich bin fĂŒr sie nicht existent, als wenn ich bereits verspeist worden wĂ€re. Meine Schmerzen rĂŒhren sie nicht. Wie kommt das? Ich blĂ€ttere und stochere indigniert und ratlos herum und stoße dabei auf die Sonderausgabe der Wochenzeitung Charlie Hebdo: "Mohammed ĂŒberwĂ€ltigt von den Islamisten". Da steht etwas von Konkurrenz zwischen den islamischen Fundamentalisten der MuslimbrĂŒder, Saudi-Arabiens und des Iran: jede der drei Gruppen wolle den politischen Islam verkörpern. Ich denke, es geht um den Glauben? (1)

Ich erinnere mich noch der harschen Worte, die meine Herrin ĂŒber die Zeitung Dhimmi Daily findet, die sich darĂŒber empört, daß Charlie Hebdo den Karikaturenstreit anheize. Im Charlie aber lese ich aus der Feder von Caroline Fourest, daß der spirituelle FĂŒhrer der MuslimbrĂŒder Mohammad Mehdi Akef den Boykott dĂ€nischer Waren anheizt, und daß der GeneralsekretĂ€r der schiitischen Hezbollah Hassan Nasrallah erklĂ€rt: "Wenn sich ein Muslim gefunden hĂ€tte, die Fatwa des Imams Khomeini gegen den Renegaten Salman Rushdie auszufĂŒhren, dann hĂ€tte dieses Gesindel, das unseren Propheten Mohammed in DĂ€nemark beleidigt, das in Norwegen und in Frankreich nicht zu tun gewagt." Von solchem Anheizen schreibt der Dhimmi Daily nichts, es sei denn, "mal hat die Staatsspitze die Wut noch geschĂŒrt, manchmal haben hohe ReligionsfĂŒhrer den Protest zur muslimischen Pflicht erklĂ€rt", könnte als Anheizen verstanden werden. Außerdem ist Dhimmi Daily schon maßlos gelangweilt von dem Karikaturenstreit. Dann folgt eine original Dhimmi - Arie ĂŒber die Verantwortung der Medien fĂŒr das Wohlergehen der Muslime. Auch zitiert das unterworfene Blatt Zitate von ĂŒblen Transparenten in englischer Sprache: "Stupid Zionist - Angela Merkel". Da wischt es der politischen Widersacherin durch einfaches Zitieren eins aus. Ein weiteres schlimmes Zitat folgt: "No dogs or danish people allowed" sowie das berĂŒhmte Hamlet Zitat, wobei der "Staat DĂ€nemark" in diesem Fall eher in der Sendlinger Str. 8 zu liegen scheint. (2)

Am Erscheinungstag des Artikels von Bernd Oswald sind die Hetzplakate der Islamistengruppe al-Ghurabaa´ und ihrer Freunde aus Londonistan schon seit fĂŒnf Tagen bekannt. "Kill those who insult Islam!!!" ist nur eines. Weitere werden von vielen Blogs veröffentlicht, beispielsweise von Kewil, am 4. Februar 2006: "Be prepared for the real Holocaust!", "Europe. Take some lessons from 9/11", "Exterminate those who slander Islam", "Freedom go to hell". Der Dhimmi Daily weiß nichts von solchen Plakaten. (3)

Genauso wenig liest schaf dort ĂŒber die Al-Aqsa-Brigaden der palĂ€stinensischen Fatah: "Jeder Norweger, DĂ€ne oder Franzose auf unserem Boden ist eine Zielscheibe," verkĂŒnden sie, wobei "unser Boden" als ganz PalĂ€stina in den Grenzen der britischen Mandatszeit zu verstehen ist.

