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Gudrun Eussner
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Was das Schaf zu blöken hat...├Âken hat...

Reiseschaf

Liebe Freunde!

Nun darf ich endlich auch einmal an den Dell. Ich will Euch erkl├Ąren, warum ich nie wieder mitfahren darf. Ich werde bestraft daf├╝r, da├č ich angeblich den Code unserer Site versaubeutelt habe, so da├č meine Herrin unterwegs ihre Mails nicht aufrufen konnte. Dabei hatte ich keinen Auftrag, mich um den Code zu k├╝mmern, aber es ist wie immer: ich bin schuld an allem, was nicht l├Ąuft. Gemein!

Ich kann gar nichts versaubeuteln, weil ich weder Sau noch Beutel bin. Als gen├╝gsamer Heidschnuckenbock k├Ânnte ich allenfalls etwas verbocken, aber wem sag´ ich´s? In diesem Haushalt, in dem frau sich haupts├Ąchlich darum sorgt, wie ich ausbruchsicher hinter verzinktem Drahtknotengitter von den Freuden der Freiheit ausgegrenzt werde, habe ich nicht viel zu bl├Âken. Hier also mein Bericht:

Meine Herrin f├Ąhrt munter los. Damit ich ihr neues Auto nicht vollkacke, kriege ich einen groben Jutesack ums Hinterteil gebunden, so da├č ich mich ab sofort nach der alten Clio sehne, wo solches nicht angesagt war. Und ich hatte mich so aufs neue Auto gefreut! Gr├╝n ist es, wie die fernen Weidegr├╝nde der Pyren├Ąen, in denen irgendwo mein Schafsfr├Ąulein sehns├╝chtig auf mich wartet. Aber ich schweife ab...

Im Hammelsprung geht´s also unmittelbar nach Frankfurt, wo meine Herrin auf die Buchmesse will. Reicht ihr die Buchmesse 2004 nicht, wo islamische Fundamentalisten sich tummeln, Israelhasser sich mit Holocaustleugnern und der notorischen Islamlobby Europas die Klinke in die Hand geben? Scheich Mohamed Ramadan al-Bouti, Tariq Ramadan, Mohamed Salmawy, Michael L├╝ders. Der "Orientexperte" Professor Reinhard Schulze ist, obgleich eingeladen und im Programm aufgef├╝hrt, gar nicht dagewesen ... (1)

Ich tue mir das nochmal an, lese, was da los war und kontrolliere die Links. Dabei f├Ąllt mir auf, da├č die Site des spirituellen Mentors der muslimischen Fundamentalisten und M├Ąrtyrer Scheich Mohamed Ramadan al-Bouti inzwischen nur noch auf arabisch existiert. Alle sch├Ânen Fatawa und Ratschl├Ąge zur Vernichtung Israels und der Juden, zur F├╝hrung des Glaubenskrieges gegen die Ungl├Ąubigen in aller Welt sind verschwunden. Nun k├Ânnen die Muslime nur noch auf arabisch lesen, da├č der Glaubenskrieg f├╝r alle Muslime Pflicht ist.

Ich quengele, und so darf ich am 5. Oktober mit auf die Buchmesse, obgleich diese an dem Tage nicht f├╝rs Publikum ge├Âffnet ist, erst recht nicht f├╝r Schafe. Meine Herrin will sich mit Hans-Peter Raddatz, seiner Frau Iris und mit dem Betreiber der Site Lizas Welt treffen. (2)

Wie staunen wir, da├č der Herbig-Verlag nur das letzte der sechs B├╝cher von Hans-Peter Raddatz am Stand ausstellt: Iran. Persische Hochkultur und irrationale Macht. Ist es wohl einer Art Idomeneo-Syndrom geschuldet? Na, ja, meine Herrin zerrt mich bald weg von diesem merkw├╝rdigen Ort, wo wir eine halbe Stunde um ein Glas Wasser f├╝r Mensch und Schaf bitten m├╝ssen, und wir treffen uns bei Liza, aber nicht in dessen Welt, sondern auf einer "Insel der Vernunft in einem Meer von Unsinn", wo meine Herrin auf eben dem Meer des Unsinns einige Ausgaben der Bl├Ątter f├╝r deutsche und internationale Politik entdeckt. Reihen fr├╝herer Jahrg├Ąnge dieser Zeitschrift habe ich entsorgt, meint sie m├╝de; denn ihr wichtigstes Attribut war nur noch, da├č sie Platz im B├╝cherschrank wegnahmen. Sieh´ an, es gibt sie immer noch!