SelbstverstĂ€ndlich veröffentlicht Dhimmi Daily, wie es sich fĂŒr einen gehorsamen Unterworfenen gehört, keine einzige Karikatur, sondern nur einen einsamen Pariser KioskverkĂ€ufer, dem der Charlie ausgegangen ist. Von dem meint der Dhimmi, wie er in MĂŒnchen auch liebevoll genannt wird, daß es gestattet ist, ihn abzubilden - der ist ja nur ein lebendiger Kuffar, ein UnglĂ€ubiger, der verachtenswerten westlichen Welt. (4)

Die Wochenzeitschrift Muslimdiener, fĂŒr die meine Herrin sonst immer noch ein wenig ĂŒbrig hatte, weil sie hin&wieder aber selten genug vernĂŒnftige Autoren veröffentlicht, die fliegt gleich als erste in meinen Pferch. Der Hamburger Muslimdiener versteht sich als Informationsblatt fĂŒr den aufgeklĂ€rten Islamisten und seine AnhĂ€nger und Freunde. Er ist schon einen Schritt weiter als der bayerische Dhimmi, fĂŒr den der Islamistenspuk doch weit weg zu sein scheint, quasi "fern in der TĂŒrkei" oder in Frankreich. Muslimdiener spricht in Gestalt von Charles Hawley mit dem "Ă€gyptisch-Schweizer Philosophen", "Islam-Gelehrten" und "muslimischen Juden" Tariq Ramadan ĂŒber Mohammed und die Welt. SelbstverstĂ€ndlich werden die Fakten von den beiden islamĂŒblich zurechtgebogen. Die Karikaturen "gelangten in den Nahen Osten", so gĂ€nzlich vage. Sie werden aber zunĂ€chst, am 17. Oktober 2005, von der Ă€gyptischen Zeitung El Fagr veröffentlicht, mitten im Fastenmonat Ramadan und gĂ€nzlich ohne Protest, obgleich die fastenden Muslime in dem Monat gewöhnlich besonders nervös und hitzig sind. So schimpft nicht der Muslimdiener, sondern ein Ă€gyptischer Sandaffe - aber was ist von Tieren und deren Weisheiten schon zu halten? Blök! (5)

Der Herausgeber der Zeitung wundere sich noch heute ĂŒber die Krawalle, meint der Affe. Muslimdiener aber stellt es so dar, als wenn die in Kopenhagen wirkenden MuslimbrĂŒder Abu Laban und Ahmad Akkari trotz intensiver Warnungen des "Islam-Gelehrten" Tariq Ramadan die ersten wĂ€ren, die in ausgedehnten Reisen einige LĂ€nder des Nahen Ostens mit den Karikaturen beglĂŒcken, und damit den diktatorischen Herrschern dort einen Vorwand liefern, die Massen von ihren existentiellen Problemen ab- und zum islamischen Spiritus hinzulenken. Von den drei zusĂ€tzlichen gefĂ€lschten Karikaturen berichtet weder der Muslimdiener noch der "Islam-Gelehrte". (6)

"Herrin", wage ich mit leiser Stimme zu blöken, was hĂ€lst du denn von dem Sandaffen? Wollen wir ihn nicht besuchen in seiner demokratiefreien WĂŒste?" Da kreischt sie schroff, als wenn sie mich gar nicht vernommen hĂ€tte: "Ob Affe oder Hund oder Schaf oder Mohammed - alles nicht wirklich!"

Nun weiß ich nicht mehr weiter, blĂ€ttere trauriger Klaue im Charlie Hebdo und finde einen Artikel, der mir armem Schaf die Gemeinsamkeit zwischen einer Pfeife - nein, einer richtigen, nicht was Ihr wieder denkt! - und einem Propheten weismachen will. Der Beitrag ist von Antonio Fischetti, einem Charlie-Autor, der auch meint "Ich belle, also sind wir". (7)

Wieder denkt keiner an mich. Ich blöke, also bin ich - na, ja, und meine Herrin auch. Antonio Fischetti erinnert uns an das berĂŒhmte Bild von RenĂ© Magritte "Ceci n´est pas une pipe", dies ist keine Pfeife. Malt dieser Mensch ´ne Pfeife und behauptet, es sei keine! (8)