Nun m├╝├čt Ihr, liebe Freunde, nicht denken, da├č meine Herrin die Zeitschrift links liegen lie├če, nein, sie kramt ein wenig und findet die Nummer 6, vom Juni 2006, heraus. Schaf, sagt sie, ich will einmal schauen, was die Bl├Ątter zu einem Thema schreiben, das ich ziemlich gut kenne. Diese angeblich linke Zeitschrift ver├Âffentlicht den salafistischen Prediger Tariq Ramadan, den Chouchou aller linksradikalen Tr├Ąumer. Er darf ├╝ber sein Buch Muslimsein in Europa schreiben, Ihr wi├čt, es hei├čt englisch treffender To be a European Muslim, und es wendet sich an europ├Ąische Konvertiten. 1998 verbringt Tariq Ramadan einen einj├Ąhrigen Forschungsaufenthalt in Markfield, Leicester/England bei der Sektion Islam in Europe der wahhabitischen Islamic Foundation. Dort schreibt er das Buch. Es erscheint deutsch unter dem Titel Muslimsein in Europa. Auf dem Wege. Im Vorwort erkl├Ąrt er, was es mit Muslimen in Europa auf sich hat. Es sind die Europ├Ąer muslimischen Glaubens gemeint. (3)

Das ficht die linken Bl├Ątter aber nicht an, sondern sie ├╝bernehmen die L├╝gen des Predigers ├╝ber seine akademischen Titel und seine universit├Ąre Laufbahn, sie verf├Ąlschen die Geschichte der Muslimbr├╝der, deren Mitbegr├╝nder Hassan al-Banna angeblich ist. Er ist aber deren Gr├╝nder, was im Rahmen muslimischer Lehre einen gro├čen Unterschied macht. (4)

Die Redaktion der Bl├Ątter f├╝hrt Tariq Ramadan so ein: (5)

An Tariq Ramadan scheiden sich die Geister. Der 1962 als Enkel von Hasan al-Banna, dem Mitbegr├╝nder der ├Ągyptischen Muslimbruderschaft, in Genf geborene Vordenker des "Euro-Islam" gilt als einflussreiches Vorbild vieler junger Muslime in Europa. Ramadan, Professor f├╝r Islamwissenschaft in Genf und derzeit Gastprofessor am St. Antony´s College der Oxford University, hat insbesondere zum Thema "Muslimsein in Europa" (so der Titel seines 2001 in Marburg erschienenen Buches) publiziert. Dort ...

Die Bl├Ątter st├Âren sich nicht an der Aggressivit├Ąt der Artikel├╝berschrift. "Ihr bekommt die Muslime, die Ihr verdient", meint der angeblich moderate Euro-Muslim und ├Ąu├čert sich damit wie alle militanten Muslime drohend und siegessicher gegen├╝ber den Kuffar, den Ungl├Ąubigen. Es f├Ąllt den Bl├Ąttern nicht auf, oder es ist ihnen gleichg├╝ltig, da├č der Konvertit Yusuf Kuhn das Buch ├╝bersetzt, das mit Hilfe der muslimischen Fundamentalisten Ibrahim und Amena El-Zayat das Buch erscheinen kann:

Ohne die Mitwirkung von Ibrahim und Amena El-Zayat w├Ąre das vorliegende Buch gewiss nicht erschienen. Daf├╝r m├Âchte ich ihnen an dieser Stelle herzlich danken, schreibt Tariq Ramadan im Vorwort. Er bezieht sich dort ausdr├╝cklich auf seinen Vater, den Salafisten und Gr├╝nder des Islamischen Zentrums Genf Said Ramadan. Er verweist ebenso auf seine "Lehre" an der Universit├Ąt Fribourg. Jeder wei├č, da├č diese Lehre bis 2004 darin besteht, alle zwei Wochen zwei akademische Stunden Einf├╝hrungskurse in den Islam zu halten. Er wird in der Liste der Lehrenden nicht einmal erw├Ąhnt. Die Universit├Ąt streicht die Kurse bereits, bevor Tariq Ramadan sein Visum f├╝r die USA beantragt. (6)