Das heißt fĂŒr mich Schaf nichts anderes, als daß keine Pfeife der Welt beleidigt sein könnte von diesem Abbild; denn sie ist es gar nicht. Was fĂŒr eine Pfeife gilt, das mĂŒĂŸte erst recht fĂŒr den Propheten Mohammed gelten: er ist´s gar nicht auf den zwölf dĂ€nischen Karikaturen, nicht einmal der mit der Bombe im Turban. "Es gibt keine objektive Beziehung zwischen der Zeichnung und dem Modell", sagt Antonio Fischetti: "Ceci n´est pas Mahomet", das ist nicht Mohammed. "Welches sind die Kriterien, die es erlaubten zu behaupten, daß ein Bild das Abbild des Propheten ist oder nicht?" So sieht es auch RenĂ© Magritte in zahlreichen seiner Werke. Es ist gleichgĂŒltig, was unter einem Bild steht. Es ist in jedem Fall nicht das, was es darstellt. Frech malt der KĂŒnstler 1930 ein Bild "La clĂ© des songes", der SchlĂŒssel der TrĂ€ume. Darauf sieht schaf sechs einfach gezeichnete GegenstĂ€nde: Ei, Schuh, Hut, Kerze, Glas, Hammer, die der Reihe nach so bezeichnet werden: die Akazie, der Mond, der Schnee, die (Zimmer-) Decke, das Gewitter, die WĂŒste. Bei letzterem mĂŒĂŸte der Sandaffe aber sofort beleidigt sein, was fĂŒr´n Hammer!

RenĂ© Magritte setzt dreißig Jahre spĂ€ter noch eins drauf, was die Pfeife anbelangt. Nun malt er ein Bild "Les deux mystĂšres", die zwei RĂ€tsel oder Geheimnisse. Darauf sieht schaf zwei Pfeifen, eine im Vordergrund und eine als GemĂ€lde im Hintergrund, auf einer Staffelei, wobei letztere prĂ€ziser dargestellt ist als das vorgebliche Modell im Vordergrund. (9)

Das wĂŒrde fĂŒr die dĂ€nischen Karikaturen heißen, daß der Mohammed mit der Bombe im Turban eine verfeinerte treffendere Darstellung sein könnte als eine etwaige ehrfĂŒrchtig von einem Schiiten des Mittelalters gemalte, oder? Und noch etwas wĂŒrde daraus folgen, nĂ€mlich, daß sich die Karikaturisten um keinerlei Heiligkeit eines Propheten geschert hĂ€tten, sondern nur um ihr Metier, was nun wiederum zur nĂ€chsten Beleidigung der Muslime umgedeutet werden könnte: der Prophet zĂ€hlt fĂŒr sie gar nicht, er ist nur Vorwand und Modell zum Zeichnen. So werden die Muslime mit dem Randalieren nie ein Ende machen. Blök!

Ein Zeichner des Charlie Hebdo - den Namen schreibe ich nicht hierher, weil das nur unnötige Fatwas auf ihn lenken könnte, einer also sieht die Parallele zu RenĂ© Magritte, zeichnet fĂŒr die letzte Seite eine Pfeife mit einem beturbanten Manneskopf und schreibt darunter: "Ceci n´est pas une caricature du ProphĂšte", dies ist keine Karikatur des Propheten.

Nun haben die aufgebrachten Muslime zweierlei zu tun, gegen die Karikatur und gegen die darunter geschriebenen blasphemischen Worte zu randalieren; denn der Mißbrauch der Worte, die den Propheten auch nur in die NĂ€he einer Pfeife bringen, muß geahndet werden. Das aber fĂŒhrt allmĂ€hlich dazu, daß den armen gebeutelten Randalierern schwindlig wird, als wenn sie, ohne Atem zu holen, zehnmal um die Kaaba hetzten. Sie können gar nicht so schnell Flaggen, Zeichner und Schriftsteller abfackeln, wie sich VorwĂ€nde dazu bieten. Und was machen sie mit dem Satz des amerikanischen Semiologen William James: "Das Wort ´Hund´ beißt nicht"?