Ibrahim el-Zayat, mit dessen Hilfe das in den Bl├Ąttern vorgestellte Buch deutsch herauskommt, ist derjenige, den Sabine Christiansen, am 19. Februar 2006, in ihre Talkshow einl├Ądt. Er ist Pr├Ąsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland, einer vom Verfassungsschutz beobachteten Institution. Der Gr├╝nder und Pr├Ąsident von 1958 bis 1968 der Gemeinschaft ist Said Ramadan, der Vater des Tariq Ramadan. Die Gemeinschaft gibt auf ihrer Site eine Anleitung, wie sich die Muslime und Musliminnen zu verhalten haben, die Stellung der Frau im Islam wird verfassungswidrig vorgeschrieben, aber die deutsche Justiz l├Ą├čt sich noch Zeit, die Konsequenzen zu ziehen. Derweil tragen die Bl├Ątter dazu bei, die Lehre dieser Fundamentalisten zu verbreiten. So arbeitet jeder an der Abschaffung der Demokratie und der Menschenrechte, so gut er kann. (7)

Die Leser der Artikel meiner Herrin wissen, was von den Behauptungen der Bl├Ątter zu halten ist: es sind L├╝gen. Lassen wir den Vordenker des "Euro-Islam" beiseite, wor├╝ber man streiten kann, so ist Tariq Ramadan kein Professor, sondern in Genf lehrt er bis 2004 am Coll├Ęge de Saussure, einem Gymnasium, wo er Studienrat oder Studiendirektor ist, "professeur". Am St Antony´s College seines Freundes Chris Patten ist er ebenso wenig Gastprofessor, sondern Research Fellow, Forschungsstipendiat. Das College schm├╝ckt ihn mit dem Professorentitel, den er aber mitnichten in Oxford oder sonstwo erworben hat. Es handelt sich um die Anma├čung eines akademischen Titels. (8)

Herrin, bl├Âke ich spitz, du bist doch nur sauer, weil du nicht wagen w├╝rdest, dir solche Titel anzuma├čen. Du w├╝rdest dem Tariq Ramadan nicht einmal raten, den Professorentitel bei Konsul Weyer zu kaufen, was? (9)

Da giftet sie zur├╝ck: Nein. Was die akademischen Titel angeht, durfte zu meiner Zeit der Doktorand seinen erst tragen, wenn er seine Dissertation vorschriftsm├Ą├čig ver├Âffentlicht hatte. Zwischen bestandener Pr├╝fung und Aush├Ąndigung der Urkunde durfte er sich zwar "Doktor" nennen lassen, sich jedoch selbst nicht so nennen. Den Professorentitel hatte man sich schwer zu erarbeiten, man mu├čte sich habilitieren oder eine der Habilitation vergleichbare Arbeit vorlegen und auf einen Lehrstuhl berufen werden. Das ist heute nicht viel anders.

Doktorand, franz├Âsisch Doctorant, kann man sich aber jederzeit nennen, ├╝ber viele Jahre, bis zum Abwinken; dann macht sich die Unterschift unter Petitionen, Aufrufen und Protesten besser. Fr├Ęre Tariq hat einen unter dubiosen Umst├Ąnden erworbenen Doktortitel. Es ist alles eine Frage des Geldes. (10)

Endlich eist sich meine Herrin von diesem schrecklichen Stand los, dieser Insel der Vernunft in einem Meer von Unsinn. Liza ist inzwischen auch verschwunden, und so machen wir uns weiter auf den Weg durch die Austellungshallen.

Herrin, bl├Âke ich erstaunt, du hattest doch behauptet, Schafe h├Ątten keinen Zugang zum Messegel├Ąnde. Woher kommen sie nun aber?

Eine H├Ąufung findet sich am Stand von Langenscheidt. Ganze Herden von Schafen sammeln sich dort, dabei findet sich keinerlei Weidebewuchs, nicht einmal Winterf├╝tterung in Form von Wasser, Heu und Futterstroh sehe ich, auch keinen Mineralleckstein. Was ist los? Meine Herrin will mich fortziehen aus dem Tumult. Was sehen meine Schafsaugen? Auf einem erh├Âhten Podest steht J├Ârg Pilawa und gibt Autogramme, die ihm die Fachbesucher (sic!) aus den H├Ąnden rei├čen. Er sieht so aus wie im Fernsehen, bevor meine Herrin die Sendung schnell ausschaltet, und er macht den ultimativen Pisa-Test mit den vor Begeisterung strahlenden Autogrammj├Ągern, die gl├╝cklich die erbeuteten Autogrammkarten in H├Ąnden halten: Test bestanden! Du bist Deutschland! Bl├Âk! (11)

Als ich meine Herrin zum Besuch weiterer Hallen ├╝berreden will, haucht sie entnervt: Danke! Ich habe schon ein Buch!

Bei ihrer Freundin liest sie einige Tage sp├Ąter in der Taunus-Zeitung einen Artikel ├╝ber die Buchmesse. Der Autor ist Hadayatullah H├╝bsch ("Immer wieder kr├Ąht der Hahn"). Es gibt auf dieser Welt anscheinend nur Islam-Konvertiten, die ├╝ber Indien schreiben k├Ânnen. Muslime nehmen sich schon einmal des Waqfs an, das sowieso f├╝r die Ewigkeit islamischer Besitz ist. Die Taunus-Zeitung hilft bei der R├╝ck├╝bertragung. Der friedliebende Muslim Hadayatullah H├╝bsch ist st├Ąndiger Autor der Taunus-Zeitung. Dort kann er ausbreiten, da├č der Glaubenskrieg gem├Ą├č Sure 22:40 zur Verteidigung erlaubt sei, wobei es im Ermessen der Muslime liegt, wann sie sich angegriffen f├╝hlen d├╝rfen. Weitere M├Ąrchen ├╝ber die absolute Glaubensfreiheit tischt er auf, und es ist nicht anzunehmen, da├č er nicht wei├č, da├č damit nur Regeln innerhalb des Islam gemeint sind. Aus dem Koran nehmen die Strategen von Terrornetzwerken wie El Kaida und Selbstmord-Attent├Ąter ihre Legitimation. (12)

Als meine Herrin mit mir aufbricht zur Fortsetzung der Reise, wage ich kaum noch zu atmen. Ich verkrieche mich gelangweilt in meinem sauber duftenden Jutesack. Meine Herrin nimmt von mir nicht mehr gro├č Notiz, so da├č ich bei ihrer Freundin Nora in Ruhe mit Jack&Jill spielen kann. Mit denen versteht schaf sich sofort gut, na, ja, vor allem mit dem R├╝den; denn die H├╝ndin ist mehr sch├Ân als intelligent. Sie hat die bezauberndsten Jack Russell ├ľhrchen der Welt. Sie sind wei├č und mit kleinen beigen P├╝nktchen ├╝bers├Ąt. Es sieht aus wie gemalt. Auf ihr wei├čes Fell hat sich am Nacken ein gr├Â├čerer beiger Fleck verirrt, der seiner Gr├Â├če wegen nicht mehr auf die ├ľhrchen pa├čt. Ein weiterer solcher Fleck sitzt am rechten Auge. Jack&Jill sind auf Noras Site zu besichtigen. (13)

Zum Abschlu├č der Reise gerate ich in eine Art Delirium; denn ich besuche meine alten Freunde in der Cascina Erbade. Dort erwarten mich zwei Menschen, vier Pferde, drei Esel, zwei Hunde und eine Katze, wobei ich ehrlich bl├Âken mu├č, da├č die Katze sich diesmal gar nicht zeigt. Alle Freunde habe ich Euch schon im letzten Juni vorgestellt, vor allem den herrlichen Hund Kasper. (14)

Aber meine Herrin rei├čt mich auch jetzt wieder weg, ich darf die Freundschaft mit den Tieren gar nicht richtig genie├čen, da geht´s schon wieder ab, nach Hause ...