Außer vielleicht den ĂŒberragenden Philosophen und Islam-Gelehrten: "Die zeitgenössischen reformistischen Denker von Jamal El-Din El-Afghani bis Hassan al-Banna", Nietzsche-Experten: "das Konzept des Leidens in Nietzsches Philosophie", "Professor" an den UniversitĂ€ten von Fribourg: "Islam III", lang vorbei, Oxford: Visiting Fellow und beinahe Notre-Dame Professor, den zweifachen Doktor und zweifachen Magister Tariq Ramadan wĂŒrde auch dieser Satz die internationale muslimische Welt in den Geifer und an die Steine und Molotow-Cocktails bringen: (10)

"Those are the real dog, the dog´s full presence, for my common sense. If the supposed talker is a profound philosopher, altho they may not be the real dog for him, they mean the real dog, are practical substitutes for the real dog, as the representation was a practical substitute for them, that real dog being a lot of atoms, say, or of mindstuff, that lie where the sense-perceptions lie in his experience as well as in my own."

Der Prophet eine Menge Atome? An was halten sich die glĂ€ubigen Muslime? Sie mĂŒssen die Zeichnungen fĂŒr die Wirklichkeit des Propheten nehmen, alles andere verlangte eine hohe FĂ€higkeit zur Abstraktion, zur Koran-Exegese auf dem Niveau eines Baruch Spinoza. Ich wage es nicht, mir die Wirkung der Worte des William James auszumalen und bitte deshalb meine Leser aus dem jĂŒdisch-christlichen Kulturkreis, dieses Geblöke von den Muslimen fernzuhalten, es vor ihnen zu verbergen. BittÀÀÀ, blök!

Schon aber tauchen die ersten verhĂ€ngnisvollen Fragen dieser Art in Ägypten auf. Ein Anonymous des Blogs Freedom for Egyptians kommentiert, unter den letzten Postings: (11)

"I must be missing something. Where does it say that these cartoons show the prophet Mohammed? Since there supposedly are no pictures of the prophet, how do all these muslims seem to recognize him in these drawings? In fact there are many pictures of the prophet in Islamic museums. There is even one in the Topkapi Palace in Istanbul, hardly an obscure site in the Muslim world."

Was mich betrifft, so bin ich an einem Punkt angekommen, da es mir an die eigene Existenz geht. "Ob Affe oder Hund oder Schaf oder Mohammed - alles nicht wirklich!" so sieht meine Herrin das neuerdings, und schuld daran sind die dĂ€nischen Karikaturen. Es kommen ihr ĂŒber meine Existenz als Heidschnuckenbock Zweifel, die sich mehr und mehr zur Gewißheit festigen. Ob ich der Heidschnuckenbock bin, der auf dieser Seite abgebildet ist - sie ist sich nicht mehr sicher. Aber ihre Freundin Karola, die GrĂ€fin aus Vercelli, hat ihr ein wunderschönes Foto von mir geschickt und gemeint, auf dem Bild sei ich besser getroffen. Das soll ich ebenfalls nicht sein, auch wenn Karola mich bei unserem Besuch gesehen hat? Wie kann sie behaupten, auf dem Foto sĂ€he ich besser aus, wenn es mich gar nicht gibt? Ich bin ein Schaf, das keines ist, auch wenn die Esel sich mit mir ihre Ration Heu geteilt haben, und mein Foto nun auf dem Marmorkamin steht? (12)

Keine Affen, Hunde, Schafe, Mohammed. Schon Federico GarcĂ­a Lorca sagt von meinen Freundinnen, den Tauben: (13)

Por las ramas del cerezo
vi dos palomas desnudas,
la una era la otra
y las dos eran ninguna.

Durch die Zweige des Kirschbaums sah ich zwei nackte Tauben, die eine war die andere, und die zwei waren niemand.

Was die beiden Fotos angeht, schwant mir FĂŒrchterliches: das eine ist das andere, und ich war noch nie da.

Blök!
Euer Schaf
der Welt abhanden gekommen

13. Februar 2006

Quellen

(1) Charlie Hebdo no 712: NumĂ©ro SpĂ©cial. Mahomet dĂ©bordĂ© par les intĂ©gristes. C´est dur d´ĂȘtre aimĂ© par des cons ... 8 fĂ©vrier 2006

Neue Mohammed-Karikaturen. Tagesanzeiger-Online, 8. Februar 2006
http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/591067.html

(2) Medienkritik. Die Presse frei, zu unterlassen. Von Bernd Oswald, SĂŒddeutsche Zeitung, 8. Februar 2006
http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/798/69729/

(3) Kill those who insult Islam !!! Photo, Islamic FundamentalistsÂŽ Demonstration, Londonistan, February 3, 2006
http://us.news3.yimg.com/us.i2.yimg.com/p/rids/20060203/i/r2 207633449.jpg

Sind diese Fotos aus Nahost? Nein, aus Londonistan! Kewil, Fakten&Fiktionen, 4. Februar 2006
http://www.myblog.de/kewil/art/2825011

(4) Neue Provokation. Französische Satirezeitschrift heizt Karikaturen-Streit an, DPA, SĂŒddeutsche Zeitung, 8. Februar 2006
http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/797/69728/

(5) Rantings of a Sandmonkey: 7 Questions, February 11, 2006
http://egyptiansandmonkey.blogspot.com/2006/02/7-questions.h tml

Der Àgyptisch-Schweizer Philosoph und Islam-Gelehrte Tariq Ramadan ist auf meiner Site hinreichend portrÀtiert. Eine kleine Auswahl findet sich hier: Dr. Tariq Ramadan wird nun allmÀhlich böse! 30. Januar 2006 (Quelle Nr. 6)
http://www.eussner.net/artikel_2006-01-30_01-43-10.html

(6) MUSLIM-FÜHRER RAMADAN: "Wir mĂŒssen der Vernunft mehr Gehör verschaffen", DER SPIEGEL, 11. Februar 2006
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,399977,00.html

Danish Imams Busted! NeanderNews, February 6, 2006
http://www.neandernews.com/?p=54

(7) Je bùille donc nous sommes. Par Antonio Fischetti 15 décembre 2001
http://webperso.easyconnect.fr/baillement/lettres/fischetti. html

(8) René Magritte (1898 - 1967)
http://www.articons.co.uk/magritte.htm

(9) L´image et l´objet : un questionnement visuel de Magritte Ă©talĂ© sur 40 annĂ©es. Par Claude Cossette, professeur titulaire. ComViz
http://www.comviz.com.ulaval.ca/module1/index.php

La Clé des songes, 1930. Paris, Coll. part.
http://www.comviz.com.ulaval.ca/module1/Images/1.4six_cases. jpg

Les deux mystĂšres, 1966
http://www.comviz.com.ulaval.ca/module1/Images/1.4pipe_et_ca dre.jpg

(10) Citation: William James, "The Essence of Humanism", Chapter 5 in The Meaning of Truth. New York: Longman Green and Co (1911): 121-135
http://spartan.ac.brocku.ca/~lward/James/James_1911/James_1911_05.html

(11) Egyptian Newspaper Pictures that Published Cartoons 5 months ago. Freedom for Egyptians, February 8, 2006
http://freedomforegyptians.blogspot.com/2006/02/egyptian-new spaper-pictures-that.html

(12) Bed&Breakfast Cascina Erbade, Vercelli
http://www.bedandbreakfastineurope.com/cascinaerbade/

(13) CanciĂłn. Federico GarcĂ­a Lorca. Primeras canciones (1922)
http://www.fut.es/~picl/libros/glorca/gl002300.htm

Und wer bis hierher gelesen hat, der bekommt nun Mohammed-Karikaturen bis zum Abwinken, à volonté!

Those Muhammad Cartoons ... by all the top cartoonists. Daryl Cagle´s Professional Cartoonists Index
http://www.cagle.com/news/Muhammad/main.asp


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