Bl├Âk!
Euer Schaf
Gefangener im Pferche

21. Oktober 2006

(1) Scheich Mohamed Said Ramadan al-Bouti - Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2004. 5. Oktober 2004
http://www.eussner.net/artikel_2004-10-05_21-26-57.html

Islamisten und deren Freunde auf der Frankfurter Buchmesse 2004 - eine Nachlese. 14. Oktober 2004
http://www.eussner.net/artikel_2004-10-14_14-45-41.html

(2) Raddatz, Hans-Peter
http://dynamic.herbig.net/autor/autordetail.php?id=237503

Allahs Frauen oder: Verf├╝gen ├╝ber das Unverf├╝gbare. 2. Juni 2006
http://www.eussner.net/artikel_2006-06-02_15-02-41.html

Lizas Welt. Ansichten zu Politik und Fu├čball
http://www.lizaswelt.blogspot.com/

(3) Prof. Dr. Tariq Ramadan - 12 Jahre im Dienste des europ├Ąischen Islamismus. 19. November 2005
http://www.eussner.net/artikel_2005-11-19_05-29-16.html

(4) Hassan al Banna. Wikipedia
http://en.wikipedia.org/wiki/Hassan_al_Banna

Banna, Hassan al-. Answers.com
http://www.answers.com/topic/hassan-al-banna

(5) "Ihr bekommt die Muslime, die Ihr verdient". Euro-Islam und muslimische Renaissance. Von Tariq Ramadan. Bl├Ątter f├╝r deutsche und internationale Politik 6/2006, Juni 2006, S. 673 - 685
http://www.blaetter.de/artikel.php?pr=2318

(6) Muslimsein in Europa. Auf dem Wege. Vorwort zur deutschen Ausgabe. Von Tariq Ramadan. Amana Online, 20. Dezember 2001
http://www.amana-online.de/pp/aa/muslimsein/tr_muslimsein_03 .shtml

Autres cours. Let-7 Ramadan Tariq Islam III: Introduction III; mercredi, 15-17 h. (tous les 15 jours) (164)
http://www.unifr.ch/imr/E40page_anglais24.htm

(7) Wen Sabine Christiansen in ihre Talkshow einl├Ądt ... 20. Februar 2006
http://www.eussner.net/artikel_2006-02-20_17-43-15.html

Frau im Islam. Islamische Gemeinschaft in Deutschland
http://www.i-g-d.com/html/Islam/frau%20im%20islam/25%20frage %20uber%20frau/einleitung.htm

(8) European Studies. People of the Center. St Antony´s College. University of Oxford
http://www.sant.ox.ac.uk/esc/people.shtml

(9) Konsul Weyer. Die ultimative Promi-Seite. 12. Oktober 2004
http://www.promisichtung.de/konsul-weyer-2587.html

(10) Professorentitel. Wer wei├č was? Forenarchiv Universit├Ąt und Schule
http://www.wer-weiss-was.de/theme43/article1697098.html#1697 098

Doctorant. Wikipedia
http://fr.wikipedia.org/wiki/Doctorant

(11) Ab September 2006 ÔÇö "PISA-Test mit J├Ârg Pilawa". Das Buch zur erfolgreichen Sendereihe im mentor Verlag. Bildungsklick, 12. Juli 2006
http://bildungsklick.de/serviceText.html?serviceTextId=30817

(12) Indiens Zauber reichte bis nach Frankfurt. Von Hadayatullah H├╝bsch, Taunus-Zeitung, 9. Oktober 2006
http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_art icle&id=3256612

Was wirklich im Koran steht. Von Hadayatullah H├╝bsch, Taunus-Zeitung, 21. September 2006
http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_art icle&id=3220162

(13) J&J ÔÇö Friends of America and Israel. Editrix´ Office
http://www.editrixoffice.com/

(14) Wo ich wirklich war! 22. Juni 2005
http://www.eussner.net/schaf_2005-06-22_18-04-01.html

Bed&Breakfast. Cascina Erbade
http://www.bedandbreakfastineurope.com/cascinaerbade/


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